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Mietpreise Europa - DE günstig im Vergleich

Empfohlene Antworten

Jammern des des Deutschen Hobby geworden D

Aber kommt sicher auch auf die Lage drauf an. In HH kriegste ein Haus nur siebenstellig ... auf dem Land ab 200K

Dazu die elendige Zockerei. Wenn hier ein Baugebiet erschlossen wird kaufen und bebauen immer dieselben Grössen ... und vermieten dann mit Möbeln zu Irrsinsspreisen

Mittlerweile sind aber auch die Nebenkosten ein Problem geworden.

  • Autor
vor 1 Minute, charmanta hat gesagt:

Aber kommt sicher auch auf die Lage drauf an. In HH kriegste ein Haus nur siebenstellig ... auf dem Land ab 200K

Nicht jeder kann ein Porsche fahren ^_^

Gestern erst ein Interview mit einem Millionär gesehen, der gesagt hat ... I am not that rich, I cannot buy an ran the yacht I like. It costs initially 400m USD and 3-4m USD per year to run. So there is still room for improvement.

Aus der Perspektive hat er natürlich schon recht ;)

Bearbeitet von bigvic

Ohne böse zu sein die Zahlen sind bitte wie entstanden? 18,38% des verfügbaren Einkommens also netto ..

Also im Schnitt wohnt jemand der sagen wir 3000 Euro bekommt für 540 Euro im Monat? Im Schnitt bedeutet also genau so viel drüber wie drunter..

Wir alle kennen ja die 300 Euro Häuser aus Pappe zur Miete wa ....

Wenn da viele alte Mietverträge mit dabei waren, dann kann ich die Zahlen ganz gut nachvollziehen. Wenn ich einen neuen Mietvertrag abschließe, dann sind die Mieten deutlich höher und dann passen die Zahlen wiederum nicht. Für einen persönlich sind die Zahlen also letztendlich nichts wert.

Dann wären wir immer noch bei gut unter 800 Euro .

Geht nicht darum ob die Zahlen falsch sind , eher darum wie sie entstehen und was sie bedeutet... In echt

Mach mal immo Scout oder ähnliches auf und schau in deiner Nähe, wenn es nicht Grad das dunkelste Loch ist in Nordost Niemandsland ( und auch da ist teurer) und Versuche die Zahlen realistisch zu verifizieren.

Ein überdurchschnittliches Einkommen auf die durchschnittliche Mietpreis zu rechnen würde ja kaum Sinn machen. Und jetzt noch die oberen 5 % der einkommenstärksten aus der Statistik rausnehmen. Und boom hast 40-50%

Das hat wenig mit Jammern auf hohem Niveau zu tuen .

Bearbeitet von t1nk4bell

vor 3 Stunden, bigvic hat gesagt:

Das sind die Zahlen von OECD ... ich vermute die kennen sich mit Statistik aus

das zweifel ich nicht an. Das Problem dabei; Warum sind die Zahlen so wie Sie sind. Für mich fehlt die Kausalität. Liegt es daran, dass viele Haushalte ein hohes Netto-Einkommen haben. Ist deren Miete niedrig? Wie alt ist der Mietvertrag? Welche Schlüsse kann ich aus den Zahlen ziehen. Einen Vergleich zwischen den Ländern kann ich ja nachvollziehen. Aber was bedeutet das konkret für Deutschland. Die Relevanz sehe ich hier nicht, weil ich aus einer Zahl für mich persönlich nichts ableiten kann.

vor 16 Stunden, t1nk4bell hat gesagt:

Mach mal immo Scout oder ähnliches auf und schau in deiner Nähe,

Würde ich nicht empfehlen, als Referenz zu nehmen. Das Mehrfamilienhaus meiner Eltern, was im Jahr 2018 verkauft worden ist, ist nie in einem der Portale erschienen bis heute, weder bei Vermietung noch bei Verkauf.

Das ist ähnlich wie "Preisvorstellungen" bei Ebay zu abenteuerlichen Preisen. Ob die Preise real erzielt wurden, müsste erst mal verifiziert werden. Selbst abgeschlossene Auktionen können kompletter Fake sein z.B. aus Marketinggründen.

Meine Erfahrung aus der Zeit, wo meine Eltern noch selbst vermietet haben ist die, dass die Portale unseriöse und lästige Spam Anfragen aller Art nachziehen, weswegen meistens über andere Wege vermietet wird.

Heißt konkret, Konditionen- und Preise sind alles andere als Transparent.

Es ist so ähnlich wie bei Stellenanzeigen, während die Jobs real bereits längst vergeben wurden oder sogar überhaupt nicht existieren.

Aus dem Grund ist die Frage nach einer validen Quelle durchaus berechtigt.

Bearbeitet von tkreutz2

Mmhhh, das Statistische Bundesamt sieht da stolze 10% mehr (allerdings schon 2022):
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/03/PD23_129_12_63.html

Bei der OECD Studie, gehen da tatsächlich nur Mieten ein oder auch Hypotheken?
Ich denke wenn Hypotheken mit berücksichtigt werden, könnten die OECD Zahlen eventuell mehr Sinn machen.

Sind ja doch einige Länder vor uns bei denen 110% Finanzierungen gang und gäbe sind, während in Deutschland immnoch das Prinzip "mind. 30% Eigenkapital plus Kaufnebenkosten" ein ungeschriebenes Gesetz ist.

Bearbeitet von SR2021

Am 4.5.2026 um 10:53, SR2021 hat gesagt:

Bei der OECD Studie, gehen da tatsächlich nur Mieten ein oder auch Hypotheken?

Das dürften wohl die Zahlen sein:
https://www.oecd.org/content/oecd/en/data/datasets/oecd-affordable-housing-database.html (HC1.2 Housing costs over income)

Die Hypotheken (Zins- und Tilgungszahlungen) werden rausgerechnet und es betrifft auch nur die Kaltmiete. Die Nebenkosten werden nicht berücksichtigt. Der reale Wert dürfte also höher als 18,4% sein. Auch darf man nicht vergessen, dass es sich hierbei um das Median handelt und nicht um den Durchschnitt.

Neben der Miete muss man sich aber auch den Zustand der Immobilien anschauen. Es macht ein Unterschied, ob ich nun 18,4% meines verfügbaren Einkommens für eine gute, moderne Wohnung bezahle, oder für eine abgeranzte Wohnung aus den 50ern. In einer anderen Statistik hat die OECD nämlich herausgefunden, dass bezahlbarer und guter Wohnraum für geringer Verdienende immer schwieriger zu finden sei; Dass die Immobilienpreise schneller steigen als das Einkommen und akuter Sanierungsbedarf vorhanden ist.

https://www.oecd.org/de/publications/2021/05/brick-by-brick_eb010639.html

Gerade junge Menschen, ohne großes Einkommen, haben es derzeit besonders schwer, bezahlbaren Wohnraum zu finden.

Bearbeitet von Whiz-zarD

Beim Thema "Mietpreise in der Schweiz vs Deutschland" vergleicht man aber auch gern Äpfel mit Birnen.

In der Schweiz muss jede Wohnung zwingend mit einer Küche vermietet werden. Sie muss sofort bewohnbar sein, sprich es muss ein Bodenbelag vorhandene sein, die Wände und Decken müssen "fertig" sein. Jede Wohnung hat dort mit vermietet eine Möglichkeit Wäsche zu waschen, sprich eine Waschmaschine und oft auch direkt einen Wäschetrockner. Wenn es doof läuft zwar gegen Münzeinwurf, aber niemand muss sich dort eine WaMa anschaffen oder zum Waschsalon außer Haus.

Das schlägt natürlich auf den Preis durch, aber was ich im Grenzgebiet so mitbekommen habe packen unsere Nachbarn schon recht häufig auch eine 20-30k€ Küche in eine Mietwohnung.

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