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Graustein

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Alle erstellten Inhalte von Graustein

  1. Mir geht es ums LA Informatik, steht im Eingangspost nicht Suche gerade noch "den Weg" wie es ab 2015 weiter gehen soll. Und ja für ein "normales" Informatikstudium umd danach auf einer "0815" Info Stelle (also nicht Forschung) zu hocken wäre die FU mir zu theoretisch. Nicht weil ich etwas gegen Mathe habe, sondern weil ich den Aufwand (und das ist Mathe für die meisten) auch besser investieren könnte. Bei einem Unistudium auf LA wäre Mathe notwendig und später auch (jedenfalls halbwegs) sinnvoll.
  2. Bitte geh mal zum Optiker, wo schrieb ich was von Raketenforschung oder das alle Hirntot sind? Ich will jetzt Admins auch nicht in den Himmel hochholen, deswegen die Vergleiche eben zu schwierigeren Aufgaben, die deutlich! besser bezahlt werden. Und ja, IT kann nicht jeder. Für dich vermutlich wieder Arrogant:rolleyes: Es gibt da da draussen einen Haufen Jobs, die macht jeder, der eben nicht wie du so schön sagst hirntot ist, mit links. Das heißt nicht, dass ich denen nicht auch eine faire und gute Bezahlung gönne. Wer das Glück hat noch von früher Bandarbeiter bei Daimler doer VW zu sein, der macht mit Hauptschulabschluss auch seine 50k im Jahr. Neide ich ihm das jetzt? Sag ich, boar der muss weniger verdienen, die arrogante Dreckssau? Ne. Ich würde mich für ihn freuen. Und ja, Wissenschaftler kommen als Einstieg in EG13. Hier liegt einfach der Denkfehler vor, dass 40.000 ein Haufen Asche ist. Für die meisten gefragten Akademiker ist das weniger als das Einstiegsgehalt nach dem Bachelor. Natürlich ist das mehr, als ein 0815 Arbeiter verdient. Und jetzt? Sollen alle schlecht verdienen? Dann sind wir wieder beim Thema. Ich bin jemand der jedem sein Gehalt gönnt, ich bin auch für einen Mindestlohn von 10 Euro. Deswegen kann ich es nicht verstehen, wenn sich jemand wünscht, dass andere weniger haben. Gehaltsübersicht für 2014: Tabelle IT-Berufe - Beruf + Büro - Unternehmen - Handelsblatt
  3. Was soll ich ihm sagen, er kämpft eben noch für ein gutes Gehalt und dass er eben auch seine Leute vertreten darf. Du würdest ihm dann Arroganz vorwerfen? Wenn 40.000 für einen IT-ler zuviel sind dann sicher auch Lokführer, oder nicht? Aha Administration ist nur bisschen Exchange nach Anleitung installieren, interessant. Ausserdem ist es ja nicht so, dass Akademiker für 40.000 morgens überhaupt das Bett verlassen, GeWis vielleicht. Wobei die hier bei uns auch so ihre 55-66k verdienen. Und das ist öD. Was ein Forscher bei Bosch, Siemens oder so verdient brauch ich ja nicht schreiben. + Warum, weil andere auch weniger haben? Können ja wieder die DDR ausrufen, wenn dir danach ist, hauptsache allen geht es gleich schlecht. Aber das ist DE; der hat mehr MAMA buhu und mir geht es schlecht, nein ich will nicht dass es mir besser geht, sondern der soll weniger haben! Siehe auch die Umfrage wo man wählen kann, man selber bekommt 1000 Euro und ein anderer 5000 oder man selber bekommt 500 Euro und ein anderer 100. Die meisten haben Option 2 gewählt!
  4. Bei "Was bleibt? Wo sind 40k brutto viel Geld?" meine ich das Gehalt der Einzelperson. Wenn die Frau putzt für 8,50 die Stunde und der Eheman 150k als Prof.Dr. bei Bosch macht, dann hat die Frau ja trotzdem kein Spitzengehalt. 40k als "Einzelgehalt" sind nunmal als Famillie kein großes Gehalt. Da kaum beide gleichzeitig 40h arbeiten und selbst dann sind wir bei 4000 netto zusammen. Das ist ganz ok/gut, jenachdem wo man wohnt, aber immer noch nichts was überzogen ist. Aber für manche ist ja ein Urlaub außerhalb der EU schon "überzogen".
  5. Es kommt ja drauf an, es werden bei 2 Kindern kaum beide Vollzeit arbeiten. Daher 40k sagen wir mal vom Papi und Mami geht halbtags, wären dann 20k also 60k. Das wären ~3000 netto im Monat, viel Geld ist das jetzt nicht. Natürlich geht es IMMER schlechter, ich kenn auch leute die verdienen 2000 brutto. Aber wenn wir da ankommen, dann können wir auch sagen, der Chinese da drüber verdient 10 Dollar am Tag, sei mal froh hier wenigstens H4 zu haben, mehr zu wollen ist arrogant. Es kommt natürlich auch darauf an, wo man wohnt. Hier (Raum München) kann man für 4 Personen Bude schon locker 1200 auf den Tisch legen. IN München gerne nochmal 300 Euro mehr. Da sind dann von den 3000 Euro die Hälfte direkt weg. Essen, 600 Euro. Bleiben 900 Euro übrig. Kindergarten für 2 Kinder ~300 Euro. Von Krippe (hier 500 Euro!) gar nicht zu reden. Anziehsachen, Versicherung, ÖPNV oder Auto, sparen, etc Was bleibt? Wo sind 40k brutto viel Geld? In billigen Städten, wo man 4 Zimmer 90qm für 500 warm bekommt mag das anders aussehen. Aber auch dann ist man nicht reich oder so. PS: im öD in EG8, was nun keine wirklich hohe EG ist bekommt man ja schon knapp 40.000 nach ein paar Jahren. Ich kann hier keine Arroganz erkennen, wenn ich sage, als IT Fachkraft (mit BE) unter 40.000 würde ich nicht arbeiten.
  6. Mein Stiefvater ist Gas, Wasser *******e Rörich, ja, der verdient sehr gut. Ist aber auch eine knackige Arbeit. Lokführer verdienen mit der Zeit auch knapp 40.000 (und die sind keine wirkliche Fachkraft, denn Lokführer kann man im 6 Monate Crashkurs werden). 40.000 ist kein Supergehalt, das ist gerade so Mittelschicht. Wenn andere für weniger arbeiten, dann ist das nicht mein Bier, außerdem kann man nicht jeden Beruf vergleichen, für richtige Administration, d.h. nicht nur bisschen Helpdesk und Clients aus dem Image aufspielen, braucht man viel Fachwissen und das kann nicht jeder. Das ist teilweise schon auf dem Niveau von Akadmikern, welche auch dafür immer öfter eingestellt werden. Generell ist im IT Bereich der Abschluss oftmals "wurst" solange man was kann, es gibt Teams, da arbeiten Diplomer, Fachinformatiker und teils ungelernte (die aber eben was draufhaben) am gleichen Projekt und verdienen (fast) gleich. Bei lokalen Aldi an der Kasse und Regal einräumen verdient man bei uns schon 15 Euro/Std.. Bei Vollzeit (gibt es im Discounter nicht, trotzdem kann man damit als Beispiel rechnen) wären das ~32.000 Euro + Weihnachtsgeld und Zulagen. 40k ist keine Arroganz. Das mag als Single einem als guter Lohn vorkommen, als Famillienvater, wenn Frau zuhause aufs Kind aufpassen muss wird man sehen, wie schnell das Geld weg sein kann und man hat sich kaum was geleistet.
  7. Es gibt genug Firmen, die beim Bachelor und auch teilweise beim Master das Abiturzeugnis mitfordern.
  8. Als Fachkraft würde ich aber auch nicht für weitaus weniger als 40k arbeiten gehen. Das ist auch in der heutigen Zeit kaum Geld, finanziere mal ein 0815 Leben für 4 Leute mit 2x40k, da ist nicht viel drin.
  9. Dass Admins gesucht werden glaube ich, stellt sich nur die Frage nach der Bezahlung. Einen Mangel haben wir nicht. Genauso könnte ich einen Porschemangel ausrufen, ich finde einfach keinen neuen Panamera S Turbo für 10000 Euro. Bitte liebe Bundesmerkel, da muss was passieren!
  10. Müsste so nach knapp 3 Jahren gewesen sein. Kommt aber auch immer drauf an, was man dann macht und was man kann, ich hatte dann eigene Baustellen (War Monteur/Techniker für Sicherheitselektronik).
  11. Naja, man ist ja deutlich! weniger im Unternehmen als der Azubi, der alle 2 Monate mal 1 Woche Berufsschule hat. Bei Vorlesungen halt ggf. 1 Tag, wenn überhaupt und dann in der Vorlesungsfreien Zeit. Und mit 950-1100 gehört das zu den relativ gut bezahlten, mehr gibt es idR nicht für ein duales Studium.
  12. Naja, wenn er wie die Azubis im 3 LJ verdient, das sind über 1000 brutto, das ist "Standard" bzw. dann schon recht gut.
  13. Ok, danke, ich habe mal die Unis angeschrieben, die meinen nur 0815 Antwort bewerben und dann gucken die. Von der Fernuni Hagen weiß ich, dass es nicht geht, wobei man da als ITSE Wirtschaftsinformatik studieren kann. Da lange ich mir an den Kopf und frage mich schon, wer sich das ausdenkt. ITSE und FISI sind ja vom Inhalt fast gleich (würde mal grob ~80% sagen), das verstehe ich auch nicht, warum das nicht gehen soll. Arbeite ja selber jetzt als IT-Systemadministrator, also auch "FiSi Job". Naja, hilft ja nix, bewerben und abwarten.
  14. Kurze und knappe Frage: Gibt es hier ITSE die als beruflich qualifizierter Zugang zum Infostudium bekommen haben?
  15. Also ich habe auch bei einem IGM Unternehmen gelernt und war in Bayern zuletzt in der EG7, 8 wäre auch noch drin gewesen, bin aber dann studieren gegangen. In der 5 (für Bayern) bleibt man eigentlich nicht.
  16. Da du eh dann weg (duales Studium) bist, ist das Gehalt ja nicht so wichtig oder? Bei der Größe und BaWü würde ich mit 30000 reingehen. Ist realistisch.
  17. 35k ist doch gut, das ist vermutlich IGM, da kommen frische Azubis nunmal hin. Andere liegen bei 32k oder 30k oder wenns ganz doof läuft 24k In ein paar Jahren bekommst du sicher eine höhere Entgeltgruppe, wenn es nach tarif geht dann sind sicher später ~45-50k drin, je nach persönlicher Leistungszulage. Ich würde mich an deiner Stelle mit deinem Team/Abtl. Leiter zusammensetzen und das besprechen. Es weiß ja keiner, was du/ihr ind er Firma braucht oder womit man bei euch weiterkommt. Generell ist ein Studium natürlich nicht schlecht, das bringt einen idR immer weiter. Es gibt aber, je nach Firma, auch andere Wege, die dir vielleicht besser liegen.
  18. Wenn du im öD bleiben willst, dann bleibt dir nur 1 oder 3. IHK Fortbildungen, Techniker, etc wird NICHT als Bachelor"ersatz" für den gD anerkannt. Man kann zwar als Sonstiger auf Stellen des gD kommen (ich bin auch in EG10), dafür braucht man aber nicht zwingend die/eine Weiterbildung. Und das ist auch eher die Ausnahme, dass nicht Akademiker auf Stellen des gD kommen. Bei den meisten ist in EG 8 oder 9 Ende. Wenn du also auf Nummer Sicher gehen willst mach das Studium. Ob du das mit deinen "Neigungen" vereinbaren kannst, das weißt du selber am besten. Ggf. mach halt Möglichkeit 3.
  19. Das ist natürlich schlecht, dann würde ich es auch nicht annehmen. 40.000 ist zwar kein schlechtes Gehalt, vor allem für so "pipifax", aber wenn man dann nach 2 Wochen gelangweilt ist, ne danke Norddeutschland ist natürlich eher "schlecht", HH geht noch, wobei man da mit 40.000 wie hier in München auch keine Luftsprünge macht. Bewirb dich einfach auf alle interessanten Stellen, auch wenn du das Profil nicht ganz erfüllst, AG schreiben immer viel rein, ich sag mal 50-60% sollte man erfüllen, dann kann man es probieren.
  20. 1. Stepstone, lokale Tageszeitungen, Homepages der Firmen, ggf. Seite vom Arbeitsamt (Wobei da oft viel Zeitarbeit ist) 2. Kommt auf die Firma an, einen großen Sprung würde ich jetzt nicht erwarten, 40k ist schon ganz gut für Ausbildung +1 Jahr. In kleinen Firmen wohl eher weniger, öffentlicher Dienst mit EG8/9 wäre auch weniger. 3. Ist meiner Meinung nach eher Glücksspiel. Selbst wenn eine Firma gute Bewertungen hat, kannst du an schlechte Kollegen oder Chefs geraten. 4. Nimm ruhig alles rein, aber eher als Unterpunkt. Das was du kannst und drauf hast vorne und hinter unter einem Unterpunkt den Rest. Ansonsten, meine Frage an dich, warum nicht bei der Firma bleiben, zwar im SAP Sektor, aber das kann ja auch sehr spannend sein. Also als Option hätte ich mir das offen gehalten. Jedenfalls, wenn da Weiterentwicklung möglich gewesen wäre, weil Rollen erstellen und so, das ist ja nun nicht so spannend. In welcher Region suchst du denn?
  21. Von Tortur schrieb ich auch nichts, aber es ist ein großer Unterschied, ob ein Professor sein Unterricht so durchziehen kann, wie er meint oder ob er Schiss davor hat, dass min. 80% durchkommen MÜSSEN. Wie geschrieben, private FH ist nicht gekauft, aber es wird einem relativ leicht gemacht. Ist der Dozent krank, kommt das nicht in der Prüfung vor, weiterhin wird man gebrieft, was denn genau dran kommt (FOM). Natürlich kann das auch eine Möglichkeit sein, wenn man nebenbei fleißig ist, Chancen zum Aufstieg in der Firma hat ist das sicher nicht schlecht.
  22. Auf die Zeit würde ich gar nix geben. Man kann überall "rumhocken". Dazu ist 2 Stunden * 7 Tage *52 Wochen *4 Jahre jetzt auch nicht soooviel. 2912 Stunden. Vollzeitstudium sind 40-60 Stunden die Woche. Hat man zwar Vorlesungsfreie Zeit, aber da tun viele auch was. Aber ziehen wir mal 3 Monate ab. Wenn wir mit 45 Stunden*39 Wochen*3 Jahre rechnen sind das 5265 Stunden. Der staatlich geprüfte Techniker dauert auch 3 Jahre 5 Tage die Woche jeden Tag 3-4 Stunden plus lernen. Mindestens 2400 Stunden. Ist trotzdem kein Bachelor Will und muss er ja nicht sein. Was ich sagen will, Zeit macht keinen großen Wert aus, sondern was man in der Zeit macht.
  23. Also ich habe selber sehr lange mich informiert zwecks Studium. Hier meine Meinung: Privat ist nicht unbedingt schlecht, aber es ist auch nicht unbedingt die beste Wahl. In meinem Beispiel mal die FOM, die Inhalte sind schon recht flach, Mathe wird mit einem Modul mit 9 ECTS sehr knapp abgehandelt. Die Hälfte davon ist dann Gymnasialer Stoff, Rest kurz die ersten Themen in HöMa. Das muss jetzt kein Nachteil sein, ich selber bin kein Mathefreak, aber wenn man mal einen Master machen will, das könnte schon eng werden, die meisten FHs haben z.b. 15-20 ECTS in Mathe (für Winfo in dem Fall). Von Unis nicht zu reden, da geht das doch deutlich in die Tiefe. Mathe gehört einfach dazu, das muss nicht die volle Ladung Unimathe sein mit Beweisen bis man tot ist, aber normale FH Mathe ist schon sinnig. Und auch andere Themen werden meiner Meinung nach eher kurz und mit viel zu wenig ECTS "abgehandelt". Weiter sind die privaten natürlich daran interessiert, dass die Studenten nicht rausfliegen, dann gibt es kein Geld. Da hab ich schon Berichte gelesen, dass der Dozent genau sagt, was drankommt in der Prüfung, halt nur mit anderen Werten oder Beispielen. Wenn der Dozent dann mal krank ist, dann fällt einfach mal 1/3 des Stoffes weg und kommt in der Prüfung nicht dran. Den Abschluss gibt es sicher nicht geschenkt, aber es wird einem doch eher leicht gemacht. Davon abgesehen habe ich auch einige berichte über andere private FHs gesehen, die auch bemängelt haben, dass das Material zu alt war. Die Fernuniversität Hagen habe ich mir auch angesehen, der Stoff ist halt "typisch Uni". Sehr theoretisch, viel harte Mathematik. Dazu halt typisches Fernstudium, die ersten Semester noch Mentoriate, wenn man nah einem Regionalzentrum wohnt, danach nur noch die Unterlagen. Preislich und inhaltlich natürlich mit die beste Wahl. Daneben gibt es viele, zum Teil günstige, berufsbegleitende Studiengänge an Fachhochschulen in ganz Deutschland. Da muss man dann halt gucken, in NRW wird was angeboten, in Kaiserslautern wird was angeboten und teils noch andere. Ich selber habe mich jetzt für die FH Deggendorf entschieden. Aber erst nächstes Jahr, da ich derzeit das nicht mit der Arbeit und Kind vereinbar bekomme. Nächstes Jahr kann ich in Teilzeit gehen. An der FH Deggendorf kann man Wirtschaftsinformatik in 3-4 Jahren studieren, Mathe ist angemessen, aber nicht zu "theoretisch". Es gibt sinnvolle Wahlpflichtfächer, über die Virtuelle Hochschule Bayern kann man dazu noch andere Module belegen. Es kostet nur ~70 Euro im Semester + die Fahrtkosten. Vorlesungen sind Freitags/Samstag. Das macht natürlich keinen Sinn, wenn man 400km weit weg wohnt. Aber einfach mal beim Hochschulkompass vorbeischauen, da kann man gut suchen.

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