Rienne

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  1. Wie schon erwähnt, ist das eigentlich nicht mehr der Fall durch Bachelor/Master, zumal (Wirtschafts-)Informatiker keine Probleme haben sollten irgendwo unter zu kommen. Und die Bezahlung wird auch dieselbe sein. Die Aussage ist so wie "Habe gehört, das Abi in Bayern ist höherwertig als in anderen Bundesländern, darum möchte ich es da machen." - ob du nun ein 1.0 Abitur aus NRW hat oder 3.5 aus Bayern...womit denkst du kommst du eher in einen NC-Studiengang? Wenn du danach gehst, gibt es noch so viele andere Faktoren, die das "Anssehen" auf dem Arbeitsmarkt beeinflussen, dass ich mir über FH oder Uni die geringsten Gedanken machen würde. Meist zählt nur der Abschluss und dann die Note - weder das wo noch der genaue Inhalt des Studiums. Berufserfahrung und Softskills sind wesentlich wichtigere Faktoren. Also statt mindestens ein Jahr mit dem Nachholen der AHR zu vergeuden, würde ich lieber an ein FH gehen.
  2. Würde eine Technische Universität nicht auch zur selben Kategorie wie eine Fachhochschule zählen in diesem Fall? Bei den ganzen Begrifflichkeiten im Bildungsbereich muss ich zugeben, dass ich schon lange den Überblick verloren habe. Hochschule, Universität, Fachhochschule, Technische Hochschule, Technische Universität, etc. pp... Was mich noch interessiert ist, warum der TO soviel Wert darauf legt ggf. in einem anderen Bundesland an einer Universität studieren zu dürfen. Jede Hochschule hat sowieso oft noch einmal ihre eigenen Bedingungen für die Aufnahme eines Studiums. Im Zweifel einfach direkt bei der Wunsch-Uni informieren. Ist ein Bachelor nicht sowieso fachbezogen und man ist mit einer entsprechenden FOS in dem Bereich berechtigt zugelassen zu werden? Es gibt in Hessen doch genug gute Unis/FHs, wenn man etwas Richtung Informatik studieren möchte (Uni Frankfurt, TH Mittelhessen, TU Darmstadt, ...) Durch die Umstellung der Abschlüsse auf Bachelor/Master ist mMn der Unterschied eines FH-Abschlusses im Vergleich zu dem einer Universität auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr so gravierend. Zumal du mit einem FH-Bachelor auch an einer Uni deinen Master machen kannst, sofern die Note passt, soweit ich weiß.
  3. Aber selbst dann muss das doch in der Datenbankabfrage als WHERE-Bedingung berücksichtigt werden, oder nicht?
  4. Da liegt das Problem. Ohne Nachfragen unsererseits bzw. Präzisierung des Problems durch den TE, wird es schwer zu helfen. Aber ich kann ja mal als HTML/PHP-Noob das aufzählen, was mir dazu einfällt: Was ist mit dem "gewählten" Mitarbeiter? Wo wird der ausgewählt bzw wo wird dieser berücksichtigt? Der Aufbau der Datenbank und der vorhandenen Tabellen ist uns unbekannt. Was genau ist mit Verlinkung gemeint? Dass die URL auch als Hyperlink fungiert? Ist das ` dort beabsichtigt?
  5. Man sollte da aber zwischen Ausbildung und bezahlter Arbeit differenzieren. Die Ausbildung zum Fachinformatiker ist so ausgelegt, dass man diese ohne jegliche Programmier-/IT-Kenntnisse beginnen kann. Dann zu verlangen, dass man direkt mit HTML und SQL umgehen kann, klingt leider Gottes schon nach ziemlicher Ausbeute. Immerhin geht es in den 1 1/2-3 Jahren Ausbildung darum, dass der Auszubildene von dem Betrieb dahingehend ausgebildet wird und nicht, dass dieser ab Woche eins produktiv für ~700€/Monat mitarbeitet und das leistet, was eigentlich auf eine Juniorstelle passt. Ein Betrieb sollte auch dahingehend "testen" beim Bewerbungsverfahren - sprich logisches Denken, Wissenserwerb, lösungsorientiertes Denken, etc pp., und nicht direkt mit Code um sich werfen und sagen "mach mal!". Und wenn so eine Aufgabe doch verlangt wird, dann sollte man sich selber der Recherche bedienen und nicht in einem Forum nach der Lösung fragen. Google zu bedienen ist das A und O als Programmierer. XD
  6. Oder mehr... Also ich weiß nicht, was du dort gemacht hast, oder was bei dir in der vorherigen Ausbildung gefordert wurde, aber wir haben fast alle ausbildungs- und prüfungsrelevanten Themen bearbeitet, haben geübt wie man Präsentationen häkt und hatten mehrere, zum Teil fächerübergreifende, Gruppenprojekte, bei denen die erlernten Themen praktisch angewendet wurden. Wer also aufgepasst hat und mitgearbeitet hat, hat definitiv etwas gelernt und nicht nur seinen Kater der vergangenen Nacht auskuriert. Woher willst du das wissen? Du führst als Begründung danach nur die Berufsschule auf, die aber nur ein kleiner Teil der Ausbildung ist. Normalerweise ist man in den meisten Betrieben von Tag 1 an oder zumindest nach einem Monat praktisch eingebunden, und dass dann über den ganzen Zeitraum bis zum Ende der Ausbildung. Natürlich kann immer etwas besser sein als etwas anderes, aber da spielen verschiedene Faktoren rein. Die Erfahrungen der meisten hier im Forum mit einer Umschulung bei einem Bildungsträger sind nunmal eher schlecht und man kann vorher selten wissen, ob man nun bei einem guten oder bei einem schlechten landet. Die Chancen scheinen jedoch höher für letzteres zu sein.
  7. Die Nutzwertanalyse ist eine Form des Angebotsvergleiches. Du kannst natürlich auch hingehen und einfach sagen: Das günstigste Angebot wird genommen. Punkt! Ohne Rücksicht auf nicht messbare Faktoren wie beispielsweise Zuverlässigkeit des Lieferanten, Wartungsangebot, Garantieansprüche, etc. zu nehmen. Ich weiß nicht wie detailliert so eine Kalkulation als IT-Kauffrau aussehen muss, aber warum kannst du nicht für alle drei Angebote eine erstellen? Zumindest grob müsste das doch gemacht werden um diesen Punkt mit in die Nutzwertanalyse fließen lassen zu können. Oder nicht? Leider kann ich dir ansonsten nicht viel helfen, da ich FIAE bin und keine Ahnung habe, was von einer IT-Kauffrau am Ende einer Ausbildung verlangt wird bzw. wie das Projekt/die Doku auszusehen hat.
  8. Nicht zu vergessen, dass man ja immer die Wahl hat. Ich meine Hey, man kann sich ja zum Beispiel auch sicher aussuchen, dass die Firma, in der man arbeitet, den Standpunkt schließt. Oder auch, dass der Vater auf einmal einen Schlaganfall hat und man ihn Pflegen muss. Oder oder oder... Du redest so einen Bullshit... Wenn es um Risikomanagement geht, wie du es hier umschreibt, dürfte man ja auch das Haus nicht mehr verlassen, weil man ja beispielsweise vorher weiß, dass man von einem Auto überfahren werden könnte. Mach dir dein Leben ruhig so einfach, aber das Niveau auf dem du hier argumentierst gehört eher in die Bild als hier hin.
  9. Sorry, das hat 1. nix mit dem eigentlichen Thema zu tun und 2. gibt es abseits dieser reißerischen Floskel noch ganz andere Gründe... Stell dir vor, dass man auch mit Verhütung schwanger werden kann, ne Abtreibung (besonders für eine Frau) nie einfach mal so gemacht ist und sich die Lebenssituationen auch nach der bewussten Entscheidung für ein Kind ändern können...
  10. 1. nicht jeder findet auch einen 40h-Job oder ist gesundheitlich dazu in der Lage 2. Manchmal ist es trotz 40h-Job nicht einfach ein normales Leben zu finanzieren, weil die Qualifikation/Fähigkeit nicht mehr Gehalt her gibt 2. wie schon erwähnt wurde, sobald Kinder ins Spiel kommen, fließt ein Großteil des Einkommens in andere Dinge, die definitiv nichts mit zum Fenster raus werfen zu tun haben. 3. Manche Menschen würden auch Urlaub als unnütz bezeichnen
  11. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass 2500 € Brutto in/um Berlin wirklich so utopisch sind für einen ausgelernten FIAE. Man muss halt u.U. suchen und Zeit investieren. Ob es jedoch für den TO realisierbar ist, bei seiner hier präsentierten Art und Weise, steht auf einem anderen Blatt.
  12. Du meinst wohl netto, brutto ist das vertretbar.
  13. Irgendwie scheinst du nicht ganz zu verstehen was Brutto bedeutet. Hattet ihr das Thema Gehaltsabrechnung nicht in der Berufsschule? Im Grunde gehört vom Bruttolohn erst einmal alles dir. Dann kommt aber der Staat und fordert Steuern ein. Des weiteren fließt ein nicht gerade geringer Teil in deine Sozialversicherungen. Was dazu dient dich abzusichern; zum Beispiel bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder deine Rente. Der Arbeitgeber zahlt davon auch einen gewissen Anteil, aber nicht von deinem Bruttolohn sondern zusätzlich. 2500€ sind brutto nach der Ausbildung ein realistischer Wert, je nach Arbeitgeber und Glück auch knapp über 3000€. Danach wird die Luft eher dünn. D.h. am Ende des Monats hättest du dann 1600-2000€ auf dem Konto. Du solltest vielleicht einmal etwas realistischer werden. Selbst Hochschulabsolventen kommen nur schwer auf 2500€ netto im Monat nach dem Studium.
  14. Kommt auf die Generation an. Ich glaube, dass das bei der "heutigen Jugend" ziemlich ausgeglichen ist.
  15. Ich denke schon, dass man als Frau für die selbe Stelle vermutlich genauso vergütet wird wie ein Mann. Das Problem liegt meines Erachtens bei dem Thema "Gender Gap" woanders, und das habe ich auch schon von Arbeitgebern entsprechend aus deren Mund gehört. Das Problem ist nämlich oftmals überhaupt an eine entsprechende Stelle zu kommen. Gerade wenn es um Führungspositionen oder Stellen mit sehr hoher Verantwortung und entsprechend hoher Belastung geht, wird diese dort vorzugsweise mit einem Mann besetzt. Zum Einen liegt das sicher an der schon angesprochenen Mentalität vieler Frauen, die nicht gerne Risiken eingehen bzw. genügsamer sind. Aber zum Anderen denken viele Chefs (und leider sind die oft nunmal männlich), dass eine Frau eher mal ausfällt (vor allem durch Schwangerschaft) und weniger belastbar ist. Der (äußerst konservative) Vater meines Freundes ist da in seinem Betrieb beispielsweise sehr strikt: Die Techniker- bzw Ingeneursstellen werden nur an Männer vergeben, die schlechter bezahlten Stellen der technischen Zeichner bekommen die Frauen. Was übrigens auch Fakt ist, ist die Tatsache, dass Mütter (gerade alleinerziehende) oftmals mehr verdienen als andere Frauen für entsprechende Stellen, da sie bei Gehaltsverhandlungen wesentlich offensiver und fordender vorgehen als ihre kinderlosen Kolleginnen bzw. eher mal das Thema Gehaltserhöhung ansprechen.