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arlegermi

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Alle Beiträge von arlegermi

  1. Da hast du natürlich recht. Ich hätte es besser formulieren sollen à la "ein nicht komplett erfolgreich abgeschlossenes Projekt bedeutet an und für sich nicht, dass die Abschlussprüfung in Gefahr ist". Eine ausführliche Darlegung, wieso man sich verplant hat, ist selbstverständlich wichtig.
  2. Mal ganz doof gefragt, von jemandem, der das zwar interessant findet, aber noch nicht so ganz nachvollziehen kann, was daran so revolutionär sein soll: Was genau macht Slack denn jetzt besser als IRC? Okay, Einbinden von Apps. Da fällt mir jetzt eher wenig ein, das wirklich Sinn macht (Jenkins, SVN, vllt. - das kriegt man aber auch mit IRC hin). Auf Inline-Anzeige von Tweets und Bildern kann ich in einem "Büro-Chat" gut verzichten. Dann frage ich mich noch, wie die Kommunikation läuft - hat jeder Mitarbeiter laufend das Slack-Fenster offen, bzw. wird angeblinkt, wenn eine neue Nachricht geschrieben wurde? Ist das nicht ablenkend? Und wenn ich eine konkrete Frage habe, dann muss ich doch eh direkt mit meinem Kollegen reden - ich will ja nicht unbedingt warten, bis er mal gemerkt hat, dass in dem einen Channel da eine Frage an ihn gerichtet wurde.
  3. Naja, was hast du denn als Ziel in deinen Antrag geschrieben und was ist dabei rausgekommen? Es geht einfach nur darum, dass deine IHK ein bestimmtes Projekt genehmigt hat und nicht möchte, dass da ungefragt etwas abgeschnitten wurde. Nochmal: Wenn du einfach nicht fertig geworden bist in den 70 Stunden, ist das gar kein Problem. In dem Fall ist es aber sinnvoll, genau zu beschreiben, was implementiert wurde, was noch fehlt und woraus sich der Zusatzaufwand ergeben hat. Die IHK bewertet ja nicht das Projekt an sich, sondern deine Fähigkeit, dieses zu dokumentieren - die fachliche Tiefe wurde ja bereits durch den Antrag gewährleistet. Vom Doku-Aufbau her halte ich es auch für sinnvoll, eine abschließende Betrachtung mit Rückblick auf Fehlentscheidungen / -planung und ggf. einem Ausblick an's Ende der Dokumentation zu stellen.
  4. Wenn du deinen Antrag so formuliert hast, dass die Produktivsetzung der Anwendung Bestandteil des Projekts ist (bzw. die Arbeiten soweit abzuschließen, dass sie produktiv gehen könnte) und du das nicht geschafft hast, ist das eben so. Projekte verzögern sich am laufenden Band. Wenn hingegen von vornherein klar war, dass du weniger machst als im Antrag geschrieben, wird das Probleme geben. Vom ersten Fall ausgehend schreibst du einfach in der Dokumentation, was du getan hast, was noch zu tun wäre und warum es dazu nicht mehr gekommen ist.
  5. @SaJu: Schön, dass es bei dir so geklappt hat, aber: Was ist denn mit dem nächsten Azubi? Hast du deiner IHK mitgeteilt, wie die Ausbildung bei dir verlief? Nicht jeder ist vielleicht so selbstständig oder selbstbewusst, seine Ausbildung quasi in die eigene Hand zu nehmen. Ich würde bei Unternehmen, die ihrer Ausbildungspflicht nicht nachkommen, immer die IHK einschalten. Edit: Mir fällt im Nachhinein auf, dass der Ton vllt. ein wenig aggressiv klingt. Bitte fühle dich nicht angegriffen davon, das sollte nicht gegen dich persönlich gehen.
  6. Wenn die Aussage tatsächlich so gefallen ist, dann wende dich an deine IHK und melde das. Azubis sind keine billigen Arbeitskräfte für's Eintragen von Daten. Ich an deiner Stelle würde wahrscheinlich versuchen, die Ausbildung in einem anderen Betrieb beenden zu können. Aber auch dabei wird dir die IHK helfen können.
  7. Auch wenn ich hier generell zustimme, dass auch für jemanden frisch aus der Ausbildung 30k zu erwarten sein sollten, muss man sich die Gegebenheiten klar machen. Wenn es bei euch üblich ist, 21-23k nach der Ausbildung zu bekommen, dann ist es schon mutig, für einen selber einen Zuschlag von 25-40% verhandeln zu wollen. Ich sage nicht, dass du dich damit abfinden sollst - nur, dass ich es für unwahrscheinlich halte, dass du damit ernst genommen wirst. Auch dein Ziel von 15-20% mehr ist schon sportlich. An deiner Stelle würde ich auf jeden Fall mit 30k reingehen, dich damit abfinden, dass es wohl im besten Fall ~25k werden und direkt eine andere Stelle suchen. Denn wenn du am unteren Ende der Skala anfängst, wirst du danach auch keine großen Sprünge mehr machen. Im Ruhrgebiet sind 35k als Anfangsgehalt durchaus realistisch. Da kämst du voraussichtlich ja erst in einigen Jahren hin - wenn überhaupt.
  8. Es kommt ganz drauf an, wie komplex das werden darf. Am schönsten ist es, wenn die Seite gar nicht neu geladen werden muss, um Artikel in den Warenkorb aufzunehmen. Das würde für eine reine JS-Lösung sprechen. Wenn der Warenkorb eines Kunden auf allen Geräten identisch sein soll, dann kommst du nicht drum herum, diesen in einer Datenbank zu speichern (bspw. über asnychrone JS-Aufrufe einer API). Von der Übergabe der Artikel mittels URL würde ich komplett absehen, das irritiert nur und kann beim Verlinken von Seiten zu Missverständnissen führen (wenn nur durch Besuchen der Seite direkt der Warenkorb gefüllt wird). Um Manipulation würde ich mir allerdings an der Stelle eher weniger Sorgen machen. Alles, was vom Client kommt muss auf dem Server sowieso überprüft werden. Ob sich da jetzt jemand Artikel in den Warenkorb legt, die ausverkauft sind oder Artikelnummern angibt, die es gar nicht gibt - das muss später sowieso auffallen.
  9. Ich halte die Projektbeschreibung noch für etwas dünn. Du nennst im Thema zwar Selenium, verlierst in der Beschreibung aber kein weiteres Wort darüber. Zudem ist dieser Satz inhaltlich problematisch. Du wirst ja nichts an PHP ändern. Ich persönlich würde an deiner Stelle noch ein wenig ausführlicher werden, was genau du machen möchtest. Ich würde dir außerdem raten, deine Zeitplanung noch weiter aufzuschlüsseln. Ein Block von 30 Stunden ist für manche IHKs sicher zuviel.
  10. Ich finde als Punkt bei der Zeitplanung bemerkenswert, dass du fast 15% (5/35) deiner Stunden als Zeitpuffer angibst - denn genaugenommen ist "Nachkonfiguration vornehmen falls notwendig" nur ein anders benannter Puffer. Generell wird hier häufig geraten, die Zeitpuffer direkt in die Aufgaben mit einzurechnen und nicht extra anzugeben.
  11. Ich bekomme bei jedem Seitenaufruf die Nachfrage, ob ich Desktop-Benachrichtigungen anzeigen lassen möchte. Das lässt sich nicht abstellen - auch wenn ich auf "Jetzt nicht" in dem Dropdown klicke. Ist das ein Firefox-Fehler oder kann das Forum was dafür?
  12. Das hat nichts mit "vorschnell handeln" zu tun, das ist Aufgabe der IHK, dir ihre Vorgaben bekannt zu machen. Und selbst wenn du hier jetzt Leute hast, die wohl auch bei der gleichen IHK ihre Prüfung gemacht haben, würde ich mich darauf nicht verlassen (es können sich Sachen geändert haben, vllt. war's doch 'ne andere IHK, vielleicht erinnert man sich falsch - alles möglich).
  13. Wenn du tatsächlich nach einem Entwicklungsmodell vorgehst, kannst du das natürlich gut in den Fluß der Dokumentation einbauen. Ein "Standard"-Modell gibt es nicht. V(-XT) ist gängig, aber in vielen Unternehmen gibt's mittlerweile auch agile Methoden (SCRUM, etc.). Ich würde mir an deiner Stelle nicht künstlich ein Modell aufzwängen, wenn das bei euch im Unternehmen nicht usus ist. Bedenke auch, dass alles, was in deiner Doku thematisiert wird, auch Gegenstand des Fachgesprächs werden kann (und darüber hinaus natürlich; aber wenn du in der Doku schon Munition lieferst... ).
  14. Allein bei den beiden Punkten kannst du doch sehr viel ausführlicher werden. "Erstellung der JavaScript-Methoden" - welche Methoden? (Nein, nicht die Namen der Methoden, sondern die fachliche Einordnung) Da könnte dann sowas stehen wie (das sind jetzt total aus der Luft gegriffene Punkte): Login 2h Datenabfrage 3h Datenpräsentation 5h Text-Funktionen 5h Und so kannst du das dann für "Programmcodeerstellung" und die Tests auch machen. (Wieso sind die JS-Methoden egtl. kein "Programmcode"?)
  15. Tatsache ist, dass ihr mit eurem Programm Geld verdienen wollt (oder zumindest bezahlt werden wollt, um eure Kosten zu decken). Das heißt, dass ihr euren Kunden glaubhaft machen müsst, dass das Geld bei euch gut angelegt ist. Und eine vor Fehlern strotzende Kickstarter-Seite sowie ein minderwertiger Web-Auftritt sind dazu nicht geeignet. Es gibt einfache Möglichkeiten, Software ansprechend zu präsentieren. Gefordert wird hier gar nichts. Euch werden Ratschläge gegeben. Mir persönlich kann es nicht egaler sein, was ihr mit dem Programm macht. Welche großartigen Kosten habt ihr denn? Ich suche das jetzt nicht wieder raus, aber eure Ansprüche waren absolut illusorisch. Fangt doch erstmal klein an - wenn ihr später merkt, dass ihr tatsächlich größeren Bedarf habt, gibt es immer noch Möglichkeiten, zu skalieren. Was denn für ein Missbrauch? Den Satz verstehe ich wirklich nicht. Wieso ist OSS für Missbrauch anfällig? Ach komm, jetzt wird's lächerlich.
  16. Man bekommt die Premium Version ausgedruckt auf DVD? Aber ohne Lizenz? Denn das nächste Angebot lautet: Auf who/which gehe ich hier nicht weiter ein. Ernstgemeinter Rat an euch: Macht das Ding zur Freeware und Open Source. Dann lernt vernünftige Software-Entwicklung an dem Projekt. Geld werdet ihr damit eh nicht verdienen - aber wenn ihr das ganze weiterentwickelt, aufräumt und pflegt, habt ihr ein schönes Referenz-Projekt, auf das ihr im weiteren Arbeitsleben verweisen könnt.
  17. Schonmal als Tipp für die Prüfungen: Lies dir die Aufgabenstellungen bis zum Ende ganz genau durch. Dann fällt dir sowas auf: Die richtige Antwort wäre also 8,3TByte. Das wären unnötig verschenkte Punkte, denn die Rechnung an sich ist richtig.
  18. Ich nehme mal nur die erste Aufgabe, die zweite ist prinzipiell das gleiche nur mit anderen Werten. Heißt: 1800 Kameras (merken!) Zusammen also 1800 (die Kameras) * 6 MBit/s Also durch 15 teilen. Wir haben da oben MBit/s stehen, also müssen wir das auf 10 Minuten hochrechnen. Also x * 60 (Sekunden / Minute) * 10 (Minuten). Alle Angaben bisher sind in MBit. Da müssen wir also auf GByte (auf Bit <-> Byte achten!) Immer aufrunden! Wenn wir 100,2 GByte rausbekommen, helfen uns 100 GByte nicht, auch wenn's "normal gerundet" wäre. Immer nett als Hinweis, falls man mit GiByte und GByte durcheinanderkommt. Also auf: 1800 Kameras mit 6 MBit/s => 1800 * 6 = 10800 MBit/s Komprimierung von 1:15 => 10800 / 15 = 720 MBit/s 10 Minuten lang speichern => 720 * 60 * 10 = 432000 MBit MBit -> MByte => 432000 / 8 = 54000 MByte MByte -> GByte => 54000 / 1024 = 52,73 => gerundet 53 GByte Solche Aufgaben sind wirklich geschenkte Punkte. Und dank Taschenrechner sollte das kein Problem sein. Einfach die Zahlen rausschreiben, in Beziehung setzen und runterrechnen. Zumal die Aufgaben fast immer das gleiche Schema haben (x Geräte produzieren y Bit/s an Daten, die wir für z Stunden speichern wollen).
  19. Alter 27 Wohnort NRW letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann) FIAE Winter 2014/15 Berufserfahrung 0 Jahre Vorbildung Abitur + Informatikstudium (abgebrochen) Arbeitsort NRW Grösse der Firma ca 30 MA Tarif keiner Branche der Firma Ingenieur-Consulting Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag 40 Arbeitsstunden pro Woche real 40 Gesamtjahresbrutto 36400€ Anzahl der Monatsgehälter 13 Anzahl der Urlaubstage 30 Sonder- / Sozialleistungen Variabler Anteil am Gehalt 0 Verantwortung Tätigkeiten Android-Entwicklung .Net Desktop .Net Server

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