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KeeperOfCoffee

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Alle erstellten Inhalte von KeeperOfCoffee

  1. Das ist jetzt echt nicht böse gemeint, aber: Die Leute in diesem Forum haben schon bedeutend mehr Erfahrung in der IT, im Berufsleben und im Studium. Du bist jetzt gerade mal in der 9. Klasse und hast dich über den Beruf bzw. die Studiengänge "informiert". Das ist gut und schön, allgemein ist es gut wenn du dich jetzt mit diesen Dingen beschäftigst, aber glaub ja nicht, dass alles was du jetzt liest, hörst, und planst später auch so kommen wird. Ich kenne reihenweise Leute die eine Ausbildung gemacht haben...und danach gesagt haben "Diesen Mist soll ich jetzt die nächsten 45 Jahre machen?". Ähnlich wie beim Studium. Da gab es Leute die irre gut an der Schule waren und im Studium total untergegangen sind (haben sich alles zu leicht vorgestellt) und es gab Leute die immer kämpfen mussten und das Studium gepackt haben. Es ist wie gesagt gut wenn du planst, aber schlussendlich wird der Weg meistens eh anders laufen, als man ihn plant. Ich finde es deswegen etwas bedenklich, dass du die Erfahrungen der Leute hier, die teilweise schon sehr lange in der Branche arbeiten, einfach mal so in Frage stellst. Das wirkt nämlich so, als ob sie dich sowieso nicht interessieren würden. In der schulischen Ausbildung wirst du nur einen sehr kleinen Teil an Berufspraxis erlangen können...der Vergleich zum (realistischen) Berufsalltag wird kaum gegeben sein. Ok, vlt wirst du ein paar Praktikas machen, aber dass kann man nicht mit der Berufserfahrung einer dualen Ausbildung gleichsetzten. Hier ist die Gefahr groß, dass du die Ausbildung zu einem Beruf machst, und später, wenn du dann Berufserfahrung sammelst, diesen verteufelst weil er gar nicht so ist wie du ihn dir vorgestellt hast (oder es in der Schule gelernt/gehört hast). Die IT kann man nämlich nicht verallgemeinern. Es spielt auch eine Portion Glück mit, dass du beim richtigen AG landest. (Arbeitsalltag, Arbeitsbedingungen, Arbeitsweise, Druck, Chancen zum Aufstieg, Betriebsklima , Kollegen, Kunden, Chef etc pp.) Dies ist auch so eine Aussage. Grundsätzlich ist es gesund ans Geld zu denken. Irgendwann, wenn du "gut genug" verdienst wirst du allerdings merken, dass Geld irgendwann nur einen Teil einer guten Arbeitsstelle ausmacht. Das Argument "Geld" ist meistens ein Argument von Schülern und auch gar nicht verkehrt. Allerdings kennen Schüler auch meist nicht weitere Argumente die wichtig sind für eine gute Arbeitsstelle. Hierzu ist es gar nicht schlecht ein paar Threads im Forum durchzulesen. Wie gesagt. Mach deine schulische Ausbildung wenn du sie unbedingt willst. Ich hoffe dann nur für dich, dass der Berufsalltag bei deinen ersten AGs dich nicht enttäuscht oder noch schlimmer erschlägt. Ich hoffe ich konnte das jetzt verständlich beschreiben :/ .
  2. Beweisen kannst du Sie nur indem du Projekte vorstellst, an denen du mitgewirkt hast oder die du gemacht hast (als via Github). Ansonsten kann jeder in einer Bewerbung behaupten was er will...bewiesen ist es erst später (oder auch nicht). Die meisten Personaler werden viel zu tun haben und sich deine 3. Seite gar nicht durchlesen schätze ich, da man nur das Bewerbungsschreiben berücksichtigt und den Lebenslauf. Persönlich sagt die 3. Seite für mich sogar aus, dass du nicht fähig bist, deine Eignung kurz und knapp zu verdeutlichen. Ich meine...eine 3. Seite für 4 Sätze wirkt doch schon etwas komisch, dass musst du doch zugeben
  3. KeeperOfCoffee

    Doom

    Ist das Spiel wenigstens ausgereift? Ich weiß komische Frage, aber in den letzten Jahren bringen alle Hersteller ihre Games viel zu früh raus und schmeißen dann in den ersten Wochen lauter Patches hinterher.
  4. Wenn es keine Aufgaben gibt, die man einem Azubi anvertrauen kann, dann ist dies nunmal leider so. Man muss immer den Projektstatus und die Deadlines im Auge behalten. Es bringt nichts, dir Aufgaben stellen die du aktuell unmöglich lösen kannst und die am Tag x fertig sein müssen. Eigenes lernen Zuhause ist imo Standard und gehört zum Job. Was erwartest du den? Du musst erstmal das Produkt kenennlernen und deine Anfänge mit dem Programmieren machen. Einen Azubi gleich zu Beginn großartige Aufgaben anzuvertrauen die sogar noch in Projekt kommen und funktionieren müssen ist fast schon unverantwortlich gegenüber manchen Kunden. Deine Ausbilder müssen dir Aufgaben geben, an denen du Stück für Stück "wachsen" kannst. Wenn es solche nicht gibt, muss man dir Aufgaben geben, durch die du zuminderst die Produkten kennen lernst. Azubis gibt man anfangs Aufgaben mit geringer Priorität und geringen Schwierigkeitsgard, bei denen sie sich Zeit lassen können und ihre ersten Schritte machen können & bei denen der Ausbilder auch schnell mal helfen kann wenn Fragen da sind. Einige meiner Kollegen in der Berufsschule müssen erst mal ein halbes Jahr die interne Schulung durchführen, bevor sie irgendwann in ihre Abteilungen kommen und dort arbeiten dürfen. Sag uns mal genau wies bei euch läuft und was du willst
  5. Vielleicht hilft dir der Post von ABlankNam3dKid aus dem MS Forum http://answers.microsoft.com/en-us/windows/forum/windows_10-start/anyway-to-edit-boot-logo/b6658390-265e-4d2b-a698-9145eab21675?auth=1 Ansonsten konnte man schon früher viel machen, indem man die bootres.dll anpasst. Unter Win 8 / 8.1 war dies zuverlässig möglich laut deskmodder. Inwieweit dies unter Win10 geht weiß ich nicht. http://www.deskmodder.de/wiki/index.php?title=Windows_8_Bootscreen_%C3%A4ndern Kannst ja mal ne Test-VM machen und an der .dll rumbasteln Allgemein findet man zu Win10 da eher wenig, da die meisten Leute eher Probleme mit dem Screen haben. Der Screen ist ja auch nur kurz da. Edit: mit dem Tool Winareo kannst du den Schirm ganz wenig machen. Noch nicht getestet, da ich solche "tuning tools" hasse
  6. Wichtig für die Ausbildung ist nur deine Bereitschaft zu Lernen. Interesse, Motivation und vlt. sogar Leidenschaft für das was man macht ist meistens Grund für den Erhalt eines Ausbildungsplatzes. Du sollst überzeugen können, dass dieser Beruf wie für dich gemacht ist und du die IT einfach magst (was man vorher natürlich etwas schlecht wissen kann...viele haben da eine falsche Vorstellung, aber das kann man dann im Bewerbungsgespräch herausfinden). Es stimmt, dass fast alle in der Berufsschule wohl älter als du sein werden...und evlt. mehr Erfahrung mitbringen. Das heißt allerdings nicht, dass du schnell zu ihnen aufschließen kannst in Sachen Wissen. Du musst halt auch die Bereitschaft mitbringen selbst, auch in deiner privaten Zeit, zu lernen und dein Wissen zu erweitern. Dies fängt schon an, indem man gewissen Zeitschriften liest oder Blogs verfolgt. Auch gibt es viele Seiten mit kostenlosen Kursen. Wenn du Eigeninitiative zeigst, musst du dich vor niemanden verstecken
  7. Mein Ausbilder sagte mir auch, dass er (schon über 15 Jahre im Geschäft) nur noch seine Projektliste statt seinen Lebenslauf und Zeugniss angibt. Er war allerdings auch lange selbstständig und hat in ganz Deutschland (bekannte) Kunden gehabt. Ich glaube nach x Jahren sagt ein Zeugnis einfach nichts mehr über die Person und ihre Qualitäten aus.
  8. Ist dass eine Mutmaßung oder redest du aus Erfahrung... ich hab das jedenfalls anders gehört
  9. https://de.wikipedia.org/wiki/Schulpflicht_(Deutschland)#Berufsschulpflicht Würde den Kerl/Laden echt der IHK melden Es ist möglich, dass ein Betrieb dich für 1, 2 Tage mal nicht zur Berufsschule schickt, weil vlt. ein Projekt knapp wird. Das sehen manche Schulen sogar ein. Voller Verzicht ist allerdings nicht mit aktuellem Recht vereinbar.
  10. Ich hätte auch fast meine 2. Ausbildung schulisch gemacht. Aber vergiss nicht, dass die duale Ausbildung auch Berufserfahrung mit bringt. Du lernst in der schulischen nicht, wie es ist Deadlines zu haben. Du hast keinen Kundenkontakt, musst Schulungen halten. Die Schulische Ausbildung ist nicht mit den realen Berufsalltag vergleichbar. Und dieser kann in bestimmten Unternehmen echt stressig sein. Du solltest auf jeden Fall erst mal ein Praktikum (am besten wäre ehrlich gesagt so ein Monat) halten um das mit zu bekommen. Deine aufgeführten Nachteile zur dualen Ausbildung Wir leben im 21. Jahrhundert...jeder der eine Frage hat kann sie in 5 Sekunden googeln und findet meist in Wikis oder Dokumentationen antworten. Ein Arbeitswechsel wird nicht durch Programme erschwert. Klar als FIAE solltest du dich irgendwann auf bestimmte Techniken/Sprachen spezialisieren, aber dass wirst du in der Schulischen Ausbildung auch müssen. Viele Arbeitgeber mögen die schulische Ausbildung eh nicht, da sie sich meistens nichts vom Träger vorstellen können bzw. dessen Qualität. Es ist schwer zu beschreiben aber...in der dualen lernst du halt eben das richtige "arbeiten"...schwierig zu beschreiben :S Wenn du dich hier im Forum mal rumguckst, haben auch weit mehr Leute Probleme mit der schulischen als der dualen Ausbildung. Naja es ist deine Entscheidung...vielleicht sind in deiner Nähe ja auch wenige IT Stellen Übrigens solltest du noch abwägen, ob du wirklich FIAE oder den FISI machen willst (weiß nicht wie sehr du über die Ausbildung schon Bescheid weißt)
  11. Sorry aber ich bezweifel, dass du ohne Ablenkung je 8-10 h programmieren kannst. Allein die Konzentration so lange aufrecht zuhalten ist praktisch nicht möglich, da du deinem Gehirn immer wieder Pausen gönnen musst und auch Sauerstoff tanken musst.
  12. @Ulfmann sorry aber da ist doch eine Einschränkung im löschen sinnvoller. Wie z.B. man kann nur löschen wenn: a) man nicht der TE ist b ) nicht mehr als 2 Min seit dem erstellen vergangen sind seines Posts Ist ziemlich blöd wenn ich mich verlese und dann sowas wie "gelöscht mein Fehler" schreiben muss.
  13. Allgemein möchte ich hinzufügen: - Es schadet nie sich ein paar mal die Woche abends hinzusetzen und ein Programmierbuch/kurs anzuschauen. Man sollte versuchen dabei selbst auch einige Aufgaben zu machen und mit der Dokumentation der Sprache zu arbeiten. In meiner Klasse z.B. hat jeder so ein Buch und die meisten nutzen es teilweise sogar im Unterricht, weil ihnen der Programmierunterricht zu langsam vorangeht - Sich über aktuelle Themen aus der It zu informieren (heise, golem, c't, iX etc pp.) Gerade über neue Technologien, oder neue Versionen von den Sprachen x und y... - Sich in It- oder (randomProgrammingLanguage) Foren anzumelden (huehuehue) - Sich evlt. mit (neuen/kleinen) Open Source Projekten auseinander zu setzen (evlt. nicht gerade Firefox|Chromium sondern was kleines^^). - Vlt sogar mit BS Kollegen an etwas zusammen arbeiten Die meisten Azubis werden aufgrund ihres Interesses eingestellt. Daraus schließt man schnelles lernen. Dies sollte man natürlich auch bestätigen, indem man sich auch etwas privat damit beschäftigt. Sämtliche Fragen die dadurch entstehen kann man dann dem Ausbilder hinwerfen Eigeninitiative ist halt immer gefragt
  14. Das ist unterschiedlich...manche echt große Betriebe Schulen die Azubis erstmal 2 Monate bis alle das selbe Grundverständnis mit den Techniken x, y und z haben. In kleineren Betrieben kann der Azubis meist selbst "rumprobieren" und hat Ausbilder der ihm zu Seite stehen. Meist hat er dann ne bestimtme Zeit in der Woche in der ihm etwas mehr Zeit gewidmet wird. Imo hinkt die Berufsschule IMMER dem Betrieb hinterher (bzw. ein interessierter Azubi lernt meist eh den Stoff schneller, da er z.B. ein Buch durcharbeitet oder sonst irgendwie schon selbst lernt). Die Berufsschulen sind einfach teilweise recht langsam. Dies ist von Schule zu Schule und Lehrer zu Lehrer unterschiedlich. Das beste was ich dir raten kann => Einfach deinen Ausbilder fragen. Vlt. gibt es in dem Betrieb Schulungen, oder man finanziert dir Lernmaterial (Bücher, Plurasight usw.). Generell kommt es aber, wie du weißt, auf Eigeninitiative an. Übrigens kann man einen Azubi schlecht "zwingen" in 2 Wochen die Themen xy zu verstehen und zu können... Vor allem sollte es dem Ausbilder interessieren, dass der Azubi es ja auch RICHTIG LERNT und sich es nicht selbst (falsch) zusammenreimt. Edit: Ich möchte Anmerken, dass Azubis (bei dir wohl auch) viel zu viel Augenmerk auf GUI und so werfen. Die ist gerade am Anfang totalll unwichtig, da man woanders viel mehr lernt
  15. Genaugenommen droht uns eher die Deflation
  16. Reiner Code..?..öhm...ja zählt falscher Code auch bzw. muss er für fremde/neue Entwickler am Ende verständlich sein? *confused*Ich hätte gerne erst mal eine Definition für "effektives" Programmieren. (Yay 2k Zeilen gecoded..jetzt verbringe ich die nächsten 3 Tage mit den Bugs)
  17. SQLZoo ist auch nicht schlecht...sowie http://sqlfiddle.com/ zum rumprobieren auf verschiedenen DB Systemen
  18. Warum auf deutsch? Die besten Lernressourcen sind immer noch auf Englisch. Die meisten deutschen Seiten kann man vergessen leider... Und von Yt Videos würde ich Abstand halten. Da sind meist Leute die sich für sonst was für Profis halten und dann Sachen machen, bei denen sich meine Kollegen wohl die Haara raufen würden.
  19. Inwiefern beherrschen? Ich würde jedem Entwickler misstrauen der meint er würde Sprache xyz "beherrschen". Selbst die Entwickler vieler Sprachen lernen ständig Neues was sie selbst nicht wussten. Programmieren ist mehr als eine Sprache zu "können". Nach der Ausbildung solltest du in der Lage sein jeden Code lesen zu können und zu interpretieren. Fixiere dich nicht auf die Vorstellung, dass du irgendwann alles auswendig weißt und kannst. Selbst die besten Entwickler gucken noch in die Dokumentationen für spezielle Probleme oder nutzen StackOverFlow. Was man erst lernen muss ist ein gewisses Verständnis rund ums programmieren. Die Sprache wird dann am Ende irgendwann egal, da man sich heutzutage schnell einlesen kann und die meisten Fragen schon von 1000 Leuten gestellt wurden. Außerdem wie heißt es so schön: Wer keine Fehler macht kann sich nicht entwickeln. Ich persönlich arbeite seit ich hier bin an einem Projekt mit an welchem schon seit 5 Jahren gearbeitet wird. Ich hatte aber schon Basiswissen.
  20. Klingt ein bisschen so, als ob du sie loswerden wolltest. Die 6 Berufsjahre sind ja gut und schön, wenn du aber in einem neuen Umfeld anfängst brauchst du erstmal Zeit um das Projekt und die internen Arbeitsweisen kennen zu lernen. Ich kenne Leute die brauchen da teilweise über ein halbes Jahr (große Projekte) und andere nur ein paar Monate. Hört sich nicht gerade nach nem guten Arbeitsklima an bei euch :/ Überhaupt: Mir wäre es total egal, was Leute von mir halten, welche nix besseres zu tun haben als mit dem Finger auf andere zu zeigen. Mit solchen möchte ich eigentlich gar nicht arbeiten...
  21. Schlüssel hier ist das Interesse zum Beruf und dies ist nunmal Voraussetzung für den IT Bereich. Nicht umsonst erhält man eher eine Ausbildungsstelle, wenn man wirklich von seinem Interesse überzeugen kann. Man lernt heute immer und überall sei es im Verein, in Kursen, im Internet oder auf Reisen... Der Schlüssel zu lernen ist, ob jemand etwas als "wichtig" erachtet. Deswegen kennen manche Leute jeden Marvel Helden und seine Fähigkeiten ohne je eine Stunde da "gelernt" zu haben *blickinrichtungchat*
  22. Schottland hat über 70 kleinere und größere Inseln (da im Norden). Würde mal einen Blick drauf werfen, ob da nicht auch was zu sehen ist.
  23. Ich muss sagen, dass ich auch die Leute beneide die ein paar Jahre in England oder in Amerika verbracht haben und schnelles Englisch gut verstehen. Generell habe ich mit Englisch kein Problem, aber mache Leute (vor allem auch Chinesen und Muttersprachler) sprechen teilweise so schnell, dass lernt man einfach nicht in der Schule.
  24. Nun ich sags mal so....man sollte relativ schnell erkennen, ob ein fremder Programmierer den Code schnell nachvollziehen kann und er einigermaßen sauber ist. Gab da mal einen guten Artikel dazu ("sehen sie sich diesen Code 60 Sekunden an und versuchen Sie ihn zu verstehen"...bei ca. ~40-50 Zeilen...wenns nicht funktioniert ist er schlecht geschrieben^^). Sowieso würde man sich nur einen kleinen Teil angucken und nicht das ganze Projekt ist ja klar. Aber ja dem Auswahlprozess wird in allem Unternehmen unterschiedlich viel Zeit gewidmet...in manchen sieht man sich das Profil sicher überhaupt nicht an.

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