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@ die Arbeitgeber


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Top-Benutzer in diesem Thema

Hi,

WIe soll man denn nach der lehre übernommen werden? die meisten müssen noch zum bund. Deswegen erachte ich diesen bundeswehr mist als absolut Wirtschafts feindlich.

zum einen hast du die Möglichkeit den Bund vor deiner Ausbildung zu machen und zum anderen muss ja jeder Mann hin (mit den bekannten Ausnahmen wie Leute mit körperlichen/geistigen Gebrechen, xter Sohn, ...) - insofern hast du ja keine Nachteile gegenüber anderen deutschen Männern. Falls du aber dennoch diesem vermeintlichen Nachteil (es soll sogar manchen Leute ein grosser Vorteil gewesen sein) entgehen willst kann man ja immernoch FFW oder THW machen und somit kannst du sofort nach der Lehre weitermachen. Ausserdem wissen ja die Firmen, dass man da ja hin muss und auch da kann man sich vorab informieren, ob das ein Problem wäre.

Ob das ganze wirtschaftsfeindlich ist, kann ich nicht beurteilen (du darfst nicht vergessen, dass es sehr viele Menschen und Industriezweige gibt, die von der Bundeswehr leben oder auch von den Zivildienstleistenden). Immerhin gibt es den im Grundgesetz verankerte Wehrdienst schon seit ~50 Jahren und wir sind dennoch eine der wirtschaftsstärksten Nationen der Welt, also kann es nicht sooo wirtschaftsschädlich für Deutschland sein. Siehe auch andere Länder - wie z. B. die Schweiz, die ja bestimmt nicht als wirtschaftsschwaches Land gilt. Dort muss jeder Mann bis zum 34 Lebensjahr, jedes Jahr für 3 Wochen antanzen für Wehrübungen. Da haben die jungen Männer in Deutschland denke ich noch eine ziemlich humane Regelung.

Aber das Thema Bundeswehr hatten wir denke ich zu Genüge in anderen Threads - leider meist unsachlich - deshalb werde ich mich zu dem Thema nur noch äussern, wenn es a) zum Thema passt bzw. B) die Diskussion anständig geführt wird.

ciao,

vic

Bearbeitet von bigvic
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also flexibilität sollte mit jungen jahren, sofern man nicht unbedingt eine eigene familie im schlepptau hat, drin sein. geht der/die partner/in nicht arbeiten (gründe sind grad mal völlig egal) und die kinder noch im alter, wo sie noch nicht in die schule gehen, kann man einen umzug wagen. sonst leiden mMn. meist die kinder zu sehr. anders herum gehts selbstverständlich auch, sodass durch die arbeit den kindern eine gute zukunft geboten werden kann.

nur bei einem gebautem haus finde ich nen umzug gewagt. aber auch das kann man verkaufen/vermieten etc. und von den erlösen eine wohnung/haus mieten zum beispiel. aber pauschal gibts keine perfekte lösung^^

freunde kommen und gehen, richtige freunde hat man weiterhin. auch, wenn man nicht mehr in direkter nähe wohnt. im zeitalter von bus, bahn, auto sowie flugzeug gibt es mittel und wege diese freunde & eltern+verwandte zu besuchen. per telefon, internet und per post (hätt ich doch glatt die post vergessen :floet: ) etc. kann man heutzutage auch einfach im kontakt bleiben.

ausserdem bekommt man dadurch einiges an lebenserfahrung, was sicherlich nicht schadhaft ist.

das risiko, dass es einem am neuen wohnort nicht gefällt, bleibt natürlich. und neue freunde kann man ebenfalls finden ;)

ich selbst bin einmal für die erste ausbildung umgezogen, für die zweite tue ich es wieder. ich bin single und jung. so kommt man auch viel rum. was steht dem entgegen? so lernt man auch die verschiedenen lebenskulturen in deutschland kennen. in konfliktsituationen kann das auch helfen und man reagiert gelassener auf stress etc.

Bearbeitet von tTt
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victorinox, ich kann ja verstehen, dass das eines deiner Lieblingsthemen ist, aber bitte nun nicht schon wieder das hier:

zum einen hast du die Möglichkeit den Bund vor deiner Ausbildung zu machen und zum anderen muss ja jeder Mann hin (mit den bekannten Ausnahmen wie Leute mit körperlichen/geistigen Gebrechen, xter Sohn, ...) - insofern hast du ja keine Nachteile gegenüber anderen deutschen Männern.

Selbstverständlich kann man das auch völlig anders sehen, und abgesehen davon - worauf ich eigentlich hinaus möchte - hatten wir dieses Thema doch schon bis zum Erbrechen durchgekaut und auf zig seiten durchdiskutiert! Deine Meinung, deine persönliche Einstellung dazu ist hinreichend bekannt, noch weiter vertiefen müssen wir das nun wirklich nicht.

von der Bundeswehr leben oder auch von den Zivildienstleistenden). Immerhin gibt es den im Grundgesetz verankerte Wehrdienst schon seit ~50 Jahren und wir

Siehe oben! Hinweis auf GG ist hier wirklich nicht nötig, absolut überflüssig.

Aber das Thema Bundeswehr hatten wir denke ich zu Genüge in anderen Threads - leider meist unsachlich - deshalb werde ich mich zu dem Thema nur noch äussern, wenn es a) zum Thema passt bzw. B) die Diskussion anständig geführt wird.

vic

Ja, richtig! So ist es! Deshalb - nochmal siehe oben! Lassen wir es einfach, es bringt nichts!

so sind eben meine erfahrungen. und das bezieht sich nicht nur auf it'ler.

@dhana

Okay, es schreiben hier eben auch viele Studenten und/oder Studierte mit, wahrscheinlich wird es den meisten nicht gefallen, wenn sie mit einem relativ pauschalen Urteil kritisiert werden. Dass Studiengänge i. A. anspruchsvoller sind als 3jährige Berufsausbildungen, wurde ja schon oft wiederholt, deshalb lass ich das mal beiseite, aber trotzdem.

Auch habe ich kein Problem damit mal ein paar Wochen nicht nach Hause zu kommen. Highlight bisher waren vier Monate Jemen am Stück.

Wenn man den Auslandsaufenthalt, z. B. die 4 Monate Jemen, mit einem schönen Urlaub verknüpfen kann, ist das ja in Ordnung. Ansonsten ist es natürlich gar nicht gut, wenn Du so lange z. B. von deinen Freunden, deiner Familie usw... getrennt bist, deinen Hobbys evtl. nicht mehr nachgehen kannst usw...

Gruß fach_i_81

Bearbeitet von fach_i_81
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Samma...wie isn das? wollt ihr ma wieder zurück zum thema?

das hier sollte keine grundsatzdiskussion werden in der erst abgewandert wird zur arbeitslosenstatistik zur faulheit der nation über die flexibilität bis zur landschaftsgestaltung und wehrpflicht.

es ging hier schlicht und ergreifend darum, dass es mich tierisch nervt, wie mancher arbeitgeber seine stellen besetzen möchte und ich bitte ausdrücklich darum, entweder in dem bereich weiter zu diskutieren oder es einfach zu lassen.

btt - ein mod hat schon drauf hingewiesen.

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es ging hier schlicht und ergreifend darum, dass es mich tierisch nervt, wie mancher arbeitgeber seine stellen besetzen möchte und ich bitte ausdrücklich darum, entweder in dem bereich weiter zu diskutieren oder es einfach zu lassen.

btt - ein mod hat schon drauf hingewiesen.

Es ist immer noch das gute recht des AG seine stellen so auszuschreiben wie er es gerne hätte und die leute einzustellen die ihm am besten gefallen. Leute aus der ausbildung kosten halt mehr geld mit einarbeitung etc. und woher soll der AG wissen der frischling eine gewisse zeit bei ihm bleibt, damit der die kosten deckt und sogar noch gewinn abwirft? Ich verstehe die AG'S schon, denn das unternehmerische risiko ist zu groß.

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Nein das ist so nicht ganz korrekt.

Natürlich ist es nachvollziehbar, dass ein AG Muffe hat er legt drauf bei nem Azubi. Ich bin aber kein Azubi mehr (in 4 Wochen) sondern eine ausgebildete Fachkraft.

Selbstverständlich liegt es jedem AG frei Stellen auszuschreiben und Leute einzustellen wie er lustig ist - genauso habe ich die Freiheit mir Stellen aussuchen zu können. Dummerweise ist die Situation derzeit (noch) so, dass ich in diesem Fall der Leidtragende bin, weil ich prinzipiell betrachtet eigentlich nicht so ne große Wahl habe.

Dann sollten die AGs aber nicht rumheulen, sie kriegen keine Fachleute bei, tun aber selbst nix dazu um sich einen zu erziehen. Als Fachinformatiker, gerade Anwendungsentwicklung, was sagt da denn Berufserfahrung aus? Toll, er hat 5 Jahre für ne andere Firma nonsense in xy# programmiert - wir brauchen hier aber abc++, aber er hat ja berufserfahrung! nehmen wir also, auch wenn er trotzdem genauso eingearbeitet werden muss, wie einer der grad ausgebildet wurde (und noch nicht verdorben ist).

Was ist denn besser? Ein frisch motivierter, unverdorbener und nicht vorlauter Bengel der gerade seine Ausbildung gemacht hat oder ne Fachkraft die auch erst an den neuen Betrieb angepasst werden muss und womöglich noch rumnöhlt er will mehr Geld weil dieses oder jenes.

Also ich weiß ja net ob ich den AGs - wie du es beschreibst - so viel Verständnis entgegenbringen kann.

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Wollen denn die AGs wirklich jemanden, der dauernd was zu verbessern hat? Laut Praxis ist das oft in dieser Weise nicht erwünscht. Wer sagt eigentlich, ein erfahrenerer MA hats mehr drauf was Verbesserungen betrifft?

Was wollen die AGs? Jemanden der Programme schreibt bzw. das, wofür er eingestellt wird oder über seinen Tellerrand schaut und sich um Belange kümmert, die ihn eigentlich nix angehen? Mit letzterem hab ich schon richtig schlechte Erfahrung gemacht...seit dem hab ich mir angewöhnt meinen Job zu machen - fertig.

Es spricht ja nix dagegen diese Anforderungen zu haben, aber wenn ich z.b. diese eine Stelle nochmal unter die Lupe nehm wo so ziemlich ALLES aus dem IT Bereich + 7 Jahre Erfahrung gefordert ist...würde ich dafür in Frage kommen nicht unter 4.000 Euro netto im Monat ;)

Wunschkandiat:

20 Jahre, studiert, 5 Jahre Erfahrung aber formbar, all inclusive, flexibel, ledig, vollzeit 40 Stunden für Minijobgehalt FTW

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Kann Cleo nur zustimmen, es ist immer leichter jemanden zu haben, der schon eine gewisse erfahrung mitbringt, auch wenn es nicht 100%-ig in den aufgaben bereich passt. Ich hatte bevor ich hier angefangen hab auch keine ahnung von Oracle und hab die stelle dennoch bekommen, da ich fast 3 jahre berufserfahrung hatte.

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ehrlich gesagt hab ich eigentlich die Erfahrung gemacht, dass die AG schon Leute suchen, die über den Tellerrand schauen....

Ich finde das auch überhaupt nicht wirklich verwerflich, was die AGs da so machen. Ich würde es vermutlich anders machen, aber kann da die Intention dahinter nachvollziehen. Ich kenne auch ehrlich gesagt fast niemanden der schon Berufserfahrung hat, der NUR als Codierer arbeitet. Einige haben Personalverantwortung, übernehmen Architekturarbeiten, Projektleitung, Testdesign, pflegen mit Kundenkontakte, geben Schulungen, nehmen an Messen als Vertreter der Firma teil etc. etc. etc. Wenn eine Stelle frei wird, wo abzusehen ist, dass solche Aufgaben anfallen würde ich auch nicht unbedingt einen Berufsanfänger nehmen.

Und mal knallhart ausgedrückt: Warum sollte ich als AG einem Berufsanfänger einen Job geben, wenn ich doch die Möglichkeit habe, jmd mit mehr Erfahrung zu holen?

Du bist zwar eine Fachkraft.... sie jammern aber, dass es eigentlich keine Experten gibt!!! Und auch ich kann z.B. mit meinem fast 5 Jahren (oder warens vier.. hmmm :P ) keinen xy-Experten ersetzen.

Wunschkandiat:

20 Jahre, studiert, 5 Jahre Erfahrung aber formbar, all inclusive, flexibel, ledig, vollzeit 40 Stunden für Minijobgehalt FTW

Halte ich auch für ein Gerücht...

p.s. ich kann nachvollziehen, dass es bitter ist.. war auch n halbes jahr lang nach der Ausbildung Arbeitsuchend.. würde es auch anders machen, wenn ich Chef wäre.. kanns aber nachvollziehen.

Bearbeitet von Cleo
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Was ist denn besser? Ein frisch motivierter, unverdorbener und nicht vorlauter Bengel der gerade seine Ausbildung gemacht hat oder ne Fachkraft die auch erst an den neuen Betrieb angepasst werden muss und womöglich noch rumnöhlt er will mehr Geld weil dieses oder jenes.

Ich bin tendenziell deiner Meinung und gerade deshalb muss ich hier "einschreiten". Wenn du Vergleiche aufstellst, dann bitte nicht solche dämlichen ('tschuldigung). Der nächste Fragt dann:

Was ist denn besser? Eine in Projekt und Teamarbeit erfahrene, anpassungsfähige und selbstbewusste Fachkraft oder n gerade ausgelernter Azubi der erst an den neuen Betrieb angepasst werden muss und womöglich noch ******e baut weil er während seiner Ausbildung nie an einem realen Projekt mitgearbeitet hat sondern die ganz Zeit nur Rechner schleppen durfte.

Du siehst vielleicht das uns so etwas nicht weiter bringt.

Und was ist in ein paar Jahren wenn du hoffentlich eine "erfahrende Fachkraft" bist? Wirst du dann immer noch der Meinung sein, dass es keinerlei Unterschied macht dich einzustellen oder einen "Frischling" (sofern beide neu in dem Bereich sind)? Es gibt für beide Partei genügend Pro und Contra Argumente und das ist auch Gut so. Denn so kann jeder, auch "der" Arbeitgeber, für sich entscheiden auf was er mehr wert legt. Hinter einer Einstellung können viele Dinge stecken. Die einen wollen ein junges dynamisches Team, die anderen schätzen Berufs und Lebenserfahrung höher ein und wieder andere halten einen Mix aus beidem richtig. Ich nehme mal an das du genau wie ich das letztere bevorzugen würdest und auch im Blick auf langfristige Ziele am sinnvollsten hältst aber nichts desto trotz steht es anderen (Firmen) zu anders zu denken und zu handeln. Wer nun mit welchem Konzept mehr Erfolg hat wird nur die Zukunft preisgeben können und bis dahin finde ich es gut das jeder seinen Betrieb (innerhalb der gesetzlichen Rahmen) so führen darf wie er will.

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tsja, und ab "wann" ist man Experte in irgendwas? Präzise Angabe bitte ;)

Hab ich ehrlich gesagt keine Ahnung.. aber evtl jmd der sich spezialisiert hat auf irgendwas und damit schon lange arbeitet und viel erfahrung mitbringt, viele verschiedene Projekte damit schon bewältigt hat?

Das "wann" ist unmöglich zu sagen, denke aber das es schon einige Jahre an Erfahrung in genau dem entsprechenden Bereich sein müssen.

Ich bin keiner, weil ich viel verschiedenes kann, aber nichts wirklich in der "Guru"-Tiefe :floet: macht aber nix.. dafür bin ich auch nicht da und dafür ist mein Arbeitsumfeld auch viel zu schnelllebig.

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Wenn man den Auslandsaufenthalt, z. B. die 4 Monate Jemen, mit einem schönen Urlaub verknüpfen kann, ist das ja in Ordnung. Ansonsten ist es natürlich gar nicht gut, wenn Du so lange z. B. von deinen Freunden, deiner Familie usw... getrennt bist, deinen Hobbys evtl. nicht mehr nachgehen kannst usw...

Gruß fach_i_81

da will man keinen Urlaub machen ... eigentlich kann man da überhaupt nichts machen, zumindest in der Region wo ich war, dass muss man wirklich als vier Monate nonstop Arbeiten und schnell wieder weg abtun.

Ich kenne aber genug Freiberufler die halt mal von Freunden etc. getrennt sind bei meiner aktuellen Tätigkeit in München haben wir zwei aus Berlin, einen aus Polen, einen aus dem Saarland, einmal Essen .... die fahren auch alle nur zwei bis vier mal im Monat nach Hause.

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Was ist denn besser? Ein frisch motivierter, unverdorbener und nicht vorlauter Bengel der gerade seine Ausbildung gemacht hat oder ne Fachkraft die auch erst an den neuen Betrieb angepasst werden muss und womöglich noch rumnöhlt er will mehr Geld weil dieses oder jenes.

Man sieht hier im Forum zu genüge, dass es eher die Ex-Azubis sind die wie vorlaute Bengel rüberkommen ;)

Nochmal ... Firmen machen Stellenausschreibungen nicht für Arbeitslose, sondern für Leute die mit den Beinen fest in der Arbeitswelt stehen.

Gerade Du, Cleriker,

mit deinen tollen Vorschlägen wie Du beim nächsten Vorstellungsgespräch durch kecke Sprüche auffallen willst wirkst wie ein vorlauter Bengel und nicht wie jemand der seriös rüberkommt. Diese Sprücheausdenkerei sieht für mich eher für Verzweiflung aus die aus einer gewissen Hoffnungslosigkeit entstammt....

soweit mein Eindruck

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Wer hat hier irgendwas von kecken Sprüchen bei einem Vorstellungsgespräch gesagt? Hast dich wohl vermutlich in deinem Eifer mir "irgendwas" dummes an den Kopf zu knallen irgendwo verlesen...

Nochmal ... Firmen machen Stellenausschreibungen nicht für Arbeitslose, sondern für Leute die mit den Beinen fest in der Arbeitswelt stehen.

Wie blödsinnig der Satz ist, ist dir hoffentlich selbst schon aufgefallen. Firmen machen ihre Ausschreiben nicht für Arbeitslose, aber auch nicht für "fest in der Arbeitswelt stehende" - denn die HABEN schon einen Job. Firmen machen ihre Ausschreibungen für "INTERESSENTEN" - wenn schon Klug******en, dann aber bitte richtig.

Das mit dem vorlauten Bengel und unseriös hab ich mal überhört.. du kennst mich nicht, beurteilst mich aber anhand einiger Posts - da klatsch ich dreimal in die Hände und dreh mich rum. Ich behaupte auch nix über dich weil du dein Pseudonym mit 1337-Schreibweise prädestinieren willst und deine Signatur eher an nen 17 jährigen Metaller erinnert als an einen "seriösen" Fachinformatiker o.Ä.

Aber wir wollen ja nicht streiten...drum reich ich dir die Hand und wir sind alle wieder lieb.

Bearbeitet von Cleriker
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Also wenn ich hier einige Beiträge so lese ... ( habe NICHT alle gelesen ich möchte niemandem zu nahe treten nur meine Meinung kund tun )

Da frage ich mich was erwartet Ihr denn ? Das Ihr gleich nach der Ausbildung den "Super Job" mit dem "Tollen Gehalt" bekommt. Nach der Ausbildung ist man nun mal Berufseinsteiger. Und das heißt "Anfänger" bestenfalls zwischen 19 und 21 J. alt. Da muss man halt seine Erwartungen etwas runter nehmen und wie hier schon mehrfach geschrieben eben erst mal ein zwei Jahre n "miesen" Job machen.

Ich würde als Personalverantwortlicher NIEMALS einem Berufsanfänger größere Verantwortung geben. ( Auch wenn er Ausbildung mit Auszeichnung oder so hat ).

Auch wenn ich hier lese ...( Sinngemäß !!) Ja und ich will ja schön hier in der Nähe von Zuhause bleiben und da find ich halt nichts ... und deshalb sind die Arbeitgeber alle böd.

Da könnte ich ... . Gerade nach der Ausbildung wenn man noch Jung ist sollte es doch kein Problem auch "fern der Heimat" zu Arbeiten.

Ich Fahr auch jede Woche 1300 KM und bin vielleicht alle 2 Wochen mal 1,5 Tage zuhause aber mein Gott es geht nun mal nicht anders.

( Okay zugegeben mein Einkommen ist auch entsprechend. Ich denke mal es wird so das 3 bis 4 - fache von dem sein was man als Berufsanfänger bekommt ).

Gruß basty

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Wer hat hier irgendwas von kecken Sprüchen bei einem Vorstellungsgespräch gesagt? Hast dich wohl vermutlich in deinem Eifer mir "irgendwas" dummes an den Kopf zu knallen irgendwo verlesen...

Nö, ich habe mich nicht verlesen und da muss ich auch nicht lange suchen um deine eloquenten tiefsinnigen Postings mit Lachgarantie zu finden.

Bearbeitet von V1RTU4L
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Hi,

ich verdiene etwas mehr als ein Fachinformatiker

och, ich denke hier im Forum werden einige Menschen sein, die gelernte FI's sind, bei denen diese Aussage nicht zutrifft ;)

Einfach mal tief durchatmen und trainiere das konsequente nicht-beachten von manchen Beiträgen. Ich bin zur Zeit auch am trainieren, bin zwar noch Anfänger, aber ich denke ich mache schon Fortschritte ;)

ciao,

vic

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Ich finds einfach nur genial und lustig, wie sich mancher hier wichtig macht weil er ein paar Jahre älter ist, paar Mitarbeiter "unter" sich hat und bissle Geld verdient - das prädestiniert natürlich dazu alle anderen Klassen als "wertlos" einzustufen. Ich denke, du wärst genau so "einer" den ich dann am Telefon hätte. Mach am besten deinen Job und quäl dich nicht mit sterblichen Menschen mit Druckerproblemen oder solchen, die auf Jobsuche sind. Gott sei Dank ist das ein freies Land und dir steht es mit deiner eigenen, für mich teilweise äußerst unverständlichen, Meinung zu, diesen Thread und meine mit lachgarantie-versehenen Postings zu ignorieren.

Beim nächsten Telefonat bring ich sowas mal, denn wennse mich eh net nehmen wegen fehlender Erfahrung kann ich auch mal was argumentieren.

Steht zwar nach wie vor nix von Vorstellungsgespräch aber vielleicht würde ich es mit deiner rosa-roten Brille sehen.

wenn zwei Personen identische Qualifikationen haben und einer bereits eine Arbeitsstelle hat und der andere arbeitlos ist

Deswegen sind Stellenausschreibungen trotzdem für INTERESSENTEN, nicht für Arbeitslose oder für Arbeiter - sondern für Menschen, die sich dafür interessieren. Wie der AG danach entscheidet, wird hier garnicht diskutiert.

Achso, vielleicht darf ich ja nicht mitreden, ich verdiene etwas mehr als ein Fachinformatiker, habe Personalverantwortung und bin tagtäglich mehr damit beschäftigt Administratoren den Weg zu weisen, als mich um nörgelnde User mit Druckerproblemen zu kümmern.

Dann wäre es besser du machst deinen gut bezahlten Job auf den du stolz bist (was du ohne Zweifel ja auch sein kannst) und weise den Admins den Weg, anstatt mich oder andere hier falsch zu interpretieren.

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Hallo,

bringt mich schon zum schmunzeln dieser Thread, obwohl das Thema sehr ernst ist.

Berufsanfänger habens wirklich schwer momentan. Wer nicht von der Firma übernommen wird, muss sich ziemlich abstrampeln und evt. für wenig Geld arbeiten. Man sollte dann aber unbedingt darauf achten, dass einem der Job auch entsprechende Berufserfahrung einbringt.

Da hilft nur eins, Zähne zusammenbeissen und durch. Ist ja nicht für immer. Nach 2 Jahren siehts schon wieder anders aus und man kann dann evt. in einen besseren Job wechseln.

Eine höhere Qualifikation anzustreben kann auch etwas bringen.

Ich denke aber, dass es in den nächsten Jahren wieder besser wird. Die goldenen Arbeitgeberzeiten neigen sich dem Ende zu. Qualifizierte Fachkräfte stehen nicht mehr schlange. Die Unternehmen müssen dann wieder Aus- und Weiterbilden. Die Betriebe die das bis dato getan haben, werden auch in Zukunft keinen Fachkräftemangel zu beklagen haben.

Also, cool bleiben und vor allen Dingen die Überheblichkeit abschalten.

Cheers

Lothy

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Hi,

Ich denke aber, dass es in den nächsten Jahren wieder besser wird. Die goldenen Arbeitgeberzeiten neigen sich dem Ende zu. Qualifizierte Fachkräfte stehen nicht mehr schlange.

ack.

Zum Thema Gehalt hab ich vorher in der iX gelesen, dass es bei Fachkräften in der IT 2007 einen Grundgehaltsanstieg von 3.5 % Prozent gab (Kienbaum-Studie). Anstieg ist so stark wie seit 2005 nicht mehr. Ist zwar nicht superviel, aber auf jedenfall einer der vielen Indikatoren, dass es bergauf geht.

ciao,

vic

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