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Kwaiken

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  1. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von PVoss erhalten in Anpassung des Gehalts   
    Ich bin mir nicht sicher, ob ich dem Nachgehen meiner persönlichen Neigungen mit Sexismus betiteln würde. 
    Wenn ich sage: Die meisten Mädchen haben keinen Spaß an Naturwissenschaften: Ist das Sexismus? Und wenn ich angebe, die meisten Jungen interessieren sich für Forschung und Physik: Ist das dann Sexismus?
    Die Aussage: "Frauen erwarten von vornherein geringere Verdienste – und zwar auch deshalb, weil ihnen anderes wichtiger ist als Geld", ist sie Sexismus? 
    Das sind alles Thesen, die aufgestellt und durch empirische Studien untersucht wurden. Das zu benennen ist kein Sexismus. Zu sagen: "Ihr seid alle so!" - das wäre Sexismus.
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    Kwaiken hat eine Reaktion von PVoss erhalten in Anpassung des Gehalts   
    Ich bin mir nicht sicher, ob ich dem Nachgehen meiner persönlichen Neigungen mit Sexismus betiteln würde. 
    Wenn ich sage: Die meisten Mädchen haben keinen Spaß an Naturwissenschaften: Ist das Sexismus? Und wenn ich angebe, die meisten Jungen interessieren sich für Forschung und Physik: Ist das dann Sexismus?
    Die Aussage: "Frauen erwarten von vornherein geringere Verdienste – und zwar auch deshalb, weil ihnen anderes wichtiger ist als Geld", ist sie Sexismus? 
    Das sind alles Thesen, die aufgestellt und durch empirische Studien untersucht wurden. Das zu benennen ist kein Sexismus. Zu sagen: "Ihr seid alle so!" - das wäre Sexismus.
  3. Danke
    Kwaiken hat eine Reaktion von treffnix erhalten in Anpassung des Gehalts   
    Wenn ich von deinem Namen ausgehen darf, bist Du eine Informatikerin? 
    Es ist jedem selbst überlassen für wen und für wie viel er arbeitet. Schade finde ich aber, dass persönliche Entscheidungen dann in erhobenen Statistiken keinerlei Rolle spielen. Das führt dann dazu, dass alle paar Monate die Sau der ungleichen Bezahlung von Männlein und Weiblein durch's Dorf getrieben wird.
    Dass die Protagonisten sich dem oft freiwillig aussetzen, das steht in keiner Fußnote. 
  4. Danke
    Kwaiken hat eine Reaktion von treffnix erhalten in Anpassung des Gehalts   
    Wenn ich von deinem Namen ausgehen darf, bist Du eine Informatikerin? 
    Es ist jedem selbst überlassen für wen und für wie viel er arbeitet. Schade finde ich aber, dass persönliche Entscheidungen dann in erhobenen Statistiken keinerlei Rolle spielen. Das führt dann dazu, dass alle paar Monate die Sau der ungleichen Bezahlung von Männlein und Weiblein durch's Dorf getrieben wird.
    Dass die Protagonisten sich dem oft freiwillig aussetzen, das steht in keiner Fußnote. 
  5. Danke
    Kwaiken hat eine Reaktion von allesweg erhalten in Eingruppierung TV-L / TVÖD E11 als FISI   
    Es ist ja nicht so, als ob man unberechtigt oder aus Spaß an der Freude Klage einreicht und der Richter macht da einfach einen Stempel "STATTGEGEBEN!" auf den Klageantrag.
    Wenn sich jemand erfolgreich "hochgeklagt" hat, dann ist das zunächst einmal die Berichtigung einer bis dahin erlittener und vor der Klage nicht freiwillig behobener, unberechtigter Schlechterstellung des Klägers. Und kein auf Freiwilligkeit basierendes Goodie vom Arbeitgeber. 
    Dass der Kollege dann die notwendige Fortbildung nicht bezahlt bekommt ist nicht die Schuld des erfolgreichen Klägers, der sich erst für das ihm zustehende Recht bei Gericht Gehör verschaffen musste, sondern ein Versäumnis des Dienstherrn. 
  6. Danke
    Kwaiken hat eine Reaktion von allesweg erhalten in Eingruppierung TV-L / TVÖD E11 als FISI   
    Es ist ja nicht so, als ob man unberechtigt oder aus Spaß an der Freude Klage einreicht und der Richter macht da einfach einen Stempel "STATTGEGEBEN!" auf den Klageantrag.
    Wenn sich jemand erfolgreich "hochgeklagt" hat, dann ist das zunächst einmal die Berichtigung einer bis dahin erlittener und vor der Klage nicht freiwillig behobener, unberechtigter Schlechterstellung des Klägers. Und kein auf Freiwilligkeit basierendes Goodie vom Arbeitgeber. 
    Dass der Kollege dann die notwendige Fortbildung nicht bezahlt bekommt ist nicht die Schuld des erfolgreichen Klägers, der sich erst für das ihm zustehende Recht bei Gericht Gehör verschaffen musste, sondern ein Versäumnis des Dienstherrn. 
  7. Danke
    Kwaiken hat eine Reaktion von allesweg erhalten in Eingruppierung TV-L / TVÖD E11 als FISI   
    Es ist ja nicht so, als ob man unberechtigt oder aus Spaß an der Freude Klage einreicht und der Richter macht da einfach einen Stempel "STATTGEGEBEN!" auf den Klageantrag.
    Wenn sich jemand erfolgreich "hochgeklagt" hat, dann ist das zunächst einmal die Berichtigung einer bis dahin erlittener und vor der Klage nicht freiwillig behobener, unberechtigter Schlechterstellung des Klägers. Und kein auf Freiwilligkeit basierendes Goodie vom Arbeitgeber. 
    Dass der Kollege dann die notwendige Fortbildung nicht bezahlt bekommt ist nicht die Schuld des erfolgreichen Klägers, der sich erst für das ihm zustehende Recht bei Gericht Gehör verschaffen musste, sondern ein Versäumnis des Dienstherrn. 
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    Kwaiken hat eine Reaktion von IPROG erhalten in Vorstellungsgespräch (Junior-Entwickler .NET) "Programmiertest"   
    Lasst den Jungen doch. 
    Gibt Menschen, die müssen Dinge einfach am eigenen Leib erfahren, um Schlüsse ziehen zu können. Vielleicht zieht er finanziell und fachlich das große Los beim nächsten AG und uns ne lange Nase. Oder er merkt, dass das Grass immer irgendwo grüner ist.
    Aber besser er macht diese Erfahrung jetzt, wo er noch Zeit für eine Korrektur der Herangehensweise hat, als mit 45, wo sich (Fehl-)Entscheidungen aus dem Bauch heraus weitaus gravierender auf die eigene Laufbahn auswirken können. 
  9. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von Listener erhalten in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    So schön das klingt, Realität ist dann: "Schicken Sie mir wen anders, den bezahle ich nicht!". Was auch verständlich ist, denn Leute, die etwas nicht können, hat der Kunde sicher selbst genug. Sonst würde er ja keine Externen beauftragen.
    Ich weiß auch, dass viele Bodyleaser-Buden gerne "learning on the Job" betreiben. Ist auch nichts gegen einzuwenden, wenn der Kunde mit im Boot ist: "Nimm den, wir geben Dir 25% Rabatt bis er sich eingearbeitet hat". Jeder weiß im Grunde wie es läuft. Im Gegensatz zur Belegschaft will sich der Consultant oft gerne in neue Dinge einarbeiten und hat eine entsprechende Auffassungsgabe. Wichtig ist aber, dass man mit offenen Karten spielt. Alles andere ist schon unterste Schublade.
    Wenn die Firma das aber so praktiziert - was gar nicht so selten ist - dann kommt postwendend: "Wir haben keine weiteren Projekte für Sie. Entweder Sie arbeiten sich ein und fakturieren bei dem Kunden, oder es ist wie es ist ..."
    Und Covid ist hier nicht gerade hilfreich.
    Würde jetzt auf die Zähne beißen und zumindest die Probezeit durchziehen. Es sind 6 Monate, keine 6 Jahre. Hat bald ein Ende.
  10. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von Listener erhalten in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    So schön das klingt, Realität ist dann: "Schicken Sie mir wen anders, den bezahle ich nicht!". Was auch verständlich ist, denn Leute, die etwas nicht können, hat der Kunde sicher selbst genug. Sonst würde er ja keine Externen beauftragen.
    Ich weiß auch, dass viele Bodyleaser-Buden gerne "learning on the Job" betreiben. Ist auch nichts gegen einzuwenden, wenn der Kunde mit im Boot ist: "Nimm den, wir geben Dir 25% Rabatt bis er sich eingearbeitet hat". Jeder weiß im Grunde wie es läuft. Im Gegensatz zur Belegschaft will sich der Consultant oft gerne in neue Dinge einarbeiten und hat eine entsprechende Auffassungsgabe. Wichtig ist aber, dass man mit offenen Karten spielt. Alles andere ist schon unterste Schublade.
    Wenn die Firma das aber so praktiziert - was gar nicht so selten ist - dann kommt postwendend: "Wir haben keine weiteren Projekte für Sie. Entweder Sie arbeiten sich ein und fakturieren bei dem Kunden, oder es ist wie es ist ..."
    Und Covid ist hier nicht gerade hilfreich.
    Würde jetzt auf die Zähne beißen und zumindest die Probezeit durchziehen. Es sind 6 Monate, keine 6 Jahre. Hat bald ein Ende.
  11. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von Listener erhalten in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    So schön das klingt, Realität ist dann: "Schicken Sie mir wen anders, den bezahle ich nicht!". Was auch verständlich ist, denn Leute, die etwas nicht können, hat der Kunde sicher selbst genug. Sonst würde er ja keine Externen beauftragen.
    Ich weiß auch, dass viele Bodyleaser-Buden gerne "learning on the Job" betreiben. Ist auch nichts gegen einzuwenden, wenn der Kunde mit im Boot ist: "Nimm den, wir geben Dir 25% Rabatt bis er sich eingearbeitet hat". Jeder weiß im Grunde wie es läuft. Im Gegensatz zur Belegschaft will sich der Consultant oft gerne in neue Dinge einarbeiten und hat eine entsprechende Auffassungsgabe. Wichtig ist aber, dass man mit offenen Karten spielt. Alles andere ist schon unterste Schublade.
    Wenn die Firma das aber so praktiziert - was gar nicht so selten ist - dann kommt postwendend: "Wir haben keine weiteren Projekte für Sie. Entweder Sie arbeiten sich ein und fakturieren bei dem Kunden, oder es ist wie es ist ..."
    Und Covid ist hier nicht gerade hilfreich.
    Würde jetzt auf die Zähne beißen und zumindest die Probezeit durchziehen. Es sind 6 Monate, keine 6 Jahre. Hat bald ein Ende.
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    Kwaiken hat eine Reaktion von Listener erhalten in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    So schön das klingt, Realität ist dann: "Schicken Sie mir wen anders, den bezahle ich nicht!". Was auch verständlich ist, denn Leute, die etwas nicht können, hat der Kunde sicher selbst genug. Sonst würde er ja keine Externen beauftragen.
    Ich weiß auch, dass viele Bodyleaser-Buden gerne "learning on the Job" betreiben. Ist auch nichts gegen einzuwenden, wenn der Kunde mit im Boot ist: "Nimm den, wir geben Dir 25% Rabatt bis er sich eingearbeitet hat". Jeder weiß im Grunde wie es läuft. Im Gegensatz zur Belegschaft will sich der Consultant oft gerne in neue Dinge einarbeiten und hat eine entsprechende Auffassungsgabe. Wichtig ist aber, dass man mit offenen Karten spielt. Alles andere ist schon unterste Schublade.
    Wenn die Firma das aber so praktiziert - was gar nicht so selten ist - dann kommt postwendend: "Wir haben keine weiteren Projekte für Sie. Entweder Sie arbeiten sich ein und fakturieren bei dem Kunden, oder es ist wie es ist ..."
    Und Covid ist hier nicht gerade hilfreich.
    Würde jetzt auf die Zähne beißen und zumindest die Probezeit durchziehen. Es sind 6 Monate, keine 6 Jahre. Hat bald ein Ende.
  13. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von Listener erhalten in Eingruppierung TV-L / TVÖD E11 als FISI   
    Blöde Frage meinerseits. Vielleicht kann jemand aus dem ÖD mir ja auf die Sprünge helfen.
    Meinem Verständnis nach ist der Verlauf so: Es gibt Bedarf an einer Arbeitsleistung und die Stelle wird bewertet. Dabei kommt E9 raus, sie wird (evtl. zuerst intern) auch so ausgeschrieben. Im Gespräch wird dann versucht, den Bewerber in Richtung E8 zu drücken.
    Soweit, so unverständlich (für mich).
    In der freien Wirtschaft verstehe ich das. Das Ersparte an Personalkosten fließt ja quasi direkt in die Taschen des Unternehmers. Oder der Abteilungsleiter kann im Rahmen seines gesparten Budgets noch mehr Leute einstellen. Die Macht einer Führungskraft bemisst sich ja im Allgemeinen nach der Anzahl der Leute, die sie führt. Das kann ich nachvollziehen, wenn auch nicht gut heißen. 
    Was hat aber der Abteilungsleiter im ÖD von? Schießt er sich damit nicht eigentlich ins eigene Knie? Er versucht den Preis zu drücken und bekommt etwas dem Preis angemessenes in seine Abteilung. Je weniger er zu zahlen bereit ist, desto schlechteres Arbeitsmaterial bekommt er. "Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten." - das gilt grundsätzlich auch im ÖD. Er wird vom "Ersparten" ja nicht mehr Stellen besetzen können.
    Eigentlich müsste er mit fliegenden Fahnen dafür kämpfen, dass seine zu besetzenden Positionen so hoch bewertet werden wie nur möglich, damit er sich die guten Leute sichern kann. Die dann selbstständig arbeiten, gut ausgebildet, wissbegierig und intrinsisch motiviert sind. Die lockst Du ja nicht mit weniger, statt mehr Geld ...
    Oder?
  14. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von Listener erhalten in Eingruppierung TV-L / TVÖD E11 als FISI   
    Blöde Frage meinerseits. Vielleicht kann jemand aus dem ÖD mir ja auf die Sprünge helfen.
    Meinem Verständnis nach ist der Verlauf so: Es gibt Bedarf an einer Arbeitsleistung und die Stelle wird bewertet. Dabei kommt E9 raus, sie wird (evtl. zuerst intern) auch so ausgeschrieben. Im Gespräch wird dann versucht, den Bewerber in Richtung E8 zu drücken.
    Soweit, so unverständlich (für mich).
    In der freien Wirtschaft verstehe ich das. Das Ersparte an Personalkosten fließt ja quasi direkt in die Taschen des Unternehmers. Oder der Abteilungsleiter kann im Rahmen seines gesparten Budgets noch mehr Leute einstellen. Die Macht einer Führungskraft bemisst sich ja im Allgemeinen nach der Anzahl der Leute, die sie führt. Das kann ich nachvollziehen, wenn auch nicht gut heißen. 
    Was hat aber der Abteilungsleiter im ÖD von? Schießt er sich damit nicht eigentlich ins eigene Knie? Er versucht den Preis zu drücken und bekommt etwas dem Preis angemessenes in seine Abteilung. Je weniger er zu zahlen bereit ist, desto schlechteres Arbeitsmaterial bekommt er. "Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten." - das gilt grundsätzlich auch im ÖD. Er wird vom "Ersparten" ja nicht mehr Stellen besetzen können.
    Eigentlich müsste er mit fliegenden Fahnen dafür kämpfen, dass seine zu besetzenden Positionen so hoch bewertet werden wie nur möglich, damit er sich die guten Leute sichern kann. Die dann selbstständig arbeiten, gut ausgebildet, wissbegierig und intrinsisch motiviert sind. Die lockst Du ja nicht mit weniger, statt mehr Geld ...
    Oder?
  15. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von Listener erhalten in Eingruppierung TV-L / TVÖD E11 als FISI   
    Blöde Frage meinerseits. Vielleicht kann jemand aus dem ÖD mir ja auf die Sprünge helfen.
    Meinem Verständnis nach ist der Verlauf so: Es gibt Bedarf an einer Arbeitsleistung und die Stelle wird bewertet. Dabei kommt E9 raus, sie wird (evtl. zuerst intern) auch so ausgeschrieben. Im Gespräch wird dann versucht, den Bewerber in Richtung E8 zu drücken.
    Soweit, so unverständlich (für mich).
    In der freien Wirtschaft verstehe ich das. Das Ersparte an Personalkosten fließt ja quasi direkt in die Taschen des Unternehmers. Oder der Abteilungsleiter kann im Rahmen seines gesparten Budgets noch mehr Leute einstellen. Die Macht einer Führungskraft bemisst sich ja im Allgemeinen nach der Anzahl der Leute, die sie führt. Das kann ich nachvollziehen, wenn auch nicht gut heißen. 
    Was hat aber der Abteilungsleiter im ÖD von? Schießt er sich damit nicht eigentlich ins eigene Knie? Er versucht den Preis zu drücken und bekommt etwas dem Preis angemessenes in seine Abteilung. Je weniger er zu zahlen bereit ist, desto schlechteres Arbeitsmaterial bekommt er. "Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten." - das gilt grundsätzlich auch im ÖD. Er wird vom "Ersparten" ja nicht mehr Stellen besetzen können.
    Eigentlich müsste er mit fliegenden Fahnen dafür kämpfen, dass seine zu besetzenden Positionen so hoch bewertet werden wie nur möglich, damit er sich die guten Leute sichern kann. Die dann selbstständig arbeiten, gut ausgebildet, wissbegierig und intrinsisch motiviert sind. Die lockst Du ja nicht mit weniger, statt mehr Geld ...
    Oder?
  16. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von Listener erhalten in Eingruppierung TV-L / TVÖD E11 als FISI   
    Blöde Frage meinerseits. Vielleicht kann jemand aus dem ÖD mir ja auf die Sprünge helfen.
    Meinem Verständnis nach ist der Verlauf so: Es gibt Bedarf an einer Arbeitsleistung und die Stelle wird bewertet. Dabei kommt E9 raus, sie wird (evtl. zuerst intern) auch so ausgeschrieben. Im Gespräch wird dann versucht, den Bewerber in Richtung E8 zu drücken.
    Soweit, so unverständlich (für mich).
    In der freien Wirtschaft verstehe ich das. Das Ersparte an Personalkosten fließt ja quasi direkt in die Taschen des Unternehmers. Oder der Abteilungsleiter kann im Rahmen seines gesparten Budgets noch mehr Leute einstellen. Die Macht einer Führungskraft bemisst sich ja im Allgemeinen nach der Anzahl der Leute, die sie führt. Das kann ich nachvollziehen, wenn auch nicht gut heißen. 
    Was hat aber der Abteilungsleiter im ÖD von? Schießt er sich damit nicht eigentlich ins eigene Knie? Er versucht den Preis zu drücken und bekommt etwas dem Preis angemessenes in seine Abteilung. Je weniger er zu zahlen bereit ist, desto schlechteres Arbeitsmaterial bekommt er. "Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten." - das gilt grundsätzlich auch im ÖD. Er wird vom "Ersparten" ja nicht mehr Stellen besetzen können.
    Eigentlich müsste er mit fliegenden Fahnen dafür kämpfen, dass seine zu besetzenden Positionen so hoch bewertet werden wie nur möglich, damit er sich die guten Leute sichern kann. Die dann selbstständig arbeiten, gut ausgebildet, wissbegierig und intrinsisch motiviert sind. Die lockst Du ja nicht mit weniger, statt mehr Geld ...
    Oder?
  17. Like
    Kwaiken reagierte auf 0x00 in Firnenhardware privat nutzen: Fluch oder Segen?   
    Das stimmt, hier kommt der echte Charakter des Gesprächs zum Vorschein. Allerdings ist mir das bisher noch nie passiert (und ich kenne auch keinen, bei dem dies der Fall war). Was ich allerdings kenne: "Jo klar, kein Ding, wollte nur wissen wies dir geht. Wenn du irgendwas brauchst, oder wir irgendwas tun können, dann meld dich einfach."
    Kommt allerdings auch stark drauf an, was für ein Verhältnis man mit Kollegen hat. Ich mach halt mit meinen Kollegen auch mal privat was, z.B. Sport, Motorradtour, etc.
    Wenn das Gespräch nur eine Fassade ist um das Passwort zu bekommen, klar geht gar nicht. Wenn derjenige allerdings wirklich besorgt ist, und einfach mal wissen will, wie es dir geht, sehe ich keinen Grund, wieso das nicht in Ordnung sein sollte, da mal durchzuklingeln.
  18. verwirrt
    Kwaiken hat eine Reaktion von 0x00 erhalten in Firnenhardware privat nutzen: Fluch oder Segen?   
    Welche Zufall. Also 0 Mal.
    Wäre Dir am Wohlergehen gelegen, hättest Du, als das Gespräch abdrifte sowas gesagt wie: "Stopp, Stopp, Stopp. Ich wollte nur wissen wie es Dir geht. Die Firma geht schon nicht unter. Wenn was wichtiges ist, dass dich betrifft, gebe ich Dir Bescheid". Aber Du hast den Schwenk sicher dankbar angenommen.
    Vielleicht kann ich das plakativ greifbar machen für dich: Du hast sicher auch den ein oder anderen im Freundeskreis, der sich monatelang nicht melden kann. Dann ruft er an, kaut Dir ein Ohr ab und du denkst: "Der will 100%ig was... Wann er wohl zur Sache kommt?" Und dann, nach einer Weile kommt der berühmte Nebensatz: "Ach ja, weswegen ich anrufe..." - Aha! Oder Du fragst aus Ungeduld irgendwann selbst nach dem Grund, damit Du nicht noch weiter 30 Minuten lang Floskeln austauschen musst, bevor Du gefragt wirst, ob du ihn/sie um 3 Uhr morgens zum Flughafen fahren kannst.
    So fühlen sich diese Gespräche an.
    Jetzt denke Mal an deine engen Freunde, oder auch deine Eltern, die sich tatsächlich um dich sorgen. Wie laufen da die Gespräche ab? Meist enden sie mit "War was bestimmtes, weswegen Du angerufen hast?" -"Ne, nix. Wollte nur wissen wie es Dir geht.".
    Das ist echte Sorge um Wohlbefinden. Nicht Smalltalk, der dann zu Arbeitsthemen schwenkt.
    Und in die Schublade hast Du dich selbst gesetzt. Freiwillig. Auf ein weiches Kissen im Schneidersitz.
  19. verwirrt
    Kwaiken hat eine Reaktion von 0x00 erhalten in Firnenhardware privat nutzen: Fluch oder Segen?   
    Welche Zufall. Also 0 Mal.
    Wäre Dir am Wohlergehen gelegen, hättest Du, als das Gespräch abdrifte sowas gesagt wie: "Stopp, Stopp, Stopp. Ich wollte nur wissen wie es Dir geht. Die Firma geht schon nicht unter. Wenn was wichtiges ist, dass dich betrifft, gebe ich Dir Bescheid". Aber Du hast den Schwenk sicher dankbar angenommen.
    Vielleicht kann ich das plakativ greifbar machen für dich: Du hast sicher auch den ein oder anderen im Freundeskreis, der sich monatelang nicht melden kann. Dann ruft er an, kaut Dir ein Ohr ab und du denkst: "Der will 100%ig was... Wann er wohl zur Sache kommt?" Und dann, nach einer Weile kommt der berühmte Nebensatz: "Ach ja, weswegen ich anrufe..." - Aha! Oder Du fragst aus Ungeduld irgendwann selbst nach dem Grund, damit Du nicht noch weiter 30 Minuten lang Floskeln austauschen musst, bevor Du gefragt wirst, ob du ihn/sie um 3 Uhr morgens zum Flughafen fahren kannst.
    So fühlen sich diese Gespräche an.
    Jetzt denke Mal an deine engen Freunde, oder auch deine Eltern, die sich tatsächlich um dich sorgen. Wie laufen da die Gespräche ab? Meist enden sie mit "War was bestimmtes, weswegen Du angerufen hast?" -"Ne, nix. Wollte nur wissen wie es Dir geht.".
    Das ist echte Sorge um Wohlbefinden. Nicht Smalltalk, der dann zu Arbeitsthemen schwenkt.
    Und in die Schublade hast Du dich selbst gesetzt. Freiwillig. Auf ein weiches Kissen im Schneidersitz.
  20. verwirrt
    Kwaiken hat eine Reaktion von 0x00 erhalten in Firnenhardware privat nutzen: Fluch oder Segen?   
    Welche Zufall. Also 0 Mal.
    Wäre Dir am Wohlergehen gelegen, hättest Du, als das Gespräch abdrifte sowas gesagt wie: "Stopp, Stopp, Stopp. Ich wollte nur wissen wie es Dir geht. Die Firma geht schon nicht unter. Wenn was wichtiges ist, dass dich betrifft, gebe ich Dir Bescheid". Aber Du hast den Schwenk sicher dankbar angenommen.
    Vielleicht kann ich das plakativ greifbar machen für dich: Du hast sicher auch den ein oder anderen im Freundeskreis, der sich monatelang nicht melden kann. Dann ruft er an, kaut Dir ein Ohr ab und du denkst: "Der will 100%ig was... Wann er wohl zur Sache kommt?" Und dann, nach einer Weile kommt der berühmte Nebensatz: "Ach ja, weswegen ich anrufe..." - Aha! Oder Du fragst aus Ungeduld irgendwann selbst nach dem Grund, damit Du nicht noch weiter 30 Minuten lang Floskeln austauschen musst, bevor Du gefragt wirst, ob du ihn/sie um 3 Uhr morgens zum Flughafen fahren kannst.
    So fühlen sich diese Gespräche an.
    Jetzt denke Mal an deine engen Freunde, oder auch deine Eltern, die sich tatsächlich um dich sorgen. Wie laufen da die Gespräche ab? Meist enden sie mit "War was bestimmtes, weswegen Du angerufen hast?" -"Ne, nix. Wollte nur wissen wie es Dir geht.".
    Das ist echte Sorge um Wohlbefinden. Nicht Smalltalk, der dann zu Arbeitsthemen schwenkt.
    Und in die Schublade hast Du dich selbst gesetzt. Freiwillig. Auf ein weiches Kissen im Schneidersitz.
  21. verwirrt
    Kwaiken hat eine Reaktion von 0x00 erhalten in Firnenhardware privat nutzen: Fluch oder Segen?   
    Welche Zufall. Also 0 Mal.
    Wäre Dir am Wohlergehen gelegen, hättest Du, als das Gespräch abdrifte sowas gesagt wie: "Stopp, Stopp, Stopp. Ich wollte nur wissen wie es Dir geht. Die Firma geht schon nicht unter. Wenn was wichtiges ist, dass dich betrifft, gebe ich Dir Bescheid". Aber Du hast den Schwenk sicher dankbar angenommen.
    Vielleicht kann ich das plakativ greifbar machen für dich: Du hast sicher auch den ein oder anderen im Freundeskreis, der sich monatelang nicht melden kann. Dann ruft er an, kaut Dir ein Ohr ab und du denkst: "Der will 100%ig was... Wann er wohl zur Sache kommt?" Und dann, nach einer Weile kommt der berühmte Nebensatz: "Ach ja, weswegen ich anrufe..." - Aha! Oder Du fragst aus Ungeduld irgendwann selbst nach dem Grund, damit Du nicht noch weiter 30 Minuten lang Floskeln austauschen musst, bevor Du gefragt wirst, ob du ihn/sie um 3 Uhr morgens zum Flughafen fahren kannst.
    So fühlen sich diese Gespräche an.
    Jetzt denke Mal an deine engen Freunde, oder auch deine Eltern, die sich tatsächlich um dich sorgen. Wie laufen da die Gespräche ab? Meist enden sie mit "War was bestimmtes, weswegen Du angerufen hast?" -"Ne, nix. Wollte nur wissen wie es Dir geht.".
    Das ist echte Sorge um Wohlbefinden. Nicht Smalltalk, der dann zu Arbeitsthemen schwenkt.
    Und in die Schublade hast Du dich selbst gesetzt. Freiwillig. Auf ein weiches Kissen im Schneidersitz.
  22. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von Listener erhalten in Firnenhardware privat nutzen: Fluch oder Segen?   
    Die Anzahl deiner fürsorglichen Anrufe bei deinen kranken Kollegen, ohne auch betriebliche Belange anzusprechen wird wohl ungleich niedriger sein, als die Anrufe, bei denen Du noch über Firmenangelegenheiten gesprochen hast. Oder?
    Falls das nicht der Fall sein sollte, nehme ich meine Unterstellung natürlich zurück. 
    Wessen Job ist die Sicherstellung des Projekterfolgs? Lorbeeren für den Projekterfolg einheimsen, aber für den Misserfolg die ausführenden Kollegen blamen geht nicht, meiner Meinung nach.
    Wenn ich als Lead Architekt oder (technischer) Projektleiter in dem Projekt bin, ist es meine Verantwortung und ich habe dafür Sorge zu tragen, dass das Projekt läuft. Kann ich das nicht mit den mir gegebenen Mitteln und/oder Befugnissen, wird die nächsthöhere Ebene informiert und muss Entscheidungen fällen, die ich nicht fällen darf. 
    Die Juniors werden von mir oder vom senioren Kollegen kontrolliert. Bei den Seniors, Managern und Principals gehe ich davon aus, dass sie eine ihrer Gehaltsstufe angemessene Sorgfalt an den Tag legen; Stichproben meinerseits nicht ausgeschlossen. Können die das nicht, wird eine renitente Schluderigkeit im Projekt kurzfristig durch kontrollbedingten Mehrwaufwand meinerseits ausgeglichen. Mittelfristig werde ich diese Leute in meinen Engagements nicht mehr einsetzen. Das wird anderen Leads ähnlich gehen, entsprechend ist die langfristige Perspektive für solche Kollegen.
    Ändert aber nichts an der Tatsache, dass es - als Lead Architect - mein Versäumnis war, wenn ich es zugelassen habe, dass mein Projektmitarbeiter schludert. Dafür trage ich die Verantwortung und bade es nach Möglichkeit auch selbst aus. Alles andere ist Fingerpointing. Nach dem Projekt ziehe ich dann aber entsprechende Konsequenzen.
  23. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von Listener erhalten in Firnenhardware privat nutzen: Fluch oder Segen?   
    Die Anzahl deiner fürsorglichen Anrufe bei deinen kranken Kollegen, ohne auch betriebliche Belange anzusprechen wird wohl ungleich niedriger sein, als die Anrufe, bei denen Du noch über Firmenangelegenheiten gesprochen hast. Oder?
    Falls das nicht der Fall sein sollte, nehme ich meine Unterstellung natürlich zurück. 
    Wessen Job ist die Sicherstellung des Projekterfolgs? Lorbeeren für den Projekterfolg einheimsen, aber für den Misserfolg die ausführenden Kollegen blamen geht nicht, meiner Meinung nach.
    Wenn ich als Lead Architekt oder (technischer) Projektleiter in dem Projekt bin, ist es meine Verantwortung und ich habe dafür Sorge zu tragen, dass das Projekt läuft. Kann ich das nicht mit den mir gegebenen Mitteln und/oder Befugnissen, wird die nächsthöhere Ebene informiert und muss Entscheidungen fällen, die ich nicht fällen darf. 
    Die Juniors werden von mir oder vom senioren Kollegen kontrolliert. Bei den Seniors, Managern und Principals gehe ich davon aus, dass sie eine ihrer Gehaltsstufe angemessene Sorgfalt an den Tag legen; Stichproben meinerseits nicht ausgeschlossen. Können die das nicht, wird eine renitente Schluderigkeit im Projekt kurzfristig durch kontrollbedingten Mehrwaufwand meinerseits ausgeglichen. Mittelfristig werde ich diese Leute in meinen Engagements nicht mehr einsetzen. Das wird anderen Leads ähnlich gehen, entsprechend ist die langfristige Perspektive für solche Kollegen.
    Ändert aber nichts an der Tatsache, dass es - als Lead Architect - mein Versäumnis war, wenn ich es zugelassen habe, dass mein Projektmitarbeiter schludert. Dafür trage ich die Verantwortung und bade es nach Möglichkeit auch selbst aus. Alles andere ist Fingerpointing. Nach dem Projekt ziehe ich dann aber entsprechende Konsequenzen.
  24. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von Listener erhalten in Firnenhardware privat nutzen: Fluch oder Segen?   
    Es liegt das in deiner Verantwortung als Vorgesetzter dafür Sorge zu tragen, dass die Firma weiterarbeiten kann, wenn ein MA nicht da ist. Wenn das nicht der Fall ist, kannst Du nicht einfach den schwarzen Peter an den MA weiterschieben.
    Jährlich?! Du schaust häufiger nach, ob dein Gehalt pünktlich auf dem Konto ist, als dass Du die Dokumentation im Projekt prüfst?
    Ich habe das immer so gehandhabt, dass ein MA immer einen Vertreter hat, der z. B. seine Urlaubsanträge mit unterschreibt. Die haben dann schon untereinander Sorge getragen, dass sie alles über die zu versorgenden Projekte wussten. Letztendlich bildeten das dann Tandems heraus, die sich im Hintergrund bei den Projekten gegenseitig geshadowed haben. Wenn keine Zeit für sofortige Doku in Confluence war, haben die sich dann nach Feierabend angerufen und beim Autofahren auf dem Heimweg (ist Arbeitszeit) gequatscht.
    Bei Krankheit kann man manchmal nicht viel machen: Willst Freitag die Tasks dokumentieren, erkältest dich am Donnerstag auf dem Flug nach Hause und liegst FR flach. S* happens. 
    Kennwörter hingegen sind grundsätzlich direkt zu dokumentieren, wenn sie gesetzt werden. Im Keepass beim Kunden und der Kunde schaut nach ob er sich anmelden kann, bevor der Consultant weg ist. Für firmeneigene Credentials im Keepass auf dem gemeinsamen Projektstorage. 
    Zweitrangig. Unsinn.
    Und was das "vom MA selbst initiiert" angeht: Vielleicht weil deine Mitarbeiter genau wissen, dass Du nicht um Ihr Wohl besorgt bist und warum Du sie eigentlich anrufst. Je schneller sie dich auf deinen eigentlichen Punkt kommen lassen, desto schneller sind die dich wieder los und können sich ins Bett legen.
  25. Danke
    Kwaiken hat eine Reaktion von Albi erhalten in Firnenhardware privat nutzen: Fluch oder Segen?   
    Tut er nicht.
    Der Smalltalk über Projekte und Betrieb ist nur eine Fassade für den eigentlichen Grund, der er im Folgesatz ehrlicherweise auch nennt: 
    Damit wäre hierzu alles gesagt.
    Was das Anrufen außerhalb der Dienstzeit / im Urlaub angeht:
    Was soll der MA Dir sagen? Ne, passt nicht? Dann ist das Gespräch nur aufgeschoben und nicht aufgehoben.
    Ich persönlich vermeide es strikt, Kollegen und MA außerhalb der Arbeitszeit wg. dienstlicher Belange anzurufen. Alles, was nicht gerade den Ruin der Firma zur Folge oder negative Auswirkungen für den MA hat (z. B. MA hat direkt nach seinem Urlaub einen Flug um 5 Uhr morgens und Kunde hat am Vorabend wg. Erkrankung bei uns abgesagt), kann warten. Und wenn nicht, dann wurden hier vorher schon Fehler gemacht:
    Du scheinst Dir einreden zu wollen, dass alle Deine Anrufe außerhalb der Arbeitszeit entweder a) vom MA selbst verschuldet sind ("Er hat schlecht dokumentiert!"), oder b) nur aus Deiner Sorge um den MA erwachsen ("Ich mache das als Wertschätzung"). 
    Sicher, beruhigt ein wenig das schlechte Gewissen, dass Du hast. Mit der Realität wird das leider wohl nur wenig zu tun haben.
    Mein damaliger Manager hatte mich in 5 Jahren nur ein einziges Mal außerhalb der Dienstzeit angerufen (innerhalb der Dienstzeit hat er mich nicht erreicht, da auf Workshops), um zu fragen, ob es mir gut geht. Im Werk ist was in die Luft geflogen und war in den Nachrichten. Er hatte kein Wort darüber verloren, ob der Workshop gut verlief oder wie es mit dem Projekt weitergeht. "Alles gut? Bist am Leben? Brauchst was?" - das war's.
    Sowas empfinde ich persönlich als Wertschätzung. Und keine Anrufe mit minutenlangem Smalltalk, während ich mich auszukurieren versuche, nur damit der Manager etwas Planungssicherheit gewinnt oder weil er vorher nicht geschaut hat, ob er mit dem Detailgrad der Doku auch in Abwesenheit des MA auskommt.
    Sorry, kein Verständnis.

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