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Selbstständigkeit - Wie am besten starten?


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Hallo Gemeinde :)

Nach nunmehr fast 1 1/2 Jahren ohne Stelle als FiSi und mit abgeschlossener Ausbildung bin ich es leid nur immer wieder Absagen zu bekommen und nicht voranzukommen. Ich bin 25, und langsam wirds Zeit das sich was tut.

Meine Idee: Selbstständigkeit. Momentan bin ich in Koblenz (Rheinland-Pfalz), und überlege mir die Option mich selbstständig zu machen. Ein kleiner Soft/ Hardwareladen inklusive Reperatur und Serviceaufträgen kombiniert mit der ORganisation von Lanparties. Die Frage ist nur: Was wäre der erste Schritt? Finanziell gesehen z.B.... Gibt es Unterstützung von staatlicher Seite? Wie müsste man das ganze angehen um es zum Laufen zu bekommen?

Danke schonmal für eure Anregungen!

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Top-Benutzer in diesem Thema

Hi,

also von der Finanzierung habe ich keine Ahnung, antworte aber trotzdem: Fakt ist, egal ob und wie du das finanziert bekommst, dass du erstmal den Markt sondieren solltest. Denn wenn es bereits etliche solcher Firmen gibt, bzw. die Nachfrage in Koblenz und Umgebung nicht gerade groß ist, solltest du dir das nochmal überlegen.

Ohne die Idee im Keim ersticken zu wollen, aber das was du vorhast klingt nicht gerade sehr innovativ und gewinnbringend.

Der erste Schritt wäre meiner Meinung nach, eine gute und vor allem innovative Idee und ein einigermaßen sicheres Konzept zu haben. Ohne das ist die Finanzierung zweit bis drittrangig.

EDIT: Und ohne irgendeinen Kundenstamm, seien es Bekannte, Verwandte, Freunde etc. wirst du es sowieso schwer haben. Ein optimaler Start wäre, in dem Bereich bereits einen Namen zu haben (weil man das nebenbei gemacht hat), Mundpropagande etc.

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Hi,

also von der Finanzierung habe ich keine Ahnung, antworte aber trotzdem: Fakt ist, egal ob und wie du das finanziert bekommst, dass du erstmal den Markt sondieren solltest. Denn wenn es bereits etliche solcher Firmen gibt, bzw. die Nachfrage in Koblenz und Umgebung nicht gerade groß ist, solltest du dir das nochmal überlegen.

Ohne die Idee im Keim ersticken zu wollen, aber das was du vorhast klingt nicht gerade sehr innovativ und gewinnbringend.

Der erste Schritt wäre meiner Meinung nach, eine gute und vor allem innovative Idee und ein einigermaßen sicheres Konzept zu haben. Ohne das ist die Finanzierung zweit bis drittrangig.

EDIT: Und ohne irgendeinen Kundenstamm, seien es Bekannte, Verwandte, Freunde etc. wirst du es sowieso schwer haben. Ein optimaler Start wäre, in dem Bereich bereits einen Namen zu haben (weil man das nebenbei gemacht hat), Mundpropagande etc.

Danke für die schnelle Antwort.

Das Angebot was ich hier beschrieb ist nur ein grober Umriss. Das man etwas neues bieten muss, etwas innovatives ist selbstverständlich, besonders in dieser Branche.

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Da du arbeitslos bist, würde ich mich an die Agentur für Arbeit wenden und mich über das Programm "Ich-AG" informieren. Dies wird auch bezuschust, allerdings kenn ich nicht die Voraussetzungen. Nachfragen kostet ja aber nichts :)

Wenn das nicht geht, würde ich mich erstmal beraten lassen zum Thema Selbstständigkeit. Bevor du ans Finazielle gehen kannst, brauchst du erstmal ein ausgearbeitetes Konzept (welches du dann potenziellen Geldgebern wie z.B. Banken oder privaten Investoren vorlegen kannst). Vielleicht gibt es eine solche Beratung sogar auch über die Arbeitsagentur.

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Moin!

Die Ich-AG ist nichtmehr im Angebot:

Ich-AG - Wikipedia

Statt dessen gibt es jetzt den Gründungszuschuss:

Gründungszuschuss - Wikipedia

Ganz allgemein würde ich Dir raten einen Geschäftsplan zu erstellen. Er hilft Dir zum einen Dir selbst darüber klar zu werden, welche Leistungen Du anbieten willst und wohin die "Reise" gehen soll und andererseits sehen Banken gern (wenn dies nicht sogar ein Muss ist!) einen Plan, wenn Du Dir Geld für ein Geschäft leihen möchtest.

Mehr dazu kann Dir Wiki erzählen ;)

Geschäftsplan - Wikipedia

Gruß,

Maart

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Die Ich AG gibt es nicht mehr ;-)

Also:

Konzept schreiben. Auch Businessplan genannt. Vorher brauchst Du bei keiner Bank durch die Tür gehen. Wie man das macht weiß die nächste Bücherei und natürlich das Internet.

Dann gibt es in jedem Bundesland Existenzgründerinitiativen. Googeln und/oder auf die Landesseite deines Bundeslandes gehen.

Banken und Sparkassen haben oft auch solche Seiten.

Hier findest Du überall Hinweise auf Fördermöglichkeiten.

Bei Deinem Arbeitsamt Unterlagen für Überbrückungsgeld/Gründungszuschuß und andere Fördermöglichkeiten besorgen.

Auf gehts! :-)

Gruß

Polli

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@Barwis: Die Idee "kleiner Laden mit ein bischen Hard- und Software" würde ich vergessen, in diesem Bereich Fuß zu fassen halte ich heute, besonders als Arbeitsloser mit finanziell stark begrenzten Mitteln, für schwierig bis unmöglich. Der Otto-Normalverbraucher hat sich einfach an die großen Ketten gewöhnt, ihn interessiert eine geringe Belastung des Geldbeutels, sonst nichts und du wirst im Preiskampf unmöglich mit denen mithalten können. Support? Für wen denn? Unternehmen haben ihrerseits meist längerfristige Wartungsverträge, kleine Läden könnten vieleicht mal deine Hilfe gebrauchen, wenn sich nicht eher Entsorgung, statt Reparatur lohnt, der Otto-Normalverbraucher entsorgt und kauft neu, da ein PC nach dessen Ansicht nach 1 J. sowieso alt ist. Auch mit "Organisation von LAN-Parties" wirst du es nicht zu einem ansehnlichen Monatseinkommen bringen können, die Zielgruppe hier hat einfach nicht genug Geld, um es rentabel zu machen und die, die es haben basteln das bischen, was man für eine LAN braucht mal eben selbst zusammen.

Allgemein würde ich dir davon abraten, wenn du schon ein eigenes Unternehmen gründen möchtest erstmal nach so Dingen wie Finanzierungsmöglichkeiten, blaaa Ausschau zu halten, solange du keine Idee hast, die wirklich gut ist. Überlege dir erstmal etwas wirklich gutes, alles andere kann später kommen aber am Anfang muss die Idee stehen, sonst geht das ganze, wie bei so vielen im IT-Bereich, besonders in deinem Alter, den Bach runter.

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Ohne Berufserfahrung halte ich den Schritt in die Selbständigkeit für Harakiri.

Abgesehen davon sind die kleinen PC-Läden toter als tot. Da kannst du weder mit dem Blödmarkt um die Ecke noch mit den Online-Versendern mithalten. Ein Lager kannst du dir ebenfalls nicht leisten, so daß du einen Großteil der Ware am Anfang eh auf Anfrage bestellen müßtest und das können die potentiellen Kunden dann auch gleich selber (und vermutlich günstiger) online machen.

Versteh mich bitte nicht falsch: Wenn man Erfahrung auf einem Gebiet und ein gutes Konzept hat, kann Selbständigkeit durchaus funktionieren. So wie du es dir im Moment vorstellst schätze ich deine Chancen aber eher als gering ein.

Mein Vorschlag: Nutze die aktuell gute Marktlage ! Nach dem absoluten Tiefpunkt in 2005 hat der IT-Stellenmarkt in den letzten Monaten doch deutlich angezogen. Versuche irgendwo eine Stelle zu bekommen (im Zweifelsfall auch über Zeitarbeit !) und sammel erstmal Berufserfahrung.

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da gebe ich lordy uneingeschränkt recht. Laden kannst eh vergessen. Wenn dann höchstens ohne Laden und dafür benötigst du die Kundschaft. Und die hast du erst nach langen Jahren. Bis dahin ist dir die Luft ausgegangen.

Den Vertrieb kannst vergessen. Die Margen sind so gering und wenn mal was fehlt, dann kannst dich wegen dem auch noch runterärgern, obwohl vorher schon an der Sache nichts verdient war.

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Warum auf einem Markt selbstständig machen, um den schon etliche jahrelang konkurrieren ?

Kleine Klitschen könnten höchstens bei innovativen Softwareideen funktionieren. IT-Dienstleister gibts ohne Ende.

Und der LANparty-"Markt" ist von ehrenamtlich arbeitenden Teams abgegrast. Gegen die kannst du nicht konkurrieren. Und die Großprojekte belegt hierzulande Innovalan. Da verdienent einer sein Geld mit und ein paar bekommen n paar €. der Rest des Teams arbeitet für lau. Hier is nix zu holen. Selbst mit Hardwarevermietung nicht mehr.

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Da fällt mir nur das eine, "berühmte" :D Zitat von einem unserer Professoren ein: "Und wenn ich Euch eines empfehlen darf, macht Euch niemals selbständig ...

Das hat er sicherlich nicht ohne Grund gesagt ;)

Gruß, fach_i_81

(@Barwis, noch als Ergänzung: falls Du das tatsächlich durchführst, überlege dir sehr genau, welche Rechtsform Du für dein Unternehmen verwenden möchtest, auch das ist durchaus wichtig.)

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  • 11 Monate später...

Ist der Thread schon gestorben?

Bin in einer ähnlichen Lage, selbst Zeitarbeit bringt nix, man findet gerade keinen Fuß, hab mich auch shcon ins Ausland beworben und STD und Tage verbracht meine Bewerbung zu Perfektionieren. Nun stellt sich die Frage, was ist besser, nach der Ausbildung von Absage zu Absage zu gammeln, oder was auf eigene Faust anzupacken?

In meinem Bekanntenkreis mach ich schon alle PC Sorgen. Und musste feststellen, das gerade die ältere Generation, gerne alles machen würde, aber aufgrund der fehlenden Kenntniss sich manchmal nichtmal Programme installieren traut, etc.

Problem ist, das dass Ganze im Bekanntenkreis sich zu langsam entwickelt.

Nur ins kalte Wasser würde ich und will ich nicht springen. Stellt sich die Frage, wie ich es am besten fertig bringe, einen Kundenstamm aufzubauen bevor ich mich Selbstständig mach.

Bei uns hier kommt mir das so vor als wären die PC Doktoren, zum größten Teil selbsternannte PC-Doktoren ohne Ausbildungshintergrund. Das ist wohl das Problem an der Geschichte, hab auch ausm Bekanntenkreis nur Negatives über PC-Doktoren gehört.

In diesem Sinne . euer Messiah76

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Also mein Tipp ist einfach, macht euch Selbständig als Dienstleister und macht keinen Laden auf. An Hardware verdient man einfach zu wenig...

Macht euch selbständig als Dienstleister im 2nd Level Support oder auch Serverbereiche, wenn ihr das könnt.

Aber einen Laden aufmachen, wo die Leute einkaufen sollen lohnt sich nicht... Dafür gibt zuviele Internet läden die dsa günstiger anbieten!

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Aber einen Laden aufmachen, wo die Leute einkaufen sollen lohnt sich nicht... Dafür gibt zuviele Internet läden die dsa günstiger anbieten!

Naja, da fragt man sich doch, warum die Hardwareschuppen, die es ja trotzdem gibt, nicht alle Pleite machen? Ist das einfach nur Liebhaberei und "Dienst" an der Gesellschaft? Ich denke auch das es ein hartes Brot ist, sowas aufzuziehen und am Rennen zu halten. Aber das es sich nicht lohnt, ist wohl nicht ganz richtig.

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Naja wirklich gut verdienen tun die nicht, und ich habe hier schon viele solcher läden kommen und gehen sehen. Ein Bekannter wollte auch so ein Laden auf machen, weil es sein Traum war. Er hatte seine Internetseite dafür fertig und als ein Konkurrent die Seite gesehen hat, hat er seine AGBs gelesen und dagegen geklagt und so durfte er paar Tausend Euro wegen nix zahlen... Es ist ein harter umkämpfter Markt!

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Naja wirklich gut verdienen tun die nicht, und ich habe hier schon viele solcher läden kommen und gehen sehen. Ein Bekannter wollte auch so ein Laden auf machen, weil es sein Traum war. Er hatte seine Internetseite dafür fertig und als ein Konkurrent die Seite gesehen hat, hat er seine AGBs gelesen und dagegen geklagt und so durfte er paar Tausend Euro wegen nix zahlen... Es ist ein harter umkämpfter Markt!

Auf jeden Fall. Nur geht mir dieses "bloß nicht, da gehste Pleite" auf den Geist. Eine eigene Firma ist immer ein Risiko, aber irgendwer muss ja auch die Jobs schaffen, die alle haben wollen... können ja nicht alle im öffentlichen Dienst unterkommen.

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Oha ... plötzlich tauch ein uralter, ein Jahr alter Thread wieder aus der Versenkung auf. :)

@MessiaH76 und @onkelflo

Das (Selbständigkeit) würde ich auf gar keinen Fall machen. Grund: das Risiko ist einfach zu hoch. Natürlich, es kann gutgehen, aber was, wenn nicht? Was dann? (Genau darüber sollten die Leute, die Selbständigkeit empfehlen, mal nachdenken.) Dann sitzt Du auf einem Berg von Schulden, und es ist aus und vorbei.

Diese Option sollte auch mal bedacht werden. Du hast keine Garantie dafür, dass es gut geht.

Vor fast genau einem Jahr (29.08.2007) schonmal geschrieben.

Gruß fach_i_81

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Oha ... plötzlich tauch ein uralter, ein Jahr alter Thread wieder aus der Versenkung auf. :)

@MessiaH76 und @onkelflo

Das (Selbständigkeit) würde ich auf gar keinen Fall machen. Grund: das Risiko ist einfach zu hoch. Natürlich, es kann gutgehen, aber was, wenn nicht? Was dann? (Genau darüber sollten die Leute, die Selbständigkeit empfehlen, mal nachdenken.) Dann sitzt Du auf einem Berg von Schulden, und es ist aus und vorbei.

Diese Option sollte auch mal bedacht werden. Du hast keine Garantie dafür, dass es gut geht.

Ich habe sehr gut darüber nachgedacht, und bereue es keinesfalls vor 2 Jahren meine Firma gegründet (keinen PC-Laden sondern eine Softwarebude) zu haben. Ja es kann was schiefgehen, aber es geht auch häufig gut. Wir zahlen inzwischen 7 _anständige_ Gehälter, Tendenz steigend.

Vor fast genau einem Jahr (29.08.2007) schonmal geschrieben.

Gruß fach_i_81

Jo, und immernoch ist es einfach _nicht_ richtig. Wenn es niemanden gäbe, der das Risiko eingeht, dann gäbe es keine Jobs. Auch darauf sollte man mal hinweisen!

Gruß

sxs

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Naja, letztendlich ist es eben - wie so oft - eine Frage der persönlichen Einstellung, welches Risikio man eingehen kann und möchte, insofern sind deine Ausführungen im letzten Satz nicht ganz zutreffend, damit kann man es aber vielleicht belassen. Es wäre dem TE gegenüber nur etwas unfair, wenn man nicht darauf hinweisen würde.

Dass deine Firmengründung gut gegangen ist, das ist ja schön und freut mich für dich, bleibt zu hoffen, dass es auch weiterhin gut läuft.

So, und jetzt nutz ich nochmal das gute Wetter aus und melde mich für heute ab :D

Gruß fach_i_81

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Das Risiko hängt davon ab, wo man sich als was wie teuer verkauft. Es gibt schon mehrere Variablen, auf die man auch z.T. Einfluß nehmen kann. Als Selbständiger kann man auch auf Jobkanäle zugreifen. Als Angestellter ist man vom Wohlwollen des Chefs abhängig - in allen Punkten. Ein fester Job ist auch nicht unbedingt risikolos.

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Zu selbstständig machen,

mein Chef sagte mal Selbstständig heisst ständig sich selbst nerven, da man keine Kunden hat am Anfang.

Kleiner Tip, geh zur zuständigen IHK mach ein Gründerseminar mit da erfährst alles über Finanz und Werbungsmöglichkeiten. Dann wie schon einer schon schrieb vergiss den Laden, der kostet dich erst mal unsummen und dauert bis der sich rechnet, wenn überhaupt.Kuck in deiner Umgebung wer da alle was anbietet, vergiss dabei die großen möchtegern Elektronikhändler nicht wie S.. und der ich bin doch nicht blöd Markt Mit deren Preisen kannst nicht mithalten.

Mach einen Service und spezial Aufträge wie Netzwerke.

Wenn einen gewerbeschein dann als Nebengewerbe erst mal , kostet dich weniger denn sobald du angemeldet bist kommt IHK mit Beitrag, die BG, dass Finanzamt usw, alle wollen die Kohle die du "noch" nicht eingenommen hast.

Bei nebengewerbe hast die IHK 2 J Beitragsfrei, mit Finanzamt kannst einen Deal machen dass die Umsatzsteuer auf Rechnungen nicht ausweist, dazu darfst aber nicht mehr wie 10.000€ umsatz haben im Jahr. Vorteil du musst keine Umsatzsteuererklärung abgeben. Am besten einen guten Steuerberater suchen, mit dem steht und fällt dein geschäft.

Vor allen mach nichts umsonst!, machst dass einmal ist es schwer mal etwas dafür zu verlangen, viele Kunden vor allen Geschäftsleute nutzen dich da Gnadenlos aus.

Verlange Kohle die angemessen ist für deine Arbeit, bist du zu billig heisst es die Arbeit taugt nichts, zu teuer heisst es der will reich werden.

Bearbeitet von robby_46
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