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  1. So siehts aus Umschulung, mittelmäßige Noten, ungünstiger Lebenslauf... Das sind so Dinge, die die Verhandlungsposition schwächen. Für die erste Stelle ist es jetzt erst einmal wichtig den Fuß auf den Arbeitsmarkt zu bekommen. Mit einem Jahr Berufserfahrung sieht die eigene Position dann ganz anders aus. Sehe ich auch so
  2. Moin, [...] deshalb würde ich die Bewertung von den Fähigkeiten nicht mit aufnehmen, sondern einfach aufzählen was ich so kann. Es gibt eh keinen objektiven Maßstab, und du weißt nicht welche Erwartungen du weckst wenn du dir für etwas die volle Punktzahl gibst. Die Kombination mit den Tätigkeiten aus der beruflichen Laufbahn gibt Hinweise, wie diese Fähigkeiten einzuschätzen sind. Das passt, finde ich. Weil Zaroc es erwähnt hat. Die Engagements finde ich cool und würde ich auf jeden Fall drin behalten. Die zweite Seite sieht aber an sich ziemlich traurig aus, weil nicht das Viertel "oben links" belegt ist Lässt sich das Layout da anpassen, oder noch irgendwelcher anderer Content auf die Seite bringen?
  3. 36k oder 40k sind auf keinen Fall unverschämt, es gibt genug Leute die das als Einstiegsgehalt bekommen. Also eines der beiden würde ich mir als Ziel setzen (Je nach Selbstvertrauen), da muss man dann auch nicht groß pokern - und auch nicht Angst haben, dass man vor die Tür gesetzt wird.
  4. Bei wem kam das warten nicht gut an? Beim Azubi? Dann mach dir keine Sorgen, wenn er von solchen Nachfragen und dem Hinweis, dass der Arbeitsplatz nicht eingerichtet ist genervt ist, fehlt dem noch einiges an Reife. Auf seine Meinung musst du nicht viel geben. Wenn er dir nicht helfen kann, frag ihn an wen du dich wenden sollst. Wenn er das nicht beantworten kann, such dir die erstbeste nächste Person um sofort nachzufragen, wenn sie am Telefon ist -> Leg einen Zettel auf den Tisch, dass du nach dem Gespräch Hilfe brauchst. Das ist ok. Praktikanten sind nicht dazu da Gewinn zu erwirtschaften, die Facharbeiter und Geschäftsführer werden das auch wissen. Der Mehrwert den du aktuell bringst ist, dass der Azubi das "Zeigen und Erklären" üben kann. Wie schon gesagt wurde, das sollte sich nicht durch das ganze Jahr ziehen, aber ganz falsch finde ich das auch nicht. Wenn der Azubi mal bockig wird darfst du ihm gerne sagen: "Das ist das erste mal, dass ich mit professioneller Softwareentwicklung in Kontakt komme und es ist die erste Woche / der erste Monat / das erste Halbjahr in diesem Betrieb, natürlich wird es noch etwas dauern bis ich wirklich etwas zum Code beitragen kann." Das ist noch zurückhaltend formuliert, manchen Leuten muss man die Augen öffnen in welcher Situation man steckt und warum man noch gar nicht das entsprechende Wissen haben kann.
  5. Falls es eine Probezeit gibt: Unbedingt diese Monate nutzen um noch ein paar Bewerbungen zu schreiben. Ja, die 2 Jahre würde man überstehen. Aber vielleicht bekommt man vorher ein besseres Angebot, dann macht es nur Sinn in der Probezeit zu kündigen und das anzunehmen. Befristungen sind zum Berufseinstieg halt echt ätzend.
  6. Moin, wenn es von oben angeordnet wird ist es klare Arbeitszeit. Wenn du dich freiwillig in deiner Freizeit mit neuen Technologien beschäftigst und die irgendwann in der Firma einbringen kannst, sag deinen Vorgesetzten Bescheid. Selbst wenn es nicht direkt vergütet wird, ist das ein gutes Argument beim nächsten Personalgespräch.
  7. Eh. Ist das 13. Gehalt denn nun sicher oder nicht? Lass uns lieber über das Jahregehalt, statt über das Monatsgehalt reden. Mich stört die Befristung. Davon abgesehen ist es nicht besonders gut, aber auch nicht besonders schlecht.
  8. Joa, der Gedanke ist zumindest nicht abwegig. Die Frage ist aber ob du mit deinem neuen Gehalt zufrieden ist oder ob du nächste Woche nach 200€ mehr gefragt hättest. Wenn du zufrieden bist -> Gut, Glückwunsch zum guten Chef. Es sind beide Parteien zufrieden. Wenn es dir zu wenig ist -> Sprich ihn drauf an.
  9. Ist für mich ok. Das finde ich unangemessen. Wenn ich krank bin bin ich krank, da habe ich andere Sorgen als mich mit Arbeitsplänen vollblubbern zu lassen.
  10. Das stimmt schon. Aber das ist ja trotzdem ein überproportionaler Anstieg des Gehalts gegenüber der Arbeitszeit. Ich finde die Zahlen aus dem Beispiel schon fair. Jeder muss selbst entscheiden wie viel man arbeiten will, wie viele Urlaubstage man braucht yadda yadda. Wenn man wirklich in einer Situation ist in der man lieber diese zusätzlichen 20k p.a. nimmt, hätte ich nicht das Gefühl dass der AN vom AG über den Tisch gezogen wird. Das ganze lohnt sich aber auch erst bei einem gewissen Grundgehalt. Wenn das Grundgehalt bei 40k liegen würde... käme man mit einem Wechsel einfacher zu den entsprechenden 53k.
  11. Ich würde aktuell ein Smartphone vom AG nehmen. Meine Parameter zu dem Thema: - ich mag meinen AG und möchte auch noch ein paar Jahre hier bleiben - Arbeitszeiten und Privatsphäre wurden bisher immer respektiert (Telefonnummer ist eh in einer Excelliste, wir sind 3 Leute da muss man halt erreichbar sein) - wenn es nichts weltbewegendes ist, habe ich kein Problem damit Dinge bis zum nächsten Arbeitstag liegen zu lassen - wenn der Laden brennt, habe ich kein Problem damit auch mal aus dem Feierabend heraus zu helfen - ich selbst habe keine Lust viel für das Telefon auszugeben, ein Firmengerät wäre sicher ein Upgrade - Kunden rufen über die Zentrale an, nicht direkt beim Entwickler Bei einem Firmenwechsel würde das anders aussehen, man muss sich ja erst einmal kennenlernen. Das hört sich natürlich sehr gut an.
  12. Empathie lässt sich nicht einfach abschalten. Das heißt aber nicht, dass ich meine Handlungen danach richten muss. Während es einem persönlich für die Kollegen und den Chef leid tun kann, dass die... Dinge umorganisieren/sich mit neuen Kollegen anfreunden/zur Überbrückung mehr malochen ... müssen - Muss man das Professionelle im Blick behalten und zuerst an sich selbst denken um nicht benachteiligt zu werden. Aber eigentlich hat Maniska das ja auch schon geschrieben, der Teil fehlt nur in deinem Zitat.
  13. Mein Studium hat sich durch Corona um 5 Monate verschoben, davon abgesehen kann ich mich auch nicht beschweren.
  14. Ich kann es wirklich nicht einschätzen. Was für ein Gehalt würdet ihr denn für diese Tätigkeit als angemessen ansehen? Und wie hoch würde der München-Aufschlag ausfallen? Rein aus dem Bauch heraus: Der Kaufmann ist kein Softwareentwickler, Datenbankadministrator oder Netzwerkspezialist. Wenn da jetzt nicht gerade Projekte geleitet werden, finde ich es nachvollziehbar wenn die Bezahlung in etwa derer anderer guter Büroberufe entspricht, z.B. eine Orientierung am TVÖD. Da würde DerSystemkaufmann zwischen E8 und E9 für TVÖD-Bund liegen.

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