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Fachinformatiker - Blog

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Das ISO/OSI-Modell (Teil 1) - Fachinformatiker-Podcast #4

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In der vierten Episode des Fachinformatiker-Podcasts gibt es eine allgemeine Einführung in das OSI-Referenzmodell und seine erste Schicht.

 


Fachinformatiker-Podcast #4: Das ISO/OSI-Modell (Teil 1) (Länge ca. 32 Minuten, Größe ca. 13 MB)


 

Allgemeines

  • Das ISO-/OSI-Modell ist ein herstellerunabhängiges Referenzmodell in Form einer Schichtenarchitektur für Kommunikationssysteme.
  • Es beschreibt die Netzwerkkommunikation von der konkreten Bitübertragung z.B. über ein Glasfaserkabel bis hin zu den Anwendungen, die abstrakte Befehle austauschen.
  • Die Schichten stellen der jeweils darüber liegenden Schicht über definierte Schnittstellen ihre Dienste bereit.
  • Die Schichten 1 bis 4 sind die transportorientierten Schichten, 5 bis 7 die anwendungsorientierten Schichten.

Bitübertragungsschicht (Physical Layer)

  • Wie kommen die Daten physikalisch vom Sender zum Empfänger? Beispiele: Glasfaser, Kupferkabel, Funk.
  • Einheit: Bit
  • Hardware: Repeater, Hub, Kabel, Antenne.
  • Protokolle: Ethernet, RS-232 (serielle Schnittstelle), IEEE 802.11 (WLAN)

 

Hast du noch etwas zu ergänzen? Dann immer her mit deinen Anmerkungen! :-D

 

Alle bisherigen und auch die zukünftigen Episoden des Podcasts bekommst du über den RSS-Feed auch im Podcatcher deiner Wahl: http://fiae.link/FIPodcastRSS



7 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Für die, die noch die Prüfung zu absolvieren haben, wären die Namen der Schichten vielleicht nicht verkehrt. Und evtl. ein paar Eselsbrücken dazu, um sie sich zu merken. Hat mir zumindest sehr geholfen. Am Namen der Schicht kann man, meiner Meinung nach, auch ableiten, was die Schicht macht.

 

Meine Eselsbrücke (Für die Englische Bezeichnung der Schichten):

Alle Pfarrer saufen Tequilla nach der Predigt.

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Während meiner Ausbildung wurde Wert darauf gelegt, dass ich diverses Wissen im Schlaf, sowie Vorwärts und/oder Rückwärts aufsagen kann.

Das OSI-Modell war eines davon. Es war weder verkehrt noch hat es geschadet. Wichtig ist allerdings die Tatsache, dass das so nicht einfach auf den heutigen Stand übertragbar ist.

Zum OSI-Modell gibt es einige Eselbrücken, allerdings konnte ich mir keine davon merken. Mir hat es geholfen, indem ich mir eine Skizze gemacht habe, die ich verstanden hatte. (Nicht die unten Abgebildete)

Für die Mitazubis und meinem Ausbilder war die ziemlich kryptisch, aber es kam darauf an, dass es nicht die anderen verstehen, sondern ich.

Wenn man sich damit ein wenig auseinander setzt, ist jede Aufgabe der Schichten eigentlich ziemlich einfach aus dem Namen ableitbar und das Wichtigste, es ist auch noch logisch.

Im Prinzip läuft die Kommunikation von System A jede Schicht nach unten und bei System B wieder von Unten nach Oben. Die unten stehende Zeichnung habe ich irgendwann mal in der Ausbildung gemacht. Jede Schicht kommuniziert - nicht technisch gesprochen - nur mit der gleichen Schicht des anderen Systems.

So kann die Data-Link schicht nichts mit der IP anfangen, diese Information wir dann logischerweise erst wieder in der Network-Layer verarbeitet.

Osi.PNG

Grundsätzlich würde ich jedem dazu raten, dass er das OSI-Modell in Englisch kann. Warum? Einfach meine persönliche Vorliebe :-)

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Gute Antwort, Asura,

meine Ausbildung ist schon sehr lange her, aber ich weiss noch ziemlich genau an welcher Stelle es damals beim Verständnis "Klick" gemacht hat. Nämlich als jemand mal ein Bild aufgezeigt das jede Art von TCP/IP Kommunikation diese Layer durchläuft, also z.B. auch wenn ich von meinem PC (Host 1) meinem Nachbarn (in der BS) eine E-Mail schicke werden sowohl auf meiner Seite, also auch bei ihm (Host 2) alle sieben Layer durchlaufen. Klingt vielleicht zu simpel, aber bis dahin hatte ich das Modell als sehr theoretisch empfinden. Dieses sehr praktische Bild hat dann zum Verständnis weitergeholfen, und danach war es auch logisch, so wie du sagst.

 

ABB_2611_01_06_TCP_IP.gif

Das Bild ist von: http://kompendium.infotip.de/netzwerktechnologie-2-referenzmodelle-und-protokolle.html.

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Hi ich hab mir heute die erste Folge angehört zu Thema Sicherungsschicht.

Als Erstes wirklich angenehme Stimme, das ist schon mal Top. Außerdem erkennt man genau, dass der Stefan wirklich Ahnung hat von dem was er da spricht. Ich überlege ja selbst einen Podcast aufzubauen, weil es einfach Themen gibt, die man meines Erachtens weiter geben sollte. So das mehrere Leute davon profitieren. Die ganze Folge hatte ich das Gefühl, das mir wirklich etwas vermittelt wird. Nicht lehrerhaft, sondern so als ob einem das ein guter Freund oder Kumpel erzählt, der halt in der IT arbeitet. Also richtig coole Sache wirklich. Weiter so

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Sehr schön erklärt. Wir haben im letzten Jahr ein PowerPoint Präsentation dazu gemacht zum OSi Modell und zwar auf eine lustige weise (Minions). Vielleicht darf man es hier mal bereitstellen?

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  • Blogkommentare

    • Das Beispiel bei Raid 5, in dem du die Rechnung als Beispiel erstellst, finde ich etwas unglücklich. Ich würde mich hier eher mit den 0 und 1 und der errechnung der geraden / ungeraden Ergebnisbits entscheiden. Auch sind es nicht oft 5 Festplatten bei einem Raid 5. Eher mehr. Zu Raid 5 und 6, es gilt eigentlich, dass man die Paritybits auch wahllos verteilen kann. Es muss keine dedizierte Platte sein. Das zweite Paritybit kann auch diagonal gestripes über ein Array verteilt werden. Siehe NetApp   Viele Grüße   z.B. Jens Mander
    • 1. Bild ist raus. Zum Rest: Empfinde ich als nicht wichtig genug für einen Blog der die Grundlagen vermitteln soll.  
    • Erstens: Copyright ist dir unbekannt? Auch für einen Blogbeitrag darf man nicht einfach ein Bild aus dem Internet verwenden. Zweitens: der von dir verlinkte Controller dürfte nicht viel schneller sein als ein Software-Raid. Mehr dazu unter Punkt 4. Drittens: Ein echtes Hardware Raid gewinnt seine Leistung unter anderem auch dadurch, dass der Controller einen eigenen Cache besitzt. Warum schreibst du nichts darüber? Was ist mit einem BBU und warum sollte dieses Bauteil zwingend bei einem Raid dabei sein? Viertens: der von dir im Bild gezeigte Controller ist ein einfacher SATA-Controller aus alten Tagen (es ist ein PCI-X Controller, das war mal state of the art als ich zum ersten Mal intensiver mit IT in Verbindung kam), der ein RAID nur über die Treiber für die Karte erstellen kann, es also effektiv ein Controller für ein SOFTWARE-RAID ist. Siehe hier: https://www.semiconductorstore.com/cart/pc/viewPrd.asp?idproduct=42868
    • Ich kann die Infos nochmal raussuchen aber eigentlich ist es klar. bei RAID 6 werden 2 verschiedene Prüfsummen gebildet P und Q die auf die Platten verteilt werden. Unabhängig davon ob Q nun komplexer zu ermitteln ist als P braucht das mehr Rechenzeit. Das passiert zwar aufm Controller aber der kann auch nur n Operationen pro Sekunde. ob es belastbare Benchmarks gibt weiß ich nicht. Das gleiche gilt in ähnlicher Form fürs Rebuild und damit auch für den Betrieb im "degraded" Zustand. Je mehr Festplatten um so mehr Operationen pro Prüfsumme müssen durchgeführt werden. Auch ein XOR braucht Zeit, auch wenn es wenig ist.
    • 1. Danke, ich habe eine Zeile hinzugefügt die darauf hinweist das es noch mehr RAIDs gibt. 2. Ich hab ein wenig gesucht, aber zu dieser Aussage konnte ich leider auf die Schnelle keine Informationen finden, könntest du mir sagen wo du diese Info her hast? 3. Das die Performance während eines Ausfalls sinkt hatte ich unter RAID 5 erwähnt. Unter RAID 0 ist auch nochmal erwähnt dass bei mehr Festplatten die Ausfallrate höher ist. Beides könnte man natürlich in einen allgemeineren Bereich nehmen, das ist wahr. Was mehrere Platten in RAID 5/6 betrifft und das bei mehr Platten die Zeit für den Rebuild steigt konnte ich leider auch nicht verifizieren - nur das die Zeit mit der Größe der Platte logischerweise steigt (1TB hat eine kürzere Rebuild-Zeit als eine 2TB-Platte).
    • Mir fehlen hier noch typische Einsatzgebiete der jeweiligen RAID-Level, ein Verweis auf exotischere RAIDs. Es klingt auch ein wenig so als wäre RAID 6 ne total tolle Idee, allerdings erkauft man die Datensicherheit mit Performanceeinbußen gegenüber anderen Varianten. Es ist auch keine gute Idee viele Festplatten in ein RAID 5 oder 6 zu stopfen. Zum einen steigt die Wahrscheinlichkeit das mehrere Festplatten ausfallen und zum anderen steigt die Zeit für den Rebuild und die Performance sinkt während des Ausfalls.
    • Zu diesem Thema habe ich mit Patrick in einem fast zweistündigen Interview gesprochen. Wer mehr über die Arbeit eines UX-Experten erfahren möchte, kann gerne reinhören: Patrick Ziegler über User Experience (UX) und Usability. Und über Feedback freuen wir uns natürlich auch sehr!
    • https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/halo-suche-jop-in-ein-anwalz-kanslei/716905036-105-4268
    • Ist doch ein Fake oder? https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/ferkaufe-fiat-multipler-guter-zu-schtant/716565560-216-4268
       
    • aktuell in EBay Kleinanzeigen halo suche jop in ein anwalz kanslei halo suche ein jop in ein anwalz kanslei weil mich das intresiren tut wil ein bischen mer bescheit wisen wen ich mal mit polezei zu tun habe würde gern sofort an fangen aber bite nich so jop an biten wo mann nur kafe kochen sol oder so wil gern mit in gericht hab auch schon fiele sendung gesen mit gerichte weis also weis schon ein bischen bescheit freue mich auf an gebote bei fragen ein fach melden ich beise nich mfg
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