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Nach fast 20 Jahren droht Kündigung wegen Personaleinsparung - auf was achten?


Target

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vor 2 Stunden schrieb bigvic:

Suche dir nen Job irgendwo im ÖD. Bis auf vielleicht 100% HO ist das glaub ein ziemlich guter Match.

Auf deutsch ich bin grottenschlecht bei dem was ich so tue? Wenn ja, danke für das Kompliment.

Oder hat es andere Gründe für die Empfehlung?

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Ob du grottenschlecht bist kann ich nicht beurteilen. Ich kenne dich ja nicht. Und ÖD ist pauschal weder schlecht noch gut. Es passt nur von Arbeitsweise, Belastung, Veränderungen, Dynamik, Sicherheit, etc. mehr oder weniger zu manchen Personen. Und mein Eindruck im Gesamtbild deiner Posts ist, dass es wertfrei für dich die richtige Karriereoption sein könnte.

Bearbeitet von bigvic
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Der ÖD hat bei meinen Arbeitskollegen den Ruf, unflexibel, bürokratisch und monoton zu sein, wo nur Versager arbeiten, die in der freien Wirtschaft nicht überleben würden ("Stümper") oder bloß Sicherheit um jeden Preis haben wollen und nicht IT-interessiert sind.

Meine jetzige Firma ("Alt-EDV") war hingegen flexibel und hat mich in jedes Projekt aufgenommen, wo ich was beitragen und Unterstützung bieten konnte. Die waren offen für alles. "Wir haben die Projekte X, Y, Z, bilde dich einfach weiter wo du interessiert bist". Das hat ja auch fast 20 Jahre lang geklappt. Als Manko mangelte es an Feedback und Kritik. Jeder der zufällig was konnte wurde irgendwo eingesetzt. Und selbst wenn man mal eine Produktionsdatenbank gelöscht hat, wurde einfach ein Backup zurückgespielt und gut war (es sei denn man wartet zu lange es zu melden, anderes Thema).

Genau die Arbeitsmoral passt nicht im ÖD.

Bis wie jetzt alles in die Cloud gepackt werden soll und ich nun kaum noch was zu tun habe.

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vor 9 Stunden schrieb Target:

Der ÖD hat bei meinen Arbeitskollegen den Ruf, unflexibel, bürokratisch und monoton zu sein, wo nur Versager arbeiten, die in der freien Wirtschaft nicht überleben würden ("Stümper") oder bloß Sicherheit um jeden Preis haben wollen und nicht IT-interessiert sind.

Meine jetzige Firma ("Alt-EDV") war hingegen flexibel und hat mich in jedes Projekt aufgenommen, wo ich was beitragen und Unterstützung bieten konnte. Die waren offen für alles. "Wir haben die Projekte X, Y, Z, bilde dich einfach weiter wo du interessiert bist". Das hat ja auch fast 20 Jahre lang geklappt. Als Manko mangelte es an Feedback und Kritik. Jeder der zufällig was konnte wurde irgendwo eingesetzt. Und selbst wenn man mal eine Produktionsdatenbank gelöscht hat, wurde einfach ein Backup zurückgespielt und gut war (es sei denn man wartet zu lange es zu melden, anderes Thema).

Genau die Arbeitsmoral passt nicht im ÖD.

Bis wie jetzt alles in die Cloud gepackt werden soll und ich nun kaum noch was zu tun habe.

Auf dem ÖD wird zwar gerne herum gehackt, aber selbst wenn es überall so schlimm aussehen würde gäbe es da auch noch die ÖD-nahen Dienstleister, Versorger usw. Kannst natürlich auch versuchen, Industriebeamter in einem IGM-Betrieb zu werden, vielleicht sind deine Arbeitskollegen da mit einer Einschätzung gnädiger :)

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vor 3 Stunden schrieb allesweg:

Keiner der von uns aufgezeigten Wege gefällt dir.

Das ist jetzt arg pauschalisiert.

vor 3 Stunden schrieb allesweg:

Wie sollte es deines Erachtens für dich weiter gehen?

Aktueller Plan:

  • Möglichst zeitnah an Urlaub kommen, um den Rücken frei zu bekommen
  • Kontaktdaten Rechtsanwalt raussuchen (erledigt✔️)
  • Bewerbungsunterlagen aktualisieren (in Arbeit 🚧)
  • Stellensuche  (in Arbeit  🚧 , eine potentielle Stelle ist bereits gemerkt, die nah ist und mit Work-Time-Balance wirbt)
  • Die Zeit, bis es knallt, zu nutzen, möglichst viel an Wissen nachzuholen, hier weiß ich noch nicht so recht, ob Entwicklung oder Administration und in welchen Bereichen, ich fang mal mit einem PHP-Framework an wo ich schon mal halb drin war
  • Testbewerbungen raushauen
  • Sobald absehbar ist, dass mir konkret ein Projekt zugewiesen wird, wo mir eine 80h-Woche für 40K droht, Bewerbungen an die guten Unternehmen raushauen
  • Wird gekündigt oder gibt es unerwartete Probleme, Anwalt einschalten

Auf eine Abfindung zu spekulieren und jetzt extra jeden Tag ins Büro kommen für 40h/Woche ist auch nicht erstrebenswert, weil es dort keine Privatsphäre gibt und ich in der Zeit nichts sinnvolles machen kann.

Was würdet ihr zur Agenda sagen?

Bin halt nur etwas verunsichert, wie gut oder schlecht ich bin, da es nie Feedback gab, von daher wäre der öffentliche Dienst denkbar schlecht fürs Selbstbewusstsein.

 

Bearbeitet von Target
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vor 20 Minuten schrieb Target:

jetzt extra jeden Tag ins Büro kommen für 40h/Woche

wer von uns hat das wo gefordert/vorgeschlagen?

Solange niemand auf die Einhaltung der schriftlich fixierten Konditionen beharrt, brauchst du am üblichen Ablauf nichts ändern.

Sobald jemand schriftlich Abweichungen von den aktuell schriftlich fixierten Konditionen einfordert, musst du aktiv werden.

vor 23 Minuten schrieb Target:

Sobald absehbar ist, dass mir konkret ein Projekt zugewiesen wird, wo mir eine 80h-Woche für 40K droht

wäre das denn mit den schriftlichen Konditionen vereinbar? Oh warte - das wäre sogar rechtswidrig...

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Ich schmiere dir noch als Themen auf Brot:
- Virtualisierung als "kleiner Einstieg" in die Cloud-Welt a) VMware ESXi oder Hyper-V und/oder b) Docker, Kubernetes, Tanzu
- Datenbanken wie a) MSSQL und/oder b) Postgres. MySQL wäre vergeudete Zeit, OracleDB zu komplex

 

Mit "Testbewerbungen" wäre ich persönlich vorsichtig, kann sein, dass es heute "Nervjob" in Abteilung A gibt und morgen "Zuckersahnejob" in Abteilung B, da ist durch "Testbewerbung" schon ein Stempel "alt, faul, dumm, geldgierig" auf deinem Gesicht.

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vor 13 Stunden schrieb Target:

Der ÖD hat bei meinen Arbeitskollegen den Ruf, unflexibel, bürokratisch und monoton zu sein, wo nur Versager arbeiten, die in der freien Wirtschaft nicht überleben würden ("Stümper") oder bloß Sicherheit um jeden Preis haben wollen und nicht IT-interessiert sind.

Das ist einfach nur Bullshit. Ich kann dir versichern, dass fast alle meine ehemaligen Kollegen aus den beiden wissenschaftlichen Instituten zwar im öD arbeiten aber jeder einzelne davon dich und deine Kollegen absolut alt und wie Stümper aussehen lassen.

Denn obwohl es zu 100% öD ist, hängt teilweise das Fortbestehen des kompletten Forschungsinstitut auch am Können der IT. Diese Einrichtungen müssen sich alle paar Jahre einer Evaluation unterziehen. Und eine miese IT kann da ganz schnell und ziemlich heftig nach hinten losgehen. Erst vor wenigen Jahren ist ein Schwesterinstitut durchgefallen, da es in der Digitalisierung und den digitalen Leistungen nicht mehr mithalten könnte. 

 

Kleiner Zusatz: Gerade in wissenschaftlichen Kontext ist da auch erst einmal nichts mit Sicherheit. Da kämpfst du dich auch als ITler erst einmal durch deine Befristung bis du irgendwann einen Festvertrag bekommst. Ob das Rechtens ist wird bezweifelt, aber es ist gelebte Tatsache.

Bearbeitet von Sullidor
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vor 24 Minuten schrieb allesweg:

wer von uns hat das wo gefordert/vorgeschlagen?

Das geht indirekt hervor aus:

 

Am 13.9.2023 um 17:31 schrieb ahanau:

Ich würde sagen, du hältst deinen schriftlichen Vertrag ein bzgl. Arbeitszeit, und dann muss die Firma auch das schriftliche Gehalt zahlen, wenn das nicht kommt, dann Anwalt, nicht früher.

Und schriftlich fixiert ist halt "Arbeitsort ist ..." und die 40h.

 

vor 24 Minuten schrieb allesweg:

Solange niemand auf die Einhaltung der schriftlich fixierten Konditionen beharrt, brauchst du am üblichen Ablauf nichts ändern.

Gut zu wissen

vor 24 Minuten schrieb allesweg:

wäre das denn mit den schriftlichen Konditionen vereinbar? Oh warte - das wäre sogar rechtswidrig...

Wenn ich es richtig verstehe: Ich soll einfach meine 35h machen (wenn man zu mir lieb ist, mal mehr), und wenn ich wegen der zusätzlich notwendigen Einarbeitungszeit die Deadline reiße, ist das Problem des Arbeitgebers und wenn es deswegen eine Kündigung wegen Schlechtleistung gibt, droht dem Arbeitgeber eine Klage mit Gutachten, der sich meine Skills und den Arbeitsumfang anschaut - und am Ende springt eine Abfindung raus, mit der ich zufrieden bin.

 

 

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vor 7 Minuten schrieb Target:

Wenn ich es richtig verstehe:

Teilweise.

Solange niemand die mündliche Vereinbarung "35h und HomeOffice" widerruft, kannst du so weiter machen.

Sobald jemand auf die im Büro zu erbringende 40-Stunden-Woche besteht, musst du das machen.

Wenn dir eine Aufgabe mit Frist übertragen wird, welche dir direkt unrealistisch erscheint, solltest du nachweisbar darauf hinweisen.

Und falls dann dein Arbeitgeber dich wegen Minderleistung kündigt und du gerichtsfeste Beweise hast, welche dies widerlegen, solltest du eine gute Arbeitsrechtsschutzversicherung, entsprechende finanzielle Rücklagen und die passende Psyche für einen langen Arbeitsrechtsstreit haben.

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vor 59 Minuten schrieb Sullidor:

Das ist einfach nur Bullshit. Ich kann dir versichern, dass fast alle meine ehemaligen Kollegen aus den beiden wissenschaftlichen Instituten zwar im öD arbeiten aber jeder einzelne davon dich und deine Kollegen absolut alt und wie Stümper aussehen lassen.

Sehe ich es richtig: Die haben alle ein erfolgreiches Studium und sind in der Entgeltgruppe weit oben (weit über EG 8)? Das wären aber Stellen, die ich prinzipiell nicht besetzen könnte. Vielleicht meinten die Arbeitskollegen jene öD-Stellen, die man nur mit Realschulabschluss und Ausbildung besetzen kann - keine Ahnung.

Gut dass du mal ganz andere Blickwinkel zeigst.

vor 3 Minuten schrieb allesweg:

Und falls dann dein Arbeitgeber dich wegen Minderleistung kündigt und du gerichtsfeste Beweise hast, welche dies widerlegen, solltest du eine gute Arbeitsrechtsschutzversicherung, entsprechende finanzielle Rücklagen und die passende Psyche für einen langen Arbeitsrechtsstreit haben.

Leider habe ich keine Arbeitsrechtsschutzversicherung, aber dafür gewisse finanzielle Rücklagen.

Über was für Summen reden wir, die ich bereithalten müsste? 5K? 10K? 20K? Oder Richtung 50K?

 

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vor 10 Minuten schrieb Target:

Über was für Summen reden wir, die ich bereithalten müsste? 5K? 10K? 20K? Oder Richtung 50K?

Das reicht nicht.

Die Rechtsprechung hat sich da auch geändert - siehe Begrenzung Annahmeverzugslohn. D.h. früher konnte ein AN der gekündigt wurde über Jahre einfach "nichts machen" und Lohn kassieren. Heute geht das nicht mehr, selbst wenn die Kündigung ungerechtfertigt war 📜

Von daher ist die einzig richtige Strategie dir so schnell wie möglich einen neuen Job suchen. Wenn dann noch eine Abfindung rausverhandeln kannst, dann nimm das mit.

Bearbeitet von bigvic
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vor 43 Minuten schrieb Target:

Sehe ich es richtig: Die haben alle ein erfolgreiches Studium und sind in der Entgeltgruppe weit oben (weit über EG 8)? Das wären aber Stellen, die ich prinzipiell nicht besetzen könnte

1. 2/3 haben kein Studium sondern eine Ausbildung.

2. Sie verdienen alle zwischen EG10 und EG13. EG9 hat der Auszubildenden im Jahr nach seiner Ausbildung bekommen. Dann EG 10 und ist jetzt knapp drei Jahre später auf EG11 gestiegen. (EG-Wechsel geht dort zwar immer mit einem Verlust einer Stufe einher, lohnt sich aber trotzdem. Ich bin mit Ausbildung bei EG10 eingestiegen und hab das gleiche verdient wie ein Kollege mit Studium der zeitgleich eingestellt wurde. Letztes Angebot an mich (Vertrag lag vor) im öD ohne Studium lag bei 13.3. und dazu ein eigener Dienstwagen.

3. Prinzipiell könntest du solche Stellen also sehr wohl annehmen. Würde aber halt voraussetzen, dass du wirklich gut bist. Ansonsten fliegst du entweder in der Probezeit oder wirst später dann nicht verlängert und entfristet. Aber das hat nichts damit zu tun ob du ein Studium hast oder eine Ausbildung. Wobei das tatsächlich viele Stellen in öD gerne so hinstellen.

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  • 3 Wochen später...
  • 4 Wochen später...

@Target
Also ich bin nun seit > 16 Jahren im ÖD oder ÖD-nahem "Behörde". 

Ja es gibt Mitarbeiter die wie du beschrieben hast, die Arbeit nicht erfunden haben 😉 aber ich bin überzeugt das findest du bestimmt auch in den vielen IGM- Betrieben oder anderen größeren Unternehmen.

Ich habe aber SEHR viele Kollegen gehabt, sowohl Angestellte als auch Beamte welche sich wirklich den Allerwertesten aufgerissen haben und wirklich gute Arbeite geleistet haben. 

Bezüglich des Gehalts kann ich dir sagen, dass ich lange Zeit in der EG-9 war.
Nach 2 weiteren AG - wechseln habe ich nun EG-12 mit einer sehr guten Erfahrungsstufe. Und ich habe KEIN Studium und auch keine IHK-Weiterbildung. Ich bin lediglich Fachinformatiker (Abschluss 2003 )

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  • 2 Wochen später...

Die 20 Jahre Berufserfahrung zählen viel mehr, das sind skills die man über die Jahre gesammelt hat, von win95 Rechnern bis eben jetzt win 11. da muss erst mal einer mitkommen, und wenn ich überlege wie viele Betriebe teilweise noch eine FritzBox als EDV-System betreiben. Und wenn sie eine Firewall haben dann das entsprechende Out of Date Model was du sicherlich noch kennst, nicht jeder kann mitm Nullmodem Kabel ein Switch konfigurieren das vor 20 Jahren mal irgendwo reingeschraubt wurde aber noch im Dienst ist weil man für die Heizungssteuerung eben nix neues hinstellt.

 

Und auch Mündliche Verträge sind bindend, wenn du also HomeOffice ausgehandelt hast, kann der Arbeitgeber dir das nicht mehr entziehen. Deshalb weil das nur geht wenn in einem Vertrag die Option zur Rücknahme vorgesehen ist.

Zitat

Der mündliche Vertrag wird – anders als der schriftliche Vertrag – formlos, meist per Handschlag, geschlossen. Gemäß § 125 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) können Verträge sowohl mündlich als auch schriftlich oder auch in jeder anderen Form, beispielsweise durch nonverbale Kommunikation, abgeschlossen werden. Das heißt, auch ein mündlicher Vertrag ist wirksam und für beide Vertragsparteien verpflichtend.

 

 

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vor 42 Minuten schrieb Tratos:

Und auch Mündliche Verträge sind bindend, wenn du also HomeOffice ausgehandelt hast, kann der Arbeitgeber dir das nicht mehr entziehen. Deshalb weil das nur geht wenn in einem Vertrag die Option zur Rücknahme vorgesehen ist.

Einmal, wie @allesweg sagt Beweislast, andererseits haben so gut wie alle Arbeitsverträge eine Klausel dass Änderung am Arbeitsvertrag in Schriftform sein müssen und mündliche Nebenabreden ungültig sind. Da ist es dann sogar egal wenn die halbe Firma bezeugen kann dass das mündlich ausgehandelt wurde. Und die Hürden für "Betriebliche Übung" sind dann doch höher als man annehmen würde.

Plus: bei so gut wie allen schriftlichen HO Regelungen gibt es einen Passus bzgl "Rückkehr ins Büro wenn betriebliche Erfordernisse" o.Ä.

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Egal was davon, aber wenn man damit kommen müsste, wäre man kurz vor oder schon innerhalb eines Arbeitsrechtsstreits. Soweit sollte man es erst gar nicht kommen lassen.

Aber @Target schweigt seit ~2 Monaten. Entweder schreibt er fleißig Bewerbungen oder die Einarbeitung lässt gerade keine Forenpräsenz zu...

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vor 19 Stunden schrieb allesweg:

Stichwort Beweislast. Nicht belegbare, mündliche Verträge existieren nicht.

Wenn er das sagen wir seit 2 Jahren macht, und von der Chefetage das stillschweigend akzeptiert wurde, ist der Beweis ja erbracht. Sonst hätte er ja unentschuldigt am Arbeitsplatz gefehlt.

Also ganz so ist es nicht, und natürlichen kennen wir hier nicht seinen Arbeitsvertrag, aber der wurde vor 20 Jahren geschlossen, somit auch hier dürfen sich Änderungen als Gewohnheitsrecht vor Gericht durchsetzen lassen.

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vor 11 Minuten schrieb Tratos:

Wenn er das sagen wir seit 2 Jahren macht, und von der Chefetage das stillschweigend akzeptiert wurde, ist der Beweis ja erbracht. Sonst hätte er ja unentschuldigt am Arbeitsplatz gefehlt.

Also ganz so ist es nicht, und natürlichen kennen wir hier nicht seinen Arbeitsvertrag, aber der wurde vor 20 Jahren geschlossen, somit auch hier dürfen sich Änderungen als Gewohnheitsrecht vor Gericht durchsetzen lassen.

So einfach ist das eben nicht, aber das kannst du ja hier selbst nachlesen.

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