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Hallo Leute!

Folgende Sachlage:

Wir lernen nächste Woche Programmieren. Mein Prakitkums Betrieb in den ich August für 11 Monate gehe, codiert mit Java deswegen wollte ich auch schon schulisch diese Sprache lernen.

Mein Dozent der einen Dr in Mathematik hat und hoch versiert zu sein scheint, rät der gesamten Klasse von Java ab da dies seiner Meinung eine aussterbende Sprache ist.

Er empfiehlt uns C# ODER Visual Basic.

Zur Auswahl Haben wir hier:

Java, C#, visual Basic, c++ und php

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Auch wenn ich C# selbst programmiere und es als zukunftssicher ansehe (und Java nicht sonderlich mag):

SOLANGE Android nicht untergeht wird Java weiterhin eine der Top Sprachen sein. Man kann zwar auch in anderen Sprachen Apps entwickeln, aber Java wird noch als "Standard" in der Android App Entwicklung angesehen.

Desweiteren ist Java (meines Wissens) eine Sprache die in Deutschland gut verbreitet ist.

Ich würde von VB abraten, da die meisten Unternehmen, die .NET verwenden, eher auf C# setzen.

 

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Ich persönlich würde definitiv nicht von Java abraten. Java ist eine mächtige Sprache und definitiv noch weit verbreitet. Laut dem TIOBE Index für April 2018 ist sie, was Popularität angeht, an zweiter Stelle. Und wie KeeperOfCoffee schon sagte, solange Android an Java festhält, wird sie immer noch sehr weit verbreitet sein.

Auch jobtechnisch sieht es für Java (aber auch C#) Entwickler nicht schlecht aus. Also ich würde definitiv nicht sagen, dass es eine aussterbende Sprache ist, ich würde eher sagen, dass die Konkurrenz eventuell mehr Druck macht (sehe ich bei mir in der Berufsschule, die Hälfte schwört auf C#, die andere wiederum auf Java. :D).

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"Aussterbend" hört sich ziemlich übertrieben an.

Wie ich es mitbekommen habe, entwickelt sich C# wirklich schnell weiter und wird immer beliebter, aber Java ist bereits so extrem weit verbreitet, da verschwinden die Jobs nicht mal eben so.

Bis man als Java-Entwickler wirklich absehbar in Gefahr ist, falls das überhaupt passiert, wird man noch genug Zeit haben (Jahre, nicht Monate) um sich in andere Sprachen einzuarbeiten.

bearbeitet von PVoss

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Ich glaube auch nicht, dass Java eine aussterbende Sprache ist. Gerade durch Kotlin und Scala erfährt Java doch wieder frischen Aufwind. Oder irre ich mich da?

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vor 4 Minuten schrieb Skibo:

Ich glaube auch nicht, dass Java eine aussterbende Sprache ist. Gerade durch Kotlin und Scala erfährt Java doch wieder frischen Aufwind. Oder irre ich mich da?

Das sind JVM Sprachen, dass ist schon wieder ein anderes Thema

Mal ganz davon abzusehen, dass man als Java Entwickler vermutlich in kurzer Zeit nach C# switchen könnte, wenn man sich mit den Sprachen etwas beschäftigt, und anders herum.

bearbeitet von KeeperOfCoffee

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Visual Basic? Na klar. Damit wäre das Gespräch schon beendet. So viel Ahnung scheint er nicht zu haben. Ich vermute mal, dass er bei Java die ganzen kritischen Sicherheitslücken meint, die man in den letzten Jahren gefunden hat, dabei ist das Problem nicht Java selbst, sondern die Bibliotheken, die mit und für Java geschrieben werden. Viele der Sicherheitslücken sind auf das Browserplugin zurückzuführen. Das Browserplugin lässt die Java-Applikation in einer Sandbox laufen, damit die Applikation nicht zu viel Schindluder treiben kann. Allerdings konnte die Applikation zu leicht aus der Sandbox ausbrechen. Außerdem sind viele Angriffe auf veraltete Java-Versionen zurückzuführen.

Java wird also nicht so schnell aussterben. Ich vermute mal, dass Java eher das neue COBOL wird. Eine Sprache vergangener Tage aber immer noch Entwickler dafür gesucht werden, weil kritische Programme damit entwickelt worden sind.

Ich persönlich bin ein Freund von C# und die Gründe liegen nicht in der Sicherheit oder sonst wo, sondern einfach an den Sprachfeatures, denn C# bekommt immer mehr funktionale Programmieraspekte, die das Leben vereinfachen. Allerdings ist man heute eh nicht davon befreit, mehrere Sprachen können zu müssen. Die Zeiten sind vorbei, wo man nur eine Sprache lernen muss, um den Rest seines Lebens als Entwickler arbeiten zu können. Gerade wenn man an Web-Applikationen arbeitet, bleibt nichts anderes übrig, als weitere Sprachen, wie z.B. JavaScript oder TypeScript und damit verbundene Frameworks, wie z.B. Angular oder React zu lernen.

vor 8 Minuten schrieb Skibo:

Ich glaube auch nicht, dass Java eine aussterbende Sprache ist. Gerade durch Kotlin und Scala erfährt Java doch wieder frischen Aufwind. Oder irre ich mich da?

Kotlin und Scala haben nichts mit Java zu tun. Die Sprachen verwenden aber die JVM. Der Compiler von Kotlin und Scala kompiliert den Code in Bytecode und dieser wird dann von der JVM ausgeführt.

bearbeitet von Whiz-zarD

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Ich halte es auch für falsch von Java abzuraten. Wahrscheinlich sollte man im Laufe der Ausbildung und ersten Berufsjahre mindestens fünf Programmiersprachen und Frameworks erlernen. In der Ausbildung hab ich Java, C#, ABAP OO, PHP, Javascript, SQL, TSQL, Haskell und verschiedene Skriptsprachen gelernt. Danach hatte ich trotzdem ein ungutes Gefühl auf der Jobsuche weil mir Themen wie Angular, JSF, Azure, Citrix usw. abgingen. Jetzt im Informatikstudium C und C++ gelernt. In den Übungsaufgaben heißt es dennoch, dass man die wahlweise auch mit C# oder Java lösen kann. Je mehr man gut kann desto besser. Auch sind wie gesagt Java und C# so ähnlich, dass man mit ein paar Tagen Einarbeitungszeit wechseln kann, sofern man mindestens eins davon gut kann.

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vor 7 Minuten schrieb ThoBi:

In der Ausbildung hab ich Java, C#, ABAP OO, PHP, Javascript, SQL, TSQL, Haskell und verschiedene Skriptsprachen gelernt.

Sorry aber ich berzweifel, dass man in der Ausbildung alleine überhaupt eine Sprache richtig "lernt". Die Definition von Programmiersprachen lernen und anwenden können ist scheinbar etwas schwammig ausgelegt.

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vor 2 Stunden schrieb Whiz-zarD:

Java wird also nicht so schnell aussterben. Ich vermute mal, dass Java eher das neue COBOL wird. Eine Sprache vergangener Tage aber immer noch Entwickler dafür gesucht werden, weil kritische Programme damit entwickelt worden sind.

Jo finde die Aussage von dem Dozenten auch etwas merkwürdig, aber gut Leute prophezeihen auch schon seit Jahrzehnten das der Mainframe aussterben wird, auch davon spür ich nicht viel im Gegenteil, bei unserem Kunden werden nach wie vor neue Projekte auf DB2 Datenbank im Mainframe unter z/OS aufgebaut und es sieht auch nicht so aus als würde sich das irgendwie demnächst schlagartig ändern. Und ja da wird auch noch mit PL/1 oder COBOL zumindest weiter entwickelt. Neuere Programme werden natürlich hauptsächlich... Achtung... in JAVA programmiert bei unserem Kunden mit Anbindung an die auf dem Mainframe laufenden DB2 Datenbanken^^

Daher sollte der Dozent mit solchen Aussagen wohl eher etwas vorsichtig sein, da kann man sich ganz leicht und schnell irren.

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Definiere aussterben?

Geht die Verwendung zurück? Oder sterben die aus, die es können? Ich glaube beides trifft auf Java nicht zu.

VB? Welches?

VB 6.0 von 1998? Noch Fragen?

VB.NET? Sehe ich auch sehr selten in Stellenausschreibungen - dann eher C#

Übrigens stirbt der Mainframe seit den 1980ern aus - schau dir mal die Stundensätze für COBOL-/JCL-/... Mainframe-Leute an!

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Und selbst wenn. Im Zweifelsfall steigt man halt auf eine andere Sprache um. Diverse Jahrgänge von Entwicklern haben an Java OOP gelernt. Sich als Anfänger ein Jahr lang damit zu beschäftigen, wird nicht schaden.

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vor 2 Stunden schrieb allesweg:

VB.NET? Sehe ich auch sehr selten in Stellenausschreibungen - dann eher C#

Weil VB.NET heutzutage auch noch wenig Sinn macht. VB.NET würde ich als eine aussterbende Sprache ansehen. 
VB.NET ist auch nicht leichter zu erlernen als C# und inzwischen ist C# funktionstechnisch weit voraus. Warum sollte man also eine Sprache erlernen, die immer weniger gefragt ist und immer weniger Menschen benutzen?

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Der Doktor hält wohl ein wenig zu viel von sich (wer hätte das gedacht?). Er denkt wahrscheinlich, dass seine Lehrfähigkeiten ausreichen würden, dass jemand mit dem JAVA Wissen aus seinem Lehrplan natürlich sofort Sicherheitsrelevante und super wichtige Software für den Pentagon schreiben wird. Fakt ist, dass es kaum eine bessere Sprache gibt als JAVA, um die GRUNDLAGEN der Programmierung zu lernen. Es gibt einfach so viele gute Bücher und Erfahrung damit Menschen Programmieren durch JAVA beizubringen, dass es die negativen Aspekte von JAVA sehr leicht überwindet. Der Dozenten Job ist es den Menschen das Programmieren-Lernen möglichst leicht zu machen, nicht in 2 Jahren eine Karriere bei der NASA ermöglichen. Mit solchen Aussagen hat der Doktor das Ziel weit verfehlt!

bearbeitet von ogb

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vor 1 Minute schrieb ogb:

Fakt ist, dass es kaum eine bessere Sprache gibt als JAVA, um die GRUNDLAGEN der Programmierung zu lernen.

Das ist kein Fakt, dass ist deine subjektive Wahrnehmung...

Bücher gibt es zu jeder aktuellen Programmiersprache, dass ist also kein Argument

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vor 12 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Das ist kein Fakt, dass ist deine subjektive Wahrnehmung...

Sehe ich auch so. Während des Studiums wird bei uns bspw. Python programmiert. Das ist auch super, um Grundlagen zu vermitteln.

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vor 6 Stunden schrieb KeeperOfCoffee:

Das ist kein Fakt, dass ist deine subjektive Wahrnehmung...

Bücher gibt es zu jeder aktuellen Programmiersprache, dass ist also kein Argument

Natürlich gibt es Bücher zu anderen Sprachen, was aber nicht mein Hauptargument war. Schön, dass du meinen zweiten Satz, wo ich es begründe, einfach zur Hälfte ignorierst. Es gibt auch wesentlich mehr ERFAHRUNG mit dem Lehren von Grundlagen durch JAVA als mit jeder anderen Sprache. Wenn du etwas zu den Grundlagen googelst, wirst du zu 100% auch ein gutes JAVA Beispiel dazu finden, oder viele! Du wirst Massen an Büchern finden aus denen zu wählen kannst, nicht nur einzelne. Die schiere Erfahrung der Welt mit JAVA in der Lehre macht JAVA besser als jede neue Trendsprache wie Python. Das ist keine "subjektive" Wahrnehmung, sondern ein Fakt.

bearbeitet von ogb

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vor 38 Minuten schrieb ogb:

Die schiere Erfahrung der Welt mit Java in der Lehre macht Java besser als jede neue Trendsprache wie Python.

Verwechselst du Python mit einer anderen Sprache? Neu ist die nicht gerade... über trendy kann man streiten, sie wurde in letzter Zeit beliebter, hauptsächlich aber wegen ihrer Nutzung im Bereich Data Science, zumindest habe ich das so mitbekommen.

Davon ab, nutzt u.a. das MIT Python als Sprache für den Einstiegskurs in Computer Science. Weil man damit ohne Overhead[1] aber guter IDE[2] direkt starten kann und sich auf die Problemstellung konzentrieren kann. Damit tippt man dann einfach los um die grundlegenden Elemente in der imperativen Programmierung kennenzulernen.

Sobald man diese Basics dann drauf hat kann man von mir aus sehr gerne zu Java wechseln um sich eher mit der Kapselung von Codeteilen zu beschäftigen. Für den Einstieg finde ich aber, dass Java schon zu viel "Zeugs" liefert, das man als Anfänger nicht direkt braucht.

 

Ich will mich nicht festlegen wann welche Programmiersprache am besten ist um zu unterrichten, aber es gibt da schon einige Kriterien (z.B. auch die Lesbarkeit und der Coding Style, da gefallen mir sowohl Python als auch Pascal nicht besonders) und die "globale Erfahrung mit einer Sprache" spielt da für mich keine so große Rolle, aber zumindest eine kleine.

Ich finde so eine Mischung aber ganz gut und auch naheliegend.

 

[1] Wenn jemand gerade erst mit dem Programmieren anfängt, wäre bei Java das erste Hindernis die Main-Methode die vom Lehrer erklärt werden muss. Nein, fast... vorher kommt ja noch die Klasse in der die Methode steckt. Das sind schon Sachen die sich die Schüler merken müssen, die aber noch nichts mit den eigentlichen Grundlagen wie den Kontrollstrukturen und z.B. den Input- und Output-Streams zu tun haben. 

Dazu kommen eben zwangsläufig die Fragen, die zumindest im Hinterkopf umher schwirren werden: "was bedeutet das public?", "warum steht da nochmal public?", "void? static? hä?".

public class HelloWorld
{
	public static void main(String[] args) {
		System.out.println("Hello World!");
	}
}

VS

print 'Hello World!'

[2] Die Fernuni Hagen nutzt Pascal für den Kurs "Einstieg in die imperative Programmierung" - aus den oben genannten Gründen, man kann recht einfach einsteigen, es gibt nicht soo viel Ablenkung etc. Allerdings finde ich das drumherum, die IDE und die Compiler, viel umständlicher als bei Pascal. Das ist auch so eine Sache die schnell abschreckt und ablenkt, wenn man die ersten 3 Stunden damit verbringt seinen Arbeitsplatz einzurichten... puh.

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vor 10 Stunden schrieb allesweg:

Übrigens stirbt der Mainframe seit den 1980ern aus - schau dir mal die Stundensätze für COBOL-/JCL-/... Mainframe-Leute an!

War das jetzt Sarkasmus oder ernst gemeint? Ich gestehe ich erkenns nicht :( 

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vor 28 Minuten schrieb PVoss:

Verwechselst du Python mit einer anderen Sprache? Neu ist die nicht gerade... über trendy kann man streiten, sie wurde in letzter Zeit beliebter, hauptsächlich aber wegen ihrer Nutzung im Bereich Data Science, zumindest habe ich das so mitbekommen.

Meine Aussage bezog sich nur auf den Trendfaktor. Es ist auch keine neue Sprache, aber es fehlt einfach die Erfahrung in der Lehre, die bei weitem unter JAVA liegt.

Python hat zwar eine hübsche Syntax für sehr einfache Sachen, aber sobald es Richtung objektorientierte Programmierung und komplexeren Grundlagen geht, geben sich Python und JAVA auch nicht mehr viel. Es geht finde ich auch nicht darum, welche Programmiersprache leserlicher ist, sondern nur wie viel Erfahrung es in der Lehre damit schon gibt. Es wird sich vielleicht irgendwann ändern, aber Heute und Jetzt gewinnt JAVA um Meilen in dieser Hinsicht. Du hast Bücher von Uni-Professoren bis langjährigen Entwicklern, zu Themen von Programmieren bis Testen und Ausliefern von Code. Zu allen Themen, die einen nur interessieren können, gibt es gute JAVA Bücher wie Sand am Meer. Python hat zwar auch Bücher, aber lange nicht so viele wie JAVA angesammelt hat. Und auch über die Nützlichkeit dieser Sprache wird man erst urteilen können, wenn der Trend vorbei ist. So ist das bei Trend-Sprachen.

bearbeitet von ogb

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Ob Android Java benutzt oder ob die eine Sprache syntaktisch einfacher ist als die Andere hat kaum eine echte Bedeutung. Das treibt zwar die Nutzungszahlen in die Höhe, aber der wahre Treiber hinter Java ist das Enterprise Segment rund um JavaEE. Auch Software wie SAP nutzt Java.

Wer wirklich gutes Geld verdienen will und gar eine Stelle im Consulting anstrebt, der ist mit Java bestens bedient. Da braucht man gar nicht mit Vergleichen mit irgendwelchen “Hippie“ Sprachen wie Python, Skala etc. kommen.

Große Enterprise Software ist in der Regel in JavaEE geschrieben gefolgt von C#. Mehr gibt es dazu gar nicht zu sagen. Es gibt kaum ein Markt der so lukrativ ist wie das Enterprise Segment rund um Java.

Wer da auch nur im Ansatz was anderes behauptet hat noch nie in irgendeiner finanzstarken Branche bei einem grossen Unternehmen gearbeitet. Der Dozent der einen Dr. in Mathematik hat ist sicherlich auch ein Genie. Deshalb unterrichtet er jetzt auch FIAEs bei einem Umschulungsträger ..

bearbeitet von Arvi

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So oder so. Sich während der Ausbildung ein Jahr lang mit irgendeiner Sprache zu beschäftigen, wird dem OP nicht schaden. Die Qualität der Ausbildung im Praktikumsbetrieb liegt an ganz anderen Faktoren, als an der Wahl Java, C#, Visual Basic, C++ oder PHP. Wobei ich wirklich nicht VB machen würde ^^

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Android wird abgeschossen und Java fällt wohl raus, bzw wird auf Platz 2 oder 3 verwiesen, was die App Dev für Android angeht.  Zukünftig werden Apps für den Android Nachfolger Gerüchterweise primär  in Google Dart Lang gecodet.

Ein Mathe Dipl Ing welcher von Java abrät, hat scheinbar NULL Ahnung von der Thematik und sollte besser den Mund halten.  Vermutlich verwendet er nur C und C++ und langweilt die Schüler / Studis etc mit Sinnfreien Anti Java Bashing.

Primär ist es ja egal, welche Sprache man lernt, Hauptsache man KANN Programmieren.

 

 

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