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pr0gg3r

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Alle Beiträge von pr0gg3r

  1. Ich hatte ein paar Mal die Gelegenheit, die Entwicklerversion der Oculus Rift zu testen und zwar mit zwei Spielen und einem Simulator und muss sagen, dass das echt ein geiles Teil ist. Ich will mir auf jeden Fall eine zulegen, wobei dann erst mal ein Gamingrechner benötigt wird (ich spiele eher selten) und es für mich daher eine sehr teure Anschaffung sein wird. Natürlich ist das Gerät technologisch nur die eine Seite, die Inhalte (Spiele, Simulationen, Anwendungen, ...) müssen halt auch stimmen und es ist gar nicht so einfach, zB muss die Steuerung schlau umgesetzt sein, damit es Spaß macht. Ich würde da auch erst mal abwarten, was auf den Markt kommt und es erst einmal wo testen. Die Frage ist halt, zB bei Minecraft, ob die überhaupt eine Unterstützung herausbringen würden (die basteln ja selber an ihrer AR-Brille in Verbindung mit Minecraft). Das andere ist, dass es doch einigen schlecht oder schwindelig wird. Leider konnte ich die Oculus nicht stundenlang testen, sondern nur wenige Minuten.
  2. Ich würde nicht sofort von einer Depression sprechen. Dass es einem mal besser und mal schlechter geht, ist völlig normal. Evtl. liegt auch "nur" eine Midlife-Crisis dahinter, was in dem Alter auch häufig vorkommt, geht aber auch wieder vorbei. Problematisch wird das erst, wenn man das ein langanhaltender Zustand ist und man die täglichen Aufgaben (Haushalt usw.) nicht mehr bewältigen kann. Dass diese nicht immer Freude machen, ist wohl auch klar. Dann ist natürlich die Frage, ob die Erfüllung überhaupt im Job zu finden ist. Für manche ist es das, aber nicht für jeden, wobei beides vollkommen in Ordnung ist. Wie schon geschrieben: Wir sind nicht in der Lage, ein ärztliches oder psychologisches Gutachten zu erstellen. Dennoch kann man natürlich Ratschläge geben. Es ist natürlich nie falsch, einfach mal zum Hausarzt zu gehen und zB ein großes Blutbild machen zu lassen, das geht natürlich auch ohne Begründung, zB als Routineuntersuchung oder man kann auch die Müdigkeit als Grund angeben (wie schon gesagt, kann sowas auch an Diabetes oder an der Schilddrüse oder sonst an was liegen). Auch auf die Laune schlagen eine ungesunde Ernährung und wenig Sport. Ansonsten kann man einen Psychologen (oder andere Berater, wobei man da sehr auf Seriosität achten muss) auch ohne die Krankenkasse zu Rate ziehen, ist dann halt nicht ganz billig.
  3. Ich sehe das Problem in erster Linie darin, dass, wenn man nicht für den Arbeitgeber ins Ausland geht, Urlaub genommen werden muss. Hierbei ist zu beachten, dass der Urlaub zur Erholung dient und nicht dazu, für (einen anderen Arbeitgeber), zu arbeiten. Außerdem muss der Arbeitgeber zustimmen, wenn man einen anderen Job annimmt. Das andere Problem ist die Teilnahme am Berufsschulunterricht. Wenn das alles geklärt ist, muss ein Unternehmen gefunden werden, dass einen nimmt, denn ohne Arbeitsvisum darf man in den USA nicht arbeiten. Aber vielleicht hat man ja Glück und findet ein Unternehmen, dass einen nimmt.
  4. Erst einmal solltest du den Onlineshop so programmieren, dass er komplett ohne JavaScript funktioniert. Das heißt, die Daten (zB beim Hinzufügen in den Warenkorb) über Post oder Get an ein PHP-Script übergeben (und ggf. zur Seite oder zum Warenkorb umleiten). In PHP hast du eine Session, mit der du den Benutzer identifizieren kannst. Die Daten der Bestellungen kannst du serverseitig entweder auch in der Session, in Textdateien oder am besten in einer Datenbank speichern (zB zwei Tabellen, eine für die Session und eine für die Artikel im Warenkorb). Die Session ist dem Client (Browser) so lange zugeordnet, wie er geöffnet ist (bzw. wies serverseitig konfiguriert wurde). Wenn du jetzt möchtest, dass der Benutzer auch bei einem erneuten Browserstart identifiziert wird, kannst du auch mit Cookies, also JavaScript, arbeiten. Am besten dann noch einen Cronjob laufen lassen, der alle alte Sessions und Warenkörbe löscht. Erst wenn es serverseitig funktioniert, solltest du den Shop mit JavaScript erweitern, also zB die Artikel per JavaScript und Ajax-Request dem Warenkorb hinzufügen. Da du die Funktionalität serverseitig dann bereits hast, ist die Erweiterung ein Kinderspiel.
  5. Du machst dir zu viele Gedanken. Einfach bewerben, schildern, warum du dich für IT interessierst und dafür geeignet bist und fertig. Ganz ohne irgendwelche Accounts oder Projekte.
  6. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass kaum ein Kommilitone Vorkenntnisse hat, darum brauchst du dir keine Sorgen machen. Du hast, meiner Meinung nach, schon mehr Argumente für ein Informatikstudium gegeben, als die meisten Studenten die ich kenne, was natürlich positiv ist. Allerdings hat reine Informatik weniger damit zu tun, Software zu schreiben sondern ist eher mathematisch. Evtl. ist auch Angewandte Informatik eine Überlegung für dich wert. Die reine Informatik befasst sich eher mit den Problemen der Informatik, zB dass Rechenoperationen auf Fließkommazahlen nach x Stellen ungenau werden bzw. zu falschen Ergebnissen führen und die Lösung dessen (wobei das nur ein ganz ganz einfaches Beispiel ist). Das hat mit Programmieren in erster Linie eher wenig zu tun. Oder um das Beispiel mit dem RSA aufzugreifen: dieser wird in Mathematik durchgenommen, bewiesen usw. (eine halbe bis eine Vorlesung je nach Tempo des Profs). Wenn dir sowas Spaß macht und das Programmieren nicht so wichtig ist, dann ist natürlich Informatik das Richtige. Wenn du wirklich programmieren möchtest, dann würde ich mich eher in Richtung angewandte Informatik orientieren.
  7. Bei den Modellen, die nach CPU-Zeit abrechnen, sind keine Cloud-Softwarelösungen gemeint, sondern ganze Server, die man in der Cloud mieten kann. Software wird meistens per Abomodell vertrieben.
  8. Ich finde den Projektantrag etwas verwirrend. Es soll ein Prozess entwickelt werden, der die Reperatur bzw. Austausch von Hardwarecomponenten per Ticketsystem auslöst. Jetzt ist aber nicht erkenntlich, was genau die Aufgabe ist. Der Prozess alleine "hey, wenns n Problem gibt, schriebt n Ticket und wir kümmern uns drum", reicht eben nicht für eine Projektarbeit. Den Prozess mit einem Drucker durchzutesten, also einen neuen Drucker aufzustellen und ins Netzwerk einzubinden hat jetzt auch nicht den Aufwand, den die Projektarbeit haben sollte.
  9. Ich würde mal sagen, zw. 40. und 45k. Einstiegsgehalt mit dem B. Sc. Es kommt aber auch immer auf den Standort, die Größe des Betriebes, die Branche uvm. an. Einen genauen Wert wird niemand sagen können. Wobei ein Studium des Geldes wegen nicht gerade spaßig sein wird.
  10. Ihr habt ja alle recht, dass das Angebot seitens des Betriebes nicht lukrativ ist. Was ich aber nicht verstehe: Man kann doch verhandeln! Man kann auf den Putz hauen und sagen: "Entschuldigen Sie, ich hätte da an 40k unbefristet gedacht" und dann trifft man sich irwo zw. 20 und 40k...
  11. Das Gewerbe ist kein Problem, ein Gewerbeschein, den man für eine kleine Gebühr im Bürgerbüro beantragen kann, ist schnell besorgt. Dann muss man auch eine ordentliche Rechnung schreiben und Steuern abführen. Es ist halt die Frage, ob sich der Aufwand für ein paar Hundert Euro lohnt. Vor allem wenn man dann die Steuer nicht selber machen kann und den Gewinn dann gleich für nen Steuerberater abdrücken darf... Aber wenn man n paar Aufträge im Jahr macht, kann sich das lohnen. Achja, nicht vergessen: der Arbeitgeber muss zustimmen, wenn man nebenher noch was anderes arbeiten möchte! Mit der Preiskalkulation ist es natürlich so eine Sache. Ich war mal ne Zeit lang selbständig, habe kurz den Aufwand (für mich) geschätzt und komme auf 1160-1400€ (brutto). bei 1160€ sind alle Gemeinkosten gedeckt (inkl. Gehalt), bei 1400€ ist noch Gewinn für das Gewerbe drin. Aber es ist natürlich auch immer die Frage, wie viel Gemeinkosten man hat und wie schnell man so einen Auftrag abwickeln kann. Das wäre jetzt "mein Agentur-Preis" für ein paar Tage Arbeit, als Richtwert, was eine Agentur verlangen wird. Je nach deren Kalkulation kann das natürlich um ein paar hundert Euro hin und her schwanken. Voraussetzung ist hierbei, dass kein CMS verwendet wird und der Inhalt vom Kunde geliefert wird (was leider nicht immer selbstverständlich ist). Jemand, der das nebenher macht, kann natürlich ganz anders kalkulieren, der kommt dann auf Stundensätze von 10-20€, statt Agentursätze ab 60€. Deshalb, wenn es einem Spaß macht und ein bisschen das Taschengeld aufbessern statt den Lebensunterhalt sichern soll, dann kann man das für ein "parr hundert Euro" machen. Aber dann kommt halt auch ein Bild mit Text drauf auf die Startseite, statt eine Font einzubetten, damit es SEO- und Screenreadertauglich ist
  12. Hast du es mal mit if(artikelart.equals("PSA")){ ... probiert? Dann hab ich noch ein Tipp: Verwende statt nem Alert besser die Entwicklertools von deinem Browser (bzw. Firebug) und das dazugehörige Logging.
  13. Der Lehrer hat das doch gar nicht zu entscheiden sondern die IHK. Bevor sie nicht mit der IHK geredet hat (evtl. auch mit Dabeisein vom Ausbilder) braucht sie sich in nichts reinsteigern.
  14. So weit ich weiß, muss man, wenn man arbeitslos ist, fünf Bewerbungen oder so im Monat schreiben (jedenfalls um volle Bezüge zu erhalten). Ich denke mal, dass sich doch wohl fünf IT-Stellen (Ausbildung) finden lassen. Natürlich kann die Arbeitsagentur betriebe vorschlagen, aber ich glaube nicht, dass man sich nur an diese Vorschläge halten muss. Und selbst wenn sie fünf (oder so) vorschlagen, hindert einen ja niemand, sich trotzdem auf 20 oder 30 oder 40 Ausbildungsplätze zu bewerben. Die Chancen steigen halt nur, wenn man von sich aus agiert statt dem Amt oder sonst wem die Entscheidungen zu überlassen. Ich finde es auf jeden Fall ratsam, sich auf Ausbildungsplätze zu bewerben. Wenn das nicht klappen sollte, dann halt die Ausbildung über den Bildungsträger. Man verliert ja nichts, wenn man es trotzdem mit Bewerbungen probiert. Ein Fortgeschrittenes Alter ist auch absolut kein Problem, ich war in meiner Ausbildung auch nicht mehr der Jüngste und wie bei @QtGUI gab es auch in meiner Berufsschulklasse einige ü30. Und das war niemals ein zu jederzeit ein Problem. Und alle diejenigen wurden von ihren Betrieben übernommen.
  15. Ich (Student) verdiene mit meiner Ausbildung bei meinem Nebenjob auch mehr in der Stunde, als Nichtausgebildete. Ich würde auch behaupten (rein objektiv, das soll jetzt nicht eingebildet klingen), dass ich mich in Aufgaben schneller einarbeiten und diese effektiver und effizienter erledigen kann und somit effektiver bin. Es kommt auch häufig vor, dass ich von den anderen (Azubis inkl.) nach Hilfe gefragt werde, die dann natürlich auch von mir profitieren. Außerdem bekomme ich ganz andere Aufgaben, mache eher die komplexeren Dinge und die Nichtausgbildeten eher die Dinge, die jeder mit etwas Verstand hinkriegen wird wenn man es ihnen einmal zeigt. Was natürlich wieder anders ist, ist wenn beide exakt die gleichen Aufgaben machen, denn ich finde, dass gleiche Leistung auch gleich bezahlt werden soll. Ich möchte jetzt keine genaueren Zahlen nennen, aber bei mir sind es "ein paar Euro" Unterschied. Also keine besonders großen Sprünge. Es ist also absolut nicht so, dass ich für die Hälfte der Arbeitszeit den gleichen Lohn bekommen würde. Wenn man dann mal umrechnen würde, dass ein Ausgebildeter immerhin drei Jahre für ein paar Euro die Stunde gearbeitet hat, dann kann man dem auch ein zwei Euro mehr ruhig gönnen
  16. Hast du deine Bewerbung mal von anderen checken lassen? Vielleicht hast du eine Kleinigkeit, die dir überhaupt nicht auffällt, einem erfahrenen Personaler aber sofort. Außerdem ist es immer vorteilhaft, individuelle Bewerbungen pro Unternehmen zu versenden (was dich gerade an diesem Unternehmen interessiert) statt eine Standardbewerbung. Dass Unternehmen keine Studienabbrecher wollen, kann ich so nicht bestätigen. Bei mir in der Berufsschulklasse waren davon einige dabei und die waren alle eher besser als die anderen. Wenn du leider nur bei einem Unternehmen genommen wirst, dann hast du leider nicht den Luxus, aussuchen zu können. Wenn du aber deine Bewerbung checken lässt (evtl. auch hier im Forum) und die Firmen individuell anschreibst, evtl. auch den Radius deiner Suche erhöhst, dann bin ich mir sicher, dass du noch die eine oder andere Zusage bekommen wirst.
  17. pr0gg3r hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Plauderecke
    Ich weiß jetzt nicht, wie man solche Dinger nennt oder wo man sie kaufen kann, bei mir auf der Arbeit haben wir aber höhenverstellbare Schreibtische, so dass man auch im Stehen arbeiten kann. Vielleicht wäre das auch etwas für dich.
  18. Es gibt eine ganze Reihe an Finanzierungsmöglichkeiten. Zum Beispiel BAföG, wenn du das aber nicht bekommst, dann steht dir auf jeden vermutlich Wohngeld zu. Ansonsten gibt es noch private Bildungskredite. Natürlich ist das "blöd" bzw., aber bei einer Ausbildung geht man in der Regel von U20 und Erstausbildung aus (ich habe meine Ausbildung auch erst später gemacht und weiß, wie blöd das ist). Ich verstehe aber auch absolut, dass es dich ärgert, nur verklagen bringt wohl nichts. Wenn du 450€ + 200€ Wohngeld bekommst (wohl eher mehr!), haste immerhin auch 650€, also 325€ zum Leben im Monat... Ist zwar nicht viel, aber es geht.
  19. Erst einmal, ist eine Ausbildungsvergütung kein Gehalt, es soll also nicht allen möglichen Luxus erlauben sondern eine Art Gegenleistung zusätzlich(!) zu der Ausbildung sein, wobei manche ja nicht mal mehr dankbar sind eine Ausbildung zu erhalten. Zweitens sind Ausbildungsjahre keine Herrenjahre, eine fundierte Ausbildung sollte im Vordergrund stehen und nicht die Vergütung. Sprich: Wenn ein Betrieb super ausbildet, die Vergütung aber nicht allzu hoch ist, ist das dennoch mehr wert, als wenn die Vergütung hoch ist aber sich nicht um den Azubi gekümmert wird. Drittens halte ich es für eine ganz schlechte Idee, seinen Ausbildungsbetrieb zu verklagen. Alleine die Idee "ich will die Stelle um die dann zu verklagen" halte ich für ziemlich abartig. Viertens ist es keine Ausbeutung, sondern ein Geben und Nehmen im gegenseitigen Einverständnis: Ausbildung und Vergütung gegen Arbeitskraft. Fünftens halte ich 450€/500€/550€ nicht für allzu wenig Vergütung. Bei mir in der Berufsschule gab es sicher welche mit 300€ und in anderen Ausbildungsberufen gibts deutlich weniger, in anderen deutlich mehr. Es handelt sich bei den mehr oder weniger offiziellen Angaben auch immer um Durchschnittswerte, es heißt also nicht, dass jeder die sechs- oder siebenhunderteuroirgendwas bekommt. Sechstens ist eine Ausbildungsvergütung auch verhandlungssache. Wenn der Betrieb einen unbedingt haben möchte, kann man sicher auch ein wenig mehr verlangen. Ansonsten hat man halt Pech und er nimmt jemand anderen. Aber ich würde da auch nicht meine Ausbildung aufs Spiel setzen, denn dann steht man ganz schnell ohne Ausbildung dar. Siebtens: Sorgen um viel oder wenig Gehalt kann man sich auch erst nach der Ausbildung machen. In der Ausbildung ist man aber nicht bei "Wünsch dir was".
  20. Studium beenden, die Nachteile überwiegen deutlich. Notfalls nach Finanzierungsmöglichkeiten schauen, zB BAföG, Förderungen durch Stipendien oder evtl. durch einen Studienkredit. Einfach auch mal an deine Hochschule oder Studienschaft wenden, die können da auch helfen. Notfalls evtl. auch das Sozialamt. Es muss eigentlich möglich sein und informieren kostet nichts.
  21. Wenn dein Betrieb damit einverstanden ist, einfach mal bei der IHK anrufen, die haben dann ein Formular, dass der Ausbilder ausfüllen und zurücksenden muss. Und schon ist der Wechsel fertig. Hat bei mir problemlos geklappt.
  22. Ich habe nach der Ausbildung (FIAE) etwas gearbeitet, dann meine FH-Reife einjährig nachgeholt (war extrem stressig, da viel Stoff in wenig Zeit) und bin mittlerweile im ersten Semester (Medieninformatik). Und ich muss sagen: Die Entscheidung dazu war die Richtige! Auch wenn ich nach dem Studium über 30 sein werde, ich bin nicht der Älteste. Auch habe ich im Freundes- und Bekanntenkreis oder wenn ich neue Leute kennen gelernt habe, so gut wie nur positives Feedback bekommen! Was ich ganz ganz wichtig (fast am wichtigsten) finde, ist, dass man persönlich hinter der Entscheidung steht! Hier im Forum gibt es viele die für ein Studium sind, aber auch viele die sagen, dass es nicht nötig ist. Das ändert aber nichts daran, was ich persönlich(!) für mich selbst (!) für richtig halte. Ich habe lange gebraucht, bis ich mir selbst im klaren darüber war, was ich möchte und bin froh, die Entscheidung für ein Studium getroffen zu haben. Und was auch oft vergessen wird: das Studium ist/wird eine geile Zeit! Natürlich ist der finanzielle Aspekt auch ein Thema. Ich habe das Glück, dass mich meine Eltern unterstützen (das heißt nicht, dass sie mir eine Wohnung oder so zahlen, aber wenn ich knapp bei Kasse bin helfen sie mir aus) und zudem arbeite ich nebenher, wobei ich auch hier das Glück habe, dass ich flexibel mit den Arbeitszeiten sein kann. Letztendlich hat es Vor-, aber auch Nachteile, was keiner für dich abwiegen kann. Aber höre nicht auf andere, sondern gehe eher in dich und höre auf die innere Stimme (das hört sich vielleicht blöd an, aber ich kenne viele, die nur wegen des Studieren wegen studieren oder weil es die Eltern verlangen, aber lieber eine Ausbildung machen würden). Natürlich kannst du, auch wenn du abbrechen solltest, auf die Ausbildung zurück greifen, schließlich ist beides im IT-Bereich. Schwieriger wäre es, wenn du etwas IT-fremdes studieren würdest und dann zur IT zurück gehen würdest.
  23. pr0gg3r hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Auf jeden Fall die Ausbildung fertig machen! Erstens: Stell dir vor, das Arbeitsverhältnis bei dem "tollen Job" gekündigt oder du möchtest von dir aus (wer weiß wie es dort in ein paar Jahren ist) dort nicht mehr arbeiten: du wirst es ohne Ausbildung schwerer haben, dich gegen andere Bewerber durchzusetzen. Zweitens: Angenommen der Fall, du musst dich umorientieren und entschließt dich, doch eine Ausbildung zu machen, weil du nirgends genommen wirst, dann machst du das selbe mit 25 oder 30 oder 35 um auf dem Stand (auf dem Papier) zu sein, den du in zwei Jahren sein kannst. Drittens: Es gibt viele tolle Stellen. Nicht nur diese eine. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung hast du viel mehr Möglichkeiten, deinen Traumjob zu bekommen. Und wenn die dich dort unbedingt haben wollen, warum bilden sie dich dann nicht aus? Viertens: Denk an den Lebenslauf. Eine abgebrochene Ausbildung wird mit schlechten Durchhaltevermögen assoziiert. Fünftens: Der Assistent ist für die Tonne. Sechstens: Die Ausbildung für einen Job abzubrechen hat langfristig absolut keine Vorteile. Wenn der Ausbildungsbetrieb schlecht ist, such dir einen neuen. Aber die Ausbildung abzubrechen ist keine vernünftige Option.
  24. Direkt nicht, da hast du recht. Aber wenn Leute hier Studenpläne reinstellen als Beispiel dafür, dass man doch ein so lockeres und schönes Leben als Student hätte (genug Zeit etc.), kann man das (meiner Meinung nach) schon so interpretieren. Falls das anders gemeint sein sollte, nehme ich das natürlich gerne zurück.
  25. Also ich habe (wenn ich es richtig überschlagen habe) 18 Stunden Vorlesungszeit pro Woche. Dazu kommen in 4 Modulen seminaristische Übungen, das macht in Stunden umgerechnet 6 Stunden extra. Also verbringe ich (mindestens) 24 Stunden in der Hochschule, hier und da sind Lücken im Plan also sind es deutlich mehr. In der Ausbildung oder nach der Ausbildung im Angestelltenverhältnis hatte ich eine 40-Stunden Woche. Daraus könnte man jetzt deuten, dass ich jetzt 16 Stunden mehr Zeit in der Woche hätte und das schönste Leben. Aber: Pro ECTS kann man mindestens noch eine Stunde Lernen pro Woche einrechnen. Das macht bei 30 ECTS pro Semester zusätzlich 30 Stunden aus. Also ist es eine 54-Stunden-Woche. Jetzt könnte man natürlich das Argument bringen, dass das doch sowieso kein Student aufwendet. Ich halte aber dagegen: vielleicht nicht im ersten Semester, aber spätestens im zweiten oder Dritten wird das extrem stressig, vor allem wenn man Klausuren wiederholen muss und dadurch noch mehr Stoff zu lernen hat. Also diejenigen, die denken, ein Studium macht man mal kurz so nebenbei, überleben das Grundstudium nicht (aus dem Grund finde ich es auch wichtig, etwas zu studieren was einem zumindest einigermaßen Spaß macht). Bei den verlinken Studenplänen darf man nicht vergessen, dass diese nur die Vorlesungen beinhalten. Dort stehen keine Hausarbeiten und keine Aufwandszeiten für PVLs (Prüfungsvorleistungen) drin. Die Aufwendungen dafür kommen auf die von mir genannten 54-Stunden noch drauf (ich habe im aktuellen Semester zum Glück nur eine PVL in Form einer Klausur und habe da aber ganz schön drauf lernen müssen. Andere Studiengänge haben in jedem Modul für jede Woche Aufgaben die eine gesamte PVL ergeben). Und wenn man die PVL nicht hat, wird man nicht zur Prüfung zugelassen. Und das Niveau davon ist nicht so, dass man was hinklatschen kann, damit es eben irgendwie gemacht ist. An meiner Hochschule sind die höheren Semester z.T. nur noch zur Hälfte, die andere hat abgebrochen. Aber nicht, weil es für diese zu einfach war. Oder auch gar nicht, weil sie zu oft durchgefallen sind. Sondern einfach, weil sie es zu lange zu locker gesehen haben und dann nicht klargekommen sind. Aber ein Studium kriegt man nicht geschenkt - entgegen mancher Meinungen hier. /Edit: Ich (und viele meiner Kommilitonen) arbeiten nebenher, um sich das Studium einigermaßen zu finanzieren (nein, ich kriege kein Bafög und die Eltern müssen nur die Erstausbildung finanzieren). Das ist eine zusätzliche eine Belastung und nimmt Zeit weg.

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