Alle Beiträge von Sullidor
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Was ist für euch ein typischer Nerd
Aber der hat keine bunten Haare!
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Operative Professional - Zulassungsvoraussetzung "IT Spezialist"
Ich habe mich damals (ca. 2013) direkt bei der IHK beraten lassen und mir wurde explizit von der Fortbildung/Zertifizierung des IT-Specialist abgeraten. Das würde nur unnötig Geld und Zeit kosten, würde hier in einem 80 km-Umkreis nicht angeboten und sei dann auch nur 2 Jahre gültig. Ich soll mir das einfach vom Arbeitgeber bestätigen lassen. Das reiche vollkommen aus.
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Prüfungszeit
Es geht hier um die Zeit und nicht um die Schwierigkeit. Man kann für eine relativ einfache Frage ewig brauchen weil man dazu z.B. einen Roman schreiben muss und eine Skizze anzufertigen hat. Es gibt auch echt fiese und schwere Fragen/Themen, für die man halt kaum Zeit braucht.
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Projekt Abschlussprüfung. Idiotensicher
Weil du total blöde bist? ? (Ja, das ist tatsächlich nur ein Witz) Aber im Ernst, mach dir da keinen so großen Kopf. Wie @xFiSiRaZx bereits geschrieben hat, fallen nur die wenigstens durch "weil dem Thema die fachliche Tiefe fehlt sondern wohl weitaus öfter weil dem Prüfling die fachliche Tiefe fehlt". [Zitat eines befreundeten Prüfers]
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Projekt Abschlussprüfung. Idiotensicher
Natürlich. Der Antrag an sich, sagt ja erst einmal nichts über die Qualität der Projektarbeit aus. Mal abgesehen davon, dass viele Anträge hier im Forum zur Verfügung stehen. Und da wird dann auch tatkräftig bei geholfen. Beim eigentlichen Projekt ist es dann anders. Und nehmen wir mal das beliebte Thema Monitoring. Es gibt schon einen Unterschied zwischen "Wir brauchen eines, weil wir keines haben. Chef sagt ich soll mal diese Lösung installieren" und "Es ist uns derzeit nicht möglich proaktiv zu agieren, unentdeckte Ausfälle von Servern kosten in der Ausfallzeit X€. Eine Lösung wäre die Einführung eines Monitoringsystems. Dazu werde ich mehrere Lösungen anhand der Vorraussetzungen unserer Infrastruktur evaluieren und die wirtschaftlichste passendste Lösung Einführen.“ Der Antrag kann aber bei beiden relativ gleich sein, da z.B. hier im Forum jeweils Hilfe gesucht wurde.
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Neue Forensoftware - Fragen und Feedback
Ok, man muss zwar weniger Scrollen, aber ich finde es jetzt etwas umständlicher wenn ich einem Thema komplett folgen will. Wenn jemand ein längeres Zitat postet oder ein Vollzitat, muss man es jetzt immer extra aufklappen, wenn sich das worauf geantwortet wird nicht unter den ersten 5 Zeilen befindet. Besondes wenn das Zitat nicht direkt davor gepostet wurde. Zum Drüberscrollen ist es aber echt nett.
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Verdienst nicht gerade gut
Du meinst also die schlecht bezahlten Stellen für reinen Support, aus dem du ja unbedingt raus willst?
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Arbeitsmöglichkeit und Weiterbildungen im Krankenhaus oder IT- Firma?
Das kommt auf das Krankenhaus/ IT-Firma und deine Aufgaben an. Ich habe erst in einem IT-Systemhaus gearbeitet und danach u.a.in der Inhouse-IT im Krankenhaus. Das Krankenhaus war deutlich anspruchsvoller und ich habe unglaublich viel gelernt. Es war aber auch deutlich stressiger. Befreundete ITler in anderen Krankenhäusern haben aber z.B. weniger Verantwortung und ein ziemlich lockeres Leben.
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Verdienst nicht gerade gut
Und du wunderst dich echt, warum dich niemand für hochwertige Tätigkeiten einstellen will? Lies dir am Besten noch mal den kompletten Thread durch. Da findest du alle Antworten auf deine Fragen und warum du genau da bist, wo du gerade bist. Ich finde deine ewigen Vollzitate ebenfalls ziemlich anstrengend. Und da dir das hier schon mehrere Personen unabhängig voneinander gesagt haben, überleg auch mal wie das für die Leute hier rüberkommt.
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Projektantrag: Evaluierung und Konfiguration eines ärztlichen Praxisnetzwerkes zur sicheren Kommunikation mit dem Gesundheitsnetz der Telematik Infrastruktur
Nicht unbedingt. Bei der hiesiegen IHK wird dazu in der Hilfe zum Projektantrag gesagt, es sollten dort 4-6 Punkte stehen. Daher hier vorsichtshalber lieber die Unterlagen der zuständigen IHK konsultieren.
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Selbstständigkeitserklärung
IHK anrufen und dies klären. Vorzugsweise darauf vorbereiten, gleich hinfahren zu können und die Unterschrift leisten.
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Umschulung ohne Vorkenntnisse zudem noch Mutter
Etliche Vorkenntnisse sind nett, aber keine Voraussetzung. Du sollst es in einer Ausbildung/Umschulung ja auch erst lernen. Die meisten Studenten, Azubis und Umschüler. Dort soll man den jeweiligen Beruf nämlich erst lernen. Sehr gute Einstellung. Wenn du es Ernst meinst, ist eine Umschulung oder Ausbildung in einen Beruf, der dich wirklich interessiert, ein guter Start Wenn du diese Meinung genau so vertrittst, rate ich dir jedoch dringend von der Umschulung ab. Mit der Einstellung schaffst du es wirklich nur mit Ach und Krach. Und bleibst danach wahrscheinlich arbeitslos. Wenn du schon eine Umschulung machst, sollten deine Ziele da deutlich höher liegen! Leider noch relativ gering. Frauen sind leider immer noch die Ausnahme. Ich bilde jetzt schon etliche Jahre in verschiedenen Einrichtungen und Firmen aus. Und bei den ausgeschriebenen Ausbildungsbplätzen in der IT kommt durchschnittlich eine weibliche Bewerberin auf 50-60 männliche Bewerber. Was aber mitnichten bedeutet, dass Frauen schlechter in diesem Beruf wären. Es gibt hier wirklich Gute und auch wirklich Schlechte, genau wie bei den Männern. Es sind einfach nur weniger.
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Umschulung zum FiSi und was danach?
Dir ist aber schon bewusst, dass Mitarbeiter mit solchen Zertifikaten von Firmen benötigt werden, um bestimmte Partnerstufen zu erhalten? Für einen Inhouse IT-Admin oder den IT-Leiter einer kleinen 1/2-Personen-IT-Abteilung ist so ein Zertifikat natürlich nicht wirklich etwas wert. Für ein kleines Systemhaus kann ein neuer Mitarbeiter mit zusätzlichen MS-Zertifikaten bereits der Aufstieg in eine höhere Partnerstufe bei MS sein, ohne diesen neuen Mitarbeiter vorher erst zusätzlich teuer zertifizieren zu müssen. Was besonders innerhalb einer 6monatigen Probezeit natürlich immer sehr ungern gemacht wird. Am Besten liest du dir die Tipps hier im Forum und im Blog durch und ansonsten bewerben, bewerben, bewerben.
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Wechsel von Studium auf Ausbildung?
Öhhm. Mathe ist übrigens auch im Studium jetzt nicht so wild, wie du es hier darstellst. Ich studiere Wirtschaftsinformatik hatte in den ersten 3 Semestern nur ca. 4 reine Mathevorlesungen. Bei 6 Modulen pro Semester. Öhhhm ... Kein Plan woher deine Vorstellungen kommen, aber ich hab das definitiv so nicht erlebt. Und wenn du wirklich ein Online- oder Fernstudium absolvieren willst, dann sitzt du manchmal deine 40 Stunden pro Woche auf der Arbeit und sitzt dann nochmal 20-40 Stunden nach Feierabend und den Wochenenden an mehreren hundert Seiten Skript, in Onlinevorlesungen oder Präsenzvorlesungen. Neben Hausaufgaben usw. musst dann auch zusätzlich noch Zeit zum Lernen einplanen. Besonders wenn es dann jeweils alle 6 Monate auf die Prüfungen zugeht. Verabschiede dich auch schon mal von knapp der Hälfte deiner Wochenenden. Wenn du dann noch Familie hast, solltest du kein zeitaufwendiges Hobby haben. Wenn dein Arbeitgeber dich dann eventuell noch auf ne Fortbildung mit Zertifikat schickt, kannst du dich dann auch noch von deinen restlichen paar Stunden Freizeit verabschieden (oder von Schlaf).
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Hannover - Wer macht mit? Fernstudium Informatik
Eventuell solltest du dich auch erst für eine Hochschule entscheiden und dich dort einschreiben. Denn Mathe ist nicht gleich Mathe. Jede Hochschule hat unterschiedliche Vorlesungen/Module mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Reihenfolgen. Daher ist der Kommentar mit den Kommilitonen wahrscheinlich auch der beste Ratschlag, den du bekommen kannst.
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Informationen zur IHK Düsseldorf
Ich weiß, es gibt Stellen, wie die IHK Köln, die Puffer verlangen bzw. zugestehen. Aber ich vertrete die strikte Einstellung, dass es in einem Abschlussprojekt keine Puffer geben kann und darf. Ein Puffer wird nicht willkürlich gesetzt sondern entsteht wenn Arbeitspakete parallel bearbeitet werden (können) und diese unterschiedlich lange dauern. Und es gibt in einem Netzplan auch immer einen kritischen Weg. Aber in ein Abschlussprojekt arbeitet der Azubi alle zu bearbeitenden Arbeitspakete seines Projektes alleine und linear ab. Wo soll denn da bitte ein Puffer entstehen? Und wenn es doch einen Puffer gibt, wo ist dann bitte dein kritischer Weg? Unabhängig davon, der Prüfling hat 35 oder 70 Stunden Zeit die er innerhalb vom mehreren Wochen beliebig legen kann. Er hat damit dann bereits nur eine Begrenzung auf die Stundenzahl, die ein Projekt maximal dauern darf. Damit wird bereits solchen Verzögerungen, wie z.B. durch tägliche Arbeit und Lieferzeiten, Rechnung getragen. Wenn man aber diese parallelen Vorgänge nun ebenfalls in einen Netzplan eintragen würde, würden wir aber halt deutlich mehr Zeit beachten als die reine Arbeitszeit die dem Prüfling zur Verfügung steht. Also ist das auch obsolet. Und nehmen wir jetzt mal du hast bei 70 Stunden 5 Stunden Puffer eingeplant aber nicht benötigt, dann hast du auch nur 65 Stunden gearbeitet anstatt der geforderten 70. Wie sieht das dann bitte aus wenn es gleichzeitig ein Kundenprojekt ist. Werden dem dann die 5 Stunden Puffer a 75-100 € Stundenlohn in Rechnung gestellt oder war es dann plötzlich nur noch ein 65 Stundenprojekt? Aber das ist halt meine eigene Meinung zu der Thematik und die einzigen Personen die sich daran halten müssen, sind meine eigenen Azubis und Umschüler.
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Keinen Ausbilder
Die IHK entscheidet letzendlich wer fachlich geeignet ist. Als ich angefangen habe auszubilden, hatte ich auch noch keinen ADA-Schein. Der Bearbeiter von der IHK ist damals vorbeigekommen, hat sich alles angesehen und ein Gespräch von knapp 2 Stunden mit mir geführt. Danach hat er mir die Erlaubnis erteilt ausbilden zu dürfen, mit der Auflage den ADA-Schein innerhalb eines Jahres zu erwerben. Und als ich mehrere Jahre später die Stelle wechselte, haben wir dies vorher auch mit der IHK in einem Gespäch geregelt. Es war kein Problem, dass eine Zeit lang kein IT-Ausbilder im Betrieb war. Aufgaben waren genug vorhanden und es gab genug Ausbilder für andere Berufse, welche die pädagogische Betreuung sichergestellt haben. Hier musste der Betrieb aber nachweißbar einen neuen IT-Ausbilder suchen. Wir wurden aber auch extra von der IHK darauf hingewiesen, dass in der Zeit des Abschlussprojektes dann zwingend ein IT-Ausbilder da sein muss. /edit Und wenn ich es richtig verstanden habe, ist hier eine IT-Kraft vorhanden (Die auch sehr wohl eine Ausnahmegenehmigung besitzen könnte und eventuell nur auf seine Schulung wartet). Und der Arbeitgeber weiß auch noch nichts über das bevorstehende Ausscheiden des Mitarbeiters. Ich denke danach wird der AG auch schnellstmöglich einen geeigneten Nachfolger suchen.
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Projektantrag: Schnittstelle für Mitgliederdaten (Rückfragen zu IHK-Auflagen)
Ich hab mich dabei eigentlich nur @Asura bestätigt. Ich habe das völlig neutral gemeint und im folgenden Satz ja auch von Lastenheft/Pflichtenheft gesprochen. Mir ist überhaupt nicht aufgefallen, dass sich @OkiDoki da auf die Erstellung eines Lastenheftes bezog. Und in dem Fall hast du natürlich absolut Recht.
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Projektantrag: Schnittstelle für Mitgliederdaten (Rückfragen zu IHK-Auflagen)
Dito. Lastenheft ist kein muss bei einem Abschlussprojekt. So sind z.B. bei Scrum auch überhaupt kein Lastenheft/Pflichtenheft vorgesehen.
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Arbeiten als FISI nach kaufmännischer Ausbildung
Es gibt auch die Umschulung in einem Betrieb mit Hilfe eines Kostenträgers oder die reine Umschulung im Betrieb. Dann gibt es übrigens auch die rein schulische Berufsausbildung. Die läuft ähnlich ab wie eine Umschulung bei einem Bildungsträger aber dauert dann 3 Jahre. Beim Ersteren überspringst du quasi das erste Lehrjahr und steigst direkt in das 2. Lehrjahr ein. Du gehst dann abwechselnd zur Berufschule und in den Betrieb. (Wobei selbst die Berufschule nicht immer in allen Fällen verpflichtend ist). Bezahlt und versichert wirst du jedoch über einen Kostenträger. Bei der Umschulung ohne Kostenträger ist der Ablauf identisch, nur wirst du dort direkt vom Betrieb bezahlt und versichert. Eine Umschulung ist weder an einen Bildungsträger noch an einen Kostenträger gebunden. Wichtig ist eigentlich nur, dass die IHK die Umschulung/den Umschulungsvertrag absegnet. Wobei die Umschulung über einen Bildungsträger wirklich mit Abstand die häufigste Art darstellt. Ich denke das liegt am finanziellen Aspekt. Eine Umschulung kann auch Halbtags absolviert werden. Viele Umschüler die diesen Weg gehen, arbeiten nebenbei auch noch irgendwo. Ich habe beruflich einen neu eingestellten Admin kennen gelernt, der seinen Fachinformatiker über eine Fernschule gemacht hat. Er hat dazu wohl die Fernschule absolviert und hat damit dann das Recht erworben, die Prüfung vor der IHK ablegen zu dürfen. Wobei er sich um die Prüfung dann selber kümmern musste.
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Ausbildung bei Nicht-IT-Firma sinnvoll?
Sehe ich ebenfalls so. Bei einem reinen IT-Dienstleister kann es dir auch sehr wohl passieren, dass du plötzlich ein Dasein am Telefon im First Level Support fristest.
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Bezahlbare Weiterbildungen während der Ausbildung?
Ja, kann ich genau so bestätigen.
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Nr. 353 - von Alterserscheinungen und Knochenknacken...
Ich hab ne kleine Sammlung an farbigen Linsen für Festivals. Ich hab da auch schon mehrfach gekämpft mit dem rausholen. Normalerweise kein Problem. Aber wenn man dann mitten auf dem Festival sitzt udn die Kontaktlinsen nicht raus bekommt... Ist das weniger lustig.
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Zwischenprüfungen in Fachinformatiker als systemintegration
Man kann sie auch wiederholen, wenn man es "vergessen" hat. Bzw. man muss dann bei der nächsten ZP teilnehmen. Ich kenne persönlich einen inzwischen ausgelernten FISI, der es vergessen hat und am Tag der Zwischenprüfung normal in den Betrieb gegangen ist. Derjenige "musste" dann bei der nächsten ZP antreten.
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Umschulung zum FIAE/FISI sinnvoll?
Das ist ne reine Vorgabe von den jeweiligen Firmen. Ich kann dir mehrere wirklich fähige Fachinformatiker nur mit Hautpschulanschluss nennen. Und hier im Forum geistert angeblich auch das eine oder andere fähige Mitglied rum, welches vorher nicht einmal diesen hatte. Darf ich Fragen, warum die nicht direkt versuchst zu studieren? In einigen Bundesländern können die Inhaber eines Meisters direkt in ein Studium einsteigen und haben auch freie Fächerwahl. Wenn du deinen Meister durchgezogen hast, ist ein Studium definitiv auch machbar. Und damit würdest du nicht wieder unten in der Hierarchie der Berufe anfangen. Wenn du wirklich willst, dann solltest du es definitiv versuchen. Ich würde dir aber klar zu einer regulären Ausbildung oder gleich zu einem Studium raten. Das ist in der Wirtschaft einfach höher angesehen und erleichtert dir danach deutlich den Weg.