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Fazit Ausbildung Fachinformatiker für Systemintegration


Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

ich habe meine Abschlussprüfung im "2. Anlauf" bestanden. Ein riesen Stein fällt mir von der Seele. Es war leider keine einfache Angelegenheit.

In meinen Augen lag es an 2 einfachen Dingen: 1. die Berufsschule und 2. die Prüfungsaufgaben.

Die Berufsschulzeit war für mich ein schwarzes Kapitel, hier konnte ich so gut wie keine Lernmaterialien zur Verfügung gestellt bekommen und der Unterricht fiel aus. Lehrer waren nicht auf dem Niveau Informatik zu unterrichten und mich und andere Klassenkameraden auf die Abschlussprüfung vorzubereiten. Leider ist das für meine Arbeitskollegen auch nicht neu und das finde ich einfach traurig, auf welchem Level wir uns in der heutigen Zeit befinden. Es wird einem quasi nur schwerer gemacht einen vernünftigen Berufsabschluss zu machen , in dem es weniger kompetente Berufsschullehrer gibt und die Berufsschule schon an sich ein Ort der Verzweiflung ist. Versteht mich bitte nicht falsch, aber ich gehe in die Berufsschule herein und fühle mich wie in einem Vorraum zur Hölle. Alles dunkel, mattes Licht und die Lehrer haben auch keinen Bock auf diesen Betonklotz! (So war halt auch der "Unterricht"!)  Beim 2. Anlauf, bin ich die Aula gegangen und war erstaunt, dass fast meine halbe Klasse die schriftliche Prüfung nochmal nachholen musste. Zeigt auch, dass ich nicht der einzige war, dem die Ausbildung an manchen Punkten nicht ganz gefallen hat. 

Dann die IHK. Auch eine Sache für sich. Bei der Vorbereitung ist mir an manchen Prüfungsaufgaben aufgefallen, dass selbst die Lösungen falsch sind und manche Aufgaben erschwert gestellt werden und für den Ausbildungsberuf "Fachinformatiker für Systemintegration" total irrelevant sind!!!  Gilt bestimmt auch für die IT Kaufleute und Anwendungsentwickler...

Ich weiß das zwar nicht ganz genau, aber ihr könnt ja mal berichten..

Und auch das Verhalten der IHK in der mündlichen Nachholprüfung, von der Prüfern her, war eine komplette Katastrophe. Menschlich unter aller Sau und es saßen da drei Leute, die einem das Leben vermiesen wollen... Einer hat sogar um mich abzulenken sein T-Shirt hochgezogen, was an Menschlichkeit alles in den Schatten wirft.

Fazit: Mein Ausbilder war TOP!!! Die haben mich nicht hängen lassen und ich habe tolle Kollegen und bin stolz ein Teil des Teams zu sein. Mein Arbeitgeber ist zufrieden mit meinen Engagement fürs Unternehmen und ich werde langfristig gebunden. Ich fühle mich da sehr geehrt. Aber Berufsschule und Abschlussprüfung waren unterm Strich GROSSE SCHEISSE!!! 

Mich würde interessieren, ob Ihr auch solche Erfahrungen gemacht habt und Ihr es vielleicht auch ähnlich seht? 

Wäre mal ein Gedankenanstoß für manche Lehrer und Prüfer!

Liebe Grüße und Frohe Weihnachten und vor allem einen guten Rutsch ins neue Jahr (kann ja nur besser werden)

Euer

Fachinformatiker für Systemintegration, der zwar jetzt fertig ist, aber sich trotzdem Sorgen für die kommenden Azubis macht..

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Ich verstehe die Kritik an der Berufsschule, ich mache ähnliche Erfahrungen in einer Umschulung, bin jedoch der Meinung, dass man in diesen Bereich langfristig nur bestehen kann wenn man autodidakt ist oder es sich zumindest aneignet autodidaktisch zu lernen. Deshalb bin ich von Anfang an mit der Einstellung rangegangen mich selber hinzusetzen und den Unterricht als Ergänzung zu sehen, auch wenn das nicht immer leicht ist.

Mit dieser Strategie fahre ich ganz gut, komme sehr gut mit und schreibe gute Noten. Das heißt aber auch, dass ich mich vor und nach dem Unterricht hinsetze und alles zu wiederholen oder weiter auszuführen. 

Ich denke man kann nicht zuviel Erwarten, es ist kein Studium und selbst im Studium widerfahren dir schlechte Dozenten (manche sind so in ihrer Welt, dass sie ihr Programm strikt durchziehen, ob jemand mitkommt oder nicht).

Bearbeitet von seeder666
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Kann dem Threadersteller nur zustimmen. 6 Stunden Schule am Tag und nichts dabei lernen ist sehr frustrierend. Spätestens an der Abschlussprüfung merkt man, dass man die Inhalte der Schule knicken kann. Den Ansatz von autodidaktisch lernen find ich super, aber dann bitte stell einfach alle Schüler - die wollen - von der Schule frei, sonst ist das Zeitverschwendung. Wie oft sass ich da und dachte mir, was ich in dieser Zeit alles hätte machen können

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Es bleibt natürlich trotzdem ätzend wenn man nichts lernt in der Schule. Auf der anderen Seite hattest du 3 Jahre lang Zeit dir auch selbst  ein paar Grundlagen beizubringen und in deinem Betrieb hätte auch mal auffallen können, dass da was nicht so super läuft was den theoretischen Hintergrund angeht. 

Bearbeitet von bene98
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vor 1 Stunde schrieb derInformatikermitSorgen:

In meinen Augen lag es an 2 einfachen Dingen: 1. die Berufsschule und 2. die Prüfungsaufgaben.

 

vor 55 Minuten schrieb bene98:

Auf der anderen Seite hattest du 3 Jahre lang Zeit dir auch selbst  ein paar Grundlagen beizubringen

Aber es liegt immer an den anderen, niemals an einem selbst ;)

 

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Informatik ist super dynamisch und Veränderungen finden tagtäglich statt. Warum man hier nicht auch dementsprechend die Lerninhalte und Prüfungen anpassen kann ist mir ein Rätsel. Kann doch nicht sein, dass immer noch die gleichen Fragen gestellt werden wie vor 20 Jahren. Zum einen bin ich froh aus dem Mist raus zu sein, aber wäre ja egoistisch jetzt zu behaupten, dass alles super ist und dabei die Nachfolgenden Azubis zu vergessen

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vor 42 Minuten schrieb pr0gg3r:

Aber es liegt immer an den anderen, niemals an einem selbst ;)

 

So schwer es mir fällt, du hast vollkommen Recht mit dieser Aussage. Während meiner Ausbildungszeit habe ich auch immer die Schuld in andere Schuhe geschoben,  nur um es mir einfacher und leichter zu machen. Rückblickend, wenn ich die Ausbildung von Anfang an nochmal machen müsste, würde ich einiges anders machen... da ist es wieder. Hätte, wenn und wäre.... ^^

Mal grundsätzlich eine Frage:

Dürfen Ausbilder eigentlich von den Azubis verlangen, dass die Azubis sich auch selbst "ausbilden"? Also der Azubi wird vom Ausbilder hingehend ausgebildet. Alles was der Ausbilder machen muss, wird erledigt. Blöd gesagt: Nur das nötigste. 

Alles weitere, was viel tiefer in die Thematik geht, muss der Azubi erledigen, kann aber jeder Zeit dazu Fragen stellen.

Gruß.

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vor 11 Stunden schrieb VanilleWaffel:

Mal grundsätzlich eine Frage:

Dürfen Ausbilder eigentlich von den Azubis verlangen, dass die Azubis sich auch selbst "ausbilden"? Also der Azubi wird vom Ausbilder hingehend ausgebildet. Alles was der Ausbilder machen muss, wird erledigt. Blöd gesagt: Nur das nötigste. 

Alles weitere, was viel tiefer in die Thematik geht, muss der Azubi erledigen, kann aber jeder Zeit dazu Fragen stellen

Jo, ist nicht unüblich

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Am 19.12.2020 um 13:29 schrieb bene98:

Schade dass deine Berufsschule so schlecht war. Es mag auch andere Berufsschulen geben an denen das Niveau schlecht ist. Bei uns ist das allerdings nicht der Fall. Man kann dort eben sehr unterschiedliche Erfahrungen machen. Das wird dir allerdings noch häufig im Leben so gehen -egal was du in Zukunft machst

Das finde sehr gut, wenn die Berufsschule funktioniert. Dann bekommt man auch alles beigebracht und ist besser vorbereitet!

 

Am 19.12.2020 um 13:32 schrieb seeder666:

Ich verstehe die Kritik an der Berufsschule, ich mache ähnliche Erfahrungen in einer Umschulung, bin jedoch der Meinung, dass man in diesen Bereich langfristig nur bestehen kann wenn man autodidakt ist oder es sich zumindest aneignet autodidaktisch zu lernen. Deshalb bin ich von Anfang an mit der Einstellung rangegangen mich selber hinzusetzen und den Unterricht als Ergänzung zu sehen, auch wenn das nicht immer leicht ist.

Mit dieser Strategie fahre ich ganz gut, komme sehr gut mit und schreibe gute Noten. Das heißt aber auch, dass ich mich vor und nach dem Unterricht hinsetze und alles zu wiederholen oder weiter auszuführen. 

Ich denke man kann nicht zuviel Erwarten, es ist kein Studium und selbst im Studium widerfahren dir schlechte Dozenten (manche sind so in ihrer Welt, dass sie ihr Programm strikt durchziehen, ob jemand mitkommt oder nicht).

Das ist richtig, deswegen haben die zweite Prüfung bestanden und daraus gelernt!

 

Am 19.12.2020 um 13:39 schrieb Rotzloeffelchen:

Kann dem Threadersteller nur zustimmen. 6 Stunden Schule am Tag und nichts dabei lernen ist sehr frustrierend. Spätestens an der Abschlussprüfung merkt man, dass man die Inhalte der Schule knicken kann. Den Ansatz von autodidaktisch lernen find ich super, aber dann bitte stell einfach alle Schüler - die wollen - von der Schule frei, sonst ist das Zeitverschwendung. Wie oft sass ich da und dachte mir, was ich in dieser Zeit alles hätte machen können

Genau! Das dachten sich bei der Schule bestimmt über 1000 Schüler...

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Am 26.12.2020 um 21:22 schrieb derInformatikermitSorgen:

Dann bekommt man auch alles beigebracht und ist besser vorbereitet!

Die Berufsschullehrer lasse ich bewusst außen vor. Es gibt gute, als auch schlechte Lehrer. Ebenfalls wie es in Betrieben, gute, schlechte und gar keine Ausbilder gibt, die letztendlich nur ihren Schein auf dem Papier haben.

Das einem "alles" beigebracht wird halte ich für ein Gerücht, weshalb ich dir den Zahn ziehen möchte. Es sollte ursprünglich ein Geben und Nehmen sein, seitens des Betriebes und der Schule. Am Ende zählt und so sehe ich das, was du daraus machst. Bisschen Eigeninitiative und Bereitschaft etwas mehr zu tun, als nötig sollte vorhanden sein. 

Es ist sehr viel Input. Einiges braucht man auch nicht. Meinetwegen hätte der komplette Englischunterricht wegfallen können, da es in der Prüfung nur darum geht, stumpf einen Text zu übersetzen. Klassisches Textverständnis eben.

Am 19.12.2020 um 13:32 schrieb seeder666:

Mit dieser Strategie fahre ich ganz gut, komme sehr gut mit und schreibe gute Noten. Das heißt aber auch, dass ich mich vor und nach dem Unterricht hinsetze und alles zu wiederholen oder weiter auszuführen. 

Am 19.12.2020 um 13:32 schrieb seeder666:

Ich denke man kann nicht zuviel Erwarten, es ist kein Studium und selbst im Studium widerfahren dir schlechte Dozenten (manche sind so in ihrer Welt, dass sie ihr Programm strikt durchziehen, ob jemand mitkommt oder nicht).

 
 

Genau, das ist eine super Grundlage. So habe ich das auch gemacht. Hat mir teilweise die Nerven und Zeit gekostet, aber es hat sich am Ende gelohnt. 

Ne, man kann nicht zu viel erwarten. Im Studium bist du am Ende komplett auf dich alleine gestellt und musst dir den Stoff irgendwie aneignen, egal wie. Ich habe schnell gemerkt, dass ich eine "Hand" brauchte, die mir gewisse Wege vorgibt, weshalb ich den Stoff des Studiums nicht gepackt hätte. 

Wir hatten in der Berufsschule einen Dozenten der von der Uni als Quereinsteiger uns das Programmieren lernen musste. Das war pädagogisch gleich null. 

Die aller erste Aufgabe, in der aller ersten Stunde war, wir sollten Wikipedia analysieren. Quellcode lesen und ggf. mal versuchen selbst eine solche Seite zu programmieren. :D

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Hallo zusammen,
 
ich habe meine Abschlussprüfung im "2. Anlauf" bestanden. Ein riesen Stein fällt mir von der Seele. Es war leider keine einfache Angelegenheit.
In meinen Augen lag es an 2 einfachen Dingen: 1. die Berufsschule und 2. die Prüfungsaufgaben.
Die Berufsschulzeit war für mich ein schwarzes Kapitel, hier konnte ich so gut wie keine Lernmaterialien zur Verfügung gestellt bekommen und der Unterricht fiel aus. Lehrer waren nicht auf dem Niveau Informatik zu unterrichten und mich und andere Klassenkameraden auf die Abschlussprüfung vorzubereiten. Leider ist das für meine Arbeitskollegen auch nicht neu und das finde ich einfach traurig, auf welchem Level wir uns in der heutigen Zeit befinden. Es wird einem quasi nur schwerer gemacht einen vernünftigen Berufsabschluss zu machen , in dem es weniger kompetente Berufsschullehrer gibt und die Berufsschule schon an sich ein Ort der Verzweiflung ist. Versteht mich bitte nicht falsch, aber ich gehe in die Berufsschule herein und fühle mich wie in einem Vorraum zur Hölle. Alles dunkel, mattes Licht und die Lehrer haben auch keinen Bock auf diesen Betonklotz! (So war halt auch der "Unterricht"!)  Beim 2. Anlauf, bin ich die Aula gegangen und war erstaunt, dass fast meine halbe Klasse die schriftliche Prüfung nochmal nachholen musste. Zeigt auch, dass ich nicht der einzige war, dem die Ausbildung an manchen Punkten nicht ganz gefallen hat. 
Dann die IHK. Auch eine Sache für sich. Bei der Vorbereitung ist mir an manchen Prüfungsaufgaben aufgefallen, dass selbst die Lösungen falsch sind und manche Aufgaben erschwert gestellt werden und für den Ausbildungsberuf "Fachinformatiker für Systemintegration" total irrelevant sind!!!  Gilt bestimmt auch für die IT Kaufleute und Anwendungsentwickler...
Ich weiß das zwar nicht ganz genau, aber ihr könnt ja mal berichten..
Und auch das Verhalten der IHK in der mündlichen Nachholprüfung, von der Prüfern her, war eine komplette Katastrophe. Menschlich unter aller Sau und es saßen da drei Leute, die einem das Leben vermiesen wollen... Einer hat sogar um mich abzulenken sein T-Shirt hochgezogen, was an Menschlichkeit alles in den Schatten wirft.
Fazit: Mein Ausbilder war TOP!!! Die haben mich nicht hängen lassen und ich habe tolle Kollegen und bin stolz ein Teil des Teams zu sein. Mein Arbeitgeber ist zufrieden mit meinen Engagement fürs Unternehmen und ich werde langfristig gebunden. Ich fühle mich da sehr geehrt. Aber Berufsschule und Abschlussprüfung waren unterm Strich GROSSE SCHEISSE!!! 
Mich würde interessieren, ob Ihr auch solche Erfahrungen gemacht habt und Ihr es vielleicht auch ähnlich seht? 
Wäre mal ein Gedankenanstoß für manche Lehrer und Prüfer!
Liebe Grüße und Frohe Weihnachten und vor allem einen guten Rutsch ins neue Jahr (kann ja nur besser werden)
Euer
Fachinformatiker für Systemintegration, der zwar jetzt fertig ist, aber sich trotzdem Sorgen für die kommenden Azubis macht..
Also ich habe meine Prüfung noch nicht geschrieben. Ich schreibe sie dieses Jahr noch im Mai. Aber ich kenne das mit der Berufsschule. Wir werden überhaupt nicht vorbereitet den Lehrern ist es Jacke wie Hose, ob du bestehst oder nicht. Die meisten bei uns in der Klasse lernen irgendwie Hauptsache bestehen. Das kann aber echt so nicht sein. Ich stehe auch am rande der Verzweiflung, wenn ich mir die aufgaben der GA1 oder GA2 anschaue. Alles so Sachen wo man sich denkt, ja geil das habt ihr nicht gemacht. Nen verdammten Toaster Programmieren war die meiste Zeit unsere Aufgabe. "Flying Toaster". Trotz dessen das wir eine FiSi klasse sind lernen wir Sachen die eigentlich für FiAEs sind. Aber naja der Lehrer ist von einer FiAE Klasse und bringt uns eben nur bei wie man nen "Flying Toaster" programmiert. Sehr hilfreich. Definitiv. So muss man sich quasi den gesamten schei* selber rein kloppen und bis zum Erbrechen lernen. Warum? Weil das Schulministerium inkompetente Lehrer einstellt, denen es nur ums Geld verdienen geht und die den ganzen Tag im Unterricht nur ihre Eier schaukeln.

Daher denke ich mal wird unsere Schule, besonders unsere Klasse, eine Erfolgsquote von 5% haben. Aber das juckt die IHK ja nicht. Für die musste was können und denen ist es ebenfalls egal, ob du was drauf hast oder nicht. Die sind nicht "gnädig" mit dir, wenn du mal kurz vorm verkacken bist. Haste nh 4,5 drücken sie dir nh 5 rein. Weil IHK Prüfer nun mal so sind, wie sie sind. Woher ich das weiß? Freund von mir hatte so etwas und er ging auf die gleiche Schule wie ich. Wenn er schon mit einer 5 bestanden hat, was aber trotzdem sehr knapp war, dann wird das bei mir nicht anders sein.

Auch der Ausbildungsbetrieb hat sich nen schei* um einen interessiert. Jeden Tag First Level Support und mehr war auch nicht drin. Alles in einer 5 Mann Firma.

Ich hoffe sehr das andere in ihren Berufsschulen mehr Erfolg haben.

Ich wäre einfach nur froh zu bestehen und fertig zu sein. Will diese Drecks BS nicht mehr sehen.
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Die Berufsschule ist sicher nicht optimal und nicht jeder Lehrer ist gut. Aber dennoch: Ihr wollt einen Beruf erlernen?! Oder etwa nicht? Dann macht was dafür. Der Stoff ist nicht krass krank schwer. Es ist alles machbar. Wenn mal ein Lehrer nicht gut ist, dann muss man sich eben selbst hinsetzen. Subnetting nicht verstanden?? Google, YouTube, WhatsApp-Gruppen mit Mitschülern, hier im Forum, ... Es gibt mittlerweile tausend Wege, die es früher nicht gab und auch damals hat man die Ausbildung irgendwie geschafft. Man muss sich halt selbst um sich kümmern.

Wirklich durch die IHK-Prüfungen zu fallen, stelle ich mir sehr schwer vor. Jeder, der sich etwas (!) darauf vorbereitet, schafft das mit 4ern und 5ern oder sogar 3ern. Mit etwas mehr auch 2er machbar. Aber 3 Jahre nichts zu tun und sich dann über Schule + Lehrer + IHK + Betrieb zu beschweren geht halt nicht. Ob ihr lernt oder nicht, liegt nicht in der Verantwortung von jemand anderem, sondern an jedem selbst. Übernehmt Verantwortung für euer Leben. Und nein, die IHK möchte mit Sicherheit niemanden mit Absicht durchfallen lassen. Das kann man sich einreden, ja ok, dann kommt man halt auch nicht weit im Leben. Ihr seid durchgefallen?! Dann bashed nicht Lehrer, Schule etc. sondern nehmt die Energie und Zeit und lernt für den nächste Versuch. Man man man.

Gerade IT ist ein Arbeitsumfeld, in dem man sich ständig mit verschiedenen Themen auseinander setzen muss. Das bringt einem auch niemand bei. Also wenn ihr einigermaßen gute ITler werden möchtet, dann kommt mit Herausforderungen zurecht. Wenn nicht... Dann naja beschwert euch nicht oder sucht euch einen anderen Job. 

Denkt mal drüber nach.

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Die Berufsschule ist sicher nicht optimal und nicht jeder Lehrer ist gut. Aber dennoch: Ihr wollt einen Beruf erlernen?! Oder etwa nicht? Dann macht was dafür. Der Stoff ist nicht krass krank schwer. Es ist alles machbar. Wenn mal ein Lehrer nicht gut ist, dann muss man sich eben selbst hinsetzen. Subnetting nicht verstanden?? Google, YouTube, WhatsApp-Gruppen mit Mitschülern, hier im Forum, ... Es gibt mittlerweile tausend Wege, die es früher nicht gab und auch damals hat man die Ausbildung irgendwie geschafft. Man muss sich halt selbst um sich kümmern.
Wirklich durch die IHK-Prüfungen zu fallen, stelle ich mir sehr schwer vor. Jeder, der sich etwas (!) darauf vorbereitet, schafft das mit 4ern und 5ern oder sogar 3ern. Mit etwas mehr auch 2er machbar. Aber 3 Jahre nichts zu tun und sich dann über Schule + Lehrer + IHK + Betrieb zu beschweren geht halt nicht. Ob ihr lernt oder nicht, liegt nicht in der Verantwortung von jemand anderem, sondern an jedem selbst. Übernehmt Verantwortung für euer Leben. Und nein, die IHK möchte mit Sicherheit niemanden mit Absicht durchfallen lassen. Das kann man sich einreden, ja ok, dann kommt man halt auch nicht weit im Leben. Ihr seid durchgefallen?! Dann bashed nicht Lehrer, Schule etc. sondern nehmt die Energie und Zeit und lernt für den nächste Versuch. Man man man.
Gerade IT ist ein Arbeitsumfeld, in dem man sich ständig mit verschiedenen Themen auseinander setzen muss. Das bringt einem auch niemand bei. Also wenn ihr einigermaßen gute ITler werden möchtet, dann kommt mit Herausforderungen zurecht. Wenn nicht... Dann naja beschwert euch nicht oder sucht euch einen anderen Job. 
Denkt mal drüber nach.
Ja definitiv wollen hier einige den Beruf lernen. Ich denke da stimmen mir hier auch einige zu. Nur wozu ist dann die Berufsschule da? Genau, sie ist dafür da, dir den Stoff zu vermitteln, welchen du später brauchst für die Prüfung. Die Schule weiß am besten, was dran kommt und was nicht. Was wichtig ist und was nicht. Es bringt einem nichts jetzt wahllos auf Youtube nach irgendwelchen Tutorials zu suchen, da die einfach nicht für die Prüfung abgestimmt sind. Dort wird oft alles anders erklärt und teilweise noch komplizierter als in der Berufsschule. Klar gibt es da Youtuber die erklären das ganz gut und die einen oder anderen "Defizite" lassen sich damit ausbessern. Aber wirklich für die Prüfung vorbereiten dich solche Videos nicht.

Whatsapp Gruppen geht auch nicht immer. Jeder Schüler kämpft für sich. Wir leben in einer Gesellschaft wo jeder nur an sich selbst denkt und für sich selbst das Beste will und dafür kämpft. Niemand wird freiwillig dir oder anderen den Erfolg gönnen. Daher macht es jeder für sich. So ist es bei mir auch in der Klasse. Jeder macht sein Ding und jeder will besser sein als der andere. Klar wenn du sehr gute Freunde hast, dann vielleicht. Oder, wenn du Azubis hast in deiner Firma. Aber, wenn du beides nicht hast. Tja gelitten.

Hier im Forum ja findet man schon einige die einem Helfen. Daher nutze ich das Forum ausschließlich. Aber auch hier kann man sich nicht voll und ganz aufs Forum verlassen und sagen, ja ich hab mich hier bisschen informiert mehr brauche ich nicht.

Wenn ich mir IHK Notenschlüssen ansehe, denke, ich ist es schon leicht durchzufallen. Eine Note 5 bei 50 Punkten? Glaube die sind doch alle irgendwie Grenzdebil? Schauen wir mal:
Wir haben 6 Noten. 1 bis 6. Die Hälfte bzw. Mitte davon ist die 3. Wieso dann nicht auch die 50 % von 100 % als Note 3 machen? Siehst du nicht das die IHK bewusst das so macht das man durchfällt. Damit sich dann deren Geldbörsen füllen da, die für jeden den sie Prüfen Gage kriegen. Das ist deren Job. Da lassen die dich gerne mal durchfallen oder 2-mal die Klausur schreiben. Ist gut für die! Das ist der dümmste Notenschlüssel, den ich je gesehen habe. Note 3 ist die Mitte von 1 und 6 aber 50 % was auch Mitte ist zwischen 1 % und 100 % ist Note 5. Logik? Gibts keine.

Fakt ist einfach, wenn dir die Berufsschule nichts vermittelt hat, dann bist du auf gut Deutsch gesagt, am A****. Weil dir dann so viel Stoff fehlt, den du dann nachholen musst. Den IHK-Prüfern ist das egal, ob die Schule dir da was beigebracht hat oder ob wegen Corona man bestimmte Themen nicht durchgenommen hat.

Hoffe dennoch irgendwie die Prüfung zu schaffen, auch wenn ich, was das angeht, sehr pessimistisch bin. Allein schon der Notenschlüssel sagt alles. Ganz zu schweigen von den aufgaben in der GA1 und GA2.

In GA2 muss man als FiSi Datenbanken erstellen oder ein Struktogramm machen. WTF. Als ob ein ITSE oder FISI oder IKM jemals so etwas macht? Wer denkt sich solche aufgaben aus? Wer macht Subnetting in die GA2 rein und denkt, dass es alle können. Klar, weil ja auch jeden Tag ein ITSE oder ein IKM subnetting in der Firma macht. Wer packt solche sinnlosen Aufgaben in eine GA2, die allgemein für alle ist und denkt, ja jeder hat das mal gemacht! NEIN! Nicht jeder hat es gemacht. Trotzdem muss man sich den ganzen schei* geben, weil die in der IHK alle nur geraucht haben und die Aufgaben frei nach Schnauze gewürfelt haben. Ach wir machen mal was rein, egal ob es jetzt zum Fach passt oder nicht. Ich schaue in jede Prüfung rein und denke mir nur so, alter bin ich FIAE oder bin ich IKM?!

Würde man einfach die Aufgaben zum Beruf passend machen aber wirklich welche die passen, also als FiSi bisschen was zur Hardware und Netzwerk, als FIAE dann Datenbanken, UML und OOP und als IKM vielleicht was im bereich Kostenrechnung, dann würden deutlich mehr leute bestehen. Deutlich mehr. Aber nein man würfelt den ganzen schei* zusammen hauptsache die haben eine Prüfung erstellt. Die IHK hat ihre aufgabe getan und das Schulministerium ist glücklich. Ganz nach dem Motto, Bauch voll, sack leer.

Das war das Wort zum Sonntag.
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Also, wenn man den Beruf erlernen will, wie Du schreibst, dann passt es nicht so ganz, darauf zu warten, dass einem andere was beibringen. Eigeninitiative und vor allen Dingen Eigenmotivation zum Lernen ist da gar nicht so falsch.

Wenn Du der IHK die Logik hinter der Benotung absprichst, wie erklärt sich denn Deine "Logik"? Einfach nur hinzuschreiben 50% ist die Hälfte von 100% und deshalb sollten 50% einer Note 3 entsprechen, ist mathematisch nachvollziehbar, was es aber mit der Benotung einer Prüfungs-leistung zu tun hat, kann man nicht erkennen.

Nicht nur den Prüfern ist es egal, was Du gelernt hast, dem späteren potentiellen Arbeitgeber, bei dem man sich bewirbt, genauso. Der zahlt nicht für das, was man nicht kann. Daraus sollte man schon erkennen können, dass der, der am meisten von dem eigenen Wissen profitiert, ist man selbst. 

Wenn Du so die Berufsausrichtung so eng gestaltet haben möchtest, dann könnte man gleich auch nur Produktschulungen von gerade angesagten Produkten durchführen. Da gibts dann aber keinen Berufsabschluss drauf und schon gar nicht die Grundlage für eine vernünftige Bezahlung. Interessant wird dann auch die fehlende Möglichkeit in einem anderen Tätigkeitsbereich.

Bestes Argument:" Habe ich ja nicht gelernt.". 

Das interessiert den Arbeitgeber genau Null, der sucht sich dann jemanden, der es gelernt hat.

 

Bearbeitet von WYSIFISI
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vor 3 Stunden schrieb Weezy2137:

Wir haben 6 Noten. 1 bis 6. Die Hälfte bzw. Mitte davon ist die 3. Wieso dann nicht auch die 50 % von 100 % als Note 3 machen? Siehst du nicht das die IHK bewusst das so macht das man durchfällt. [...] Das ist der dümmste Notenschlüssel, den ich je gesehen habe. Note 3 ist die Mitte von 1 und 6 aber 50 % was auch Mitte ist zwischen 1 % und 100 % ist Note 5. Logik? Gibts keine.

Gegen eine 3 bei 50% spricht, dass der Markt einfach keinen Bedarf an Auszubildenden hat, die die Grundlagen ihres Berufs nicht verstehen bzw. beherrschen. Davon abgesehen ist es an Universitäten oft nicht anders, bei unter 50% fällst du mit Note 5,0 durch. Das macht es nicht schöner, zeigt allerdings, dass es durchaus die Norm ist.

vor 3 Stunden schrieb Weezy2137:

In GA2 muss man als FiSi Datenbanken erstellen oder ein Struktogramm machen. WTF. Als ob ein ITSE oder FISI oder IKM jemals so etwas macht? Wer denkt sich solche aufgaben aus? Wer macht Subnetting in die GA2 rein und denkt, dass es alle können. Klar, weil ja auch jeden Tag ein ITSE oder ein IKM subnetting in der Firma macht. Wer packt solche sinnlosen Aufgaben in eine GA2, die allgemein für alle ist und denkt, ja jeder hat das mal gemacht! NEIN! Nicht jeder hat es gemacht. Trotzdem muss man sich den ganzen schei* geben, weil die in der IHK alle nur geraucht haben und die Aufgaben frei nach Schnauze gewürfelt haben. Ach wir machen mal was rein, egal ob es jetzt zum Fach passt oder nicht. Ich schaue in jede Prüfung rein und denke mir nur so, alter bin ich FIAE oder bin ich IKM?!

Du sagt es sind sinnlose Aufgaben, ich sehe es eher so, dass das Grundlagen sind, die geprüft werden. Dabei geht es nicht darum, ob du täglich damit zu tun hast, sondern dass du verstehen solltest wie das funktioniert. Weil es derart essentiell ist, dass es dir immer wieder über den Weg laufen kann. Das gilt vielleicht weniger für das Struktogramm, aber umso mehr für Datenbanken oder auch Subnetting. In der GA2, die nicht umsonst Kernqualifikation heißt, hat das Ganze also schon seine Daseinsberechtigung.

vor 3 Stunden schrieb Weezy2137:

Würde man einfach die Aufgaben zum Beruf passend machen aber wirklich welche die passen, also als FiSi bisschen was zur Hardware und Netzwerk, als FIAE dann Datenbanken, UML und OOP und als IKM vielleicht was im bereich Kostenrechnung, dann würden deutlich mehr leute bestehen. Deutlich mehr. Aber nein man würfelt den ganzen schei* zusammen hauptsache die haben eine Prüfung erstellt. Die IHK hat ihre aufgabe getan und das Schulministerium ist glücklich. Ganz nach dem Motto, Bauch voll, sack leer.

Mit Blick auf die Prüfungsstatistik und den Schnitt der vergangenen Jahre, und auch auf die letztendliche Bestehensquote der Abschlussprüfung (~9 von 10 Prüflingen in den Berufen FIAE, FISI, ITSE und ITSK) geschielt, frage ich mich, wie deutlich mehr Prüflinge bestehen sollen. Indem du ihnen bei Prüfungsanmeldung direkt eine zufällige Note zwischen 1 und 4 mitteilst? 

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Wie gesagt, ich habe daraus gelernt und mich nochmal selber auf das ganze vorbereitet. Wenn man nicht die nötige Perspektive von Seiten Schule/IHK bekommt, MUSS man das selbst stämmen. Aber die Aussage, dass man das alles selber machen muss stimmt ja aber man kann ja dabei unterstützt werden und dafür ist die Berufsschule einfach da. Sonst wäre es ja verschwendete Zeit, die man absitzt. Und so soll es ja auch nicht sein!!!

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vor 13 Stunden schrieb Weezy2137:

Fakt ist einfach, wenn dir die Berufsschule nichts vermittelt hat, dann bist du auf gut Deutsch gesagt, am A****.

Frage: Wozu ist denn der Betrieb da? Also was genau macht der denn, wenn einem (nur) die BS alles Prüfungsrelevante beibringen soll?

Und wen es jetzt "nur" an den Schulausfällen wegen Corona liegt, dann ist der Betrieb doppelt in der Pflicht das zu kompensieren, die zu vermittelnden Inhalte kennt der auch und für die praktische Anwendung der in der Schule vermittelten Theorie ist er auch zuständig...

Statt "schule in der BS" macht man dann halt "Schule im Betrieb", aber dafür müssen eben alle Beteiligten mitmachen wollen.

vor 13 Stunden schrieb Weezy2137:

Weil dir dann so viel Stoff fehlt, den du dann nachholen musst. Den IHK-Prüfern ist das egal, ob die Schule dir da was beigebracht hat oder ob wegen Corona man bestimmte Themen nicht durchgenommen hat.

Die IHK-Prüfung und die Prüfer klopfen ab ob das vorhandene Wissen den Facharbeiterbrief rechtfertigt oder nicht. Warum es nicht reicht ist den Prüfern egal, und das muss es auch sein.

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vor 14 Stunden schrieb Weezy2137:

Wir haben 6 Noten. 1 bis 6. Die Hälfte bzw. Mitte davon ist die 3. Wieso dann nicht auch die 50 % von 100 % als Note 3 machen?

Ja ok, wir halbieren einfach. 6 Noten. Zwischen der 3 & der 4 kommt die 50%-Marke. Linear aufgeteilt.

 

Dafür fällt man mit der 4 durch!

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vor 13 Stunden schrieb Weezy2137:

Wir haben 6 Noten. 1 bis 6. Die Hälfte bzw. Mitte davon ist die 3. Wieso dann nicht auch die 50 % von 100 % als Note 3 machen? Siehst du nicht das die IHK bewusst das so macht das man durchfällt.

Der Median von 1-6 ist 3.5 nicht 3.
Davon ab geht es da um Grundlagen. Teilweise Baby einfache Aufgaben dabei die jeder kann. Gratis Punkte. Wenn man so mit deiner Rechnung rechnet würde man ja noch bei ca. 35% mit einer 4 bestehen. Heißt man kann gerade die basics und darf sich dann FI nennen?
Willst du zum Arzt gehend er sagt: Oh ja ich weiß 1/3 der Basics, zeig mal her ich Operiere dich jetzt, was war das nochmal für ein Gerät hier, achja Skalpell nennen die das

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Wenn auch nur EIN Azubi die Energie statt in soche Threads aufbringen würde, um mit seinem Ausbildungsbetreib gegen solche Mißstände an den Berufsschulen vorzugehen... Der Ausbildungsbetrieb leidet doch auch darunter, dass seine Azubis sinnlos in der Berufsschule rum hocken und nix lernen. Wenn sie wenigstens etwas lernen würden?! Oder alternativ im Betrieb verfügbar wären!

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vor 41 Minuten schrieb allesweg:

Wenn auch nur EIN Azubi die Energie statt in soche Threads aufbringen würde, um mit seinem Ausbildungsbetreib gegen solche Mißstände an den Berufsschulen vorzugehen... Der Ausbildungsbetrieb leidet doch auch darunter, dass seine Azubis sinnlos in der Berufsschule rum hocken und nix lernen. Wenn sie wenigstens etwas lernen würden?! Oder alternativ im Betrieb verfügbar wären!

Wir arbeiten daran und haben intensiv darüber gesprochen. Das war bitte nötig nach den Erfahrungen. Wir sind noch am Überlegen, ob unsere Azubis diese Berufsschule weiterhin besuchen. Aber das ist halt eine Sache, die ja nicht nur an einer Schule ist sondern im gesamten Land. Da muss man sich auch die Frage stellen , ob die Berufsschulen überhaupt noch den Stellenwert haben, den sie vor 10 Jahren z.B. noch hatten.

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vor 3 Minuten schrieb derInformatikermitSorgen:

Wir arbeiten daran und haben intensiv darüber gesprochen. Das war bitte nötig nach den Erfahrungen. Wir sind noch am Überlegen, ob unsere Azubis diese Berufsschule weiterhin besuchen. Aber das ist halt eine Sache, die ja nicht nur an einer Schule ist sondern im gesamten Land. Da muss man sich auch die Frage stellen , ob die Berufsschulen überhaupt noch den Stellenwert haben, den sie vor 10 Jahren z.B. noch hatten.

Azubis, die die Schulpflicht erfüllt haben müssen nicht zur BS...

Da liegt es dann am Ausbildungsbetrieb es dem potentiellen Azubi schmackhaft zu machen auf den Besuch der BS zu verzichten und eine andere Form der Wissensvermittlung ALLER relevanten Inhalte anzubieten. Also auch den BWL Teil!

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