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Fauch

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Alle Beiträge von Fauch

  1. Das, was in der Ausbildung nicht so gut lief einfach nicht schreiben. Interessiert keinen, dass du da evtl. Kabel verlegt hast. Lege den Fokus auf deine Stärken. Auf explizite Nachfrage (in einem Vorstellungsgespräch) kannst du das immer noch erzählen.
  2. Du müsstest dich schon etwas spezialisieren. Keiner kann mit sämtlichen technologischen Fortschritten mithalten, muss man aber auch nicht. Wozu braucht ein Webentwickler Virtualisierungs- oder SAP-Kenntnisse? Das ist ganz nett, aber Laravel oder Angular zu können ist da sicher nützlicher. Wenns ums Gehalt geht, stehen Spezialisten meist besser da als Leute, die alles "ein bisschen" können.
  3. C++ ist sicher eine der komplexesten Sprachen. In kaum einem Ausbildungsbetrieb wird C++ programmiert, und das aus gutem Grund: Die Sprache zu beherrschen dauert Jahre, und wenn man nicht gerade zeitkritische Applikationen programmiert, die nahe an der Hardware ausgeführt werden müssen, ist C++ meist einfach nicht rentabel. Lieber also erstmal Java, C# oder PHP lernen. Der "Umstieg" steht Dir danach immer noch offen.
  4. Ich drücke Dir natürlich die Daumen, dass es mit der Ausbildungsstelle noch klappt. Für Anwendungsentwicklung würde ich Dir empfehlen, dir erstmal eine Programmiersprache auszusuchen, vorzugsweise was Objektorientiertes, wie z.B. C# oder Java (Grund: In der Schule wird recht intensiv auf der OOP rumgeritten). Buchempfehlungen sind immer schwierig, viele mögen die Head First Bücher(Head First C#; Head First Java). Mir persönlich waren die immer etwas zu "fancy", mein Favorit ist C# in Depth. Systemintegrationsbücher kenne ich kaum. Ich habe damals mit Networking: A Top Down Approach gelernt, was aber eigentlich alles andere als ein Anfängerbuch ist. Ansonsten gibts zum Thema Subnetting, ACLs, ISO-OSI auch recht viele gute Online-Tutorials. Grade Subnetting ist recht einfach. Begegnen wird das dir sowohl als Anwendungsentwickler als auch als Systemintegrator, somit ist das definitiv keine verschwendete Zeit. Viel Erfolg.
  5. Fauch hat auf Knowbody's Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    Bei uns hat das Berichtsheft niemand interessiert. Weder den Ausbilder (nicht gelesen, einfach unterschrieben), noch die IHK. Gab auch einige, die die letzten Monate nicht mehr geschrieben haben. Kann aber riskant sein, daher ist es wohl besser, es (halbwegs) ordentlich zu machen.
  6. Drankommen kann immer alles. Meist fängt's mit Fragen zum Projekt an. Wenn das Projekt nicht viel hermacht, kommen dann eher allgemeine Fragen.
  7. Das hängt ganz vom "bestimmten" angestrebten Niveau ab. Beherrschst du die grundlegenden Prinzipien der Programmierung einer Sprache, geht's meist recht schnell sich in die Grundlagen einer anderen einzuarbeiten. Generell lernt man aber Programmieren das ganze Leben.
  8. Glückwunsch zum Wechsel. Halte uns doch mal auf dem Laufenden, obs dir beim neuen Betrieb wesentlich besser geht. Ist sicher für andere Wechselwillige interessant.
  9. Ich habe das Ganze halt weniger als "Scheiß-Ausbildung" gesehen sondern mehr als Herausforderung und Vorbereitung auf das Berufsleben. Zudem hatte ich dafür viele Freiheiten, wurde großteils von Dummy-Tätigkeiten ausgespart, konnte selbstständig Projekte abarbeiten... Klar kannst Du dir auch eine Stelle als Juniorprogrammierer suchen. Fraglich ist, wer dich ohne Berufserfahrung einstellt. Dass Deutschland ein Zeugnisland ist, ist Tatsache. Darüber kann man jammern oder auch nicht. Aber wie gesagt, im Endeffekt ist das deine Entscheidung. Ich würde mir nur keine allzu großen Hoffnungen machen, einen Betrieb zu finden, wo du konstant betreut wirst. Dass ist meist nur in sehr großen Betrieben mit dedizierten Ausbildungsabteilungen der Fall, und da als Wechsler reinzukommen ist sicher nicht ganz einfach.
  10. Ich kann dir nur soviel sagen: Später im Beruf wirst Du auch ständig mit Situationen konfrontiert, in denen Du "allein" bist. Auch mit sowas klarzukommen ist ein Lernprozess. Mein Ausbilder hat (außer Berichtshefte ungelesen zu unterschreiben) exakt null gemacht, und ich kam recht gut klar, sowohl was die Berufsschule angeht als auch den Lernstoff. Allerdings war ich bei der Ausbildung auch nicht mehr grade Anfang zwanzig. Dass das jemand überfordern kann, der direkt von der Schule kommt, kann ich mir schon ganz gut vorstellen. Im Endeffekt musst Du das persönlich für dich entscheiden. Meiner Erfahrung nach ist aber eine Rundumbetreuung in den allermeisten Betrieben eher selten, von daher ist die Frage, obs woanders soviel besser ist. Meine Kollegen haben von ganz Ähnlichen Zuständen berichtet. Zum Thema Sprache: Wir haben hier diverse Diplominformatiker, die sicher sehr vieles sehr gut können, aber mitunter ein katastrophales Deutsch haben. Für die Kommunikation untereinander hast Du, denke ich, sicher ein akzeptables Niveau, von daher wundert es mich, dass man Dir das unter die Nase reibt. Viel Glück.
  11. Die Frage ist halt, ob die Alternative zum Studium (Ausbildung) soviel besser ist. Die Ausbildung geht auch zwei Jahre, von denen ein Viertel ziemlich nutzlos in der Berufsschule vertrödelt wird. Dazu kommt das kleine Gehalt. Hat der TE einen sehr guten Ausbildungsbetrieb ist sicher alles gut. Ist das aber ne kleine Klitsche (und so hört sich der erste Post an), an dem der Azubi in aller erster Linie als derjenige angesehen wird, der das macht, wozu sonst keiner Lust hat, würde ich sagen, dass der TE besser dran ist, nochmal studieren zu gehen. Die Semesterferien können dann dazu verwendet werden , versch. Praktika und eventuell Zertifikate durchzuziehen (z.B. CCNA macht sich recht gut). Findet er passende Jobs in den Semesterferien wird er am Ende kaum weniger Geld auf der Hand haben, und hat wahrscheinlich mehr gelernt.
  12. Sehe ich eher unproblematisch. Dann mach halt "eine Website"? Schau dich um, spiel ein wenig mit Bootstrap, jQuery oder AngularJS rum? Klar "könntest du" das auch daheim lernen. Aber im Betrieb wirst du dafür bezahlt. Bezahltes vs unbezahltes Lernen? Glaub ersteres ist besser. Dein Deutsch sehe ich jetzt nicht als so schlecht an. Wie läufts in der Berufsschule? Wenn du da ordentliche Noten mitheimbringst, würde ich mir an deiner Stelle keine Gedanken machen. Ausgelernt hast du eh nie. Wenn du nun eben Aufgaben hast, bei denen du weitestgehend allein gelassen wirst, nutze die Zeit um dir neue Kenntnisse zu erwerben.
  13. Hört sich für mich mäßig attraktiv an. Ehrlich gesagt, würde ich, wenn ich einen Bachelorabschluss hätte, versuchen, quereinzusteigen. So viel lernt man in der Berufsschule nun gerade nicht, und das Gehalt ist halt..nun ja eben das was man von einer Ausbildung erwartet. Studieren und nebenher (als Teilzeitjob) praktische Erfahrungen zu sammeln wäre das, was ich an Deiner Stelle tun würde. Die Größe der Firma sehe ich jetzt weniger als Problem. Du wirst eben früh mit "richtigen" Aufgaben konfrontiert, wo Du dich durchbeißen musst. Diese praktische Erfahrung kann aber sehr wertvoll sein. Klar ist eine Ausbildung in einem Betrieb, wo die Ausbildung eben "Ausbildung" ist (sprich: 70% lernen, vllt ein paar Dummy-Projekte) lockerer. Grade aber für jemand, der wie Du nicht mehr Anfang zwanzig ist und schon einiges an Berufserfahrung mitbringt, kann das auch ganz schön langweilig werden.
  14. Zudem ist die IHK wohl zu doof, TTL richtig auszuschreiben.
  15. Meine Methode: c0 = 12*16^1 + 0 * 16^0 = 192 a8 = 10*16^1 + 8 *16^0 = 168 01 = 0*16^1 + 1*16^0 = 1 11 = 1*16^1 + 1 * 16^0 = 17 Geht m.E. nach am schnellsten (man spart sich die Umrechnung in binär). Wissen dazu muß man nur, daß A = 10, B= 11, etc., sowie daß x^0 = 1 entspricht. Das kann dir aber potentiell auch bei anderen Aufgaben begegnen.
  16. Das ist eigentlich recht einfach. Wie du siehst, besteht jede Zeile des TCP/IP Headers aus 32 Bit, d.h. aus 4 Byte. Ein Byte kann maximal den dezimalen Wert 255 aufnehmen, was in hexadezimal FF entspricht. Immer zwei Ziffern des Mitschnitts entsprechen einem Byte. Jetzt heißt es nur noch zählen: Die Source IP-Adresse steht im vierten Feld, beginnt also bei Bit 97/Byte 13, also beginnt sie im Mitschnitt bei c0. In hexadezimal entspricht die Source IP also c0 a8 01 11. Das umgerechnet in dezimal entspricht 192.168.1.17 Der Rest dann entsprechend, wobei Source Port und Destination Port jeweils nur 16 Bit, d.h. 2 Byte haben (was auch Sinn macht, denn mit 2 Byte lassen sich 2^16 Zahlen codieren, was alle Ports abdeckt - das Maximum ist hier 65535)
  17. Bekommen noch mehr hier die Meldung "Nicht für deinen Account freigegeben"? Glückwunsch @Nosborg.
  18. Hallo Ihr, ich suche Prüfungen und Lösungen zur Zwischenprüfung im Bereich Fachinformatiker Anwendungsentwicklung der letzten Jahre. Ich absolviere die Zwischenprüfung im Bundesland Bayern. Meine E-Mail: martin.fg.schmid@arcor.de

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