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Sullidor hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Bei über 75 Bewerbungen, fast nur Absagen und gescheiterte Vorstellungsgespräche
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Abschlussprojekt welches Thema
Ich finde es ein bisschen erschreckend, dass du von "relativ einfach umsetzbar für jemanden, der sich noch nicht gut mit IT auskennt" sprichst. Du bist im dritten Lehrjahr und solltest durchaus schon Ahnung in der IT haben. Dein Wissen sollte ggfs. nicht besonders tief in eine Spezialisierung gehen, aber durchaus sehr breit gefächert sein. Gängige "einfache" Projekte im Service sind Infoclients für die Firma, Verbesserung des (noch nicht) bestehenden Ticketsystems, System-Monitoring (PRTG; Nagios, Icinga usw.) oder anderweitige Probleme, die du durch Tickets und Beschwerden häufig mitbekommst. Dein Ausbilder sollte in der lage sein ein Problem zu finden, welches sich mit einem Projekt lösen kann. Bedenke, dass ein Projekt folgende drei Eigenschaften besitzen muss Einmaligkeit Klare Zielsetzung Begrenzte Ressourcen
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Bei über 75 Bewerbungen, fast nur Absagen und gescheiterte Vorstellungsgespräche
Während Security wirklich immer wichtiger und vorallem immer sehr gerne gesehen wird, weckt der Lebenslauf in mir absolut gar nichts. Du hast ein Studium hinter dir, aber das wars dann halt leider auch bereits. Deine "praktische" Erfahrungen haben absolut nichts mit der angestrebten IT-Richtung zu tun. Auf dem Blatt bist du ein Arbeitnehmer, der einen Job sucht, aber für den Job selbst keine/kaum Referenzen hat. Der Markt ist überfüllt mit derartigen Lebensläufen, zustätzlich aber auch mit nicht-Absolventen, die allerdings bereits seit 10+ Jahren Erfahrung haben. In meinem Fall kann ich von Erfahrung bei Cyberincidents und Forensik berichten und ehrlich muss ich sagen, dass ich das Gefühl habe, dass mich Firmen teilweise nur deswegen eingeladen hatten. Ich habe kein Studium, aber das ist mit entsprechender Erfahrung auch eher keine Hürde. Wenn ich mir den Lebenslauf durchlese, bleibt nichts hängen. Das klingt jetzt böse, aber folgendes wäre mir persönlich in einem Gespräch mit diesem Lebenslauf egal: Die Sprachen sind interessant, aber mehr als Englisch und Deutsch ist in diesem Lande lediglich ein Zusatz. Der Führerschein Praktische Erfahrung (absolut nichts IT-relevantes und entsprechend für eine IT-Stelle auch uninteressant, nur Aushilfen oder Praktikas) MS Office (sei mir nicht böse, aber es ist nicht wichtig, ob jemand Word, Excel oder Outlook bedienen kann) Damit ist beinahe der komplette Lebenslauf für mich bereits abgearbeitet. Von deinem Zertifikat steht nichts im Lebenslauf, noch dazu ist es ja schön, dass ihn "auf eigene Faust" gemacht hast, aber das ist halt auch zu erwarten. Es gibt genügend Personen, die sich für 5-stellige Beträge fortbilden. Mit dem Lebenslauf mit bist 3-stellig, aber misst dich hier mit Leuten, die mehr Geld und/oder Zeit investiert haben. Mit diesem Profil dürften für dich lediglich Jr. Stellen bei Konzernen interessant sein, die dich selbst erziehen und behalten wollen, solange du nicht mehr in deine Spezialisierung investierst. Das hoffe ich doch und ist in der heutigen Sprache: "bare minimum" und "as you should". Damit deckst du alle nichtssagenden Schlagwörter ab, die sich eigentlich in jeder Bewerbung befinden. Du behauptest eine hohe Motivation zu haben, hast aber keinerlei praktische Erfahrungen in diesem Bereich, sondern nur als Aushilfe und Praktika in fachfremden Jobs. Damit spreche ich dir die genannten Eigenschaften keinesfalls ab, aber auf dem Papier liest sich das schlichtweg sehr häufig. Möchtest du in Richtung Programmierung oder eher Security gehen? Zu jedem dieser Bereiche gibt es Möglichkeiten in Eigeninitiative Erfahrungen und Referenzen zu sammeln. Programmierung: Github Portfolio Eigene Anwendungen Open-Source-Projekte Unterstützen Security: Penetration testing security lab, isolierte Testumgebungen Capture the flag-Challenges reverse engineering digitale Forensik Systemhärtung Monitoring Um mal ein paar "Buzzwords" in den Raum zu werfen. Die Motivation, Lernbereitschaft und Zuverlässigkeit sollte man in der Regel erst beweisen. Das beginnt "leider" bereits im privaten Umfeld und Interesse. Noch dazu wäre interessant welche Anforderungen du hast und auf welche Stellen du dich bewirbst.
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Asura hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Bei über 75 Bewerbungen, fast nur Absagen und gescheiterte Vorstellungsgespräche
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Verwendung von KI in der Projektdoku
Ich glaube, dass bei einigen das Grundsatzverständnis schlichtweg verschoben ist. Man kann Dinge schon mit der KI machen, aber man darf nicht verlernen, wie es ohne funktioniert. Genug Bekannte in meinem Umfeld, so auch ich, klagen über Auszubildende, die die einfachsten Transfergedanken ohne KI nicht hinbekommen. Die Diskrepanz des Ergebnisses zwischen "mach das" und "mach das bitte ohne KI" ist so gigantisch, dass es wirklich an Traurigkeit grenzt. Es fängt bereits bei den einfachsten Themen an. Spätestens, wenn ein Azubi gefragt wird und die erste Lüge über Eigenarbeit kommt, ist es sowieso schon gelaufen. Ich möchte AI in meinem Alltag wirklich nicht mehr missen und es vereinfacht mir ungemein viel, allerdings bekomme ich das alles auch ohne diese Unterstützung hin, worum es meiner Ansicht nach auch geht. Ich bin kein Prüfer, habe aber Dokumentationen gelesen, bei denen ich wirklich die Hände über den Kopf zusammenschlagen musste. Verwendet was ihr wollt, aber seit ihm Klaren darüber, dass das durchaus Konsequenzen bei Prüfungen oder im Alltag nach sich ziehen kann.
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hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Einschätzung gesucht: Abschlussprojekt NTP-Zeitserver (Fachinformatiker SI)
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Frangen zur Projektdoku
Kommt auf die Vermaktung an, denn Projekte scheitern grundsätzlich mal. Wenn du direkt am Anfang sagst, dass es nicht klappt und es damit als "unmöglich" deklarierst, dann ist es ein Problem, denn womit füllst du dann dein Projekt? In der Regel nimmt man ein Projekt, bei dem man weiß, dass es klappt ODER man eine alternative Methode findet, wie das Ganze funktioniert. Wenn die Migration eines System mit seiner Konfig nicht mit einem Tool klappt, dann muss das dokumentiert werden und dann halt manuell durchgeführt werden. Scope des Projektes wird angepasst, im Anschluss gesagt, dass das Projekt so nicht erfolgreich war und gut ist. Wenn du jetzt aber am Anfang sagst, dass es nicht möglich ist und das komplette Projekt ändern musst, würde ich dir ein anderes Projekt ans Herz legen. Das ist ein Learning und stoppt dein Projekt nicht. Dokumentiere, dass die Pilotphase grundsätzlich erfolgreich ist, aber für das globale Ausrollen diverse Dinge fehlen, die beachtet werden müssen. Wie tief du in diese "Dokumentation" eintauchst, muss dann individuell entschieden werden. Es gibt immer learnings in Projekten und meisten Anpassungen. Das ist soweit fein. Hier würde ich einen Prüfer verlinken. @charmanta wie sieht es denn mit KI unterstützter Grammatik und Rechtschreibung aus? Quellenangabe ist pflicht. Also Ja, wenn ich etwas von Webseiten kopiere, dann wird das markiert, in der Quelle mitsamt Datum genannt. Wie kommst du darauf, dass das keine Pflicht is?!
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Gefahr von diesem KI Programm
Es geht immer darum seriöse Quellen zu lesen und diese auch auszuarbeiten.
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Zwei Drittel weniger
Ja, und was ist deine Meinung dazu? Weiß nicht, ob das Posten eines einzigen Links so ziel- und diskussionführend ist. Es finden so viele Carve Outs von Sparten wie lange nicht mehr statt. Viele Gelder werden in Firmen gestrichen, einigen Gemeinden in Deutschlands geht's auch nicht mehr so gut. Es herrscht aktuell ein generell großes Down in viele Bereichen Deutschland statt. Damit meine ich noch nicht mal die aktuelle Schere der in der Politik. Die Entwicklung ist nicht super und gerade die "Wissensbereiche" werden überschwämmt, während andere Bereich "kaum" mehr Nachwuchs erhalten. KI hat sicherlich ihren Beitrag geleistet, dass gerade kleinere Firmen auf die ein oder andere Person verzichten.
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Ausbildung als FIAE fragen
Das ist nicht richtig. KI findet bereits einen enormen Platz in der Wirtschaft und auch beim Programmieren. Streichst du KI aus den Werkzeugen, dann wirst du auf kurz oder lang abgehängt. KI hat sich bereits unumkehrbar umgesetzt. Das ist kein Kriterium eines schlechten Entwicklers, ganz im Gegenteil, denn wer absichtlich und aktiv auf technische Erleichterungen verzichtet, lässt einiges auf der Strecke. Viele, wie scheinbar du auch, machen Fehler und denken KI würde die komplette Arbeit ersetzen. Das Problem liegt eindeutig beim Nutzer und nicht bei der Technik. Urlaub in den Bergen, am Strand oder am See, Abseits von Technik. KI wird sich weiterhin durchsetzen, das steht völlig außer Frage. Die Menschheit schafft es nicht mal vermeintlich "dummen" Modellen Einhalt zu gebieten, weil sie bereits mehr können als viele Experten. Das Problem eines Nutzers ist lediglich sein Verhalten. Einen schlechten Prompt abgegeben und das Ergebnis kopieren ist und bleibt halt schlichtweg grober Unfug.
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Asura hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Über 300 Bewerbungen für IT-Ausbildung ohne Erfolg – Tipps und Erfahrungen gesucht
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Über 300 Bewerbungen für IT-Ausbildung ohne Erfolg – Tipps und Erfahrungen gesucht
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organisatorische Tipps IHK-Prüfung - Was würdert ihr anders machen wenn ihr sie nochmal schreiben würdet
Die alten Prüfungen in realen Bedingungen durcharbeiten. Wenn eine Aufgabe nicht lösbar ist, dann nach der Prüfung niederschreiben und nacharbeiten. Betrüge dich nicht selbst und lass die Lösungen bis zum Ende der Prüfung in irgendeiner Ecke. Wenn du eine Aufgabe nicht schaffst, eine Lösung anschaust und sagst: "aah, so hätte ich es auch gemacht", belügst du dich selbst. Hättest du nicht, sonst hättest du die Aufgabe geschafft. In der Prüfung: Analoge Uhr deiner Wahl Ein Taschenrechner, mit dem du dich auskennst (ggfs. 2 für den Notfall) Bonbon/Kaugummi/Traubenzucker. Manchmal hilft Geschmack oder Kauen bei der Stressbewältigung Mehrere Pläne, wie du sicher und rechtzeitig zur Prüfung kommst. Auto, öffentliche Bahn, Taxi Pack am Vortag alles, was du zur Prüfung brauchst, damit du deine Ressourcen nicht am Tag der Prüfung verschwendest. Überprüfe, ob du alles hast und pack es in deine Tasche. Trinken im Rahmen, vorzugsweise nicht dauerhaft Energydrinks, nachdem diese, je nach Typ, hibbelig und unkonzentriert machen Wenn du eine Aufgabe nicht sofort bewältigen kannst ist das halb so wild. Lies die nächste und schaffe dir einen Überblick. Je mehr Punkte umso besser, entsprechend bearbeite als erstes, was du kannst. Ich denke einer der wichtigstens Punkte ist aber dein Mindset/Headspace. Wenn du dich sauber vorbereitet und ordentlich gelernt hast, hast du in der Regel keinen Grund überaus nervös zu sein. Nervosität ist normal, nachdem es eine Prüfung ist, die über deine Zukunft entscheidet, allerdings sollte und darf sie keine lähmenden Ausmaße haben. Je nachdem ob du der Typ dafür bist, würde ich vermeiden mit anderen über Aufgaben zu sprechen. Im besten Fall weißt du, dass andere die gleichen Fehler gemacht haben wie du. Im schlimmsten Fall hinterfragst du eine Prüfung, die du sowieso nicht mehr ändern kannst, während dein Kopf eigentlich woanders sein sollte.
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AP 1 Themen für FISI
Wenn du ältere Prüfungen löst (oder zumindest anschaust) und jedes Thema niederschreibst bekommst du am Ende eine Statistik an Themen, welche du aufarbeiten kannst. Das ist wesentlich einfacher als eine grobe Abfrage zu starten.
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Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?
Aber das wäre doch egal, weil sie den Schritt ebenfalls gehen könnten. Nur, weil ihre Ambitionen niedriger sind, musst du dich doch nicht tiefer halten als notwendig. Ich würde behaupten, dass der direkte Sprung eventuell nicht riesig ist, aber auf die Jahre gesehen bietet dir es dir durchaus mehr Möglichkeiten an. Erfahrungsgewäß wachsen Leute in der Regel in diese Führungpersönlichkeit. Wenige sind geborene "Leader". Die Attitüde ändert sich sowieso, weil aus dem vorher "befreundetem" Team, wird halt jetzt eventuell dein Team. Freiheiten werden aufgegeben und Dinge müssen geändert werden (wie häufig bei einem Wechsel des Managers). Als FK musst du Sabbeln können bzw. es lernen. Die besten Teamleiter, die ich hatte, waren geldgetrieben. Du meinst so, wie es häufig sowieso stattfindet, unabhängig ob du der Manager bist oder nicht? Ich finde das ein bisschen zu engstirnig ausgedrückt. Mit dem Wechsel zu einer Führungsposition repräsentierst du den Arbeitgeber. Du tust nach wie vor das, was man dir sagt, aber trägst jetzt mehr Verantwortung. Du musst das beste für den AG wollen, dazu gehören natürlich auch Entscheidungen, die dem "normalen" AN nicht gefallen. Man jammert zwar, aber sie selbst gehen in keine Führungsposition um ggfs. etwas zu ändern. Wenn du keine Transformationen, Kündigungswellen und ähnliches verkaufen kannst, dann bist du schlichtweg nicht als Führungskraft geeignet. Mit Verantwortung kommen leider Entscheidungen, die du treffen musst. Wenn du sauer auf deinen Vorgesetzten bist, weil er dich kündigt anstatt einen anderen, dann liegt das Problem leider woanders. Hier sprechen wir natürlich von einer Kündigungswelle seitens des Arbeitgebers oder ähnlichen besonderen Situationen. Wenn mein Arbeitgeber mich loshaben möchte, unterschreibe ich einen Aufhebungsvertrag und gehe ohne bösen Willen. Das kommuniziere ich zu jeder Führungskraft die ich bekomme. Was ich mir von einer Teamleitung wünsche: Gespräche führen und zuhören (meistens scheitert es am Zuhören) ordentliches Feedback, welches auch umgesetzt wird (hatte viele Gespräche, die völlig für die Katz waren. Das Management, bei welchem das hier lief, war immer am Besten) Förderung von Mitarbeitern, insofern vertretbar (Schulungen, Verantwortung) Konflikte im Team ansprechen und klären (hatte diverse Kollegen, die eine negative und toxische Grundstimmung ins Team brachten, während der Chef absolut nichts gemacht hat) Vor dem Team stehen (Verantwortung fürs eigene Team, auch wenn Mist gebaut wurde. (Negative) Kommunikation nach außen ohne Namen, Klären der Probleme im Team, etc.) Ob mein Manager eher ein stilles Mäuschen oder ein brüllender Löwe ist, ist mir persönlich völlig egal. Mir ist es auch egal, wenn der Chef technisch nicht tief in der Thematik ist, schließlich existieren wir dafür. Was mir aber wichtig ist, ist, dass der Chef ein Rückgrat besitzt und sich nicht nach unten und oben biegt. Was meine ich damit? Eine völlig utopische Arbeitsanweisung seines Chefs nehmen, sagen, dass das absolut machbar und eine gute Idee ist, diese aber nach unten werfen und sagen: "Ihr macht das jetzt sofort", während nach oben kommuniziert wird, dass das Team schuld sei, wenn es nicht klappt. Wenn ich ihn um etwas bitte, dann soll er das bitte klären und keine "schauen wa mal" Attitüde an den Tag legen. Schließlich übernehme ich auch keine Aufgaben und sag am Ende des Tages "mal schauen, ob ich das mache". Ich möchte einen Manager der führt und nicht eine Person, der nur meinen Urlaub und meine Zeiten genehmigt.
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Asura hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Über 300 Bewerbungen für IT-Ausbildung ohne Erfolg – Tipps und Erfahrungen gesucht
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Geschafft – Ausbildung bestanden!
In der Ausbildung habe ich Themen bei meinem Arbeitgeber gesehen, die mir gefallen haben. Entsprechend habe ich also gefragt, ob ich in diesen Bereich wechseln und lernen kann. Wurde genehmigt, daher war das auch kein großes Problem für mich. Wenn dein AG das nicht hat, dann musst du dich wohl oder übel privat mit dem Thema auseinandersetzen und schauen, ob dein Arbeitgeber in der Lage ist dir dieses Wissen vermitteln zu können oder aber es genehmigt, wenn das nicht zutreffen sollte. Mich hat damals Netzwerk sehr interessiert, allerdings gibt es aber Firmen, die NaaS verwenden, entsprechend könnte der AG also sagen, dass eine Spezialisierung zu Netzwerk für die Firma uninteressant wäre (daher das "genehmigen")
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Gehaltserhöhung 2026
Gerade Firmen, welche einen Fuß in der Automotive Sparte haben, fahren absolut schlechte Zahlen. Wenn man nicht gerade in einer kleinen Lücke ist, die relativ unabhängig des größeren Marktes bestehen kann, ist die Lage leider relativ schlecht. Wenn du n Polster hast wäre das eine Option, aber aus der Anstellung heraus Bewerbungen zu verschicken gibt dir zumindest den Bonus, dass du weiterhin Geld verdienst und nicht auf Zusagen angewiesen bist. Wenn das Geld knapp(er) wird und du keinen Aussicht auf Job hast, ist das, glaube ich, nicht wirklich besser als deine aktuelle Position.
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Asura hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
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Asura hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
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Asura hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
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Ausbildungsabbruch - Keine Lust mehr
Mein Fehler. Nur Liebe an der Stelle. Danke fürs Ausführen heh Das ist sehr schade. Ich drücke dir die Daumen für die Zukunft :)
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Einschätzung gesucht: Abschlussprojekt NTP-Zeitserver (Fachinformatiker SI)
Generell entsteht ein Projekt aus einem Problem, welches es zu lösen gilt. Die Auflistung der einzelnen Schritte sind hierbei zwar cool, aber zu wenig. Ich habe nicht viel Ahnung, aber das liest sich schon relativ unpassend und nicht schwer. Das klingt leider sehr nach Arbeitsbeschäftigungsmaßnahmen. Aus meiner Perspektive als nicht-Prüfer würde sagen, dass es niciht ausreichend ist :/
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Ausbildungsabbruch - Keine Lust mehr
Bin mir unsicher was das Kommentar am Ende des Tages bedeuten soll. Niemand redet über Strahlung oder einen Aluhut. Finde ich an der Stelle etwas fragwürdig. Das ist sehr schade. Was du in deinem Betrieb erlebt hast ist ein Extremfall und sollte dir nicht die Lust und Laune, sowie deine Ziele in der IT ruinieren. Ich wünsche dir, dass du zumindest wieder den Weg zur Technik findest auf kurz oder lang. Ein bisschen fragwürdig finde ich aber die Entscheidung eine Ausbildung abzubrechen, wenn man quasi beinahe fertig ist und die Chance auf einen anderen, besseren Ausbildungsbetrieb hat. Die Ausbildung ist im Prinzip das Tutorial und für was dich dein Arbeitgeber einsetzt spielt am Ende keine Rolle. Wenn du das Fachgebiet ändern möchtest, kannst du es tun, unabhängig davon, was du innerhalb deiner Ausbildung gelernt hast. Ich wünsche dir viel Erfolg beim Finden deines Weges für die Zukunft.