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  1. Danke für die ganzen Antworten, das Problem ist nur, dass ich absolut keine Lust mehr haben diese 3 Monaten für das Geld weiterzuarbeiten. Meine Motivation ist echt gegen 0. Ich habe mich mit der Agentur schon zusammengesetzt, also von der Seite her bin ich dort gemeldet und müsste im Fall der Fälle zumindest mit keinen Nachteilen rechnen.
  2. Moin, ich möchte euch einmal kurz meine Situation zusammenfassen und hoffe auf hilfreiche Ratschläge. Edit: Ich sehe gerade, dass das ganze ein bisschen durcheinander geraten ist. Ich hoffe, ihr könnt trotzdem meine Situation und Gedankengänge herausfiltern. 😅 Ich habe vor circa einem Jahr meine Ausbildung (FIAE) abgeschlossen und danach in einem neuen Unternehmen angefangen (kleiner Consulting Betrieb, 25 Angestellte). Ich bin dort als "Full Stack Webentwickler (Angular, Vue.js, Node.js)" eingestellt mit einem befristeten Jahresvertrag, geringer Verdienst (24.000 € Brutto, 24 Urlaubstage, 40 - 45 Stunden Woche, kein Weihnachtsgeld oder sonstiges (auch nicht für Festangestellte). Ich bin dort im Unternehmen die einzige Quelle, die sich im Bereich Frontend auskennt, dementsprechend kriege ich Aufgaben/Verantwortung, die weiter über "nur mal schauen wie das Jahr so läuft" hinausgehen. Es ging dem Chef wohl darum zu schauen, ob ich mich als "würdig" erweise mit diesem Jahresvertrag. Mittlerweile ist es so, dass ich für größere Projekte eingeplant bin und auch schon darin mitarbeite, die von Zeitraum weit über meinen Jahresvertrag hinaus gehen (teilweise auch beim Kunden vor Ort), persönlich finde ich, dass ich mich als Entwickler sehr viel weiterentwickelt habe in diesem Jahr. Auch das Feedback ist bis jetzt ziemlich positiv. So weit so gut, allerdings wurden angesetzte Verhandlungsgespräche über meinen Vertrag/Verdienst nicht eingehalten (nach 6 Monaten) und mir zugesprochene Schulungen wurden nicht umgesetzt. Das finde ich persönlich ziemlich frech, wobei ich bis jetzt nichts dazu gesagt habe, da es meine erste Arbeitsstelle ist nach der Ausbildung, (vielleicht auch, weil ich teilweise eine introvertierte Person bin in solchen Situationen). Jetzt ist es so, dass mein Jahresvertrag bald endet und ich vom Arbeitsamt zu einer Meldung über mein Arbeitsverhältnis aufgefordert wurde. Ich denke, dass sich die Situation dahin entwickeln wird, dass ich einen neuen Vertrag bekomme vom jetzigen Arbeitgeber. Für mich persönlich hat das ganze allerdings einen bitteren Beigeschmack hinterlassen , wie wird sich der Chef in Zukunft verhalten? Des Weiteren zehrt dieses geringe Gehalt im Vergleich zu den Anforderungen an meine Person an meiner Motivation, dass ich eigentlich nicht bereit bin, für diesen Verdienst weiterzuarbeiten. Ich will aber auch nicht einfach kündigen...
  3. Ich glaube, dieser Satz ist für viele Auszubildende gerade ein Schlag ins Gesicht...und am Ende habt wir den gleichen Abschluss in der Tasche. Bedanken sich sicherlich gerade all die Azubis, deren Projekt wegen mangelndem Bezug zum Unternehmen abgelehnt wurde. Hatte hier letztens auch eine Topic gesehen, wo sich neue IHK-Prüfer drüber unterhalten haben, wie streng man die Prüfungen bewerten soll, da sich die Prüfer untereinander uneinig waren (neue und alte Prüfer), da kriege ich einen Anfall zehnten Grades, wenn ich so was lese. 🙄😅 Ich meine während der Ausbildung kam mir das Vorgehen mancher Prüfer schon sehr suspekt vor bzw. die Einheitlichkeit von bestimmten Regeln, mittlerweile ist die IHK für mich nicht mehr ernst zu nehmen.
  4. Warte... Du stellst dein Projekt ohne jemals einen Ausbildungsbetrieb von innen gesehen zu haben und das Praktikum wird erst dann stattfinden, nachdem dein Projektantrag schon durch ist? Also, dein Problem hat offensichtlich nichts mit dem Praktikumsbetrieb zu tun? Ein frei erfundenes oder kopiertes Problem von anderen Betrieben? das klingt für mich alles sehr zweifelhaft...Du hast dann nach erfolgreichen Abschluss den gleichen IHK Abschluss, den auch jemand hat, der eine duale Ausbildung zum Fachinformatiker gemacht hat? Kann ich irgendwie nicht nachvollziehen, wenn das so sein sollte, wie von mir beschrieben. Der ganze Praxisteil ist dann bei dir sehr lasch und auch "nur" ein Praktikumsverhältnis... Wenn ich mich daran zurückerinnere, wie die Leute bei mir in der Berufsschulklasse von der IHK zerpflügt wurden, weil das Projekt angeblich nichts mit dem Unternehmen zu tun hat oder anscheinend ausgedacht sei oder zu "realitätsfern" wäre...Bei mir gab es damals sogar 1 - 2 Kandidaten, die fast ihren Abschluss nicht bekommen haben, weil die IHK sich mit dem Projekt quer gestellt hat nach dem 2 oder 3 Anlauf. Im Fachgespräch wurde dann natürlich weiter nachgebohrt seitens IHK-Prüfer... Und jetzt darfst du dir quais den IST und SOLL Zustand ausdenken? Ist ein Witz oder? Ich meine jetzt mal ehrlich... So langsam zweifel ich wirklich an der anscheinend vorhandenen Kompetenz der IHKen... Erkläre das mal bitte jemanden, der 6 Monate länger seine Ausbildung fortsetzen musste, weil die IHK das Projekt mehrfach nicht durchgelassen hat oder zu schlecht benotet hat, weil das Projekt nichts den Anforderungen der IHK entspricht, in Bezug auf "ein Problem für das Unternehmen lösen"...

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