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  1. "Das Problem: Unser Backup-Server, der auch gleichzeitig DC, DNS- und DHCP-Server ist..." Und wenn ich das richtig sehe dann fileserver (für die PST Dateien...) oder Datenablage Ist es möglich das auszulagern? z.b. einen separaten Fileserver (würde ja falls man Lizenzgebühren sparen will eine Linux VM reichen, sollte im Script dann angepasst werden und eine VM nur für das Backup? Wie wird denn gesichert ? auf Band oder auf eine extra VM (bitte sag mir nicht es wird direkt auf dem Backupserver gesichert) oder auf ein externes NAS? Denn mit jedem Hardreset hast du die chance dir das AD zu zerhacken... Die nächste Frage die ich mir stelle: Wieso wird jede einzelne PST gesichert? und das täglich? bzw gibt es nicht die Möglichkeit (je nach backup software) das die Software das regelt damit diese Script "Bastellösung" ganz schnell verschwindet ? Sollte der Server nicht virtualisiert sein sollte man das evtl. ändern (mit dem erwerb von 2012r2 stehen dir virtualisiert 2 Serverlizenzen zu, so könntest du backup und DC zumindest vm technisch auseinander ziehen.
  2. such einfach mal hier im Forum nach Umschulung...du wirst da auf berichte stoßen die dich ganz schnell deutschlandweit nach einer dualen Ausbildung suchen lassen ^^ Jenachdem was du für ein Lerntyp bist ist schulisch auch schlechter als es praktisch anzuwenden (was bringt es dir wenn du weisst was welches raid macht und wie theoretisch die platten aufgebaut sind wenn du nichtmal weisst wie man in ein raidcontroller menü reinkommt oder wie so ein teil überhaupt aussieht... Das heisst wenn du zum typ: Learning by doing gehörst dann rate ich von einer schulischen Ausbildung ab. Schau dir auch mal die Projekte hier im Forum an, da siehst du auch schon einen teilweise herben Qualitätsunterschied zwischen Umschüler und Dualer Ausbildung. Drücke dir die Daumen
  3. Hallo Revtic, du musst den Kalender im OWA der Person freigeben. Das heisst einloggen über portal.office.com Danach klickst du auf Kalender, da müsste oben rechts dann freigeben stehen. Dort trägst du alles ein (selbsterklärend) und dann sollte der Kalender freigegeben sein bzw. erhält der Empfänger der Freigabe eine Mail und kann darüber den Kalender dann bei sich im Outlook einpflegen.
  4. @Crash2001 Über die Sicherheitsbedenken könnten wir uns glaub ich noch lange streiten, und ich glaube das ist für den TE erstmal das "kleinste" Problem was er hat Man müsste halt mal hochrechnen: Wieviel Hardwareausfall hast du innerhalb von 10 jahren und wieviele Internetverbindungsabbrüche (beides während der Arbeitszeit) hat man, dann hätte man klare Fakten wie lange die Mitarbeiter nicht arbeiten können, ausserdem, wie du sagtest nix geht über eine Internetleitung + Backupleitung von einem komplett anderen Strippenzieher. In der heutigen Zeit wo immer mehr auf Voip umgestellt wird, alles über webservices oder Bestellformularen läuft: eigentlich ein MUSS.... aber wir kennen ja die Wirklichkeit ^^
  5. crash2001 ein pauschales abraten von RZ Lösungen verstehe ich nicht. Es gibt soviele Möglichkeiten die beiden Standorte Ausfallsicher zu machen... sei es über eine VPN Verbindung pro Standort ins RZ + VPN Verbund beider Standorte (so könnte man im Falle eines Ausfalles der VPN Verbindung ins RZ in Standort1 den Standort 1 über Standort 2 umrouten (dass das RZ mal keine Internetverbindung hat ist bezweifle ich sehr stark, aber es kommt auch aufs RZ an: Das RZ FFM wird mehr Ausfallsicherheiten haben als das RZ Buxtehude am Hindukusch ... 2.) und das sollte Zerschmetterling nicht falsch verstehen: Z. hat wie oben beschrieben 0 Ahnung von Hardware, wie erkennt er dann einen Hardwaredefekt ? Eine Überwachung gibt es aktuell nicht, er muss sich um backups kümmern (und wie jeder weiß kann da immer wieder mal was schief gehen) 3,) Er ist komplett alleine...und muss nebenbei seine "normale" Arbeit noch schaffen 4.) die Platzersparnis/Stromkosten für nen Serverschrank werden geringer (evtl. würd ich noch ne USV anschaffen um das komplette Netzwerk (Switche, Router) weiterhin in Betrieb zu lassen, Also pauschal sind RZ Lösungen nicht doof, sie sind aber auch nicht das allheilmittel, und man muss schon alle Möglichkeiten kalkulieren da die RZ Lösungen monatliche Kosten verursacht während das "klassische System" einmalig richtig teuer ist dafür aber erhöhte Stromkosten etc. verursacht...
  6. 5000-7000 für 2 Standorte...mit Ausfallsicherheit.... ich sehe es wie Listener...ihr habt quasi nix...das die Firma noch besteht wundert mich
  7. Zu Professionell rüberkommen ist niemals verkehrt, wieso auch? je professioneller du rüberkommst desto eher glaubt dir ein Prüfer das du dich mit der Materie richtig beschäftigt hast, natürlich kann es dann sein das die ein oder andere Frage schwieriger ist als vermutet aber wenn du richtig vorbereitet bist brauchst du keine Angst haben. Natürlich reicht die Note 2-4 auch, ich gehe immer vom Idealfall: "Ich will die Bestnote haben" aus Zu der Raspy Geschichte: Kommt auf das Kundengenre an (Großküchen, Rechenzentren wären dafür Ideal)...es gibt halt zu deinem Beispiel bestimmt genug alternativen... Special wäre für mich z.b.: Du ziehst eine ganze Umgebung komplett ins Rechenzentrum um, du erweiterst eine bestehende Umgebung mit WLAN via MDM oder ein Kundennetz mit Radius. Das deine Kollegen lieber ein reales Projekt durchführen ist auch verständlich zum einen lernt man daraus mehr als aus einem theoretischem (was es ja eigentlich offiziell nicht geben soll aber woran sich keiner hält, ist wie mit der Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Landstraße ) zum anderen siehst du aber auch das was schief laufen kann, und weisst dann wie du darauf reagieren kannst (und genau diese Fragen kommen: Was passiert wenn....) so noch ein kleiner Meckerer von mir: Das rollout und die Überprüfung und Übergabe der Infrastruktur wird beim Kunden ausgeführt. Ich würde es so umschreiben: Das Rollout und die Übergabe sowie Überprüfung der Infrastruktur wird bei dem Kunden ausgeführt, ebenfalls findet eine Einweisung aller Mitarbeiter in das neue System statt sobald diese übergeben wurde.
  8. Hallo und Willkommen, Bist du der einzige Sysadmin oder wird nach einem weiteren Kollegen Ausschau gehalten? Hast du ein max. Budget für den Server? Läuft ein Active Directory ? Sollen beide Standorte miteinander verbunden sein oder Autag voneinander laufen (VPN)? Wie sieht das Backup Konzept aus? Was gibt die Internetleitung der beiden Standorte her? Du hast mehrere Engpässe. 32 GB Ram ist ein Witz... das frisst allein Firefox wenn alle 25 User ein paar Std. ein paar Browsertabs auf dem TS offen haben. 25 leute auf einem Terminalserver ? kann klappen ist aber ungeschickt. Thin Clients können Probleme machen wenn du zum Beispiel Handscanner hast deren Daten du in die Warenwirtschaft senden willst. Was ist mit der Telefonie ? Hast du einen Faxserver? Gibt es einen Aussendienst oder Homeoffice ? (Wieder die Frage nach VPN) Wenn ich das lese wie du es beschreibst rate ich dir DRINGENST Hilfe von externen zu holen, denn alleine wirst du das mit deinem aktuellen Wissen nicht hinkriegen. Die spätere Administration schon, aber den Komplettumbau....
  9. Hallo DiaraD, "Es wird mir nicht ganz ersichtlich warum eine Realisierung mit SBS 2011 zu wenig komplex sein sollte, es stehen sonst keine echten Aufträge zur Verfügung. " An dem Teil ist quasi alles "vorbereitet" und voll geklatscht mit Assistenten die das meiste für dich regeln...klingt halt nach: Start Install...weiter *klick* weiter *klick* ja *klick* Herzlichen Glückwunsch, ihre komplette IT Infrastruktur wurde erstellt (AD, Exchange/Mailpostfächer und passende Zertifikate, Fileserver)... zu dem So lala... In meinem Jahrgang gab es exakt das selbe Projekt bei 4 ehemaligen Mitschülern (wo 2 durchgefallen sind weil die Prüfer die Typen mit Fragen richtig zerlegt haben)...wenn du dann mal danach das Forum durchstöberst wirst du feststellen das es viele Azubis gibt die so ein Projekt durchführen. Ergo wird es auch bereits eine menge Anleitungen, Fragenkataloge etc. dazu geben auf die du dich vorbereiten kannst, (das gleiche gilt im Übrigen wenn du das mit 2012r2 realisiert hättest) So und dann gibt es aber auch ein paar "Special" Projekte wo das Prüferherz Saltos schlägt weil es mal was "anderes" als der Einheitsbrei gibt: Diese Projekte würde ich persönlich (nein ich bin kein IHK Prüfer) besser bewerten als den "Einheitsbrei", Grund hierfür ist einfach: 1. mal was anderes, der Junge/das Mädel hat sich Gedanken gemacht und nicht einfach mal nach "mögliche Projekte" gegooglet. 2. Ich kann dem Prüfling Fragen stellen die mich interessieren, und keine 0815 Antwort auf die typischen Fragen erhalten (ausser ich will dich zerlegen, dann wirst du aber Fragen aus dem Netzwerkbereich (Osi Model/Verschlüsselung etc.) oder Zertifikatsbereich erhalten) Natürlich kann es "GUT" sein, gut ist aber keine Bestnote in meinen Augen. (wie gesagt ich spreche immer aus meiner Sicht: "Wenn ich ein Prüfer wäre") aber du wirst auch bestimmt Prüfer haben die das anders sehen als ich (vielleicht bin ich ja auch ein schlechter Prüfer, keine Ahnung ^^) Back 2 Topic: Wichtig ist aber jetzt das du deinen Antrag nochmal überarbeitest (es fallen die Win10pro Lizenzen weg, die Clients würde ich im Antrag gar nicht erwähnen) das Upgrade auf eine neuere Officeversion sowie der benötigte SCSI Anschluss würde ich dann mit reinnehmen weil dein Antrag schon recht dünn wird. Dann kannst du dir schonmal Gedanken machen was für Fragen über SCSI auftauchen könnten... dafür hättest du aber eine weitere Entscheidung für dein Projekt: Ist der scsi anschluss günstiger/teurer als ein nas(alternative zur alten Backupstrategie, die nicht schlecht ist)? Dann kannst du dir schonmal Gedanken machen welche Fragen über Streamer gestellt werden könnten und welche Backupmöglichkeiten es noch gibt (Stichpunkt: Brandabschnitte)... Ich hoffe ich erwecke bei dir jetzt nicht den Eindruck das ich denke das alles doof ist, das ist es nicht.
  10. Ist oder war das ein reales Projekt ? Für mich steht da nicht drin ob virtualisiert wird oder nicht... ich meine wenn es ein update auf sbs 2011 wird würde ich direkt ablehnen weil mir die komplexität des Projektes fehlt, willst du aber alles mit 2012r2 laufen lassen brauchst du mehrere Server oder VMs (1x DC, 1xExchange (im Optimalfall) 1x Fileserver). Dann wird es aber schon viel zu knapp mit dem maximalen Budget (wenn man jetzt noch 9x win10pro dazugerechnet, ggf. Hardware Erweiterungen an den bestehenden Workstations oder Neuanschaffung,1-2x 2012r2Lizenzen + Cals, Exchange Lizenz, Office neu Lizensierung (ich gehe davon aus das Office in der 2003 Version installiert ist auf den Clients)?)+ Anschaffung Serverhardware. Als ITler stellt sich für mich ebenfalls die Frage: Wie wird gesichert ? Muss ggf. eine neue Sicherungssoftware gekauft werden? Worauf wird gesichert und kann das was früher lief noch kompatibel zur neuen Hard-/Software sein? Zusätzlich kommen deine Arbeitskosten ebenfalls dazu (35h die du für den Kunden arbeitest müssen ja auch aus dem Budget bezahlt werden oder hat er einen Servicevertrag ? Du siehst es gibt da ganz schön viele Fragen die im Raum stehen bleiben..deshalb fragte ich am Anfang ob es ein reales Projekt ist/war. Eine kleine Anmerkung von mir: Stell dich auf unangenehme Fragen ein, denn ohne das ich dir was böses möchte aber das Projekt klingt allgemein nach ...so lala...würde mich nicht wundern wenn es in deiner Berufsschulklasse mindestens 3 weitere gibt, die so ein Projekt durchführen. Ebenfalls, so denke ich zumindest: Würde ich so einem Projekt keine Bestnote geben egal wie gut du wärst.
  11. Hallo Bockreiter, leider war dies nicht die Ausnahme, die Ausnahme war eher das die Personen anwesend waren. Haben sich aber auch nicht getraut zur IHK zu gehen und mal mit denen drüber zu sprechen. Aber in dem Falle hätte die Berufsschule reagieren müssen und "härter" nachfragen bzw. das der IHK melden sollen.
  12. Hallo Bockreiter, wie in meinem text weiter unten beschrieben gibt es halt den idealfall (in der Firma wäre die Hölle los) und einen Normalfall was eine Behauptung meinerseits ist denn nachdem die Ergebnisse bei den AGs eingetroffen war waren die Leute die "einfach so" abgegeben haben bis zum Ende der Lehre im selben Betrieb dabei... Wobei man da differenzieren muss: Es gibt nunmal schwarze Schafe, die die Azubis als billige Arbeitskraft "missbrauchen" und bei der BS regelmäßig versuchen den Azubi freizustellen (ich brauch nen Techniker 14 Tage in der Schweiz, schick den Azubi die Berufsschule fällt dann für ihn aus...) Du kannst dir dann schon denken wie egal es diesen Betrieben ist wenn die ZP mit 0% geschrieben wurde...richtig: "who cares". Ich weiß natürlich nicht ob die IHK diesen Betrieb dann mal überprüft wenn das öfter vorkommt aber bisher habe ich noch nicht gehört das einem Betrieb die Ausbildungslizenz entzogen wurde...vielleicht weiss das jemand anderes ? Und es gibt die Betriebe die dann nachfragen: Wieso hast du denn so schwache Leistungen gezeigt in der ZP? Ich hab Prüfungsangst, und in der Schule bringen die einem nicht alles bei, und wenn du lieber Chef mal die Aufgaben gesehen hättest, sowas kann doch keiner im 2. Lehrjahr wissen?! Antwort des Chefs; Hmm, dann ist das halt so, die Note zählt ja eh nur um zu verkürzen, und das wolltest du ja eh nicht. Ansonsten hast du Recht, der Azubi wird einen Teufel tun und sich versuchen in einer Firma einzubringen (!!!es gibt natürlich Ausnahmen!!!) aber ist es denn nicht Sache des Ausbilders / Betriebes die Mängel zu erkennen und abzustellen? Wie soll der Betrieb das aber tun wenn er nicht genaustens auf die Fehler die in der ZP entstanden sind hingewiesen wird. Die ZP Aufgaben darf der Azubi ja mitnehmen, aber was er geantwortet hat steht halt nicht drauf. Und je nach Betrieb / Azubi sieht der Betrieb noch nichtmal die Aufgaben und bekommt dann einfach einen Brief wo 3 Prozentzahlen stehen und das wars Also ich sehe da Verbesserungsbedarf an wirklich allen Stellen, sei es die IHK, Betrieb, Berufsschule oder der Azubi selbst...
  13. @Bockreiter: Für den Azubi zählt sie erstmal als "nichts" (AUSNAHME: Verkürzer) auch bei mir gab es welche die haben ihren Namen drauf geschrieben und abgegeben damit Sie wieder heim konnten. Das Ergebnis wird an den Ausbildungsbetrieb gesendet und im Idealfall reagiert der Betrieb darauf und versucht die Mängel abzustellen. Wie gesagt der Idealfall... Als Normalfall würde ich behaupten: Betrieb haut dem Azubi auf die Finger: "Böser Azubi, hast wohl nicht gelernt?" Der Azubi antwortet reumütig: "Männergrippe, Prüfungsangst blablabla:" und damit hat sich die Sache erledigt. Bis zur Abschlussprüfung. Es wird bestimmt auch Betriebe geben die anhand der ZP Ergebnisse prüfen ob derjenige nach der Abschlussprüfung übernommen wird oder nicht, aber das sind eher die Ausnahmen würde ich einfach mal behaupten. Das heisst für einen "normalen" Azubi ohne verkürzungsambitionen ist die ZP ein nerviges Übel (je nach Standort heisst das früher aufstehen als sonst, Prüfung schreiben und danach noch arbeiten gehen) mehr aber auch nicht. Es wäre schon schön wenn das irgendwie in die Endnote mit einfließen würde...nur entstehen dann dadurch andere Probleme: In der Berufsschule wird einem schon eingeprügelt: Die ZP ist dazu da zu prüfen ob ihr im Lernstoff seid. ihr könnt eigentlich nicht alles wissen... Super: Das heisst es wird nie jemand eine Note 1 im Endzeugnis bekommen weil die ZP dies durch sowas verhindert? Dann müsste man das Konzept oder die Fragen der ZP VORHER überarbeiten.
  14. Moin, das hier wäre die günstigste Variante: https://www.reichelt.de/?ARTICLE=162315&PROVID=2788&wt_mc=amc141526782519998&gclid=Cj0KEQiAzZHEBRD0ivi9_pDzgYMBEiQAtvxt-ND-nMbRo2NYfaDQ1oy5HW21BAEkuW04bTHRRVGE6sAaAifR8P8HAQ Wobei du dann noch den Speicher auf 16GB erweitern musst (rund 70 Eur) und eine Festplatte/SSD organisieren musst, oder sogar im Raidverbund laufen lässt. Alternativ: https://www.servershop24.de/ Hier gibt es "ältere" Systeme zu relativ günstigen Preisen, (bin mir nur nicht sicher ob das gebrauchte Server sind)
  15. Bei der Aussage muss ich mal genauer Nachfragen: Was machst du wenn derjenige Krank (skiunfall, männergrippe etc.) ist ? Kann mir kaum vorstellen das derjenige deshalb nicht zur Prüfung zugelassen wird. Die ZP dient doch als Nachweis wie weit der Azubi ist und ob er fähig wäre die Ausbildung sogar zu verkürzen (was die IHK ja auch entscheidet, neben der Berufsschule und dem Arbeitgeber),