Alle Beiträge von pr0gg3r
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33 EUR Fahrtkosten nicht erstattet? Schonmal erlebt?
Handelt es sich um ein Bewerbungsgespräch? Dann muss der Arbeitgeber die Fahrtkosten tragen, sofern er zum Vorstellungsgespräch eingeladen hat. Anders sieht es aus, wenn man sich selbst einlädt (im Sinne von: "ich komme vorbei").
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Ganz interessant finde ich den Artikel auf Wikipedia zum Thema Fachkräftemangel: (Quelle: Fachkräftemangel)
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Unser täglicher Fachkräftemangel gib uns Heute... https://www.manpower.de/neuigkeiten/presse/pressemitteilungen/studie-zeigt-fachkraeftemangel-in-deutschland-nimmt-kraeftig-zu/
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Wie viel verdient ihr?
Alter: 25 Wohnort: nähe Stuttgart letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE Winter 2014 Berufserfahrung: ausgelernt keine (einige Jahre vor der Ausbildung als ext. Systemadmin und selbst. Programmierer gearbeitet) Vorbildung: Mittlere Reife Arbeitsort: nähe Stuttgart Grösse der Firma: ca. 80 Tarif: kein Tarif Branche der Firma: Ingenieursdienstleister, Automobilzulieferer Arbeitsstunden pro Woche: 40 Gesamtjahresbrutto: 30.000€ Anzahl der Monatsgehälter: 13 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonderleistungen: keine Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich) Anwendungsentwicklung: interne Tools, Intranet, Powershell Systemadministration: Windows Server, Windows-Domänen, VMWare, ext. SAP-Erweiterungen, Netzwerkinfrastruktur, 1st-3nd-Level-Support
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Das bezog ich nicht nur auf den Systemadmin. Zum Beispiel auch auf: Software-Entwickler Java: 38-48k Software-Entwickler PHP: 35-42k Software-Entwickler C#/.NET: 38-45k Software-Entwickler C++: 39-46k Software-Entwickler Abap: 37-45k Bekommt absolut keiner aus meiner ehem. Klasse. Und dabei komme ich aus dem Südwesten, mit eher höheren Gehältern. Bei unserem Gehaltsthread hab ich ein paar rausgepickt (2< Jahre BE!): C++: 34.000 PHP: 28.500 Java, C#: 35.000 Java: 31.200 ...
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Systemadministrator: 0-2 Jahre Berufserfahrung: 35-45 3-5 Jahre: 44-57 6-9 Jahre: 54-67 > 9 Jahre: >66 Wir haben hier im Forum ja so einen netten Gehaltsthread, da steigt kaum ein Berufsanfänger mit 35k ein. Auch aus meiner ehemaligen Berufsschulklasse gab es einige wenige, die überhaupt mit 30k eingestiegen sondern und nur einen, der etwas mehr (um die 32k) als Einstiegsgehalt bekommen hat. Wie soll denn dann der Schmnitt von 35-45k zustande kommen?
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Projektpräsentation während der Arbeitszeit?
Dann mach deinem Betrieb klar, dass es zu der Ausbildung dazu gehört! Der Ausbilder ist auch zu einigem verpflichtet. Auf irgendeinem Wisch von der IHK steht bestimmt drauf, dass der Auszubildende die Projketarbeit im Betrieb machen muss. Zeige diese deinem Ausbilder.
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Projektpräsentation während der Arbeitszeit?
Aber doch sicherlich nicht von der IHK? Wenn der Betrieb das macht, scheint es sich wohl um einen Azubi-Ausbeuterbetrieb zu handeln. Die IHK besteht darauf, dass der Ausbilder die komplette Arbeitszeit für die Projektarbeit zur Verfügung stellt.
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Projektpräsentation während der Arbeitszeit?
Die Projektarbeit muss während der Arbeitszeit gemacht werden, dem Azubi ist dafür auch die Zeit zu geben. Zu der Projektarbeit gehört auch die Präsentation, also muss diese auch in der Projektarbeitszeit = Arbeitszeit gemacht werden. Das ist ja übel... Bei mir gab es keinen einzigen.
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Cms
Wordpress ist wohl am besten für Blogs geeignet, mittlerweile lassen sich aber auch "normale" Webseiten damit recht gut realisieren. Im Vordergrund stehen aber dennoch Blogs. Joomla finde ich persönlich eher weniger gut, ab Joomla 3 sind aber auch viele Nachteile von Joomla mittlerweile behoben. Ich mags aber irgendwie trotzdem nicht so, ich werde einfach nicht warm damit. Der große Vorteil von Drupal ist, dass man eigene Contentvorlagen erstellen kann. So kann man sich Felder für einen Contentyp definieren (zB eine News hat eine Überschrift, ein Datum usw., für einen Termin könnte man dann zB zusätzlich noch ein Datum einfügen). Wordpress hat zwar auch "freie Felder", aber diese sind eben nicht vorgegeben sondern müssen für jeden Artikel neu ausgefüllt werden. Typo3 ist eher für größere Agenturen bzw. größere Webseiten ausgelegt und wesentlich komplizierter, dafür hat es ganz gute Workflows um Artikel gemeinsam im Team zu erstellen (Artikel wird geschrieben, vom Chefredakteur überprüft und dann erst freigegeben oder muss überarbeitet werden). Allerdings muss man für eine Typo3-Webseite erst noch recht viel entwickeln, wenn man mehr als ein paar Seiten mit dynamischem Content haben möchte.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Stimmt, das sollten wir zu auch zu schätzen wissen. Ich kenne genug (überwiegend Studierte), die sich von einem Praktikum zum anderen hangeln. Oder Studierte (selbst mit Master), die das selbe verdienen wie ich mit meiner Ausbildung. Das ist natürlich noch ein größeres Übel. Vielleicht sollte man auch mal mit dem zufrieden sein, was man hat, aber gemeckert ist immer schnell Nehmen wir doch einfach mal das angebliche Durchschnittsgehalt eines Deutschen: 41.000€/Jahr. Davon sind, wenn man den Wie viel verdient ihr?-Thread anschaut, aber deutlich viele weit weg. Wenn man dann noch schaut, dass man so um die 600-800€ Miete (je nach Region natürlich), ein paar hundert für Nahrung, bisschen was fürs kleine Auto zahlen muss, vielleicht noch ein bisschen was für Notfälle und Urlaub sparen möchte (auch nur ein zwei hundert Euro), dann bleibt doch kaum was übrig, um sich etwas zu leisten, sondern nur die Grundbedürfnisse abgedeckt. Und dann soll man noch eine Familie gründen? Garnicht so einfach. Was mich nicht unbedingt aufregt ist das Gehalt an sich, sondern, dass man es trotz einer guten Ausbildung und einem guten Job schwer hat, sorglos zu leben. Und da geht es uns, im Gegensatz zur Arzthelferin, dem Gärtner oder Friseur noch relativ gut. Auf der anderen Seite machen die Konzerne immer mehr Umsatz, die Wirtschaft steigt. Das kommt zwar beim Manager oder bei den Aktieninhabern an, aber nicht beim einfachen Arbeiter (stattdessen werden Boni gestrichen). Ich würde auch nicht sagen, dass ein Fachinformatiker mehr als ein Metzger verdienen soll, aber ich sage sehr wohl, dass sich Arbeit für jeden lohnen muss und man davon sorglos und einigermaßen gut davon leben können sollte. Wenn man dann aber die ganze Zeit hört, es gibt keine Fachkräfte, ist das schon ein Hohn an sich...
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Die Mehrheit der Aussagen in diesem Thread deuten ja darauf hin, dass der Fachkräftemangel nicht existiert. Hat aber vielleicht noch jemand andere Erfahrungswerte? Zum Beispiel, dass zwischen mehreren Arbeitsverträgen ausgewählt werden konnte bzw. die Bedingungen diktiert werden konnten? Und dann mit welchen Qualifikationen? Würde mich interessieren.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Dann könnte man quasi sagen, dass man mit einem Unibachelor bessere Chancen hat, als mit einem FH-Bachelor, aber wenn man den Master noch macht, ist es egal, ob man den Bachelor an einer FH oder Uni gemacht hat?
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Ich weiß nicht, in wie weit man ein Diplom mit einem Master oder Bachelor gleichsetzen kann. Die einen behaupten dies, die anderen das. Ich hab keine Ahnung kann nur sagen, dass ich schon auch gerne mal ein Master haben würde, vor allem weil man sich damit super speziallisieren kann. Das wäre dann schon ein Vorteil gegenüber dem Diplom (keine Ahnung in wie weit man dort seine Module zusammenwürfeln konnte). Oder ersetze "veraltet" mit "erfahren". Kann doch dann auch ein Vorteil sein. Back to topic: Ich kenne in der Tat einige Informatik-Sudenten (Bachelor an Universität erworben), die keinen Job finden, obwohl sie den Bachelor haben. Oder auch einige, die ins Ausland ausgewandert sind. Das gibt einem schon zu denken.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Wir haben halt den Nachteil, dass wir gerade in den Wechsel von Diplom zu Bachelor und Master reingekommen sind. In ein paar Jahren juckt das keine Sau mehr. Ich kenne aber genug, die sich noch in die letzten Diplom-Studiengänge einschreiben konnten. Ich kenne auch viele, die einen Bachelor machen und auf die Diplom-Studenten "neidisch" sind. Ich verstehs nicht und in der Wirtschaft wird wohl auch niemand sagen: "Wir ziehen Diplomanten einem Bachelor vor".
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Danke, mein Weg sieht wahrscheinlich eher klassisch aus. Habe jetzt meine Ausbildung, werde dann meine FH-Reife nachholen und anschließend Wirtschaftsinformatik studieren, vielleicht sogar dual bei meinem jetzigen Arbeitgeber (der einen fürs Prozessmanagement braucht und mich dafür ausgesucht hat). Dann habe ich bestenfalls sogar die praktische Erfahrung, dann noch n Master im Prozessmanagement drauf und dann (Ausbildung, Bachelor, Maser, Berufserfahrung) müsste sich doch eine gute Stelle finden lassen. Ob es tatsächlich so kommt oder nicht, bleibt nur abzuwarten. Als Alternative würde ich in Richtung SAP-Entwicklung gehen, darin habe ich aber momentan keine Erfahrung und finde keine Junior-Stellen. Die meisten Angebote setzen Knowhow in bestimmten Modulen vorraus, die ich leider nicht habe. Klar könne ich ein oder zwei Entwicklerzertifikate machen, aber an die praktische Erfahrung mit den Modulen komme ich leider nicht ran. Auf der anderen Seite schreien sie: "Fachkräftemangel!!!". Was ich sagen möchte: Ich bin durchaus bereit dazu, meine Weichen selber zu stellen statt mich auf der Ausbildung auszuruhen. Wenn man aber alles gibt und dann doch keinen Job findet, ist wohl definitiv nichts dran am "Fachkräftemangel".
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Ich denke einfach mal, dass ein Bachelor meinen Job nich wesentlich besser oder schlechter machen wird als ich. Aber ich weiß auch, dass ich noch studieren muss um in meine gewünschte Richtung (Prozessmanagement) zu kommen. Wenn ich aber weiterhin als Entwickler oder Systemadmin arbeiten möchte (mache zur Zeit beides ca. 50/50%), reicht meine Ausbildung vollkommen aus. Ich denke auch, dass ich woanders mit meiner Ausbildung einen Job als Programmierer finden würde. Ich denke aber nicht, dass mich nur mit der Ausbildung, jemand in Richtung Prozessmanagement einstellen würde. Ich könnte jetzt natürlich auch sagen, weil ich meinen Traumjob ohne Studium nicht bekomme, ist der Fachkräftemangel eine Lüge. Ich muss aber selber schauen, dass ich die Grundlagen für den Job auch tatsächlich habe. In diesem Bereich ist eine Fachkraft einfach kein Ausgebildeter, sondern ein Studierter. Als Programmierer kann eine Ausbildung aber ausreichen. Dadurch, dass ich genug Stellenangebote als Programmierer reinbekommen habe, würde ich schon bestätigen, dass der Fachkräftemangel existiert.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Würde ich garnicht so behaupten. Was bringt es, wenn man n paar Gesetze kennt usw., wenn man nicht weiß, wie das praktisch in Unternehmen angewendet wird? Fängt schon bei Klassifizierung von Dateien an, geht weiter über Sensibilisierung von Mitarbeitern bis hin zu Prozessen für Geheimhaltung und Datenschutz. Kommt natürlich dann auch immer auf den Ausbildungsbetrieb an, in einer kleinen Firma wird das vielleicht nicht so thematisiert wie bei einem Konzern.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Sorry, aber die Diskussion Student vs. Azubi geht mir auf den Sack. Lass mal einen Bachelor eine Zertifizierungsstelle, n Radius und die entsprechenden Access-Points dazu installieren... Oder n VPN-Router (nicht einrichten, sondern installieren). Oder eine neue Domäne + Vertrauensstellung und mehreren Exchangeservern installieren... Da wird ein frischer Student wohl mehr Probleme haben, als ein firsch ausgebildeter Fisi. Dafür lass einen Ausgebildeten mal ein Dateisystem entwerfen. Oder ein Protokoll in den unteren Layern. Hat schon jeder seine Daseinsberechtigung. Wenn aber nachher n Student n FISI- oder FIAE-Job macht und von oben herunter blickt, weil er sich für etwas besseres hält: das kann ich nicht ab.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Wenn man jetzt die letzten Aussagen gegenüberstellt hat man: - Firmen haben zu hohe Voraussetzungen vs. - Die Bewerber sind nicht geeignet. Also schrauben die Firmen die Voraussetzungen noch höher, wodurch die Bewerber noch weniger geeignet sind. Die Erfahrung haben wir auch gemacht, nicht nur in der IT. Im kaufmännischen Bereich werden zB umfassende Excel-Kenntnisse und Umgang mit SAP vorausgesetzt, können die Bewerber ja alles, aber kriegen dann nicht einmal einen SVERWEIS hin oder können keine einzige Transaktion ausführen. Warum bildet man dann nicht eine vorhandene Fachkraft weiter aus? Also bezahlt Schulungen? Dann kann man quasi jeden einstellen, der motiviert ist, sich weiter zu bilden. Vielleicht sind einfach auch zu wenig dazu motiviert. Wenn ich meine ehemaligen Berufsschulmitschüler anschaue, sind die meisten mit 1st-Level-Support oder Druckerpatronen wechseln zufrieden.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Da ich von der Frage erzählt habe, antworte ich einfach noch mal. Wenn jemand mit Java-Erfahrung gesucht wird und sich einer bewirbt und behauptet, er habe Erfahrung darin, dann ist die Frage sehr wohl berechtigt. Natürlich kann man auch allgemeine Fragen stellen. Klar kann man nicht sagen, der Bewerber ist untauglich, weil er eine Frage nicht richtig beantworten kann. Aber sollte dann doch Unwissenheit in sämtlichen Fragen oder überwiegend herrschen, kann man doch relativ schnell aussortieren. Das Problem ist auch nicht, dass solche Fragen nicht beantwortet werden können, sondern, dass die Bewerber behaupten, sie können alles, aber im Grunde garnichts beherrschen. Und das kann ich bei meinem Arbeitgeber auch nachvollziehen: Bewerben sich mit umfassenden Excel- und SAP-Kenntnissen, können dann aber weder einen SVERWEIS noch kennen sie eine einzige Transaktion... Umfassende SAP-Kenntnisse heißt eben nicht, einmal die GUI geöffnet zu haben... Weiß man das als Arbeitgeber, kann man den MA schulen. Aber die Bewerber können doch sowieso schon alles im Vorfeld. Sagen sie. Wir haben teils vier oder fünf hintereinander für eine Stelle(!) unter Vertrag, die deswegen nicht einmal die Probezeit überstehen. Zu viel verlangt wird von ihnen nicht, die Grundlagen müssen aber sitzen und die Angaben in der Bewerbung können verlangt werden. Für den Bewerber gibt es den Fachkräftemangel nicht, er sieht sich selber als Fachkraft. Für den Arbeitgeber aber schon.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Ich kenne einen Projektleiter mit Personalverantwortung, der seinen Bewerbern recht simple Fragen stellt, wie zB: "Was sind Generics?" und das können selbst Master-Absolventer kaum beantworten. Er meint, es ist sehr schwer, geeignetes Personal zu finden.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Da gebe ich dir schon recht, aber eine kleine Firma kann sich dann aber auch kein qualifiziertes Personal leisten und wer im Mittelstand gelernt hat, will dann wahrscheinlich auch nicht in einer "Ein-paar-Mann-Buden" arbeiten... Das wäre dann ein Teufelskreis.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Wenn man die Daten im Artikel vergleicht: - 67,4% der befragten Unternehmen haben offene IT-Sellen - 32% bilden selbst aus Könnte man so interpretieren, dass 35,4% eben nicht selber ausbilden... Ich hatte dieses Jahr auch schon einen Kampf: da wird Budget für das Auslagern von Teilaufgaben aufgewendet, statt mich - der Interesse gezeigt hat, sich in das Thema einzuarbeiten - für einen Drittel des Preises zu schulen... Gleichzeitig sucht die Firma einen für die IT, der alles kann (ERP (SAP), Projektmanagement, Prozesskrempel, IT-Leitung, was-weiß-ich), anstatt das vorhandene Personal darauf auszurichten (Interesse wurde von erfahrenen Kollegen deutlich gezeigt). Set einem Jahr wurde aber noch keiner gefunden was micht nicht wundert, denn so jemand kriegt man nicht für einen Dumpinglohn...
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Alle paar Tage wieder...: Softwarebranche kämpft mit Nachwuchssorgen | heise online