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Neuer Arbeitgeber entpuppt sich (leider) als Flop!

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Am 6.3.2018 um 15:19 schrieb r4phi:

Am Freitag habe ich mein nächstes Gespräch

So.
Gespräch heute gehabt.
Fahrzeit hätte sich von 40 auf 10 Minuten reduziert.
Monatliche Differenz zum aktuellen Gehalt 1.000 € Brutto was bei mir ca. 500 € Netto macht.
Wahnsinn....

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Ich halte nichts davon, Bewerber einzuladen, die deutlich mehr fordern als mein Budget hergibt. Allerdings ist es doch schon vorgekommen, die HR meinte der würde nur hoch Pokern. Tatsächlich hat er auch andere Gründe genannte warum er dann doch nicht zu uns wollte und nicht das unverschämte Gehaltsangebot. Die Differenz lag aber etwas niedriger als 1000€ Brutto im Monat. Aber mal davon abgesehen, sind vielleicht deine Vorstellung für die Region (wurde die genannt?) doch etwas zu hoch?

Ich meine, wenn du zig Bewerbungen hast und es jedes Mal am Gehalt scheiterst, hast du vielleicht auch deinen Marktwert schon erreicht. Zumal du ja den großen Sprung auch erst durch die jetzige Stelle gemacht hast. Vielleicht zahlt die Firma einfach überdurchschnittlich gut.

 

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vor 19 Minuten schrieb Ulfhednar:

Aber mal davon abgesehen, sind vielleicht deine Vorstellung für die Region (wurde die genannt?) doch etwas zu hoch?

Die Region in der ich mich beworben habe ist natürlich eine andere als die in der ich gerade Arbeite. Daher natürlich auch die Differenz.
 

vor 20 Minuten schrieb Ulfhednar:

Ich meine, wenn du zig Bewerbungen hast und es jedes Mal am Gehalt scheiterst, hast du vielleicht auch deinen Marktwert schon erreicht. Zumal du ja den großen Sprung auch erst durch die jetzige Stelle gemacht hast. Vielleicht zahlt die Firma einfach überdurchschnittlich gut.

Möglich. Allerdings steige ich hier nach der Probezeit auch noch mal um 5% was das ganze dann wieder schwieriger macht.
Ich würde es einfach fahrlässig finden auf so viel Geld / Monat zu verzichten ohne dass das wirklich "zwingend" ist. Ich muss schließlich nicht auf Teufel komm raus einen neuen Job finden / haben.

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Ich stelle mit erstauenen fest das ich noch einen offenen Thread habe, entsprechend will ich nun mal nach einem Jahr im Unternehmen ein Update liefern:

  • Ich bin leider weiterhin im Java Bereich tätig obwohl die Stelle damals explizit als C# Entwickler ausgeschrieben worden ist
  • Das habe ich vor paar Monaten noch mal angesprochen. C# Entwicklung ist hier nur sehr rudimentär. Man kann mir aber anbieten C++ zu programmieren (🤪) wobei das keine gute Idee ist
  • Ich wurde nun insgesamt drei mal vertröstet das ich nach meinem Urlaub in ein neues Projekt komme... das Projekt ist nun aber gestorben nachdem drei Jahre lang nur zwei externe daran gearbeitet haben
  • Nun wurde mir zugesagt, wie davor auch, in einem noch kommenden Projekt mitarbeiten zu können. Die Aufteilung sieht dabei wie folgt aus: 5 externe, ein Interner (ich) wobei ich hinterher das ganze Know-How der 5 externen an mich bringen muss/soll/darf
  • Das ganze natürlich nicht in C#
  • Von der mir versprochenen Schulung in Java habe ich bislang auch nichts mehr gehört
  • Meine Arbeiten reduzieren sich auf Service Aufgaben wie Bugfixing, kleine Erweiterungen etc. in Java bzw. einer Uralt Grails Version. Diese Anwendung wurde damals auch lediglich von externen Implementiert
  • Ich befinde mich einem "Bore-Out" Zustand
  • Neue MA sind auch keine gekommen, jedenfalls keine Entwickler

Positiv

  • Der Kaffee schmeckt gut
  • Mein Gehalt hat sich von 56.500 € p.a. auf 57.700 € p.a. gesteigert innerhalb des Jahres
  • Die Kollegen sind ganz nett und freundlich
  • Ich habe das Internet und die Foren durchgespielt

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vor 14 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Und nun? Schon Pläne wie es weitergehen soll?

Sicherlich.
Ich werde weiterhin das Internet erkundschaften und das Geld einsacken...

Nein quatsch. Klingt zwar nach einem "Traumjob" - führt aber in eine innere Unzufriedenheit.
Definitiv werde ich den Umstand nicht erneut zur Sprache bringen... das hat in der Vergangenheit zu nichts geführt.

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Aktuell habe ich zwei "neue" Angebote

Aktueller Stand
================
Gehalt: 57.500 p.a. auf 12 Gehälter
Urlaub: 30 Tage
Stunden / Woche: 40
Kernarbeitszeit: 9 - 15 Uhr
Ü-Stunden: Abfeiern oder Auszahlen
Reisetätigkeit: Nein
Fahrstrecke pro Tag: 82km gesamt
Fahrzeit pro Tag: 1,5 - 2 h gesamt

Angebot 1
================
Gehalt: 66.000 p.a. auf 13 Gehälter
Urlaub: 30 Tage
Stunden / Woche: 40
Kernarbeitszeit: 9 - 16 Uhr
Ü-Stunden: Abfeiern oder Auszahlen
Reisetätigkeit: Ja (4 - 6 Woche p.a. gesamt)
Fahrstrecke pro Tag: 82km gesamt
Fahrzeit pro Tag: 1,5 - 2 h gesamt Stop&Go
=> 18.942 km p.a. und 16 Tage p.a. fürs Pendeln

Tätigkeit: Projektgeschäft

Angebot 2
================
Gehalt:
Probezeit: 59.000 p.a. auf 12 Gehälter
Nach Probezeit: 65.000 p.a. auf 12 Gehälter wobei ~3.000 variabel sind
Urlaub: 28 Tage
Stunden / Woche: 40
Kernarbeitszeit: 10 - 15 Uhr
Ü-Stunden: Abfeiern
Reisetätigkeit: Nein
Fahrstrecke pro Tag: 40 km gesamt
Fahrzeit pro Tag: 35- 45 Minuten gesamt freie durchfahrt
=> 9.786 km p.a. und 6 Tage und 12 h p.a. fürs Pendeln
Tätigkeit: Produktentwicklung

bearbeitet von r4phi

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Abgesehen von den 28 Tagen Urlaub klingt das zweite Angebot für mich auf den ersten Blick rein von den Rahmenbedingungen interessanter.

Das Mehrgehalt wird durch die längere Pendelstrecke aufgefressen und die Pendelzeit ist bei Angebot 1 nicht zu unterschätzen. Ich gehe mal davon aus, dass beide Jobs im selben Bundesland sind, bzw es keinen Unterschied bei den gesetzlichen Feiertagen gibt, sonst müsste man den Urlaub, bzw die effektiv freien Tage mal vergleichen.

Gibt es noch andere Benefits, bzw. Präferenzen den einen oder anderen Job zu bevorzugen? Aufgabengebiet interessant genug?

 

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Ausgehend von deiner Gesamtsituation, dass du aktuell auch pendelst und das bei Angebot 1 gleich bleibt, finde ich Angebot 1 ansprechender.

Willst du hingegen deine Fahrzeiten verkürzen, sollte zu Angebot 2 gegriffen werden.

Rein wirtschaftlich betrachtet wirst du bei Angebot 2 besser wegkommen, da sich deine Pendelkosten halbieren, trotz 2 Tage weniger Urlaub.

Produktentwicklung birgt langfristig aber eher die Gefahr, den Markt zu verpennen. Projekte sind mMn. abwechslungsreicher und das Risiko für veraltete Technologie ist i.d.R. geringer.  

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@tTt bringt es schon ganz gut auf den Punkt.

Ja aktuell Pendel ich ebenfalls diese Strecke, ist im Prinzip die gleiche Richtung. Nur ist das schon irgendwie anstrengend. Es bleibt nun mal viel Zeit auf der Strecke liegen und nervt manchmal auch. 1,5h / Tag ist das minimum. Darunter wird schwer.
Allerdings "machen das viele andere ja auch so" ;).

vor 13 Minuten schrieb tTt:

Produktentwicklung birgt langfristig aber eher die Gefahr, den Markt zu verpennen. Projekte sind mMn. abwechslungsreicher und das Risiko für veraltete Technologie ist i.d.R. geringer.  

Das ist nun leider auch der Punkt.
Bei #1 ist es definitiv Abwechslungsreicher und die Technologien neuer, so wie ich das zumindest von außen bewerten kann. Dort gehe ich davon aus das ich dort mehr lernen kann.
Darüber hinaus ist bei #2 für die nächsten Jahre das Gehalt das "maximum". Da geht nicht mehr viel, wenn überhaupt. Bei #1 ist noch Luft nach oben. Es gibt jährliche Anpassungen etc.. Bei #1 kommen dann aber auch wieder int. Reisetätigkeiten von 1-2 Wochen im Jahr dazu. Ich gehe davon aus das #1 ganz allgemein stressiger ist, #2 hingegen entspannter.

#1 ist ein großer Internationaler Laden und kommt im Lebenslauf sicherlich besser.
#2 hingegen "kleiner" und beschränkt sich nun mal auf ein Kernprodukt.

bearbeitet von r4phi

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vor 3 Minuten schrieb r4phi:

Ja aktuell Pendel ich ebenfalls diese Strecke, ist im Prinzip die gleiche Richtung. Nur ist das schon irgendwie anstrengend. Es bleibt nun mal viel Zeit auf der Strecke liegen und nervt manchmal auch. 1,5h / Tag ist das minimum. Darunter wird schwer.
Allerdings "machen das viele andere ja auch so" ;).

Das ist nun leider auch der Punkt.
Bei #1 ist es definitiv Abwechslungsreicher und die Technologien neuer, so wie ich das zumindest von außen bewerten kann. Dort gehe ich davon aus das ich dort mehr lernen kann.
Darüber hinaus ist bei #2 für die nächsten Jahre das Gehalt das "maximum". Da geht nicht mehr viel, wenn überhaupt. Bei #1 ist noch Luft nach oben. Es gibt jährliche Anpassungen etc.. Bei #1 kommen dann aber auch wieder int. Reisetätigkeiten von 1-2 Wochen im Jahr dazu. Ich gehe davon aus das #1 ganz allgemein stressiger ist, #2 hingegen entspannter.

#1 ist ein großer Internationaler Laden und kommt im Lebenslauf sicherlich besser.
#2 hingegen "kleiner" und beschränkt sich nun mal auf ein Kernprodukt.

Wenn dir die Fahrzeit "egal" ist, warum erwähnst du sie dann so direkt in der Frage, bzw wenn für die der AG (Groß vs Klein) so entscheidend ist, hätte das oben reingehört.

Also, wenn dir die Pendelzeit und die Reisetätigkeiten egal sind, AG1 die schönere Nase und das besser Aufgabengebiet hat, dann geh da hin.

Wenn du eine angenehmere Work/Life Balance willst, nimm AG 2. Wenn du sowieso schon mit "wie sieht das im Lebenslauf aus" argumentierst, kann dir ein "wie entwickelt sich die Firma in 10 weiter" ja egal sein, da du dann eh nicht mehr dort sein willst...

Und wenn AG1 sich einen schönen Skandal angelt wie VW, wie toll ist der Eintrag im Lebenslauf dann noch?

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Ich würde Station #1 mitnehmen und in 1-3Jahren mich wahrscheinlich wieder neu umschauen, es sei denn es gefällt mir dort zu gut, dann würde ich Homeoffice oder sogar ein Umzug in Betracht ziehen (sofern möglich). Wobei wenn mich pendeln nervt, würde ich HO auch schon früher ansprechen.

@Maniska

Der Name der Firma ist letztlich Schall&Rauch 

Wobei derzeit der Ruf von VW in ein paar Teilbereichen ramponiert ist, aber in anderen Bereichen noch immer eine gute Reputation genießt. Das lässt sich quasi auf jedes größere Unternehmen übertragen. Ein großer Name ermöglicht  gerade in der HR oft sehr viel.

Die Technologie ist letztlich aber der Trumpf. Im Projektgeschäft kommen zumeist eher neuere Technologien zum Einsatz, manchmal sind die noch kein Branchenstandard, könnte es aber währenddessen werden. 

@r4phi hätte danach irgendwann die Möglichkeit bei einem anderen Unternehmen mit der Technologie „heimisch“ zu werden. Wobei das zunehmend aber immer seltener wird, da der Markt insgesamt fragiler und schnelllebiger wird, zumindest größtenteils.

Unter den genannten Voraussetzungen wäre für mich das Pendeln eben die zu schluckende Kröte und unter Abwägung der Situation „die Investition“ wert. 

Was @r4phi macht, bleibt abzuwarten ;)

bearbeitet von tTt

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vor 55 Minuten schrieb Maniska:

Wenn dir die Fahrzeit "egal" ist, warum erwähnst du sie dann so direkt in der Frage, bzw wenn für die der AG (Groß vs Klein) so entscheidend ist, hätte das oben reingehört.

Hm? Nee. Habe ja gesagt das sie mir nicht egal ist. Wie schon erwähnt nervt die Fahrzeit schon extrem. Genervt zur Arbeit kommen und genervt nach Hause kommen wenn man im BC die Fahrzeit sieht schlaucht auf Dauer schon. Da beneide ich die Leute die weitaus weniger fahren und nicht gestresst durch die Fahrt nach Hause kommen.

Ein Umzug ist keine Option da meine Partnerin dann das Problem hat. Sie arbeitet aktuell bei uns im Ort und hat 5 Minuten zur Arbeit.
Die kann allerdings nicht einfach so den Job wechseln da sie schon sehr gebunden ist.

Ich sehe das als eine Entscheidung zwischen Work-Life Balance und "Zukunftsausrichtung".
#2 Ist von der W-L Balance das maximale was ich bei mir in der Umgebung herausholen kann. Ist ebenfalls wieder im .NET Bereich und C# Bereich unterwegs. Dafür aber weniger €€€
#1 Ist allerdings von der "Zukunftsausrichtung" sinnvoller da man nicht alle Technologien verpennt. Dafür dann aber die W-L Balance für den Popo, Stressiger und eben die Reisen.

vor 55 Minuten schrieb Maniska:

Wenn du eine angenehmere Work/Life Balance willst, nimm AG 2. Wenn du sowieso schon mit "wie sieht das im Lebenslauf aus" argumentierst, kann dir ein "wie entwickelt sich die Firma in 10 weiter" ja egal sein, da du dann eh nicht mehr dort sein willst...

Ob ich dort in dann noch sein will weiß ich aktuell noch nicht. Kann ich auch schwer beantworten.
Die Sorge ist eher das ich bei #1 mehr auf Stand der Dinge bin und hinterher weniger Probleme habe was neues zu finden.
Wenn ich #1 Absage brauche ich mich da nicht mehr melden🤪. Schiebe die Unterschrift schon entlos lange vor mich hin.

Klingt zwar doof aber ich finde die Entscheidung gar nicht sooo einfach und kostet mich auch total viel Kraft und Energie.
 

bearbeitet von r4phi

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Du musst jetzt ein wenig abwägen zwischen "Karriere" und "W/L Balance".

Kannst du bei #1 ein oder mehrere HO Tage rausschlagen, um nicht jeden Tag die Fahrerei zu haben? Wie sehr schrecken dich die Reisen ab? die Euronen würde ich mal komplett unbeachtet lassen, das ist sowieso eine Milchmädchenrechnung, immerhin musst du die Fahrkosten auch mit einkalkulieren. das gleiche bei den Urlaubstage, da du 2 Tage mehr frei gegen jeden Tag 1-1,5h länger unterwegs gegenrechnen musst.

Was bleibt dann? Reisetätigkeit und viele "Vielleicht könnte XY besser sein" bei AG 1 vs bessere W/L Balance und "Vielleicht habe ich in Zukunft ABC Problem" bei AG2.

Also Butter bei die Fische, welcher Job reizt dich inhaltlich mehr, warum hast du dich bei beiden AG beworben? Was sagt dein Bauchgefühl? Was sagt die Frau/Freundin/beide B).

Warum zögerst du bei #1 schon länger? Willst du insgeheim eigentlich nicht? Wenn das der bessere Job ist, warum zögern?

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vor 12 Minuten schrieb Maniska:

 

Rein Inhaltlich reizt mich wohl #1 mehr.
Bei #1 zögere ich weil sich meine Intuition / mein Bauchgefühl ständig dagegen wehrt. Seit ich vor ~1 Monat den Vertrag vorliegen hab. Erst war es der 1.3. als Beginn.. nun schon der 1.4.
Es ist dabei mehr ein "Das muss ich machen damit ich später auf dem Arbeitsmarkt überhaupt noch eine Chance habe deswegen kann ich das überhaupt nicht ausschlagen" Zudem lockt halt auch das Geld und es gibt da auch noch über die Zeit Spielraum nach oben.
Ich schiebe das ganze aber schon ziemlich lange vor mich hin... hab erst abgesagt... dann sind die wieder auf mich zugekommen und jetzt stehe ich wieder da und weil sich meine Intuition / mein Bauchgefühl ständig dagegen wehrt. Meine Zukunftsangst mir aber sagt ich muss das machen um nicht auf dem Abstellgleis zu landen. Ist nun mal typisches Projektgeschäft. Knapp kalkuliert, Überstunden etc. Kennt man ja ;) dafür total Professionel. Der BW-Prozess hat mir schon sehr imponiert.

Bei #2 habe ich mich beworben weil ich die Branche ziemlich interessant finde, die Fahrzeit reduziert sich deutlich wodurch ich mehr Zeit und Energie habe mal mein Fernstudium wieder richtig anzugehen und nicht täglich angefressen nach Hause zu kommen, machen C# .NET, macht einen "familiären" Eindruck, dahinter steht ein "großer" Konzern. Immer auf den neusten Stand der Technologien wird man da aber nicht sein wodurch man dann den Arbeitsmarkt verpennt.

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1,5 bis 2h bei Stop & Go würde ich mir nicht antun, da geht mir zu viel Lebensqualität den Bach runter und so viele Hörbücher kann man sich ja gar nicht kaufen...

62k nach der Probezeit (+ evtl Bonus) sind ja auch nice, ich wüsste jetzt nicht für wie viel mehr ich die zusätzlichen Belastungen durch Reisen und Anfahrt auf mich nehmen würde.

vor 2 Minuten schrieb r4phi:

Immer auf den neusten Stand der Technologien wird man da aber nicht sein wodurch man dann den Arbeitsmarkt verpennt.

Die Schlussfolgerung halte ich für falsch.

Bleeding Edge ist cool, aber wer Ahnung hat respektiert auch, dass die Auswahl von Sprachen und Frameworks Geschäftsentscheidungen sind und man nicht "mal eben so" auf den neuesten Hype aufspringt. Da geht es dann eher darum ein paar Pattern zu kennen, zu wissen wann man sie einsetzt und warum. Dazu eben die Fähigkeit sich über Code unterhalten zu können, Codequalität einzuschätzen und Codesmells zu sehen. => Mit einem guten Grundwissen sind auch die neuen Dinge keine Zauberei und man kommt da recht schnell rein.

Um den Markt zu verpennen... da brauchst du schon ein paar Jahre in denen du nur in einer Nische sitzt und nie den Kopf hebst. Vor allem, wenn du die, durch den kürzeren Arbeitsweg, gewonnene Zeit und Energie in ein Studium oder Freizeitprojekte steckst unternimmst du ja eh aktiv etwas um deinen Marktwert zu erhalten und zu steigern.

Hast du beim zweiten Unternehmen mal gefragt, ob es ab und zu Gelegenheiten gibt auch andere Technologien auszuprobieren?

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vor 33 Minuten schrieb PVoss:

...

Jep... 1,5 h - 2 h pro Tag sind schon mies. Leider merke ich das auch in meinem Alltag. Vor dem Wechsel hatte ich nur 25-30 Minuten für eine Richtung. Gefühlt hatte ich nach der Arbeit mehr Elan. War noch Ehrenamtlich aktiv, habe mehr Sport gemacht und war auch innerlich entspannter. Über das Jahr hinweg, was ich nun Pendeln, hat das leider stetig abgebaut. Ob das nur am Pendeln liegt mag ich nicht bewerten. Jedoch gibt es recht viele Studien zu diesem Thema. Hörbücher höre ich bei der Fahrt, allerdings kann man sich bei dem Verkehr sowieso nicht drauf konzentrieren und bekommt davon nichts mit.

vor 33 Minuten schrieb PVoss:

62k nach der Probezeit (+ evtl Bonus) sind ja auch nice

Mehr geht halt immer ;).
Wobei das die einzig zwei Angebote bislang waren bei denen ich die 60k Marke geknackt habe.

vor 34 Minuten schrieb PVoss:

Vor allem, wenn du die, durch den kürzeren Arbeitsweg, gewonnene Zeit und Energie in ein Studium oder Freizeitprojekte steckst unternimmst du ja eh aktiv etwas um deinen Marktwert zu erhalten und zu steigern.

Für die Freizeit habe ich mir einen Pluralsight Account zugelegt. Das geht nach der Arbeit noch.
Studium würde ich gerne wieder weitermachen und aufnehmen.

vor 36 Minuten schrieb PVoss:

Hast du beim zweiten Unternehmen mal gefragt, ob es ab und zu Gelegenheiten gibt auch andere Technologien auszuprobieren?

Ja. Gibt es. Ich soll dort schließlich frischen Wind rein bringen. Zudem kann man sich Spezialisieren, wenn man will.

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vor einer Stunde schrieb r4phi:

Rein Inhaltlich reizt mich wohl #1 mehr.
Bei #1 zögere ich weil sich meine Intuition / mein Bauchgefühl ständig dagegen wehrt. Seit ich vor ~1 Monat den Vertrag vorliegen hab. Erst war es der 1.3. als Beginn.. nun schon der 1.4.

Meine ganz eigene ehrliche Meinung: Wenn dein Bauchgefühl sich schon so sehr wehrt, lass es. Der AG scheint es einfach nicht zu sein. Wenn das schon so anfängt, würde ich behaupten du wirst dort nicht glücklich.

Zitat

Es ist dabei mehr ein "Das muss ich machen damit ich später auf dem Arbeitsmarkt überhaupt noch eine Chance habe deswegen kann ich das überhaupt nicht ausschlagen" Zudem lockt halt auch das Geld und es gibt da auch noch über die Zeit Spielraum nach oben.

Müssen musst du erst mal gar nichts, und ob du dann dort mit dem neuen Spielzeug auch spielen darfst, steht in den Sternen. Ob es das neue Spielzeug überhaupt gibt genauso. Und alle neuen Technologien nachzuhecheln, in der Hoffnung auf das richtige Pferd zu setzen stell ich mir auch anstrengend vor. HD-DVD war das technisch bessere Format, deswegen haben wir jetzt BluRay. Video200 war besser als VHS...

Geld ist nicht alles, du lässt viel davon direkt auf der Straße, und ob es denn dann mehr gibt, nur weil man drüber redet ist auch fraglich.

Zitat

Ist nun mal typisches Projektgeschäft. Knapp kalkuliert, Überstunden etc. Kennt man ja ;) dafür total Professionel. Der BW-Prozess hat mir schon sehr imponiert.

Ist das deins? Willst du so ein Leben, bzw kannst es dir vorstellen, oder willst du lieber Freizeit und Familie. Klar, 9 to5 kann verdammt langweilig sein, aber wenn es "nur" Beruf und nicht Berufung ist, finde ich 62k + Bonus durchaus akzeptabel.

Vor allem wenn du wieder studieren möchtest und prinzipiell mehr selbst bestimmen wofür du deine Zeit verplemperst bleibe ich bei meiner Aussage von oben. Und nach dem Studium sieht das dann auch wieder ganz anders aus.

 

Und wegen Bauchgefühl: ich hatte mal ein Vorstellungsgespräch, bei dem ich geparkt habe, mich umgeschaut und wusste: "da will ich nicht hin". Das Gespräch habe ich trotzdem geführt, aber mir war schon bevor ich mehr gesehen hatte, als das Gebäude von außen klar, da sage ich ab. Das Ding sah nicht mal schlecht aus, die MA dort waren auch super nett und freundlich, aber Bauch sagt nein, also nein. 1,5 Monate später habe ich meinen jetzigen Job gefunden rund bin froh hier zu sein (meistens :) ).

 

 

bearbeitet von Maniska

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vor 49 Minuten schrieb Maniska:

Meine ganz eigene ehrliche Meinung: Wenn dein Bauchgefühl sich schon so sehr wehrt, lass es. Der AG scheint es einfach nicht zu sein. Wenn das schon so anfängt, würde ich behaupten du wirst dort nicht glücklich.

Nun gut, das weiß ich natürlich im Vorfeld nicht.
Ich weiß nur das mich mein Bauchgefühl mich bislang nicht im Stich gelassen hat.

Mir schweben eben so Dinge im Kopf wie IoT, Docker, Microservices, .NET Core etc. Alles eben state of the art Sachen und in aller Munde. Die Sachen verpasst man dann natürlich beim falschen AG und bleibt auf der Strecke. Gefühlt machen eben alle anderen coole Dinge nur man selbst nicht. Mit 32 kann man es sich dann auch nicht mehr erlauben den "falschen" Weg einzuschlagen. Anderseits frage ich mich warum sich andere Leute nicht solche Gedanken machen.

Ob das meinst ist weiß ich nicht, hatte bislang sowas nicht.
So wie es aktuell ist ist es aber auch nicht optimal bzw. bin ich alles andere als glücklich und zufrieden.

Edit

Prinzipiell habe ich kein Problem mit Überstunden wenn ich das freiwillig machen will weil ich bock darauf habe was fertig zu machen oder weil mich das aktuelle Problem interessiert. Überstunden sind nur dann scheiße wenn ich dazu gezwungen werde.

bearbeitet von r4phi

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vor 7 Minuten schrieb r4phi:

Mir schweben eben so Dinge im Kopf wie IoT, Docker, Microservices, .NET Core etc. Alles eben state of the art Sachen und in aller Munde. Die Sachen verpasst man dann natürlich beim falschen AG und bleibt auf der Strecke. Gefühlt machen eben alle anderen coole Dinge nur man selbst nicht. Mit 32 kann man es sich dann auch nicht mehr erlauben den "falschen" Weg einzuschlagen. Anderseits frage ich mich warum sich andere Leute nicht solche Gedanken machen.

Doch hier ich, selbes Problem, nur leider schon älter ;)

Wobei ich mit Docker und IoT privat arbeite und .NET Core jetzt kein Hexenwerk ist, wenn man im .NET Umfeld zu Hause ist. Micoservices sind vielfach Bullshitbingo und haben dort dann auch keinen nutzen, bringt auch nichts ohne Sinn und Verstand alles in einen eigenen Service quetschen zu müssen, klar eine monolithische Architektur ist Grütze, aber in der Mitte ist es oft besser.

Und je nachdem wo du landest kannst du das alles state of the art machen und in 5 Jahren stellst du trotzdem plötzlich fest, das sich alles weiterentwickelt hat und du nicht mitgekommen bist.

vor 7 Minuten schrieb r4phi:

Prinzipiell habe ich kein Problem mit Überstunden wenn ich das freiwillig machen will weil ich bock darauf habe was fertig zu machen oder weil mich das aktuelle Problem interessiert. Überstunden sind nur dann scheiße wenn ich dazu gezwungen werde.

Hatte ich auch nie, bis die freiwillig unbezahlten Überstunden plötzlich de facto Standard wurden und die Arbeit ohne eben diese nicht mehr zu schaffen war.

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vor 42 Minuten schrieb Ulfhednar:

 

Inwiefern selbes Problem?

Sicher, .NET Core ist kein Hexenwerk. Habe die letzten Tage paar Web APIs mit ASP.NET Core umgesetzt. Hilft ja aber meistens nicht wenn man es nicht in seiner beruflichen Vita hat.

vor 42 Minuten schrieb Ulfhednar:

Und je nachdem wo du landest kannst du das alles state of the art machen und in 5 Jahren stellst du trotzdem plötzlich fest, das sich alles weiterentwickelt hat und du nicht mitgekommen bist.

In einem "Projektgetriebenem"-Umfeld gehe ich aber davon aus dass das nicht der Fall ist.

Na ja. Momentan mache ich eigentlich nur Überstunden um anstatt 1,5h pro Strecke zu brauchen nur 45 Minuten zu brauchen da sich der Verkehr gegen Abend hin meistens entspannt^^

Das hier ist leider das größte Problem und das um diese Uhrzeit:

1682134755_2018-11-1614_54_34-ICATrafficGmbHnachImWestenfeld70A-GoogleMaps.png.d03b22b6d602f6c76d149cafec73e60e.png

Wir haben schon überlegt 10-15 km näher heran zu ziehen, allerdings würde ich dadurch lediglich 10 Minuten pro Richtung gewinnen und meine Partnerin 10-15 Minuten pro Richtung verlieren.

Sie ist in der Komfortablen lage nur 5 Minuten zur Arbeit zu brauchen. Es wäre quatsch wenn nun beide Pendeln müssten was dann eben die Haushaltskasse mehr belastet. Zudem habe ich vor Ort meine Freunde, Familie und mein Kind (welches nicht bei mir wohnt)

bearbeitet von r4phi

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vor 10 Minuten schrieb r4phi:

Inwiefern selbes Problem?

Zu alt und ich arbeite mit einem uralten Techstack der nicht sehr gefragt ist, eben .NET ohne Core und ein CI/CD ohne Containerlösungen.

vor 10 Minuten schrieb r4phi:

In einem "Projektgetriebenem"-Umfeld gehe ich aber davon aus dass das nicht der Fall ist.

Ich bin seit gut zehn Jahren nicht mehr im Projektgetriebenen Umfeld, aber auch als ich noch dort war, war es lange nicht so, dass für jedes Projekt die neusten Technologien ausgewählt wurden. Das kommt auch dort sehr auf die Firma an.

vor 10 Minuten schrieb r4phi:

 

Na ja. Momentan mache ich eigentlich nur Überstunden um anstatt 1,5h pro Strecke zu brauchen nur 45 Minuten zu brauchen da sich der Verkehr gegen Abend hin meistens entspannt^^

Das hier ist leider das größte Problem und das um diese Uhrzeit:

1682134755_2018-11-1614_54_34-ICATrafficGmbHnachImWestenfeld70A-GoogleMaps.png.d03b22b6d602f6c76d149cafec73e60e.png

Wir haben schon überlegt 10-15 km näher heran zu ziehen, allerdings würde ich dadurch lediglich 10 Minuten pro Richtung gewinnen und meine Partnerin 10-15 Minuten pro Richtung verlieren.

Sie ist in der Komfortablen lage nur 5 Minuten zur Arbeit zu brauchen. Es wäre quatsch wenn nun beide Pendeln müssten was dann eben die Haushaltskasse mehr belastet. Zudem habe ich vor Ort meine Freunde, Familie und mein Kind (welches nicht bei mir wohnt)

ja, das kenne ich auch:

image.png.38372ed2ed686e8a71844a28886177c9.png

Wobei meine Frau genau so weit in die andere Richtung fährt und wir hier auch nicht mehr umziehen können, das würde nur deutlich teurer werden.

Bekommst du die Stunden wenigstens bezahlt, oder kannst sie abfeiern?

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vor 17 Stunden schrieb r4phi:

Rein Inhaltlich reizt mich wohl #1 mehr.
Bei #1 zögere ich weil sich meine Intuition / mein Bauchgefühl ständig dagegen wehrt. 

(...)
Es ist dabei mehr ein "Das muss ich machen damit ich später auf dem Arbeitsmarkt überhaupt noch eine Chance habe deswegen kann ich das überhaupt nicht ausschlagen" Zudem lockt halt auch das Geld und es gibt da auch noch über die Zeit Spielraum nach oben

Ganz ehrlich: Du hattest bereits abgesagt und dein Bauchgefühl sträubt sich dagegen zuzusagen, also warum sich noch quälen? 

Sag ab und höre auf dein Bauchgefühl! Erst recht wenn es dich bisher nicht im Stich gelassen hat. 

Bin grad auch in der Phase und hab bereits mehrere Angebote abgelehnt weil Bauchgefühl nicht stimmte. Warum ist egal und die Not nicht groß genug ist, bleibe ich wo ich bin und suche weiter bis es passt. Ob es bessere Angebote im überschaubaren Rahmen noch gibt, kannst auch nur du wissen.

Geld ist nicht alles und langes Pendeln ist anstrengend. Ein kürzerer Weg ist dann unter Umständen mit Geld einfach nicht aufzuwiegen.

Und wenn du privat versuchst technologisch am Ball zu bleiben, dann ist das Risiko klein, sich davon abzukoppeln. Aber absolute Sicherheit gibt es halt nicht.

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Am 16.11.2018 um 15:09 schrieb Ulfhednar:

Bekommst du die Stunden wenigstens bezahlt, oder kannst sie abfeiern?

Jep, kann mir eins von beiden am Ende des Monats aussuchen. Ist trotzdem blöd das man die Arbeitszeit nach der Verkehrslage aussuchen muss. Vor allem weil man bei der google-maps Zeit meist noch 10-15 Minuten drauf rechnen muss.

Am 17.11.2018 um 05:33 schrieb tTt:

Ganz ehrlich: Du hattest bereits abgesagt und dein Bauchgefühl sträubt sich dagegen zuzusagen, also warum sich noch quälen?

Jep, habe ich. Weil ich daran irgendwie keine Freude hatte das zu unterschreiben. Hab nur die Zahl im Auge gehabt. Sachen wie die Pendelei und die Auslandsreisen habe ich dabei komplett ausgeblendet. Innerlich hat sich aber alles dagegen gewehrt. War total unruhig, schlecht gelaunt etc. Das war kein Zustand. Mein Kopf sagt ich bin doof wenn ich das ablehne weil ich nirgends so viel € bekommen werde. Mein Bauch wehrt sich aber dagegen und äußert das in der entsprechenden Stimmung. Nach der Absage hat mein Kopf mich fertig gemacht wie ich sowas ablehnen konnte... habe mich dann noch mal gemeldet, neuen Vertrag mit gleichen Konditionen zugesendet bekommen aber irgendwie sträube ich mich immer noch davor das anzunehmen.

Am 17.11.2018 um 05:33 schrieb tTt:

Ob es bessere Angebote im überschaubaren Rahmen noch gibt, kannst auch nur du wissen.

Die beiden besten Angebote waren die die ich gepostet habe. 

Am 17.11.2018 um 05:33 schrieb tTt:

Geld ist nicht alles und langes Pendeln ist anstrengend. Ein kürzerer Weg ist dann unter Umständen mit Geld einfach nicht aufzuwiegen.

Klar. Pendeln ist auch anstrengend. Volle B1. Dauerhaft Stop&Go. Viele Ampeln. A44 auch total voll. Das zerrt schon und merkt man wenn man nach Hause bzw. zur Arbeit kommt. Allerdings machen das doch viele andere auch. Ob Dienstreisen in Ausland zur Inbetriebnahme anstrengend sind weiß ich natürlich nicht.

Nichts desto trotz:

66.000 auf 13 mit Luft nach oben ist schon eine Menge Holz im Gegensatz zu 65.00 wobei 2.5 - 3k Variable ohne noch wirklich Luft nach oben.

Schon nicht einfach und ein "Luxusproblem".

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