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Asura

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  1.    Gurki hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?
  2.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?
  3.    DerITFenrir hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?
  4.    AVEN hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?
  5. Die alten Prüfungen in realen Bedingungen durcharbeiten. Wenn eine Aufgabe nicht lösbar ist, dann nach der Prüfung niederschreiben und nacharbeiten. Betrüge dich nicht selbst und lass die Lösungen bis zum Ende der Prüfung in irgendeiner Ecke. Wenn du eine Aufgabe nicht schaffst, eine Lösung anschaust und sagst: "aah, so hätte ich es auch gemacht", belügst du dich selbst. Hättest du nicht, sonst hättest du die Aufgabe geschafft. In der Prüfung: Analoge Uhr deiner Wahl Ein Taschenrechner, mit dem du dich auskennst (ggfs. 2 für den Notfall) Bonbon/Kaugummi/Traubenzucker. Manchmal hilft Geschmack oder Kauen bei der Stressbewältigung Mehrere Pläne, wie du sicher und rechtzeitig zur Prüfung kommst. Auto, öffentliche Bahn, Taxi Pack am Vortag alles, was du zur Prüfung brauchst, damit du deine Ressourcen nicht am Tag der Prüfung verschwendest. Überprüfe, ob du alles hast und pack es in deine Tasche. Trinken im Rahmen, vorzugsweise nicht dauerhaft Energydrinks, nachdem diese, je nach Typ, hibbelig und unkonzentriert machen Wenn du eine Aufgabe nicht sofort bewältigen kannst ist das halb so wild. Lies die nächste und schaffe dir einen Überblick. Je mehr Punkte umso besser, entsprechend bearbeite als erstes, was du kannst. Ich denke einer der wichtigstens Punkte ist aber dein Mindset/Headspace. Wenn du dich sauber vorbereitet und ordentlich gelernt hast, hast du in der Regel keinen Grund überaus nervös zu sein. Nervosität ist normal, nachdem es eine Prüfung ist, die über deine Zukunft entscheidet, allerdings sollte und darf sie keine lähmenden Ausmaße haben. Je nachdem ob du der Typ dafür bist, würde ich vermeiden mit anderen über Aufgaben zu sprechen. Im besten Fall weißt du, dass andere die gleichen Fehler gemacht haben wie du. Im schlimmsten Fall hinterfragst du eine Prüfung, die du sowieso nicht mehr ändern kannst, während dein Kopf eigentlich woanders sein sollte.
  6. Wenn du ältere Prüfungen löst (oder zumindest anschaust) und jedes Thema niederschreibst bekommst du am Ende eine Statistik an Themen, welche du aufarbeiten kannst. Das ist wesentlich einfacher als eine grobe Abfrage zu starten.
  7.    Asura hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?
  8. Aber das wäre doch egal, weil sie den Schritt ebenfalls gehen könnten. Nur, weil ihre Ambitionen niedriger sind, musst du dich doch nicht tiefer halten als notwendig. Ich würde behaupten, dass der direkte Sprung eventuell nicht riesig ist, aber auf die Jahre gesehen bietet dir es dir durchaus mehr Möglichkeiten an. Erfahrungsgewäß wachsen Leute in der Regel in diese Führungpersönlichkeit. Wenige sind geborene "Leader". Die Attitüde ändert sich sowieso, weil aus dem vorher "befreundetem" Team, wird halt jetzt eventuell dein Team. Freiheiten werden aufgegeben und Dinge müssen geändert werden (wie häufig bei einem Wechsel des Managers). Als FK musst du Sabbeln können bzw. es lernen. Die besten Teamleiter, die ich hatte, waren geldgetrieben. Du meinst so, wie es häufig sowieso stattfindet, unabhängig ob du der Manager bist oder nicht? Ich finde das ein bisschen zu engstirnig ausgedrückt. Mit dem Wechsel zu einer Führungsposition repräsentierst du den Arbeitgeber. Du tust nach wie vor das, was man dir sagt, aber trägst jetzt mehr Verantwortung. Du musst das beste für den AG wollen, dazu gehören natürlich auch Entscheidungen, die dem "normalen" AN nicht gefallen. Man jammert zwar, aber sie selbst gehen in keine Führungsposition um ggfs. etwas zu ändern. Wenn du keine Transformationen, Kündigungswellen und ähnliches verkaufen kannst, dann bist du schlichtweg nicht als Führungskraft geeignet. Mit Verantwortung kommen leider Entscheidungen, die du treffen musst. Wenn du sauer auf deinen Vorgesetzten bist, weil er dich kündigt anstatt einen anderen, dann liegt das Problem leider woanders. Hier sprechen wir natürlich von einer Kündigungswelle seitens des Arbeitgebers oder ähnlichen besonderen Situationen. Wenn mein Arbeitgeber mich loshaben möchte, unterschreibe ich einen Aufhebungsvertrag und gehe ohne bösen Willen. Das kommuniziere ich zu jeder Führungskraft die ich bekomme. Was ich mir von einer Teamleitung wünsche: Gespräche führen und zuhören (meistens scheitert es am Zuhören) ordentliches Feedback, welches auch umgesetzt wird (hatte viele Gespräche, die völlig für die Katz waren. Das Management, bei welchem das hier lief, war immer am Besten) Förderung von Mitarbeitern, insofern vertretbar (Schulungen, Verantwortung) Konflikte im Team ansprechen und klären (hatte diverse Kollegen, die eine negative und toxische Grundstimmung ins Team brachten, während der Chef absolut nichts gemacht hat) Vor dem Team stehen (Verantwortung fürs eigene Team, auch wenn Mist gebaut wurde. (Negative) Kommunikation nach außen ohne Namen, Klären der Probleme im Team, etc.) Ob mein Manager eher ein stilles Mäuschen oder ein brüllender Löwe ist, ist mir persönlich völlig egal. Mir ist es auch egal, wenn der Chef technisch nicht tief in der Thematik ist, schließlich existieren wir dafür. Was mir aber wichtig ist, ist, dass der Chef ein Rückgrat besitzt und sich nicht nach unten und oben biegt. Was meine ich damit? Eine völlig utopische Arbeitsanweisung seines Chefs nehmen, sagen, dass das absolut machbar und eine gute Idee ist, diese aber nach unten werfen und sagen: "Ihr macht das jetzt sofort", während nach oben kommuniziert wird, dass das Team schuld sei, wenn es nicht klappt. Wenn ich ihn um etwas bitte, dann soll er das bitte klären und keine "schauen wa mal" Attitüde an den Tag legen. Schließlich übernehme ich auch keine Aufgaben und sag am Ende des Tages "mal schauen, ob ich das mache". Ich möchte einen Manager der führt und nicht eine Person, der nur meinen Urlaub und meine Zeiten genehmigt.
  9. In der Ausbildung habe ich Themen bei meinem Arbeitgeber gesehen, die mir gefallen haben. Entsprechend habe ich also gefragt, ob ich in diesen Bereich wechseln und lernen kann. Wurde genehmigt, daher war das auch kein großes Problem für mich. Wenn dein AG das nicht hat, dann musst du dich wohl oder übel privat mit dem Thema auseinandersetzen und schauen, ob dein Arbeitgeber in der Lage ist dir dieses Wissen vermitteln zu können oder aber es genehmigt, wenn das nicht zutreffen sollte. Mich hat damals Netzwerk sehr interessiert, allerdings gibt es aber Firmen, die NaaS verwenden, entsprechend könnte der AG also sagen, dass eine Spezialisierung zu Netzwerk für die Firma uninteressant wäre (daher das "genehmigen")
  10. Asura hat auf hund555's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Gerade Firmen, welche einen Fuß in der Automotive Sparte haben, fahren absolut schlechte Zahlen. Wenn man nicht gerade in einer kleinen Lücke ist, die relativ unabhängig des größeren Marktes bestehen kann, ist die Lage leider relativ schlecht. Wenn du n Polster hast wäre das eine Option, aber aus der Anstellung heraus Bewerbungen zu verschicken gibt dir zumindest den Bonus, dass du weiterhin Geld verdienst und nicht auf Zusagen angewiesen bist. Wenn das Geld knapp(er) wird und du keinen Aussicht auf Job hast, ist das, glaube ich, nicht wirklich besser als deine aktuelle Position.
  11.    Asura hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
  12.    Asura hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
  13.    Asura hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
  14.    Asura hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
  15.    Asura hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
  16.    Asura hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ausbildungsabbruch - Keine Lust mehr
  17.    iLollek hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ausbildungsabbruch - Keine Lust mehr
  18. Mein Fehler. Nur Liebe an der Stelle. Danke fürs Ausführen heh Das ist sehr schade. Ich drücke dir die Daumen für die Zukunft :)
  19. Generell entsteht ein Projekt aus einem Problem, welches es zu lösen gilt. Die Auflistung der einzelnen Schritte sind hierbei zwar cool, aber zu wenig. Ich habe nicht viel Ahnung, aber das liest sich schon relativ unpassend und nicht schwer. Das klingt leider sehr nach Arbeitsbeschäftigungsmaßnahmen. Aus meiner Perspektive als nicht-Prüfer würde sagen, dass es niciht ausreichend ist :/
  20. Bin mir unsicher was das Kommentar am Ende des Tages bedeuten soll. Niemand redet über Strahlung oder einen Aluhut. Finde ich an der Stelle etwas fragwürdig. Das ist sehr schade. Was du in deinem Betrieb erlebt hast ist ein Extremfall und sollte dir nicht die Lust und Laune, sowie deine Ziele in der IT ruinieren. Ich wünsche dir, dass du zumindest wieder den Weg zur Technik findest auf kurz oder lang. Ein bisschen fragwürdig finde ich aber die Entscheidung eine Ausbildung abzubrechen, wenn man quasi beinahe fertig ist und die Chance auf einen anderen, besseren Ausbildungsbetrieb hat. Die Ausbildung ist im Prinzip das Tutorial und für was dich dein Arbeitgeber einsetzt spielt am Ende keine Rolle. Wenn du das Fachgebiet ändern möchtest, kannst du es tun, unabhängig davon, was du innerhalb deiner Ausbildung gelernt hast. Ich wünsche dir viel Erfolg beim Finden deines Weges für die Zukunft.
  21.    Dakta hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Grauenhafter Übernahmevertrag?
  22. Der Vertrag klingt für mich an purer Ausbeutung, daher wüsste ich nicht mal, ob ich den Vertrag überhaupt annehmen würde. Habe ich keine Alternative, würde ich den Vertrag wahrscheinilich unterschreiben, aber auch ASAP nach etwas neuem Ausschau halten. Du darfst dort keines Falls verharren, weil du nicht mehr als eine billige Arbeitskraft bist. Versuch zu verhandeln, denn so wie er steht, ist er halt einfach schwachsinn. Du arbeitest 160 Stunden in der Woche für minimal mehr als Mindestlohn und das als Fachkraft in der IT, ohne irgendwelche Zusprüche oder "Goodies", die teilweise wichtiger als das Gehalt sind. Frechheit, denn Reisezeit ist in der Regel Arbeitszeit. Der Vertrag ist wirklich bodenlos, daher so schnell wie möglich weg von dort.
  23.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Der neue Vorstellungsthread 2025
  24.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine Chance
  25. Ja, weil es die Mehrheit nur nachplappert und es auch von nicht-ITlern verbreitet wird, die keine Ahnung über den Arbeitsmarkt von IT haben. Wenn wir über Wald- & Wiesenmitarbeitern oder Turnschuhadministratoren sprechen, dann gibt es davon leider sehr viele die breites aber halt kein tiefes Wissen besitzen. Für große Arbeitgeber macht es mehr Sinn für Service Tätigkeiten Menschen aus low-cost countries einzustellen, während kleinere Unternehmen die eierlegende Wollmilchsau für einen vergleichsweisen kleinen Groschen suchen. Ein riesiger Faktor sind auch die Gehälter. Wenn mich jemand fragt, was ich arbeite und meinte Antwort ist einfach nur "in der IT", dann ist die Reaktion danach unfassbar oft, dass ich ja dann unfassbar viel Geld verdiene und das ohne, dass sie wissen, was ich überhaupt mache. Mehr potentielle IT-Kräfte kommen auf dem Markt und senken die Gehälter. Arbeitgeber haben mehr Auswahl und picken sich gewisse Ausnahmen für weniger Geld heraus, während der Rest leider etwas unter geht. Für Menschen mit gewissen Perks bleibt der Markt offen, jedoch für die Allgemeinheit eher weniger. IT-Service ist leider keiner dieser Perks, da der Markt vorallem mit Quereinsteigern geflutet ist. Wichtig stellt sich immer ein eigenes persönliches Netzwerk heraus. Social Media Plattformen, Messen, Workshops oder Schulungen bieten sich immer an den Kontakt zu Firmen oder Personen zu finden. Interessant wäre, wie du deine Bewerbung und deinen CV aufbaust, denn in der Regel lässt sich hier immer etwas verbessern. Der IT-Markt ist etwas überlaufen, womit gerade Einsteiger ein riesiges Problem haben. Ich denke, mir werden die Älteren jetzt etwas auf den Kopf steigen, aber mit 31 besitzt du quasi keine Berufserfahrung, während andere in diesem Alter 10+ Jahre auf dem Buckel und gewisse Schulungen, Zertifikate oder Nischenwissen erarbeiten konnten. Machst du noch etwas parallel dazu? Das ist leider eine vergleichsweise lange Zeit, aber gib nicht auf und steck den Kopf nicht in den Sand. Ich wünsche dir bei der Suche viel Glück!
  26.    Heiko Fanieng hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Der neue Vorstellungsthread 2025
  27.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Wann Abschluss Projekt einreichen (spätestens)?
  28. Du solltest das Datum definitiv mitgeteilt bekommen haben, ansonsten melde dich bei der IHK. Lade nicht alles am letzten Tag hoch, denn wenn dabei Probleme auftreten und die Zeit knapp wird hast du verloren.
  29. Viel Erfolg bei der Umsetzung. Wir drücken Dir die Daumen ;-)
  30. Ich würde definitiv andere empfehlen^^ Das Hauptaugenmerk lag nicht darauf, offensichtlich, aber es wurden Kameras zur Überwachung verwendet und sobald jemand Anzeichen von Aggressionen oder Verbrechen hatte, wurde die Person proaktiv in Gewahrsam genommen. Das erinnerte mich sehr stark an die Frage "Ki Verbrechen verhindern", daher war es lediglich eine Randnotiz. Im Endeffekt ist es das, was sich viele durch eine Überwachung erhoffen. Ein großes Problem, wozu mir auch in der Theorie keine Lösung einfällt, sehe ich in kontextbezogenen Aussagen. Zitate die out of context sind Sorgen beinahe täglich für Aufsehen, kommt dazu der menschliche Hang zu Sarkasmus und Ironie, werden aus deratigen Aussagen sehr schnell Erkennungen, denen wahrscheinlich jemand nachgehen müsste. Gerade stehen? Das wäre erst bei anderen Situationen angebracht. "whoops, es war ein Fehler, aber selbst schuld bei deinem Verhalten/Ausdrucksweise" klingt eher nach einem Umgang der danach geschehen würde. Das ist ein zweischneidiges Schwert, das eher in Richtung "nein, machen wir nicht" tendiert. Die Vorteile sind gegeben, aber damit leider auch starke Nachteile, die keine wirkliche Lösungen haben (nach deutschen Standards). Ich denke aber auch, dass viele Leute nicht wissen, dass ihr Leben bereits ausführlich dokumentiert und zerlegt ist, dass sie nicht so "unsichtbar" sind wie sie denken in ihrem Alltag. Ich musste mich vor Jahren mit der Thematik auseinander setzen, ob es möglich ist ein Bewegungs- und Arbeitsprofil eines Mitarbeiters zu erstellen, sobald er mit seinen Devices durch das Betriebsgelände roamed.. Stell dir Diskussionen vor, wenn eine KI Verhaltensanalysen fährt ohne deine Zustimmung. ChatGPT meldet diverse Inhalte, die durch Mustererkennung als kritisch gesehen werden. Gewaltandrohungen, dedizierte Planungen für Terror, Baupläne für Waffen und diverses mehr.
  31. Es ist ein gefährlicher Denkfehler. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht und wenn man lange und gründlich genug sucht, findet man bei jedem etwas, gerade wenn man anfängt ein paar Dinge zu verdrehen. Es gab genügend Vorfälle in den News, in denen Leute einfach nur Teil einer Chat-Gruppe war in denen Sachen geteilt wurden, die nicht gänzlich erlaubt waren. Bei Discord wurden Mods zur Rechenschaft gezogen, die nicht mal wussten, dass sie Mods auf den jeweligen Servern waren. Sollte ein Automatismus existieren, wird die Zahl von Erfassten unfassbar steigen und ohne manuelle Arbeit kommt man hier sowieso nicht vorbei. Ich denke ein vergleichsweiser großer Teil lässt Menschen in gewisse Schubladen stecken. Ich denke eine entsprechende KI ist durchaus fähig gewisse Marker setzen zu können. Der Anime "Psycho Pass" zeigt eine Analyse menschlicher Psyche im Zusammenhang mit Gewaltbereitschaft inkl. deren Täuschung. Lange nicht gesehen und ist natürlich keine wissenschaftliche oder nützliche Information, allerdings fande ich das schon relativ cool. Andererseits bin ich ein bisschen "positiv" gestimmt was Straftaten in China angeht. Hat zwar wenig mit KI zu tun, aber interessant bleibt es, dass Täter innerhalb kürzester Zeit bekannt und gefasst sind.
  32. Ich denke eher, dass es schwierig ist nach 5 Jahren unter 55k im Jahr zu verdienen, wenn man sich für den Job grundsätzlich interessiert und sich auf dem Markt umschaut. Wenn man nicht zu bequem ist, dann schafft man das ziemlich gut :-)

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