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Lästige Headhunter - Was tun?


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Einen wunderschönen Guten Morgen!

Nachdem heute zum zweiten Tag in Folge ein Herr einer Personalberatung bei meinem Arbeitgeber in der Verwaltung angerufen und sich zu mir wegen eines "interessanten Projektes" hat durchstellen lassen, wollte ich mal in Erfahrung bringen, ob ihr ähnlich penetrante Personaler/Headhunter kennt, die sich bei eurem Arbeitgeber zu euch durchstellen lassen.

Ich vermute, die Personen suchen über XING nach Stichworten, ignorieren gezielt mein "Nicht an Stellenangeboten interessiert" im Profil und im Statustext, googeln die Nummer meines Arbeitgebers und lassen sich zu mir durchstellen.

  1. Bin ich der einzige, der das unfassbar dreist findet?
  2. Geht euch das auch so?
  3. Was würdet ihr an dieser Stelle dagegen unternehmen? (evtl. Frank geht ran | Die Abwimmelhotline gegen Werbeanrufe?^^)

Gruß, Goulasz

P.S.: Meine Biete/Suche-Themen zur Referenz.

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War mal mit einem HH aus .co.uk in Kontakt, der mich am Samstag um 2:00 Uhr Morgens auf dem Handy angerufen hat, bzw. anrufen wollte...

Ansonsten empfinde ich es als nicht schlimm, wenn ich im Büro angerufen werde. Ich sage dann immer, dass ich jetzt nicht reden kann und generell auch kein kurzfristiges Interesse besteht. Da gelegentlich Kollegen in der Nähe sitzen und der Flurfunk in solchen Fällen wirklich gut funktioniert, hat mir das so manches Mal ein "Sind Sie eig. noch zufrieden bei uns? Evtl. können wir Ihre Rahmenbedingungen noch ein Stück weit aufbessern"-Gespräch beim Vorgesetzten eingebracht ;-)

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1) Ich finde es nicht dreist - ist ja deren Job. Eigentlich ist die Frage, ob die Rezeption/Verwaltung richtig reagiert. Bei uns sind die von der Firma drauf geschult solche Leute zu erkennen und nicht durchzustellen bzw. nur die Name/Firma/Tel zu erfragen und dann dem MA mitzuteilen, der dann ggf. zurückruft.

2) Ja. Je nach Jahreszeit (= neues Budget) ist es mal mehr und mal weniger. Ich persönlich finde es 1-2 mal im Jahr ganz interessant um zu wissen, wie gerade die Marktwert ist.

3) Höflich und dankend ablehnen, wenn kein Interesse besteht.

Denk dran ... es wird vielleicht auch mal die Zeit kommen, da du froh bist, wenn du 5-6 HH kennst und die anrufen kannst und fragen: "Hey, hast grad nen Job für mich" bzw. "Klappere doch mal deine Kunden ab, ob die nicht jemand brauchen im Gebiet XY".

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Vermutlich drehe ich momentan nur etwas am Rad. Will im September 2 Monate in Elternzeit, die Vertrags-Entfristung steht noch aus und ich werde dezent panisch, dass hier jemand auf die Idee kommen könnte, ich würde mich nach was anderem umsehen. Was (zumindest momentan) definitiv nicht der Fall ist.

Aber ihr habt recht. Zumindest zeigt es mir auch, dass meine Fähigkeiten anscheinend nicht ganz so nutzlos sind. ;)

Gruß und Dank schon mal,

Goulasz

P.S.: In einer Jobsuche-Phase würde ich mich über die momentane Situation wohl mehr als freuen :D.

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Warum wirst du denn panisch, dass dein jetziger AG denken könnte, dass du dich nach was anderem umsiehst? Wenn ich das richtig verstehe, wäre das in deiner Situation (befristeter Vertrag) doch gar nicht so unverständlich? Und dass HH Interesse an dir zeigen hilft dir doch vielleicht beim jetzigen AG sogar in Bezug auf die Entfristung?

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Die Headhunter, die direkt am Arbeitsplatz anrufen, sind nicht die guten und seriösen. Auch wenn man denen seine Kotaktdaten gibt, rufen Sie an, wann sie wollen, halten sich nicht an Vereinbarungen, geben kein Feedback. Meistens sind es eh irgendwelchen armen Teufel, die ans Telefon gesetzt werden und wild versuchen, geeignete Kandidaten aufzutreiben. Die, die mit den Arbeitgebern verhandeln, sind wieder andere. Es gibt auch in Headhunterfirmen starke Hierarchien.

Solche Anrufe sind etwa so spannend, wie wenn man unter seinem Scheibenwischer einen Zettel findet "Will ihr Auto kaufen, zahle gut, korrekte Abwicklung"

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Die Headhunter, die direkt am Arbeitsplatz anrufen, sind nicht die guten und seriösen. Auch wenn man denen seine Kotaktdaten gibt, rufen Sie an, wann sie wollen, halten sich nicht an Vereinbarungen, geben kein Feedback."

Und ausserdem beten sie Nachts den Teufel an hast du vergessen :)

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Tendenziell würde ich in so einer Situation auch erst eine Mail oder Nachricht im entsprechenden Portal versenden und darüber dann ggfs. einen Termin ausmachen.

Es gibt sicher auch Firmen, in denen kann man in einer angespannten Situation einen Angestellten mit so einem Anruf schnell in die Bredouille bringen.

War jetzt bei mir akut nicht der Fall war.

Sonst bin ich aber mittlerweile nahe bei bigvic:

[...]

3) Höflich und dankend ablehnen, wenn kein Interesse besteht.

Denk dran ... es wird vielleicht auch mal die Zeit kommen, da du froh bist, wenn du 5-6 HH kennst und die anrufen kannst und fragen: "Hey, hast grad nen Job für mich" bzw. "Klappere doch mal deine Kunden ab, ob die nicht jemand brauchen im Gebiet XY".

Gruß, Goulasz

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Ich habe auch schon das ein oder andere mit dieser Zunft erlebt.

Kategorie schlechter Stil:

Headhunter ruft an, verspricht Dinge, die nicht eingehalten werden, vereinbart Gespräche, will natürlichständig immer am Laufenden gehalten werden, im Endeffekt hört man dann aber nichts mehr von ihm wenn es nicht eine Erfolgsmeldung ist.

Kategorie Dreistigkeit:

Headhunter ruft im Unternehmen an, gibt sich als jemand vom TÜV aus und will verbunden werden.

Headhunter ruft bei mir an, gibt sich als Kunde aus und will Namen/Telefonnummern (war offensichtlich von demselben Unternehmen wie der, der mit mir Kontakt hatte und Interviews vereinbarte).

Headhunter ruft bei mir an, will die Organisationsstruktur des Unternehmens kennenlernen (gibt es noch eine andere Abteilung in dem Unternehmen, die in etwa dasselbe macht).

Ich persönlich halte immer die Augen offen und finde die Idee an sich schon gut wenn man zumindest eine entsprechende Betreuung und Feedback bekommen würde. Leider sind meine Erfahrungen nur wirklich miserabel ...

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Anrufen ist ja noch gar nichts. Letztes Jahr wurde einer meiner Kollegen vom Empfang angerufen, weil seine Schwester da wäre. (Er hat nicht mal eine Schwester). Ist aber dennoch nach unten gegangen um zu sehen, was da los ist. Als er mit der Dame das Gebäude verlassen hatte um ein paar Schritte zu laufen und unter vier Augen zu sprechen hat sich rausgestellt, dass es eine Headhunterin war...

Das finde ich dreist! Anrufen geht ja noch. Da sag ich der Person dass ich kein Interesse hab und gut is. Aber auf der Arbeit aufkreuzen und sich als jemand ausgeben der man nicht ist?...

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Das finde ich dreist! Anrufen geht ja noch. Da sag ich der Person dass ich kein Interesse hab und gut is. Aber auf der Arbeit aufkreuzen und sich als jemand ausgeben der man nicht ist?...

In dem Fall würde ich glaube ich die Person noch im Gebäude abkanzeln was ihr denn einfällt sich als meine [Tränendrüse] geliebte Schwester auszugeben die ich vor 2 Wochen nach langer und qualvoller Krankheit zu Grabe getragen habe [/Tränendrüse], oder so ähnlich.

Auf das Gesicht und die gestammelten Entschuldigungen wäre ich gespannt.

Es gibt Dinge, die gehören einfach zum guten Ton, und dazu gehört für mich kein ungefragtes Anrufen am Arbeitsplatz, dafür gibt es andere Kontaktmöglichkeiten. Gerade weil man nicht weiß wie der Chef reagiert und/oder die berufliche Situation des AN ist. Vielleicht entgeht einem dadurch eine Beförderung/Gehaltserhöhung/extrem teure Schulung weil ein Vorgesetzter meint man wolle Wechseln? Selbst wenn man den Verdacht entkräften kann, ein "Gschmäckle" bleibt da trotzdem. Vor allem wenn es vielleicht gerade nicht so toll läuft.

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Es gibt Dinge, die gehören einfach zum guten Ton, und dazu gehört für mich kein ungefragtes Anrufen am Arbeitsplatz

Ein dezenter Anruf, ohne Tarnkappe (d.h. mit übermittelter Rufnummer und Firmenname), ohne Ausforschungsversuch ist ein Kompromiss, der für beide Seiten tragbar ist.

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Also ich kenns auch, dass man von Headhuntern genervt wird.

  • Dauernd Angebote per E-Mail, die nichts - aber auch gar nichts - mit meinem aktuellen Job zu tun haben
  • Ab und an sind auch mal einigermassen passende und sogar aus der Zielregion dabei.
  • Anrufe von Headhuntern - von morgens 6 Uhr bis abends 22 Uhr schon erlebt. Samstag und Sonntag kann das Handy auch schon mal klingeln.
  • Ganz penetrant sind manche englischsprachigen Recruiter, die fröhlich weiter quatschen, auch wenn man sagt man hat grad keine Zeit und ist nicht interessiert, man sie aufgrund ihres indischen (?) Akzents kaum versteht und sie zudem noch viel zu leise sprechen.
  • Mittlerweile sage ich schon immer, dass ich aktuell nicht auf der Suche bin und nur an JObs in [stadt] interessiert bin. Zu 90% der Fälle hat es sich dann eh erledigt. ;)

Was ich dreist finde ist, wenn Recruiter-Firmen eine derart bescheidene Datenbank haben, in der weder eingetragen wird, wie die Verfügbarkeit ist, noch wo man bereit ist zu arbeiten, noch in welchem Bereich.

So bekommt man immer und immer wieder zu mindestens 50% Anfragen, die alleine schon fachlich nicht passen, da die Recruiter anscheinend nicht dazu in der Lage sind zwischen IOS (Cisco Betriebssystem für Switche) und Appentwicklung für iOS (Apple Betriebssystem) zu unterscheiden. Da werden einfach nur Filter gesetzt und der Output blind angeschrieben.

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Gast UnknownX

Ich find die Lockvogel Masche schon klasse...da brauch man Eier fuer. Aber ob das gerade in der Branche passend und vertrauensfoerdernd ist...nunja. Haette die frau wich auf diesen wef fuer nen sales job beworben und wollte den chef direkt sprechen...einstellung beinah garantiert.

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I... Er löst es recht elegant indem er direkt die Gegenfrage stellt, ob das Gehalt 6-stellig sei. An diesem Punkt ist das Gespräch dann auch schon fast zu ende.

Mit steigender Berufserfahrung hilft auch das irgendwann nicht mehr. Dann ist es ärgerlich, wenn der HH oder Recruiter sagt, dass das geforderte Gehaltsniveau kein Problem sei. Man hat dann ein/zwei Mal Reiseaufwand um die fachlichen Gespräche abzuhaken und wundert sich beim dritten Gespräch, dass der Personaler beim Gehaltswunsch wie ein Auto guckt.

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Meine Entfristung und 2-monatige Elternzeit ab September wurden heute von Team- und Bereichsleiter abgenickt und benötigen nur noch einer formalen Zustimmung der GL.

Jetzt ist erstmal alles in trockenen Tüchern :).

Der Typ, der zwei mal angerufen hat, hat mir tatsächlich ne E-Mail geschickt mit "Vielen Dank für ihr Interesse an der Stelle, hier die Infos, $bla". Wär ne Stelle als C#/SQL-Dev bei nem Direktversicherer gewesen. Thematisch tatsächlich auf mein Profil passend.

Nur gut, dass es am Telefon sinngemäß hieß: "Nerven sie nicht, hier ist die Adresse. Ich hab keine Zeit. Auf Wiederhören."

Gruß, Goulasz

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Also über Xing bekomme ich viele Anfragen, allerdings hab ich die "Suche" Themen auch sehr offen formuliert.

Einem Interessanten Angebot wäre ich ja auch nicht abgeneigt und lasse mir auch ab und an Details zu den Stellen geben.

Angerufen werde ich im Schnitt auch so einmal im Monat, meist unter einem Vorwand lassen Sie sich durchverbinden.

Irgendein englischsprachiger HH hat sogar meine Durchwahl, der hat schon dreimal angerufen und will mir immer die gleiche Stelle aufs Auge drücken. Erst will er mir nicht sagen woher er die Durchwahl hat, dann labert er noch 10 Minuten obwohl ich ihm gesagt habe das kein Interesse besteht. Beim ersten mal hab ich ihn noch erklärt das ich schon 40 km Fahrtweg in die Firma habe und die von ihm angesprochene Stelle nochmal 30 km weiter weg wäre, beim zweiten Mal hab ich ihn auch noch ausreden lassen um ihm dann nochmal zu sagen das ich an keinem Angebot interessiert bin. Beim dritten mal hab ich dann aufgelegt als er doch wieder weiter gelabert hat und wenn er jetzt nochmal anrufen sollte, werde ich direkt auflegen.

Aber bis auf den einen habe ich noch keinen lästigen erlebt.

Generell stehe ich den Recruiting Firmen aber auch kritisch gegenüber, ich hab schon zweimal den Job mit solch einer Firma gewechselt und dort wird einem halt auch viel erzählt und die Arbeiten auch für Geld und bekommen Provisionen wenn sie einen vermitteln. Auch wenn sie einem das weiß machen wollen, die holen nicht das Beste für den Bewerber raus, sondern das wo es für sie am schnellsten Geld gibt. Mittlerweile habe ich auch schon aus AG Seite mit dem einen oder anderen zusammengearbeitet.

Leider gibt es immer mehr Firmen die ihre freien Stellen direkt an solche Recruiting Firmen geben und jeh exklusiver man das an eine Firma gibt umso größer sind die Geschenke für den Personaler/Auftraggeber.

Wär ne Stelle als C#/SQL-Dev bei nem Direktversicherer gewesen. Thematisch tatsächlich auf mein Profil passend.

In dem Bereich bin ich auch so mehr oder weniger ;)

Was zahlt denn ein Direktversicherer so?

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[...]

In dem Bereich bin ich auch so mehr oder weniger ;)

Was zahlt denn ein Direktversicherer so?

Das stand weder in der Mail noch in der verlinkten Stellenbeschreibung. Und da ich nicht interessiert bin und keine Lust hatte, mich weiter mit der Agentur zu beschäftigen, hab ich mich auch nicht zurückgemeldet.

Gruß, Goulasz

P.S.: Soll ich dir die Mail weiterleiten? :D

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Irgendein englischsprachiger HH hat sogar meine Durchwahl, der hat schon dreimal angerufen und will mir immer die gleiche Stelle aufs Auge drücken. Erst will er mir nicht sagen woher er die Durchwahl hat, dann labert er noch 10 Minuten obwohl ich ihm gesagt habe das kein Interesse besteht. Beim ersten mal hab ich ihn noch erklärt das ich schon 40 km Fahrtweg in die Firma habe und die von ihm angesprochene Stelle nochmal 30 km weiter weg wäre, beim zweiten Mal hab ich ihn auch noch ausreden lassen um ihm dann nochmal zu sagen das ich an keinem Angebot interessiert bin. Beim dritten mal hab ich dann aufgelegt als er doch wieder weiter gelabert hat und wenn er jetzt nochmal anrufen sollte, werde ich direkt auflegen.

Der HH wird kaum auf Augenhöhe mit Personalabteilungen verhandeln. Er ist bestenfalls outgesourcter Zutreiber für einen anderen HH und macht die Drecksarbeit. Die Vorstellung wäre lustig, daß er auf der anderen Seite seine "Kandidaten" mit der gleichen Technik an den Mann zu bringen versucht.

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P.S.: Soll ich dir die Mail weiterleiten? :D

Nee, mich hätte nur das Gehalt interessiert, Nordhessen ist jetzt nicht interessant für mich seit wir

uns die Immobilie im badischen Land gekauft haben ;)

Die Vorstellung wäre lustig, daß er auf der anderen Seite seine "Kandidaten" mit der gleichen Technik an den Mann zu bringen versucht.

Da hatte ich vor knapp 4 Jahren mal einen, der hatte eine interessante Stelle in den gängigen Portalen ausgeschrieben, bin da auch von der Schreibweise von einem HH ausgegangen (Suche für meinen Klienten usw.). Hatten auch ein Telefongespräch und habe ihm meine Unterlagen geschickt, irgendwann kam dann ein Vermittlungsvertrag wo ich dann entweder meinen Vermittlungsgutschein der Arbeitsagentur beilegen soll, oder aber unterschreiben das ich 10% von meinem ersten Jahresbrutto an den Vermittler abdrücken muss, zahlbar in 12 Raten.

Da die Stelle doch spezielle Fachkenntnisse erfordert hat, hab ich ein bisschen gesucht und die Firma gefunden, diese befand sich schon eine weile in Liquidation hatte aber noch die Stellenausschreibung auf der Webseite stehen. Ein Anruf dort hat auch auch bestätigt was ich vermutet hatte, die haben niemanden beauftragt und kannten auch den Vermittler nicht und auch die Stelle war durch die Auflösung der Firma nicht mehr Vakant.

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Ein Anruf dort hat auch auch bestätigt was ich vermutet hatte, die haben niemanden beauftragt und kannten auch den Vermittler nicht und auch die Stelle war durch die Auflösung der Firma nicht mehr Vakant.

Die Moral von der Geschichte: Je penetranter der HH, desto niedriger das Niveau.

Wer sich von solchen Anrufen gebauchpinselt fühlt, ist selber schuld.

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Ich halte die Anrufe auf jeden Fall für dreist und habe es auch selbst erlebt. Ob es nun deren Job ist oder nicht, aber es gibt immer eine Art der Höflichkeit. Man stelle sich mal vor die Allgemeine Werbung im Briefkasten würde einem persönlich von Beratern angeboten. Welch ein Graus, und hier ist wieder das Schnitzel des Monats. Daher gehen Mails in Ordnung, auf der Basis kann man auch ein Telefongespräch vereinbaren!

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