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  1. Ist halt ein ziemlich altes Webframework (2005) und basiert auf der Programmiersprache Ruby. - https://de.wikipedia.org/wiki/Ruby_on_Rails - https://de.wikipedia.org/wiki/Ruby_(Programmiersprache) Auf der Website gibt es ein Video zum einstieg, da wird das Framework und die Arbeitsweise (MVC) vorgestellt. - https://rubyonrails.org/ Generell ist das Framework noch teilweise im Einsatz, nimmt allerdings ab und wird auch sicherlich keinen Aufschwung mehr erleben. Ruby ist im Ranking für Programmiersprachen auch auf den hinteren Plätzen angesiedelt. Das letzte große Update für RoR gab es im April 2018 mit der 5.2er Version. - https://naturaily.com/blog/who-gives-f-about-rails Aus meiner Sicht lohnt es sich nicht die Zeit in dieses Framework zu investieren, wie das allerdings mit deinem Interesse aussieht, kann ich nicht beurteilen. Es wäre sicherlich ein Einstieg als Webentwickler. -- Ich persönlich arbeite als Webentwickler mit ziemlich modernen Webframeworks / Bibliotheken (Angular, React, Vue.js, Node.js) und würde dir aus persönlichen Erfahrungen eher zu etwas neuerem Raten. Damit hast du auf dem aktuellen Arbeitsmarkt sicherlich bessere Chancen. Der Vorteil an den oben genannten Frameworks ist, dass dort sehr große Namen hinterstehen (Google, Facebook, etc.). Diese werden sicherlich auch noch in vielen Jahren relevant sein, da es dort eine rasent schenlle Weiterentwicklung gibt, was allerdings auch sehr zeitaufwendig sein kann und für Neueinsteiger eine gewisse Hürde in sich hat.
  2. Folgende Situation: - das Jahr ist bald um - ich habe noch über 20 Tage Urlaub in diesem Jahr - Projekt ist stressig und soll laut Chef meinen Urlaub für nächstes Jahr (Resturlaub) planen (mehr als 1 - 2 Wochen) sei nicht drin dieses Jahr - Ich hatte das ganze Jahr noch nicht viel Urlaub und wollte eigentlich Großteils den Dezember frei nehmen - Ich hatte es mal im Vorfeld erwähnt, allerdings noch nicht beantragt Kann mir jemand helfen mit der Situation? Wie sieht das rechtlich aus? Ich bin "leider" in einer Position, die man aufgrund von Personalmangel nicht mal eben vertreten kann. Danke für eure Hilfe & Ratschläge!
  3. Nächstes mal bitte ein paar Absätze in deinen Text, ich habe nach der Hälfte aufgehört zu lesen. Mir erging es recht ähnlich in der Ausbildung, natürlich nicht ganz so extrem wie bei dir. Ich kann dir keinen super Ratschlag geben, allerdings ein paar Punkte anreißen. - Deine Ausbildung ist noch sehr "frisch", warte noch etwas ab und schau, wie sich das ganze in den nächsten 3 - 6 Monaten entwickelt - Sprich deinen Ausbilder gezielt auf diese Punkte an, die dich stören (Ich habe es damals nicht gemacht sondern einfach in mich gefressen, das war falsch) - Wenn sich nichts ändern, suche auf jeden Fall die IHK auf und erbitte ein Gespräch, du stehst nach den drei Jahren dort mit deinem "Können" und wirst auf den Arbeitsmarkt losgelassen (überspitzt gesagt) - Führe dein Berichtsheft ordentlich und genau, dann hast du Beweise für IHK Diskussionen usw.(da gibt es sicherlich andere Leute, die dir dort mehr Unterstützung geben können, wenn du gegen den Betrieb / Ausbilder vorgehen willst) - bitte nur als absolute Notlösung - Selbstdisziplin, bring dir selbst gezielt Themen bei, die du dir als späteren Beruf / Arbeitsschwerpunkt vorstellen kannst und bewerbe dich nach der Ausbildung anderswo. - Fange frühzeitig an nach anderen Arbeitsplätzen zu suchen nach der Ausbildung (z.B. ende 2. Lehrjahr) - Fokussiere dich auf die Berufsschule und versuche dort mit sehr guten Noten abzuschneiden - Und noch mal, bilde dich privat in deinem Beruf / Ausbildung weiter (Bücher, Video-Kurse, etc.). Selbst mit top Ausbilder verlangt dieser Beruf ein "lebenslanges lernen" - Eventueller Betriebswechsel? IHK Gespräch, wie oben erwähnt - Manch dich nicht selbst total verrückt, das meiste lernst du sowieso erst nach der Ausbildung, wenn du die ersten Stellen annimmst
  4. Mich würden so Punkte interessieren, wie: - Was genau dort Programmiert wird (Interne Anwendungen?, Kunden-Portal? App? ) - Welche Programmiersprache wird eingesetzt (welche Technologien dort primär zum Einsatz kommen) - Wie dein Einsatzgebiet aussehen würde (wofür wirst du dort Ausgebildet, was sollst du machen, was lernst du) - Wieso die Entwicklung noch nicht nach Indien ausgelagert wurde
  5. Danke für den Brüller kurz vor Feierabend 😂
  6. Empfinde ich immer sehr gewagt solche Aussagen. Gerade, da der Themenersteller keinerlei Vorkenntnisse in dem Bereich der IT hat und seine jetzige Arbeit als " stressig und nervenaufreibend" beschreibt. Ich behaupte einfach mal, dass die Arbeit als Entwickler deutlich anstrengend sein kann, als die eines Industriekaufmannes. Vor allem, wenn es um Kundenprojekte mit Deadlines etc. geht und man noch auf dem Laufenden bleiben muss bei aktuellenm Frameworks / Sprachen / Trends usw. Wochenendarbeiten gehören oft auch dazu sowie Überstunden. Ich würde das ganze so angehen, dass ich mich vielleicht neben meiner jetzigen Stelle als Industriekaufmann als Softwareentwickler weiterbilde und vielleicht erst mal klein anfange als Entwickler. Vielleicht merkt man dann ganz schnell, dass das entwickeln doch keinen Spaß macht oder viel zu aufwendig ist, was auch immer. Da gibt es sicherlich unzählige nebenberufliche Möglichkeiten.
  7. Sobald es in Richtung SCRUM-Teams oder ähnliches geht, ist ohne soziale Kompetenzen aus die Maus. Wir hatten bei uns eine Zeit lang Leute in Projekten, die selbst mit einem einfachen "Hallo" morgens Probleme hatten. Ich sag es mal so, diese Leute haben es in der modernen IT sehr schwer... Niemand braucht einen verklemmten Entwickler, der acht Stunden einsam in seinem Kämmerchen sitzt bis die Finger bluten...sorry, aber diese Zeiten sind vorbei...oder haben niemals existiert
  8. Das Buch deckt eigentlich alle Neuerungen + Grundlagen + alles Wissenswerte rund um C# ab. Ist am 26. Juli 2019 erschienen und im deutschen Raum wohl das umfangreichste zum Thema C#. Als Buch oder eBook verfügbar, Qualität kostet allerdings auch ihren Preis. https://www.rheinwerk-verlag.de/c-8-mit-visual-studio-2019_4699/
  9. Ich fühle mich persönlich mit 27 Jahren und zwei Jahren Berufserfahrung als FIAE schon recht alt und sehe mich als Spätzünder. Ich war mit Anfang 25 mit meiner dreijährigen Ausbildung fertig und hatte davor ein paar Semester Wirtschaftsinformatik studiert. Ist schon ein komisches Gefühl, wenn man dann den ersten Job hat und gerade in der Anfangszeit von einem ausgelernten 20 jährigen Mitarbeiter alles gezeigt bekommt und der dann teilweise deinen Sourcecode verbessert. Mittlerweile bin ich auch "angekommen im Programmier-Alltag", trotz dessen lernt man natürlich täglich dazu. Was du vielleicht auch nicht vergessen solltest, ist dass du nach der Ausbildung, unabhängig vom Alter, natürlich mit einem Einstiegsgehalt anfängst und deine "Karriere" dann erst wirklich los geht. Das richtige Lernen fängt erst nach der Ausbildung / Studium an, wenn du die ersten Kundenprojekte etc. hast. Mit deinem / meinem Alter gibt es halt Leute, die bereits zehn oder mehr Jahre Berufserfahrung in diesem Beruf haben und ordentlich Referenzen auf dem Buckel haben. Ich habe eine Zeit lang mit mir gerungen, bis ich das akzeptiert habe, dass es bei mir etwas länger gedauert hat - was ja auch nicht schlimm ist. Wenn ich noch mal auf meinen Vorredner eingehen darf, ich kenne persönlich Leute, die ebenfalls nach einer langen Zeit bei der Bundeswehr in die IT gewechselt sind: "weil es dort ja gut Geld gibt". Die haben aber schon in der Ausbildung gemerkt, dass es ohne wirkliches Interesse an der IT sehr langatmig und trocken werden kann. Wenn man sich zu Hause nie hinsetzt zum entwickeln / testen / nachschlagen beispielsweise, wird es sehr schwer als Entwickler Fuß zu fassen. Vor allem, wenn man gewisse Jahresgehälter anstrebt...
  10. Du hast eine Vorgabe, wann der späteste Abgabetermin ist von deinem Abschlussprojekt / Dokumentation. Mir wurde geraten, dass ich diesen Zeitraum auch möglichst voll ausnutzen soll, selbst wenn ich schneller fertig bin. Gib am besten die gesamte Spanne als Zeitraum für dein Projekt an. Damit hat man genug Puffer, falls etwas nicht klappt wie erwartet. Außerdem ist eine Angabe von beispielsweise drei Tage für das gesamte Projekt + Dokumentation unrealistisch, setzt dich selbst nicht mit falschen Angaben unter Druck. Hier noch weitere Informationen zum Durchführungszeitraum des Abschlussprojekts: https://fachinformatiker-anwendungsentwicklung.net/durchfuehrungszeitraum-des-abschlussprojekts/
  11. Ich hatte mir für die FIAE Abschlussprüfung der IHK auch vorgefertigte Karteikarten zum lernen gekauft (glaube 15 - 20 €) zu allen Wissensgebieten. Ich kann dazu nur sagen, dass die Karteikarten rausgeworfenes Geld sind. Die Fragen sind viel zu allgemein, genau wie die Antworten. Investiere deine Zeit lieber darin, dass du alte Prüfungen durcharbeitest und gezielt deine "Schwächen" nachliest zu bestimmten Themengebieten, das bringt deutlich mehr Erfolg. Wenn du bereits alle Fragen der alten Prüfungen kannst, dann stell die Fragen einfach um und versuche alle möglichen Aspekte abzudecken. Die Karteikarten hatte ich damals von Amazon gekauft, die kann man dort auch sehr günstig gebraucht kaufen.
  12. Ich war auch sehr unzufrieden in meiner Ausbildung als FIAE, da ich ebenfalls so gut wie kaum programmiert habe und die Ausbilder in meinem damaligen Unternehmen gefühlt selbst sehr wenig Ahnung von der Softwareentwicklung hatten. Ebenfalls kam es mir so vor, dass deren Wissen vor 10 - 15 Jahren einfach stehengeblieben ist und man keine Lust auf neue Technologien hatte in dem Unternehmen. Letztendlich habe ich mich von dem Gedanken verabschiedet, dass mir jemand alles 100% erklärt und mich quasi jemand an die Hand nimmt auf dem Weg zum guten Entwickler. Ich habe dann während der Ausbildung und abends nach der Arbeit selbst programmiert und es mir so gesehen neben der Ausbildung angeeignet durch verschiedene Unterlagen (Bücher, VIdeo-Trainings etc.). Die Ausbildung habe ich damals mit sehr guten Noten bestanden und den Betrieb natürlich sofort gewechselt. An meinem jetzigen Arbeitsplatz interessiert es niemanden, woher ich mein Wissen habe oder was ich dafür getan habe, damit ich programmieren kann - also mach dich nicht so verrückt. Meine Sicht auf die Dinge war in der Ausbildung auch sehr eingeengt, das meiste lernst du sowieso erst nach der Ausbildung bei der täglichen Arbeit. Wichtig ist auch zu verstehen, dass dieses sogenannte "Lebenslange Lernen" in diesem Berufsbild sehr stark vorhanden ist und man sich eigentlich stetig weiterentwickelt. Ich betrachte jeden Arbeitstag so, dass ich mich persönlich als Entwickler steigere. EDIT: Gerade am Anfang habe ich mich sehr oft erschlagen gefühlt und wenig verstanden, dabei habe ich mich dann immer unnötig verrückt gemacht (und hatte angeblich eine negative Aura, laut Mitmenschen, glaube war ein Irrglaube ihrerseits). Neben dem ganzen Entwicklergedöns braucht man unbedingt einen Ausgleich (Sport, Sport, SPORT), damit man nicht vollkommen Banane im Kopf wird - so zumindest meine Erfahrungen. Edit28: Ich hatte auch den Tipp, dass ich die IHK einschalten soll und meinem Betrieb die Situation klar machen soll. War damals Anfang des dritten Lehrjahres und hatte ich nicht versucht, daher keine Erfahrung damit. Persönlich halte ich diesen Weg für fragwürdig und mit zu viel Stress / Aufwand verbunden. Die IHK habe ich in meiner Ausbildung auch eher als Gurkentruppe wahrgenommen (bezogen auf Richtlinien, Termine, Kompetenz) Ich hatte damals eine ähnliche Topic im Internet gestellt und nach Hilfe gesucht, da hatte ich solche Antworten wie: "Dass die Ausbildung suuuuuuper geregelt ist und mein Betrieb die absolute Ausnahme sein muss". Dafür lese ich hier im Forum gefühlt alle zwei Tage irgendwelche Beschwerden über die Betriebe... 🙄
  13. Wieder ein klassischer Fall von, ich möchte sehr viel, aber will sehr wenig zahlen - so läuft das aber nicht in der IT. UND DANN beschweren, dass man keine Leute findet. Man kennt es zu genüge... Wäre eigentlich eine Schande, wenn du tatsächlich so jemanden finden würdest...
  14. Kann ich bestätigen, ich habe eine Ausbildung als FIAE hinter mir und mir wurde klar kommuniziert , dass man mich genommen hat, da ich schon ein paar Semester Informatik / Programmierung auf dem Buckelt hatte (kleiner Betrieb, circa 50 Mitarbeiter). Man hätte zuvor fünf frische Abiturienten abgelehnt, da diese keine Vorkenntnisse für die Ausbildung hatten und somit bei Null starten würden. Die Ausbildung war an sich am unteren Rande des Vertretbaren und generell konnte ich die Tage an einer Hand abzählen, wo mir länger als eine halbe Stunde wirklich etwas ausbildungsrelevantes erklärt wurde - auf drei Jahre gerechnet. Durchgezogen habe ich die Ausbildung trotzdem und auch sehr gut bestanden, hat allerdings sehr viel Eigeninitiative nach der eigentlichen "Arbeit" gefordert. Heute arbeite ich anderswo, mit dem Wissen, welches ich mir in den drei Jahren Ausbildung selbst beigebracht habe.
  15. Keine Ahnung wie ich mit Felern umgehe, ich mache nie welche 😉

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