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tTt

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Reputationsaktivitäten

  1. Danke
    tTt hat eine Reaktion von TopSecurity erhalten in Arbeitsalltag als IT Sicherheitsbeauftragter / IT-Sicherheitsberater / IT Security Operator aus?   
    @TopSecurity
    Die Aufgaben sind sehr vielfältig, abhängig vom Stand und den Zielen des Kunden bzw. der IT(wenn als Interner).
    Die Jobbeschreibung ist von einem Beratungsunternehmen, sodass hier der Fokus auf Beratung des Kunden liegt, sprich es ist eher Projektgeschäft (z.B. Einführung eines SIEM oder einer Endpoint  Detection etc. und alles was dazu gehört).

    Die Bandbreite geht von Führungskräften die Notwendigkeit einer funktionierenden IT-Sicherheit und deren Folgen klar zu machen bis hin zum Pentesting.

    Zum Beispiel auch konzeptionell dem IT-Sicherheitsbeauftragten unter die Arme zu greifen ist ein häufiger Task.
    Dem würde ich nur teilweise zustimmen, nicht immer ist Präsenz im Unternehmen Pflicht, das zeigt ja auch Corona sehr deutlich.
    Es gibt viele Tasks, die garantiert im Homeoffice und nicht beim Kunden erfolgen müssen.
    Das ist bunt gemischt, es gibt youngsters und seniors! Ich denke gerade im Cloud-Umfeld sind eher etwas jüngere vertreten, in der Managementberatung eher seniors. 
    Das ist gewissermaßen abhängig von den Aufgaben und Schwerpunkten. Security ist aber keine Einzelarbeit, sondern nur Gemeinsam zu wuppen.
    Aus deiner Sicht ist das wohl nur Alt oder Steinalt 😆

    @TopSecurity
    Für die Arbeit in der Security sind auf jeden praktische Vorerfahrungen mMn. zwingend notwendig.
    Nur so ist es möglich, entsprechende Beratungen zu leisten.
    Insofern schließe erstmal dein Studium ab und bilde dich dann zielgerichtet fort bzw. spezialisiere dich in deine Wunschrichtung.
    Generell ist Security als eine Service und Beratungsstelle anzusehen.
    Security zeigt sich in unterschiedlichen Ausprägungen und dementsprechend sind stets unterschiedliche Handlungsschritte notwendig, das kann man mMn. nur durch entsprechende Praxiskenntnisse erkennen, die Gap von Theorie und Praxis geht da ziemlich weit auseinander und es kommt dann auf die Umsetzbarkeit an.
    Das beste Konzept bringt nichts, wenn es sich später nicht umsetzen lässt.
    Das heißt aber nicht, dass die theoretischen Kenntnisse zu unterschätzen sind.
    Es ist viel Grundlagenwissen und Spezialwissen notwendig, um Security richtig und sauber umzusetzen, abhängig von der angestrebten Philosophie im Haus. 
    Mit einem Informatikstudium hast du auf jeden Fall das nötige Rüstzeug um später auch in der Security zu landen.
    Als SW-Entwickler ist sauberer Code, Security by Design und Encapsulation sehr wichtig.
    Hinzu kommt ein immer stärker werdendes Rollen- und Rechtekonzept. 
    Ein (Micro-)Service ist entsprechend besser und somit auch schneller, unabhängig und einfach zu deployen. Das erhöht letztlich auch irgendwie die Sicherheit (-> schnelleres Patchmanagement).
    Viele Grüße 
     
  2. Like
    tTt hat eine Reaktion von DerHarte erhalten in Bewertung Arbeitszeugnis   
    Die Einzelnoten sind durchgehend 2, allerdings im gesamten nur noch eine 2-3 weil die Dankesformel und Bedauern fehlen.
    ist eine 2
  3. Danke
    tTt hat eine Reaktion von Schnuggenfuggler erhalten in Euer Eindruck: Wer verdient mehr? FISI oder FIAE?   
    Rein Subjektiv ist für mich bei den SW-Entwicklern (FIAE) etwas mehr beim Gehalt drin. Insbesondere die Startgehälter sind gegenüber dem FISI ungefähr 2-10k€ p.a. höher.
    Der FISI holt diesen Vorsprung perspektivisch nur in absoluten Mangelbereichen wieder ein (z.B. Projektmanagement, Consultant, Security).  

    Das heißt aber nicht, dass es bei den FISI grundsätzlich schlecht läuft.
    Ganz im Gegenteil. Noch sind die Gehälter für beide Ausbildungsberufe auf einem vergleichsweise hohen Niveau, insbesondere im Branchenvergleich.
    Mit fortlaufender Berufserfahrung scheint ein FISI etwas im Vorteil zu sein und nähert sich dem FIAE ggf. wieder an.
    Der FISI hat es mit mehreren Jahren Berufserfahrungen zumindest im Vorstellungsgespräch selbst etwas leichter als ein FIAE. Den SW-Entwicklern wird in den Vorstellungsgesprächen ziemlich viel zugemutet, wenn man dem Forentenor Glauben schenken mag.

    Es kommt natürlich stark auf den gesuchten Bereich an (Mangelbereich oder nicht).
     
    @Max112
    Ein DevOp lässt sich nicht in einen der beiden Fachrichtungen stecken. Sowohl ein FIAE als auch ein FISI kann jeweils ein DevOp sein. Und je nach Technologiestack und Erfahrungszeiten geht da grad sehr viel oder eher nicht. Ein DevOp ist da halt ein Bindeglied, der in beiden Bereichen (SW-Entwicklung bzw. Skripting und klassische Systemadministration) Erfahrungen benötigt.
     
    Ich bin da subjektiv gesehen in einer Wahrnehmungsblase und das muss nicht überall so gelten.
    Es spiegelt lediglich meine persönlichen Erfahrungen wieder.
  4. Like
    tTt hat eine Reaktion von tkreutz2 erhalten in Eingruppierung TV-L / TVÖD E11 als FISI   
    Die Behörde hat ein bestimmtes Geldkontingent und kann das gesparte Geld für eine andere oder zusätzliche Stelle umwidmen. 

    Sprich die Behörde hat zum Beispiel ein Budget für 10Stellen je EG11 bekommen, aufgeteilt in 5x Personal und IT. Nun schafft sie im Haushaltsplan aus dem gleichen Budget allerdings 11 Stellen zu EG10, 6 Stellen im Bereich Personal und wie gehabt 5 Stellen in der IT. 
    Da im Bereich Personal die Besetzung von den 6 Stellen schon durch ist, muss sie nun im Bereich der IT zwingend sparen. 

    Ob das die klügste Variante ist, so mit seinem Personal umzugehen sei mal dahingestellt.
    Da aber im öD eigentlich stets eine Mangelverwaltung herrscht, wird ständig und fortlaufend das Budget umgewidmet - auch um im nächsten Jahr keine Kürzung des Budgets wegen Mangelnder Ausnutzung zu erhalten.

    So entstehen im übrigen wunderbar befristete Stellen ohne Sachgrund im öD oder halt Elternzeitvertretungen usw.  Das muss die Behörde aus dem zugeteilten Budget einteilen.
    Und wenn dann tatsächlich endlich die Stelle in der IT besetzt wurde wird dann entweder um zusätzliches Budget im Haushalt gebettelt (Nachtragshaushalt) oder weiter versucht, aus anderen Bereichen umzuschichten bis es in dem aktuellen Haushaltsjahr wieder passt. So dreht sich das Karussell also stetig weiter. 
    Der Bewerber hat also je nach Haushaltssituation Glück oder Pech.
  5. Like
    tTt hat eine Reaktion von Bitschnipser erhalten in Umgang mit Stress in der IT   
    Ich bin auch grundsätzlich ein Typ, der sich davon nicht ganz so stressen lässt. 

    In der Ruhe liegt die Kraft.
     
    Ich fange auch an das Problem/Die Störung systematisch einzugrenzen. Das geht auch nur durch viele Fragen an den Nutzer, ich lasse mir auch gerne den Fehler zeigen.
    zum einen sind die Anwender dann i.d.R. abgeholt und freuen sich, dass sich endlich jemand drum kümmert (das ist eine positive Grundstimmung), zum anderen lässt das Raum für Smalltalk um das Stresslevel des Betroffenen zu senken. Ich habe mehr Informationen und der Anwender fühlt sich (endlich) verstanden und gut bei mir aufgehoben (win-win).
     
    Komme ich nicht weiter (festgebissen), versuche ich mit einer Runde frischer Luft, einen Themenbruch etc. herbeizuführen, denn wenn ich zu verbissen auf der Suche nach der Ursache bin, finde ich den Fehler/die Ursache wohlmöglich erst zu spät. 
     
    Grundsatz Nummer eins: Abwägung, ob es irgendwie einen Workaround gibt und wie viel Arbeitsaufwand die Umsetzung des Workarounds bedeutet.
    Ein Workaround nimmt grundsätzlich einmal Druck aus dem Kessel, wenn Anwender zumindest eingeschränkt wieder arbeiten können. Das macht die Ursachenforschung wesentlich einfacher, als wenn der Anwender ständig zuschaut. Hilft aber auch nur dann, wenn der Workaround schneller ist als die Ursachenbeseitigung.
     
    Ganz wichtig ist auch die Kommunikation mit den Anwendern, um sie zu beruhigen. Das gibt dann auch viel Raum/Zeit zur Lösung, man muss aber auch abliefern können, wenn man dann einen Zeitaufwand nennt.
    Ebenso einen täglichen Statusbericht, wenn sich die Bearbeitung länger hin zieht. 
    Zuhause dann hilft Sport, Ablenkung oder eben nicht mehr an die Arbeit zu denken. 
    Stress kommt und geht, wichtig ist, sich davon nicht fertig zu machen.
    Viele kritisieren nicht meine Person, sondern meine Funktion auf Arbeit. i.d.R. Kriegt der erste Ansprechpartner eben halt auch den persönlichen Frust abgeladen. 
     
    Da heißt es, das nicht allzu persönlich zu nehmen und Verständnis zu zeigen. 
  6. Haha
    tTt reagierte auf allesweg in Wechsel AG zum 16.   
    Nein, du bekommst von deinem Ausbildungsbetrieb kein Gehalt. Allerdings steht dir anteilig die Ausbildungsvergütung zu.
  7. Like
    tTt hat eine Reaktion von ChrisG123 erhalten in Betrieb speist mich mit Hausmeistergehalt ab   
    @ChrisG123Der Arbeitgeber hat sich mit der EG5 schon mal ein Eigentor gelegt.
    Gemäß Entgeltordnung TV-Hessen im Abschnitt 11 sind die Eingruppierungsrichtlinien für ITler beschrieben:
    Die EG6 ist wie bereits erwähnt die kleinste Entgeltgruppe, die zulässig wäre. Man hat dich entweder nicht auf eine IT-Stelle gesetzt oder betreibt vorsätzlich einen Bewertungsirrtum. 
    Das ist für dich eine ideale Grundlage um das ausbessern zu lassen. 
    Ehemalige IT-Azubis in die EG5 zu stecken, nur weil es bei Verwaltungs-Azubis möglicherweise korrekt ist, macht die Situation nicht besser. 
  8. Danke
    tTt reagierte auf Bockreiter in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    Ich denke deine letzte Stelle steht dir im Weg. Du hast viele "Rollen" eingenommen aber keine zu 100%. Ein wenig Entwicklung, aber nicht genug um glaubhaft machen zu können das du die Technologie/Frameworks blind beherrscht. Ein wenig Team-& Projektleitung aber eben auch nur so nebenbei und nicht mit Haut&Haaren. Aber schon Führungsaufgaben übernommen, tendenziell für höheres Berufen.
    Schwierig das so zu verkaufen, dass der Gegenüber dir abnimmt, das du wie gemacht für genau diese Stelle du bist. Oder du suchst wieder solch eine MischMasch Stelle, die aber warscheinlich ähnliche Konditionen im Bezug auf die Überstunden mit sich bringt.
     
     
    Ich komme aus der SAP Entwicklungs Welt, habe immer nur Inhouse gearbeitet, da mir die Beratung mit den angebotenen Arbeitszeitmodellen (z.B. 5;4;3) nie zugesagt hat. Hab aber einige Externe kennengelernt, die selber unter diesen Zeitmodellen "litten" und genügend Stunden gekloppt haben.
    Das erste große Projekt, Einführung eines neuen SAP System, kam in jungen Jahren nach der Ausbildung. IT Seitig mit 12 Monaten geschätzt, GoLive von der GF auf 6 Monate gesetzt. Der Termin wurde gehalten, die meisten haben über Monate 60h/Woche gekloppt und es gab ein paar zusätzliche externe Ressourcen. Mehrarbeit wurde mit +25% ausgezahlt und mit sonst Ende 30k hat man das Geld gerne mitgenommen. Ich hab in der Zeit viel gelernt, auch das so ein Pensum nur zu Lasten anderer Dinge geht: Beziehung, Freunde, Hobbys
    Zum Glück waren solch großen Projekt mit kurzen Deadline die Ausnahme, in den folgenden Projekten war mein Einsatz dann aber auch geringer. Es gab monatlich eh schon mehr Geld, wieso dann noch Mehrarbeit leisten? Spätestens als der 25% Zuschlag weggefallen ist (wirtschaftlich Angeschlagenen Unternehmen) war es dann auch ganz vorbei mit der freiwilligen Mehrarbeit und angeordnet wurde diese nie. Dann konnten auf einmal auch Termine geschoben werden bzw. Projektteile auf später.
     
    Arbeite aktuell in einem Unternehmen bei dem bei Projekten immer der GoLiveTermin zuerst gesetzt wird, danach schaut man dann was man eigentlich im Detail benötigt und wie lang man eigentlich brauchen würde. Das passt nie zusammen. Zudem wird jede Ressource auf mehrere Projekte verplant, jeder Projektleiter sieht nur sein Projekt und nicht die der anderen. Auch das Weiterschieben von Teilanforderungen auf HyperCare bzw. Projekt 2.0 führt nur zu vielen 80% Lösungen, da diese eh nie angegangen werden. Steht ja schon das nächste Projekt an.
    Es kostet viel Zeit&Kraft immer wieder die Ressourcenengpässe aufzuzeigen und um Priorisierung bzw. Verschiebung zu bitten. So langsam, nach etwas über einem Jahr, zeigen sich aber erste Erfolge. Interne Resourcen werden endlich aufgestockt und Projekte dürfen wirklich zu Ende gebracht werden. Dafür hab ich, mit Ankündigung, bestimmte Deadlines bewusst gerissen. Also hab ich die Resourcenengpässe zum Problem meines Chefs gemacht. Mein Team hat genügend Stunden auf dem Konto, jede weitere würde gekappt werden.
    Wirklich Danken würde den zusätzliche Einsatz eh keiner. Für diese Erkenntnis hab ich zwar ein paar Jahre gebraucht, aber ich werde mich nicht mehr für die Arbeit verbrennen. 
     
    Gruß Bockreiter
     
  9. Like
    tTt hat eine Reaktion von DerHarte erhalten in Gehaltsverhandlung nach mündlicher Zusage im Vorstellungsgespräch   
    Offen damit umgehen, dass dir mittlerweile ein finanziell besseres Angebot vorliegt, Fa. B dein persönlicher Favorit ist und ob beim Gehalt noch eine Anpassung vom Budget her möglich sei... 
    entweder sie ziehen nach oder nicht, aber dann hast du für dich eine klare Entscheidungsgrundlage. 
  10. Danke
    tTt hat eine Reaktion von carstenj erhalten in Fachkräftemangel - Gründe und Auswege   
    Ich stelle fest, dass die Auswahlverfahren bei den Entwicklern eindeutig anders laufen als bei den Systemintegratoren. 
    Ich kann keines der genannten Szenarien bestätigen. 

    Meine Abläufe:
    Headhunter/Recruitment schreibt mich an(XING/LinkedIn), „Profil interessant“ -> telefonisches Vorgespräch (inkl. Abklärung Unternehmen + Gehaltsrange) -> Abgabe Lebenslauf -> kurze Zeit später ging’s zum Vorstellungsgespräch mit Unternehmen -> Zu oder Absage
    Fachlich wird dann schon einmal abgefragt wie System X,Y,Z zu konfigurieren wäre, was die nächsten Handlungsschritte im Projekt wären etc. oder in welchem technischen Bereich Vorerfahrungen vorhanden sind.
    meistens habe ich im Prozess abgesagt, Entweder hat das Gehalt nicht gepasst oder der Ersteindruck passte mir nicht.
     
    Probearbeiten lehne ich stets mit dem Verweis auf Probezeit ab. Und die gilt halt auch für beide Seiten. Oftmals wurde ich dann noch dem Team vorgestellt oder mir wurde die Möglichkeit eingeräumt.

    Es ist manchmal lustig wie sehr das erste Angebot nach Absage noch aufgebohrt wird um mich zu ködern.
    Aus kein Homeoffice wurden z.B. erst 2, später drei Tage und das dann auch schon während Einarbeitung (war noch deutlich vor Corona) uvm.
    In meinem Umfeld kann ich einen gewissen Fachkräftemangel eher bestätigen, liegt aber oftmals eher an den Budgetgrenzen der AG.
  11. Like
    tTt hat eine Reaktion von NowAzubi erhalten in Consulting ohne Firmenwagen   
    Grundsätzlich kann der Arbeitgeber das Verkehrsmittel festlegen, kann sogar wie in dem Falle bestimmte „Anreize“ dazu schaffen. Er hat dir aber entsprechende Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen (hier: ÖPNV-Fahrkarte). Eine nachträgliche monatliche Abrechnung ist für mich schon einmal ziemlich grenzwertig.

    Bei Außendienste zum Kunden ist Fahrzeit = Arbeitszeit! Mit PKW sowieso schon, denn als Fahrer muss sich auf den Verkehr konzentriert werden. Das gilt auch fürs Fahrrad.
    Für Außendienstler gehört Reisen zur Haupttätigkeit. Consulting beim Kunden ist defacto Außendienst. 
    Die Dienstreise beginnt halt schon an der Wohnungstür!
    Oder fährst du täglich erst zur Firma und danach per ÖPNV zum Kunden? Ich würde mir bei den Vorzeichen wahrscheinlich sogar die Mühe machen. 
    Lässt der Arbeitgeber die Wahl, welches Fortbewegungsmittel genommen werden darf, ist nicht jede Fortbewegung auch Vergütungspflichtig. Insbesondere wenn man kein Außendienstler ist und eine feste erste Tätigkeitsstätte hat. 
    Erst wenn du leitend, sprich Führungspositionen bekleidest, in der du Personalverantwortung trägst, sie einstellen/entlassen zu können bzw. disziplinarisch (nicht fachlich!) für Personal verantwortlich bist, sind Arbeitszeiten pauschal mit dem Gehalt  abgegolten bzw. vertragliche Regelungen im Arbeitsvertrag zulässig.
    Die Rechtsprechung geht bei einer Vergütung oberhalb von 75k€ (Grenze lag 2014 so hoch, mittlerweile wahrscheinlich so um 85k€+ ) allmählich von einer Führungsposition aus, das ist aber insbesondere auch von der jeweiligen Unternehmens- bzw. Gehaltsstruktur abhängig. 

    Auf deinem aktuellen Karrierelevel legt der Arbeitgeber das Verkehrsmittel (ÖPNV) fest. Insofern begibt er sich arbeitsrechtlich auf sehr dünnes Eis. 
    Die EU-Arbeitszeitregeln wurden ja bereits mehrfach im Grundsatz wegen Verstöße vorm EUGH geklärt. Daher ja auch die Pflicht zur Arbeitszeitüberwachung bzw. -erfassung.

    Meine persönliche Meinung: 
    Der Arbeitgeber scheint eher nicht zu den Guten zu gehören.
    Bist du unbedingt auf den Job angewiesen: Go4it und weiter bewerben.
    Kannst du dir den Luxus einer Auszeit noch weiter gönnen, würde ich empfehlen nach anderen, weiteren Jobs Ausschau zu halten und die Auszeit noch etwas weiter zu genießen.
  12. Like
    tTt reagierte auf Kwaiken in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    Schwieriges Thema.
    Einerseits kann ich diese Haltung natürlich nachvollziehen. "Ich habe mehr als ich brauche, also warum soll ich mich einer Ungewissheit beim Jobwechsel, etc. aussetzen?". Andererseits könnte man es auch wie folgt (sehr simplifiziert) betrachten: Sofern man sich gehaltstechnisch immer weiter entwickelt, muss man vielleicht irgendwann kaum einen Tag die Woche arbeiten, um das gleiche Gehalt zu erzielen, für welches man zu Beginn noch 5 Tage arbeiten musste und mit dem man zufrieden war. 
    (Dass das nie der Fall sein wird, muss ich euch nicht sagen. Mit dem Gehalt wachsen auch die Begehrlichkeiten. Ich kenne nur eine Person, die ab einem bestimmten Gehalt nur noch gewechselt hat, um seine Arbeitszeit zu reduzieren. Alle anderen erhöhen mit ihren verbesserten, finanziellen Mitteln einfach nur ihren Lebensstandard)
    Letztendlich ist nur eines wichtig: Möge jeder mit seiner Entscheidung individuell glücklich werden.
  13. Like
    tTt reagierte auf Velicity in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    Nun ich hab z.B. keine Lust auf alles was damit verbunden ist. Die größten Zuwächse wären wohl möglich in einer größeren Firma, was meist verbunden ist mit mehr Bürokratie, einer Spezialisierung, statt dem Generalisten dasein mit entsprechender Abwechslung, ein Umzug oder eine lukrativere Branche, wobei mich die Topbranchen generell nicht wirklich reizen vom Themengebiet.
    Ich hab durchaus Interesse an der IT. Bilde mich stetig weiter, probiere bei uns im Laden viele Sachen zu verbessern etc. pp. Aber ich habe eben Spaß an der reinen Praxis und dem was ich tue, nicht an den Sachen, die mir ein besseres Gehalt versprechen würden.
    Nun meist sind es eben Vergleiche mit anderen Gehältern hier oder so tollen Umfragen ala Stepstone und co. Das sind Anbieter, die sich nur auf Karriere, Jobwechsel, ggf. besser bezahlte Stellen und co. spezialisiert haben. Da sind die Werte eben deutlich höher. Mal davon ab, dass die größeren Unternehmen mit mehr Stellen natürlich auch einen größeren Einfluss haben, sowohl auf Durchschnitt, als auch auf den Median.
    Von Unsinn hab ich auch nix geschrieben. Nix desto trotz sind die hier herangezogenen Werte meist etwas höher. Wenn ich die Diskussion in einem Forum der Linken oder irgendwo im Bereich Sozialismus und umverteilung führe, wo ggf. mehr Leute sind, die nicht so gut verdienen, dann sieht das sicherlich anders aus. Es ist eben immer etwas Bias mit drin bei sowas. Im Falle hier eben nach oben.
    Und nein, ich bin nicht salty, weil ich unter dem Durchschnitt verdiene. Mir ist schon klar, wie der Durchschnitt funktioniert oder auch nicht. Heutzutage und gerade hier ist es ja gerade zu verpönt, nur durchschnittlich zu verdienen. Wie alle überdurchschnittlich verdienen sollen ist mir aber nicht wirklich klar.
    Natürlich bin ich daran selber "schuld". Aber mir geht es da wie Leimy84. Ich brauche nicht mehr Geld, als ich aktuell verdiene. Bzw. genauer brauche ich keine zwei Drittel von dem, was ich aktuell verdiene und das auch nur, weil ich zuviel unnötigen Sche.. kaufe. Ergo ist meine Motivation was zu ändern in Hinblick auf etwas mehr Geld relativ niedrig.
    Gäbe es einen Arbeitgeber fünf Meter weiter, der brauch was ich kann, der z.B. Homeoffice bietet und vielleicht keine Rufbereitschaft hat, dann wäre mir das einen Wechsel wert, selbst bei weniger Gehalt. Aber 500 Euro mehr im Monat haben (und dafür müsste das Gehalt immerhin bezogen aufs Grundgehalt einen Sprung von über 20k p.a. machen) wäre mir ein Umzug oder zwei Stunden pendeln z.B. definitiv nicht wert.
    Als "Angriff" nehme ich hier eh nix. Wir sind verschiedene Menschen mit verschiedenen Meinungen. Und wenn jemand meint ich bin ein Idiot, weil ich denke, wie ich denke und handel, wie ich handel, dann ist es seine Brille und gut ist. Muss doch jeder schauen, dass er glücklich wird mit dem was er macht und tut, solange er dabei anderen nicht groß schadet. Und nein, eure Arbeitgeber werden euch nicht das Gehalt kürzen, weil sie hier gelesen haben, dass ich weniger als ihr verdiene
      
    Tue ich. Das ist in dem Fall aber nicht der Wechsel des AG, um mehr Gehalt zu erlangen. Sondern eher die Verbesserung unseres Produktes, besser werden in dem, was ich mache, probieren Abläufe zu verbessern hier im Team etc. pp.
  14. Like
    tTt reagierte auf TooMuchCoffeeMan in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    Ich gebe dir in sofern recht, als dass persönliche Angriffe fehl am Platz sind. Die Korrelation zwischen Menschen die bereit sind für wenig Geld zu arbeiten und der Auswirkung die das auf andere Menschen im gleichen Berufsfeld hat, ist meiner meiner Meinung nach allerdings nicht von der Hand zu weisen.
    Dass man für Lohn XYZ nicht arbeiten möchte hat für die Meisten wahrscheinlich auch nichts mit der eigenen Würde zu tun. Wenn ich eine 3 jährige Ausbildung und evtl. anschließende Weiterqualifikationen wie Studium, Zertifizierung, Weiterbildung etc. mache, dann erwarte ich mir davon einen gewissen Gegenwert. Sonst kann ich mir die Zeit, die ich in meine Ausbildung investiere auch sparen und direkt als Ungelernter einen Job annehmen. 
  15. Like
    tTt hat eine Reaktion von Miraishiki erhalten in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    @Leimy84
    nichts für ungut, aber 25k€ brutto mit 8 Jahren Berufserfahrungen sind selbst in Ostdeutschland pure Ausbeutung! Aber natürlich gehören dazu auch zwei (Ausbeuter und Ausgebeuteter).  Ich schließe mich dem allgemeinen Tenor an. Eindeutig unterbezahlt! Das schadet allen in der Branche, wenn sich doch wieder einer zum Dumpingpreis so einfach abspeisen lässt. 

    Dein Nettogehalt liegt ungefähr bei 1450€ (St. Kl. 1). Sprich du steuerst sogar etwas weniger als die Hälfte eures Familieneinkommens bei. Wohlgemerkt in einer Branche, die tendenziell überdurchschnittliche Verdienstmöglichkeiten zu bieten hat.
    Zum besseren Vergleich wie viel und wie eklatant du es verschenkst: 
    Mit meinen 32 Lenzen liege ich bei fast 2750€ - netto (St. Kl. 1) das auch noch im sicheren öffentlichen Dienst (EG12).
    Und selbst dort liegt das geringste Gehalt bei mindestens! 33k€ brutto - wohlgemerkt das bietet die öffentliche Hand im schlimmsten Fall zum Berufsstart an (EG6 TVöD/TV-L) - maximal 1 Jahr lang denn dann kommt die erste Erhöhung. Mit 8 Jahren BE lägst du schon mindestens bei 38k€ brutto, wohlgemerkt in EG6, was die absolut unterste Vergütungsgruppe mit einfachsten Tätigkeiten bedeutet.
    Alle Gehälter unterhalb dieser Grenze sehe ich persönlich als Lohndumping für eine/n ausgelernte/n Fachinformatiker/in an.

    Insofern verschenkst du enorm viel Geld und vor allem viele Möglichkeiten (Teilzeit bei gleichem Netto, um deutlich weniger zu arbeiten) - unabhängig von einer sicheren Altersarmut!
    Dein Einkommen liegt mindestens 1/3 unterhalb des durchschnittlichen Gehalts für einen Rentenpunkt in der gesetzlichen Rentenversicherung.
    Aber nun sei es drum, sofern du dort glücklich bist - prima, allerdings bleiben hier für mich schon erhebliche Zweifel. 
  16. Like
    tTt reagierte auf Gurki in Gehalt bei Jobwechsel   
    Glück muss der Mensch haben
  17. Haha
    tTt reagierte auf Aten in Gehalt bei Jobwechsel   
    Hi,
    nochmal Aktualisierung: aufgrund einer geschäftlichen Empfehlung hatte ich eine Anfrage von einer anderen Firma , die sich sehr für mich interessiert hat und bei der ich nun auch am 01.07. beginnen werde. Aufgaben- und Themenfeld sind identisch mit der anderen Firma, Gehalt aber direkt 52k ab Beginn plus Firmenwagen und drei Tage mehr Urlaub (28 statt 25) 
  18. Haha
    tTt reagierte auf PVoss in Aufgabenfeld Praktikant / Bewerber   
    Ne, das war nicht die Pointe aus meinem Post.
  19. Like
    tTt hat eine Reaktion von allesweg erhalten in Aufgabenfeld Praktikant / Bewerber   
    Ganz ehrlich: 
    Bei einer 3-Mann-Bude kommt es doch voll auf die Chemie an!
    Ein einwöchiges, unbezahltes Praktikum ist mMn. für eine Ausbildung völlig überzogen. Und wer trotz der Länge nachher nicht die Spreu vom Weizen trennen kann macht etwas falsch oder sollte seine Erfassungsmethoden überarbeiten. 

    Wie tickt der/die Praktikant/in, ergreift der/die Praktikant/in Eigeninitiative oder muss man ihr/ihm stets auf die Finger schauen?
     
    Das inhaltliche soll die/der Auszubildende doch bei euch erlernen und sollte nicht wirklich im Fokus stehen!
    Es muss lediglich der Wille da sein etwas neues zu erlernen. Das lässt sich mit offenen Fragen und Nennung von Beispielsituationen abfragen.
    Hat sich die/der Bewerber/in quasi schon mal über das Berufsbild informiert usw?

    Letztlich könnt und müsst ihr euch in der Woche als Betrieb präsentieren und entweder völlig blamieren oder halt nicht. Möglichst natürlich nicht blamieren. 
    Ihr müsst die/den potenziellen Auszubildende/n letztlich für den Betrieb begeistern können. Ihr müsst wohl oder übel auf die Interessen der/des Bewerber/in eingehen, sonst kann ein gebastel schnell nach hinten los gehen. Lasst die/den Praktikant/in bloß nicht alleine vor sich her werkeln! -> einen Server alleine aufsetzen. Das muss definitiv begleitet passieren! Es entsteht sonst der Eindruck ich lerne hier nix, muss nur schaffen und das auch noch alles allein bzw. alles nur Show!
    Sofern die Probewoche tatsächlich von der/dem Bewerber/in kam, ist von einem größeren Interesse auszugehen, es sei denn, es soll lediglich dazu dienen, sich vor Anwesenheit in der Schule zu drücken, wie es bei @PVoss wohl üblich war. 
  20. Danke
    tTt reagierte auf Kwaiken in Aufgabenfeld Praktikant / Bewerber   
    Das ist ein Schüler. Er hat von Dokus höchstwahrscheinlich noch nie was gehört. Ja, selbst langjährige Projektmanager kennen Dokus nur aus ihrem PRINCE2-Foundation-Kurs 😉
    Ich würde mich wundern, wenn ein Schüler darum bittet, mal 40h kostenlos Probearbeiten zu dürfen. Aber sei's drum. Wovon ich abraten wollen würde, ist die ganze Geschichte aus der Professional-Brille zu sehen. Wir sind alle seit Jahren im Geschäft und was uns normal vorkommt (Doku, google, Stackoverflow, ...), ist für die Schulkinder neues Terrain. Ja, sie wüssten ja nicht einmal die passenden Suchbegriffe, um google damit zu füttern. 
    Sowas geht nicht parallel beim Tagesgeschäft. Nicht umsonst laden große Firmen Bewerber für den ganzen Tag ein und kümmern sich quasi in 1:1-Betreuung um die Leute. Alleine gelassen mit "Mach mal" wird dort niemand.
    Daher meine Empfehlung: Eine ähnliche Herangehensweise wie beim Girl's/Boys Day. Stellt eine kleine, spannende Aufgabe. Dazu stellt Ihr auch die Infrastruktur inkl. einer Step-by-Step-Anleitung bereit. Jederzeit sollte ein MA bereitstehen, um dem Bewerber zu zeigen, wo die Antwort auf seine Frage in der Anleitung steht und ihm über die Schulter schauen, woran es hapert.
    Leute einzuladen, denen ESX und Google vor die Nase zu werfen und sie 40h quasi alleine zu lassen mag bequem sein. Aber so findet man nichts über den potentiellen Azubi heraus. Man verdirbt ihm höchstens von Anfang an den Spaß an einem eig. ganz tollen Beruf.
  21. Like
    tTt reagierte auf Polar in Ausbildung in einem BFW. Leipzig oder Berlin?   
    Wenn du schon bereit bist umzuziehen, hast du dich denn bundesweit auf eine Ausbildung beworben? 
    Hast du mal deine Unterlagen checken lassen? 
    Solche Dinge wie BFW sollten meines Erachtens wirklich nur die Notlösung sein.
  22. Like
    tTt hat eine Reaktion von varafisi erhalten in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    @Bitschnipser
    Das sieht mir eher nicht nach dem öD aus. 
    13,5 Gehälter + 37,5h sind untypisch für den öD.
    Dennoch kann man @thereisnospace nur Gratulieren: 25% Steigerung in 2 Jahren sind schon ziemlich gut und 60k€ nach 3,5Jahren absoluter Berufserfahrungen ebenfalls überdurchschnittlich.
     
  23. Haha
    tTt reagierte auf Memento in Consulting ohne Firmenwagen   
    Ich weiß gar nicht, was ihr alle habt.
    - schlechtes Gehalt
    - abgegoltene Überstunden
    - kaum/keine Kompensation für Reisetätigkeit
    - 11h pro Tag arbeiten

    Klingt doch nach einem richtigen Traumjob - in der Sonne liegen und Cocktails schlürfen. Wer DIE Konditionen madig machen will, der ist doch nur neidisch!
  24. Like
    tTt hat eine Reaktion von Bitschnipser erhalten in Consulting ohne Firmenwagen   
    Grundsätzlich kann der Arbeitgeber das Verkehrsmittel festlegen, kann sogar wie in dem Falle bestimmte „Anreize“ dazu schaffen. Er hat dir aber entsprechende Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen (hier: ÖPNV-Fahrkarte). Eine nachträgliche monatliche Abrechnung ist für mich schon einmal ziemlich grenzwertig.

    Bei Außendienste zum Kunden ist Fahrzeit = Arbeitszeit! Mit PKW sowieso schon, denn als Fahrer muss sich auf den Verkehr konzentriert werden. Das gilt auch fürs Fahrrad.
    Für Außendienstler gehört Reisen zur Haupttätigkeit. Consulting beim Kunden ist defacto Außendienst. 
    Die Dienstreise beginnt halt schon an der Wohnungstür!
    Oder fährst du täglich erst zur Firma und danach per ÖPNV zum Kunden? Ich würde mir bei den Vorzeichen wahrscheinlich sogar die Mühe machen. 
    Lässt der Arbeitgeber die Wahl, welches Fortbewegungsmittel genommen werden darf, ist nicht jede Fortbewegung auch Vergütungspflichtig. Insbesondere wenn man kein Außendienstler ist und eine feste erste Tätigkeitsstätte hat. 
    Erst wenn du leitend, sprich Führungspositionen bekleidest, in der du Personalverantwortung trägst, sie einstellen/entlassen zu können bzw. disziplinarisch (nicht fachlich!) für Personal verantwortlich bist, sind Arbeitszeiten pauschal mit dem Gehalt  abgegolten bzw. vertragliche Regelungen im Arbeitsvertrag zulässig.
    Die Rechtsprechung geht bei einer Vergütung oberhalb von 75k€ (Grenze lag 2014 so hoch, mittlerweile wahrscheinlich so um 85k€+ ) allmählich von einer Führungsposition aus, das ist aber insbesondere auch von der jeweiligen Unternehmens- bzw. Gehaltsstruktur abhängig. 

    Auf deinem aktuellen Karrierelevel legt der Arbeitgeber das Verkehrsmittel (ÖPNV) fest. Insofern begibt er sich arbeitsrechtlich auf sehr dünnes Eis. 
    Die EU-Arbeitszeitregeln wurden ja bereits mehrfach im Grundsatz wegen Verstöße vorm EUGH geklärt. Daher ja auch die Pflicht zur Arbeitszeitüberwachung bzw. -erfassung.

    Meine persönliche Meinung: 
    Der Arbeitgeber scheint eher nicht zu den Guten zu gehören.
    Bist du unbedingt auf den Job angewiesen: Go4it und weiter bewerben.
    Kannst du dir den Luxus einer Auszeit noch weiter gönnen, würde ich empfehlen nach anderen, weiteren Jobs Ausschau zu halten und die Auszeit noch etwas weiter zu genießen.
  25. Danke
    tTt hat eine Reaktion von qwertzuio erhalten in Verzwickte Situation mit Chef bzgl. Gehalt, variabler Anteil   
    Ganz wichtig: Du giltst jetzt beim Chef als „Verräter“.
    Ich schließe mich der Meinung der anderen an:
    Deine Umentscheidung war wenig überlegt.
    Du hattest dich für eine Kündigung bewogen.
    Wer mir keine Bedenkzeit einräumt zeigt mir weiterhin Desinteresse sowie mangelnden Respekt an meiner Person an sich.

    Das Vorgehen deines Chefs wirkt für mich ziemlich unseriös!
    Ich nenne es ein unmoralisches Angebot!
    Insbesondere bei eurer Vorgeschichte!
    Wie auch immer du dich noch entscheidest:
    Tue das was für dich in diesem Moment richtig erscheint.
    Mich hätte eine Gehaltsverbesserung beim aktuellen Arbeitgeber wohl trotzdem eher nicht zum bleiben bewogen. Nachverhandlungen beim neuen Arbeitgeber sind heikel.
    Insbesondere wenn der Vertrag des neuen Arbeitgebers schon unterschrieben ist!

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