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  1. Ich will hier mal ganz kurz was einwerfen: Es spielt keine Rolle, ob du im Support bist oder eine Projektleiter stelle bei Microsoft hast, oder der Oberguru in Cobol bist, weiterbilden solltest du dich immer. In unserem Beruf darfst du keinen Stillstand haben. Die tägliche Weiterbildung (ob zuhause oder auf der Arbeit) ist mmn. unerlässlich. Hier kommt es halt auch immer drauf an, wo du arbeitest. Als Consultant eines Dienstleisters wirst du eher mehr mit neuen Dingen zu tun haben, als der klassische Inhouse-Admin. Davon mal ab wäre es doch sowieso mega lanweilig, keine neuen Technologien oder vertiefte Kenntnisse in seinem Bereich zu erlangen :D.
  2. Alter:25 Wohnort: etwas abseits von Hannover letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FISI 2019 Berufserfahrung: knapp 2 Jahre Vorbildung: TAI und FOS Arbeitsort: etwas abseits von Hannover Grösse der Firma: 300 Tarif: Hauseigener Branche der Firma: Gesundheitsbranche Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 38,5 Arbeitsstunden pro Woche real: 38,5 (Absoluter Durchschnitt seit dem 01.01.2020) Gesamtjahresbrutto: 60k Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Arbeitgeber finanzierte Altersvorsorge, Ermäßigung auf Fitnesstudios im Umkreis von 50 km, CB, VWL, Variabler Anteil am Gehalt: - Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): - Konzeptionierung, Planung, Durchführung und Abschluss von infrastrukturellen Projekten innerhalb des gesamten Unternehmens. - Schnittstelle in Bezug zu Infra-Themen bei Neubauten innerhalb unseres Unternehmens. - Administration der Server, Storage und VDI Infrastruktur (viel weniger als früher, aber immer noch erster Ansprechpartner). Und falls noch Zeit bleibt Integration von Automatisierungstools Verantwortung: keine
  3. Wir hatten damals in unserer Berufsschulklasse (in NDS) zwei deren AG in NRW ansässig waren, für die war das wohl kein Problem, da die beiden eben in der nähe der in NDS ansässigen Berufsschule gewohnt haben. Ich könnte mir aber vorstellen das kleinere Unternehmen da wohl eher flexibel sind als größere.
  4. Guten Tag allerseits, ich arbeite seit c.a über einem Jahr offiziell als Systemadministrator im Bereich Infrastruktur in einem KMU im Gesundheitswesen. Soweit so gut, die Stelle hat mir am Anfang zugesagt und ich konnte doch sehr viel lernen, in viele Bereiche schauen und ein breites Spektrum abbilden. Um so weiter die Zeit verging, um so mehr Projektmanagement habe ich bei uns in der IT übernommen. Aktuell laufen die meisten betriebsinternen Infrastrutkur-Projekte nur über mich. Aufgrund dieser Tatsache kommt bei mir der Bereich der klassischen Administration/Automiatisierung leider immer kürzer, ich bin teilweise 60-70% in der Woche nur dabei, Projekte zu steuern und deren Prozesse durch den klassischen Projektworkflow zu derigieren. Das hat mir am Anfang auch ziemlich gefallen, mittlerweile bin ich aber an einem Punkt, wo ich, dass was ich an meinem Beruf liebe, das "Basteln" (klingt immer so hönisch) immer mehr vermisse. Ich habe nicht mal mehr Zeit klassische RoutineWorkflows in unsere HV-Infrasturktur zu integrieren. Ich habe meinen Chef natürlich auch schon über meine empfundenen Umstände informiert, bis auf "du machst einen Super Job" und "Dieses Jahr gibts wieder mehr Geld" kriege ich auch nichts zurück, er meinte nur er sieht mich später hier als Leitung fungieren, wobei ich daraufhin gesagt habe, dass ich mir hier das nicht vorstellen kann. Darauf kam nichts mehr zurück. Zwar steht dieses Jahr eine ziemlich große Gehaltserhöhung an, wo auch die GF dahintersteht, jedoch kann ich mich mit meinen Aufgaben nicht mehr idenzifizieren. Der größte Admin-Anteil, den ich habe, beläuft sich bei mir zuhause im Homelab....... Meine Kollegen sind mir in dem Fall auch keine Hilfe, da diese doch eher Verwaltende Aufgaben haben. Ich überlege schon seit einigen Wochen, mich auf DevOps Stellen zu bewerben. Das Prinzip von CD/CI interessiert mich doch sehr, mit Scripting kenn ich mich aus und liebe es, Prozesse zu entwickeln und zu optimieren. Meine Frage ist nun jedoch, reicht das? Python, Powershell etc stellt kein Problem für mich da und neue Dinge lassen sich ohne Probleme schnell aufarbeiten und lernen. Jedoch weiß ich nicht, ob das für eine DevOps stelle reicht. Klassische Programmiersprachen wie C# und Java als OOP kriege ich auch hin, jedoch natürlich lange nicht so gut wie ein klassischer Dev. Vielleicht auch hat auch von euch einen ähnlichen Werdegang hinter sich?
  5. Bezüglich dieser Aussage muss ich mal kurz einwenden. Ich habe schon einige erfolgreiche Projekte mit einem Hauptanteil an Scripting gesehen, welche Erfolgreich bei der IHK beantragt und auch ausgeführt wurden. U.a auch ein selbst gescriptetes Deployment Tool in Powershell (Natürlich als Fisi). Die PO lässt sich relativ gut dehnen und wenn der Antrag sauber ausformuliert wird, mit deinen oben genannten Punkten, wird meist auch ein scriptlastiges Projekt zugelassen (und auch mit mehr als nur "befriedigend" bestanden). Zum Thema selbst: Haben die anderen schon gesagt. Das ist leider kein Projekt.
  6. Wahrscheinlich die langweiligste Karre im Kompaktwagenbereich mit der Leistung: Hersteller: Volkswagen Baujahr: 2016 Modell: Golf 7 GTI vFL Leistung: 220 PS Farbe: Weiß Laufleistung: c.a 38k Hab die Kiste mittlerweile seit einem Jahr und bin soweit ganz zufrieden, jedoch ärgert es mich im nachhinein, keinen Performance mit Sperre genommen zu haben.
  7. Bei meinem alten AG im ÖD konnte ich anziehen was ich will, da bin ich auch mal ab und zu in Badehose (Shorts) und T-Shirt aufgetreten. Hat meine Kollegen oder mein Chef aber nicht interessiert. Bei meinem aktuellen AG geht nur Jeans/Chino mit Tshirt. Wenn Kunden kommen, auch mal Hemd anstatt Tshirt.
  8. Der allergeilste Shit ist ein vernünftig ausgearbeitetes Backupkonzept ohne Angst haben zu müssen, bei einem Datenverlust in die Steinzeit katapultiert zu werden. Auf alles andere kann man aufbauen....
  9. Wie genau stellst du dir das denn vor? Wie sollte euch deiner Meinung der Ausbilder denn am besten helfen?
  10. Du kannst mit nem simplen install-module die powecli installieren, der rest wird über die Paketverwaltung erledigt. Das: https://code.vmware.com/docs/11860/powercli-12-0-0-user-s-guide/GUID-41E6BC68-C3A9-4733-B718-11AF8135AC9C.html und das: https://code.vmware.com/docs/11794/cmdlet-reference Hier kannst du alles nachschlagen. Von der Installation bis zu allen CMDlets für PowerCLI. Es macht zwar meiner Meinung nach mehr Sinn, cmdlets direkt in der Powershell nachzuschlagen, da einfach schneller, aber für den Anfang hilft die Doku auch noch.
  11. Finde das alles für ein 35 Stunden Projekt zu viel. Du wirst in diesem Projekt die komplette Hardware montieren (ich denke hier kommt SAN zum Einsatz, dazu noch Tiering etc pp), dann die komplette Horizon Struktur(wahrscheinlich mit Anbindung ans LDAP?). Anschließend das Image vorbereiten, Gruppenrichtlinien, bei Nutzung des Composers noch ein weiterer vServer zzgl. zum Horizon Gateway der auch noch eingerichtet werden muss und dann noch VPN (UAG?). Die ganzen Lizenzserver für das NVIDIA gedöns, die benötigten VDA Lizenzen etc lass ich hier mal raus, das ist tatsächlich schnell abgehakt. Trotzdem, das alles in 35 Stunden zu Planen und zu Integrieren ist schon sehr sportlich.
  12. Alter:24 Wohnort: etwas abseits von Hannover letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FISI 2019 Berufserfahrung: 6 Monate ^^ Vorbildung: TAI und FOS Arbeitsort: etwas abseits von Hannover Grösse der Firma: 300 Tarif: Hauseigener Branche der Firma: Gesundheitsbranche Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 38,5 Arbeitsstunden pro Woche real: Reiche ich noch nach Gesamtjahresbrutto: Erste 6 Monate 41k,danach 43k Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Arbeitgeber finanzierte Altersvorsorge Variabler Anteil am Gehalt: - Sonder- / Sozialleistunge: Stellt sich nocht heraus, Vertrag läuft bald an. Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Administration und Weiterentwicklung der VMware inkl. Citrix Umgebung, Storage und den dazugehörigen Support. Bei bedarf auch noch kleinere Supportarbeiten.
  13. Besser hätte ich es nicht schreiben können, sowas wie BLADE Server, LTS, Switch vs Router und der ganze Basic Kram gehört mmn zum absoluten Grundwissen eines Fachinformatikers. Ansonsten stellt die IHK manche Aufgaben gerne auch komplizierter, als sie eigentlich sind (AE 2019 Prüflinge wissen wovon ich schreibe ;)) Die Ergebnisse fallen meist besser aus als erwartet. Also erstmal abwarten
  14. Also wenn ich mir deinen Antrag durchlese und das was du wirklich vor hast, dann willst du aktuell mit Kanonen auf Spatzen schießen. Du willst dein aktuelles Problem (was ja eigentlich schnell mit VPN machbar wäre) mit einer fast kompletten VDI/Terminal Server Lösung bereitstellen? Wenn du wirklich sowas wie Terminal Server oder auch VDI als Projekt machen willst, schreib den Antrag so um, das es ein Problem gibt wo VDI die Lösung ist. Anschließend kannst du einfach Citrix Desktop und VMware Horizon Lösungen als Vergleich ranziehen und das bspw. in einer Nutzerwertanalyse vergleichen. Das ist dann auch direkt noch ein Abschlussprojekt was von der Komplexität her absolut ausreicht und auch spannend ist. Ansonsten, falls du wirklich das vor hast, was du im Antrag geschrieben hast, wäre das mit einer normalen VPN Verbindung machbar und ist meiner Meinung nach viel zu dünn für ein Projekt.
  15. Wir hatten auch einen in der Klasse der dachte, das wird schon passen, am Ende wurde er auf http response header geprüft in der mündlichen (Projekt war nichts im Netzwerkbereich). Er wurde am ende komplett auseinandergenommen und ist mit 50% rausgegangen. Danach war er nicht mehr so cool. Bei mir in der Prüfung wurden auch einige tiefgreifende Fragen zum bereich PCI Passthrough gestellt, da kommt nicht nur: ja erklär mir mal raid - oh toll passt - 100%. Ansonsten sollte man natürlich alle Schnittstellen zum eigenen Thema kennen und auch wissen, dann sollte das schon in Ordnung sein.

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