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  1. Den IHKs wird aber recht egal sein was in den anderen Kammerbezirken passiert. Die werden nicht einfach so ihre Mitarbeiter durch Deutschland zu der 5-Mann Softwarebude schicken um zu sehen ob da richtig ausgebildet wird. Und falls doch: oh shit, heute ist der Azubi mit dem Veteran bei einem Kunden, hätte man sich mal angekündigt hätte man sich 6h Fahrt gespart... der ganz bittere Fall^^ Innerhalb des gleichen Bundeslandes wäre sowas aus Kammersicht schon besser umsetzbar. Da können die dann beim Unternehmen gleich für den eigenen Kammerbezirk werben q: Beim Rest stimme ich so zu.
  2. Wäre wohl sinnvoll Eine andere Staffelung zur Erhöhung der Vergütung von Jahr zu Jahr wäre schonmal ein Anfang. Das Problem ist natürlich, dass die Ausbildung wird wenn z.B. im 3. Lehrjahr der Mindestlohn erreicht wird. Dann muss noch Bafög und so Zeugs angepasst werden... Schwierig.
  3. Solange du gemerkt hast worauf ich hinaus wollte passts. Kenne die Preise für Mais nicht. Bei den Bockwurst- und Brötchen-Preisen konnte ich bisher auch keine Unterschiede feststellen. Die geringeren Kosten im Osten werden immer so hervorgetan als könnte man sich für 3 Cent 2 Packungen Lakritz kaufen... und noch Geld zurück bekommen. Wie gesagt, die Kosten für eine Unterkunft sind wirklich gering, aber bei Gütern kann ich das nicht bestätigen.
  4. ^^' Irgendwo auf einem Feld und ohne Straße oder Weg die zum Haus führt? Es gibt 2-3 Zimmerwohnungen für etwa 300€. Ja, das ist viel günstiger als in anderen Gegenden, aber man muss nicht übertreiben Und sobald man eine "schöne" Wohnung haben möchte muss man auch genauer suchen und noch 1 bis 2 Hunnies drauflegen. Vielleicht gibt es auch Häuser für 500€ Miete, aber das "problemlos" kann man problemlos streichen und es läuft auch auf einen kilometer weiten Anfahrtweg in die nächste Stadt hinaus. Die Fahrt wird aber wohl nicht so lange dauern wie beim Vergleich mit München, das liegt aber am Verkehr und nicht an der Distanz. Tiefkühlpizza von z.B. Dr.Oetker kostet übrigens sowohl in der Kleinstadt im Osten als auch in Hamburg etwa 3€.
  5. Was wäre denn eine Angemessene Vergütung? Gerade in Bezug auf "können nichts" und "alle paar Wochen für x Wochen nicht im Betrieb sondern in der Schule" kann man sich ja vorstellen, warum die Vergütung so gering ist. Wobei es mich nicht stören würde wenn die Vergütung von Jahr zu Jahr deutlicher steigt, gerade weil man im 3. Jahr vielleicht doch schon was kann. Z.B. wirkte eine Aufteilung wie: 1. LJ 600€, 2.LJ 700€, 3.LJ 850€ und dann 2500€ als Berufseinstiegsgehalt schon immer ein bisschen seltsam auf mich. TL;DR: ich finde der Anreiz sollte nicht so groß sein, dass er diejenigen demotiviert die ihn (knapp) verpassen. Aber groß genug, dass die Azubis sich darum bemühen ihn zu erhalten. In der Firma in der ich mal eine Ausbildung als Lagerist angefangen habe, haben die Azubis für gute Zeugnisse einen Bonus bekommen, im Rahmen von 100-200€. Das ist die Art Anreiz die ich gut finde. Es ist unabhängig davon ob man während der Zeit im Betrieb zum Gewinn beiträgt ist objektiv und transparent. Die die den Bonus erreichen werden sich freuen. Die die den Bonus verpassen werden sich nicht extrem ärgern, es ist zwar ein netter Bonus aber eben nichts im großen Ausmaß. Würdest du den "guten" Azubis 100€ pro Monat mehr geben kann das schon demotivierend für die sein, die sich Mühe geben aber einfach nicht so gut sind. Oder in Bezug auf "Profit bringen" durch Pech schwierige oder unpassende Projekte/Kunden/Aufgaben bekommen und dadurch schlechter abschneiden, obwohl sie im objektiven Vergleich vielleicht gar nicht schlechter sind.
  6. Und wie viel verdient er? Davon ab, findest du den Spruch echt in Ordnung?^^
  7. Vielleicht liest du selbst erstmal richtig, bevor du solche Angriffe auspackst. Graf Zahl != knusperigel
  8. Das Gehalt hat sich in 2,5 Jahren um 60% erhöht und ist im normalen Bereich angekommen. Ich glaube man kann schon sehen, dass knusperigel gut dran arbeitet alles richtig zu machen. Hat ja auch geschrieben, dass er aktuell die Erfahrung für den Sprung sammelt. Ich drück dir die Daumen. Auch wenn ich fürchte, dass du mir dann deinen Wohlstand unter die Nase reibst sollten wir mal in eine Diskussion geraten.
  9. Es gibt wirtschaftlich schwache Regionen in denen auch moralisch gute Menschen das Geld nicht aus dem Ärmel schütteln können. Den Job nehmen nur Leute an die unbedingt in der Region bleiben wollen/müssen. Entweder aus privaten Gründen oder weil sie bei Bewerbungen in anderen Regionen keinen Erfolg haben. Wenn es das Unternehmen nicht gäbe würden die in einer fachfremden Tätigkeit für den Mindestlohn arbeiten und nicht einmal relevante Berufserfahrungen sammeln. Wo du die "schlechtesten Arbeitsbedingungen" jetzt her nimmst weiß ich nicht. Darauf habe ich mich nirgendwo bezogen. Mir geht es nur darum zu sagen, dass nicht jeder Betrieb der den Mindestlohn zahlt automatisch ein Ausbeuterladen ist.
  10. Im Osten ist das ein gutes Gehalt. Tbh würde ich es auch im Westen nicht "schlecht" finden so lange man nicht in diesen berüchtigten Gegenden lebt in denen alles super teuer ist - durchschnittliches Gehalt eben. Ich komme ursprünglich aus MV wo viele den Mindestlohn bekommen. Mit 2.5 k Brutto ist der Nettolohn* höher als das was die anderen als Bruttolohn bekommen. Man sticht also schon ziemlich heraus. * Steuerklasse 1, keine Kinder usw... Die 18k wären eben schon eher Mindestlohn, nicht schön aber geht manchmal nicht anders^^ Ich behaupte das ist meistens nicht einmal böswillig von den Unternehmen sondern sie müssen das einfach machen um am Leben zu bleiben.
  11. Davon abgesehen, dass du die 30% Arbeit und 30% Schlaf jetzt nochmal erhöht hast. ("Man schläft ja auch mal länger" - warum denn nicht gleich pauschal 40% sagen?) Etwa 50% der Freizeit gehen für das Studium drauf - ok. Aber nur WÄHREND des Studiums. Ich verbringe doch nicht 36 Jahre mit dem Studium. Beispiel: 20 Stunden Aufwand pro Woche für einen Zeitraum von 6 Jahren: 20h * 52 * 6 = 6240h Die Anzahl der Stunden über 37 Jahre: 24h * 7 * 52 (= 8736h pro Jahr) * 37 = 323232h (coole Zahl) Da wir nur über die Freizeit rechnen wollen, nehmen wir mal nur 25% davon. (Du siehst, ich bin schon großzügig in deine Richtung unterwegs). Das entspricht 6h Freizeit pro Tag -> 42h pro Woche. 323232h * 0.25 = 80808h Und an dieser Stelle kann man schon sehen, dass der Zeitaufwand fürs Studium (6240h) weniger als 10% der gesamten Freizeit innerhalb der 37 Jahre ausmacht. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass ich den Studienaufwand um 2h höher gesetzt habe als im eigentlichen Beispiel und die Zeit für die tatsächliche Freizeit um mehr als 30% (!!!) gesenkt habe um dir entgegen zu kommen... Hah... genug davon. Rechne es selbst durch, ordentlich. Das macht gar keinen Sinn. Innerhalb der 4-6 Jahre ist man halt belastet. Aber das Studium schädigt einen doch nicht für den Rest des Lebens.
  12. Irgendwas stimmt an der Rechnung nicht. 20% des Berufslebens* verbringe ich mit dem Studium und 80% ohne. Von den 80% ziehst du jetzt 30% Arbeit und 30% Schlafenszeit ab. Die 60% aus Arbeit und Schlafen fallen aber eh immer an. Also hat man generell nur 40% seiner Zeit als "Zeit für Familie, Freunde und Hobbies". ABER, für den Zeitraum des Studiums (20% der gesamten Arbeitszeit*) verzichtet man auf einen Anteil der 40% "Zeit für Familie, Freunde und Hobbies" um sich in der Freizeit mit stattdessen mit dem Studium zu beschäftigen. Aber dadurch werden doch nicht gleich die gesamten 40% halbiert^^' Dafür müsste ich mehr Stunden ins Studium investieren als ich nach Arbeit und Schlaf noch verfügbar habe. Du machst aus den "über 20% der Zeit des Berufslebens* beschäftigt man sich mit dem Studium" ein: "über den gesamten Zeitraum meines Berufslebens* verbringe ich 20% der Freizeit mit dem Studium". * - Alter 30 bis 67 Jahren, um bei deinem Beispiel zu bleiben Hinzu kommt, dass Gurki ja schon gesagt hat wie viel Zeit er in das Studium investiert hat. 8-16 Stunden pro Woche -> seien wir großzügig und sagen wir 3 Stunden pro Tag weil wir noch Pausen mit einrechnen. Da bleiben am Tag dann immer noch 5 Stunden für Familie, Freunde und echte Hobbies übrig. Das nächste Problem ist: "echte Hobbies". Zumindest einige die neben dem Beruf studieren tun dies, weil sie sich für das Thema interessieren. Für mich ist das ein Hobby. Nicht weniger echt als andere. Nie? Der Informatik Bachelor an der FernUni kostet ~1500€. Und auch wenn es sich finanziell nicht auszahlt: Wenn der Abschluss die Tür zu einem angenehmeren Aufgabengebiet öffnet kann das auch schon ein Gewinn an Lebensqualität sein. Dann kommen noch Sachen wie Stolz, Anerkennung usw. dazu...
  13. Würde ich von der Zielgruppe abhängig machen. Wenn es um Businesszeugs geht und in Behörden oder ähnlichem damit gearbeitet wird, kann man es noch mit älteren Browsern zu tun haben. Bei den ganz normalen Internet-Usern nehme ich auf sowas weniger Rücksicht. Siehe Musashi. Kommt drauf an was gut bedeutet^^ Aber erstmal kann ich das hier empfehlen: https://www.fachinformatiker.de Ansonsten bin ich viel auf php.de unterwegs gewesen, da ist der Ton manchmal etwas rauer, je nachdem wie man seine Fragen stellt und wie viel Mühe man zeigt.
  14. Könnte man schon mit PHP und JS machen. + Datenbank oder so noch.. je nachdem was das für ein Shopsystem ist^^ vielleicht ists ja nur eine CSV-Datei mit 5 verschiedenen Schwertern drin (Schonmal zur Klärung, ich benutz ab jetzt die Wörter Client -> für die Weboberfläche die der User zu sehen bekommt, von wo die Bauaufträge etc abgeschickt inkl. Datenverarbeitung auf dem Server für den entsprechenden Request und Server -> für die Anwendung die nur auf dem Server läuft und von der der User nichts mitbekommen soll, die für die periodischen Statusänderungen der Spielobjekte verantwortlich ist) Das was man als Spieler auf der Seite anklickert wird als Bauauftrag in die Datenbank eingetragen. Dann ist der Client an dieser Stelle fertig. Auf dem Server könnte man dann per Cron minütlich (glaube das war früher immer so die Tick-Rate fürs Werteupdate) nachsehen ob der Bauauftrag schon fertig ist und entsprechend den Wert für den Ressourcengewinn und den Status des Gebäudes ändern. Genauso kann man mit einem weiteren Aufruf immer die Ressourcen erhöhen die von anderen Gebäuden erwirtschaftet wurden. So weit ist das kein Hexenwerk und das haben Leute auch schon vor 10 Jahren umgesetzt. (Es könte auch noch einen Cron geben der abfragt ob Angriffe durchgeführt wurden und deren Ergebnis ausrechnen... und keine Ahnung was Aufbau-Browsergames sonst noch so können) Könnte auch sein, dass ein Nodejs Daemon besser geeignet ist das auszuführen, kA. Müsste man sehen was sich besser macht und ob man ein bisschen node lernen will. Am Ende gehts ja nur darum in regelmäßigen Abständen Werte zu aktualisieren. Für den Client muss man dann nur den aktuellen Status der Gebäude, der Ressourcen und einkommender + ausgehender Angriffe abfragen und hübsch darstellen. Vielleicht könnte der Server auch regelmäßig einen Cache aktualisieren aus dem der Client dann die Werte bezieht, damit könnte der Client sich das Mapping von Datenbankdaten zu Datenstrukturen sparen (Ich geh jetzt einfach mal von einem rdbms aus). Wie schon angedeutet wären Client und Server bei mir getrennte Anwendungen die auf die gleiche(n) Datenbank(en)/Quelle(n) zugreifen. Das hätte dann ein paar Vorteile - während man im Frontend hübsche URLs, Templateengines usw. haben will kann man im Backend so minimal wie möglich arbeiten um nicht schon im Bootstrap-Prozess Zeit zu verschwenden indem man erst entscheiden muss ob man Paket xyz initialisieren muss oder nicht. Z.B könnte man eine Framework-Kombo aus Symfony für den Client und Silex als ballastlosen Server einsetzen - man kann für beide Anwendungen entsprechend die Einstellung setzen, die Aufrufe des Backends sind aufwendiger, deshalb kann man hier schon die maximale Laufzeit erhöhen und je nachdem auch mehr Speicher freigeben (Die Trennung der Konfiguration ist eh schon gegeben, Konfig für Webserver und Konsole sind in verschiedenen Dateien). - man kann für beide Anwendungen gezielt Helfer suchen. Du könntest aus dem Client z.B. eine Single Page Webanwendung mit einem der fancy JavaScript Frameworks machen. Damit kannst du vielleicht Helfer anlocken die sich mit einem dieser Frameworks beschäftigen wollen. - eigentlich generell die Unabhängigkeit von Server und Client voneinander. Vielleicht bekommst du ja so viele User, dass der Server irgendwann in C programmiert sein soll um noch Performance rauszukitzeln (überspitzt, don't hurt me) Joa... das waren so meine Gedanken zum Thema Aufbau-Spiel. Ich glaube die meisten anderen Spiele sind eh einfacher umzusetzen. Ich arbeite seit 4 Jahren in meiner Freizeit an einem, bei dem die Seite einfach eine Plattform für die Werte, Items usw. ist. Man erstellt seinen Charakter, stellt Training ein. Jeden Tag um Mitternacht läuft ein Update das die Werte entsprechend des Trainings erhöht. Dazu gibts dann noch so Community-Sachen wie Nachrichten verschicken und ähnliches. Sowas ist ziemlich straight forward und man muss sich nicht ganz so viele Gedanken machen wie man die Daten jetzt am besten updatet. Es ist aber trotzdem ein Haufen Arbeit