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Hallo zusammen,

diesen Sommer werde ich meine Ausbildung als Fisi abschließen. Jetzt habe ich mehrere Möglichkeiten um nach der Ausbildung weiter zu machen, und wollt noch weiteren Meinungen Fragen.

1. Möglichkeit: Vollzeitstudium (Wirtschaftsinformatik)

2. Möglichkeit: Weiterarbeiten als Inhouse Systemadministrator (Ausbildungsbetrieb): 

  • Firma: ca. 500 Mitarbeiter
  • Ort: Baden-Württemberg
  • Gehalt: 30k + 13. Gehalt
  • Urlaubstage: 29
  • Stunden/Woche: 40h
  • Tätigkeiten: Support, Evaluierung neuer Systeme, alles was Inhouse so ansteht

3. Möglichkeit: Weiterarbeiten bei einen Dienstleister (evtl.):

  • Firma: ca. 40 Mitarbeiter
  • Ort: Baden-Württemberg
  • Gehalt: ca. 33000
  • Urlaubstage: 30
  • Stunden/Woche: 40h+ 
  • Tätigkeiten: Aufbau von Netzwerken + Server Infrastruktur

4. Möglichkeit: Vollzeitstudium Wirtschaftsinformatik + Werkstudentenjob im Ausbildungsbetrieb

 

Da ich nicht weiß ob ich ein Studium schaffe, würde ich es in Erwägung ziehen nur das Vollzeitstudium zu machen um mich voll und ganz darauf konzentrieren zu können. Andererseits kann ich schlecht Bewerten wie viel Berufserfahrung im Vergleich zu einem Studium wert ist. Wenn ich das Vollzeitstudium abbrechen würde, weiß ich nicht ob ein anderer Betrieb mich ohne Arbeitserfahrung einstellen würde. Mein Klassenkamerade arbeitet bei dem oben genannten Dienstleister und würde mich auch als Mitarbeiter vorschlagen. Von den Aufgaben finde ich den job beim Dienstleister viel Interessanter. Evtl würde ich es auch in Erwägung ziehen ein Ferrnstudium zu machen, da bin ich mir aber nicht sicher ob es sich bei dem Gehalt lohnt.

Was würdet Ihr wählen?

 

 

 

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Ich würde einen der beiden Jobs nehmen und schauen, wie sich das evtl. in der Zukunft mit einem Studium vereinbaren lassen würde, bzw. ob das mit dem Arbeitgeber überhaupt als Werkstudent möglich ist. Viele Unternehmen drücken den Mitarbeitern gerne noch Überstunden auf. ;)

Das Studium würde ich nicht aus dem Auge verlieren. Außerdem schadet es nicht etwas Berufserfahrung zu haben. Wenn Du merkst, dass es eher wenig Überstunden gibt, kannst Du Dich ruhig für ein Vollzeitstudium einschreiben und beim Arbeitgeber fragen, ob Du als Werkstudent weiter arbeiten darfst.

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Wenn ein Studium in Frage kommt, würde ich dieses so schnell wie möglich absolvieren. Je mehr Geld Du verdienst, je gebundener Du privat oder beruflich wirst - kurzum: je älter Du wirst -, desto schwerer wird es, noch ein Studium anzuhängen. Hier im Forum gibt es einige Beispiele, wo dies eine echt harte Entscheidung darstellt, weil die Betroffenen schon 30+ sind.

Betrachten wir nun, dass es mit 40 z. B: wenig Unterschied machst, ob Du nun 12 oder 15 Jahre Berufserfahrung hast, aber einen sehr deutlichen, ob Du eine Ausbildung oder einen B. Sc. hast, ist die Entscheidung eigentlich nicht schwer.

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vor 1 Stunde schrieb Errraddicator:

Betrachten wir nun, dass es mit 40 z. B: wenig Unterschied machst, ob Du nun 12 oder 15 Jahre Berufserfahrung hast, aber einen sehr deutlichen, ob Du eine Ausbildung oder einen B. Sc. hast, ist die Entscheidung eigentlich nicht schwer.

Kann ich so nicht stehen lassen. Wenn eines nach 12 oder 15+ Jahren Be nicht mehr zählt, dann sit es ob man mal vor über einem Jahrzent studiert hat oder nicht. Da gehts mehr um umgesetzte Projekte, Techniken die man beherrscht, Zertifikate und Fortbildungen die man hat. (Ausser im ÖD vielleicht)

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Ich sehe es ähnlich und sehe es an den Einstufungen nach dem Studium. Ich studiere mit Berufserfahrung und meine Qualifikation aus dem Beruf wird so oben drauf mit angerechnet, dass ich mit Bachelor mehr verdienen kann als unsere Master - Absolventen normalerweise. Irgendwie ist es bei solchen Angeboten schwer zu sagen, dass man gerne noch weiter studieren will um sich noch mehr offene Wege zu sichern. 

Hätte ich ohne Berufserfahrung studiert, würde ich nicht so weit oben eingestuft werden. 

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vor 1 Stunde schrieb SaJu:

Hätte ich ohne Berufserfahrung studiert, würde ich nicht so weit oben eingestuft werden. 

Der Vergleich hat allerdings ein Hinkebein, denn Du bist ja auch entsprechend älter als ein 20-23-jähriger Jungbachelor, der in Deinem Alter auch entsprechend BE hat und verdient. 

Zurück zum Thema: Es gibt auch #5: Berufsbegleitend studieren. Das kann, muss aber kein Fernstudium sein. Kosten lassen sich absetzen und es gibt einige Stipendien auf die man sich bewerben kann. Monetär, trotz hoher Kosten wenn es sich um einen privaten Anbieter handelt, vermutlich lukrativer als ein Werksstudentenjob, zumal man ja auch Rentenansprüche etc. aufbaut. 

Gerade wenn man sich nicht sicher ist, ob man ein Studium packt, m.E. eine gute Lösung 

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vor 13 Stunden schrieb Bitschnipser:

Kann ich so nicht stehen lassen. Wenn eines nach 12 oder 15+ Jahren Be nicht mehr zählt, dann sit es ob man mal vor über einem Jahrzent studiert hat oder nicht. Da gehts mehr um umgesetzte Projekte, Techniken die man beherrscht, Zertifikate und Fortbildungen die man hat. (Ausser im ÖD vielleicht)

Und das kann ich so nicht stehen lassen, da ich genau in der Situation war.

Je nach Tarifvertrag und auch in der Beratung zählen 

  1. Studium
  2. Zertifikate
  3. Berufserfahrung

 

Wenn man nach der Ausbildung studieren will, sollte man es meiner Meinung nach schnellst möglich machen. Je nach Typ die Zeit aufteilen: berufsbegleitend nebenbei studieren oder studieren und nebenbei arbeiten. Immer mit einem Fuß in der Tür zur Vollzeit-Berufswelt.

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Immer wieder schön, wenn persönliche Anekdoten oder Glücksfälle zur Norm verklärt werden. 😇

Schaut in jede x-beliebige Gehaltsstatistik, welche nach Bildungsabschluss gliedert. Das Fazit ist immer das gleiche: Studierte verdienen mehr und haben die besseren Posten als die Kollegen mit einer Ausbildung. Beim ÖD und in vielen Tarifverträgen ist dieser Umstand sogar schwarz auf weiß nachzulesen und vertraglich bedingt.

Auch in der Beratung gibt es mehr als ein renommiertes IT-Haus, welches damit prahlt, Akademikerquoten von 80-90% zu haben. Wenn ich als IT-Haus einem Kunden meinen Mitarbeiter verkaufe, kann ich für einen Informatiker B. Sc./M. Sc. nun einmal mehr verlangen als für einen Fachinformatiker und nur darum geht es. Also werden auch dort bevorzugt Akademiker für die lukrativen Jobs eingestellt.

Das sind Statistiken, Kennzahlen und Fakten, die Ihr niemals werden anulieren können, auch wenn Ihr noch hundert Mal darauf hinweist, dass es bei Euch individuell auch ohne ging. Das individuelle Glück sei Euch gegönnt, aber hört bitte auf, jüngeren Menschen Flausen in den Kopf zu setzen. Es geht hier nicht um Eure Biografien und darum, Euren Werdegang zu rechtfertigen, sondern um den zukünftigen Werdegang der Fragenden. Es ist echt übel, anderen den effektivsten und effizientesten Weg zu beruflichem Erfolg (Studium) schlecht zu reden, nur weil dies nicht Euer Weg war/ist.

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vor 1 Minute schrieb Errraddicator:

Schaut in jede x-beliebige Gehaltsstatistik, welche nach Bildungsabschluss gliedert. Das Fazit ist immer das gleiche: Studierte verdienen mehr und haben die besseren Posten als die Kollegen mit einer Ausbildung.

Weil sich Studierte (im Durchschnitt) mehr weiterbilden und nach Höherem Streben. Manch einem mit einer Ausbildung reicht halt ein 1st/2nd Level Support Job
Korrelation und Kausalität - Das bedeutet nicht, dass man mit einer Ausbildung weniger verdienen muss, geschweige denn mit einem Studium gut verdienen muss. Viele machen es einfach nur nicht.

 

Zitat

Auch in der Beratung gibt es mehr als ein renommiertes IT-Haus, welches damit prahlt, Akademikerquoten von 80-90% zu haben. Wenn ich als IT-Haus einem Kunden meinen Mitarbeiter verkaufe, kann ich für einen Informatiker B. Sc./M. Sc. nun einmal mehr verlangen als für einen Fachinformatiker und nur darum geht es. Also werden auch dort bevorzugt Akademiker für die lukrativen Jobs eingestellt.

Würde gerne das Systemhaus sehen, dass für den frischen Master ohne BE mehr verlangt als für den langjährigen Fachinformatiker, weil er kein Studium hat. Sowas ist lächerlich. Damit versucht man vielleicht Leute zu beeindrucken die keine Ahnung haben und generell etwas neblig in der Birne.

Zitat

Das sind Statistiken, Kennzahlen und Fakten, die Ihr niemals werden anulieren können, auch wenn Ihr noch hundert Mal darauf hinweist, dass es bei Euch individuell auch ohne ging. Das individuelle Glück sei Euch gegönnt, aber hört bitte auf, jüngeren Menschen Flausen in den Kopf zu setzen. Es geht hier nicht um Eure Biografien und darum, Euren Werdegang zu rechtfertigen, sondern um den zukünftigen Werdegang der Fragenden. Es ist echt übel, anderen den effektivsten und effizientesten Weg zu beruflichem Erfolg (Studium) schlecht zu reden, nur weil dies nicht Euer Weg war/ist.

Nochmal: Korrelation != Kausalität
Im Durchschnitt ja, individuell, wenn du willst  N E I N
manch einem taugt ein Studium halt nicht. Deswegen zu sagen, man kann sich Höheres mehr oder weniger abschminken, ist schlichtweg falsch. Ja es ist, in der Theorie, der schnellste Weg.
Wenn man mit einem Studium persönlich aber nichts anzufangen weiß, oder die Uni zu weit weg ist, oder man sich das fehlende Gehalt nicht leisten kann, oder, oder, dann ist es schlicht und falsch zu sagen, "Ja aber Studierte verdienen mehr, also kannst du das nicht". Nein. Der Durchschnitt der Facharbeiter macht danach halt weniger, der Durchschnitt der AKademiker bildet sich noch weiter.
Nicht mehr und nicht weniger.

Will gerne sehen, wie sich der Bachelor mit 15 Jahren BE auf seinem Studium ausruhen will gegen den Facharbeiter der vielleicht nen Techniker und 2 dutzend Fortbildungen hat.

[/Rant]
 

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Gast Exception
Zitat

Wenn ich als IT-Haus einem Kunden meinen Mitarbeiter verkaufe, kann ich für einen Informatiker B. Sc./M. Sc. nun einmal mehr verlangen als für einen Fachinformatiker und nur darum geht es.

hm sorry aber das halte ich für Unsinn. Ein Fachinformatiker ist nicht  "minderwertiger" als ein studierter Informatiker. Mal davon abgesehen, dass eine akademische Ausbildung ganz andere Inhalte hat, als eine Berufsausbildung zum Fachinformatiker.

Ob man als Akademiker mehr verdient als jemand mit einer Berufsausbildung kommt immer auf den Job drauf an! Manche Jobs kann man auch nur über eine akademische Ausbildung erreichen und ausüben. Ich bezweifle, dass ein Akademiker im 1st Level mehr verdient als ein Fachinformatiker. 😉

bearbeitet von Exception

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Zitat

Will gerne sehen, wie sich der Bachelor mit 15 Jahren BE auf seinem Studium ausruhen will gegen den Facharbeiter der vielleicht nen Techniker und 2 dutzend Fortbildungen hat.

Wir führen diese Debatten ja nicht das erste Mal.

Wer bei jeder Iteration dieser Debatte den stärksten Gelernten bemühen muss, damit er den schwächsten Studierten überflügeln kann, hat damit bereits alles gesagt, was es zu sagen gibt.🤠

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Ich glaub hier fühlen sich einige Leute nur auf den Schlips getreten, weil sie nicht studiert haben und es nicht akzeptieren wollen, dass es Leute gibt, die einen höherwertigeren Abschluss haben.

Einen frischen Bachelor mit einem erfahrenen Fachinformatik zu vergleichen ist das gleiche wie Äpfel und Birnen zu vergleichen.

Nimm einen frischen Bachelor und vergleich den mit einem frischen Fachinformatiker wenn du einen Vergleich haben willst. Selbst wenn der einen CCNA oder was auch immer hat. Den kann ein Bachelor aber auch haben.

Genauso ist es Schwachsinn zu sagen, dass Studierte andere Sachen lernen als diejenigen die eine Ausbildung machen.

Ich studiere Wirtschaftsinformatik gerade und wir haben genau den gleichen Input, nur mit viel breiteren und tieferen Lerninhalten wie in der Ausbildung davor und das waren mal gerade 3 Module bei mir. 

bearbeitet von xFiSiRaZx

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vor 19 Minuten schrieb xFiSiRaZx:

Ich glaub hier fühlen sich einige Leute nur auf den Schlips getreten, weil sie nicht studiert haben und es nicht akzeptieren wollen, dass es Leute gibt, die einen höherwertigeren Abschluss haben.

Fühle ich mich nicht, ich habe bewusst kein Studium gemacht. Wohlwissend, dass ich damit vorerst einen "niedrigeren" Bildungsgrad habe.

vor 19 Minuten schrieb xFiSiRaZx:

Nimm einen frischen Bachelor und vergleich den mit einem frischen Fachinformatiker wenn du einen Vergleich haben willst. Selbst wenn der einen CCNA oder was auch immer hat. Den kann ein Bachelor aber auch haben.

Davon war nie die Rede. Es ging um

vor 2 Stunden schrieb Errraddicator:

Schaut in jede x-beliebige Gehaltsstatistik, welche nach Bildungsabschluss gliedert. Das Fazit ist immer das gleiche: Studierte verdienen mehr und haben die besseren Posten als die Kollegen mit einer Ausbildung

Nicht mehr und nicht weniger. Aus der Menge aller Absolventen zu schlussfolgern, dass man nur mit Studium besser verdient, ist falsch.

Das Einzige worauf es ankommt, ist die persönliche Motivation etwas zu lernen, wo das geschieht, ist vollkommen irrelevant. Ein ungelernter Quereinsteiger kann besser sein als ein Bachelor oder Master. Nur weil der Durchschnitt das nicht tut, sagt das 0,0 über die Einzelperson aus.
Korrelation != Kausalität (wie oft noch?)

bearbeitet von Bitschnipser

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vor 3 Minuten schrieb Bitschnipser:

dass ich damit xxx einene "niedrigeren" Bildungsgrad habe.

Solange du nicht studierst, ändert sich daran nichts. Deshalb meine Manipulation.

vor 4 Minuten schrieb Bitschnipser:

Ein ungelernter Quereinsteiger kann besser sein als ein Bachelor oder Master

Richtig.

vor 6 Minuten schrieb Bitschnipser:

Das Einzige worauf es ankommt, ist die persönliche Motivation etwas zu lernen, wo das geschieht, ist vollkommen irrelevant.

Falsch. Zumindest im der Mehrheit der Bewerbungsverfahren.

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vor 8 Minuten schrieb allesweg:

Falsch. Zumindest im der Mehrheit der Bewerbungsverfahren.

Da kann man sich natürlich nicht auf "ich hab mal ne Ausbildung gemacht" berufen. Wie schon an anderer Stelle erwähnt, gehts da - mit zunehmender BE - mehr um Projekte, BE, Zertifikate, Fortbildungen. Übrigens bei einem Studium genauso. Da beeindruckst du irgendwann keinen mehr wenn du sagst ich hab mal vor 20 Jahren nen Bachelor gemacht. Aber man dreht sich im Kreis

vor 8 Minuten schrieb allesweg:

Solange du nicht studierst, ändert sich daran nichts. Deshalb meine Manipulation.

Techniker, Fortbildungen, BE, Zertifikate.

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Gast Exception
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Genauso ist es Schwachsinn zu sagen, dass Studierte andere Sachen lernen als diejenigen die eine Ausbildung machen.

Komplett andere Inhalte logischerweise nicht. Wenn man eine Ausbildung in dem Bereich zuvor gemacht hat, kommen schon sehr viele Inhalte wieder vor. Allerdings mit einer deutlich tieferen Breite. Deshalb kann man auch mit einer Berufsausbildung + Berufserfahrung studieren gehen, wenn man kein Hochschulreife besitzt.

Allerdings unterscheidet sich das Ziel des Studiums deutlich gegenüber der Berufsausbildung. Entsprechend gehen die Themen auch auseinander. Deshalb sind manche Berufe auch nur durch eine akademische Ausbildung zugänglich.

Zumindest hab ich diese Erfahrung so gemacht als ich Studieren gegangen bin. Zuvor hab ich zwei Ausbildungen im technischen Bereich absolviert.

 

 

 

 

 

bearbeitet von Exception

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