Reputationsaktivität
-
Hallo,
wollte hier nochmal ein kurzes Update geben. Das Ministerium hat mir die Fachhochschulreife bestätigt mit 2,0. Ich habe mich daraufhin bei einer Hochschule und einer Universität beworben (weil man kann in Niedersachsen auch mit einem Fachabi an einer Uni in seinem Fach studieren). An der Hochschule habe ich mich für Betriebliches Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik, bei der Uni nur für Wirtschaftsinformatik beworben. Inzwischen habe ich auch für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule einStudienangebot vorliegen, aber Betriebliches Informationsmanagement sagt mir mehr zu, deshalb warte ich noch.
Danke an alle die mir hier Tipps gegeben und geholfen haben.
Grüße,
It-Tobi-1337
-
Der Vergleich besteht nicht zwischen Azubi und Fachkräften sondern zwischen Azubi nach einem halben Jahr Schulung und bisherigen Azubis nach einem halben Jahr mit der gleichen Schulung, die dann eben doch ein if hinbekommen haben. Die Erfahrungswerte sind ja vorhanden und übliche Schwankungen hat man in der Softwareentwicklung ja immer, nur zeigen sie in diesem Fall halt deutlich in eine Richtung.
Ich bin da nicht ganz bei dir. Ein Azubi ist auch immer eine Investition, um den Bedarf an Fachkräften zu decken und damit ein rein wirtschaftlicher Aspekt. Sonst würden ja viel mehr Firmen aus Wohltätigkeit ausbilden und nicht kalkulieren, ob nächstes Jahr ein Azubi drin ist oder nicht.
(Mir ist wichtig, dass wir uns hier nicht falsch verstehen, ich habe absolut ein Problem damit wenn ein Azubi als billige Arbeitskraft missbraucht wird und dann der nächste Azubi verarscht wird. Aber ich gehe mal davon aus, dass wir in erster Linie "normale" Betriebe und keine Ausbeuter-Betrieben meinen. Bei dem Threadersteller macht es ja auch durchaus den Eindruckt, dass sie dem Azubi etwas beibringen wollen, nur dass es dabei hapert).
-
Ja, da fehlen eindeutig die Grundlagen.
Ich bin da ehrlich gesagt ein wenig im Zwiespalt. Auf der einen Seite finde ich, dass ein Betrieb verantwortungsbewusst sein muss und ihn unterstützen sollte wo es geht, auf der anderen Seite darf (bzw. muss) ein Unternehmen auch wirtschaftlich denken und kann nur begrenzt Mitarbeiter mitziehen. Die Frage ist ja auch, ob der Beruf dann überhaupt sinnvoll für ihn ist. Dieses "30 Jahre alt, verschiedene Sachen probiert aber noch nicht das Richtige gefunden" zeigt ja schon auch von einer gewissen Orientierungslosigkeit. Also was kann man tun? Natürlich kann man ihn durch die Ausbildung schieben, aber ob das langfristig sinnvoll ist oder nicht, steht halt auf einem anderen Blatt. Ohne Grundlagen wird er es ja überall schwer haben, nicht nur bei euch. Eventuell habt ihr ja andere Möglichkeiten in eurer Firma? Auf jedem Fall würde ich ihn nicht "fallen lassen", aber auch klar machen, dass er sich auch einbringen und von ihm mehr kommen muss, vor allem wenn er alle Unterstützung dafür bekommt (das natürlich vorausgesetzt).
-
Mir nicht. Wir hatten mal einen FISI-Azubi, der Softwareentwicklung einfach nicht verstanden hat und nur 6er in den Arbeiten hatte. Wir haben uns ganz viel Mühe gegeben, ihm das in irgendeiner Form zu vermitteln. Also wirklich zig Stunden reingesteckt, alles von ganz am Anfang mit viel Geduld erklärt. Er hat aber immer nur den Bildschirm angestarrt und... nichts gemacht. Selbst wenn wir ihm eine Variable "int x = 5;" hingeschrieben habe, hat er die Aufgabenstellung "erstelle eine Variable die y heißt und den Wert 10 hat" nicht hinbekommen, obwohl die Lösung ja schon da stand... Aber seine FISI Aufgaben hat er gut erledigt, von dem her hatten wir nicht das Problem wie @DerCoole.
-
Hallo,
ich bin selber Ausbilder. Also erstmal ist zu sagen das der erste Fehler bei euch liegt / lag. Einen Azubi mehrere Monate auf externe Schulungen zu schicken ohne Feedback-Gespräche und Lernkontrollen ist somit das schlimmste was man machen kann. Das bekommt man eigentlich auch so ziemlich als erstes eingetrichtert wenn man den Ausbilderschein bei der IHK macht. Das Argument "Die Tochtergesellschaft hätte die Lernkontrollen machen müssen" zieht nicht. Verantwortlich ist der Ausbilder welcher im Ausbildungsvertrag genannt wird. Auch während der externen Schulungen hätte es Feedbackgespräche und Lernkontrollen von euch geben müssen oder Gespräche mit den Lehrern der Schulungen. Das solltet ihr bei zukünftigen Azubis besser machen.
Wie ich raus lese versucht ihr jetzt schon seit mehreren Wochen ihm die einfachsten Dinge im Bereich des Programmierens beizubringen. Ich kenne eure Lehrmethoden nicht aber wenn man If-Bedingungen nach 4 Wochen nicht versteht gibt das zu denken. Hier kommt ihr als Ausbilder ins Spiel und müsst eure Rolle als pädagogische Begleitung ins Berufsleben wahrnehmen. Ja, junge Menschen Menschen auszubilden bedeutet nicht nur ihnen Stoff einzutrichtern sondern sie generell pädagogisch ins Berufsleben zu begleiten.
Ich halte ein Gespräch mit dem Azubi, aufgrund der beschriebenen Situation, absolut für sinnvoll. Aber nicht nach dem Motto "Du lernst das jetzt oder wir kündigen dich!". Das gibt übrigens auch ganz schnell rechtliche Probleme, weil man einen Azubi nicht so einfach wegen mangelnder Leistung kündigen darf. Es ist eure Pflicht zunächst zu evaluieren ob man die Probleme abstellen kann. Das Gespräch sollte der Azubi also als Hilfsangebot verstehen und nicht als "Anschiss".
Es wäre zu evaluieren warum er die Sachen nicht versteht:
- Gibt es Probleme zuhause? Ist er mit den Gedanken woanders? Hat er Depressionen? Hat er Druck von außerhalb?
- War er vielleicht immer schon Leistungsschwach? Wie war er in der Schule (Abi/Realschule)?
- Interessiert ihn der Beruf überhaupt noch? Macht ihm das Spaß? Hat er sich den Beruf vielleicht ganz anders vorgestellt?
...wenn ihr das alles evaluiert habt...und es keine Lösungen gibt...dann ja kann man sich gemeinsam darauf einigen die Ausbildung vorzeitig zu beenden. Programmieren liegt auch nicht jedem, das muss man auch ehrlich sagen. Einer bei uns im First-Level-Support hat auch sein Informatikstudium wegen den Programmier-Modulen abgebrochen, weil er es nicht verstanden hat. An sich ist er aber sehr intelligent aber dieses sehr abstrakte Denken beim programmieren lag ihm einfach nicht. Das ist nicht schlimm, jeder hat eben seine stärken und schwächen.
Und bitte: Falls es zur vorzeiten Beendigung der Ausbildung kommt, solltet ihr ihn beraten wie es für ihn weitergeht. Ihr solltet mit ihm dann nochmal ein Gespräch führen um seine stärken / schwächen herauszufinden und ihm eine Orientierung geben. Das fiel beim Ausbilderschein unter den Punkt "Gesellschaftliche-Verantwortung". Ausbilder sein ist ein bisschen sowas wie Lehrer sein an einer Schule, da geht es auch nicht nur um den Unterrichtsstoff sondern auch um die generelle "Reifung" des Lehrlings. Ich weiß nicht wie alt euer Azubi ist aber wenn er erst 16/17/18 ist, dann ist es nicht selten das denen noch oft die notwendige Reife und Orientierung fehlt. Vielleicht liegt ihm ja mehr was handwerkliches.
-
Damit er erst recht zu macht?
Erstmal sehe ich Versäumnisse auf eurer Seite. Es fanden offenbar überhaupt keine Feedback-Gespräche während der Probezeit statt. Dann wurden auch seine Lernerfolge nicht kontrolliert.
Den Azubi nun nach einem halben Jahr ins kalte Wasser zu schmeißen, damit er schwimmen lernt, halte ich auch nicht für klug. Anstatt mit der Lernpflicht-Keule zu kommen, solltet ihr erstmal ein ruhiges Gespräch mit dem Azubi führen, um herauszufinden, was los ist. Vielleicht war auch die Schulung schlecht. Das klingt schon für mich danach, wenn man da keine Rückmeldung bekommt bzw. ihr keine Rückmeldung anfordert. Im Gespräch kann man ja mal erfragen, was er dann so in der Schulung gemacht hat. Vielleicht, dass er es auch in ein oder zwei Sitzungen mal präsentiert.
Nach Habt ihr dann schon mal Pair-Programming ausprobiert? Möglich, dass der Azubi auch schüchtern ist und sich einfach nicht traut und sich unsicher fühlt. Vielleicht ist der Azubi auch noch recht jung. Nach einem halben Jahr kann man aber auch keine Wunder erwarten.
-
Hallo @DerCoole, ich bin selbst Ausbilderin und habe aktuell 6 Azubis in allen 3 Lehrjahren des Fachinformatikers. Noten werden bei uns immer offen kommuniziert, deshalb ist es mir ein Rätsel, wie du als Ausbilder (hab ich so verstanden, dass du das bist?) keinerlei Infos hierüber hast. Wir führen alle eine Excel-Liste mit automatischer Zeugnisnoten-Berechnung - dies würde ich empfehlen bei euch im Unternehmen einzuführen.
In den aktuellen Fortschritt meiner Ausbildung bin ich auch nicht von heut auf morgen reingewachsen (mittlerweile mach ich das 5 Jahre), aber es hat dramatisch geholfen, mit allen Azubis alle 3 Monate ein Feedback-Gespräch zu führen. Dies würde ich auch dir empfehlen - einfach mal ausprobieren. In einem 4-Augen-Gespräch kommen oft Dinge zu Tage, an die man vorher niemals geglaubt hatte. Ja, das bedeutet Aufwand und Arbeit (neben der hauptberuflichen Arbeit, falls zutreffend), alle 3 Monate ein solches Gespräch zu führen. Aber das Ergebnis ist es wert. Teilweise machen Azubis in 3 Monaten einen solchen Sprung, an den ich vorher auch nicht geglaubt habe.
Ich kann deine Situation nachempfinden, einen Azubi zu haben, der augenscheinlich nicht *will*, aber auch hier muss ich meinen Vorpostern beipflichten, dass es auch deine Aufgabe ist, herauszufinden, wie du ihn animieren kannst, etwas bzw. mehr zu tun.
Mit dem Holzhammer wird das nicht funktionieren, aber evtl. helfen dir und deinen Azubis bereits die 3-Monats-Gespräche - wenn hier das Vertrauensverhältnis erst noch aufgebaut werden muss, wird dies wahrscheinlich auch etwas dauern, also lass dich nicht entmutigen. 🙂 Ich habe gelernt, dass ca. 1 Jahr bei Azubis im Alter von 16/17/18 vergehen muss, bis die so richtig angekommen sind. So zumindest meine Erfahrung.
Wünsche dir und deinen Azubis bei dem Vorhaben gutes Gelingen und evtl. helfen dir meine Tipps.
-
Es kann auch Auszubildende geben, die für den Ausbildungsberuf einfach nicht geeignet sind. Das gab es schon immer und das wird es immer geben. Das muss die Firma/der Ausbilder jetzt zusammen mit dem Auszubildenden in Ruhe rausfinden. Dazu sind in diesem Thread schon sehr gute Ansätze geschrieben worden, die hoffentlich auch umgesetzt werden.
-
Klingt für mich nach klassischem "Letzte-Reihe-Schüler". War ich übrigens auch. Im Unterricht und bei eurem Dienstleister konnte man durch das System schlüpfen und nun steht er alleine da und er kann sich nicht mehr mitziehen lassen. Ich würde hier zunächst die Frage der Motivation klären. Es scheint mir so, als fehle ihm der wirkliche Antrieb.
-
AppleXpie hat auf KeeperOfCoffee in App für die PrüfungGibt auch offizielle Digitale Lernhkarten vom U-Form Verlag...die ja mit der IHK zusammenarbeiten und das Copyright auf die Abschlussprüfungen haben. Die bieten digitale Lernkarten mit 600 Fragen an. Inklusive App
https://www.u-form-shop.de/abschlusspruefung/fachinformatiker-fachinformatikerin/it-berufe-basiswissen-digitale-lernkarten-laufzeit-12-monate
-
AppleXpie hat auf Whiz-zarD in App für die PrüfungNein, 20 €.
https://www.europa-lehrmittel.de/t-0/pruefungsvorbereitung_aktuell_fachinformatiker_anwendungsentwicklung-6543/
Die Frage ist, woher kommen die Fragen? Da steckt die Arbeit drinnen. Die App selber ist recht schnell entwickelt. Du kannst aber nicht die originalfragen oder die Fragen von Europa-Verlag nehmen, weil du dann Urheberrechtsprobleme bekommst.
-
Das du das Thema hier erstellt hast, hat ja einen Grund. Du möchtest einen Rat haben, wie du mit der Situation umgehen sollst und was du machen kannst.
Die Ratschläge gefallen dir jetzt leider nicht (und dummerweise gehen auch noch alle Ratschläge in die gleiche Richtung ).
Deine Firma verhält sich nicht regelkonform und verstößt sogar gegen den Zweck der Ausbildung (hier könnte man der Firma sogar richtig ans Bein pinkeln, wahrscheinlich sogar in Richtung des Entzugs der Ausbildungsgenehmigung).
Sprech es bei deinem Chef an, er muss einen richtigen Admin einstellen! Und zwar am besten gestern.
Das du aus der Schule und aus dem Urlaub geholt wirst, geht überhaupt nicht!
Um es auch etwas klarer auszudrücken wie alle anderen hier: Du musst dir keine Gedanken um dein Abschlussprojekt machen. Du hast keinen Ansprechpartner, keiner der dich ausbildet, keinen der dir helfen kann und du wirst in dieser Konstellation auch keine Zeit haben dein Projekt durchzuführen...
-
AppleXpie hat auf TasK in Ergebnisse der Prüfungen - 2020Nur weil fünf Leute hier ihre guten Noten posten, heißt's noch lange nicht, dass das dem Rest genau so geht.
-
Mein Modell würde anders aussehen ...
Eine einzige Fachinformatiker-Ausbildung, welche 3 Jahre geht. Die Inhalte sind ein angepasster Mix aus FIAE / FISI. Anspruchsvoller als heute. Am Ende der FI-Ausbildung gibt es wie heute den Gesellenschein und man ist "Allrounder".
Und danach kann man sich modular mit je einjährigen Fachausbildungen spezialisieren. Und zwar NUR, wenn man die FI-Ausbildung hat. Ohne Ausnahme. Da kann man sich dann austoben und Spezialisierungen sammeln ohne Ende.
-
Ueberlegen in welchem Bereich der IT du tätig sein willst und dann Eigeniniative zeigen und dich dort selbst weiterbilden. Benutze (gegenüber anderen Firmen) nie eine schlechte Ausbildung als Ausrede bei Wissenslücken, da es immer an dir selbst liegt was du draus machst.
-
Hauptstandort: 3
Deutschlandweit: 3
Weltweit: immernoch 3
:-)
-
AppleXpie hat auf steel in Fachinformatiker Job für 6 Monate?!Immerhin bist Du dann ausgelernter FiSi. Du könntest Dein Profil (--> Fachinformatiker Systemintegration) auch bei einem Zeitarbeitsdienstleister anbieten. Es gibt immer Kunden mit kurzfristigem Bedarf, z.B. ein PC Rollout Projekt o.ä.
Wenn Du Glück hast kommst Du bei einem namenhaften AG unter und das macht sich gut im Lebenslauf ?
Außerdem kannst Du Berufserfahrung sammeln und Kontakte (--> Networking) knüpfen.
-
Hey,
worauf willst du dich denn bewerben?
Falls es um eine normale Anstellung geht, fänd ich das eher unüblich.
Eigentlich sollte dieser Part (Motivation) mit in dein Anschreiben.
Also Bestandteile der Bewerbung:
1.) Anschreiben
2.) Tabellarischer Lebenslauf
3.) Zeugnisse
VG
page
-
Hallo LiPingOn,
nein, das ist absolut nicht normal. Als FIAE sollst du lernen wie du Software entwickelst. Sicherlich gehört auch ein Teil Systemintegration dazu, allerdings klingt es eher, als würde man dich in Richtung FISI ausbilden.
Bezüglich der Arbeitszeit und den anfallenden Stunden: Mach dir ne Excel Tabelle, trage ein, wann du gekommen bist, wann du eventuell Pausen gemacht hast und wann du gegangen bist. Auch hier gilt: Du bist selbst dafür verantwortlich, dass du gesetzliche Regelungen bezüglich der Arbeitszeiten einhälst. Wenn in deinem Vertrag drin steht: 40 Stunden pro Woche, dann würde ich als erstes mal zusehen, dass du auch nur 40 Stunden pro Woche machst und dann mal gehst. Egal ob der Chef will, dass du länger bleibst oder nicht.
Als zweites würde ich dir ganz dringen raten, eine neue Ausbildungsstelle zu suchen. Wie willst du deine Prüfung bestehen, wenn du faktisch nie in dem Beruf ausgebildet wurdest und im Grunde gar keine Software schreiben kannst? Ich denke da auch schon an dein Abschlussprojekt. Sollst du das auch noch in deiner Freizeit machen? Denn auf der Arbeit scheint man dir ja keine Zeit dafür zu geben. Ebenfalls würde ich dir empfehlen mal mit deiner zuständigen IHK zu sprechen und das melden.
Leider werden Azubis oft ausgenutzt, die Trauen sich dann aber auch leider nicht mal für ihre Rechte einzustehen, weshalb das scheinbar oft ganz gut läuft für die Chefs. Ist auf jeden Fall kein Arbeitgeber, bei dem ich lange bleiben würde.
Und ganz wichtig: Es geht hier um DEINE ZUKUNFT. Nicht um die von deinem Chef, deinem Ausbilder, der Firma oder sonst wem / was. Du sollst lernen und den Einstieg in die Berufswelt schaffen. Wie soll das klappen? Wie hoch schätzt du deine Chance auf dem Arbeitsmarkt später mal ein, wenn du den Beruf praktisch nie erlernt hast?
Ich selbst bin Ausbilder und finde sowas ungeheuerlich. Wenn du darüber hinaus Rat benötigst, zögere nicht mich jederzeit zu kontaktieren.
LG
-
AppleXpie hat auf MODDZMAZE in AusbildungsstelleOk, ich werde mich genauer schlau machen mit den Beruf und Schulabschluss... Aber ich bedanke mich für all eure Antworten auf meine Frage[emoji112]
-
AppleXpie hat auf Miraishiki in AusbildungsstelleIn dem Fall würde ich dir empfehlen erst mal auf eine weiterführende Schule (Berufsschule) zu gehen und deine Mittlere Reife zu machen.
Ansonsten wird es sehr schwer einen Ausbildungsplatz zu finden.
Die Anzahl der Ausbildungsanfänger mit Hauptschulabschluss liegt in dem Beruf gerade mal bei 3 - 4 %.
In diesen 3 - 4 % stecken dann sicherlich noch ein Haufen Leute die die Ausbildung nur durch Kontakte bekommen haben, bereits Berufserfahrung als Quereinsteiger haben oder irgendwelche Supertalente sind die bereits massig Vorkenntnisse haben.
-
AppleXpie hat auf Whitehammer03 in AusbildungsstelleSchließe mich an. Ich habe mich trotz Abitur schwer getan, eine Ausbildung zu finden. Immerhin haben ca 30% der Azubis in diesem Beruf die mittlere Reife (korrigiert mich, wenn ich falsch liege), du würdest deine Chancen durch die mittlere Reife enorm steigern!
Wünsche dir viel Glück bei der Suche, ich weiß nämlich wie anstrengend solch eine Bewerbungsphase sein kann wünsche dir alles gute auf deinem Weg ?
-
AppleXpie hat auf MODDZMAZE in AusbildungsstelleBesten Dank [emoji106]
-
AppleXpie hat auf Tearek in AusbildungsstelleIch denke auch das du zumindest den Realschul abschluss (mittlere reife) nachholen solltest.
In meiner Berufsschulklasse war nicht einer ohne min. ein Fachabitur.
Ich selbst hab ein Fachabitur im bereich Wirtschaftsinformatik gemacht. Hat mir auch gut weiter geholfen.
Bisher hab ich den eindruck das viele Unternehmen für die ausbildung drauf achten das der Potenzielle Azubi schon praktische erfahrungen mitbringt.
Damit meine ich bspw Praktikas in unternehmen mit IT. "ich hab schonmal nen pc zusammen geschraubt" ist da eher uninteressant.
-
AppleXpie hat auf neinal in Arbeitsweg - Auto?Ich bin fast die gesamte Ausbildungszeit über öffentlich gefahren. Das waren jeweils 2 Stunden Fahrt pro Strecke.
Danach hab ich mir, als ich Geld auf der Seite hatte und es mir leisten konnte, ein Auto gekauft.
Aber dieses Mimimi, die Fahrt öffentlich dauert eine Stunde, kann ich nicht mehr hören.
Entweder du bekommst es in den Griff, dir Geld zur Seite zu legen, oder du fährst öffentlich.
Ansonsten würde ich auch auf jeden Fall den Job wechseln. Wenn du bei 100€ Fixkosten tatsächlich nichts zur Seite legen kannst. Wobei ich mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen kann.