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Wie zufrieden seid ihr mit der Qualität eurer Ausbildung?

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1.500 Stimmen

  1. 1.

    • sehr gut (1)
      237
    • gut (2)
      338
    • befriedigend (3)
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    • ausreichend (4)
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    • ungenügend (6)
      162


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Also bei mir schauts so aus Arbeit TOP Schule FLOP. Warum ganz einfach die Fachlehrer bzw. der Fachlehrer hat entweder keine Ahnung oder vermittelt zu mindest diesen eindruck. Den er schreibt alles aus einem buch ab. Das könnte ich also auch selbst zu hause lernen.

:D So ging´s uns auch mit nem Dozenten, den unsere Schule allerdings nach einiger Zeit abgesägt hatte. Stellt Euch vor, der hat tatsächlich gepredigt, wenn nur die obere Hälfte des Desktops angezeigt wird, ist der halbe Grafikspeicher kaputt. :uli Das ist doch ´ne Aussage :OD Lach mich heut noch tot über den Kerl.

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Also ich finde meine Ausbildung mehr als enttäuschend.....

ich mache in Berlin ne Umschulung zum FI/AE und mir kommt es so vor als wenn die Schule uns nur auf die IHK Prüfung vorbereitet(was auch verständlich ist,schliesslich kriegen sie sonst keine umschulungen mehr bewilligt)und was wir damit später anfangen können ist ******* egal.Das einzige was wir bis jetzt gemacht haben sind so Sachen wie Kommunikation,recht,Word(2Wochen!!)und sonst halt auch nur reine Theorie.An die Programmiererei brauchen wir noch gar keinen Gedanken verschwenden,denn das wird in den 18 Monaten Schule vielleicht 6 Wochen in Anspruch nehmrn,denke das wird nächstes Jahr kurz vor der Zwischenprüfung sein.DAbei sagen sie uns wir sollen uns jetzt schon für einen Praktikumsplatz für 2006 bewerben,ich frage mich nur womit???2 wochen Word,2 Wochen Exel und dem dem anspruchsvollem "Hallo Welt" Prgramm??;-)

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Hallo und guten Morgen zusammen,

unsere Ausbildung bei uns find ich mehr als TOP!!

Wir haben viele Lehrgänge. 3 Wochen C-Lehrgang, Lehrgang zum Programmieren und so. Man lernt also ziemlich viel. Schule ist auch TOP!!! Wir haben super Lehrer, die echt alles super gut erklären können, und mal gucken wie es weitergeht. Das einziges was FLOP ist, ist manchmal die Zeit die wir im Betrieb verbringen. Wir versuchen uns meistens selbst Arbeit zu verschaffen in dem wir Ordner, oder Bücher durchlesen oder des gleichen. Bei uns verbringen wir sehr wenig Zeit im Betrieb wegen Schule und Lehrgängen, ich hoffe das wird sich ändern. Aber sonst ist die Ausbildung SUPER!!!

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Zum Threadthema: Da hab ich ja eine ganze Menge zu sagen.

Meine Ausbildung war ungenügend. Ich habe fast nichts gemacht, was mir im Beruf weiterhelfen würde. Ich habe Fenster geputzt, Kloo repariert, Reifen an Autos gewechselt, Artikel bei Ebay eingestellt. Seltenzt dass ich mal eine Doku von unserem Netzwerk oder einen Server aufgesetzt habe.

Also ich hätte mir wesentlich mehr davon erwartet.

Zudem kommt, dass unser Chef die Azubis runterputzt. Das macht ihm Spaß und das macht er täglich. Da muss man sich dann so was anhören wie er letztens zu mir gesagt hat: Herr Fiener, Sie lohnen sich für unser Unternehmen auch nicht.

Dann ist er weitergegangen und ich bin dagesessen.

Folge: Wenig Motivation.

Also ich würde nicht noch einmal hier eine Ausbildung anfangen.

Und diese schlechten Beruflichen Erfahrung lassen mich natürlich daran zweifeln, ob das wirklich der richtige Beruf für mich ist, den ich gewählt habe.

Aber das kommt halt davon, dass ich kaum was mache, was mit meinem Beruf zu tun hat.

Deshalb wählte ich ungenügend.

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....

Meine Ausbildung war ungenügend. Ich habe fast nichts gemacht, was mir im Beruf weiterhelfen würde. Ich habe Fenster geputzt, Kloo repariert, Reifen an Autos gewechselt, Artikel bei Ebay eingestellt. Seltenzt dass ich mal eine Doku von unserem Netzwerk oder einen Server aufgesetzt habe.

....

Tut mir leid, wenn deine Ausbildung wirklich so schlecht war und du nicht übertreibst, aber grade deshalb solltest du dann vielleicht darüber nachdenken deinen Betrieb der IHK zu melden. vielleicht nicht umbedingt noch für dich, aber um zu verhindern, dass dein Betrieb auch in Zukunft Hausmeister ausbildet.

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Leider übertreibe ich nicht. Ich habe alle genannten Tätigkeiten leider schon machen müssen. Und das zur genüge. Aber ich will kein Mitleid.

Ich denk mir halt dann: Dafür, dass ich Reifen Wechsle oder Fenster putze bekomme ich ein ganz gutes Gehalt. ;)

Meinen Betrieb der IHK Melden. Der Gedanke kam mir schon. Allerdings frühestens nach meiner Ausbildung. Sonst schlägt sich das noch in meinem Arbeitszeugnis nieder.

Und ich hoffe, dadurch dass ich den ganzen Schei.. ohne großes Murren mache, dass das Arbeitszeugnis wenigstens gut ausfällt.

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Ich habe mich für "ausreichend" ausgesprochen, da ich in einer Umschulung gewesen bin, die das erfüllte, was so eine Umschulung eben (meist) tut. Sie dauert zwei anstatt drei Jahre und ist ziemlich weit weg von der Praxis auf dem freien Markt. Für die Prüfung zweifelsohne ein gelungener Weg.

Na dem schließe ich mich doch unverändert an. Der Stoff, welcher in der Berufschule vermittelt wird, ist außerdem recht dürftig. Inhalte, die einem weder die Schule, noch der Betrieb vermitteln kann, muss man sich im Selbststudium mehr oder minder erfolgreich aneignen. In anderen Gewerken gibt es dafür überbetriebliche Lehrgänge. Aber das ist für uns noch nicht einmal in Planung. :(

Wie gesagt, zum Bestehen der Prüfung wird´s wohl reichen, aber alles andere steht in den Sternen, da ja auch genug Inf. Studenten nix zu tun haben. Und die werden allemal lieber genommen, weil sie eben mehr Zeit hatten um ihr Wissen zu festigen.

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Da haperts bei mir ja schon!!!! Unsere "Dozenten" sind leider nicht hervorragend. Da hab ich mal ne Frage, welches ist denn eigendlich das "Hauptfach" für FISI´s??? Wir haben nämlich Anwendungentwicklung mit 8 bzw. 4 Wochenstunden. Und ich würde sagen das das dann ja das "Hauptfach" wäre, oder??? Wie wird denn das überhaupt festgelegt??? Und zu alle dem ist unser "Klassenlehrer" eher ein Witz als ein Lehrer.

(Also wenn jemand sagt: "Was im meinem Kaldender steht ist Gesetz!", der hat den Beruf verfehlt!!!!!!!!!!!!! )

Hat da eventuell jemand etwas gleiches erlebt??

Ja hab ich.

Unsere BBS-Klasse nennt sich nämlich ITK (IT-Kaufleute). Ich lern aber FISI. Das hat zur Folge, dass wir 90% des Rechnungswesens und 90% der Stunden für die (DEN!, ist nämlich nur einer) Anwendungsentwickler mitmachen müssen. Dadurch gehen uns grob gerechnet in den 3 Jahren (bei mir nur 2 weil Umschüler) ca. 60 Stunden fachbezogener Unterricht flöten, den eine reine FISI-Klasse sonst macht.

Mein eigendlicher Ausbilder ist wie bei fast allen (KWI´s, ITK´s, ITSys und AW´s eingeschlossen) sowieso www.google.de ;)

Die Ausbildung ist einfach noch zu jung. Man kann doch nicht einfach bewehrte Strukturen von anderen Ausbildungsberufen übernehmen. Nein, das geht nun wirklich nicht. :confused:

Man muss das Rad schon neu erfinden!!! :P

Ach was reg ich mich auf. Im Sommer ist der Spuk ja vorbei.

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Mein eigendlicher Ausbilder ist wie bei fast allen (KWI´s, ITK´s, ITSys und AW´s eingeschlossen) sowieso www.google.de ;)

Dem muss ich mich für meinen Teil leider anschliessen :(

Zur Info: Ich bin im 2. Lehrjahr zum FIAE in einem Kleinstbetrieb. Dazu gehören das Chefehepaar, eine halbtags Angestellte und ein paar Azubis / Umschüler.

Die Qualität meiner Ausbildung habe ich mit 6 bewertet, weil einfach kein Ausbilder da ist. Denen, die das machen sollten muss ich was beibringen (ist natürlich ein bisschen übertrieben und bezieht sich nur meine Fachrichtung).

Ansonsten werden die Azubis hier teilweise gut ausgebeutet und einer sogar richtig gemobbt. (Teilweise bis zu 60 Std. die Woche bei unterdurschnittlichen Bedingungen, der Betreib gehört nämlich keinem Arbeitgeberverband an...)

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hmm... verklag sie, immerhin hat dien Ausbildungsbetrieb die Verpflichtung dich ordentlich Auszubilden, Kündige und such dir ne andere Stelle.

Es bringt dir absolut null wenn du da nich ordentlich lernst, wie willst du später im richtigen berufsleben da fuß fassen????

also echt, wenn du deiner ausbildung ne 6 gibst dann such dir gefälligst was gscheits, sonst bist später arbeitlos!

klingt zwar hart, da es halt schwer is was neues zu finden, aber was neues kann ja eignetlich nur besser werden!

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hmm... verklag sie!

also echt, wenn du deiner ausbildung ne 6 gibst dann such dir gefälligst was gscheits, sonst bist später arbeitlos!

klingt zwar hart, da es halt schwer is was neues zu finden, aber was neues kann ja eignetlich nur besser werden!

...das ist ein Ansatz, aber das mit dem Verklagen wird nicht viel bringen. Wenn du diesen Weg wählst, hast du nichts davon. Das lohnt sich nur, wenn alle Azubi´s den Weg wählen. Anderen Falls bist du deinen Job los und hast es schwer etwas neues zu finden.

Ich würde das so machen:

Wenn dir die Firma eine Abmahnung schreiben kann, dann ist das umgekehrt wohl auch möglich. Beschwer dich über die Zustände (schriftlich mit Nachweis und Kopie) und lass das auch von den anderen Azubi´s unterschreiben. Sucht das Gespräch mit dem Ausbilder und weist auf euren Anspruch hin.

Wenn das nicht fruchtet, dann schau dich nach einem neuen Ausbildungsplatz um, geht persönlich zur IHK (auch wenn die vielleicht nicht zuständig sind), da gibt es einen Ansprechpartner für solche Geschichten.

Erklärt ihm, dass ihr in eurem Betrieb unzufrieden seid und die Befürchtung habt, die Ausbildung unter diesen Voraussetzungen nicht zu bestehen. Der kann euch Firmen nennen, die noch freie Kapazitäten haben und euch beraten, was zu unternehmen ist und wie ihr am günstigsten aus dem Vertrag kommt. Den Weg der Klage würde ich dann mit meinem neuen Ausbilder und der IHK besprechen.

Also erst neuen Job suchen und wenn der Vertrag da unterschrieben ist, fristlos aus den genannten Gründen kündigen und zeitgleich eine Klage auf Entschädigung mit Fürsprache der IHK und des neuen Ausbilders beim Arbeitsgericht einreichen.

Im Idealfall muss euch der vorherige Ausbildungsbetrieb eine Entschädigung zahlen und darf nur unter Auflagen weiter ausbilden.

***Vielleicht kann ja mal ein Ausbilder oder Vertreter der IHK, die hier ja ab und zu auch mal reinschauen, was zu diesem Thema schreiben?!

bzw. könnte "realgun" mal einen gesonderten Thread dazu aufmachen (`cause we are drifting into offtopic, i think :P ) ***

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Du weißt schon, wenn er seine Ausbildung abbricht, dass er nicht mehr in diesem BErufsbild eine Ausbildung machen darf????

Wenn er in diesem BEruf bleiben will, muss ers duchhalten, oder mit der IHK verhandeln.

Es gilt aber, wer abbricht, darfin diesem BEruf nicht mehr Ausgebildet werden!!!!

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Du weißt schon, wenn er seine Ausbildung abbricht, dass er nicht mehr in diesem BErufsbild eine Ausbildung machen darf????

erm... also sorry, aber das mit dem durchhalten is doch schwachsinn

1. Was bringt es ihm die Ausbildung zu ende zu machen, wenn er dabei nichts lernt?

2. Schafft er überhaupt die Abschlussprüfung wenn die Ausbildung so schlecht ist?

3. Lieber wechsel ich die Berufsschiene und kann dann auch was anfangen im Job als ne -sorry- ********sbildung zu haben, nicht wirklich was zu können und sein leben mit so nem sch***job verbringen zu müssen, bloß weil so n typ meint er müsse Ausbilden obwohl er es nich kann!

EDIT: Es heist Drecks Ausbildung ... hab nich gemerkt das sich da was anderes ergibt :(

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Du weißt schon, wenn er seine Ausbildung abbricht, dass er nicht mehr in diesem BErufsbild eine Ausbildung machen darf????

Wenn er in diesem BEruf bleiben will, muss ers duchhalten, oder mit der IHK verhandeln.

Es gilt aber, wer abbricht, darfin diesem BEruf nicht mehr Ausgebildet werden!!!!

das ist so nicht ganz richtig...

1. ...will er die Ausbildung ja nicht abbrechen, sondern nur den Lehrbetrieb wechseln.

2. ... hat er ja einen Guten Grund dazu.

z.B. habe ich während meine letzten Ausbildung (Elektroinstallareur) eben aus diesem Grund fristlos gekündigt und innerhalb einer Woche meine Lehre in einem anderen Betrieb fortgesetzt.

edit: btw, darf meines Wissens mittlerweile jeder Kaufmann einen FI, IT-Sys oder auch IT-Kaufm. ausbilden. Da bleibt die fachliche Kompetenz ganz auf der Strecke.

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Da sich meine Ausbildung dem Ende neigt (ich habe am Donnerstag Präsentation), habe ich meine Stimme abgegeben.

Ich bewerte die Qualität meiner Ausbildung mit ungenügend (6).

Ich habe so gut wie nichts beigebracht bekommen. Alles, was ich in der Ausbildung gelernt habe, habe ich mir selbst beigebracht durch Bücher, Googlen, Ausprobieren, ...

Gut, ich bin nicht mehr der jüngste (29) und habe die Ausbildung um ein gutes Jahr verkürzt. Deswegen und vielleicht wegen meiner Berufspraxis hat man wohl selbständiges Arbeiten vorausgesetzt. Eigentlich war ich anfangs auch ganz zufrieden damit. Aber das die komplette Ausbildung so läuft, war mir nicht bewusst.

Aber was soll's. Ich habe das, was ich wollte. Nämlich in kurzer Zeit eine abgeschlossene Ausbildung in der Tasche, nachdem ich das Studium abgebrochen habe. Jetzt heisst es Mund abputzen und weiter machen.

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Tja, also ich kann jetzt schon sagen, dass meine Ausbildung absolut ungenügend war! Ich bin in sechs Monaten fertig und hab keinen Schimmer von Programmieren. Und mein Betrieb schiebt alles mir in die Schuhe!! Mein Traum ist innerhalb kürzester Zeit wie eine Seifenblase zerblatzt!!! :(

Dann hast du noch 6 Monate um dich auf den aktuellen Stand zu bringen.

Grundlagen und eine Programmiersprache vernünftig beherrschen, das ist das Anforderunsprofil für einen FIAW, das kann man unter Umständen in 6 Monaten schaffen.

Zu einem Teil sind wir auch selbst Schuld. Das Berufsbild ist so umfangreich, dass euch ein Ausbilder nie alles beibringen kann. Wenn man vom Anfang an ein Spezialgebiet hat, in dem man sich auf dem Laufenden hält, ist man auf der sicheren Seite.

Selbstständiges Lernen wird in unserem Bereich sowieso vorausgesetzt. Und Informationen bietet das WWW im Überfluss.

Und außerdem, wer 3 Jahre lang wartet, obwohl die Ausbildung sch**ße läuft, muss sein Scheitern ohnehin auf die eigene Kappe nehmen. Man merkt nicht erst in den letzten Monaten, dass man nix gelernt hat. Dann habt ihr euch halt gedacht: "Hmm, schön, dass ich nicht´s zu tun habe."

Das hab ich in meiner Berufschulklasse auch. Da sind 5 Leute aus der selben Firma. Drei sind 1A, wissen zu jedem Thema etwas und haben ihr Spezialthema, wo ihnen keiner (auch kein Lehrer) das Wasser reichen kann. Das kommt daher, weil sie sich in Sachen, die sie interessiert haben, einfach angesehen haben. Dabei sind dann Probleme aufgetreten und so haben sie nebenbei auch die Grundlagen erlernt.

Und dann sind da noch die zwei Nullen. Die haben die freie Zeit, die sie auf Grund des Ausbildungsschemas ihres Betriebes hatten, nicht genutzt. Die stehen jetzt da und machen dicke Backen, weil der Stoff in der Schule ihren Horizont weit übersteigt. Die Noten rutschen in´s Bodenlose und in der Firma kann man ihnen keine Aufgaben übertragen, weil sie die Grundlagen nicht beherrschen, auf denen die Projekte aufbauen.

Probleme sollte man sich eben nicht selbst schaffen.

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Hi!

ich habe Befriedigend gewählt. Der Grund:

Bin in einem großen Betrieb als Azubi zum FIAE im 2. LJ. Zu Beginn hat mir die Ausbildung keinen Spaß gemacht. Durfte blödsinniges Zeug in Delphi entwickeln, was mich gar nicht interessiert hat. Zwischendurch war ich im Marketing (war interessant), Personalabteilung (pfui), Logistik (war super) und vor kurzem in der Lotus Notes Entwicklung (war von der Sache sehr fein, aber keiner hatte Zeit für mich! :( ). Zum Glück ist seit kurzem die Ausbildung ganz ok. Bis auf den nervigen Ausbilder und die etwas seltsame Personalabteilung kann man gut überleben! ;)

Großer Betrieb ist nicht gleich super Ausbildung. Ich mache das Beste draus, in dem ich sehr viel Selbststudium betreibe. Anders überlebt das in manchen Firmen leider nicht. Demnächst mach ich SAP. Wird sicherlich interessant.

Schule ist ****e! Langweilig und nicht dem Berufsfeld angepaßt. Ich hab offiziell ein Fach in wir eigentlich programmieren sollen. Aber nix ist. Nur Theorie-Müll aus den 50ern.

Ich sag mir immer: Nach der Ausbildung ist nicht gleich Schluß. Gibt tausende Weiterbildungsmöglichkeiten. Kommt immer drauf an, was man aus sich macht!

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Also ich bin mit der Ausbildung (FI/SI) im Betrieb sehr zufrieden, hier lerne ich sehr viel. Es ist ein kleines mittelständisches Unternehmen.

In der Beruffsschule hingegen lernt man meiner Meinung nach zwar auch einiges, jedoch wird dort sehr viel programmiert. Schrott!

Das ist so das einzigste, was mich etwas anwiedert.

Ich lerne als Systemintegrator und nicht als Anwendungsentwickler, klar dass Grundkenntnisse nicht verkehrt sind, aber mit dem Lernfeld Programmierung wird echt etwas übertrieben. Ich bin eher der Netzwerkspezialist, wenn ich gewusst hätte, dass ich soviel Programmiertechnik habe, hätte ich lieber eine Ausbildung als IT-Kaufmann gemacht.

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Siehe Signatur, FIS(i) mit paar Extras.

Habe mal Gut gewählt, weil man hier einiges geboten bekommt (Zusatzseminare, ne Klasse Berufsschule, interessante Praxisphasen), geschmälert wirds meiner Meinung nach nur durch die Siemensianische Bürokratie ;) Da blickt man manchmal echt nicht mehr durch.

Aber alles in Allem: Cool.

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Ich bin mehr billige Arbeitskraft, als dass ich eine AusBILDUNG mache.

Es wird einem das Nötigste, was man für seine Arbeit braucht (manchmal) gezeigt, aber was dahintersteckt, kann man sich in ner freien Minute bestenfalls mal selber erschliessen.

Für Fragen hat eh so gut wie nie jemand Zeit, egal ob es für meine Arbeit relevant ist, oder nur über irgendwelche Hintergründe geht.

Hi,

ja mir geht es genauso, irgendwie werde ich ebenfalls als billige Arbeitskraft missbraucht, allerdings bekomme ich noch einiges erklärt, was die sache doch schon was leichter macht.

Im März mache ich Zwischenprüfung, und habe überhauptkeine Zeit mich mal darauf vorzubereiten, also muss ich das abends machen, und habe so überhaupt keine Zeit mehr privat irgendwas zu machen.

HALLO?

Wo soll man sich den da noch Erhohlen?

Na dann Greatings

CrackImTal

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