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sylenz

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Alle Beiträge von sylenz

  1. Meiner Konzernerfahrung nach geht bei einem internen Aufstieg nicht die Welt. Wird als MA aber auch gerne überschätzt was ein Lead so verdient. 85T bei 30% mehr Gehalt mit 3-4 Jahren BE und "nur" Ausbildung halte ich für nicht realistisch. Aber gerne einfach probieren und die Erfahrungen hier teilen. Würde 10-15% als realistisch sehen, also max. 75T. Aber ganz ehrlich: Das Gehalt ist nebensächlich. Du gewinnst massiv an Erfahrung die deinen Marktwert in den nächsten Jahren stark steigern kann. Beim nächsten externen Wechsel in 2-3 Jahren geht dann mehr.
  2. Liest sich teilweise etwas unprofessionell, aber vom Ergebnis würde ich 1-2 sagen. Für mich sind die Arbeitsergebnisse das wichtigste Kriterium, da hast du "nur" eine 2. Wenn inhaltlich alles passt und die Typos von dir sind ("2st") ist das schon okay so.
  3. Zu 1./2. Ich würde ja immer möglichst allgemeine Studiengänge bevorzugen. Wer weiß was man in den nächsten 30 Jahren noch so machen will. Neben der IU gibt es noch viele weitere private Hochschulen, die würde ich auch nochmal bzgl. Curricula und Setting vergleichen. Gibt ja eine Vielzahl von Blogs dazu, bspw. auf fernstudium-infos.de
  4. In was hast du denn konkret deinen Abschluss gemacht? Idealerweise lässt sich das in einer Schnittstellenfunktion mit entsprechendem Aufbaustudium der Informatik weiter nutzen. Mein Tipp: Such dir Profis (nicht das Amt) die dich beraten und kein öffentliches Forum. Das kostet zwar Geld, hat aber gute Chancen sich massiv auszuzahlen.
  5. Oder gleich einen Master in Informatik. Programmieren wirst du da aber eher weniger: https://www.hochschule-trier.de/informatik/fernstudium/studium/masterfernstudium/mcsc-zulassung
  6. Zwangsexmatrikuliert? Gesperrt für Informatik? Zieh lieber das Studium an einer FH durch, das ist machbar und schmeiß 2/3 eines Akad. Abschlusses nicht weg. Dürfte bedeutend anerkannter sein als von einem schwindeligem Institut...
  7. Ich war 37 beim Masterabschluss 🫡 Den B. Sc. habe ich mit 32 abgeschlossen. Und ja: Auch bei mir war die Berufserfahrung das Wichtigste und ich hatte den Eindruck, dass ich den Bachelor nicht gebraucht hätte. Inzwischen bin ich Führungskraft und kann dir sagen, dass ich noch keine Bewerbung mit nebenberuflichem Studium gesehen habe. Ist also schon etwas besonderes. Ich habe da natürlich einen Bias, aber bei mir haben da alle Bewerber ein richtig fettes Plus. Gehalt kommt auf Erfahrung, Branche, Ort, etc. an. 60T€ sollten aber absolut realistisch sein. Ich würde hier ggf. auch ein Gespräch mit deinen Vorgesetzten bzgl. Entwicklungsmöglichkeiten führen. Nur für einen M. Sc. bei unveränderter Tätigkeit zahlt niemand mehr (Beispiel promovierter Taxifahrer).
  8. Von Abitur nachholen würde ich abraten. Dir fehlt für ein Informatik-Studium nur Mathe. Das kann man auch anders günstiger nachholen. Alle anderen Fächer sind beruflich nicht relevant. Studium ist m.E. immer eine gute Idee. Evtl. ja auch als Fernstudium an einer privaten FH zum reinschnuppern?
  9. Und so etwas glaubst du tatsächlich? Selten so einen Unsinn gelesen. M. E. nach gehst du deine Überlegungen falsch herum an. Die Frage ist: Wo willst du hin? Wohin willst du dich entwickeln? Im 3rd Lvl würde ich mal behaupten ist ein Master eher sinnlos. Wenn es das ist wo du bleiben willst, dann qualifizierte dich in die Richtung. Wenn du dich tiefeegehend wissenschaftlich spezialisieren willst und ggf. noch in Richtung Lead willst, dann mach den Master. Den kann dir auch keiner mehr nehmen. M. Sc. ist auch für den AG ein starkes Signal und zeigt dein Commitment und eine ganze Reihe von Skills.
  10. Ich habe meinen Bachelor im Fernstudium auch während der Dienstzeit gemacht (bzw. angefangen). Das ist also grundsätzlich schon möglich. Zu deiner Frage würde ich dir raten, dir die Weiterbildungsinhalte genau anzusehen und (falls du überhaupt eine Wahl hast) aufgrund dessen zu entscheiden. Ist beides so unbekannt, dass das für die meisten Entscheider in der Wirtschaft egal sein dürfte.
  11. Natürlich pro bono, aber warum auch nicht. Jemand der kein IT-Profi ist und mit einem Dutzend großer Portale konkurrieren möchte. Da braucht man jede Hilfe die man kriegen kann 😅 Realistische Gehaltsangaben sind sicher spannend, und auch das Feedback des Bewerbers wie der Prozess war und wie viel Geld es tatsächlich wurde klingen gut
  12. 20% Gehaltssprung können selbstverständlich irgendwann schwierig werden. Gib uns doch mal konkrete Zahlen, dann kann man auch einschätzen ob du dich verhebst, oder der PV zu low spielt. Generell: Habe sehr gute Erfahrungen gemacht, hatte mich aber selbst sogar konkret auf eine stellenausschreibung eines PV beworben. Gespräche waren dann mega angenehm und die Direktvermittlung zum AG lief butterweich.
  13. Ich würde mal pauschalisieren und behaupten, die allerwenigsten AG machen einen so krassen Gehaltssprung von knapp 30% mit. Selbst wenn du disziplinare Verantwortung übernehmen würdest. Wechsel auf einer Stufe erst recht. Man kann das bei positiver Erfolgsbilanz beim nächsten Gehaltsgespräch mitnehmen, aber sicher nicht in dieser Dimension. Mit überzogenen Gehaltsvorstellungen macht man sich leicht lächerlich.
  14. Soweit mir bekannt, ganz salopp: Mobiles arbeiten: AG gibt die einen Laptop und für alles andere bist du verantwortlich. Dafür darfst du deutschlandweit arbeiten wo du willst. Homeoffice/Telearbeit: Der AG muss sicherstellen, dass deine Gesundheit nicht leidet (Betriebssicherheit) und entsprechend Equipment bereit stellen. Dafür musst du aber zwingend an einer Stelle arbeiten. Das hat dann nichts mit Verhandlung und Verträgen zu tun. Da hast du gesetzlich einen Anspruch drauf.
  15. Könnte von den Kosten her hinkommen, das preisgefüge hat bei den meisten privaten Anbietern ähnlich. Allerdings gibt es darauf einige Abzüge, wie Werbungskosten bei der Steuer (wenn Gehalt da ist), evtl. ein Stipendium (ja, da gibt v es einige realistische!) und viele studienvergünstigungen (Kleinvieh). Für mich ist genau das das schlagende Argument. Man muss im Leben auch etwas riskieren und raus aus der Komfortzone. Mit Familie muss der Partner aber voll dahinter stehen, man braucht einen Plan, muss sich gut informiert haben und dann Vollgas geben. Das ist möglich, ich kenne genug Beispiele. Wie gesagt, ein harter Weg, aber das persönliche Wachstum ist enorm.
  16. Nach zwei Jahren als Lead: keinen. Aber auch keinen der überhaupt ein Fernstudium absolviert hatte. Von daher Respekt allen die das durchziehen und Pluspunkt auch für spätzünder. Abbruchquote Hagen halte ich für nicht repräsentativ. Sehr akademisch und durch die super niedrigen Kosten probieren es auch viele einfach nur aus. IU boomt aktuell mit den Studierendenzahlen, das ist wirklich krass.
  17. Um mal einen Gegenpol zu den ganzen Nay-Speakern zu bilden: Go for it wenn du es von Herzen willst! Ja, als Fachfremder mit 20 Jahren Pause wird das ein harter Ritt, aber auch an Hochschulen wird nur mit Wasser gekocht. Hochschulmathe empfand ich als deutlich angenehmer als auf der Realschule (4er Kandidat) und die Hochschulen bieten viele Brückenkurse an. Das packst du mit viel Fleiß. Beruflich solltest du dann darauf achten dein altes Branchenwissen auszuspielen und in dem Bereich etwas zu finden. Du konkurrierst sicher nicht mit Bewerbern wie dem Chief, sondern eher mit dem 23-jährigen Absolventen. Deine, durch den berufswechsel erkennbare, Motivation und Studienergebnisse können hier ein Einstellungsgrund sein, ich sehe es aber auch als zwingend an, dass du schon praktische Erfahrungen gesammelt hast. Idealerweise in der Wirtschaft notfalls privat. Es wird ein langer, anstrengender Weg mit sehr viel Verzicht auf Freizeit und Geld, aber es ist machbar! Als Eindruck davon kann ich die Blogs auf Fernstudium-Infos.de empfehlen. Eine grandiose Community. Unter den gegebenen Voraussetzungen könnte zumindest ich mir eine Einstellung vorstellen. Und ja, ich weiß wovon ich rede, nach Bachelor und Master - allerdings mit Ausbildung und Berufserfahrung.
  18. Halte ich für durchaus möglich im Konzern wenn der Leidensdruck groß genug ist. Einen Experten aus den eigenen Reihen mit ausreichend Erfahrung zu züchten ist illusorisch - zumal je nach Bereich die MA nicht wollen oder nicht können. Der BR ist doch i. d. R. nicht doof und weiß das auch. Und: lieber einen neuen internen Kollegen als einen Externen. Sehe da grundsätzlich eher ein Problem beim Vorstand, aber wenn das safe ist: Super!
  19. Klingt für mich bei dem Gehalt nach einem no-brainer. Du dürftest ja auch selbst wenn alle stricke reißen kein problem haben einen neuen Job zu finden. Sehe ich wie bigvic, in der Gehaltsklasse zählen Vorurteile/Nachteile gegenüber niedrigqualifizierten ZAK nicht.
  20. Anschreiben sollten nicht als lästige Pflicht aufgefasst werden, sondern als echte Chance sich vom Bewerberfeld abzugrenzen. Das geht natürlich nicht mit einem generischen Schreiben - das mag auch kein Personalverantwortlicher lesen. Aber gerade bei keinem geraden Lebenslauf kann das zu einer Einladung führen. Muss natürlich jeder selbst wissen aber ich lese authentische Anschreiben sehr gerne und gibt ein Plus.
  21. Moment mal, es geht hier doch gar nicht um den Techniker, sondern "nur" den Informatiker. Der staatlich geprüfte Informatiker ist als schulische Ausbildung (zumindest bei 2 Jahren Dauer) im DQR eine Stufe unterhalb der Ausbildung. Ich würde auch zu einer soliden Ausbildung in einem möglichst namenhaften Unternehmen raten. Wenn man nix findet kann man auch die schulische Variante wählen. Techniker kann man im Abschluss machen. Lohnt sich aber nur bedingt, da viele Schnittpunkte zum FI und wie schon angesprochen ist die Verbreitung gering. Kann man aber schon gut verargumentieren. Nicht so gut wie ein Studium, aber als Weiterbildung immer gut. Aber das wäre dann erst der nächste Schritt in ein paar Jahren.
  22. Grundsätzlich ist meine Erfahrung, dass ein akkreditiertes Fernstudium von bspw. II, WBH, Akad, etc. genauso angesehen sind wie ein Präsenzstudium. Ist aber natürlich super teuer wenn man nicht schon arbeitet und erfordert extrem viel Motivation und (Selbst)Organisation.
  23. Haben ist immer besser als brauchen. Ich denke nicht, dass man zwingend ein Studium braucht um Karriere zu machen. Ggf. gibt es in größeren Unternehmen noch gläserne Decken, aber die Auswahl an AG ist aktuell ja enorm. Ich würde dennoch immer ein Studium empfehlen. Es weitet deinen Horizont und zeigt letztlich, dass alles machbar ist und die anderen auch nur mit Wasser kochen. Aber man sollte sich klar sein, dass ein nebenberufliches Studium schon ein harter Tradeoff der Freizeit ist.
  24. Da fehlt aber einiges vom Text. Sehe ich auch so: Pünktlichkeit ist Standard und muss nicht erwähnt werden. Es fehlt dafür die Qualität der Arbeitsergebnisse. "Größtmögicher Erfolg" klingt für mich als Personalverantwortlichen auch sehr ungewohnt und negativ. Ich würde das als 3 einschätzen.
  25. Eine 1 lese ich hier sicher nicht, aber eine solide 2 ist drin. Dass "sehr gut" fast überall fehlt ist offensichtlich, aber für eine 1 wird gerne nochmal eine Schippe drauf gelegt ("stets zu unserer vollsten Zufriedenheit")

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