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Hi,

aktuell erkundige ich mich nach einem 0815 - Wagen der mich von A nach B bringt.

Aktuell ist mein Betrieb in der Umzugsplanung. Mein Fahrtweg beträgt dann ca. 10km. Öffentliche Anbindung ist eher mies. Mehrmalige Umstieg, über eine Stunde fahrzeit.

Rad ist bei schlechten Wetter auch nicht so gut und da ich teilweise auch im Außendienst eingesetzt werde und nicht immer mit dem Firmenwagen nach Hause kann, stehe ich vor einem Problem.

Mein Fehler, ich hab im Saus und Braus gelebt, da ich noch mit Ende 20 daheim wohne. Rücklagen / sparen tu ich seit letztem Monat und versuche alles zu reduzieren was möglich ist.

Fixkosten habe ich aktuell noch von knapp 100 Euro. (Medikamente, Schulden beim Amt, private Altersvorsorge etc)

Mein monantliches Einkommen ist wirklich nicht sehr hoch. Andere Bezeichnen es als "hungerslohn". Jedoch war mir das von vorne rein klar und es wird daraus auch kein Geheimnis gemacht.

 

Ich weiß der Zeit nicht, wie ich in den Betrieb komme, wenn wir am neuem Standort sind.

Sixx Autovermietung bietet ab 70 Euro Leasingwagen. Könnte ich stemmen, nur ich brauche ein Bürgen. Meine Eltern würden das zwar machen, aber da mein Vater Beamter A.D ist, will ich nicht das meine Eltern für mich bürgen.

Nachtrag: Versicherungen und co ist alles enthalten. Benzin kann ich stemmen, da ich kein vielfahrer bin.

Muss mir des Weiteren sowieso gedanken machen, wie ich das mit einem Auszug in betracht ziehe.

Öffentliche Verkehrsmittel kosten mich im Monat knapp 80 Euro und ich müsste um 5 Uhr aufstehen, damit ich um 6 Losfahren kann.

Daher wollte ich das direkte Gespräch mit meinem Betrieb suchen und teilweise mit offnen Karten spielen. Der Wagen, so stell ich mir das vor, würde über meinen Betrieb laufen, ich kann den Wagen dann für mich nutzen und zahle die Raten selbst.

2 Fliegen mit einer Klatsche, da z.b auf 2 Jahre, ich dort "indirekt" bleibe, auf Grund von Personalmangel.

 

Habt ihr ggf. weitere Vorschläge?

beste Grüße

 

bearbeitet von Unknown User

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vor 48 Minuten schrieb Unknown User:

Daher wollte ich das direkte Gespräch mit meinem Betrieb suchen und teilweise mit offnen Karten spielen. Der Wagen, so stell ich mir das vor, würde über meinen Betrieb laufen, ich kann den Wagen dann für mich nutzen und zahle die Raten selbst.

Steuerrechtlich ist das aber Glatteis.

Hier ist die 1%-Regel anzuwenden.

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vor 15 Minuten schrieb Chief Wiggum:

Steuerrechtlich ist das aber Glatteis.

Hier ist die 1%-Regel anzuwenden.

Ah, stimmt. An die 1% Regelung habe ich nicht gedacht... dann kann ich meine Idee vergessen, da die 1% vom Neuwagenpreis meine Finanzierungsmöglichkeiten deutlich übertrifft.

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vor 1 Stunde schrieb Listener:

Älteren Wagen für 2-3000€ kaufen und dann sparen, das wird man mit Ende 20 doch wohl schaffen?

Wenn ich ein Jahr auf gut alles verzichte, dann ja.

Wobei ich bei manchen gebrauchten, zweite Hand beispw. echt über den Preis überrascht bin.

Teilweise gibt es echt gute Angebote.

Ansonsten muss ich mal schauen, ob und wie viel ich Netto dazuverdienen darf.

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Den Sommer über mit dem Fahrrad fahren, fleißig sparen und das Auto dann zum Winter kaufen. Passende Kleidung fürs Fahrrad besorgen und los geht´s. Und wenn es dann doch mal stark regnet, kannst du an dem Tag mit den Öffi´s fahren.

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Willkommen im Leben. Dann fährst du halt ein Jahr mit den öffentlichen, bis du genug Geld gespart hast. Eine Stunde fährt ist doch noch okay.. da gibt es schlimmeres.

Oder gucke dich direkt nach einem neuen AG um. Wenn du 100€ Fixkosten hast und für 2000-3000€ ein Jahr sparen musst, läuft da doch eh etwas falsch, oder nicht?

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wie wenig verdienst du denn bitte o_O wenn deine Fixkosten 100 Euro sind oder meintest du 1000 Euro das wäre irgendwie realistischer 🤔

Ich zahle für meinen jetzt 6 Jahre alten Adam den ich gebraucht vor 3 Jahren gekauft habe monatlich ca. 140 Euro Rate + Benzin. Bei deinen 10km Arbeitsweg und wenn du sonst nicht viel fährst zahlst du da keine 80 Euro im Monat fürs tanken, ich weiß ich hatte auch 10 km Arbeitsweg die letzten 6 Monate und obwohl ich Abseits davon noch pro Woche ca. 150km mehr gefahren bin musste ich nie mehr als 80 Euro Benzinkosten kalkulieren. Dann noch die Versicherung die mich keine 600 Euro (Vollkasko) im Jahr kostet bei SFK 2, da ich erst seit 3 Jahren Auto fahre, je nach Schadensfreiheitsklasse bei dir vll etwas mehr oder weniger musst halt vergleichen. Die KFZ Steuer für den Adam beläuft sich so auf 54 Euro im Jahr. 

Das Problem mit den "Schrottkarren" die man super Günstig bekommt ist halt auch immer die Frage welche extra kosten kommen da dann noch dazu, die man vorher nicht sieht, weil halt da mal wieder was kaputt geht etc. 

Aber muss ja nicht Schrott oder Neu sein, kann doch auch ein nicht ganz so alter Gebrauchter für 5-8k sein den du dann einfach abbezahlst.

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Aber ja wie die anderen schon sagen, wenn dein Unternehmen so schlecht bezahlt wäre es vll sinnvoller sich was anderes zu suchen wo du mehr verdienst, wenn dein Arbeitsweg dadurch weiter wird und du noch immer ein Auto brauchst wegen schlechter Öffi Anbindung, kannst du es dir dann vll leichter Leisten wenn das Gehalt höher ist.

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vor 2 Stunden schrieb Chief Wiggum:

Bist du noch in deiner Umschulung oder hast du schon ausgelernt?

Weder noch, bin im zweiten LJ, FISI

vor 2 Stunden schrieb hendrik232:

Den Sommer über mit dem Fahrrad fahren, fleißig sparen und das Auto dann zum Winter kaufen. Passende Kleidung fürs Fahrrad besorgen und los geht´s. Und wenn es dann doch mal stark regnet, kannst du an dem Tag mit den Öffi´s fahren.

Im Sommer ist es kein Problem. Das einzige Problem was ich habe, ich bin auch mal JWD, wodurch ich mal später zurückkomme.

vor 44 Minuten schrieb Albi:

wie wenig verdienst du denn bitte o_O wenn deine Fixkosten 100 Euro sind oder meintest du 1000 Euro das wäre irgendwie realistischer 🤔

Nein, 100 sind richtig. Wobei die in paar Monaten nur noch knapp 25+- Euro betragen.

Wie "viel"? Kann und möchte ich nicht mitteilen, da ich möglichst so wenig von mir preisgeben möchte.

Die minimalen Kosten sind natürlich begründet, da ich noch daheim wohne.

vor 7 Minuten schrieb G910:

Ich würde entweder mit den Öffentlichen fahren und sparen oder ne neue Stelle suchen die besser mit Öffis zu erreichen ist.

Nein, eine neue Stelle kommt u.a wegen meiner Erkrankung nicht in Frage. Das Risiko nach der Ausbildung wegen der Krankheit in der Probezeit gekündigt zu werden, ist mir zu groß.

Ich habe absolut keine großen Anforderungen zwecks Krankheit.

vor 1 Minute schrieb Albi:

Aber ja wie die anderen schon sagen, wenn dein Unternehmen so schlecht bezahlt wäre es vll sinnvoller sich was anderes zu suchen wo du mehr verdienst, wenn dein Arbeitsweg dadurch weiter wird und du noch immer ein Auto brauchst wegen schlechter Öffi Anbindung, kannst du es dir dann vll leichter Leisten wenn das Gehalt höher ist.

Siehe vorherige Antwort.

zu den Öffis: Nein, die Anbindung ist eigentlich recht gut. Nur zu gewissen Gebieten leider nicht.

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vor 4 Minuten schrieb Unknown User:

...Nein, eine neue Stelle kommt u.a wegen meiner Erkrankung nicht in Frage. Das Risiko nach der Ausbildung wegen der Krankheit in der Probezeit gekündigt zu werden, ist mir zu groß...

Dann empfiehlt sich eigentlich irgendeine alte Möhre mit TüV, bei der in absehbarer Zeit nicht all zu viel gemacht werden muss. 

Man sollte sich auch immer bewußt sein, daß der private PKW die denkbar teuerste Art ist zur Arbeit und wieder nach Hause zu kommen. Neben Steuern und Versicherungen hab ich z. B. bei meinem 23 Jahre alten Audi A3 je Monat 125 € Instandsetzungskosten einkalkuliert. Also Reifen, Querlenker, Bremsscheiben, Zahnriemen usw.

Irgendwann kommt dann halt der Punkt wo es nur noch unwirtschaftlich wird und man ein neues Auto braucht. Dann muss man sich jedoch in der Zeit des alten so viel zurück gelegt haben für was besseres, ansonsten geht der Kreislauf wieder von vorne los...

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vor 2 Minuten schrieb G910:

Dann empfiehlt sich eigentlich irgendeine alte Möhre mit TüV, bei der in absehbarer Zeit nicht all zu viel gemacht werden muss. 

Das ist mein Plan B.

Wenn mich die Möhre von A nach B bringt und 1 Jahr, max. 2 Jahre TÜV hat, reicht mir das vollkommen.

Ein Auto hätte ich Problemlos haben können, nur das ist total schrottreif...

Für mein "erstes" eigenes Auto reicht mir ein Gestell mit Türen und Airbags. Das kann ruhig die abgerockteste Karre sein. :D

Den ganzen Schnickschnack wie Klima etc, brauche ich nicht.

 

Ich habe mich auch hier mal schlau gemacht... nur ich trau den Schinken nicht... mein Bauchgefühl sagt mir, lass die Finger davon, gerade von Privat zu Privat.

Wenn die Karre selbst 100000km auf dem Tacho hat und der Händler in Ordnung ist, hätte ich auch damit kein Problem

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vor 3 Minuten schrieb Unknown User:

Wenn die Karre selbst 100000km auf dem Tacho hat und der Händler in Ordnung ist, hätte ich auch damit kein Problem

Kleiner Tipp von mir: Nimm dir wen mit der von Autos Ahnung und im besten Fall auch eine Hebebühne hat. 

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Gast Liwjatan

Ich handhabe es mit gebrauchten Wagen aus privater Hand immer so:

Erstmal vor Ort angucken ob er dir generell gefällt und wenn ja, dann schlage ich dem Käufer immer vor den Wagen einmal in einer Werkstatt deines Vertrauens durchchecken zu lassen. Wenn er dann inordnung ist findet kauf statt, und wenn nicht dann nicht. Und das würde ich auch machen. 

Tatsächlich hatte ich schon den Fall dass das Auto top aussah, aber mir mein Autohaus bei der Untersuchung offenbart hat, dass das Teil kurz davor ist komplett auseinander zu fliegen. Teilweise Türen nicht richtig verschraubt, Bremsen murks und andere gefährlich Dinge. Konnte man von Außen als Leie nicht sehen - für mich so der aus wie ein Neuwagen.

Alternativ halt gebraucht direkt im Autohaus kaufen.

 

 

bearbeitet von Liwjatan

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Mein Rat bzgl. Gebrauchtwagen:
Nimm lieber den Polo mit 80tkm, als den 3er BMW mit 180tkm für den selben Preis.

Die Instandhaltungskosten bei einem alten deutschen sind weit höher.

Ich bin bisher mit meinem Seat Ibiza während und auch nach der Ausbildung sehr günstig gefahren.

3500€ Anschaffungskosten (Damals geliehen von meinen Eltern und innerhalb von 6 Monaten zurückgezahlt) und nur sehr geringfügige Reparaturen mit günstigen Ersatzteilen.

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vor einer Stunde schrieb alex123321:

Mein Rat bzgl. Gebrauchtwagen:
Nimm lieber den Polo mit 80tkm, als den 3er BMW mit 180tkm für den selben Preis.

Um das mal eben aufzugreifen: Generell kann ich nur empfehlen, wenn man doch noch auf die Kosten achten muss, keinen alten 3er BMW oder einen Golf IV zu kaufen. Die Versicherung frisst dich auf ;)

Und noch ein Rat von mir: Auch wenn es verlockend ist, weil meist günstiger, nicht den kleinsten Motor der Modellreihe kaufen. Also finger weg von Corsa mit 1.0er Motor, Golf mit 1.4er, ... meine Freundin hatte beide schon, mit beiden Pech gehabt. Ich hatte/ habe 2x 1.8er und 1x 2,3er - und auch nach über 60k KM noch keine Probleme gehabt, außer einmal neue Zündkerzen am 2,3er.

 

vor 12 Stunden schrieb Unknown User:

Ich kenne keinen der weder eine Bühne, noch Ahnung von Autos hat :)

Dann spreche mal mit einer TÜV oder DEKRA Station in der Nähe eines potentiellen neuen Gebrauchten, die bieten sehr häufig Gebrauchtwagenchecks an - und lass es 100€ sein, die 100€ solltest du investieren.

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vor 13 Stunden schrieb Unknown User:

Nein, 100 sind richtig. Wobei die in paar Monaten nur noch knapp 25+- Euro betragen.

Verstehe das Problem absolut nicht. Selbst mit Hungerlohn hast du ein Sparpotenzial von 400 Euro (wenn wir von 500 netto ausgehen, was wirklich wirklich minimal ist).

Dann legst halt 4 Monate zurück und/oder leihst Dir noch aus dem Privatumfeld ein wenig Geld, holst Dir so eine Möhre und fährst damit die nächsten 2 Jahre erstmal gut. Nimm dir jemanden mit der etwas Ahnung hat. Hast du wirklich niemanden in deinem Bekanntenkreis, nimm das Auto in der Probefahrt zu einer Werkstatt und lass es da durchchecken. So hast du beim kauf wenigstens eine kleine Sicherheit. Wenn später was kleineres zu machen ist, kannst Du das mit etwas handwerklichem Geschick auch selbst.

In der Ausbildung bin ich über die 3 Jahre zwei Autos mit je 1000€ Wert gefahren. Wichtig ist halt TÜV neu, sodass du damit 2 Jahre Ruhe hast. Das waren alles keine Wunderkisten, aber das war auch eher Nebensache. Sie haben mich von A nach B gebracht.

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vor 3 Minuten schrieb Gottlike:

Nimm dir jemanden mit der etwas Ahnung hat. Hast du wirklich niemanden in deinem Bekanntenkreis, nimm das Auto in der Probefahrt zu einer Werkstatt und lass es da durchchecken. So hast du beim kauf wenigstens eine kleine Sicherheit. Wenn später was kleineres zu machen ist, kannst Du das mit etwas handwerklichem Geschick auch selbst.

Da kann ich so zustimmen.

Ich habe mir damals an meiner 125er sehr schnell angeeignet die wichtigsten Dinge selber machen zu können, weil ich in der Ausbildungszeit kein Geld für die Werkstattbesuche über hatte. Einfach jemanden schnappen, der etwas Ahnung hat und zusammen das schrauben lernen. Muss auch kein gelernter KFZ`ler sein, aber wegen jedem Ölwechsel oder durchgebranter Sicherung in die Werkstatt zu fahren macht Auto fahren natürlich teuer.

vor 8 Minuten schrieb Gottlike:

Wichtig ist halt TÜV neu, sodass du damit 2 Jahre Ruhe hast. Das waren alles keine Wunderkisten, aber das war auch eher Nebensache. Sie haben mich von A nach B gebracht.

Günstig kaufen mit frischem TÜV, 2 Jahre fahren und dann gibt es meist freundliche, zumeist ausländische Mitbürger die dir nach den zwei Jahren 500€ für nahezu jedes Auto geben und die Autos nach Afrika in die Rente schicken... ;)

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Als Azubi bekommt man doch nen Schülerjahresticket für relativ wenig Geld (in Hessen sinds 365 Eur für das Jahresticket). Ich meine das die anderen Bundesländer was ähnliches anbieten.

 

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vor 19 Stunden schrieb Unknown User:

Öffentliche Anbindung ist eher mies. Mehrmalige Umstieg, über eine Stunde fahrzeit.

@t0pi Scheint nicht unbedingt die erste Wahl zu sein.

Aber da geht halt wieder die Diskussion los - günstig Öffis, lange Fahrtzeit oder teuer Auto, dafür schnell und flexibel. Muss meiner Meinung nach jeder für sich wissen und entscheiden, je nach Situation.

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Also ich würde an deiner Stelle mir nen (gebrauchten) Roller zulegen...damit gibst du nicht gleich so viel aus wie für nen Gebrauchtwagen, bist aber noch schneller unterwegs als mit nem Rad. 10km sind mit so nem Teil auch relativ schnell erledigt, und wenn du mit der Ausbildung fertig bist, gibt es sicherlich irgendeinen Jugendlichen der dir das Teil mit Freuden abkauft.

Bei schlechtem Wetter musst du halt entsprechende Kleidung haben, evlt. in der Arbeit Ersatz deponieren (ich hatte früher auch immer ein Ersatzhemd auf der Arbeit).

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Ich fahre gerade 10km mit dem Rad zur Arbeit. Ich brauche ca. 30 Minuten. Für den Fall, dass ich einmal komplett durch-geregnet ankomme, habe ich Wechselunterwäsche am Arbeitsplatz. mit dem Auto würde ich ca 15-20 Minuten brauchen. Mit einem E-Bike, würde ich die strecke auf ca 20 Minuten schätzen. Ein Auto nur für die Arbeit ist für mich ein wenig überdimensioniert. Mit einem "guten" Fahrrad macht die Sache sogar Spaß ;)

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