Zum Inhalt springen

Zukunft Webentwickler/Anwendungsentwickler


Maurice3232

Empfohlene Beiträge

Moin Leute,

wie vielleicht aus dem Titel zu entnehmen mache ich mir sorgen um die Zukunft meines Berufes. 

Ich bin bald fertig mit meiner Ausbildung als AE und lese jetzt schon überall das in wenigen Jahren dieser Beruf obsolet wird, durch Ki siehe ChatGPT. Die Massenentlassungen in großen Techfirmen hat ja schon angefangen.

Findet ihr die Sorge berechtigt und wie seht ihr das, würde mir gerne eure Meinungen dazu anhören, da ich echt sorgen um meine Zukunft mache :/.

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 52 Minuten schrieb Maurice3232:

Findet ihr die Sorge berechtigt und wie seht ihr das, würde mir gerne eure Meinungen dazu anhören, da ich echt sorgen um meine Zukunft mache :/.

Veränderungen zu akzeptieren und sich stetig weiterzuentwickeln ist eine der größten persönlichen Herausforderungen in der IT. Andererseits sterben COBOL Entwickler und Mainframe Admins auch schon seit einem gefühlten Arbeitsleben aus und doch gibt es sie noch. Du fängst gerade erst an, da würde ich mir nicht unbedingt Gedanken über das Ende machen. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich sehe Tools wie ChatGPT oder auch Copilot nicht als Konkurrenz, sondern als ein neues Werkzeug, mit dem (in Zukunft?) die Arbeit leichter gemacht werden kann. 

Dennoch gilt:

  • Man braucht Grundlagen, um die KIs zu bedienen
  • Je komplexer die Problemstellung, desto weniger kann eine KI helfen

Google und Stackoverflow macht einen Entwickler ja auch nicht obsolet, aber es sind hilfreiche Tools um den Alltag eines Entwickler zu erleichtern.

Grundsätzlich gilt aber: je einfacher der Job, desto eher kann er von Technologie ersetzt werden (siehe z. B. auch Roboter am Fließband, die Arbeiter ersetzt haben).

vor 2 Stunden schrieb Maurice3232:

Die Massenentlassungen in großen Techfirmen hat ja schon angefangen.

Aber nicht wegen ChatGTP. Viel eher liegt es daran, dass die letzten Jahrzente stetig Leute eingestellt wurden und an neuen Produkten investiert und geforscht wird. Der Höhepunkt ist nun halt überschritten und die Firmen überlegen, bei welchen Produkten eine Weiterentwicklung noch Sinn macht bzw. eingeschränkt werden kann. Kleine Firmen freuen sich ;)

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Stunden schrieb Brapchu:

Code schreiben ist ehrlich gesagt mit zunehmender Erfahrung die geringste Leistung an der Arbeit eines Anwendungsentwicklers

Da ist ein Teil der Problematik.
Hier bezeichnen ja viel den Job als "Programmieren".
Andere als Anwendungsentwickler, Betonung "Entwickler".

Es tut auch einem Entwickler ganz gut, wenn er programmieren kann.
Aber von 'unten' her, ist man immer schneller ersetzbar.
Coden können nun schon viele. Schick ein UML, Struktogramm usw. in die Welt und für 7Euro/Std kommt der Code aus Ägypten, 5 Euro in Mumbay und 3 Euro in Bangla-Desh.

Füher hab ich mal gut verdient mit Webseiten.
Kunden, die heute das gleiche wollen, schick ich weg.
Denn das können die auch im !&! Baukasten zum viel niedrigeren Preis.

Hätte ich aufgehört zu Lernen, nachdem ich COBOL und FORTRAN konnte, .....

Gut das du dir Gedanken machst.
Suche die Trends und mach mit, dann hast du keine Probleme mit der Zukunft.
 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Was mir beim Ausprobieren von ChatGPT auffiel: Es antwortet gern mal sehr selbtbewusst falsch.

Das wird dir aber nur dann auffallen, wenn du gut in der jeweiligen Materie steckst. Daher sehe ich es wie viele andere hier: Es kann ein sehr hilfreiches Werkzeug sein in geübten Händen.

Wer heute allerdings einen Job hat, der nur aus Durchklicken und Ausfüllen besteht, hat schon viel länger ein Problem.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 7 Minuten schrieb Klenzendorf:

Es antwortet gern mal sehr selbtbewusst falsch

Sicher, dass die falsche Antwort vorsätzlich gegeben wurde oder könnte es vielleicht sein, dass das System die Antwort für korrekt hält und somit irgendwo zwischen unwissend, dreist und dumm anzusiedeln ist?

Ich sehe Beraterpotential: Fake it till you make it!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich würde mir da echt keine Gedanken machen. Bei der ganzen Diskussion wird nämlich immer eine entscheidene Sache vergessen: Die Anforderungsbeschreibung.

Jeder Entwickler weiß, wie zum großteil schlecht die Anforderungen beschrieben werden. Ich glaube, die meisten kennen auch diese Karikatur:

grafik.thumb.png.e04ab7decd2a1a51513da6ea1b7bf834.png

Wenn Entwickler gegen eine KI ersetzt werden sollen, wer sagt denn der KI, was sie machen soll? Der Stakeholder kann es ja offenbar nicht.

vor 17 Minuten schrieb Klenzendorf:

Was mir beim Ausprobieren von ChatGPT auffiel: Es antwortet gern mal sehr selbtbewusst falsch.

Das ist mir auch aufgefallen und das ist nämlich eine spannende Frage: Woher will eine KI wissen, dass sie falsch liegt oder sogar zu einem Thema zu wenig Informationen besitzt? Ich hatte auch mal versucht, mit der KI für unsere Fachdomäne etwas umzusetzen. Wir haben uns im Kreis gedreht. Irgendwann hat die KI ihre falschen Aussagen wiederholt.

Man muss aber auch sagen, dass ChatGPT nicht fürs Entwickeln von Algorithmen gedacht ist aber auch KIs, die genau dafür gedacht sind, wie z.B. GitHub Co-Pilot sind noch sehr weit entfernt, komplexere Aufgaben übernehmen zu können. Daher sehe ich das ganze noch sehr entspannt. Als die Cloud kam, hatte man ja auch prognostiziert, dass Admins ihre Jobs verlieren würden, weil ja alles in der Cloud liegt aber welcher Admin hat denn wirklich seinen Job verloren?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 11 Stunden schrieb pr0gg3r:

[Stellenabbau]

Aber nicht wegen ChatGTP. Viel eher liegt es daran, dass die letzten Jahrzente stetig Leute eingestellt wurden und an neuen Produkten investiert und geforscht wird. Der Höhepunkt ist nun halt überschritten und die Firmen überlegen, bei welchen Produkten eine Weiterentwicklung noch Sinn macht bzw. eingeschränkt werden kann. Kleine Firmen freuen sich ;)

So heißt es. Ob das so stimmt, wird man sehen. Kleine Firmen wollen und können normalerweise keine FAANG Gehälter bezahlen. Und auch wenn man sicher die Gehaltsforderung drosseln muss wenn man gerade bei einer großen Firma rausgeflogen ist wird die Forderung dennoch erst mal hoch bleiben. 
 

Und wer weiß vielleicht wird auch bald wieder eingestellt. Dazu müsste man wissen warum genau nun so viel gekündigt wird, ich weiß es ehrlich gesagt nicht und deine Erklärung greift meiner Meinung nach zu kurz. Ich glaube aber das könnte auch einfach mit der Lage am Aktienmarkt zu tun haben sowie Zurückhaltung bei Kapitalgebern (bei startups). Sollte es zb in einem halben Jahr wieder aufwärts gehen könnte es durchaus sein dass wieder eingestellt wird. Es könnte aber auch sein, dass während Corona einfach massiv eingestellt wurde und dann nach Corona die Nachfrage abgeflaut ist und so viel Personal dann einfach nicht benötigt wird.

 

So oder so, wie du schon sagtest, mit ChatGTP hat das nichts zu tun.

Bearbeitet von monolith
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

In meiner Wahrnehmung ist das bei den großen US-Konzernen alle paar Jahre übliches Vorgehen. Im steten Wechsel oder gar zeitgleich zu Firmenaufkäufen, bei welchen das Personal erst einmal mit übernommen wird. 

Und bei deutschen Firmen ist nur die Frequenz etwas geringer.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 3 Stunden schrieb allesweg:

Ich habe weder einen massiven Personalaufbau seit Pandemieausbruch noch einen massiven IT-Personalabbau in den letzten Monaten mitbekommen. Wo habe ich da was verpasst?

Bei FAANG und einigen Startups, allgemein wohl eher bei den Amerikanern. Aber zb SAP hat auch Stellenabbau angekündigt.

 

Hier mal noch eine Quelle: https://www.computerwoche.de/a/amp/erste-big-player-bauen-personal-ab,3553745

„Aktuell prägen Personalabbau-Maßnahmen bei Google, Microsoft, Amazon, Meta und Salesforce die Statistik.“

Bearbeitet von monolith
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Massiven IT-Personalabbau gab es durchaus, nur halt noch nicht in Deutschland. Hier mal die großen (keine Garantie auf Vollständigkeit):
- Meta lays off 11,000 people (~13% of its workforce)
- Google lays of 12,000 people (~6% of its workforce)
- Amazon and Microsoft lay off a combined 28,000 employees
- Netflix had two rounds of layoffs for a combined count of 450 layoffs

Und das sind nur die Großen, bei den Kleinen geht das im gleichen Stil weiter.

Die Gründe dafür wurden schon angeschnitten, der Kern der Wahrheit wurde allerdings noch nicht getroffen. Ja, es wurde viel investiert, ja es wurde viel geforscht und natürlich wurden dafür viele Leute eingestellt. Und ja, seit Corona wurde in Sachen Personal noch einmal deutlich aufgestockt. Auch gibt es eine gewisse Korrelation mit dem Aktienmarkt, aber alleine aufgrund von fallenden Kursen werden noch keine Leute entlassen. Der Grund für die Entlassungen sind der Grund für die fallenden Kursen: Die Inflation und der damit verbundene steigende Leitzins. Wenn Firmen investieren müssen sie sich dafür meistens Geld leihen, der Preis des Geldes ist abhängig vom Leitzins. Je höher der Leitzins desto höher der Preis und desto besser überlegt sollte eine Investition sein.

Wenn man sich den Leitzins der vergangenen 20 Jahre ansieht fällt vor allem eines auf: Seit 2009 hatte Geld fast keinen Preis: image.thumb.png.608298d6c8ee68d343ab65f8d237fe12.png

Der Zins war in den letzten 13 Jahren auf sehr niedrigem Niveau, selbst das Peak um 2018 rum (was im Übrigen eine ordentliche Korrektur am NASDAQ zur Folge hatte), das ist im historischen Kontext schon sehr ungewöhnlich. Vor Corona befand sich der Leitzins noch fast bei 2% aber um die Wirtschaft anzukurbeln wurde sehr stark aufs Gaspedal gedrückt. Geld war wieder extrem billig, Schulden machen hatte fast keinen Preis und die Folge waren massive Investitionen - gefolgt von der Inflation.

Und hier stehen wir jetzt, die äußert expansive Geldpolitik hat eine ordentliche Inflation zur Folge und dementsprechend müssen die Leitzinsen deutlich angehoben werden. Aktuell sind wir in den USA bei über 4% und ein Ende ist noch nicht gewiss. Ebenso ungewiss ist es ob der FED ein "Soft Landing" gelingt (d.h. die Inflation wird wieder unter Kontrolle gebracht ohne dass dabei größere wirtschaftliche Schäden entstehen). Ich persönlich bezweifle es, das ist jedoch lediglich meine Einschätzung. Geld hat nun also wieder einen Preis, vor allem jedoch ist die Zukunft ungewiss.
Und was macht der schlaue Unternehmer in solchen Zeiten? Er versucht sich defensiv aufzustellen, unnötige Ausgaben zu reduzieren um seine Firma sicher durch diese Krise zu steuern. Das ist der wahre Grund wieso so viele ITler entlassen wurden, so viele nicht oder wenig profitable Sparten gestrichen wurden und vermutlich auch noch einige Firmen noch pleite gehen werden.

Wenn man jetzt den Graphen anschaut könnte man meinen das betrifft uns in Europa noch nicht weil der Leitzins deutlich niedriger ist. Die Wahrheit ist jedoch, dass die EZB lange einfach gezögert hat. Wir werden auch in ähnliche Regionen wie die USA kommen, eventuell sogar deutlich höher eben weil die EZB lange gezögert hat. Unser Vorteil ist jedoch, dass viele ITler in Deutschland für etablierte Unternehmen (Banken, Versicherungen, Autoindustrie etc) arbeiten die weniger auf Fremdkapital angewiesen und deshalb auch weniger von den Leitzinssteigerungen betroffen sind. Techfirmen in den USA hingegen arbeiten sehr oft mit sehr, sehr viel Fremdkapital, diese trifft es dann natürlich übermäßig stark.

Das was sich gerade in Amerika abspielt ist definitiv nicht nur "übliches Vorgehen alle paar Jahre", oder "Normales US Hire & Fire", dieses Mal steckt mehr dahinter. Und wie gesagt, die Zukunft ist ungewiss. Es könnte sein, dass das erst der Anfang war.

Bearbeitet von 0x00
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 39 Minuten schrieb monolith:

(Was du beschreibst dürfte aber nur für die Startups und co, also Unternehmen die fremdfinanziert sind, gelten. Die großen tech Unternehmen dürften davor doch eher wenig betroffen sein 🤔)  

Das ist ein sehr guter Gedanke. Ja, Startups und andere "fremdfinanzierte" Unternehmen sind davon besonders betroffen. Jedoch ist "fremdfinanziert" kein Binärwert sondern ein Spektrum und so gut wie jede Firma hat zumindest einen Teil Fremdkapital. Hier ein paar Zahlen zu den Fremdkapitalquoten von den Großen:
- Google, 30%
- Amazon, 67%
- Meta, 25%
- Salesforce, 41%
- Apple, 85%
- Netflix, 57%

Wie du siehst haben auch die großen Firmen einen nicht zu unterschätzenden Fremdkapitalanteil. Dennoch sollte man erwähnen, dass die Fremdkapitalquote auch nicht die ganze Wahrheit darstellt. Man sollte auch nach Laufzeiten unterscheiden (Short term und long term liabilities) und den Umsatz, Gewinn und den Cashflow sowie einige andere Kennzahlen betrachten und diese in Relation zu den Liabilities stellen. Dazu kommen noch Geschäftsmodell, Umfeld usw. - kurz gesagt für ein detailliertes Bild müsstest du das ganze Unternehmen analysieren.

Generalisierend haben Startups dennoch eine schlechtere Position, da sie oft nicht nur komplett fremdfinanziert sind, nein, sie machen auch meist noch keine Gewinne. Aber grundsätzlich sind auch Branchenriesen hiervon betroffen, nicht nur Startups. Und vor dem Hintergrund einer ungewissen Zukunft macht es als Unternehmen durchaus Sinn seine Risikoexposure den Erwartungen anzupassen.

vor 49 Minuten schrieb spix:

Wobei wir wieder beim Thema wären, wenn Fachkräftemangel existiert, warum werden dann Leute entlassen?!

Der "Fachkräftemangel" ist meiner Meinung nach ein Propagandabegriff. Die Gründe für den Fachkräftemangel sind vielseitig, aber die Parallele mit dem Porschemangel ist durchaus legitim. Zudem ist der Fachkräftemangel größtenteils ein deutsches, vielleicht auch noch ein mitteleuropäisches Problem. Ein internationales Problem ist der Fachkräftemangel ganz sicher nicht.
Der Einsteigermarkt in den USA ist geradezu überlaufen. Teilweise schreiben auch CS Absolventen bis zum ersten Job hunderte Bewerbungen. Dass das hier nicht der Fall ist wissen wir wohl alle.
Erweiternd kommt noch hinzu was @monolithsagte: Attraktive Firmen hatten selten Probleme Leute zu bekommen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 21 Stunden schrieb Maurice3232:

Findet ihr die Sorge berechtigt und wie seht ihr das, würde mir gerne eure Meinungen dazu anhören, da ich echt sorgen um meine Zukunft mache :/.

Im Grunde ist das "Problem" doch schon da, seitdem es das Internet gibt. Auch Code "googlen" oder sich sonst irgendwo her holen, ist eigentlich gar keine Problem, sondern effizientes Arbeiten (sofern rechtliche Aspekte beachtet werden). Denn das richtige Suchen scheint schon viele zu überfordern, und dann den gefundenen Code so anzupassen, dass er exakt das tut was ich möchte, erfordert schon eine Menge Know-How. Wie oft ich schon Dinge auf Stackexchange gefunden habe, die aber kleinere Anpassungen/Ergänzungen erfordert haben, darf ich gar keinem verraten. 

D.h. selbst wenn es Codegeneratoren oder Bots gibt, die irgendeinen Code raushauen, muss es immer noch jemanden geben, der das rechtlich und inhaltlich prüfen kann, was vermutlich auch in 50 Jahren noch Leute erfordert, die Programmierkenntnisse haben. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Die meisten User hier werden sich wohl nicht in der "MAANG-Bubble" befinden. Ich würde mich davon nicht beeindrucken lassen, sowohl im Positiven ("boah krass Gehälter von 300k") als auch im Negativen ("oh nein es werden alle gekündigt"), denn das ist auch immer nur die halbe Wahrheit. MAANG war noch nie die Messlatte für die deutschen Unternehmen (sonst gäbe es ja hier auch die Gehälter oder Risikobereitschaft), sondern immer nur für uns Fachkräfte (aber es ist eben auch nur eine Bubble).

Was ich allerdings auch sagen kann, da ich es auf dem amerikansichen Kontinent sehe: "new grads" haben es derzeit schwerer, ihren ersten Job zu finden. Alle anderen machen sich (noch) nicht zu große Sorgen.

Wir haben auch keinen Fachkräftemangel. Wir haben eine Transformation von einem Arbeitgebermarkt ("wir zahlen dir 30k Euro, friss oder strib! Oh nein, keiner will bei uns arbeiten! Fachkräftemangel!!!") hin zu einem Arbeitnehmermarkt ("wir arbeiten nicht unter 60k Euro, da unser Leben teurer geworden ist. Gib uns das oder wir arbeiten bei dem Unternehmen nebendann, das uns das Gehalt gibt..."). Nur verstehen das die Arbeitgeber weniger schnell als die Arbeitnehmer ;)

Ich übertreibe bewusst.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Dein Kommentar

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Konto hast, melde Dich jetzt an, um unter Deinem Benutzernamen zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung wiederherstellen

  Nur 75 Emojis sind erlaubt.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

Fachinformatiker.de, 2024 by SE Internet Services

fidelogo_small.png

Schicke uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App

Download on the App Store
Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder sende eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...