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vor 51 Minuten schrieb DER_BOZZ:

Ist hier leider so, deswegen verlassen junge Leute hier in der IT auch schnell das Unternehmen.

Und die kriegen auch alle eine Stelle anscheinend. Sorry aber bei so vielen Tipps wie man dir jetzt schon gegeben hat bisher, sollte dir doch zumindest ein Lichtlein aufgegangen sein.

Es gibt etliche Seiten im Internet die wirklich sehr gute Tipps zur Bewerbung aber auch für das Bewerbungsverfahren an sich (Einstellungstests, Vorstellungsgespräche,etc.) anbieten wofür du keine 900€ für irgendwelche Trainings ausgeben musst. Ein bisschen Fleiß und Engagement sollte dir schon reichen.
Ich würd dir raten jetzt einfach mal deine Bewerbung die du bisher geschrieben hast in die Tonne zu werfen und komplett neu anzufangen. Lies dir Musteranschreiben durch und irgendwann kriegst auch du ein Gefühl dafür was wichtig ist.

Viel Erfolg ;) 

bearbeitet von xFiSiRaZx

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vor einer Stunde schrieb xFiSiRaZx:

Und die kriegen auch alle eine Stelle anscheinend. Sorry aber bei so vielen Tipps wie man dir jetzt schon gegeben hat bisher, sollte dir doch zumindest ein Lichtlein aufgegangen sein.

Es gibt etliche Seiten im Internet die wirklich sehr gute Tipps zur Bewerbung aber auch für das Bewerbungsverfahren an sich (Einstellungstests, Vorstellungsgespräche,etc.) anbieten wofür du keine 900€ für irgendwelche Trainings ausgeben musst. Ein bisschen Fleiß und Engagement sollte dir schon reichen.
Ich würd dir raten jetzt einfach mal deine Bewerbung die du bisher geschrieben hast in die Tonne zu werfen und komplett neu anzufangen. Lies dir Musteranschreiben durch und irgendwann kriegst auch du ein Gefühl dafür was wichtig ist.

Viel Erfolg ;) 

Öffentlicher Dienst ist ein Kumpel von mir gegangen. Da will ich aber eher nicht hin, auch bezgl. des Verdienstes, vll mal später.

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vor 30 Minuten schrieb DER_BOZZ:

Da will ich aber eher nicht hin, auch bezgl. des Verdienstes, vll mal später.

Das mit dem Verdienst muss nicht mal so sein. Gerade in Köln/Bonn gibt es so viele Bundesämter, die auch Admins suchen und bei denen du mind. EG 9 TVöD bekämst, eher sogar 10. Mit entsprechender Stufe hast du dort mehr raus als aktuell und würdest auch mehr Erfahrungen sammeln als jetzt im Support.

Ich kenne z.B. viele, die nicht zuletzt wegen der Thematik auch zum Bundesverfassungsschutz gegangen sind. Die suchen übrigens auch gerade. ;)

Letzten Endes musst du wissen, was du willst, aber zu wählerisch wäre ich an deiner Stelle nicht, sonst sitzt du auch noch in 10 Jahren im Support und bekommst nicht viel gezahlt.

 

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Beim ÖD ist zwar der Verdienst an und für sich meist nicht soo hoch, aber dafür hat man andere Boni. Angefangen bei der zusätzlichen Rentenversicherung, Einhaltung des ASchuG, günstigere Tarife bei Versicherungen, ... und mehr als bei deinem aktuellen Job zu bekommen und gleichzeitig noch in die Administration zu wechseln wäre doch schon ein Anreiz.

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Erfahrung sammeln, lernen, einen guten Job machen und ab und an den Arbeitgeber wechseln. Mit dem gelernten mehr Verantwortung übernehmen und nicht zu allem Ja sagen. Die Kommunikationsskills erhöhen und verstehen was die Anforderungen vom Management sind. Was auch hilft ist auch die Region, bei mir wars München. In 8 Jahren konnte ich so mein Gehalt mit dem Faktor 2,5 erhöhen, Tendenz steigend.

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vor 16 Stunden schrieb disarstar:

Erfahrung sammeln, lernen, einen guten Job machen und ab und an den Arbeitgeber wechseln. Mit dem gelernten mehr Verantwortung übernehmen und nicht zu allem Ja sagen. Die Kommunikationsskills erhöhen und verstehen was die Anforderungen vom Management sind. Was auch hilft ist auch die Region, bei mir wars München. In 8 Jahren konnte ich so mein Gehalt mit dem Faktor 2,5 erhöhen, Tendenz steigend.

Ich habe morgen wieder ein Vorstellungsgespräch allerdings 1st and 2nd Level Support. Werde aber dort angeben, das ich mich mittelfristig in die Administration entwickeln möchte. Ich denke ich sollte auch nicht auf die Junior Admin Stelle warten und einfach mal wechseln und schauen was sich da ergibt, oder was meint ihr?

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vor 5 Minuten schrieb DER_BOZZ:

Ich denke ich sollte auch nicht auf die Junior Admin Stelle warten und einfach mal wechseln und schauen was sich da ergibt, oder was meint ihr?

Ich bin der Meinung, dass du dich auf jeden Fall nicht weiter auf Supportstellen bewerben solltest, wenn du das gar nicht tun möchtest. Aber Admin wird man in der Regel nunmal nur, wenn man sich auch auf solche Stellen bewirbt. Und "warten" ist sowieso der falsche Weg, man muss schon selber aktiv sein und dafür auch entsprechend etwas leisten (zum Beispiel im ersten Schritt ein gutes Anschreiben).

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vor 34 Minuten schrieb Rienne:

Ich bin der Meinung, dass du dich auf jeden Fall nicht weiter auf Supportstellen bewerben solltest, wenn du das gar nicht tun möchtest. Aber Admin wird man in der Regel nunmal nur, wenn man sich auch auf solche Stellen bewirbt. Und "warten" ist sowieso der falsche Weg, man muss schon selber aktiv sein und dafür auch entsprechend etwas leisten (zum Beispiel im ersten Schritt ein gutes Anschreiben).

Das habe ich bereits korrigiert. Gut, bei einer neuen Stelle könnte es aber auch andere Chancen geben. Ist jedenfalls ein großer Laden mit 10.000 Mitarbeiter. Das Problem ist, ich weiß ja gar nicht wie woanders der Support aussieht, vll gefällt es da auch einem besser und es kann mehr Verantwortung übernommen werden. Bei einer Admin Stelle warte ich jedenfalls auf Rückmeldung, die ist genau passend.

Hier in der Region sind auch nicht unzählige Jobs als Junior Admin.

bearbeitet von DER_BOZZ

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@DER_BOZZ Zur Not mach die halt einfach ein Xing Profil. Schreib dort alle Qualifikationen und Kentnisse, die du hast, rein, dann noch ein vernünftiges, seriöses Profilbild, und die Headhunter und Recruiter kommen. Und glaub mir, da gibt es einige, die wirklich gut sind. Ich zum Beispiel kann RobertHalf sehr empfehlen.

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@ghostgcr
Sorry, dass ich da mal was zu schreiben muss, aber ich persönlich halte RobertHalf für einen der letzten Firmen, für die ich arbeiten wollen würde.

  • Mag sein, dass sich da etwas dran geändert hat, aber wer allen Ernstes Ansprechpartner aus den vorigen Unternehmen "verlangt", bei denen man gearbeitet hat, damit man überhaupt irgendwo vorgestellt wird, da hört bei mir jegliches Verständnis auf. Ganz davon abgesehen, dass man das oftmals gar nicht darf und auch entsprechend unterschrieben hat. Da gibt es definitiv bessere Firmen...
  • Und die Handhabung, dass man sich erst einmal bei denen persönlich vorstellen kommen soll, bevor man denn überhaupt Angebote bekommt, empfinde ich persönlich auch als bescheuert. Woher soll ich denn wissen, ob die überhaupt für mich passende Angebote haben? Das kann man noch immer machen, wenn ein passendes Angebot dabei ist.
  • Als dritten Punkt - den Bewerber zum Vorstellungsgespräch beim Kunden begleiten, empfinde ich persönlich auch als total dämlich. Man ist doch kein kleines Kind mehr, dass Mama oder Papa braucht bei so was...

Diese Firma hat sich für mich komplett disqualifiziert. Und ja, ich kenne die auch persönlich, da meine Frau mal 2-3 Jahre für die gearbeitet hat. In der Zeit hatte sie 5 verschiedene PVs (wegen den dauernden Wechseln). Auch das spricht nicht unbedingt für die Firma, dass entsprechende Recruiter dort nur so kurze Zeit bleiben.

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vor einer Stunde schrieb Crash2001:
  • Und die Handhabung, dass man sich erst einmal bei denen persönlich vorstellen kommen soll, bevor man denn überhaupt Angebote bekommt, empfinde ich persönlich auch als bescheuert. Woher soll ich denn wissen, ob die überhaupt für mich passende Angebote haben? Das kann man noch immer machen, wenn ein passendes Angebot dabei ist.
  • Als dritten Punkt - den Bewerber zum Vorstellungsgespräch beim Kunden begleiten, empfinde ich persönlich auch als total dämlich. Man ist doch kein kleines Kind mehr, dass Mama oder Papa braucht bei so was...

Sich persönlich vorzustellen um die Person die man "verkaufen" möchte kennen zu lernen halte ich für alles andere als schlecht! Ich finde es sogar recht gut, es spricht von Klasse statt Masse. Ebenfalls, dass der Recruiter mit dem Gespräch kommt, ist vollkommen normal und auch ok. Da ist nichts komisches dran. Das Sie Ansprechpartner in alten Firmen möchte empfinde ich allerdings als etwas zu viel des Guten.

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vor 21 Minuten schrieb simons:

Ebenfalls, dass der Recruiter mit dem Gespräch kommt, ist vollkommen normal und auch ok

Nein ist es nicht... Das der HH selbst zur Firma geht und mit denen vorab ein Meeting hat zu deiner Person vielleicht, aber das der HH mit in deinem Vorstellungsgespräch sitzt mit der Firma ist definitiv nicht normal.

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vor einer Stunde schrieb simons:

Sich persönlich vorzustellen um die Person die man "verkaufen" möchte kennen zu lernen halte ich für alles andere als schlecht! Ich finde es sogar recht gut, es spricht von Klasse statt Masse.

Sich vorab, bevor der Recruiter einem überhaupt mögliche Vakanzen vorstellt, persönlich dort vorstellig zu werden, empfinde ich persönlich erst einmal als Zeitverschwendung (für beide Seiten!).
Das kann man noch immer machen, wenn man denn eine entsprechende Vakanz im Angebot hat und nicht vorab und dann keinerlei entsprechende Stelle anbieten. Ich kann ja nicht wissen, ob er etwas Entsprechendes im Angebot hat, oder ob nicht. Vor allem, wenn man dann auch noch so unflexibel ist und den Bewerber irgendwann während dessen regulärer Arbeitszeit treffen möchte, so dass derjenige sich dafür Urlaub nehmen muss. Das ist für mich erst einmal einfach nur unnötig vertane Zeit, solange keine sinnvolle Vakanz direkt dahinter hängt. Ein telefonisches Interview vorher ist OK, aber persönlich - nein danke.

Klar kann ich die Firmen verstehen, dass man keinen Hallodri einem potentiellen Kunden vorsetzen will. Einen hohen Prozentsatz kann man aber auch schon per Telefoninterview herausfiltern anhand dessen, wie derjenige sich gibt, und wenn es dann einmal so weit ist, dass man denjenigen bei einem Kunden vorstellen will, dann kann man noch immer ein persönliches Gespräch vorher vereinbaren. 

Zitat

Ebenfalls, dass der Recruiter mit dem Gespräch kommt, ist vollkommen normal und auch ok. Da ist nichts komisches dran. Das Sie Ansprechpartner in alten Firmen möchte empfinde ich allerdings als etwas zu viel des Guten.

Ich empfinde das absolut nicht als normal.
Wie schon geschrieben - das wirkt so unselbständig und dazu insistiert es auch noch einen gewissen Kontrollzwang dahinter beim Recruiter, als ob er dem eigenen Bewerber nicht zutrauen würde, sich eigenständig vorzustellen.

Bei meiner Frau war es damals so, dass die Firma, bei der sie eingesetzt werden sollte den Recruiter eiskalt dann hat die 30-60 Minuten draußen vor der Türe warten lassen. Sollten mehr Firmen so durchziehen... 

bearbeitet von Crash2001

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Hab wieder vier Gespräche demnächst, mal sehen wies aussieht.  Unsere IT wird rationalisiert, das heißt muss dieses Jahr was neues finden, aber sollte kein Thema sein. An der Bewerbung kann es auch nicht mehr liegen, aktuell ist jede neue Bewerbung ein Bewerbungsgespräch.

Ich denke ich setze das Gehalt erstmal bei 38500 an, sind etwa 11 Prozent mehr Gehalt für den Wechsel.

bearbeitet von DER_BOZZ

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Erstmal IT Supporter, nach 2 Jahren in die Administration.

Erstmal unterstützt man in der Einführung von Office 365. Jeder darf alles, das heißt Administration bleibt auch nicht aus.

Die Firma hat MAC und Windows im Einsatz. Da es ein internationales Unternehmen ist, muss ich mein Englisch nochmal gut auffrischen. Da bei uns bald teilweise rationalisiert wird, ist es ein guter Zeitpunkt um zu gehen...

Für reine Administration wäre ich auch nicht der Typ, schnacke mal gerne mit verschiedenen Leuten, anstatt nur auf den Bildschirm zu starren.

bearbeitet von DER_BOZZ

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vor 15 Stunden schrieb DER_BOZZ:

[...] Für reine Administration wäre ich auch nicht der Typ, schnacke mal gerne mit verschiedenen Leuten, anstatt nur auf den Bildschirm zu starren.

Das eine schließt das andere doch nicht aus. Auch wenn man rein Administration macht, kann man durchaus viel Kundenkontakt haben - vor allem, wenn man Projekte innerhalb des Unternehmens umsetzt / begleitet. Anforderungen aufnehmen, Abstimmung mit Kunden und anderen Abteilungen, ... gut, privates Geschnacke ist das dann je nach Firma eher weniger, aber kommt durchaus auch regelmäßig vor, wenn man sich mit den Leuten gut versteht. Davon abgesehen hat man ja auch noch Kollegen, mit denen man sprechen kann...

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Am 12.4.2019 um 07:06 schrieb Crash2001:

Das eine schließt das andere doch nicht aus. Auch wenn man rein Administration macht, kann man durchaus viel Kundenkontakt haben - vor allem, wenn man Projekte innerhalb des Unternehmens umsetzt / begleitet. Anforderungen aufnehmen, Abstimmung mit Kunden und anderen Abteilungen, ... gut, privates Geschnacke ist das dann je nach Firma eher weniger, aber kommt durchaus auch regelmäßig vor, wenn man sich mit den Leuten gut versteht. Davon abgesehen hat man ja auch noch Kollegen, mit denen man sprechen kann...

Da hast du recht. Es geht endlich vorwärts^^

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