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RubberDog

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Alle Beiträge von RubberDog

  1. So ganz allgemein stimmt das nicht, mag sich von Land zu Land unterscheiden. Etwas weiter im Norden ist ohne Studium jedenfalls erst bei E11 Schluss - im Prinzip. Ich weiss aber auch von Personen ohne Studium, die durch ihr Fachwissen an eine E14 Stelle kamen. Dürfte allerdings eine ziemliche Ausnahme sein.
  2. Auch da ist sehr vieles einfach learning by doing. Es gibt im Web massenhaft "War Games", in denen du in einer dafür bereitgestellten Umgebung verschiedenste Dinge "angreifst". Wenn du verstehst wie der Angriff funktioniert, kannst du anfangen zu verstehen, wie man sich verteidigt. Ein paar Links könnte ich bei Bedarf geben, über die Qualität der einzelnen lässt sich allerdings streiten. Ansonsten mochte ich noch ein paar Bücher, darunter "Hacking & Security" vom Rheinwerk-Verlag "Penetration Testing" von Georgia Weidman und diverse andere Bücher, die z.b. den Fokus erstmal auf Netzwerke legen, damit man auch begreift, wie und vor allem wieso einige dieser Angriffe überhaupt funktionieren. Auch hier lohnt sich ein Blick, ein Nutzer hat seinen Weg zum IT-Sec-Menschen mal ein wenig aufgeschrieben.
  3. Bin selbst im öD, mit abgeschlossener Ausbildung sollte schon minimum E7, eher E8 und höher drin sein. Klar, man wird nicht reich. Aber man arbeitet sich auch nicht tot, und nen Job der sicherer ist kann man kaum haben. Das ist ein perfekter Grund, sich in die Uni einzuklagen. Mal abgesehen davon ist Informatik an den meisten Unis eh NC-frei, und wer sich anmeldet hat nen Platz. Wohl in doppelter Hinsicht eine suboptimale Uni ausgesucht. Durch ausprobieren und Prioritäten setzen. Willst du das große Geld? SAP. Ruhigen Admin-Job? Linux und Server-Administration halt. Häufig fällt da aber auch noch Netzwerk- und ein wenig Security-Kram mit rein. Etc pp. DNS, DHCP, Firewall, DMZ, Domäne einrichten und verwalten, NFS, Paketverwaltung (Puppet, WPKG, Opsi, keine Ahnung was es da sonst noch so alles gibt)
  4. Ein (für mich) perfekter Mix aus Ordnung und Chaos. Bildschirm(e), mehrere PCs (aus $Gründen), Maus & Tastatur, diverse Kabel, das eine oder andere Buch, Block, Stift, ein paar lose Zettel, und eine Warnweste ($Gründe). Dazu noch meine Tasche, Wasserflasche, Handy und Portemonnaie. Allerdings habe ich hier nicht einen, sondern sogar 3 Schreibtische für mich, in L-Form um mich herum.
  5. Ja. Schau dir deine Lösung zu 1) nochmal an und vergleich sie mit 2). Du hast ne Umrechnung vergessen..
  6. Das klingt nach einem völlig falschen Grund überhaupt irgendetwas zu studieren, und ich habe meine Zweifel dass du mit der Einstellung glücklich wirst. Aber jedem das seine. Mathelastig ist relativ, kommt immer ein wenig auf die Uni an. Bei uns waren es zwei reine Mathe-Module, die man mit dem Wissen aus dem Abi relativ problemlos schaffen konnte. Ein wenig Ahnung, vor allem aber Interesse am Informatik-Anteil sollte da sein, sonst wird das ganze nicht so einfach - sowohl der theoretische, als auch der praktische Programmier-Teil.
  7. Den Support fragen, aber kurzes Googlen ergab: Dumm gelaufen, hoffentlich war's nicht wichtig (aka - nein, es gibt keine möglichkeit).
  8. Frag nochmal per Mail, damit du etwas schriftliches hast. Mündliches ohne Zeugen ist leider wertlos. Allgemein macht das jede IHK anders, somit ist eine pauschale Aussage nicht möglich - vielleicht findet sich aber ja jemand, der auch aktuell im Projekt ist, und dazu etwas von der IHK München bekommen hat. Auf Aussagen "vor X Jahren war das so" würde ich mich nicht unbedingt verlassen, kann sich schließlich gern mal ändern. In meinem Fall (weiter im Norden, etwa ein Jahr her) gab es ein Limit von 20 Seiten, dafür unbegrenzt viel Anhang - sofern der relevant war.
  9. Ich persönlich hab in einer ähnlichen Situation einfach offen angesprochen, was los ist. Selbst festgestellt, dass meine Leistung nachlies, habe mich um eine Diagnose und die folgende Behandlung gekümmert, und im Gespräch dann einfach die Lage geschildert - Problem ist bekannt, ich versuche etwas dagegen zu tun. Kommt dann natürlich auf den Chef an, aber ich glaube die völlig uninformierten Zeiten der panischen überreaktion sind vorbei, im Allgemeinen wissen die Leute etwas mehr über die Erkrankung. Nicht im Detail, nachfragen kommen mit Sicherheit. Aber an deiner Stelle würde ich da nicht besorgt reingehen.
  10. Auch da kommt's drauf an wo. Link zu Fefe, wen es näher interessiert und ihn noch nicht kennt. BTT; Ich würde es auch stark abhängig von der Stelle machen, auf die ich mich bewerbe. Als Beispiel, n Elektriker der sich bei ner Zeitarbeitsfirma bewirbt, mit nem Zitat von Edison - naja. Ein irgendwie gearteter Historiker, der sich auf ne Stelle in nem "wichtigeren" Museum bewirbt - warum nicht? Kann mir allerdings nichts vorstellen, worauf ich mich bewerben würde und ein Zitat in irgendeiner Form passend wäre. Ist aber wohl eher n persönliches Ding.
  11. Ist halt Sache jedes Unternehmens. Ich kenne auch die .1 als Gateway, genauso aber auch die 254 weil letzte Adresse, die 114 (weil ASCII-Code für "r" wie Router), oder 228 (weil ASCII-r schon belegt war und das der doppelte Wert ist). Irgendwer denkt sich immer was dabei, mal mehr, mal weniger sinnvoll.
  12. Eher sogar das Gegenteil. Je früher man etwas hört, desto höher die Wahrscheinlichkeit dass man nochmal nacharbeiten muss weil der Antrag in aktueller Form nicht durchging. Aber auch das hat keine Allgemeingültigkeit, da jede IHK da ihr eigenes Süppchen kocht..
  13. To be fair, man braucht keinen Account um hier zu lesen. Ich war hier auch ne (kurze) Zeit ohne Account unterwegs. Aber, da der Thread ja doch ein wenig entgleist ist, btt: Im Zweifelsfall auf ner Kündigung direkt um ein qualifiziertes Arbeitszeugnis bitten, ansonsten die erstbeste Person der Personalabteilung fragen - die leiten einen dann schon weiter. Zu irgendwem hat man da in den meisten Fällen Kontakt für den Ausbildungsvertrag, Krankmeldungen, Urlaubsanträge, etc pp. Prinzipiell direkt der Ausbilder. Ansonsten, wer auch immer bei euch die Beschaffungen erledigt. Ansonsten wurde ja schon gesagt, versuch es einfach noch schnell durchzuziehen - oder lass dich krankschreiben, was aber im Nichtbestehen der Prüfung enden dürfte. Für jede neue Firma bist du mit nur wenigen Wochen verbleibender Ausbildungszeit leider eher eine Belastung - schließlich müssten die dann auch finanzielle Mittel für dein Projekt aufbringen, dich einarbeiten etc, und "worst case" bist du sofort wieder weg.
  14. Auch nachträglich ist die Anzahl der Konten pro Nummer afaik limitiert. Hab's aber noch nicht ausprobiert, so viele Accounts sammle ich dann doch nicht. Was mir bisher nicht bekannt war: Über google hat man, wenn das Handy mit dem Konto verknüpft ist, ein paar Funktionen.. Edit: Allein aufgrund dieser Funktionen würde ich mir das mit nem Sammel-Handy überlegen. Irgendwer möchte bestimmt mal testen, ob / wie das funktioniert..
  15. Jein. Ich glaube, das Limit lag bei 5 Accounts / Rufnummer. Könnte sich inzwischen aber geändert haben, ist schon ne weile her. Wird nur interessant, wenn man das Passwort vergisst. Als Reset-Möglichkeit wird dann ein Code oder sowas an die hinterlegte Nummer gesendet. Ansonsten gibt's da afaik keine Kontakte, meine ist jedenfalls für ein paar Accounts seit einiger Zeit hinterlegt, nen Anruf oder ne Nachricht gab es noch nie - soweit ich mich erinnere.
  16. Well, it seems this thread didn't really get much attention recently, as the last post besides wednesday has been pretty much one year before.
  17. Ohai Lads & Gents *tips non-existent fedora* Would you mind if I join in? It's been a while since I really had to use the little bit of english I remember, talking to support on the phone yesterday (english, of course) has been a horrible mess. So this might be pretty nice to have some kind of training. I totally know this! Not only for the english language, but also for german. I really couldn't tell the definition of a Verb, but often get everything right by accident.
  18. Wenn's sich dabei um öffentliche IPs handelt, würde ich die auch ein wenig verfremden. Je nach Schaubild nur den Hostnamen eintragen (ohne Domain), oder eben in ein privates Netz übertragen und irgendwo im Text kurz darauf hinweisen. Alles in privaten Netzen ist völlig egal und kann man auch mit den echten IPs schreiben.
  19. "Schon"? Die erste Kanne war um 8 leer.
  20. Kann man bestimmt, in wiefern das sinnvoll ist hängt vom Lehrplan und dem Vorwissen ab. Klang in deinem vorigen Post eher nach "Kannst ja auch beide überspringen".
  21. Auch weiterhin nicht, da das Sache der jeweiligen IHK ist. Manche sagen in den Hilfsmitteln nur "Taschenrechner", andere "Nicht programmierter Taschenrechner", wieder andere "Nicht programmierbarer Taschenrechner", und wieder andere sprechen von einem "Nicht programmierten, Netzunabhängigen Taschenrechner ohne Kommunikationsmöglichkeit mit Dritten". Dafür hätte man wirklich keinen 4 Jahre alten Thread ausgraben müssen.
  22. Nein, da 1,5 Jahre die Mindestdauer der Ausbildung ist. Quelle: Bundestag, Wissenschaftlicher Dienst, und noch irgendwo im BBIG, finde ich spontan nicht wieder.
  23. Linux allgemein, LAMP, Firewall, Active Directory, DNS, DHCP, VMs (z.b. mit sowas wie SmartOS als Hostsystem), ...
  24. Bei uns waren es im ersten Jahr nur absolute Grundlagen - Zahlensysteme und solche Späße - hab ich mir sagen lassen, da ich auch direkt im zweiten eingestiegen bin (hatte allerdings auch ein wenig Vorbildung in Sachen IT, kann ich bei dir nicht beurteilen). Das einzige des ersten Jahres, für das ich mich hinsetzen und lernen musste war "Geschäftsprozesse", was für dich mit kaufmännischem Hintergrund absolut langweilig sein dürfte. Netzwerke und Co kamen dann im zweiten Jahr. Natürlich kann sich dein Lehrplan unterscheiden ( davon ausgehend, dass auch der Ländersache ist ). Im Zweifelsfall mal bei der Berufsschule oder anderen Azubis nachfragen, was so der Stoff im ersten Jahr ist.
  25. China = Zensur = Böse. Weiss doch jeder. Ist eine schwierige Sache, weil ihr damit tatsächlich das Chinesische Gesetz brechen würdet. Kann sein dass der Prüfungsausschuss was dazu sagt, an für sich wird es denen aber egal sein - es geht schließlich um deine Fachliche Kompetenz, nicht die Auswahl bzw Umsetzung von Aufträgen, die dein Chef sich überlegt. Ansonsten gehe ich davon aus, dass dein Chef sich da schon hat beraten lassen und ob der möglichen Konsequenzen informiert ist. Bei Chinesischen Kunden seid ihr vermutlich kein 5-Mann-Betrieb aus Hintertupfingen.

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