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mylurid

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Alle erstellten Inhalte von mylurid

  1. Wenn @synzonic nicht im öffentlichen Dienst arbeitet, fress ich nen Besen
  2. Da stimme ich dir absolut zu. Meine Sätze waren gezielt überspitzt formuliert, damit deutlich wird, was ich damit ausdrücken möchte. Selbstverständlich sollte man dies seinem Gesprächpartner höflich und respektvoll mitteilen. Auf der der Tonspur klingen die Sätze, dann oft nicht mal annähernd so hart, als wenn man sie einfach liest. Ich meine tatsächlich nicht die Ankerzahl. Beispiel: Wenn jemand 35k verdient und möchte bei seiner neuen Stelle 50k haben, weil das vermutlich vollkommen gerechtfertigt ist, da er einfach nur unterbezahlt ist. Als neuer AG würde ich aber schon wissen wollen, warum er plötzlich 15k mehr verdienen möchte und warum er das wert sein soll. Seinem alten AG war er das offentlich nicht wert. Wenn er hingegen sagt, dass er 45k verdient und nur 50k will, dann wären das "bescheidene" 5k mehr im Jahr. Der neue AG rechnet sich immer die Differenz zum alten Gehalt aus und hat diese im Kopf. So oder so verlangt der Bewerber 50k. Aber der neue AG wird sich deutlicher leichter damit tun jemand 5k mehr Gehalt zu bezahlen, als 15k. So ist meine Erfahrung. Schlussendlich muss jeder für sich selbst eine Strategie finden, wie es für ihn funktioniert. Ein Geheimrezept gibt es IMHO auch nicht. Generell würde ich natürlich davon abraten in einem Vorstellungsgespräch zu lügen. Offenheit, Ehrlichkeit wird belohnt. Außer beim Gehalt.
  3. Bei sowas antworte ich meist kurz und knapp: "Sie suchen eine Arbeitskraft und ich eine neue Arbeitsstelle - na wenn das kein Zufall ist" Meistens gibt's dann einen kurzen Lacher und die Stimmung ist schon leicht gelockert. Wobei ich mich wirklich immer Frage, warum das wirklich wissen wollen würde? Habe mittlerweile das Gefühl der Personaler versucht bei sowas immer nur seinen Job zu rechtfertigen.
  4. Auf solche Fragen habe ich meistens irgendwas in die Richtung geantwortet wie: "Wir sind hier, um über mein neues Brutto zu sprechen. Da tut das Alte nichts zur Sache" "Mein Gehalt ist eine vertrauliche Sache zwischen meinem AG und mir. Darüber rede ich nicht" "Meine Gehaltsvorstellung haben Sie doch im Anschreiben bereits erfahren" IMHO kann und darf ich so antworten. Der GF einer Firma wird mir sein Gehalt auch nicht unbedingt verraten, nur weil ich nett danach frage. Wenn man sich unbedingt zu einer Summe bekennen muss/möchte, dann sollte man eine Summe nennen, die Nahe an dem ist, was man wirklich haben möchte. Das hat u.a. den pyschologischen Effekt, dass die neue Firma denkt, dass die alte bereits bereit war so viel für die Person zu zahlen, also wird sie es schon wert sein. Ansonsten kann man so auch gut seine Wechselmotiviation in den Vordergrund stellen und sich positionieren. Gehalt spielt nicht die Große Rolle, ich will nicht viel mehr als vorher, dafür aber Thema X oder Verantwortung Y
  5. Hängt ja auch ein wenig davon ab, was ihr bei euch macht, oder? Bringt ja nichts, wenn du Fachmann für IT-Security im Netzwerkbereich wirst, ihr das aber nicht gebrauchen könnt.
  6. @ApeKing Ja habe ich. War bei mir aber auch nicht mehr, als normale Bewerbungsgespräche. Nur mit sehr langer Durchlaufzeit
  7. In der Behörde, in der ich vorher gearbeitet habe, gab es für weniger Aufgaben ne EG10 Deswegen sag ich ja - er soll nachfragen
  8. IMHO lässt sich das pauschal mittlerweile gar nicht mehr sagen. Ruf einfach an und frag nach, ansonsten ist alles andere Rätselraten. Wobei das ja Spaß machen kann. Ich sag EG9 - TVÖD ohne Zulage ?
  9. mylurid

    Gehalt Ok ?

    @Tiangou ja da gab es noch Sprünge und tarifmäßige Erhöhungen @Bitschnipser Tätigkeiten waren unterschiedlich. Von reiner Administration, über Projektmanagement und 3rd Level Support, aber auch reine Schnittstellenarbeit. Jetzt arbeite ich als Consultant
  10. mylurid

    Gehalt Ok ?

    Ich stelle mal kurz meinen gehaltlichen "Werdegang" dar.. Vielleicht ist es für euch ja interessant für irgendjemand Berufserfahrung Gehalt 0 Jahre 24000/12 2 Jahre 30000/12 3,5 Jahre 45000/13 9 Jahre 75000/12 10 Jahre 80000/12 Viele Branchen gesehen und Erfahrungen mitgenommen, 4x die Firma gewechselt und diverse Male den Fokus meiner Arbeit gewechselt. Reine Ausbildung zum FI/SI, kein akkreditiertes Studium abgeschlossen. Keine Führungsverantwortung.
  11. Fahrzeit mit dem Auto: Zwischen 30 und 40 Minuten - je nach Verkehr Fahrzeit mit den Öffis: Fahrzeit 1 Stunde + 20 Minuten Fussweg
  12. mylurid

    Job zu schwer?

    Völlig normal. Du hast halt echt schwere Vorraussetzungen. Direkt aus der Ausbildung in eine kleine 1-Mann-Butze und dazu keine Einarbeitung. Dafür sollst du aber direkt produktiv eine 20 Jahre alte Anwendung komplett neu strukturieren ohne das dir jemand hilft. Daran würden einige verzweifeln. IMHO - fang am besten schon mal an dich neu zu bewerben. Für mich klingt das nach dem schlimmsten, was einem frisch ausgelernten FIAE passieren kann.
  13. Hö? Nochmal zu mitschreiben. Erst ärgert dich der Einschnitt auf 50tsd und dann möchtest du als vermeintlicher Senior dann doch lieber ne Juniorstelle annehmen, obwohl das noch weniger Gehalt bedeutet? Vorallem bekommst du sowieso irgendwann mehr Veranwortung übertragen, wenn sie merken, dass tu trotz Juniorstelle, gut Arbeit ablieferst. Automatisch mehr Gehalt wirst du deshalb aber nicht bekommen. Wobei man auch nie weiß ob Junior/Senior nicht am Ende die gleiche Arbeit machen und die Titel einfach nur ein Vorwand sind um Gehaltsunterschied begründen zu wollen.
  14. Moin, man kann's probieren, allerdings glaube ich, dass es auf Grund der Firmengröße vielleicht etwas schwierig wird, das umzusetzen. Hast du als Orientierungspunkt dazu, wie andere Azubis übernommen wurden oder wie das Gehaltsgefüge im Allgemeinen bei euch im Betrieb ist? Wenn du überzeugend auftrittst und darlegst, warum du 45k im Jahr wert bist, dann redet man das klein und zahlt dir vielleicht am Ende 42k
  15. Ja, es spricht ja nichts dagegen auch mit einer Ausbildung in der ÖD zu gehen. Allerdings wird man diese Leute einfach schlechter bezahlen als die Bachelor/Master Kollegen die exakt die selbe Arbeit erledigen. Im groben Rahmen geht es bei uns - auch ÖD - im Moment folgende Staffelung Ausbildung: maximal bis EG9 Bachelor: maximal bis EG13 Master: open END. Wenn eine entsprechende Stelle als EG14 ausgeschrieben ist und du den Zuschlag bekommen solltest, allerdings nur ein Ausbildung vorzuweisen hast, dann wirst du nach EG9 bezahlt. Mit Bachelor EG13 und mit einem entsprechenden Master dann auch den vollen EG14 Sold. Unfair? Absolut, aber leider auch gängige Praxis im ÖD. Und da das schnell zu Frust und schlechter Laune führt, sieht man bei uns in der Regel davon ab FISI/FIAE einzustellen und wartet lieber auf die Bewerbung eines Geschichtsstudenten, der jetzt gerne IT machen möchte und buttert mit Schulungen und wundert sich über fragwürdige Leistungen.
  16. Leider ist es bei der Polizei bzw. generell im öffentlichen Dienst, so dass diese sehr hohe formelle Anforderungen an ihre Bewerber stellen. Die eigentliche Arbeit dahinter ist es oft nicht mal im Ansatz. Oft werden für viele Stellen mindestens Bachelor/Master Abschlüsse gesucht, obwohl mal vieles davon auch als FISI / FIAE abfackeln könnte. Früher oder später wird der ÖD da auch einlenken müssen. Sie bekommen ja heute kaum schon geeignetes Personal und in den kommenden Jahren gehen dann auch immer mehr in Pension/Rente.
  17. Gude, du lieferst dir ja selbst bereits einige Gründe, die dich in eine gute Verhandlungsposition bringen ( sehr gute schulische Leistungen, Chef und Kollegen sehr zufireden mit meiner Arbeit, Verlässlichkeit, Bereitschaft verantwortung für Projektleitung zu Übernehmen ) und auch die das Umfeld (IT/Bank) scheint gut zu sein bzw. gut zu bezahlen. Dazu kommt, dass die Gehälter in Bayern über dem Bundesschnitt liegen. Ich denke mit deinen Gehaltseinschätzungen liegst du schon ganz gut, aber ich persönlich würde eher mit 38-40k in den Ring steigen. Dein Verhandlungsspielraum nach unten wird größer. Wenn du wirklich für Projekte die richtige Leitung übernimmst (inkl. Verantwortung für Personen, Budget und Erfolg) dann sind selbst 40k für den Einstieg IMHO zu wenig. Hast du mal in Erfahrung gebracht mit welchen Gehältern die ehemaligen Azubis des Unternehmens eingestiegen sind?
  18. Gefühlt wimmelt es überall von SJW, die in allem eine rassistische Äußerung sehen und jeden erstmal belehren wollen. Wenn ihr schon klugscheissen wollt, dann googled doch bitte wenigstens vorher.. so ist das einfach nur noch peinlich.
  19. mylurid

    Homelab

    Reden wir hier von privater oder beruflicher Nutzung? Ich mein klar kann man das als privates Hobby zu betreiben, aber meine Punkte wären die folgenden Anschaffungskosten Stromkosten keine Zeit die mich davon abhalten würden, mich derart "gehen" zu lassen. Ich hab eine Synology NAS, welche diverse Dienste bereit stellt. Dazu einen ESX Server auf Celeron Hardware (stromsparend) mit 3-4 VMs, die etwas mehr Leistung brauchen, als meine Synology es hat. Wobei ich da zur Not auch noch drauf verzichten würde.
  20. Das ganze Thema ist eh sehr subjektiv. Ob man jetzt reich ist oder nicht, ist für viele oft gar nicht entscheidend. Nur zu wenig darf's nicht sein. Wenn ich mich bei meinen Kollegen und im Bekanntenkreis umhöre, ist der Tenor der meisten, dass viel Geld zwar beruhigt, aber nicht der ausschlagebende Faktor ist. Solang man nicht jeden Cent zwei mal rum drehen muss und für ein wenig Spaß ab und zu noch Geld übrig ist, sind die meisten zufrieden.
  21. Wenn die Personalabteilung da eine falsche Summe drauf schreibt, sind sie selbst schuld. Und da sie das ja unterschrieben haben, ist ja auch klar, wer dafür intern haftet - nämlich derjenige, der es abgezeichnet hat. Freu dich über die Gehaltserhöhung und tu einfach so, als wären schon immer 2,6k vereinbart gewesen.
  22. Wenn man überhaupt keine Ahnung von nichts hat, weil man nichts kennt oder nicht kennen will, dann darf ich mich auch nicht beschweren. IMHO sollte jeder eine grobe Vorstellung von dem haben, wie man jetzt oder in naher Zukunft seine Brötchen verdienen will und die Weichen entsprechend stellen. Das endet sonst nur in Frust. Und anscheinend weiß der TO ziemlich genau, was er nicht will: Ewig im Helpdesk arbeiten. Manche Dinge muss ich nicht probiert haben, um zu wissen, dass ich sie nicht will (z.B. Drogen, Diskussionsrunden über die Ausrottung des Nasenbären in Südamerika oder Schlagerkonzerte)
  23. Wenn man nicht weiß, was man will, sollte man wenigstens wissen, was man nicht will. ?
  24. Du musst wissen was du willst. Spezialist? In-House IT? Consulting - sprich Admin beim Kunden? Mädchen für alles oder spezialisiert auf Themengebiete? Welches OS - Linux, Windows, zOS? Oder was ganz anderes - Netzwerk oder Firewalladmin? Proxy? ITSB? Sondiere den Markt. Schau was es gibt, was dich anspricht, was zu deinen Kentnissen passt. Geh auf Messen, Veranstaltungen, Meetings. Knüpfe Kontakte und komm in Gespräch Bewirb dich und führe Gespräche. Jedes Vorstellungsgespräch ist gut und gibt dir Sicherheit, selbst wenn man Ende kein Vertragsangebot steht. Und das sind bei weitem noch nicht alle Fragen, die man sich stellen kann und vielleicht auch sollte. Schlussendlich musst du glücklich werden und wissen, was du willst. Das ist das wichtigste. Wieviel von deinen Wünschen dir die Unternehmen erfüllen können, weiß man wirklich erst, wenn man den Job macht.
  25. @Fitschi Ich muss dir da zustimmen. Für mich ist das in der Regel nichts negatives sich mehr oder weniger regelmäßig mit seinen Kollegen zu treffen und auszutauschen. Aber ich bin auch generell nicht der Typ "Einzelkämpfer". Digital und Home Office ist ja schön und gut, aber die persönliche Kommunikation ersetzt es auf keinen Fall. Deswegen sind ja viele Kunden darauf bedacht, dass die eingekauften Kräfte vor Ort sind.

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