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  1. Moin moin, ... und was hätte er davon? Ich gebe doch nicht Kunden ab und zahle noch drauf... ohne irgendeine Gegenleistung. Selbst wenn das nicht schon "sketchy af" wäre, mit vor kurzem abgeschlossene Ausbildung fehlt einem in der Regel immer noch ein Haufen unternehmerisches und fachliches Wissen um in die Selbständigkeit zu gehen. Zudem gründet man nicht einfach mal so ein Unternehmen. Da sollte man sich schon selbst einige Gedanken machen und nicht sagen... "mein alter AG hat gemeint ich könnte ja mal". Ich würde mich bei Firmen um einen Job bewerben.
  2. Dito. ich habe in den letzten beiden Jahren öfter mal Vorstellungsgespräche und den ganzen Kram mitgemacht, was Wechselabsichten betrifft bin ich zu dem Schluss gekommen... ... es müsste sich im aktuellen Job einiges zum negativen ändern z.B. neue Kollegen mit denen ich mich absolut nicht verstehe. Umzug des Büros von aktueller Toplage (Stadtpark + Einkaufsmöglichkeiten 200m entfernt) zur miesen Lage. ... oder man müsste mir einen Haufen mehr Geld geben, zusätzlich müsste die neue Firma aber auch einen super Eindruck machen ... die neue Firma müsste mir mehr Geld zahlen und einen 80 bis 100% Remote-Arbeitsplatz anbieten Dann würde ich höchstwahrscheinlich in die Heimat zurückziehen und mir endlich Hunde holen, easy ... ich müsste Lust auf völlig neue Technologien haben (und bei der neuen Firma mehr Geld verdienen) Passiert nicht. Ich mag PHP und JS, habe aber gleichzeitig öfter mal die Möglichkeiten kleinere Projekte auch mal in Java oder so umzusetzen. Also, ich bleibe wohl noch eine Weile hier
  3. Woooow. Eine Sicherheit, dass jemand nicht ausversehen eine ganze Woche kostenlos arbeitet 😎 Diese typische "Andere haben gar keine, da ist es doch schonmal gut, dass wir einen beschissene Lösung haben"-Argumentation. Wie wäre es denn, wenn man die anfallenden Überstunden einfach vollständig ausgleicht. Können diese monatlichen 7.5 Überstunden denn irgendwann wieder in irgendeiner Form ausgeglichen werden, oder haben die Mitarbeiter dem Unternehmen wirklich etwa 5% zusätzlicher Arbeitszeit geschenkt? Und wenn die Überstunden eh erfasst werden... Dann können die ja eigentlich gar nicht verloren gehen, ein Ausgleich sollte nicht schwierig sein.
  4. Das einzige was ich mir von Arbeitgeberseite wünschen würde, sind elektrisch höhenverstellbare Schreibtische.
  5. Als ich mich nach der Ausbildung beworben habe, habe ich beim AG eine Probewoche mit Probetagen gemacht. Als wir nach 3 Tagen festgestellt haben, dass das was festes wird... haben sich die letzten beiden Tagen zum Probearbeiten gewandelt und ich durfte an dem echten Produkt "arbeiten". Viel habe ich dabei natürlich nicht gemacht, aber auch nicht nichts. Mit dem von MrTony angeführten Vertrag schließt sich der Kreis. Dann geht das. Ich würde ablehnen wenn eine Firma sagt "komm mal einen Tag vorbei und arbeite auf Probe an unserem Produkt". Aber nicht weil daran irgend etwas fahrlässig ist, sondern weil ich erst in Anstellung produktiv für Firmen arbeite. Freelancer-Jobs übernehme ich nicht (mehr)[und erst recht nicht kostenlos :D], egal wie gering der Umfang ist.
  6. Das wären dann eine Stunde pro Produktfeature? Da musst du dir nicht den Kopf zerbrechen, 5 Stunden sind zu wenig Zeit. Ich denke du hast einen ungünstigen ersten Arbeitgeber getroffen. Bei einer 1-Mann Bude ist eben nicht viel Raum um sich erst zu entwickeln. Es gibt nur einen Kollegen der bei Fragen angesprochen werden kann, der dann natürlich aus seinem Arbeitsfluss gerissen wird.... und als Anfänger hat man in der Regel viele Fragen. Allein zu organisatorischen Sachen, da sind wir noch nicht mal in der fachlichen Tiefe. Gibt es in deiner Nähe noch ein paar Juniorstellen auf die du dich bewerben kannst?
  7. Moin, als Freizeit-Enwickler an einem Browsergame bekomme ich ab und zu von Spielern Anfragen ob ich denen auch mal bei Ihrem Spiel helfen kann. Da sind manchmal auch interessante Ideen dabei. Genauso fragen mich auch manche ob sie mir irgendwo helfen können*, besonders im Bereich UI... weil ich kein Design kann Also wenn du bei "irgendwas" mitmachen möchtest, sieh dich nach nicht kommerziellen Spielen um und guck mal nach ob da ausgeschrieben ist nach was für Hilfe gesucht wird oder frag einfach mal bei den Admins an. Ohne diese bestehenden Kontakte aus der bisherigen Freizeit-Tätigkeit heraus hätte ich aber auch keine Idee wie man einfach mal in ein Projekt reinrutschen könnte (außer eben einfach mit PullRequests bei nem OpenSource Ding zu starten). Sonstige Projekte starte ich einfach mit Freunden zusammen, entweder die haben eine Idee und fragen mich oder anders rum. * "Ich hab vor ein paar Jahren auch ein bisschen geproggt/gescripted und könnte helfen" disqualifiziert allerdings sehr schnell. Ein besserer Opener wäre: "Ich mach gerade eine Ausbildung als und würde gerne" oder ähnliches.
  8. Moin, die 27k würde ich erst einmal mitnehmen, dass schon die Nachverhandlung angedeutet wurde zeigt ja auch, dass die Firma weiß, dass das nicht zu den Top-Einstiegsgehältern zählt. Das wäre auch meine Frage. Falls es wirklich so viele waren, dass du für die Übernahme an sich zum Wackelkandidaten wurdest, lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt wahrscheinlich nicht viel verhandeln. Du kannst, und solltest, dich natürlich auch einfach noch bei anderen Firmen bewerben um zu sehen ob die deinen Wert etwas anders einschätzen.
  9. Ich finde Xing gut, weil es da so einen Lebenslauf-Generator gibt... ansonsten wurde mir das mit dem Headhunter-Spam vor einigen Monaten zu viel und hab mein Konto für ein Jahr deaktiviert (vorher brauche ich eh keinen aktuelleren CV ?). Beim Headhunter-Spam war auch schon ein paar mal was gutes dabei, aber die Quote liegt bei gefühlt 1%... auf die paar Perlen kann ich auch verzichten. Auf StackOverflow haben die Anfragen mmN ein deutlich höheres Niveau, deren Jobs-Plattform finde ich auch besser. Würde ich aber auch nicht als must have bezeichnen.
  10. Als Mitarbeiter in einer Drei-Mann-Bude... da geht auch schon etwas mehr ? Aber diese frühe Verantwortung ist natürlich kein Feature, das passiert einfach aus der Not heraus. Große Unternehmen haben natürlich ganz andere Ressourcen zur Ausbildung und Weiterentwicklung der Jungen Kollegen zur Verfügung... und wenn sie es wollten könnten sie den jungen Kollegen ebenfalls schon früh mehr Verantwortung und kleine Projekte übertragen. Beim kleinen Unternehmen die Übernahme von Verantwortung hervorzuheben und dabei die Ausbildung/Einarbeitung bei großen Unternehmen zu unterschlagen halte ich für höchst unsauber.
  11. Ich wäre natürlich sehr enttäuscht über so ein Verhalten, vor allem wenn es eben wirklich so anlasslos ist. Und es geht um einen einzelnen (Frei-)tag... da kann man auch mal kurzfristig auf einen Mitarbeiter verzichten wenn nicht gerade die Bude brennt. Aber das wäre für mich kein Dealbreaker der mich zum Firmenwechsel bewegt wenn ich ansonsten in der Firma zufrieden bin. Es war halt mal ein Aloch-Move vom Chef. Jup. Man kann deutlich mitteilen, dass durch diese Aktionen einiges an Vertrauen verspielt wurde. Das muss der AG sich erstmal wieder verdienen.
  12. Man darf nicht vergessen, dass hier die höchste Priorität war überhaupt erst einmal einen Einstieg in die IT zu finden. Da kann ich vollkommen verstehen, dass man bei der Gehaltsverhandlung bewusst niedrig einsteigt, allein um nicht durch "Junior und dann so viel?" ein unnötiges Risiko einzugehen. Das hat der neue AG wohl auch so erkannt, dass er dann SO fair darauf reagiert hat ist wirklich ein Glücksgriff. Es sei dir gegönnt dnyc, viel Erfolg und Spaß im neuen Job. Zum Anfang wird es sicher noch ein bisschen schwierig und manchmal wirst du nicht durchsehen, gerate dann aber nicht in Panik - das sind alles Erfahrungen die man erstmal mitnehmen muss um eine gewisse Routine auf der neuen Position zu erlangen.
  13. Moin, Hätte ich auch keinen Bock drauf, ist jetzt aber auch nichts wirklich schlimmes, je nachdem wie die Low Code Aufgaben gestaltet sind. Und womit du sonst noch die Zeit verbringst. Hast du mal angesprochen, dass es für dich sinnvoll wäre zu lernen wie man tatsächlich programmiert und nicht nur die eigene Plattform bedient? Das ist ok. So lange dir jemand kompetent zur Seite steht und ordentlich mit dir umgeht ist es recht egal ob Ausbilder oder Kollege X deine Fragen beantwortet. Zum zweiten Absatz.. "gefühlt jede 3. Woche"? - und jede wie vielte Woche findet das denn tatsächlich statt? Du dir überlegen was dein Ziel ist: Möchtest du die Zertifizierungen gar nicht ablegen, möchtest du mehr Zeit zwischen den einzelnen Zertifizierungen, brauchst du mehr Unterstützung oder Praxis bei der Vorbereitung? Da hilft es auch nicht das Thema nur "leicht" anzusprechen. Es liegt ein konkretes Problem vor für das es höchstwahrscheinlich auch konkrete Lösungsansätze gibt. "Moin Chef, ich hab schon letztens die Zerti versemmelt, [kann die Jasmin mir morgen nochmal Nachhilfe geben damit ich nächste Woche besser vorbereitet bin] / [ich denke ich brauche mehr Zeit um den Stoff zu lernen, kann ich den übernächsten Termin wahnehmen]?"

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