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Neuer Arbeitgeber entpuppt sich (leider) als Flop!

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vor einer Stunde schrieb arlegermi:

sondern nur als Zuarbeiter, der Weisungen ausführt

Im Prinzip sieht meine Arbeit aktuell auch aus und fühlt sich auch an.
Heute Beispielsweise: Layouts angepasst, einzeln gedruckt, auf Blatt Papier geklebt, als PDF "gescannt" und KD zur Verfügung gestellt...

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vor 3 Stunden schrieb arlegermi:

Auch wenn's doof klingt, ist das für mich die größte konkrete "red flag". Wenn ein Unternehmen es seinen Entwicklern zumutet, mit 10 Jahre alten Tools zu arbeiten (für die es Updates gibt), dann sind dem Unternehmen die Entwickler nicht wichtig. [...]

[...] Entwickler als Teil des Unternehmenserfolgs sieht, [...]  Windows XP - [...] ungenügenden Arbeitsmitteln [...]

Also wer Software für Microsoft oder SAP Technologien einsetzt, sollte aber auch wissen, dass häufig genug auf Grund von hohen Kosten und fehlendem Wissen der Entscheidungsträger Updates so lange wie möglich geschoben werden. Plakative Beschwerden auf Grund von mangelnden State-of-the-Art ist immer schwierig in diesem Bereich. Nicht, dass ich dies gut heiße, aber wie viele Unternehmen haben Windows XP und Office 2003 noch bis 2010 und länger benutzt? - Wenn ich daran denke, wie lange beim SAP Netweaver Java 1.4 bei Anwendugnen als Basis gesehen wurde.

vor 3 Stunden schrieb arlegermi:

.... auf 2015 umgestiegen - und dieses Jahr wird's wohl endlich MSDN (bzw. Visual Studio Online) werden. Das hat allerdings auch ein wenig Kraft meinerseits gebraucht, um Bewusstsein zu schaffen, ...

Häufig herscht genau diese Betriebsblindheit. Mein Ratschlag wäre an den TO genau diesen Weg zu gehen und für neuere IDE und Techniken einzutreten. So etwas aber durchzusetzen braucht eben auch eine gewisse Akzeptanzzeit und viel Engagement.

Wenn du beides scheust und das Gespräch mit dem Chef nichts bringt, dann geh und such dir was neues. - Das heißt aber nicht, dass du dann woanders nicht vor genau dem gleichen Problem stehst, dass du gerne etwas erwartest und es eben nicht da ist.

Ein wenig schroff:

Von einem Projektleiter erwarte ich hier entsprechende Überzeugungsarbeit, wenn du 'nur' eine reine Softwareentwicklung machen willst ohne für deine Tools einzutreten und früher alles besser war, dann frag doch am besten bei deinem alten AG nochmal nach ob du zurück kommen kannst.

 

 

bearbeitet von kylt

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vor 22 Minuten schrieb kylt:

Von einem Projektleiter erwarte ich hier entsprechende Überzeugungsarbeit, wenn du 'nur' eine reine Softwareentwicklung machen willst ohne für deine Tools einzutreten und früher alles besser war, dann frag doch am besten bei deinem alten AG nochmal nach ob du zurück kommen kannst.

Ich habe nicht behauptet das bei meinem alten AG alles besser war, sonst hätte ich mich nicht nach einem neuen AG umgesehen.

Wenn ich mich aber explizit irgendwo als C# .NET Entwickler bewerbe, im Gespräch klarstelle das ich immer daran interessiert bin die neusten Technologien einzusetzen und mich gerne weiterbilde dann kann ich doch davon ausgehen das ich:

  • Primär in C#.NET entwickle
  • Die Möglichkeit habe andere Bereiche oder andere Sprachen kennen zu lernen
  • Generell Software konzeptioniere und entwickel

Diese Dinge als langjähriger Entwickler zu erwarten sollte doch standard sein oder lebe ich in einer Traumwelt?

Stand jetzt ist aber:

  • 0 Code in C#.NET entwickelt
  • Wie es meinem Anschein nach aussieht keine neu Entwicklungen
  • Eine mit der heißen Nadel gestrickte Lösung / Bugfix in Java implementiert wo ich a. bislang keine Erfahrung in Java habe und b. das Java Projekt zu dem Zeitpunkt das erste mal gesehen habe
  • Erstellen von Layouts

Davor war ich quasi bei einer Art Dienstleister (nicht im großen Stile) tätig wo ich quasi immer neue Sachen entwickelt habe. Das sehe ich hier überhaupt nicht. Hier wird weiter an einer in C (deswegen wohl VS 2008) geschriebenen Lösung rumgedoktort. Die Laune sowie die Aussagen der anderen MA sprechen da für sich.

Sorry - aber ich bin aktuell einfach nur total gefrustet.

bearbeitet von r4phi

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vor 53 Minuten schrieb kylt:

Also wer Software für Microsoft oder SAP Technologien einsetzt, sollte aber auch wissen, dass häufig genug auf Grund von hohen Kosten und fehlendem Wissen der Entscheidungsträger Updates so lange wie möglich geschoben werden.

Klar gibt's da ne Trägheit. Aber komischerweise ist die beim neuen Smartphone für den Projektmanager nicht da. Und der Abteilungsleiter bekommt seinen neuen Laptop auch nach Wunsch (Surface Book 2 *träum* ;) ). Dass die Entwicklung (häufig ja die ganze IT) da immer so stiefmütterlich behandelt wird, ist in meinen Augen ein Zeichen fehlender Wertschätzung, bzw. Bedeutungsbewusstseins.

Und als IT-Fachkraft muss ich mir das halt einfach nicht antun (siehe Thread Fachkräftemangel) - dann gehe ich eben in eine Firma, die sich auch um ihre Entwickler kümmert.

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vor einer Stunde schrieb r4phi:

...

Wenn ich mich aber explizit irgendwo als C# .NET Entwickler bewerbe, im Gespräch klarstelle das ich .... interessiert bin .... dann kann ich doch davon ausgehen das ich:

....

Stand jetzt ...:

  • 0 Code in C#.NET entwickelt
  • Wie es meinem Anschein nach aussieht keine neu Entwicklungen ...

Ok, ich gehe also davon aus, dass du im Bewerbungsprozess explizit gefragt hast, welche C# (Frameworks) aktuell im Einsatz sind, welches IDE genutzt wird und an welchen Ideen und Lösungen du mitarbeiten darfst und welche zukünftigen Projekte (die du Leiten sollst) oder Lösungen  in den nächsten Jahren angedacht sind, richtig? - Demnach bestände sowieo Redebedarf zwischen dem Zugesagten und der aktuellen Situation. Falls du wiedererwartend implizit davon ausgegangen bist, ohne zu fragen, dann kannst du dies ja mit dem Gespräch morgen korrigieren und ggf. dein weiteres  Handeln davon abhängig machen.

====

Ich stelle dein Beispiel mal in den SAP Kontext, um dir zu zeigen dass dies nicht nur dich betrifft:

Es wird eine Stelle als OO ABAP Entwickler ausgeschrieben (Objekt Orientiertes ABAP). Das gibt es schon seit vielen Jahren. Viele Unternehmen fangen gerade erst damit an von Prozedual auf OO umzuschwenken, oder denken darüber nach das in den nächsten 10 Jahren zu tun. Häufig wird diese OO Stelle mit einem Senior besetzt. Dieser entwickelt aber nicht sofort OO, weil es an Softwareseitiger Grundinfrastruktur sowie weiterem Knowhow fehlt und ein Umdenken in den Prozessen eben langfristig ist. Das heißt nicht, dass man das Wissen nicht mittel-langfristig doch braucht.

====

Je nachdem wie viel Jahre du noch bis zur Rente Arbeiten musst (Ausbildung 3 Jahre +  7 Jahre = 10 ergäbe 35 weitere Berufsjahre für 45 Jahre), ist dein Gehalt ja schon nicht schlecht. Wenn du also in den kommenden Jahren etwas neues etablieren kannst, was du schon kennst, wo du vor und nachteile kennst, dann ist das ja doch gut.

Das du aber in den restlichen 35 Jahren nicht mehr dazu kommst C# zu entwickeln und die ganze Zeit nur Postits an die Wand pinnst halte ich für Unwahrscheinlich.

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vor 1 Stunde schrieb r4phi:

Schade... das Gespräch wurde kurzfristig auf Montag verlegt.
Hmpf... hat eigentlich schon jemand mal in der Probezeit gekündigt? Wie ist das beim potentiellen neuen AG angekommen?

Ich finde: Wichtig ist, dass man - auch wenn es stimmen mag - nicht alles auf den Arbeitgeber, die stupiden Projekte, die veraltete Arbeitsumgebung oder die scheintoten Kollegen schiebt. Private Gründe, Freundin tollen Job etwas weiter weg, zufällig was ergeben, Bauchgefühl, etc. Die Probezeit ist dazu da sich kennen zu lernen. Und wenn man merkt, er passt doch nicht: Ist unangenehm, aber kein Beinbruch.

Ist wie beim Schluss machen mit der Ex: "Es ist nicht deine Schuld!". Ist Quatsch, weiß jeder, aber alle fühlen sich irgendwie besser.

bearbeitet von Kwaiken

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vor 9 Minuten schrieb Kwaiken:

Ich finde: Wichtig ist, dass man - auch wenn es stimmen mag - nicht alles auf den Arbeitgeber, die stupiden Projekte, die veraltete Arbeitsumgebung oder die scheintoten Kollegen schiebt. Private Gründe, Freundin tollen Job etwas weiter weg, zufällig was ergeben, Bauchgefühl, etc. Die Probezeit ist dazu da sich kennen zu lernen. Und wenn man merkt, er passt doch nicht: Ist unangenehm, aber kein Beinbruch.

Ist wie beim Schluss machen mit der Ex: "Es ist nicht deine Schuld!". Ist Quatsch, weiß jeder, aber alle fühlen sich irgendwie besser.

Damit kann ich jetzt nicht ganz folgen. Kann natürlich auch an der Uhrzeit liegen. :lol:

Wie formuliert oder begründet man in dem Fall den AG Wechsel im Anschreiben. Hätte an sowas wie folgende gedacht:

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vor 3 Minuten schrieb r4phi:

Wie formuliert oder begründet man in dem Fall den AG Wechsel im Anschreiben. Hätte an sowas wie folgende gedacht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich das am xx.xx.xxxx geschlossene Arbeitsverhältnis innerhalb der Probezeit fristgerecht zum yy.yy.yyyy.

Freundliche Grüße

r4phi

bearbeitet von Kwaiken

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Guten Morgen zusammen,
ich bin momentan echt ein wenig hin- und her gerissen.

Auf der einen Seite weiß ich das ich hier nicht "glücklich" werde. Mir ist klar das mir das bei anderen Firmen auch passieren kann, aber da ich die meiste Zeit meines Tages bei meinem Arbeitgeber bin dann will ich doch mindestens das machen was mir spaß macht - das ist nun mal das Programmieren / Software Entwickeln.

Auf der anderen Seite fange ich bei einem Wechsel wieder bei '0' an und es fehlt irgendwo die existenzielle Sicherheit die ich hier aktuell habe oder denke diese zu haben.

Ein paar Sachen die ich die Tage über erfahren habe die mich die Tage auch etwas zweifeln liesen:

  • SW Abteilungsleiter hat keine Ahnung von Software Entwicklung und dies ist auch die erste Firma in der er die Position des SW Abteilungsleiter bekleidet
  • Der SW Abteilungsleiter ist erst seit Juni (2017) im Unternehmen der GF seit Mai (2017)
  • Ein Kollege hier, studentische Hilfskraft, wird uns verlassen da er genau das selbe Problem hat wie ich: Seit 9 Monaten hier, nur am Layouten und Korrigieren, obwohl er schon öfters angesprochen hat das er zwecks seines Studiums mehr programmieren möchte.
  • In der Vergangenheit ist es sehr häufig vorgekommen das Urlaube gestrichen worden sind oder Leute aus dem Urlaub gerufen worden sind.

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Das ist halt eine Entscheidung, die du für dich selber treffen musst. Die Ratschläge der Leute hier ändern sich dadurch auch nicht.

Entweder es ändert sich etwas dadurch, dass du es ansprichst, oder aber nicht. Da die studentische Hilfskraft auch schon in dieser Lage war, scheint es sich ja nichts zu bessern. 

Die neuen Infos klingen auf jeden Fall eher danach, dass du dir schleunigst etwas Anderes suchen solltest, aber das sollte dir selber ja auch schon klar sein. :rolleyes: 

Leute aus dem Urlaub zurückholen, wenn es nicht UNBEDINGT sein muss, geht mal gar nicht. Genauso wie Urlaube ohne sinnvollen Grund (und ein Grund ist nicht, wir sind zu wenige Mitarbeiter in der Zeit sonst - das muss derjenige, der es genehmigt vorher schon auf dem Schirm haben) zu streichen...

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vor 22 Minuten schrieb Crash2001:

Die Ratschläge der Leute hier ändern sich dadurch auch nicht.

Ein bisschen schon :D

Wie du auch schon sagst, wenn jetzt immer mehr negative Punkte auftauchen, geht die Tendenz auch in Richtung "Hau ab da." Vor allem solche Dinge, die sich nur schlecht oder zu langsam über Gespräche ändern lassen.

Ich würde jetzt aber auch nichts übereilen um von der 60k Stelle in "irgendeine 40k Stelle in der aber programmiert wird" zu springen.

vor einer Stunde schrieb r4phi:

Ein paar Sachen die ich die Tage über erfahren habe die mich die Tage auch etwas zweifeln liesen:

Dass der GF und der Abteilungsleiter so frisch in der Firma sind, wäre mir erstmal egal. Wichtig wäre ja eher wie sie ihren Job erledigen, unabhängig von der Dauer der Firmenzugehörigkeit.

Dass die studentische Hilfskraft nur Layouts macht... wäre mir auch egal. Du bist ja nicht als Hilfskraft angestellt. Da kannst du mit einer anderen Erwartungshaltung ins Gespräch gehen, als wenn der Student sich beschweren würde. Wenn die Erwartungen enttäuscht werden, dann ist es erst ein Problem.

Das mit dem Urlaub ist natürlich mist. Ist in meiner Firma in der Vergangenheit auch sehr oft passiert... aber nie in den letzten 4,5 Jahren in denen ich hier bin. Was in der Vergangenheit mal passiert ist hat für mich also auch weniger Gewicht als das was aktuell passieren kann. Sobald du im Urlaub angerufen wirst ist es ein Problem.

Ich würde also ganz entspannt das Gespräch abwarten, meine "Probleme und Sorgen" vortragen und sehen ob man die lösen kann. Und natürlich beobachten ob sie auch tatsächlich gelöst werden, je nachdem um welches Problem es geht kann das ja entsprechend schnell oder über einen eher langsamen Prozess stattfinden.

 

Gibt es in der Abteilung denn eigentlich Leute die tatsächlich als Entwickler arbeiten?

bearbeitet von PVoss

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Zum Thema "wie spreche ich die Kündigung in der Probezeit bei der nächsten Bewerbung an": Je nachdem, wie lange du schon da bist, kann man den Punkt aus dem Lebenslauf rauslassen und ggf. im Gespräch anschneiden. Wenn du erst zum Ende der Probezeit kündigst, dann sind die sechs Monate Lücke schon ein wenig viel, um sie aus dem Lebenslauf herauszulassen.

Generell halte ich es für überhaupt kein Problem, wenn das mal vorkommt. Es passt einfach bei manchen Leuten nicht - dafür ist die Probezeit ja da. Problematisch wird's erst, wenn das drei, vier mal hintereinander passiert.

So kann man einfach sagen, dass man während der Probezeit festgestellt hat, dass man nicht richtig kompatibel war und sich deshalb dazu entschieden hat, weiterzusuchen. Auch hier gilt (wie egtl. überall): Es schickt sich nicht, den alten AG großartig zu kritisieren - dass du gekündigt hast, ist schon Aussage genug.

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Sag in den Bewerbungen, wie es ist: Der neue Job gefällt Dir nicht, weil die Tätigkeit nicht dem entspricht, was ausgemacht war bzw. Du Dir erhofft hast. Dafür ist die Probezeit da. "Dürfte" man dort nicht kündigen, könnte man sie sein lassen.

Natürlich, es wird den ein oder anderen Arbeitgeber geben, der so etwas nicht gerne sieht. Aber, das Problem hast Du immer. Egal, wie Du Dich verhältst. Irgendwem tritt man immer auf den Schlips. Das darf kein Maßstab sein.

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kleiner Zusatz zu dem, was @arlegermi geschrieben hat: Im Anschreiben selber würde ich so etwas erst gar nicht erwähnen. Sollte es bei einem Vorstellungsgespräch oder später mal angesprochen werden, einfach offen und ehrlich damit umgehen und zum Beispiel sagen, dass der Arbeitsalltag nicht den versprochenen Anforderungen entsprochen hat oder man sich schlicht unterfordert gefühlt hat und keine Möglichkeit der Weiterentwicklung in dem Unternehmen gesehen hat.

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vor 2 Stunden schrieb Crash2001:

Ich denke, er meinte im Anschreiben an die neue Firma und nicht im Kündigungsschreiben. :rolleyes: 

Oh, ah ;-)

Würde ich gar nicht. Geht aus dem Lebenslauf hervor, dass man wechseln möchte. Im VG kann man dann sagen, dass man sich thematisch verändern will, da die derzeitigen Tätigkeiten sich etwas von dem unterscheiden, was einem in Aussicht gestellt wurde und daher nichts für einen sind. 

Oh, verdammt. @Errraddicator hat das schon geschrieben. Es ist also alles gesagt, nur nicht von jedem :-)

bearbeitet von Kwaiken

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vor 13 Stunden schrieb r4phi:

Hmpf... hat eigentlich schon jemand mal in der Probezeit gekündigt? Wie ist das beim potentiellen neuen AG angekommen?

Ja, habe ich. Meinem neuen AG war es egal. Er hat nach jemandem mit meinen Qualifikationen gesucht und war froh mich gefunden zu haben.

vor 1 Stunde schrieb r4phi:
  • SW Abteilungsleiter hat keine Ahnung von Software Entwicklung und dies ist auch die erste Firma in der er die Position des SW Abteilungsleiter bekleidet
  • Der SW Abteilungsleiter ist erst seit Juni (2017) im Unternehmen der GF seit Mai (2017)
  • Ein Kollege hier, studentische Hilfskraft, wird uns verlassen da er genau das selbe Problem hat wie ich: Seit 9 Monaten hier, nur am Layouten und Korrigieren, obwohl er schon öfters angesprochen hat das er zwecks seines Studiums mehr programmieren möchte.

Siehe es positiv. Deiner Beschreibung nach, bist du in einer sehr starken Verhandlungsposition. Du kannst ja auch die Ziele für die Software ansprechen und fragen wie Sie diese Ziele erreichen wollen. So wie sich das liest bist du der Experte auf dem Thema und kannst denen etwas beibringen. Vielleicht kannst du die Firma/Software in deinem Sinne etwas verändern.

Von daher bis zum Gespräch erstmal eine ruhig Kugel schieben, und lass dich noch mal mit einem späteren Termin vertrösten.

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Ich habe auch schon in der Probezeit gekündigt. Ich hatte aber das Glück, dass ich anschließend sowieso mit einem Vollzeit-Studium beginnen wollte. Somit habe ich die angebotene Werkstudententätigkeit einfach abgelehnt. Der nächste Arbeitgeber war froh, dass er mich als Werkstudent haben konnte. Ich habe nämlich auf meinen sozialen Netzwerken den Wechsel ins Studentenleben angekündigt und wurde dem Entwicklungsleiter von mehreren Seiten aus dann empfohlen. Somit war der vorherige Arbeitgeber eher uninteressant.

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Guten Morgen zusammen,
die Rückmeldung kommt etwas spät war die Woche über aber etwas im Stress und war froh mal nicht am Computer zu hocken.

Das Gespräch fand am Montag statt, mal die Eckpunkte:

  • Mein Vorgesetzter weiß von sich aus das ich unzufrieden bin bzw. unterfordert bin
  • Hat Angst das ich aufgrund der aktuellen Aufgaben das weite Suche
  • Änderung des aktuellen Zustands wohl erst Ende Mai / Anfang Juni wenn neue MA anfangen
  • Keine C# Software Entwicklung, wenn dann "nur" kleine Projekte bzw. Tools (1-2 MT)
  • Software Entwicklung soll im Bereich Java erfolgen
    • Wartung / Pflege von Legacy Systemen
    • Erweiterung von Legacy Systemen

Nicht relevante Punkte wie ist zufrieden mit mir etc. lasse ich mal weg.
Tja... nun stehe ich da. Ganz zufrieden bin ich mit den Aussichten nicht, habe ich mich doch explizit als C# Entwickler beworben. Gut, ist sicherlich auch mein verschulden da ich beim BW Gespräch nicht genügend nachgefragt habe. Chapeu.

Warte ich nun bis Ende Mai / Anfang Juni bin ich aus der Probezeit raus. Doof. Ob sich dann wirklich etwas ändert kann ich natürlich nicht voraussehen. Zudem ist es für mich ziemlich unbefriedigent das es keine wirkliche Entwicklung in C# gibt..

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vor 26 Minuten schrieb r4phi:
  • Änderung des aktuellen Zustands wohl erst Ende Mai / Anfang Juni wenn neue MA anfangen

Klingt nach einen komischen Zeitraum. Bei den gängigen  Kündigungsfristen von einem Monat, drei Monaten oder drei Monaten bis zu Quartalsende würde die Aussage nicht ganz aufgehen. Es sei denn die haben einen in Aussicht, was aber alles und nichts sein kann.

Hast du mal nach gefragt wie Planung für das Jahr aussieht und warum die neue Mitarbeiter erst Ende Mai Anfang Juni einstellen wollen? Bzw, warum sie dich für etwas eingestellt haben, was du nicht machst?

Und wenn ja, gab es eine für dich zu zufriedenstellende Antwort?

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vor 1 Minute schrieb cortez:

Und wenn ja, gab es eine für dich zu zufriedenstellende Antwort?

Das habe ich gefragt, ja.
Die Antwort war aber alles andere als Konkret.

Primär geht es um den Aufbau von Fachkompetenz in einem Bereich welcher nichts mit der Programmierung zu tun hat.
Ansonsten umfasst das Aufgabenspektrum, wie bereits gesagt, Pflege / Wartung / Erweiterung eines bereits bestehenden Systems in Java. Im Bereich C# ist nicht wirklich etwas konkretes vorhanden :(

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