Rienne

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  1. So etwas sollte man als Prüfungsausschuss aber auch wissen...
  2. Wenn du es bevorzugst zu hören, wäre auch eine Möglichkeit sich Lehrvideos auf YouTube anzuschauen. Die WiSo-Themen kannst du dir aus dem Ausbildungsrahmenplan suchen und dann entsprechend googlen/auf YT suchen. Die meisten Leute, die ich so kenne, können auf diese Art und Weise recht gut lernen und du stürzt dich nicht direkt in Umkosten um dann festzustellen, dass es doch nicht das Richtige war.
  3. Nein, die Zwischenprüfung zählt immernoch nicht mit in die Abschlussnote rein. Sie dient als reine Orientierungshilfe für den Azubi wo noch defizite herrschen (zumindest laut IHK - ich sehe das etwas anders). Von daher würde ich mir da auch nicht einen zu großen Kopf machen und gff. sogar, wie @Crash2001 es auch getan hat, unvorbereitet rein gehen, da man so wenigstens ein etwas reelleres Bild seines Wissenstandes bekommt. Es wiederholen sich über die Jahre immer wieder viele Fragen, so dass man, wenn man sich mit alten Prüfungen vorbereitet schon ziemlich sicher bei 90 oder mehr Punkten landen sollte. Mit der Abschlussprüfung hat sie übrigens, wie schon gesagt wurde, wirklich gar nichts gemein, außer vielleicht bei ein paar WiSo-Fragen. Ich erinnere mich an eine Aufgabe bei uns, wo man Grafik-Datentypen aufgrund der englischen Beschreibung deren Abkürzungen zuweisen sollte in der ZP - da musste man nur die Anfangsbuchstaben der ausgeschriebenen Namen nehmen (z.B.:protable network graphic)...den Text dazu hat vermutlich keiner gelesen XD
  4. Kann es sein, dass du ein wenig Probleme mit dem Erstellen von Formeln hast, wenn da etwas mehr Einheiten vorkommen? War ja bei der anderen Frage ähnlich. Also das Vorgehen ist immer das selbe: Man überlegt sich, was habe ich angegeben und was wird gesucht? Hier geht man wie folgt vor: Gesucht wird die Datenmenge in KiB (Kilobyte = 1024 Byte (1 Ki =2^10) = 8192 Bit (da 1 Byte = 8 Bit)) Angegeben: Zusammensetzung(und damit Größe) eines Datensatzes: 16Bit+64Bit+32Bit+8 Bit (1 Byte). Wobei jetzt nicht genau klar wird, ob der täglich einmal gemessene Durchschnittswert bei jeder Messung in den Datensatz geschrieben wird oder nicht. Eigentlich steht es dort aufgelistet, also nehme ich mal an, dass dem so ist. Was wird wie häufig gespeichert? -> 40 Räume = 40 Sensoren = 40 Datensätze; Messung je Minute für 7 Tage + 365 Tage * je ein Durchschnittswert pro Sensor Zeit bestimmen: 7 Tage = 7 * 24h = 7 * 24 * 60 Minuten Datenmenge bestimmen: 40 Sensoren * 1 Messung/Minute * (16+64+32+8) Bit * (7 * 24 * 60) Minuten + 365 * 40 * 8 Bit (Dieser Teil sind die 365 Durchschnittswerte je Sensor, die ja ein Jahr aufbewahrt werden - es sollte also jederzeit Daten für die vergangenen 365 Tage vorliegen) Das ganze Ausrechnen und in KiB umwandeln
  5. Das sagt mir beispielsweise gar nichts und du erwähnst auch nur irgendwo einmal so nebenbei, dass du wohl damit arbeiten wirst. Vielleicht solltest du auch ein paar erklärende Sätze dazu schreiben. Programmiert man damit auch? In welcher Sprache? etc Auch solche Sätze verwirren mich. Ist dein Projekt nur ein Teil eines größeren Projektes auf das sich diese Aussage bezieht? Oder arbeitest du bereits an diesem Projekt, für das du erst den Antrag am genehmigen bist? Das wäre beispielsweise gar nicht erlaubt. Unter diesem Punkt hast du den bereits zitierten Abschnitt mit der agilen Entwicklung aufgeführt. Dabei wird hier vermutlich eher erwartet, dass du hier etwas zum Thema Projektmanagement schreibst oder welche Bedingungen der Auftraggeber stellt an den Entwicklungsprozess und das spätere Produkt. Gibt es für dich nicht die Möglichkeit andere Anträge, die genehmigt wurden, vielleicht einmal anzuschauen? Denn jede IHK handhabt ja den Aufbau und den geforderten Inhalt eines Antrages anders. Allem in allem fehlen nunmal überall ein paar erklärende Sätze und für Außenstehende wird einfach nicht klar, was genau gemacht werden soll, was du machst, was dir der Auftraggeber zur Verfügung stellt, was vielleicht andere übernehmen. Das selbe gilt für das warum. Es fehlt einfach eine Art Einleitung. Du sagst nichts zur eigenen Firma oder das Kundenunternehmen. Was für Hersteller? Was steht in dieser CSV? Und so zieht sich das durch den gesamten Antrag. "Der rote Faden" (siehe Aussage des Prüfungsausschusses), also dass die Informationen im Antrag strukturiert und aufeinander aufbauend niedergeschrieben sind, fehlt nunmal. Kann dir da nicht vielleicht auch ein Lehrer aus der Berufsschule helfen? Die sitzen ja auch oftmals im Ausschuss.
  6. Darf ich fragen, ob du damit meinst, dass die Kleine auch bei dir ihren Lebensmittelpunkt hat? Und was ist mit der Mutter? Großeltern? Was sagen die dazu? In welchem alter ist deine Tochter? Geht sie bereits in den Kindergarten oder sogar in die Schule? Ich bin selber alleinerziehende Mutter und bin damals 200km von meiner alten Heimat weg gezogen. Mittlerweile hat sich das mit den Wochenenden beim Vater und so alles recht gut eingespielt, aber gerade am Anfang war das alles nicht so einfach. Außerdem braucht man beim Umzug mit dem Kind auch immer die Einverständniserklärung des anderen Elternteils sofern man ein gemeinsames Sorgerecht hat, was man als Mutter auch erst einmal automatisch besitzt. Und wenn du ohne dein Kind umziehst ist auch die Frage: Würdest du damit klar kommen? 800km sind kein Katzensprung... Sowas sollte alles bedacht und geklärt sein, wenn man sich so weit weg von seinem Wohnort auf eine Arbeits-/Ausbildungsstelle bewirbt. Zum Vorstellungsgespräch selber würde ich mich meinen Vorrednern anschließen und behaupten, dass die Fragen sich vermutlich am Telefon nicht wirklich von denen unterscheiden, die in einem "normalen" Vorstellungsgespräch gestellt werden. Aber auch ich würde eigentlich eher ein persönliches Gespräch von Angesicht zu Angesicht vorziehen. Außerdem würdest du so auch ggf. schon einen Einblick in das Unternehmen vor Ort bekommen und könntest so besser einschätzen, ob du dort überhaupt deine nächsten Jahre verbringen möchtest. Viele Grüße Rienne
  7. Und du solltest Aussagen von mir nicht aus den Kontext reißen. Ich habe deinen Post gänzlich gelesen und lediglich gesagt, dass es nicht so ist, dass (auch an staatlichen) Hochschulen eine Ausbildung ein Studium ausschließt. Immer mehr "normale" Hochschulen, wie du sie nennst, bieten auch Studiengänge in Teilzeit oder berufsbegleitend an Wochenenden an. Vielleicht solltest du dich lieber entsprechend informieren. Ich studiere nämlich an einer staatlichen Fachhochschule, und habe das auch schon während der Ausbildung getan. Im Übrigen ist es auch so, dass die meisten Fernhochschulen ihre Studiengänge speziell in Teilzeit anbieten und es auch bei Vollzeitstudiengängen idR die Möglichkeit gibt in Teilzeit zu wechseln (z.B. Fernuni Hagen). Chancen verbaut man sich durch eine Einschreibung bestimmt nicht, da man ein Studium auch pausieren kann im schlimmsten Fall. Ich schätze den TE auch nicht so ein, dass er sich diesen Informationen nicht bewusst ist oder sich an entsprechenden Fernuniversitäten informiert. Das mit dem Schwachsinn bezog sich, wie man eindeutig lesen kann, auf die Aussage, dass man die Bewerbung gleich vergessen kann, wenn man keinen Nachweis über ein abgebrochenes Studium mitreicht. Bist du selber in einer solchen Situation, dass du das einfach so in den Raum stellen kannst? Ich kann dazu nämlich aus eigener Erfahrung, wie auch bei dem Thema Studium, etwas sagen. Und aus dieser weiß ich, wie auch @apehead bestätigt, dass man seiner Bewerbung nicht wirklich irgendwelche Immatrikulationswische beilegt. Ob man wirklich studiert hat oder lügt, lässt sich in einem Bewerbungsgespräch sicher sehr schnell herausfinden. Ich weiß nicht wo du das her hast, aber bei mir war das bisher nicht der Fall. Du behauptest durch die Angabe x Semester studiert zu haben ja nicht, den entsprechenden Titel zu haben, den du tatsächlich nachweisen solltest. Was sind denn für dich bitte peinliche Fragen? Natürlich wird eine Hochschullaufbahn in einem Bewerbungsgespräch angesprochen, aber wenn man offen und ehrlich damit umgeht, sollte das nicht peinlich sein. Tut mir leid, aber hier irgendwelche persönlichen Vermutungen als Tatsachen darzustellen halte ich für sehr fahrlässig und irreführend.
  8. Streng genommen kannst du sogar um 1 1/2 Jahre verkürzen. Mit (Fach-)Abitur bis zu 12 Monate zu Ausbildungsbeginn (= Einstieg ins 2. LJ) und dann noch einmal 6 Monate durch vorzeitige Prüfungszulassung.
  9. Ich bin zwar kein FISI, aber muss man so etwas wissen? Ich meine oben in der Aufgabenstellung steht ja etwas von 1.800 VA...ich als Mädchen mit Physikhintergrund hätte das jetzt als Grundlage genommen und nicht die tatsächliche Last+25%. ^^'
  10. Dem muss ich widersprechen. Außerdem kommt es darauf an, wie man verkürzt und was man an Vorwissen mitbringt. Man kann ja sowohl am Anfang einer Ausbildung verkürzen - alos z.B. in das zweite Lehrjahr einsteigen, wenn man beispielsweise Vorbildung hat (i.d.R. reicht dazu Abitur oder eine ähnliche vorherige Ausbildung) oder man zieht lediglich die Abschlussprüfung vor, wenn man entsprechende Schulnoten hat und der Betrieb versichern kann das fehlende Wissen auch in der verkürzten Zeit zu vermitteln. Am Anfang zu verkürzen ist, wenn man zumindest ein wenig Vorwissen oder Verständnis für die Materie hat, die bessere Wahl imho. Gegen Ende zu verkürzen stellt einem vor das Problem u.U. wichtige Projektthemen in der Schule noch nicht behandelt zu haben. So war es bei mir zumindest. Wenn du die Berufsschule besuchen musst, dann vermutlich ja. Wenn du nur das erste halbe bzw 3/4 Jahr Berufsschule "verpasst", ist das Defizit den anderen gegenüber wohl eher gering. Und das, was du nachholen müsstest, bewegt sich in einem sehr kleinen Rahmen. Sie würden nicht nachfragen, wann du verfügbar wärst, wenn sie dich nur einstellen würden, wenn du bereits im April startest. Das ist zumindest meine Einschätzung. Wenn du nicht verkürzen möchtest, würde ich das auch so kommunizieren. Immerhin ist es DEINE Ausbildung und nicht die deiner Vorgesetzten. Wenn du die Zusage hast, ohne dass explizit gesagt wurde du muss zum April anfangen und die Ausbildung in 2 1/2 Jahren absolvieren, sollte es eigentlich auch für das Unternehmen okay sein, wenn du dann ab August/September beginnst. Da ich dich nicht kenne, nicht weiß wie fit du bist im Thema Entwicklung und auch nicht weiß, was du vorher gemacht hast und wie deine Schulnoten etc waren, kann ich dir leider auch keinen Rat geben. Du musst wissen, was du dir zutraust. Aus eigener Erfahrung kann ich allerdings sagen, viel verlierst du nicht durch ein halbes Jahr kürzere Ausbildung und vor allem nicht, wenn es sich um das erste Ausbildungsjahr handelt. Aber, wenn du dir unsicher bist, dann sprich es an. Du kannst ja auch immer noch, wie oben erwähnt, bei guter Leistung am Ende die Ausbildung verkürzen. Liebe Grüße Rienne
  11. Ich finde es immer wieder interessant, was die IHKs so alles im Vorfeld schon im Antrag wissen wollen, was definitiv eigentlich zur Projektdurchführung zählen sollte. Klar kann man, wenn man es vorher schon weiß, angeben womit man programmiert. Aber eigentlich gehören solche Entscheidungen in die Definitionsphase und so etwas wird ja erst mit dem Pflichtenheft festgelegt. Genauso diese genauen Zeitangaben - man weiß, man hat 70h und grob sollte man so etwas auch vorher wissen, z.B. als Dauer der einzelnen Phasen; aber doch nicht die genaue Dauer jedes einzelnen Arbeitspaketes - denn auch die sollten erst NACH Projektstart definiert werden... Du hast doch noch gar nicht mit dem Projekt begonnen, oder? Bin immernoch skeptisch, bei einer festen Zeitvorgabe und ALLEINIGER Projektdurchführung, zu behaupten man würde ein Projekt agil durchführen. Ich kann jedoch verstehen, wenn die IHK den Antrag aufgrund des fehlenden Detailgrades der Beschreibung ablehnt. DU solltest dir immer die Frage stellen: Versteht jemand, der weder die Firma noch mein Tätigkeitsgebiet kennt, was ich da genau mache? Dazu ist es oft hilfreich z.B. etwas genauer zu erläutern um was für Prozesse es sich handelt, was der Kunde macht und was er genau geändert haben möchte. Du schreibst quasi lediglich: Eine CSV soll eingelesen und geprüft werden. Nichts zur Architektur, dem detaillierten Prozess, etc pp
  12. Alter: 31 Jahre Geschlecht (vielleicht zum Thema Gendergap interessant XD): weiblich Wohnort: Leverkusen letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Fachinformatiker Anwendungsentwickler, Jan. 2017 Berufserfahrung: - Vorbildung: Abitur, Abgebrochenes E-Technik Studium Arbeitsort: Leverkusen Grösse der Firma: ~ 80 MA Tarif: ja (Chemie und Bergbau) Branche der Firma: Systemhaus, Schwerpunkt SAP Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 30 Arbeitsstunden pro Woche real: 30 Gesamtjahresbrutto: ~ 30.000 € Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Pensionskasse, VWL, Übernahme Studiengebühren Variabler Anteil am Gehalt: 10% Verantwortung: - Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): ABAP-Programmierung für Verfahren im Public Sector
  13. Habe gestern mal mit meiner Ausbilderin, die auch im IHK-Prüfungsausschuss sitzt, darüber geredet. Und sie meinte auch, dass es nicht zulässig sei diesen Zettel mit "bestanden" auszufüllen und man dann im Nachhinein ein Schreiben bekommt, in dem dann gesagt wird, man sei durchgefallen. Was soll das eigentlich für eine Aussage sein? Der Prüfungsausschuss sollte alle Punkte aus der schriftlichen Prüfung und der Projektarbeit vorliegen haben und zusammen mit den Ergebnissen aus Präsentation und Fachgespräch auch in der Lage sein auszurechnen ob man bestanden hat oder nicht. "Wohl wissend, dass sollten wir die falsche Entscheidung getroffen haben, die IHK in letzter Instanz die korrekte Entscheidung fällen würde." - Sorry für den Ausdruck, aber das ist ja wohl mal absoluter Bullshit. Ein Prüfungsausschuss sollte überhaupt nicht in die Lage kommen eine falsche Entscheidung zu treffen. Immerhin ist der Prüfungsausschuss die Instanz, die Projektarbeit, Präsentation und Fachgespräch bewerten. Also kann das Nicht-Bestehen eigentlich nur im schriftlichen Teil stattgefunden haben, den, abgesehen vom WiSo-Teil, auch der PA korrigiert haben sollte und dessen Ergebnis ihm damit auch bekannt ist.
  14. Oder C# - ist immer mehr im Kommen bei den Berufsschulen. Wo hast du das denn bitte her? Dann dürfte es so etwas wie ein duales Studium ja gar nicht geben. Und ich habe z.B. auch noch in meiner Ausbildung mit einem Verbundstudium (also berufsbegleitend) angefangen. Schwachsinn! Bisher hat von mir auch noch kein Personaler verlangt, dass ich irgendwelche Bescheinigungen über meine abgebrochenen Studiengänge einreiche. Es geht ja erst einmal nur darum seinen Lebenslauf nachvollziehbar darzustellen. Du bewirbst dich ja nicht mit einem abgeschlossenen Studium auf eine Stelle, die dies fordert, sondern suchst eine (ggf. fachfremde) Ausbildungsstelle. Wie schon meine Vorredner gesagt haben: Ja, ist es! Es gibt auch immer wieder Betriebe, die mitten in einem Ausbildungsjahr noch Azubis suchen oder denen Azubis abspringen. So sehr, wie sich auch eine Ausbildung in Versicherungsunternehmen A von der in Versicherungsunternehmen B unterscheidet - zum Teil sehr stark. Gerade als Fachinformatiker sind die Einsatzgebiete, die Technik, mit der man arbeitet, und die sonstigen Anforderungen relativ breit gefächert. Manche lernen in ihrer Ausbildung zum Anwendungsentwickler in ihrer Firma nichts anderes als HTML oder PHP, andere programmieren nur im SAP Umfeld und wieder andere machen einen Rundumschlag von verschiedenen Programmier- und Skriptsprachen. Genauso wird je nach Branche auch weiteres Wissen verlangt und gelehrt. Jedes Unternehmen legt Wert auf bestimmte Dinge, aber sicher nicht immer auf die selben. Ein kleines Projekt selber zu programmieren kann sicherlich positiv aufgefasst werden, aber kann auch abschreckend wirken. Wie @jk86 schon sagt sind vor allem Softskills wichtig. Durch deine Schulnoten und dein (abgebrochenes) Studium zeigst du ja beispielsweise schon, dass du ein gutes Verständnis für mathematische und logische Probleme hast und auch die Fähigkeit besitzt diese zu lösen. Da er, wie er selber gesagt hat, ja bereits in der Schule Informatikunterricht hatte, gehe ich stark davon aus, dass er schon weiß, wie man strukturiert programmiert. Zumindest habe ich es damals in der Oberstufe genauso gelernt, wie man es mir auch in Berufsschule, Studium und z.T. auch im Betrieb (auch wenn hier keine OOP stattfindet) beigebracht hat. So wie du es hier schreibst, sollte es ausreichen. Dass du es abgebrochen hast ist aus dem Lebenslauf zu ersehen. Im Anschreiben würde ich es in einem Satz abhaken - z.B. "Aufgrund einer längeren Erkrankung habe ich mein Studium in xyz vergangenes Jahr abgebrochen.". Spätestens in einem Vorstellungsgespräch wird da vermutlich eh noch einmal nachgefragt. Der Blog ist sicherlich interessant und an einigen Stellen auch hilfreich, aber ich muss sagen, dass ich einige Aussagen und Ansichten von ihm doch recht extrem und zum Teil auch demotivierend finde. Er sieht vieles als selbstverständlich an bzw. vermittelt es so, was mit dem normales Berufsleben oftmals nichts zu tun hat oder man damit auch selten in Berührung kommt und auch nicht kommen muss. Dem kann ich mich nur anschließen. Für jemanden, der sich eigentlich in einem Studium wohl gefühlt hat und aus Gründen xyz abbrechen "musste", wird gerade der Berufsschulanteil in der Ausbildung öde sein. Das wäre in einem dualen Studium anders. Oder aber man versucht von Anfang an mit dem potentiellen Ausbildungsbetrieb eine Verkürzung zu vereinbaren. Also entweder ins 2. Ausbildungsjahr einsteigen oder die Abschlussprüfung vorziehen oder sowohl als auch. So wie sich dein Post liest und du dich darstellst gehe ich fest davon aus, dass deine Ausbildungsplatzsuche erfolgreich sein wird! Viel Erfolg dabei!
  15. Ist ja der normale Usus. Und die Punkte sagen viele Prüfungsausschüsse nicht, da dies oftmals zu Diskussionen führt und die Zeit sowieso schon knapp bemessen ist zwischen den mündlichen Prüfungen. Bei uns haben sie zum Glück die Punkte gesagt, da dabei raus kam, dass bei meinen GA1 Ergebnissen wohl ein Übermittlungsfehler zur IHK stattgefunden hat und ich 20 Punkte mehr als online einsehbar hatte. Dass es sich bei dem Wisch nur um ein vorläufiges Prüfungsergebnis handelt, ist schon klar. Darum habe ich meine Aussage ja auch in den Konjunktiv gesetzt - man sollte sich halt mMn schon darauf verlassen können, dass man bestanden haben sollte, wenn man es auch so gesagt bekommt. Siehe oben genannte Gründe. Rechnen sollte auch so ein Prüfungsausschuss können.