Zum Inhalt springen

userbig

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    36
  • Benutzer seit

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. 12 Semester? Das lasse ich mal so unkommentiert im Raum stehen. Das wirft natürlich einen Schatten auf deinen Lebenslauf, den man erst einmal gut Argumentieren muss in einem persönlichen Vorstellungsgespräch - sicherlich keine leichte Aufgabe. Du erinnerst mich an ein paar meiner alten Kommilitonen. Ich gehörte ebenfalls dazu, habe aber bereits im zweiten Semester gemerkt, dass das nichts wird und deine Situation mir persönlich schon ausgemalt. Nach dem Wirtschaftsabitur wollte ich endlich Geld verdienen, drei bis fünf Jahre nur Theorie hätte ich nicht verkraftet - war damals auch schon Ende 21. Mini Jobs sind keine Alternative für mich. Zum Glück habe ich rechtzeitig die Bremse gezogen und mich noch im Studium für eine Ausbildung als FIAE beworben - durch die 2 Semester hatte ich sogar im Bewerbungsprozess einen nicht geringen Vorteil gegenüber frischen Abiturienten. Mit Mitte 25 hatte ich dann meine dreijährige duale Ausbildung abgeschlossen und heute mit 27 habe ich zwei Jahre Berufserfahrung. Manche der alten Kommilitonen sind heute noch am studieren und da sieht es nicht rosig aus... Das ist dieser Irrsinn, dass alle unbedingt studieren wollen, und dann sich nicht eingestehen können, dass es nicht das richtige Vorhaben ist. Ich kann mich noch zu gut an eine Aussage eines Praktikanten in unserem Betrieb erinnern, als wir ihm am Ende dann im Gespräch eine Ausbildung als Alternative oder duales Studium angeboten haben, wenn er dann mit seiner Schulzeit fertig ist. Darauf antwortet er nur: "Er wolle unbedingt studieren gehen nach der Schule, aber keine Ausbildung, da diese ja wertlos sei!". Ich musste ihm übrigens den Unterschied zwischen einer Ausbildung, dualem Studium und Vollzeitstudium mehrfach erklären. Ich weiß nicht, woher diese Einstellung kommt, das beobachtet man nicht nur in Einzelfällen... --- Noch mal zum Themen-Erstellen, um dir weiterzuhelfen: Informationen zur Externenprüfung: https://www.comcave.de/umschulung/extern-informationstechnologie/externenpruefung-fachinformatikerin-fachinformatiker-anwendungsentwicklung/ Du musst allerdings 1,5 Jahre in dem Bereich tätig gewesen sein und berufsbezogene Tätigkeiten ausgeübt haben. Das ist sicherlich die größte Hürde, da jetzt einen Betrieb zu finden, ohne Nachweise. Alternativ könntest du auch eine normale Ausbildung antreten und diese eventuell durch deine "Vorkenntnisse" auf 2,5 Jahre verkürzen, dann wärst du zumindest mit 30 noch fertig - ist sicherlich auch kein Beinbruch und in meinen Augen der bessere Weg.
  2. Hi, ich, als Forntend-Developer bzw. Full-Stack-Developer habe eine ganz normale Ausbildung als FIAE gemacht. Dort wurde ich im Unternehmen primär als Webentwickler ausgebildet (PHP, Laravel, CakePHP, Symfony, HTML, CSS, SCSS, Bootstrap 3 / 4, JS, jQuery, Git und unzählige weitere mini Frameworks für JS / PHP). Dort habe ich an verschiedenen Kundenportalen / Webanwendungen mitgearbeitet. Irgendwann gab es dann mal eine Schulung in Angular 2 (2015) und seitdem wurde in Angular entwickelt mit TypeScript. Im Backend habe wir dann von PHP auf Node.js gewechselt und seitdem gab es JavaScript auf Client- und Serverseite. Mittlerweile arbeite ich dort nicht mehr, sondern habe mich anderswo beworben (Consulting) und arbeite heute primär mit React / Angular 9 / Node.js / TypeScript - Stickwort: "SPA (Single-Page-Application)" und was sonst alles zu diesem "Technologie-Stack" gehört (JavaScript-Ökosystem). Regelmäßige Weiterbildungen von Unternehmensseite und meinerseits sind selbstverständlich in diesem Arbeitsumfeld. Das klingt jetzt vielleicht gut, meine Ausbildung war an sich allerdings nicht gut und ich musste das meiste im Eigenstudium lernen (gute Bücher / Videokurse, Internet / Hobbyprojekte), das hat sehr viel Nerven und Zeit gekostet - hat sich allerdings am Ende gelohnt. Heute verdiene ich endlich das Geld, was ich hätte damals schon verdienen sollen - lange Durststrecken ohne Anerkennung. Ich würde dir auf jeden Fall nicht raten, zu studieren, um ein Web-Developer zu werden, da würde ich über eine Ausbildung oder nebenberufliche Weiterbildung gehen. Die Konkurrenz ist im Web generell hoch, allerdings aus meinen Erfahrungen nicht in den modernen Technologien, Halbwissen bringt dich allerdings im Enterprise-Umfeld nicht weiter. Wenn du eine Internetseite erstellen kannst, ist das schön, allerdings heutzutage wertlos bei solchen Jobs. Vielleicht um sich zu bewerben auf eine Ausbildung okay. Ich kenne deine Situation gerade nicht genau, ich würde dir eine normale Ausbildung empfehlen und dann ggf. privat Weiterbilden als Webentwickler. Informationen gibt es genug, du musst nur fleißig sein. Das ganze JavaScript & Co. Umfeld ist groß, aber logisch und greifbar. Vielleicht bist du dann einfach mal auf GitHub unterwegs und schaust dir Projekte dort an oder wie andere (Experten) programmieren. Darüber habe ich auch sehr viel dazugelernt. Ich würde dir generell empfehlen, dass du dich in JavaScript weiterbildest, da kann man nie genug wissen.
  3. Meistens ergibt sich dein "Einsatzgebiet" aus der Ausbildung heraus. In der Theorie solltest du alles "nötige" während der Ausbildung lernen. Ich würde mich nicht zu verrückt machen, was jetzt das Thema Vorkenntnisse betrifft. Sicherlich ist ein gutes Buch oder ein Kurs auf Udemy nicht verkehrt. Viel wichtiger finde ich den Punkt, ob du dir mit deiner Entscheidung wirklich sicher bist. Leider erkennt man erst recht spät (meine Meinung), ob man wirklich die innere Einstellung dazu hat, als Entwickler zu arbeiten bzw. den Spaß am Entwickeln. Hast du dich schon mal hingesetzt und ein kleines Programm geschrieben, welches nicht lief und du Fehler beheben musstest? Warst du danach genervt? Hat es Spaß gemacht? Ich kenne genug Kollegen, die Anfang / Mitte 40 sind und sich jeden Tag zur Arbeit hinquälen, weil sie vom Programmieralltag genervt / überfordert und gestresst sind. Angeblich alle kurz vor dem "Burn-Out". Dementsprechend sieht auch der Sourcecode von diesen genannten Kollegen aus. Das ewige weiterbilden, neulernen, Fehler auffinden, einarbeiten, verbessern der Fähigkeiten als Entwickler kann sehr langatmig und trocken sein. In meinen Augen gehört es auch dazu, dass man sich mal am Wochenende hinsetzt und in neue Technologien etc. einarbeitet und das nicht als schrecklich empfindet. Wenn du sagst, dass du dich gut mit Office auskennst und somit mit PCs, würde ich einfach mal behaupten, dass deine Vorstellung vom Alltag eines Anwendungsentwicklers falsch ist (nicht falsch verstehen). Oft ist es so, dass du das, was du in der Ausbildung machst, auch danach weiter machst, nur die Technologien erneuern sich (hoffentlich). Ich will dich mit dieser Antwort nur etwas zum Grübeln anregen.
  4. Kann mich noch recht gut daran erinnern, wo ich mit einem Gast-Account hier vor ein paar Jahren eine ähnliche Topic eröffnet habe und ich zur Sau gemacht wurde (mehr oder weniger), dass ich in einer so super geordneten Ausbildung / Ausbildungsfeld so schlecht über den Beruf / Betrieb / Ausbildung / IHK damals gesprochen habe und wie das ganze abläuft. Mir wurde quasi in der Ausbildung auch so gut wie nichts beigebracht, musste alles selber lernen und mein Abschlussprojekt wurde nicht mal angeschaut vom Ausbilder (war übrigens eine glatte 1 die Doku). Der Betrieb war bei der IHK übrigens bekannt und die bilden heute noch so aus, wie damals. 50 Mitarbeiter - 8 Azubis. - "Das kann ja nicht sein", - "Das muss die absolute Ausnahme sein", - "Die Ausbildung ist so super geordnet und organisiert als Entwickler" - "Die Berufsschulen sind top" So haben sich hier unter anderem IHK-Prüfer zu Wort gemeldet. --- Das war im Jahre 2018. Seitdem lese ich hier mehr oder wenig aktiv im Forum mit und ich lese ungelogen gefühlt im zwei Wochentakt solche Topics, dass jemand so unzufrieden mit der Situation ist in seiner Ausbildung (vor allem die FIAEs) ist, dass er am liebsten hinschmeißen würde. Kriege ich jedes mal ein breites Grinsen im Gesicht, wenn ich daran denke, wie man mir das hier verkaufen wollte. Warum ich nicht den Mund aufmachen würde und es wäre doch alles glasklar. Die IHK, Berufsschulen und manche Betriebe bleiben in dieser Hinsicht für mich ein absoluter Katastrophenfall. Drei Jahre Ausbeute, um dann auf den Arbeitsmarkt geschmissen zu werden und sich über 1st-Level-Support stellen zu freuen. Moderne Sklaverei sind Ausbildungsverhältnisse für mich, was sich viele Betriebe zu Nutzen machen (Oftmals die, wo die IT intern sowieso eine Alarmstufe rot ist). --- Back2Topic: Ich würde an deiner Stelle dringendst ein Gespräch mit dem Ausbilder, Berufsschullehrer eventuell IHK suchen. Das ist deine Ausbildung, dem Betrieb ist das im Prinzip ganz egal, die schmeißen dich danach raus und stellen den nächsten ein. Es liegt jetzt an dir, da sofort etwas zu unternehmen, egal wie ungerecht die Situation an sich ist. Deine Zeit läuft und jetzt zu schweigen und hinzunehmen, wäre das unvorteilhafteste, was du tun könntest. Gehe das ganze Projekt / den Antrag noch mal mit dem Ausbilder durch.
  5. userbig

    Prüfungsangst

    Klingt für mich so, als ob du auf dem letzten Drücker versucht deine Situation zu retten? Nicht böse gemeint, aber aus meinem persönlichen Umfeld habe ich das Bild vermittelt bekommen, dass sich Umschüler recht häufig einfach "gehen" lassen und das ganze Umschulen als zu locker bzw. als geschenkt betrachten. Hast du dich denn mal zu Hause alleine mit dem Stoff beschäftigt? Oder fällt dir das jetzt kurz vor Ende ganz plötzlich auf, dass du nichts verstehst und das ganze Praktikum für den A**** ist? Dein Verhalten habe ich schon öfters beobachtet, vor allem bei den Kandidaten, die immer aufgeschoben haben und am Ende realisieren, dass die Prüfung ansteht... Ich würde dir eine ordentliche Lerngruppe oder ggf. Nachhilfe empfehlen, anstatt irgendwelche Medikamente... So schwer ist der Stoff wirklich nicht!
  6. - https://www.ionos.de/digitalguide/websites/web-entwicklung/server-side-und-client-side-scripting-die-unterschiede/ - https://www.cloudflare.com/learning/serverless/glossary/client-side-vs-server-side/
  7. Ich kann vielleicht als "Full Stack Web-Developer" ein paar Punkte noch anreißen: - Deine HTML/CSS Fähigkeiten sind zu hoch eingeschätzt (spätestens, wenn du neben jemanden Programmierst, der das seit Jahren macht, wird dir das auch auffallen). Zwischen Hobby Projekten und Enterprise-Applications gibt es doch einen großen Unterschied, was von deinem Programmierstil abverlangt wird. - Weite die Punkte, deine Fähigkeiten, Kenntnisse mehr aus (Womit hast du genau Erfahrungen) - Wenn du gute Erfahrungen als Web-Entwickler hast, wie ich das aus deinen Unterlagen auf die Schnelle entnehme, dann geh mehr darauf ein. Zu HTML / CSS / JavaScript beispielsweise gehört so viel mehr z.B. (Frameworks (Bootstrap, Foundation, Bulma, *700 weitere hier einfügen*, Responsive Design, CSS Präprozessoren (SCSS)). Hast du damit irgendwo Erfahrungen? Das JavaScript-Ökosystem ist so riesig (z.B Angular, React, Vue.js, Node.js, NPM, TypeScript, webpack, etc.). Zähl solche Punkte auf, anstatt einfach nur JavaScript hinzuschreiben (das gilt für alle Punkte, die du genannt hast). - Du siehst dich primär als Frontend-Entwickler? Bereite dich darauf gut vor und beschäftige dich damit, so was wird auf jeden Fall zur Sprache kommen in einer Bewerbung bzw. Gespräch. Du bewirbst dich dann am besten auch gezielt als Frontend-Entwickler, das muss klar aus deinem Anschreiben entnehmbar sein. Ich empfinde deine Bewerbung als zu indirekt (habe es nur überflogen), "ich kann alles ein bisschen, habt ihr eine Stelle für mich"? Ich habe in meiner Ausbildung auch gefühlt nichts gelernt, habe mir nebenbei sehr viel selbst beigebracht durch Eigeninitiative und das in der Bewerbung auch vermittelt, heute arbeite ich in einem Unternehmen, welches mich deswegen eingestellt hat. Die Noten aus der Berufsschule bzw. Inhalte aus der dreijährigen dualen Ausbildung sind nebensächlich (wenn auch nicht ganz irrelevant natürlich). - Vielleicht noch ganz wichtig, mach dich nicht verrückt! Das meiste lernst du sowieso erst in echten Projekten, wenn du dann im Berufsleben bist. Nach der Ausbildung hatte ich auch das Gefühl, total schlecht vorbereitet zu sein... Das, was ich in drei Jahren Ausbildung programmiert habe, tipper ich heute in 2 Wochen runter... - Vergiss nie, das Lernen geht immer weiter, du wirst nie ausgelernt sein 😀 - Webdesigner und Frontend-Entwickler ist übrigens nicht das gleiche.
  8. Ist halt ein ziemlich altes Webframework (2005) und basiert auf der Programmiersprache Ruby. - https://de.wikipedia.org/wiki/Ruby_on_Rails - https://de.wikipedia.org/wiki/Ruby_(Programmiersprache) Auf der Website gibt es ein Video zum einstieg, da wird das Framework und die Arbeitsweise (MVC) vorgestellt. - https://rubyonrails.org/ Generell ist das Framework noch teilweise im Einsatz, nimmt allerdings ab und wird auch sicherlich keinen Aufschwung mehr erleben. Ruby ist im Ranking für Programmiersprachen auch auf den hinteren Plätzen angesiedelt. Das letzte große Update für RoR gab es im April 2018 mit der 5.2er Version. - https://naturaily.com/blog/who-gives-f-about-rails Aus meiner Sicht lohnt es sich nicht die Zeit in dieses Framework zu investieren, wie das allerdings mit deinem Interesse aussieht, kann ich nicht beurteilen. Es wäre sicherlich ein Einstieg als Webentwickler. -- Ich persönlich arbeite als Webentwickler mit ziemlich modernen Webframeworks / Bibliotheken (Angular, React, Vue.js, Node.js) und würde dir aus persönlichen Erfahrungen eher zu etwas neuerem Raten. Damit hast du auf dem aktuellen Arbeitsmarkt sicherlich bessere Chancen. Der Vorteil an den oben genannten Frameworks ist, dass dort sehr große Namen hinterstehen (Google, Facebook, etc.). Diese werden sicherlich auch noch in vielen Jahren relevant sein, da es dort eine rasent schenlle Weiterentwicklung gibt, was allerdings auch sehr zeitaufwendig sein kann und für Neueinsteiger eine gewisse Hürde in sich hat.
  9. Folgende Situation: - das Jahr ist bald um - ich habe noch über 20 Tage Urlaub in diesem Jahr - Projekt ist stressig und soll laut Chef meinen Urlaub für nächstes Jahr (Resturlaub) planen (mehr als 1 - 2 Wochen) sei nicht drin dieses Jahr - Ich hatte das ganze Jahr noch nicht viel Urlaub und wollte eigentlich Großteils den Dezember frei nehmen - Ich hatte es mal im Vorfeld erwähnt, allerdings noch nicht beantragt Kann mir jemand helfen mit der Situation? Wie sieht das rechtlich aus? Ich bin "leider" in einer Position, die man aufgrund von Personalmangel nicht mal eben vertreten kann. Danke für eure Hilfe & Ratschläge!
  10. Nächstes mal bitte ein paar Absätze in deinen Text, ich habe nach der Hälfte aufgehört zu lesen. Mir erging es recht ähnlich in der Ausbildung, natürlich nicht ganz so extrem wie bei dir. Ich kann dir keinen super Ratschlag geben, allerdings ein paar Punkte anreißen. - Deine Ausbildung ist noch sehr "frisch", warte noch etwas ab und schau, wie sich das ganze in den nächsten 3 - 6 Monaten entwickelt - Sprich deinen Ausbilder gezielt auf diese Punkte an, die dich stören (Ich habe es damals nicht gemacht sondern einfach in mich gefressen, das war falsch) - Wenn sich nichts ändern, suche auf jeden Fall die IHK auf und erbitte ein Gespräch, du stehst nach den drei Jahren dort mit deinem "Können" und wirst auf den Arbeitsmarkt losgelassen (überspitzt gesagt) - Führe dein Berichtsheft ordentlich und genau, dann hast du Beweise für IHK Diskussionen usw.(da gibt es sicherlich andere Leute, die dir dort mehr Unterstützung geben können, wenn du gegen den Betrieb / Ausbilder vorgehen willst) - bitte nur als absolute Notlösung - Selbstdisziplin, bring dir selbst gezielt Themen bei, die du dir als späteren Beruf / Arbeitsschwerpunkt vorstellen kannst und bewerbe dich nach der Ausbildung anderswo. - Fange frühzeitig an nach anderen Arbeitsplätzen zu suchen nach der Ausbildung (z.B. ende 2. Lehrjahr) - Fokussiere dich auf die Berufsschule und versuche dort mit sehr guten Noten abzuschneiden - Und noch mal, bilde dich privat in deinem Beruf / Ausbildung weiter (Bücher, Video-Kurse, etc.). Selbst mit top Ausbilder verlangt dieser Beruf ein "lebenslanges lernen" - Eventueller Betriebswechsel? IHK Gespräch, wie oben erwähnt - Manch dich nicht selbst total verrückt, das meiste lernst du sowieso erst nach der Ausbildung, wenn du die ersten Stellen annimmst
  11. Mich würden so Punkte interessieren, wie: - Was genau dort Programmiert wird (Interne Anwendungen?, Kunden-Portal? App? ) - Welche Programmiersprache wird eingesetzt (welche Technologien dort primär zum Einsatz kommen) - Wie dein Einsatzgebiet aussehen würde (wofür wirst du dort Ausgebildet, was sollst du machen, was lernst du) - Wieso die Entwicklung noch nicht nach Indien ausgelagert wurde
  12. Danke für den Brüller kurz vor Feierabend ?
  13. Empfinde ich immer sehr gewagt solche Aussagen. Gerade, da der Themenersteller keinerlei Vorkenntnisse in dem Bereich der IT hat und seine jetzige Arbeit als " stressig und nervenaufreibend" beschreibt. Ich behaupte einfach mal, dass die Arbeit als Entwickler deutlich anstrengend sein kann, als die eines Industriekaufmannes. Vor allem, wenn es um Kundenprojekte mit Deadlines etc. geht und man noch auf dem Laufenden bleiben muss bei aktuellenm Frameworks / Sprachen / Trends usw. Wochenendarbeiten gehören oft auch dazu sowie Überstunden. Ich würde das ganze so angehen, dass ich mich vielleicht neben meiner jetzigen Stelle als Industriekaufmann als Softwareentwickler weiterbilde und vielleicht erst mal klein anfange als Entwickler. Vielleicht merkt man dann ganz schnell, dass das entwickeln doch keinen Spaß macht oder viel zu aufwendig ist, was auch immer. Da gibt es sicherlich unzählige nebenberufliche Möglichkeiten.
  14. Sobald es in Richtung SCRUM-Teams oder ähnliches geht, ist ohne soziale Kompetenzen aus die Maus. Wir hatten bei uns eine Zeit lang Leute in Projekten, die selbst mit einem einfachen "Hallo" morgens Probleme hatten. Ich sag es mal so, diese Leute haben es in der modernen IT sehr schwer... Niemand braucht einen verklemmten Entwickler, der acht Stunden einsam in seinem Kämmerchen sitzt bis die Finger bluten...sorry, aber diese Zeiten sind vorbei...oder haben niemals existiert
  15. Das Buch deckt eigentlich alle Neuerungen + Grundlagen + alles Wissenswerte rund um C# ab. Ist am 26. Juli 2019 erschienen und im deutschen Raum wohl das umfangreichste zum Thema C#. Als Buch oder eBook verfügbar, Qualität kostet allerdings auch ihren Preis. https://www.rheinwerk-verlag.de/c-8-mit-visual-studio-2019_4699/

Fachinformatiker.de, 2020 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung