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sylenz

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Alle Beiträge von sylenz

  1. Der AG war immer zufrieden "Stets vollsten Zufriedenheit" (1), aber die Arbeitsergebnisse waren "nur" gut (3)? Da scheint dein AG aber keine hohen Erwartungen zu haben. Soetwas stinkt immer. "Falls erforderlich" hat du deine Interessen zurückgestellt. Auch nicht so toll. Mit den Einschränkungen eher 2-3 für mich.
  2. Ich würde immer einen professionellen Zeugnisschreiber beauftragen. Kostet nicht die Welt und das Zeugnis bleibt dir die möchten 20 Jahre. Übersieht man etwas beißt man sich in den Hintern. Und wenn man ein paar Stunden mit Recherche und zeugnisschreiben verbraten hat, amortisiert sich der Profi bereits ;-).
  3. sylenz hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Ich kenne das nur aus meinem Konzern, aber da gibt es für Azubis und Studenten genau 0 Spielraum. Ist per Tarifvertrag geregelt wie hier die Vergütung ist. Ausbildung ist für den AG immer eine Investition, die sich erst nach der Ausbildung richtig rechnet, wenn der Kollege im Unternehmen bleibt. Aber probieren kann man es ja mal.
  4. Triagon hat zumindest bei mir einen schlechten Klang- gerade was die von Dir beschriebenen Faktoren betrifft. Ich meine es gibt hier auch ein ähnlich zwielichtiges Promotionsprogramm. Schwarze Schafe gibt es überall. Bei der IU Hochschule gibt es wohl sogar einen Katalog was z.B. aus einem Techniker / FI-Ausbildung anerkannt wird. Bei der WBH macht das "klassisch" der Prüfungsausschuss - hängt dann zumindest nicht an einer Einzelperson :-). Aber ja, sehe ich auch so die Transparenz ist hier wohl allgemein recht gering, was dann direkt Willkür vermuten lässt ;-).
  5. Hatte ich jetzt auch nicht so verstanden und Deine Argumente sind objektiv absolut valide. Dass die Hochschulen ihre Abschlüsse nicht verschenken sollte jedem klar sein, denn kein Studierender will das. So etwas spricht sich herum und dann kann man den Abschluss mit der ganzen Arbeit in die Tonne treten. Das ist ein Genickbruch für Hochschulen. Ich schätze Deine reflektierten Posts, aber das ist m.E. nach zu schwarz/weiß - und das besonders als Lehrkraft ;-). Bildung lohnt sich immer. Punkt. Natürlich ist der Invest enorm (!), aber es kommt immer auf die persönliche Situation an. Will ich mich beruflich weiterentwickeln? Über den Tellerrand sehen und in andere Fachbereiche schnuppern? Mich neu orientieren? Dauert ggf. etwas bis sich das amortisiert, aber das Berufsleben ist lange. Und: Ich kenne einige Absolventen aus meinem Netzwerk, die nach dem Techniker "Blut geleckt" haben und teils sogar bis zur Promotion und FH-Prof gekommen sind. Wer weiß, ob dieser Weg ohne Techniker gegangen worden wäre. Insofern: Bildung gibt die beste Rendite. Dann setze ich mal meine AG-Brille auf, da ich inzwischen auch Personalverantwortung für >10 Kollegen habe. Und siehe: Jeder Personalentscheider tickt anders. Ich mit meinem Background als Techniker weiß den Invest vermutlich anders einzuordnen als jemand der klassisch nach dem Abi studiert hat. Verdient man mit dem Techniker dann mehr? Nein. Es kommt auf die Leistung / das Skillset an. Das gleiche gilt aber auch analog für ein Studium. Aber: Es zeigt Führungskräften viel über die Motivation und das Duchhaltevermögen von Mitarbeitern / Bewerbern. Und ggf. ist der Techniker ja das Sprungbrett um den Grundstein für Skills anzueignen, die am Markt gefragt sind und sehr gutes Geld bringen.
  6. Damit wäre ich vorsichtig, sonst machst du Dich vor Leuten mit Ahnung lächerlich. Bachelor Professional ist kein akad. Abschluss (Studium) sondern eine Weiterbildung. Ich habe selbst beides (!) gemacht. Ein Techniker kommt nicht an die theoretischen Inhalte eines Studiums ran. Dafür ist das Curriculum viel praktischer aufgebaut. Den DQR auf gleicher Stufe wie ein Bachelor halte ich für valide, aber es sind zwei komplett andere Schuhe. Nur um Dich etwas zu sensibilisieren. Einstiegsgehalt wie schon gesagt abhängig von Region, Größe des AG, Verantwortung und Tätigkeitsbereich. Universalangaben leider unmöglich.
  7. Ein sparsamer Lebensstil ist natürlich super und minimiert finanzielle Abhängigkeiten. Aber das Leben verläuft nicht geradlinig, mit Frau und Kindern ist Geld immer Mangelware. Diese Argumentation würde ich nochmal reflektieren. Als Bewerbungsempfänger sind Probezeitabbrüche schon interessant und immer ein Thema. Überlege dir eine gute, sachliche Argumentationskette. "Ein Kollege hat mich subtil eine Woche gemobbt" ist hier ein Genickbruch. Da hat jeder Chef die Befürchtung, dass es im neuen Job genauso läuft und will wissen was du dagegen unternommen hast. Ich würde dir Begründung auch erstmal aus dem Anschreiben raus lassen. Wenn du keine Einladungen zu Gesprächen mehr kriegst evtl. dann doch kurz erklären und reinschreiben. Kommt immer auf den Lebenslauf an. Ich drücke die Daumen, dass es beim nächsten Job besser läuft!
  8. Mein Rat: Gespräch suchen und zur Not eine Instanz höher gehen. Wenn Du jetzt wechselst und dann beim nächsten AG wieder das gleiche Problem hast, beschädigt das deinen Lebenslauf erheblich.
  9. sylenz hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Weiterbildung
    Ja, der Studiengang klingt sehr spezifisch. Meistens sind aber min. die Grundlagenmodule aus den anderen Informatik Bachrlorstudiengängen identisch, da kann man also schon gut was an Infos rausziehen.
  10. sylenz hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Weiterbildung
    Kennst du schon https://www.fernstudium-infos.de/blogs/entry/14319-blogs-mit-erfahrungsberichten-zur-iu/? Da ist sicher lesenswertes dabei 😀
  11. Hast Du schon selbst recherchiert, wo die Absolventen überall arbeiten? Ein kurzer Blick auf https://berufenet.arbeitsagentur.de/ zeigt zumindest, dass man dafür überhaupt keinen Lehrgang braucht (VZ 3 Monate) um die Prüfung ablegen zu können. Klingt für mich als optionales "Schmankerl", für den innerbetrieblichen Angestellten. DQR 6 sagt übrigens überhaupt nichts aus. Das Schlagwort ist hier "gleichwertig" aber explizit nicht "gleichartig". Ist leider eine ziemliche Augenwischerei, denn es sollte ja eigentlich klar sein, dass eine (maximal) 3 Monate dauernde Weiterbildung keinem Studium von 3 Jahren gleich kommen kann. Edit: Wenn Du das wirklich, wirklich willst halte Dich an den Rat von skylake. Als Alternative kannst Du aber auch weiterarbeiten, Geld verdienen und nebenberuflich an einer privaten Hochschule studieren. Dann hast Du vermutlich mehr Geld übrig, was Du allerdings mit weniger Freizeit und dem Verlust des Studentenlebens kompensierst. Ist aber auch absolut möglich :-).
  12. @Andre221 Kein Thema. Ich war zu der Zeit des Zertifikatsstudiums Berufspendler und habe täglich ca. 1-2h im Zug beim pendeln gelernt, dazu dann noch abends ca. 1-2h und am Wochenende. Könnte aber nicht mehr seriös sagen wieviel das in Summe damals war. Beim Bachelor und Master habe ich mich auch so organisiert, dass ich ab ca. 20 Uhr abends ca. 2h gelernt habe wenn die Kids im Bett waren. 1-2 Abende für die Frau und einen Tag für Freunde sollte man aber einplanen :-). Klausuren waren außerhalb von Corona immer in Präsenz ca. 3-4 pro Jahr entweder in Darmstadt oder in vielen größeren Städten in gemieteten Räumen (Realschulen, Uni-Hörsälen, etc.). Seit Corona gibt es "Open-Book" Klausuren. Bedeutet die schreibst Du zu Hause und kannst jegliches Material, Internet, etc. nutzen. Die Aufgaben sind dann halt so gestellt, dass Dir das wenig nützt. Habe ich aber keine Erfahrungswerte mit, weil ich schon vorher mit allen Klausuren fertig war. Zusätzlich gibt es sog. B-Aufgaben, bedeutet Dir wird eine (umfangreiche) Aufgabe gestellt und Du hast dann ein paar Monate Zeit diese zu bearbeiten.
  13. Interessante Einblicke, vielen Dank. In meiner Technikerschule war es bei den Fachschullehrern tatsächlich zum Großteil so, dass diese alle ein Leben vor dem Lehrerberuf hatten. Der Deutschlehrer war früher Bankkaufmann und hat dann nochmal vom Abi bis zum Diplom nachgeholt, und auch die anderen hatten entweder eine Ausbildung + anschließendes Studium, oder haben als Ingenieure nochmal umgesattelt. Habe noch immer Kontakte zu den Lehrkräften, und von diesen ausgeprägten Grabenkämpfen höre ich auch regelmäßig ;-). Klingt ja nach einem ziemlich giftigen Klima.
  14. Als Ergänzung: Es muss - soweit mir bekannt - aber nicht mehr zwingend die FU Hagen sein. Früher gab es ja noch die Differenzierung zwischen Diplom (univ.) und Diplom (FH), was ggf. hätte relevant sein können. Mit Bologna gibt es das so aber nicht mehr für Master-Abschlüsse. @ChrisG123 Um Deine Frage zu beantworten: Der Techniker an sich ist absolut gut machbar. Gibt hier sicher auch Unterschiede in der Schwierigkeit je nach Fachschule (privat / städtisch), aber ich fand das Level absolut okay. Zusatz: Für den Techniker braucht man in VZ auch nur 2 Jahre im Gegensatz zu Bachelor + Master von 5 Jahren VZ. In Teilzeit wäre das dann ein Unterschied von 4 Jahren zu 10 Jahren.
  15. Zu Hessen kann ich ohne Recherche jetzt auch nichts sagen, aber zumindest in Bayern ist es so, dass man aufgrund einer Sondermaßnahme auch ohne Lehramtsstudium an beruflichen Schulen unterrichten darf. Diese Sondermaßnahmen werden aber immer für das nächste Jahr angekündigt, aktuell gibt es da überhaupt nichts. Und selbst wenn, dann nur wie Graustein schon geschrieben hat mit einem Master-Abschluss. Möglich, dass das in Hessen liberaler ist, aber da regieren ja auch die schwarzen
  16. Ja, war überhaupt kein Problem. Nur ein Modul passte nicht zum Curriculum von Informatik B.Sc., das waren 2 CP. Bei anderen Studiengängen wäre die Schnittmenge aber geringer gewesen. Ist aber auch schon wieder 7 Jahre her. Generell schreibt man genau die gleichen Klausuren wie im Bachelorstudium, daher ist eine Anrechnung bei der gleichen Hochschule kein Thema.
  17. This. Ein (nebenberufliches) Studium über mehrere Jahre durchzuziehen ist hier für mich ein guter Indikator wie belastbar, organisiert und zielorientiert ein MA ist (um nur einige Punkte zu nennen). Da spielt der Name der Hochschule weniger eine Rolle.
  18. Bzgl. der Anerkennung ist jede Hochschule sehr eigen. Kann so laufen wie bei Zaroc, kann aber auch an anderen Präsenz-Hochschulen ganz anders aussehen. Die Fernhochschulen sind da generell eher kulant und rechnen teilweise einiges an. Ich glaube bei der IU kann man das sogar ganz transparent auf der Homepage pro Weiterbildung / Techniker nachlesen, bei der WBH läuft das immer über eine Einzelfallprüfung über das Prüfungsamt. Bzgl. dem Techniker allgemein: Ich habe ihn in VZ an einer staatlichen Fachschule gemacht und parallel noch den Bachelor im Fernstudium. Beides anspruchsvoll, aber natürlich mit einem unterschiedlichen Ziel. Der Techniker war sehr praxisorientiert (viel in C/C++ programmieren, Netzwerke aufbauen, CISCO-Labore, ...) und zusätzlich wurde man auch bspw. im Projektmanagement versucht fit zu machen. Ziel des Technikers ist auch Führungsaufgaben mit zu übernehmen. Beim Hochschulstudium geht man dafür wesentlich theoretischer und tiefer in die Details. Für gute Absolventen war es überhaupt kein Problem einen Job nach Wahl zu finden. Mit einem guten FI-Abschluss sollte das aber auch ohne Techniker kein Problem sein. Allgemein kann ich zu meinem Jahrgang, aber auch zu den Generationen vorher (ich habe ein Absolventennetzwerk bei XING aufgebaut) sagen: Viele studieren danach noch an einer Hochschule und bilden sich weiter fort. Ein Ehemaliger ist inzwischen FH-Prof und einer hat promoviert. Weiterbildung liefert immer die beste Rendite, und wenn man mit dem Techniker startet ist das ganz bestimmt eine sehr solide Basis.
  19. Eine ziemlich undifferenzierte Aussage. Die IU Hochschule ist eine staatlich anerkannte Hochschule mit akkreditierten Bachelor- und Master-Abschlüssen. Wesentlich teurer als Hagen, dafür flexibler mit der Lebenssituation vereinbar (bspw. kann man Prüfungen monatlich ablegen, in Hagen nur pro Semester). Jungs, mit irgendwelchen Uni-Rankings kommt ihr im Berufsleben nicht weiter. Ich wage mit meiner Berufserfahrung die Aussage, dass das einen Personaler / Chef weniger interessiert, als viel mehr, dass man sich konsequent, jahrelang weitergebildet hat. Die Rankings sind ggf. spannend, wenn man wirklich noch bis zur Promotion weitermachen und wirklich wissenschaftlich längerfristig arbeiten will (evtl. sogar direkt im Hochschulbereich). Ansonsten wirklich nebensächlich - entscheidend ist hier der Technologiestack + BE + Softskills. Der akad. Abschluss kann dann ein Türöffner sein.
  20. Eine weitere Alternative ist bspw. ein Zertifikatsstudium an einer (privaten) Hochschule. Die Inhalte lassen sich dann zumindest innerhalb der Hochschule auf ein Bachelorstudium anrechnen. Ich habe z.B. bei der WBH mit dem Zertifikatsstudium Professional Software Engineering angefangen, und mir dann die ca. 40 CP auf den B.Sc. Informatik anrechnen lassen. Spart dann ein Semester und man merkt direkt, ob ein Fernstudium überhaupt etwas für einen ist.
  21. Ich finde Rabber hat das gut zusammengefasst. Ein (Master)-Studium ist sicher eine sehr solide Basis um methodische und fachliche Kompetenzen zu erhalten. Im Bachelor hat man eher die Patterns, im Master geht es dann eher Richtung Architektur. Designpatterns ist da wirklich nur die Spitze des Eisberges. Convetions, Meetups, etc. sind dann auch sinnvoll um auch neue Trends mitzukriegen. Als Sacharbeiter kann man nach Feierabend evtl. noch die Füße hochlegen, in so einer Position dann eher weniger. Geht natürlich wie immer auch ohne Studium wenn man fit ist - dann würde man aber meiner Erfahrung nach ein Studium schaffen 😊
  22. sylenz hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Weiterbildung
    Ich habe den Informatitechniker in Vollzeit und parallel per Fernstudium Informatik B.Sc. studiert. Aktuell schreibe ich an meiner Masterarbeit. Ich kenne also beide Welten 😊. Der Techniker ist nicht per se leichter. Nur die Zielgruppe ist eine andere. Nach dem Techniker kann man bspw. als Admin oder Programmierer arbeiten - was man als FI natürlich auch schon vorher kann. Der Techniker ist eine Weiterbildung, während der Bachelor eine Grundlagenausbildung liefert. Zum Beispiel hatte ich im Techniker mehrere Stunden C/C++ Unterricht pro Woche - zwei Jahre lang. Im Studium hat man dann nur ein paar Module die eher theoretisch sind. So zieht sich das durch. Allgemein ist der Bachelor bekannter und bei staatlichen Stellen anerkannter. Und man kann natürlich noch einen Master ohne Probleme draufsetzten wenn man Blut geleckt hat. Den Techniker machen meiner Erfahrung nach auch FI und schließen recht gut ab. Noch sinnvoller ist er aber wohl für praktisch orientierte Quereinsteiger aus anderen Ausbildungsberufen. Könnte m.E. nach durchaus bspw. sinnvoll sein wenn man ein durchwachsenes FI-Zeugnis hat und dann einen sehr guten Techniker macht. Bei der Jobsuche kommt es immer darauf an wie man sich verkauft und mit welcher Qualifikation man sich auf welchen Job in welcher Firma bewirbt. Bsp. F&E klappt eher mit einem Master gut . Zu den Kosten: In VZ war der Techniker bei mir kostenlos. Im Prinzip wie ein Studium an einer staatlichen Hochschule. Ein Fernstudium ist am jeder privaten (und auch den staatlichen - außer der FUH) Hochschulen extrem teuer. Studiengebühren von ca. 300-400€ pro Monat sind normal. Dafür arbeitet man i.d.R. noch und kann die Kosten sogar von der Steuer absetzen. In Summe dann viel günstiger als ein Präsenzstudium. Aber eben auch eine Doppelbelastung. Vg
  23. Dass der Einstieg mit Studium komfortabler (= mehr Moneten, bessere Auswahl) ist hatte ich doch genau so geschrieben 😖 (ungeachtet dessen, dass man als Student kein Einkommen bezieht und mit einem Bafög-Kredit im negativen ins Berufsleben startet). Deine ursprüngliche Aussage war allerdings "große Geld später" und da gibt es keine zwingende Kausalität - daher der Unsinn. Selbst das "schneller vorankommen" bei der Karriere würde ich in Frage stellen. Da spielen so viele Faktoren rein, dass man das so platt nicht pauschalisieren kann.
  24. Das ist natürlich absoluter Unsinn. Die Tätigkeitsbereiche zwischen einer FI-Ausbildung und einem Studium sind m. E. nach nicht mehr trennscharf abzugrenzen. Der Start ins Berufsleben ist mit Studium sicher etwas komfortabler, der spätere Verdienst richtet sich aber primär nach dem Können und Wissensstand. Wenn die Möglichkeit eines Studiums besteht würde ich allerdings grundsätzlich damit starten und die eigenen kognitiven Fähigkeiten maximal ausreizen. Ein Studium erfordert jedoch auch erheblich mehr Selbstständigkeit.
  25. Nur für den geneigten Leser zur Klarstellung: Eine Anrechnung von 50% (min. 3 Semester) dürfte - sofern diese Aussage stimmt, was ich bezweifle - eine absolute Ausnahme sein. Selbst private FHs rechnen nicht so viel an, da die Module einfach nicht deckungsgleich sind. Ein bisschen was geht immer (Praxissemester, Projektmanagement) aber sicher nicht die Hälfte. Schon gar nicht bei einer Uni (wobei der Autor hier vermutlich nicht trennscharf zwischen den Hochschularten unterscheidet). M.Sc.-Programme ohne Erststudium gibt es tatsächlich vereinzelt über deren Sinn man aber streiten kann :-), aber der war ja gar nicht gemeint. Einen MBA sehe ich aktuell beim Threadersteller eher nicht als sinnvoll an. Btt: Das sind exakt die Schwerpunkte des Informatiktechnikers. Der wird aber nur vereinzelt und meist in VZ angeboten. Mehrwert zum FI ist auch nicht klar, da die Qualität von der Schule abhängt und die Verbreitung nicht so hoch ist. Bleibt neben einem Studium nur die Spezialisierung auf eine Technologie, etc. Deiner Wahl

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