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Bruttolohn nach eurer Ausbildung?!?!

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@timmi

Wir waren die ersten (Versicherung, 1990) die (je nach Note) in IV oder sogar V eingestuft waren. Dank meines fortgeschrittenen Alters war das viel Geld.

Dagegen wurden bei uns Versicherungskaufleute je nach Note in III oder IV eingestuft.

Den monetären Wert würde ich ungern wieder geben...

LiGrü

Michael (auch mal Versicherer)

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bei mir:

2000 Euro pro Monat (12 Monate)

26 Tage Urlaub

40 Stundenwoche

Ausbildung: Fachinf. Anwendungsentwickl. Abschluss Sommer 2003

Ort: Nürnberg

Alter: 26

Tätigkeiten:

- Linux-Administration (5 Server: Web, Datenbank, Mail, Radius, Backup)

- PHP / Entwicklung eines Content Management System

- Diverse HTML/JavaScript und Linux-Shellscript Aufgaben

- Kundesupport (Warum geht die Email nicht)

- Abrechungen

- Mitbetreuung der neuen Azubis und Praktikanten

- manchmal Mädchen für Alles (neue Klimaanlage im Serverraum aufstellen etc.)

2000 Euro ist kein schlechtes Gehalt, etwas mehr wäre allerdings auch nicht schlecht, da die Lebenshaltungskosten in der Stadt schon recht hoch sind. Ich kann gut leben damit, muss aber schon sparen.

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fdas was mich stört ist das genauso qualifizierte leute 500? mehr im monat bekommen! da muss man sich doch unterbezahlt vorkommen, oder?

a) dass Du diese Frage nicht spontan beantworten kannst - ja, sie nicht einmal verstehst - das zeugt nicht gerade von gründlicher Vorbereitung auf ein Gehaltsgespräch. Wie willst Du damit jemanden überzeugen?!?

d) Und wenn Du sie noch so gut beherrscht: Imponieren kannst Du mit diesen Sprachen kaum jemandem.

e) Das ist schiere Überheblichkeit. Gehe ruhig mal davon aus, dass ein Elektriker eine durchaus vergleichbare Ausbildung und somit ein vergleichbares Fachwissen hat, wie Du als "Facharbeiter".

f) das ist eine Platitüde. Für mehr Gehalt musst Du auch ein "Mehr" an Leistung vorweisen können.

Das ist Dir ja nicht einmal hier im Forum geglückt. Wie mag das dann erst in einem Gespräch mit "dem Chef" aussehen, wo Du nicht einmal vorher in Ruhe über Deine Argumente nachdenken und sie ausformulieren kannst?!? Mich hast Du nicht überzeugen können, dass Du für 500 Euro mehr qualifiziert bist. 500 Euro, das waren 1000 DM - ein ganz schöner Batzen Geld!

gruss, timmi

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Wir waren die ersten (...) die (...) in IV oder sogar V eingestuft waren.

Auch wenn ds hier sicher nicht gerne gehört wird: Ein niedriges Einstiegsgehalt hat ja durchaus auch Vorteile. So habe ich regelmässig meine Gehaltserhöhungen bekommen. Und die sind nicht nur pekuniär interessant; sie sind ja auch jedesmal ein "Schulterklopfen" und drücken die Zufriedenheit des AG aus.

Wer mit einem relativ hohen Gehalt anfängt, der hat zwar mehr Geld in der Tasche und eine bessere Renten-Basis; aber er geht dieser Anerkennung verlustig. Und genau die wirkt sich spürbar auf die Zufriedenheit aus.

gruss, timmi

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Auch wenn ds hier sicher nicht gerne gehört wird: Ein niedriges Einstiegsgehalt hat ja durchaus auch Vorteile. So habe ich regelmässig meine Gehaltserhöhungen bekommen. Und die sind nicht nur pekuniär interessant; sie sind ja auch jedesmal ein "Schulterklopfen" und drücken die Zufriedenheit des AG aus.

Wer mit einem relativ hohen Gehalt anfängt, der hat zwar mehr Geld in der Tasche und eine bessere Renten-Basis; aber er geht dieser Anerkennung verlustig. Und genau die wirkt sich spürbar auf die Zufriedenheit aus.

gruss, timmi

Hi,

wer sagt, dass man mit mehr Einstiegsgehalt nicht ebenfalls Gehaltserhöhungen bekommt ? Und die sind vielleicht noch deftiger als die mit niedrigerem Einstiegsgehalt ? Denn die Aussage je höher man anfängt, desto niedriger die Erhöhung stimmt m. E. nicht, sondern sind eher noch anderstrum ...

cya

alligator

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wer sagt, dass man mit mehr Einstiegsgehalt nicht ebenfalls Gehaltserhöhungen bekommt ? Und die sind vielleicht noch deftiger als die mit niedrigerem Einstiegsgehalt ? Denn die Aussage je höher man anfängt, desto niedriger die Erhöhung stimmt m. E. nicht, sondern sind eher noch anderstrum ...
Es mag ja Firmen geben, die so handeln. Ich kenne aber keine. Kennst du denn welche?

gruss, timmi

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trotzdem was nützen mir alle Jahre ein paar Euro mehr wenn ich das Geld auch schon vorher hätte haben können.

Bei meiner alten Firma gab es pro Jahr generell für alle 1.6% Inflationsausgleich pro Jahr die fallen natürlich bei mehr Geld auch höher aus.

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trotzdem was nützen mir alle Jahre ein paar Euro mehr wenn ich das Geld auch schon vorher hätte haben können.
Das oben erwähnte "Schulterklopfen". Aber ich fürchte, das wirst Du nicht verstehen können, wenn es Dir ausschliesslich ums Geld geht - Zufriedenheit und Arbeitsklima eine eher zweitrangige Rolle spielen. Wie sagte doch ein ehemaliger Geschäftsführer von uns einmal: "Wenn wir dafür gut bezahlt werden, dann packen wir auch Sch**** in Tüten."

Bei meiner alten Firma gab es pro Jahr generell für alle 1.6% Inflationsausgleich pro Jahr die fallen natürlich bei mehr Geld auch höher aus.

Du meinst die tariflichen Lohnerhöhungen? Die kriegt doch wohl jeder (sofern die Firma im Rahmentarif ist.) Btw., wusstet Ihr eigentlich, dass streng genommen nur Gewerkschaftsmitglieder einen Anspruch auf diese tarifliche Lohnerhöhung haben? ... Aber der AG wird sich wohl hüten, durch eine solche Massnahme alle seine MA in die Gewerkschaften zu treiben. ;)

gruss, timmi

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Ach das Klima war schon sehr Okay. Ich würde allerdings nie bei einer Firma bleiben weil es da so nett ist wenn ich nicht merke das mein Gehalt steigt krieg ich ziemlich schnell die Krise. Ich bin jetzt im 3. Jahr nach der Ausbildung und mein Gehalt ist pro Jahr ca. um 2500 Euro gestiegen. Dies soll auch bitte so weiter gehen bis ich mal ein Niveau erreicht habe das für ein angenehmes Leben aussreicht was ich in München als Single mal mit ca. 48000 p.a. + veranschlage.

Nein nix Tarif freie Wirtschaft. Pauschal jeder 1.6% pro Jahr + individuell vereinbarte Erhöhungen natürlich.

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Ach das Klima war schon sehr Okay. Ich würde allerdings nie bei einer Firma bleiben weil es da so nett ist
Warte mal ein paar Jährchen ab. Ich will Dir wirklich nicht wünschen, dass Du mal ein richtig mieses Arbeitsklima, bis hin zum Mobbing, am eigenen Leibe erfahren musst, um diese Komponente höher schätzen zu lernen als das Geld. Du wirst das auch so merken; da bin ich ganz sicher.

wenn ich nicht merke das mein Gehalt steigt krieg ich ziemlich schnell die Krise.

Mein Reden! Darum plädiere ich ja für ein niedrigeres Anfangsgehalt. Dann ist die Steigerung meistens viel leichter zu kriegen.

Ich bin jetzt im 3. Jahr nach der Ausbildung und mein Gehalt ist pro Jahr ca. um 2500 Euro gestiegen.

Leider schreibst Du nicht, ob auf 12, 13 oder 14 Monatsgehälter bezogen - und ob brutto oder netto. Also liegen die Gehaltserhöhungen im Bereich zwischen 7,1 bis 8,3 Prozent. Das ist durchaus anständig.

Dies soll auch bitte so weiter gehen bis ich mal ein Niveau erreicht habe das für ein angenehmes Leben aussreicht was ich in München als Single mal mit ca. 48000 p.a. + veranschlage.

Ohne jetzt allzu desillusionierend sein zu wollen: Das wird nicht so weiter gehen. Um diese Steigerungen so beizubehalten musst Du schon irgendwann die Stelle (oder die Stellung) wechseln. Als FI im Doing wirst Du niemals das Gehalt eines Personal-Verantwortlichen bekommen. Fragt sich, ob die neue Tätigkeit genau so viel Spass machen wird.

Nein nix Tarif freie Wirtschaft. Pauschal jeder 1.6% pro Jahr + individuell vereinbarte Erhöhungen natürlich.

;) Du Erdmecki! ;) Das ist die sogenannte "Tariferhöhung" in der freien Wirtschaft. Die bewegt sich immer so in dieser Grössenordnung.

gruss, timmi

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Natürlich waren die Zahlen Brutto aufs Jahre bezogen alles andere ist ja auch schlecht vergleichbar.

48000 pa ohne Personalverantwortung halte ich durchaus für realistisch ich bin durch meinen Arbeitsplatzwechsel dem schon in recht greifbare Nähe gerückt. In meiner letzten Firma (ca. 1000 Mitarbeiter, Bankensoftware, Firmensitz München) (scheint ja ein Muster an Beispielen zu sein) wurde letztes Jahr eine Gehaltsstatistik veröffentlicht, die die Einkommen der nicht Führungskräfte aufgezeigt hat. Die genauen Zahlen habe ich nicht mehr im Kopf aber unter 38500 ging niemand in der Administration bzw. in der Entwicklung niemand nach Hause. Der Schnitt der Firma bewegte sich zwischen 48000 und 55000. Es gab auch ein paar Außreisser die bis zu 89000 Euro hoch gingen. Grund für die Veröffentlichung, war bzw. ist das die Firma plant dieses Jahr ein Gehaltssystem mit Bändern einzuführen, dabei gab es keine direkte EDV Tätigkeit die unter 35000 p.a. angesiedelt war, der Schnitt der Bänder bewegte sich hierbei zwischen 38000 und 55000. Unterhalb der 35000 fanden sich eigentlich nur noch Sekretärinnen, Empfang und Hausmeister wieder.

Ich habe auch relativ viel Kontakt mit Konsulants da die halbe neue Firma daraus zu bestehen scheint und diese halten für das Ballungsgebiet München auch ca. 50 000 + Bonus bei Zielerreichung und Firmenwagen mit privater Nutzung inklusive Benzin für durchaus realistisch. Die meisten davon waren Ende 20 Anfang 30. Berufliche Qualifkation war so ziemlich alles zwischen Quereinsteiger Koch und Dipl. Informatiker FH.

Mein Einstiegsgehalt nach der Ausbildung Anfang 2001 betrug übrigens 65000 DM pa fix plus 3000 DM Prämie beim erreichen meiner gesteckten Ziele (jaja die gute alte Zeit). Man darf allerdings auch nicht den München Effekt außer acht lassen, wenn ich bedenke das ich für eine zwei Zimmer Wohnung aktuell mit Nebenkosten knapp 700 Euro zahle und das für München noch sehr okay ist.

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Hallo,

könnte mir mal jemand einen Tipp geben, was ich von meinem Arbeitgeber verlangen könnte (Brutto-Monatsgehalt)? Hier meine Daten:

- Ausgelernter Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (seit heute)

- Ich werde für 2 1/2 Monate übernommen

- Es ist ein kleines Unternehmen mit 13 Mitarbeitern

- Tätigkeiten: Softwareentwicklung (Datenbankanbwendungen) und Webdesign

- Ich bin 21 Jahre alt

- Schulabschluss: FOQ

- Die Firma ist in NRW tätig

Danke schonmal!

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@Timmi-Bonn:

Hab selten so gelacht...sowas habe ich ja noch nie gehört! Man könnte denken, dass Du davon überzeugt bist, dass in Firmen mit höheren Einstiegsgehältern ein schlechteres Betriebsklima herrscht :rolleyes: ...kann ich bei uns nicht sagen!

Und mit dem Schulterklopfen: Es gibt bei uns ganz normale Erhöhungen...einmal die bei Tarifsvertragserhöhungen, einmal die normale Steigungsrate (Anfangs jedes Jahr, dann in gewissen Abständen) udn einmal die "normale" Gehaltserhöhung, die man auf berechtigten Wunsch hin bekommt ;)

Und eher umgekehrt wird der Schuh draus: wenn man niedrig anfängt, wird auch der Sprung in höhere Gehaltsklassen eher nicht so dolle ausfallen...

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Hatte Freitag Abschlussprüfung (ja, auch bestanden :marine ) und fange Montag bei meinem neuen Arbeitgeber an. Leider wurde keiner der 12 Azubis dieses Lehrjahres bei uns übernommen... :-/

Vertraglich ausgemacht sind zunächst 2600€ bei 37,5 Stunden/Woche (unbefristet), Handy, Laptop, gut ausgestatteter Arbeitsplatz und 1500€ Weihnachtsgeld. In Aussicht nach der Probezeit habe ich Auto und Gewinnbeteiligung bei gut gelaufenen Projekten.

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Hallo,

so langsam bin ich verzweifelt. Ich habe von meiner Ausbildungsfirma ein Angebot für 1045€ Brutto, 26 Tage Urlaub und nach 6 Monaten ein Firmenwagen, wo die Firma Versicherung, Steruern und Benzin übernimmt. Aufgrund des Autos werden 80€ pro Monat dann von den 1045 abgezogen.

Ist doch sehr wenig oder? Was kann ich dagegen machen?

Hoffe ihr habt ein paar erliche Tipps für mich.

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