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Chef fordert 'geheime' Liste über Mitarbeiter

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Hallo zusammen,

unser Chef hat einer neuen Kollegin in unserem Unternehmen eine seltsame Aufgabe gegeben:

Sie soll eine Liste von 'jungen, engagierten' Mitarbeitern aus ihrem Kollegenkreis zusammenstellen. Natürlich geheim.

Das hat sie auch brav gemacht. Ich habe das zufällig gesehen und abgesehen davon, dass die Auswahl zumindest fragwürdig ist, finde ich es auch sehr seltsam.

Ist es überhaupt legal, dass Beurteilungen ohne Rücksprache mit den Betreffenden weitergemeldet werden dürfen? Noch dazu von jemanden der selbst erst seit ein paar Monaten im Unternehmen ist?

Falls jemand dazu näheres weiß, bitte um Rückmeldung. Danke!

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IANAL

Soweit ich weiß, muss dem Angestellten "nur" die Gelegenheit gegeben werden, zu einer Bewertung Stellung zu nehmen und die Stellungnahme muss dann auch in die Personalakte aufgenommen werden. Für alles weitere würde ich eher einen fachkundigen Anwalt oder den Gewerkschaftssekretär fragen.

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Doch - es gibt einen Betriebsrat, aber ich nehme an, der weiß (noch) nichts davon. Wäre definitv eine Möglichkeit, das mal zu lancieren, allerdings weiß ich halt wie gesagt gar nicht, ob es nicht evtl auch ganz regelkonform ist - mir kommt es halt nur einfach komisch vor.

Bearbeitet von Aidan

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Doch - es gibt einen Betriebsrat, aber ich nehme an, der weiß (noch) nichts davon. Wäre definitv eine Möglichkeit, das mal zu lancieren, allerdings weiß ich halt wie gesagt gar nicht, ob es nicht evtl auch ganz regelkonform ist - mir kommt es halt nur einfach komisch vor.

Das kann dir dann der Betriebsrat verraten, da machst du nichts verkehrt..

Soll heißen, frag ihn/sie, selbst wenn alles der Regel entsprechen SOLLTE, wird/darf der BR ja nichts darüber erzählen.. du hast also nichts zu befürchten.

Bearbeitet von Hitami

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Ich weiß jetzt nicht, was daran schlimm sein soll.

Vielleicht wird auch einfach nur ein Nachwuchstalent gesucht, das die Möglichkeit bekommen soll eine Führungsposition einzunehmen, da irgendwer in Rente geht und bisher kein geeigneter Kandidat bekannt ist.

Würde eine Liste von faulen Kollegen erstellt werden, wäre das doch etwas anderes, als eine Liste von Leuten, die sich als engagiert herauskristallisieren und denen eventuell mehr Verantwortung gegeben werden soll.

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Ich weiß jetzt nicht, was daran schlimm sein soll.

Ich finde das schon schlimm. Normalerweise läuft eine Mitarbeiterbewertung doch anders: eine Beurteilung von einem Vorgesetzten und eine Selbsteinschätzung inkl. Gespräch darüber, wieso man so eingeschätzt wurde bzw. sich selbst eingeschätzt hat.

Vielleicht wird auch einfach nur ein Nachwuchstalent gesucht, das die Möglichkeit bekommen soll eine Führungsposition einzunehmen, da irgendwer in Rente geht und bisher kein geeigneter Kandidat bekannt ist.

Und diese Entscheidung trifft man auf Grundlagen, die eine neue Kollegin geschaffen hat? Der einzige Vorteil darin besteht, dass sie das ganze noch objektiver betrachtet, als Mitarbeiter, die schon ewig und drei Tage im Unternehmen sind.

Würde eine Liste von faulen Kollegen erstellt werden, wäre das doch etwas anderes, als eine Liste von Leuten, die sich als engagiert herauskristallisieren und denen eventuell mehr Verantwortung gegeben werden soll.

Nö, die Liste wäre doch zu lang ;)

Ich würde dem auch skeptisch gegenüber stehen...

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Darüber, welchen Zweck diese Liste erfüllt und ob die Dame kompetent genug ist, sie hinsichtlich gewisser Kriterien zu erstellen, bleibt hier reine Spekulation. Im Zweifel war es einfach ein Blatt Papier mit Namen drauf. Aber das ist ja eigentlich auch gar nicht die Frage.

Ich weiß nun nicht, wie euer kollegiales Verhältnis untereinander ist, aber kannst du die Dame nicht einfach direkt fragen, was das soll? Wie gesagt, wir können nur spekulieren, aber vielleicht bekommen die Kollegen auf der Liste auch einfach einen neuen Rechner :)

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Neugier wäre das falsche Wort, ich weiß ja wer drauf steht und wer nicht. Sonst weiß aber wahrscheinlich niemand davon und ich bin auch nicht scharf auf eine Konfrontation ohne echten Grund, das kann böse enden, da geb ich dir völlig recht - aber finde es halt schon fragwürdig, das sowas dann nach ganz oben durchgereicht wird, also hin zum Geschäftsführer(!) ohne dass die Betreffenden das weder wissen, noch in irgendeiner Form dazu Stellung beziehen dürfen.

Normal laufen Beurteilungsgespräche auch deutlich anders ab (siehe proggers beitrag). Lustig, das nicht die dann herangezogen werden, sondern dass das jetzt so hintenrum läuft, basierend auf reiner Meinung.

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Kurzer Nachtrag: Der Grund ist mir denke ich schon klar, hier soll nach 'High Potentials' gesucht werden, wie es so schön im BWL-Jargon heißt. Dagegen ist prinzipiell auch nichts einzuwenden, ich finde nur die Methode fragwürdig. Ich bin mir nichtmal sicher, ob das überhaupt so legal ist, seit wann beurteilen Mitarbeiter heimlich andere Mitabeiter?

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Ich kann daran auch wenig Verwerfliches finden. Muss jeder Mitarbeiter jederzeit wissen was die anderen in der Firma über sie/ihn denken oder wissen? Die Personalabteilung und die IT erfahren z.B. auch häufig schon von Kündigungen, bevor sie der betroffene Mitarbeiter erhält (Zugangsberechtigungen müssen entzogen werden, Formalitäten vorbereitet werden usw.). Ist das auch ein Fall für den Betriebsrat?

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Ist es überhaupt legal, dass Beurteilungen ohne Rücksprache mit den Betreffenden weitergemeldet werden dürfen? Noch dazu von jemanden der selbst erst seit ein paar Monaten im Unternehmen ist?

Warum sollte es das nicht sein? Mir würde jetzt kein Grund einfallen der dagegenspricht.

Ich finde das schon schlimm. Normalerweise läuft eine Mitarbeiterbewertung doch anders: eine Beurteilung von einem Vorgesetzten und eine Selbsteinschätzung inkl. Gespräch darüber, wieso man so eingeschätzt wurde bzw. sich selbst eingeschätzt hat.

Das sind aber nur die Beurteilungsgespräche wo es darum geht den Entwicklungsprozess des Mitarbeiters zu fördern. Daneben wirst du am laufenden Band von deinem Chef oder Kollegen bewertet ohne das du das mitbekommst.

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Ich finde das schon schlimm. Normalerweise läuft eine Mitarbeiterbewertung doch anders: eine Beurteilung von einem Vorgesetzten und eine Selbsteinschätzung inkl. Gespräch darüber, wieso man so eingeschätzt wurde bzw. sich selbst eingeschätzt hat.
Wenn es denn eine Mitarbeiterbewertung wäre. Sie soll aber keine Noten geben oder die Mitarbeiter nach direkt bewerten, sondern quasi nur die Leute nennen, die ihr im positiven Sinne durch Fleiß / engagement aufgefallen sind.

Kann man wohl eher als Vorschlagsliste nehmen und ich gehe auch mal nicht davon aus, dass sie die einzige gewesen ist, die eine entsprechende Liste machen sollte, oder dass der Vorgesetzte da ein paar Kandidaten hat und überprüfen will, ob die anderen Mitarbeiter das ebenso sehen.

Und diese Entscheidung trifft man auf Grundlagen, die eine neue Kollegin geschaffen hat? Der einzige Vorteil darin besteht, dass sie das ganze noch objektiver betrachtet, als Mitarbeiter, die schon ewig und drei Tage im Unternehmen sind.
Jemanden nach dessen Einschätzung zu fragen ist noch lange keine Bewertung oder Entscheidung für oder wieder eine Person und wie schon geschrieben wurde - vermutlich Suche nach "High Potentials" oder jemandem dem man einen neuen komplexen Aufgabenbereich geben kann.

[...]Ich würde dem auch skeptisch gegenüber stehen...
Wieso wird immer direkt angenommen, dass solch eine Liste irgendetwas negatives bewirken würde, stat dass sie zu einem positiven Zweck gebraucht werden könnte?

@Aidan:

Mit einem Beurteilungsgespräch hat das nicht wirklich viel gemeinsam. Genausowenig wird vermutlich irgend etwas darüber in deiner Personalakte oder sonst wo eingetragen.

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Wieso wird immer direkt angenommen, dass solch eine Liste irgendetwas negatives bewirken würde, stat dass sie zu einem positiven Zweck gebraucht werden könnte?

Das erzeugt Misstrauen unter der Belegschaft, sorgt für Getuschel usw. ob berechtigt oder nicht, sowas beeinflusst die Stimmung. Vor allem, wenn es "hintenrum" im Geheimen stattfindet, statt öffentlich kommuniziert wird.

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Wieso wird immer direkt angenommen, dass solch eine Liste irgendetwas negatives bewirken würde, stat dass sie zu einem positiven Zweck gebraucht werden könnte?

Je nach Listenungsgrund und dem Auftauchen des eigenen Namens darauf ist es aber doch negativ ;-) :

- Entlassungsliste -> da will ich nicht drauf

- High Potentials -> wieso steh ich da nicht drauf

Gruß Pönk

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Das erzeugt Misstrauen unter der Belegschaft, sorgt für Getuschel usw. ob berechtigt oder nicht, sowas beeinflusst die Stimmung. Vor allem, wenn es "hintenrum" im Geheimen stattfindet, statt öffentlich kommuniziert wird.

Deswegen wird man damit wohl eher verschwiegene Mitarbeiter beauftragen, aber gegen den Flurfunk kann man kaum etwas machen. Die Geschäftsführung benötigt nun mal Erfüllungsgehilfen und es lässt sich kaum vermeiden, dass z.B. die Finanzabteilung Überblick über die Konten und Bilanzen hat oder dass die Personalabteilung die Gehälter kennt oder dass die IT die Kommunikation überwachen kann und Daten auswertet. Wer einen guten Draht dorthin hat, der wird ohne Probleme erfahren können was der Kollege nebenan verdient usw.

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Hm, also wenn man das Thema kurz überfliegt, muss ich zumindest Zwangsläufig an Stasimachenschaften denken.

Gegen Listen spricht ja nichts, aber ein Gespräch mit der Belegschaft wäre besser, um klarzustellen, was gewollt ist und was nicht.

Sollte die GF nach leistungsstarken Mitarbeitern suchen, gerne, dann aber intern die Stellen dafür ausschreiben - jene, die sich soetwas zutrauen, werden sich melden.

Zurück zur Liste: Eine Person, die neu im Betrieb ist, erstellt die Liste - hat Vorteile, sie kann theoretisch keine Vorurteile gegenüber irgendjemand haben. Im gleichen Zuge: hat Nachteile - sie kennt die Personen nicht richtig und wird nicht einschätzen können, was für Leistungen sie erbringen können.

Kurzum, wir alle können letztendlich nur spekulieren, was es mit dieser Liste auf sich hat und welchen Sinn und Zweck die GF damit verfolgen möchte - ganz dumm gesagt, vll ist es auch nur eine ABM für die neue Kollegin?

Und sollte man merken, daß wirklich etwas nicht richtig läuft, habt ihr das Glück, daß euch der BR zur Seite steht.

MfG Joe

Bearbeitet von der.muede.joe

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Wie man's macht, macht man's falsch. Wenn das Geschlecht entscheidet ist es falsch, wenn die Hautfarbe entscheidet ist es falsch und wenn die Leistung entscheidet, dann ist es auch wieder nicht richtig.

Gegen Listen spricht ja nichts, aber ein Gespräch mit der Belegschaft wäre besser, um klarzustellen, was gewollt ist und was nicht.

Sollte die GF nach leistungsstarken Mitarbeitern suchen, gerne, dann aber intern die Stellen dafür ausschreiben - jene, die sich soetwas zutrauen, werden sich melden.

Da wir praktisch nichts über den Rekrutierungsprozess wissen, wäre es durchaus möglich, dass das bereits gemacht wird.

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Je nach Listenungsgrund und dem Auftauchen des eigenen Namens darauf ist es aber doch negativ ;-) :

- Entlassungsliste -> da will ich nicht drauf

Solch eine Liste würde auch ganz bestimmt nicht von einer neuen Mitarbeiterin erstellt werden, sondern es würden die Bewertungen der Mitarbeiter zur Hilfe genommen plus sozialem Abbauplan - außer natürlich jemand fällt extrem negativ auf durch sein Verhalten, seine Leistung oder sonst etwas.

- High Potentials -> wieso steh ich da nicht drauf
Nicht jeder kann ein "High Potential" sein und selbst diejenigen, die es sein könnten, engagieren sich nicht immer zwangsläufig auch in der Art und Weise, dass man ihnen höhere Aufgaben zuordnen wollen würde.

Was bringt mir z.B. jemand, der zwar das Potential hat, jedoch unzuverlässig seine Arbeit macht? Könnte zwar ein Motivationsgrund sein, aber eigentlich sucht man für höhere/wichtige Positionen Leute, die man nicht noch manuell motivieren muss, sondern die genug Eigenmotivation haben, so dass sie auch andere noch motivieren können.

Hm, also wenn man das Thema kurz überfliegt, muss ich zumindest Zwangsläufig an Stasimachenschaften denken.

Gegen Listen spricht ja nichts, aber ein Gespräch mit der Belegschaft wäre besser, um klarzustellen, was gewollt ist und was nicht.

Sollte die GF nach leistungsstarken Mitarbeitern suchen, gerne, dann aber intern die Stellen dafür ausschreiben - jene, die sich soetwas zutrauen, werden sich melden.

Da tritt dann aber das Problem auf zwischen subjektiver Einschätzung der eigenen Leistung und subjektiver und objektiver Einschätzung der Leistung durch andere.

Nur weil man für sich selber findet, dass man seine Arbeit gut macht, heisst das noch lange nicht, dass andere das genauso sehen, da sie eventuell einen ganz anderen Maßstab haben, oder aber auf andere Sachen achten.

Es muss ja auch nciht nur der fachliche Teil stimmen, sondern damit jemand als Vorgesetzter z.B. geeignet ist, müssen auch seine "soft skills" stimmen.

Zurück zur Liste: Eine Person, die neu im Betrieb ist, erstellt die Liste - hat Vorteile, sie kann theoretisch keine Vorurteile gegenüber irgendjemand haben. Im gleichen Zuge: hat Nachteile - sie kennt die Personen nicht richtig und wird nicht einschätzen können, was für Leistungen sie erbringen können.
Sie kann aber diejenigen Leute benennen, die ihr positiv aufgefallen sind (natürlich auch immer von ihrer Position und davon abhängig, ob sie viel mit anderen Leuten zu tun hat) z.B. durch deren Engagement, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Höflichkeit, gepflegtes Auftreten, ...

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Es sollte zunächst klar sein, dass ein Verantwortlicher befördern kann, wen er will - so lange er in der Position dazu ist, kann er dies auch ganz ohne Liste nach fragwürdigen Kriterien tun. Rechtfertigen muss er sich dafür bestenfalls gegenüber seinem Chef. Wenn der Verantwortliche einen Mitarbeiter eine Liste erstellen lässt, der ggf. nicht kompetent genug ist, um nach sinnvollen Kriterien eine Liste mit geeigneten Mitarbeitern zu erstellen, spricht das zwar nicht gerade für ihn, aber wenn es einen kompetenteren Mitarbeiter für eine höhere Position gibt als jener, der befördert werden soll, so hat Dieser nicht so einfach einen Anspruch darauf, statt dem Ausgewählten in diese Position befördert werden zu müssen, es sei denn, es gibt betriebliche Richtlinien, die erst einmal existieren müssen und gegen die nachweislich verstoßen wird.

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