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Showtime86

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Reputationsaktivität

  1. Positiv
    Ja den Effekt kann man herrlich um Frankfurt herum beobachten. "Früher" war alles ab 30 Minuten Fahrzeit nach Frankfurt die Grenze ab der es deutlich günstiger wurde. Heute sind Menschen bereit für ein Haus deutlich weiter nach Frankfurt zu pendeln. Selbst Ortschaften die 50 Minuten entfernt liegen sind mittlerweile im Einflussbereich.
    Liegt einfach daran, dass sich in der Großstadt auch ein Gutverdiener kaum noch was leisten kann und bereit ist immer größere Pendelstrecken in Kauf zu nehmen.
    Ich merke das im Speckgürtel auch deutlich. Früher waren meine Nachbarn oft aus dem Mittelstand, die sich ein relativ großes Haus (200qm+, 800qm Grundstücke) gebaut haben. Heute sieht man diese Familien überhaupt nicht mehr. Wenn hier noch gebaut wird, dann entweder nur durch massives Erbe oder es sind Manager aus der Großstadt.

    In meiner Nachbarstraße wurden 2 Bestandshäuser (1960-1980er) abgerissen und Flachbauten hingestellt, jeweils mit einem Porsche vor die Tür und das ist eine Entwicklung die äußerst bedenklich ist. In einem Bürgerdialog wurde das Thema dann aufgegriffen und hitzig thematisiert. Die Verdrängungseffekte sind brutal auf dem Markt und selbst Gutverdiener haben in solchen Regionen einfach keine Chance mehr.
    Es ist aber nicht nur die Immoblinienpreise die in solchen Regionen absurd hoch sind. Auch Handwerkerlöhne, Schwimmbad und co. kosten ein Vermögen im Vgl. zu anderen Regionen. Bei uns kostet das nächstgelegene größere Schwimmbad mit Therme für 2 Erwachsene und 2 Kinder über 50 Euro Eintritt + Parkgebühr (letztere sind ganz schnell bei 10 Euro für wenige Stunden). Kinoplatz, mittlere Reihe über 20 Euro pro Person. Döner über 8. Wer dann "nur" im Median verdient oder noch darunter, hat hier kein schönes, lebenswertes Leben mehr.
    Edit: Bei dem Schwimmbadbeispiel habe ich die Pommes und so vergessen. Dann ist man mindestens 70 Euro los ... Quelle: Eigene Erfahrung ....


  2. Positiv
    Das weniger tatsächlich
    this!
    Paar Dinge habe ich einfach auch lernen müssen und die waren:
    1. Auf keinen Fall Gossip Talk in irgendeiner Gruppe sofern man Führungstätigkeiten anstrebt. Das wirkt sehr schnell negativ, unprofessionell und sobald man den Stempel "nicht für Führung geeignet" bekommt, wars das mit der Karriere (zumindest in dem aktuellen Betrieb)
    2. Präsenz zeigen, vor allem gegenüber diversen Entscheidern in der Firma. Wer unsichtbar ist wird nicht gesehen. Wer nicht gesehen wird, wird nicht gekannt und wen man nicht kennt, kann man nicht befördern.
    3. Ich habe teilweise Leitungsaufgaben übernommen ohne dafür bezahlt zu werden. Damit konnte ich aber unter Beweis stellen, dass ich die den Aufgaben gewachsen bin und als die Gelegenheit kam, dann den eigenen Hut in den Ring geworfen. Es wird für die Vorgesetzten dann irgendwann sogar richtig schwer einen nicht zu befördern wenn man die 3 Punkte berücksichtigt.
    4. Professionell auftreten bei Konflikten, egal wie absurd diese sind oder wie sehr man im Recht ist. Ein "mit Idioten umgehen können"-Skill ist für Führungsaufgaben einfach unerlässlich. Keiner möchte einen Chef haben, der Choleriker ist oder sich wegduckt. Daher sollte man vorher schon unter Beweis stellen, dass man Gesprächsführung beherrscht.
    5. Kein schlechter Verlierer sein. Wenn jemand anderes befördert wird den Fakt einfach akzeptieren und weiter "grinden". Gute Verlierer strahlen häufiger eine Präsenz aus, die auch wahrgenommen wird. Natürlich gibt es immer die Überflieger oder die mit massivem Vitamin-B, die einfach an einem vorbeiziehen auf der Karriereleiter. Wer dann aber verbittert mit Mitarbeitern in der Runde steht und über die Person läsert (da wären wir wieder bei Punkt 1), verbaut sich schnell alles.
    Mein Mindset war immer auf "grind-mode" ausgerichtet und das führte immer, egal wo früher oder später zum Erfolg.
    Sehe ich ähnlich wobei man differenzieren muss. Ja, Stellen mit 100k oder noch mehr sind deutlich seltener als so mancher hier im Forum das versucht glaubhaft zu machen aber ...
    ... es gibt sie. In meiner Region gibt es eine Firma, die einfach nur noch groteske Gehälter rausballert und dort sind die 100k tatsächlich relativ schnell machbar, auch mit "nur" einem Bachelor und paar Jahren BE und ein wenig Führungstätigkeit (also Teamleiter mit BE). Aber das ist definitiv nicht die Norm.
    Ich hatte in einem anderen Thread mal geschrieben was die Azubis in meiner Region so nach der Ausbildung bekommen und es ist wirklich wenig. Zwischen 2,5 - 3,5k (brutto, nicht netto) pendelt das fast immer und die Steigerungen sind auch nicht die Welt. 3,5k => 42k/Jahr. Nach einigen Jahren krebsen dann viele irgendwo in der Region 50 - 70k herum.
    Ich finde relativ realistisch ist hier im Forum die TvÖD - Eingruppierungsumfrage. Der größte Teil befindet sich dort auch zwischen E5 und E11 mit sehr wenigen Ausreißern nach oben aber auch hier ... die gibt es. Meine Stufe bspw. ist dort nicht mal mehr erfasst oder abbildbar, da es mehr ist als E15. Bekommt man das aber als Fachinformatiker? Eher nein.
    100k+ Stellen sind selten. 150k+ Stellen sind Einhornstellen. In meinem Bereich bspw. sind von 130 Lehrern nur 7 A15 und ein einziger A16. Diese Verteilung kann man relativ gut auf die Gehälter in der freien Marktwirtschaft übertragen.
  3. Danke
    Das ist tatsächlich vernachlässigbar. Der Hauptunterschied ist die Pension. Für die Höhe müsstest du realistisch jeden Monat 1000 Euro in Aktien/ETFs stecken und selbst dann wäre noch ein Gap vorhanden. Also realistisch müsste man als angestellter über 150k Brutto verdienen damit er gleich ziehen könnte. Man unterschätzt einfach massiv was im Schuldienst verdient werden kann (das wusste ich zu Beginn meiner Karriere allerdings auch nicht. Meine Lehrer damals haben immer gejammert wie wenig Geld sie hätten und wie viel mehr sie in der Wirtschaft verdienen würden. Aber das ist oft einfach Quatsch).
    Klar, mit meiner Laufbahn und allem wären auch die 150k in der Wirtschaft machbar aber zu deutlich schlechteren Rahmenbedingungen als im Staatsdienst.
    in Deutschland? Ja. Wie gesagt kenne ich zwar auch welche ohne Studium, die sehr, sehr gut verdienen aber IT-ler in der Region 150k die mir spontan so in den Kopf kommen haben alle einen Master (von seltenen Sonderfällen mit horrenden Provisionen und co. mal abgesehen. Aber eine Provision für Erfolg würde ich auch nicht in ein Standardgehalt mit einfließen lassen, da es nicht. gesichert ist).
    Das ist ganz schwierig zu beantworten und hängt von deiner persönlichen Peergroup ab. Wenn deine Freunde alles Fachinformatiker sind, bist du wahrscheinlich mit 3,5k+ Netto schon sehr gut mit dabei. Wenn diene Peergroup aber bspw. nur aus Studiendirektoren besteht, bist du mit 5k Netto der Geringverdiener...
    Deswegen kann ich die Frage nicht wirklich seriös beantworten. In meinem Freundeskreis sitze ich weit oben was aber auch einfach daran liegt, dass meine Frau ebenfalls eine sehr hohe Besoldung inne hat. Zwei Beamte im hD ganz oben verdienen soviel wie knapp 3 Familien. Wenn man dann noch Miet/Schuldenfrei ist, dann spielt Geld im eigenen Leben eine sehr untergeordnete Rolle und man ist eher darauf aus, dass zu tun was einem Spaß macht. Würde mir der Job keinen Spaß machen, hätte ich ihn nicht angenommen. Das schöne an so Gehältern ist der Punkt, dass man (je nach Bundesland und privater Konstellation) auch die Stelle flexibel reduzieren kann. Selbst mit 50% wäre das Gehalt noch über 3k Netto und das gibt einem unheimlich viele Freiheiten, wenn es mal gesundheitlich nicht mehr so gut gehen sollte.

    Geld sollte wirklich nicht der primäre Faktor in der Entscheidung sein, eine Stelle anzunehmen. Das ist am Anfang vllt. noch der Fall wenn jeder 100er mehr in der Tasche einen großen Impact hat, aber in der Gehaltsregion in der man später (vllt.) mal unterwegs ist, interessieren einen 100 Euro oder auch 500 Euro einfach nicht mehr. Da geht es um Seelenfrieden, Passion und Sinn.
  4. Danke
    Da ich manchmal Anfragen bekomme bezüglich Gehaltsentwicklung und der Weg vom Fachinformatiker zum Lehrer führe ich das hier mal etwas genauer aus, da ich jetzt (retrospektiv betrachtet), wirklich alle Karrierestufen durch habe.
    # Der Anfang #
    Als junger, kleiner Hüpfer die Fachinformatikerausbildung selbst absolviert und danach für unter 20k Brutto und nur 25 Tagen Urlaub angefangen zu arbeiten. Meine Frau (damals noch Freundin) war zu dieser Zeit im Studium und verdiente um die 400€. Wir hatten damals zusammen ein Haushaltsnettoeinkommen von knapp 2000€, 1 Auto. Gegen Monatsende wurde es teilweise so knapp, dass wir nicht wussten wie wir eine Reparatur zahlen sollten. Die Waschmachine damals wurde auf Raten gekauft, daran erinnere ich mich noch.

    # Der Grind #
    Angestachelt durch Freunde, die alle mehr verdienten als ich und genervt von der Tatsache, dass StarBucks und co. unbezahlbar waren dann meinen Job gekündigt und angefangen Job-Hopping zu betreiben und währenddessen an der RWTH Aachen zu studieren -> Wechsel zum KIT durch Umzug. Durch die immense Doppeltbelastung lag meine Wochenstundenzahl für einige Jahre zwischen 70 - 90 Std. Urlaubstage habe ich kaum genommen und habe einen härteren Grind hingelegt als so mancher EVE Online Spieler.... Die Freundin mit dem Studium fertig, war zurzeit Referendarin und das Haushaltsnetto lag bei ungefähr 4.500€. Für einen Arbeitgeber bin ich damals pro Tag 2,5 Stunden mit dem Auto gefahren (1,25 Stunden pro Strecke) und hatte dadurch weniger reales Netto aufgrund der Spritkosten/Wartungskosten als mit den schlechter bezahlten Jobs aber ich sah es als "Opportunity".

    # Auswanderung #
    Nach dem Studium nach England ausgewandert (bzw. im Master über ein Programm) für einen großen Konzern. Meine Partnerin wurde meine Frau was vor allem am Ehezuschlag lag (ja, wir waren eher rational kühl bei dem Gedanken). Das Haushaltsnetto hatte sich damals knapp verdoppelt auf (in € umgerechnet) 6.000€, was sehr wenig war. Das lag daran, dass meine Frau mit dem deutschen Lehramtsstudium in England nur eine extrem schlecht bezahlte Stelle bekam und der Löwenanteil des Haushaltsnetto durch mich beigesteuert wurde.

    # Switch in den Schuldienst #
    Aus familiären Gründen nach DE zurückgekehrt, ein extrem schlecht bezahltes Referendariat hingenommen (diesmal ich) und danach die Karriereleiter hochgekrabbelt. Die Frau ebenfalls. Heute liegt das Haushaltsnetto bei etwas über 10.000€.

    Würde ich es genauso wieder machen? Nein. Rückblickend wäre es (finanziell gesehen) deutlich sinnvoller gewesen, direkt Lehramt zu studieren und durchziehen. Die Zeit in der Wirtschaft ist zwar erfahrungstechnisch für einen selbst unbezahlbar und man hat schöne Erinnerungen aber was die Karriere angeht, wäre es anders schneller gegangen.

    Was habe ich für mich gelernt? Egal ob DE oder England... Wer Karriere machen möchte, kommt um ein Masterstudium seltenst herum. Ich habe in meiner Laufbahn zwar auch Personen kennengelernt die ohne Studium sehr gut verdient haben aber ein Studium war immer der Door-Opener (für mich) und man musste sich weniger im Betrieb/Schuldienst beweisen als jemand der mit geringeren (formalen) Qualifikationen eingestellt wurde.

    Ergänzung und extrem wichtig: Ich hatte die ein oder anderen Konflikte mit Kollegen/Vorgesetzten am Anfang meiner Karriere und wunderte mich damals, wie andere (fachlich deutlich schlechtere Personen), rechts an mir vorbeigezogen sind. Daher ein Rat: ein Mr. Charming (nicht schleimen, aber sympathisch und fröhlich sein) boostet die eigene Karriere 10x schneller als jeder fachliche Skill. Als ich das begriffen habe, Dinge nicht mehr so ernst gesehen habe und anfing freundlich und aufgeschlossen auf andere zuzugehen, ging es mit der Überholspur plötzlich nicht nur schneller, sondern raketenartig schneller.

    Auch muss man lernen, dass manchmal in einem Beförderungsverfahren andere gewinnen, die vllt älter sind, die besseren Connections haben, das "passendere" Geschlecht oder Mitglied im Personalrat sind. Hier muss man einfach sein Ego runterschlucken, gratulieren und weiterkämpfen. Verbittertes Verlieren schadet einem in seiner Karriere deutlich mehr als einfach "weiter-zu-grinden".
  5. Positiv
    Showtime86 hat eine Reaktion von concon in Wie viel verdient ihr?   
    Interne Beförderung ab dem 01.02.2025 ohne Gehaltserhöhung
     
    Ab dem 01.01.2023:
    Alter: 35 36 38
    Wohnort: Köln
    letzter Ausbildungsabschluss: FiSi
    Berufserfahrung: 12 13 15 Jahre
    Vorbildung: Mittlere Reife
    Arbeitsort: Köln/Remote
    Grösse der Firma: ca. 5000 ca. 80000 ca. 90.000
    Branche der Firma: Lebensmittel Branche Beratung
    Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Real 40-45
    Gesamtjahresbrutto: ca. 71000 ca. 95000 ca. 96.000€ all in
    Anzahl der Monatsgehälter: 12,4
    Anzahl der Urlaubstage: 30
    Sonder- / Sozialleistungen: Gefördertes Mitarbeiter Aktienprogramm (3,5% Brutto Zuzahlung)
    Dienstwagen Möglich
    Variabler Anteil am Gehalt: Unternehmens Erfolgsbonus bis zu 2% der Jahresgehaltes
    Verantwortung: Service Owner, Fachliche Führung von ~12 Mitarbeitern Manager, Disziplinarische Führung von 20+ Mitarbeitern sowie 5 Teams mit insgesamt ca. 40 Mitarbeitern
     
    Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Verantwortung für das Service Portfolio, Teamverantwortung Strategische Weiterentwicklung der verschiedenen Services, People Management, Service Reporting, Mitwirkung in Konzepten, Angeboten und Ausschreibungen
     
  6. Positiv
    Showtime86 hat eine Reaktion von mylurid in Wie viel verdient ihr?   
    Interne Beförderung ab dem 01.02.2025 ohne Gehaltserhöhung
     
    Ab dem 01.01.2023:
    Alter: 35 36 38
    Wohnort: Köln
    letzter Ausbildungsabschluss: FiSi
    Berufserfahrung: 12 13 15 Jahre
    Vorbildung: Mittlere Reife
    Arbeitsort: Köln/Remote
    Grösse der Firma: ca. 5000 ca. 80000 ca. 90.000
    Branche der Firma: Lebensmittel Branche Beratung
    Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Real 40-45
    Gesamtjahresbrutto: ca. 71000 ca. 95000 ca. 96.000€ all in
    Anzahl der Monatsgehälter: 12,4
    Anzahl der Urlaubstage: 30
    Sonder- / Sozialleistungen: Gefördertes Mitarbeiter Aktienprogramm (3,5% Brutto Zuzahlung)
    Dienstwagen Möglich
    Variabler Anteil am Gehalt: Unternehmens Erfolgsbonus bis zu 2% der Jahresgehaltes
    Verantwortung: Service Owner, Fachliche Führung von ~12 Mitarbeitern Manager, Disziplinarische Führung von 20+ Mitarbeitern sowie 5 Teams mit insgesamt ca. 40 Mitarbeitern
     
    Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Verantwortung für das Service Portfolio, Teamverantwortung Strategische Weiterentwicklung der verschiedenen Services, People Management, Service Reporting, Mitwirkung in Konzepten, Angeboten und Ausschreibungen
     
  7. Positiv
    Showtime86 hat eine Reaktion von Gurki in Wie viel verdient ihr?   
    Interne Beförderung ab dem 01.02.2025 ohne Gehaltserhöhung
     
    Ab dem 01.01.2023:
    Alter: 35 36 38
    Wohnort: Köln
    letzter Ausbildungsabschluss: FiSi
    Berufserfahrung: 12 13 15 Jahre
    Vorbildung: Mittlere Reife
    Arbeitsort: Köln/Remote
    Grösse der Firma: ca. 5000 ca. 80000 ca. 90.000
    Branche der Firma: Lebensmittel Branche Beratung
    Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Real 40-45
    Gesamtjahresbrutto: ca. 71000 ca. 95000 ca. 96.000€ all in
    Anzahl der Monatsgehälter: 12,4
    Anzahl der Urlaubstage: 30
    Sonder- / Sozialleistungen: Gefördertes Mitarbeiter Aktienprogramm (3,5% Brutto Zuzahlung)
    Dienstwagen Möglich
    Variabler Anteil am Gehalt: Unternehmens Erfolgsbonus bis zu 2% der Jahresgehaltes
    Verantwortung: Service Owner, Fachliche Führung von ~12 Mitarbeitern Manager, Disziplinarische Führung von 20+ Mitarbeitern sowie 5 Teams mit insgesamt ca. 40 Mitarbeitern
     
    Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Verantwortung für das Service Portfolio, Teamverantwortung Strategische Weiterentwicklung der verschiedenen Services, People Management, Service Reporting, Mitwirkung in Konzepten, Angeboten und Ausschreibungen
     
  8. Like
    Showtime86 hat auf mylurid in Wie viel verdient ihr?   
    Alter: 25 30 33 36
    Wohnort: Rhein-Main Gebiet
    letzter Ausbildungsabschluss: FISI 2011, Operative Professional 2019
    Berufserfahrung: 3 Jahre 8 Jahre 11 Jahre 15 Jahre
    Vorbildung: Realschule
    Arbeitsort: Rhein-Main Gebiet
    Grösse der Firma: 2.500 75.000 91.000 weltweit
    Tarif: TVöD kein Tarif
    Branche der Firma: Öffentlicher Dienst IT Consulting Consulting/Projektleitung/IT-Security Internal IT Security Manager
    Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 39 Std 40 Std
    Arbeitsstunden pro Woche real: 39 Std 40+ Std 40-45 Std
    Gesamtjahresbrutto: ca. 54000€ ca. 75000 € 93000€ ~ 110.000€ all in
    Anzahl der Monatsgehälter: 12,8 12
    Anzahl der Urlaubstage: 30 30
    Sonder- / Sozialleistungen: Aktienpaket, Firmenwagen, betr. Altervorsorge, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bis zu 1 Jahr
    Variabler Anteil am Gehalt: 2% Bonus 10% Bonus
    Verantwortung: -
    Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich):
    SPOC as IT Security Manager, Incident Management, Business Continuity Management, Audit Preperation & Organization (ISO 27001, ISAE 3402, TISAX), Risk Management and many more..
     
  9. Like
    Showtime86 hat eine Reaktion von Alexi29 in Gehalts Wunsch Frage   
    Es gibt mehrere Möglichkeiten.

    First Level Support -> Second Level Support -> Admin wäre das "klassischste" kann aber teilweise auch abgekürzt werden. 
    Es steigen auch Leute direkt nach der Ausbildung als Admin ein, ist aber dann auch oft beim Ausbildungsbetrieb.

    Die Microsoft Zertifizierungen machen sich immer gut, also ja gerne die machen.

    Nach meiner Erfahrung ist die IT Welt in Deutschland etwas flexibler geworden, als ich vor knapp 20 Jahren anfing blieben Supporter auch oft Supporter, Leute mit Verantwortung hatten fast immer ein Studium etc.
    Heutzutage ist das etwas offener, in allen meinen letzten Firmen habe ich Supporter zu Admins werden sehen weil Sie sich gut angestellt haben, da wird Leistung und Willen oft belohnt. Wenn einem Steine in den Weg gelegt werden würde ich heutzutage von einer schlechten Firma oder einem schlechten Chef sprechen, jede gute Firma sollte daran interessiert sein, dass die Mitarbeiter sich weiterentwickeln.

    Deswegen weiter bewerben als Junior Admin aber auch als Second Level Support, falls Du die Firma als eine gute einschätzt. Da kannst Du dann im Bewerbungsgespräch sagen, dass Dein Ziel ist Admin zu werden und ob Sie so etwas unterstützen.
    Eine gute Firma sollte immer an guten Mitarbeitern interessiert sein, die motiviert sind und sich weiterbilden wollen.
  10. Positiv
    Showtime86 hat auf skylake in Als IT-ler in den ÖD verbeamtung möglich?   
    Es ist theoretisch möglich mit einer Ausbildung verbeamtet zu werden. Einige Stellen verbeamtet sogar jeden Fachinformatiker, der nicht bei 3 auf den Baum geflüchtet ist.
    Allerdings, bundesweit gesehen sind die mit abstand meisten Stellen die ausgeschrieben werden eben welche, in denen NICHT verbeamtet wird, also respektive TV-L oder TVÖD.
    Verbeamtung lohnt sich als Fachinformatiker nie und ich meine wirklich nie. Nehmen wir bspw. mal mein Bundesland und rechnen es durch.
    Ein Fachinformatiker wird i.d.R zwischen E5 und E9 eingruppiert, verbeamtet also im Mittel A7. 
    Das wäre dann (für Hessen), Single, nicht verheiratet, keine Kinder, SK1: 2414 Euro netto. 
    Davon ist aber die PKV abzuziehen. Die kostet dann irgendwas zwischen 200 - 400. Nehmen wir hier 300 an, dann hast du ein effektives Netto von 2114 Euro, bei einer 40 Std! Woche.
    Jeder Fachinformatiker, der halbwegs irgendwas kann, verdient schnell weit, weit oberhalb dieser Summe in der freien Marktwirtschaft. 

    Das nächste Problem mit einer Verbeamtung in den unteren Gruppen ist die brutale Tatsache, dass es nahezu keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Manchmal gibt es sowas wie "Talentförderung" in ganz begrenztem Rahmen aber davon abgesehen kommst du dann von der A7 vllt noch auf die A8 und A9, danach wird's schon sehr düster. Soll es dann in den gehobenen Dienst oder sogar in den höheren Dienst, hast du bei letzterem ohne Masterabschluss zu 99,99% keine Chance reinzukommen.
    Das heißt, egal wie talentiert du bist, egal wie fleißig du bist, du wirst dann in den untersten Gruppen versauern. Vorteile wie Unkündbarkeit ist doch bei einem Fachinformatiker ohnehin zweitrangig. Ich kenne persönlich keinen mit ordentlichen Fähigkeiten, der arbeitslos wäre.
    Verbeamtung, dass kann man sich merken, lohnt sich nur ab dem höheren Dienst richtig. Es gibt ein Spruch im ÖD, der lautet "Ab A13 beginnt die Armut" (von unten gesehen). Denn die PKV kostet gleich, egal ob A1 oder A16, fällt aber in den höheren Gruppen kaum noch ins Gewicht. Zudem sind die Sprünge teilweise enorm.
    Dazu kommt noch, dass je nachdem in welchem Eingangsamt du eingestiegen bist entweder noch einiges möglich ist oder nicht. Wenn bspw. ein Lehrer mit Master mit A13 erst anfängt, dann steigt dieser problemlos auf A14 und kann sich direkt auf A15 und gar A16 bewerben. 
    Du hingegen wärst von diesen Stellen ausgenommen und wirst zu Lebenszeit sehr wahrscheinlich nichtmal in die A11/12 kommen. 

    Das Beamtensystem ist extrem starr und honoriert nur akademische Abschlüsse. Der Rest ist dort wertlos. Für mein dafürhalten gibt es einfach keinen Grund im mittleren Dienst einsteigen zu wollen, zumindest nicht als Fachinformatiker. 
    Einige meiner Schüler wollen auch Lehrer werden, wenn sie von den Vorteilen der Verbeamtung erfahren. Allerdings sind das dann A13er oder wie ich A15Z. Das ist eine ganz andere Liga als das was man bekäme, wenn man nach einer Berufsausbildung irgendwo in die Laufbahn einsteigt. 

    Dann solltest du noch bedenken, dass du zwar unkündbar bist aber umgekehrt ein Wechsel immer schwieriger wird, da mit Verlust der Pension einhergehend und ab 55 auch ein Wechsel von der PKV und die GKV ausgeschlossen ist. Du bist also gefangen im System. Der Spruch "Goldener Käfig" gilt hier auch nur für den höheren Dienst. Im mittleren Dienst ist es eher ein rostiger Käfig. Möchte man das? Eher nein.
  11. Like
    Showtime86 hat auf SR2021 in Ist der IT-Jobmarkt kaputt?   
    Was hast du erwartet? Du sitzt ja deshalb da, weil deine bisherigen Ansätze dich nicht weit gebracht haben.
    Jetzt bekommst du von jemanden zusätzliche Optionen aufgezeigt, die du ergreifen kannst um auf dich aufmerksam zu machen. Quasi deine Strohhalme um überhaupt erstmal in diesem Job fuß zu fassen... meiner Meinung nach wäre aber
    genau die richtige Option. Damit kannst du nämlich sicherstellen, dass du nicht doch noch (irgendwie versehentlich, weil doch etwas hängen geblieben ist) jemanden ein Bewerbungsgespräch (oder gar einen Job) wegnimmst der wenigstens Motivation zeigt.
  12. Positiv
    Showtime86 hat auf prauc in Wie viel verdient ihr?   
    mal wieder ein Update
    Alter: 36
    Wohnort: immernoch nähe München
    letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE 2012
    Berufserfahrung: ~12 Jahre
    Vorbildung: abgebrochenes Informatik-Studium
    Arbeitsort: München
    Grösse der Firma: > 100.000 weltweit
    Tarif: -
    Branche der Firma: Cloud Provider
    Arbeitsstunden pro Woche: 40
    Gesamtjahresbrutto: ~175.000
    Anzahl der Monatsgehälter: 12 + Bonus + Equity
    Anzahl der Urlaubstage: 30
    Sonder- / Sozialleistungen: 5 Tage / Jahr bezahlte Fortbildung, Betriebsrente, betriebliche Krankenversicherung, ...
    Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): 
    immer noch gleiche Firma, immer noch gleiche Rolle. Wurde in der Zwischenzeit aber befördert + jährliche Anpassungen am Gehalt
     
  13. Like
    Showtime86 hat auf DoctorB in Gehalt Fachinformatiker   
    Wird nicht funktionieren. Kann ich dir direkt aus eigener Erfahrung sagen. Die Stelle muss in dem Haushalt vakant sein, wenn nicht, dann muss das erst beantragt werden und dann für die nächsten Jahre vom Haushalt freigegeben werden. Wenn der entsprechende Rat das ablehnt, dann Pech. Ich würde die 10/4 nehmen bzw. dort hin wechseln. So schnell wirst du bei deinem jetzigen AG dort nicht hinkommen. 
  14. Haha
    Showtime86 hat auf ZwennL in Kündigung aussprechen im MA Gespräch   
    Du triffst Dich mit Deiner Freundin, um den Umzug in eine gemeinsame Wohnung zu planen. Ihr zieht die Planung durch und Du denkst Dir, das alles super ist. Dann kommt sie nochmal auf Dich zu und eröffnet Dir, sie hat einen anderen Typen und beendet deshalb die Beziehung mit Dir.
    Frage: Wie verarscht würdest Du Dir vorkommen?
  15. Like
    Showtime86 hat auf houseshow in Gen Z Gen Alpha & Co.   
    Ich bin da grundsätzlich bei dir, so toll ist das Leben mit Hartz4/Bürgergeld nicht. Was man in der Zeit als Geld weniger hat, hat man allerdings als Zeit mehr und ich denke in weiten Teilen der Bevölkerung ist Zeit verdammt viel Geld wert. Das war früher anders, ich habe den Eindruck das sich die Annahme Zeit > Geld mit jedem Jahr etwas weiter durchsetzt. Einige überlegen sicher mehrmals ob es 40h die Woche Wert sind um 300 - 500 € mehr in der Tasche zu haben (Je nach Job kann das natürlich auch deutlich mehr sein). Die Alternative weiter Bürgergeld zu beziehen und einfach einen Nebenjob zu machen, mit dem du dann mit vlt. 12h/Woche auf dieselben zusätzlichen 300 - 500 € kommst, ist halt auch sehr attraktiv. Nachteilig ist natürlich das man nichts in die Rentenkasse einzahlt, was allerdings bei nem Einkommen von ~1500€ netto keine Rolle spielt, weil man damit sowieso nie über die Mindestrente hinaus kommt.
    Ich denke solche Szenarien sind auch der Jugend klar, bzw. wird es ja auch in den Medien breitgetreten. Entweder du studierst und verdienst ein Arsch voll Geld und hast nen halbwegs vernünftiges leben (vom Eigenheim biste selbst mit Studium oft Meilenwert entfernt) oder du wirst zur "Unterschicht"/Mittelklasse gehören und nie auch nur einen Cent Rente sehen. Ja das ist jetzt bisschen Schwarz-Weiß gedacht, so einfach ist es natürlich nicht. Aber ich kann dann schon nachvollziehen warum viele Jugendliche möglicherweise nicht wirklich die Motivation finden etwas aus ihrem Leben zu machen.
    Seit meinem abgebrochenem Studium habe ich nie mehr als 1700€ netto verdient, da habe ich mir schon öfter die Frage gestellt ob es sinnvoll ist dafür aufzustehen. Gleichzeitig hat es mich aber auch viel Überwindung gekostet die paar zusätzlichen € aufzugeben und nochmal komplett von vorne zu starten, man wird halt nicht jünger. Letztlich habe ich für den Schritt 2 Jahre gespart, ob ich das so mit 18,19,20 in der aktuellen Lage gemacht hätte, wage ich zu bezweifeln.
  16. Like
    Showtime86 hat auf Jinju in Gen Z Gen Alpha & Co.   
    Ich war selbst in der Situation und habe als Physiotherapeut 10,50€ brutto die Stunde verdient. Die Konstellation die so gut wie nie berücksichtigt wird ist nämlich die, wenn man auf dem Land lebt. Dann kannst du noch für ein Auto inklusive Sprit und Versicherung bezahlen und bekommst kaum Wohngeld (50 bis 100 Euro), weil die Miete so günstig ist. Also sind die 350 Euro mehr (bei denen die Leistungen wie Wohngeld wohl mit eingerechnet wurden in diesem Artikel) für die Tonne. Der Artikel ist also in meinen Augen Schwachsinn. Von wegen er würde alle Konstellationen abdecken...
    Außerdem soll man bitte noch die Zeit von 40h die Woche abziehen die man zusätzlich damit verbringt 350 bis 500 Euro mehr zu haben. Sehr lohnenswert...
  17. Positiv
    Showtime86 hat auf bigvic in Falsches Bruttogehalt im Arbeitsvertrag   
    Anrufen beim Chef und sich bedanken. Du hättest mit weniger gerechnet, aber das es jetzt doch 60k geworden sind findest du ein tolles Zeichen der Wertschätzung, ist ein grosser Motivationsschub und bedankst dich recht herzlich.
    Denk dran: Wenn bei dem Gehalt keine internen "Alarmglocken" losgehen, dann ist dies für die Firma/Position kein Problem. Ergo musst du es natürlich clever! ansprechen, aber kannst es auch als legitime Gehaltshöhe ansehen. Falls sie es wieder reduzieren, dann weisst ja was nächstes Jahr fordern kannst
  18. Positiv
    Showtime86 hat auf CubaXX in Wie viel verdient ihr?   
    Update 2024
    Alter: 36 38 39
    Position: IT Systemadmin / Projektleiter / Head of IT
    Wohnort: Hessen
    letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FISI 2012
    Berufserfahrung: 8 Jahre ~10 Jahre ~13 Jahre
    Arbeitsort: Hessen
    Grösse der Firma:  700+
    Branche der Firma: Industrie
    Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40
    Arbeitsstunden pro Woche real: 40-45  45
    Gesamtjahresbrutto: aktuell: 86.000€ 97.000€ (92k€ fix + 5k€ Bonus für persönliche Ziele) 110.000€ (100k€ fix + 10k Bonus) 115.000€ (105k fix + 10K Bonus)
    Arbeitgeber1, 2012: 28.000€ -> 2013: 36.000€ -> 2015: 42.000€ |  Arbeitgeber2, 2016: 52.000€ | Arbeitgeber3, 2017: 78.000€ | Arbeitgeber4, 2021: 86.000€ -> 2022: 97.000€ -> 2023 110.000€ -> 2024 115.000€ + Firmenwagen (65T€ Brutto inkl. Privatnutzung/ Tankkarte etc.)
    Anzahl der Monatsgehälter: 13 12
    Anzahl der Urlaubstage: 30
    Sonder- / Sozialleistungen:  HomeOffice, Obst, Kaffee, Wasser, Altersvorsorge, iPhone, Firmenwagen
    Verantwortung: Fachliche Verantwortung von 4 Mitarbeitern und allen internen IT-Themen
    Fachliche und disziplinarische Verantwortung von 6 Mitarbeitern inkl. Gesamtverantwortung der IT
    Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich):
    Gesamtleitung IT - Projektverantwortung, Budget, Team- und Personaltentwicklung, IT-Security, Informationssicherheit, Prozessoptimiertung etc.
     
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    Showtime86 hat eine Reaktion von MoinMeister in Benötige Rat zu Mitarbeiter & Unternehmen   
    Ich hatte auch schon öfters mit solchen Kollegen zu tun, denen man "nichts geben kann, ohne es zu kontrollieren" wie Du sagen würdest.
    Es wurde in meinen Fällen auch ähnliche Maßnahmen wie bei Dir getroffen, aber ebenfalls bei mir haben diese Personen sich nicht geändert. Vielleicht ist es nach einer Ansprache mal 1 Woche etwas besser, aber dann ist alles wieder beim alten.

    Hier würde ich mich an Deiner stelle mehr auf Dich selbst konzentrieren sowie Prozesse in der Abteilung die niedergeschrieben sind und eingehalten werden müssen.
    Es wird langfristig keine Änderung bringen, wenn Du die Fehler des Mitarbeiters selbst bereinigst, am besten noch in der Nacht.

    Auch wenn es eine UB ist, die quasi 24h am Tag arbeitet, Du arbeitest grundsätzlich 8h und nur in Ausnahmen mehr. In Deinem Vertrag steht wahrscheinlich keine Rufbereitschaft und auch kein 6 stelliges Gehalt bei dem alles abgegolten ist oder?
    Allein, dass in Deiner Signatur nicht "IT Leiter" stehen darf, zeigt Dir doch schon, dass Du keiner bist. Also warum sollst Du die ganze Verantwortung übernehmen?

    Du zeigst Die Probleme auf, der CFO entscheidet zu handeln oder nicht, es ist Seine Verantwortung.

    Zu dem Mitarbeiter persönlich, würde ich ihn auch mehr in die "Haftung" nehmen. Er macht einen Fehler? Kein Problem, passiert, bitte selber beheben danke. 
    Ach der betroffende Mitarbeiter möchte das um 21 Uhr behoben bekommen, und Du bis pflichtbewusst mit Handy erreichbar? Nein. Handy aus. Soll Dein toller Kollege sich doch um 21 Uhr darum kümmern.

    Verstehst Du worauf ich hinaus will? Von Dir wird jegliche Verantwortung still erwartet (Nicht nur von der GF sondern auch den MA) weil Sie es so kennen. Aber was bekommst Du dafür?
    Du sagst du verdienst gut, aber bist schon 12 Jahre in der gleichen Firma. Was heißt gut? 
    Bei so einem Job wie er sich darstellt würde ich vielleicht ab 120k überlegen, ob ich ihn machen will.
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    Showtime86 hat auf DoctorB in Gehaltsvorstellung IT-Projektmanager   
    Also wenn du dich schon mit den Prozessen auskennst und du nicht mehr in diese Prozesse eingearbeitet werden musst, ist das ein Punkt mehr sogar noch höher anzusetzen. Allerdings kennen die natürlich auch dein jetziges Gehalt. Ich würde mit 65k ins Gespräch gehen und schauen, dass in Richtung 60k eine Einigung erzielt werden kann. 
    Ich würde auch abklären, wie die weitere Entwicklung ausschauen soll.
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    Bei gesetzlichen Krankenkassen sind ca 95% der Leistungen identisch, da diese aus einem Katalog abgeleitet werden. Die restlichen 5% können aber, in speziellen Situationen, einen gewaltigen Unterschied machen.
    Bspw. zahlt die AOK seit Jan 2024 100% bei künstlichen Befruchtungsversuchen. Andere GKVn hingegen oft nur 50%. Das ist (leider) ein Themenbereich neben kaputten Zähnen, der sehr schnell in die zehntausende Euro gehen kann. Wer also so etwas vorhat kann sich verdammt viel Geld sparen, wenn er in eine Kasse wechselt die das anbietet.
    Ansonsten ist der Unterschied nur marginal. Bei den PKVn sieht das ganz anders aus. Von Selbstbehalt bist extrem unterschiedliche Leistungskataloge ist alles dabei. Ich hatte Kollegen in der Wirtschaft mit 1k Eigenbeteiligung und mieser Leistungsabdeckung. Dann gibt es wiederum richtig gute Versicherungen, die einem absolut alles zahlen in jeder erdenklichen Luxusvariante.
    Ich war früher bei der AOK, dann kurzzeitig bei der DAK und danach in die PKV gewechselt wobei ich das nur Menschen raten würde, die noch einen Beihilfeanspruch haben, ansonsten kommt das böse Erwachen mit 67.
  22. Like
    Was ist denn typisch Informatiker?
    Ich war früher bei der AOK wegen Eltern. Dann hab ich einen Vergleich gemacht und mir die BKK Firmus ausgesucht, wegen geringeren Beiträgen und Kostenübername für Zahnreinigung was ich bei der AOK auch nicht hatte. 
    Hab so ca. 300€ mehr im Jahr übrig..
  23. Like
    Showtime86 hat auf Grandmasta in Wie viel verdient ihr?   
    Nach langer Zeit wieder ein Update. Bei meinem alten AG lag ich am Ende bei ca. 65k + 7k Rufbereitschaft = 72k. Nun stand jedoch ein Wechsel an:
    Alter: 39
    Wohnort: in der Nähe von Bremen
    Letzter Ausbildungsabschluss: Informatikkaufmann 2007
    Berufserfahrung: 15 Jahre
    Vorbildung: Abitur
    Arbeitsort: ca. 80% Remote, der Rest beim Kunden oder im Büro.
    Größe der Firma: ca. 12000
    Tarif: -
    Branche der Firma: IT-Dienstleistung
    Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 (Überstunden/Mehrarbeit kann abgefeiert oder ausbezahlt werden)
    Arbeitsstunden pro Woche real: 40
    Gesamtjahresbrutto: 87000€ + Firmenwagen 
    Anzahl der Monatsgehälter: 12
    Anzahl der Urlaubstage: 30
    Sonder- / Sozialleistungen: -
    Variabler Anteil am Gehalt: -
    Verantwortung: Keine
    Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Beratung und Projektarbeit. Hauptsächlich in den Bereichen Backup, Storage und Virtualisierung.
     
  24. Positiv
    Natürlich. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
    Ich finde gleich wegrennen ohne aktives Handeln und hoffen, dass es woanders besser ist meist eine schlechte Idee. Denn rate Mal .. auch dort wird nicht alles immer rund laufen.
    Es ist ein wichtiger Skill deine vielen Handlungsoptionen zu kennen bzw. diese auch anzuwenden. Je früher du das lernst, desto besser. Und die Kündigung ist nur eine von sehr vielen (aber es ist natürlich sehr einfach und hier stets populär, sofort immer nur diese eine zu empfehlen).
    Mein erster Ratschlag wäre das hier anzugehen: "der Druck macht sich langsam sowohl psychisch als auch physisch bemerkbar". Klick.
     
  25. verwirrt
    Showtime86 hat auf alex123321 in Nebenjob/Teilzeitjob?   
    Was willst du damit erreichen?
    40h die Woche sind schon mehr als genug. Dann noch mehr Zeit seines Lebens reinzustecken, welches dann auch noch zu einem großen Teil an den Staat fließt würde ich nicht einsehen.
    Wie viel Geld erhoffst du dir denn von einer Teilzeit IT Support Stelle?

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