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DerITFenrir

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Alle Beiträge von DerITFenrir

  1. Wenn du damit die Bücher von Jürgen Gratzke meinst, kann ich von denen nur stark abraten. Wir hatten die im 1. Lj. minimal benutzt, bis es selbst dem Lehrer zu dumm war. Da waren einige Fehler und veraltete Inhalte drin bis hin zu schlichten Falschinformationen. Die Aufgaben samt Lösungen konntest du größtenteils auch in die Tonne werfen.
  2. Wie viele Orte willst du noch Abklappern? Habe genau diesen Post jetzt schon auf mehreren Platformen gesehen, wenn du dich nicht entscheiden kannst nach all den Feedback, lass es sein und lern einfach nur mit Altprüfungen und ner Lerngruppe wie die meisten.
  3. Aufgeben oder die harte Route nehmen: Anderen Job in Deutschland finden, vorallem mit Unterkunft und dann wenn man offiziell in Deutschland bleiben darf, gucken, ob man was findet und dann natürlich sich Privat weiterbilden, damit man dann später sich von den Mitbewerbern herausstechen kann. Das Wunschdenken, dass man einfach so eine Ausbildung bekommt wenn man sich nicht mal im selben Land aufhält, sollte man schon mal direkt wegwerfen. Hast du überhaupt eine Unterkunft dann in Deutschland oder denkst du, dass man easy mit einen Ausbildungsplatz an eine Wohung rankommt?
  4. Wie mein Vorgänger schon sagt liegt es sehr wahrscheinlich dran, dass du nicht in Deutschland wohnst und bei meinen Arbeitgeber hat man auch einfach gemerkt, dass B2-Niveau einfach nicht ausreicht, du wirst Probleme haben die Aufgaben in der IHK Prüfung richtig zu verstehen und auch die Verständigung im Team ist damit auch nicht so leicht, kann mir vorstellen, dass jetzt auch mehrere diese Erfahrung gemacht haben. Dazu kommt dann auch noch, dass Betriebe momentan 100te Bewerbungen (teils sogar in kleineren Dörfern) Auf Fachinformatiker Ausbildungsstellen bekommen und warum sollen die Umbedingt dich einstellen? Du bist ein Risiko für die und auch mit mehr Aufwand verbunden im Vergleich zu anderen qualifizierten Bewerbern.
  5. Ich arbeite selbst in einer Kommune und war auch vorher schon in einen Landesamt während der Ausbildung. Aus persönlicher sicht würde ich behaupten, dass der öD dafür etwas anfälliger ist, habe noch nie so viele Chefs/Abteilungsleiter/Sachgebietsleiter die einfach nur nach oben statt nach unten gefallen sind, hinzu kommt das meistens die IT komplett unterbesetzt oder kaum Budget hat und man dann doch schon auf einen Chef angewiesen ist, der all diese Probleme managen kann und auch die sozialen Soft Skills dafür besitzt. Sind die Kollegen in der selben Abteilung? Wenn ja ist es auch wieder Aufgabe des Chefs solch ein Klima zu unterbinden und du meinst ja schon, dass er sowas nicht wirklich managen kann. Wenn es andere Abteilungen sind, muss man mit denen manchmal einfach auch Klartext sprechen, da die gerne Probleme auf die IT schieben die einfach an anderen Faktoren liegen. Auf den Markt umgucken und bewerben kannst dich btw. immer, auch wenn du gerade schon einen Job hast ;D.
  6. Qualifiziertes Personal bedeutet heutzutage halt nicht mehr einfach nur, dass man eine Ausbildung oder ein Studium abgeschlossen hat. Gerade bei Berufseinsteigern geht es meiner Meinung nach auch darum, ob man schon Erfahrung, praktische Kenntnisse oder sonst irgendeinen Mehrwert mitbringt und sich damit vom Durchschnitt abheben kann. Der IT-Markt ist momentan ziemlich überlaufen, vor allem im Junior-Bereich. Viele haben noch die Zeiten kurz vor und während Corona im Kopf, wo Entwickler teilweise mit Kusshand genommen wurden, es massig Benefits gab und die Gehälter ordentlich gestiegen sind. So einfach ist es heute halt nicht mehr. Es gibt deutlich weniger Stellen, gerade für Junioren, und Gehälter für die gleiche Stelle sinken teilweise auch, wenn kein Tarifvertrag dahintersteht. Wenn du nicht mal Werkstudentenerfahrung hast, kann es deshalb schon schwierig werden, etwas zu finden. Du konkurrierst halt mit Leuten, die ebenfalls einen Bachelor haben, aber daneben vielleicht schon 1–2 Jahre als Werkstudent gearbeitet haben. Ich würde mir deshalb schon die Frage stellen: Warum sollte ein Unternehmen ausgerechnet dich einstellen? Hast du gute Leistungen? Irgendwelche Projekte? Ein GitHub-Profil? Mit bestimmten Technologien intensiver beschäftigt? Irgendeinen Nachweis, dass du auch praktisch was kannst und nicht nur die Prüfungen bestanden hast? Vergleich dich auch einfach mal mit deinen Mitstudierenden. Wodurch hebst du dich von denen ab? Ein Informatik-Bachelor ist eine gute Grundlage, aber wenn sich auf eine Stelle 50 Leute mit einem ähnlichen Abschluss bewerben, ist der Abschluss alleine halt kein großes Alleinstellungsmerkmal und wenn du jetzt arbeitslos bist, würde ich die Zeit auch nicht einfach nur mit Bewerbungen schreiben verbringen. Bau dir ein paar vernünftige Projekte, mach dein GitHub/Portfolio ordentlich oder arbeite dich in einen Bereich etwas tiefer ein. Das ersetzt keine Berufserfahrung, aber du hast dann wenigstens etwas, das du im Bewerbungsgespräch zeigen kannst. Aus meinem persönlichen Bekanntenkreis kann ich zumindest sagen, dass es momentan nicht einfach ist. Diejenigen, die nicht von den Firmen übernommen wurden, bei denen sie vorher als Werkstudent waren, haben teilweise lange gesucht, sind noch arbeitslos oder mussten sich erstmal mit Support-, kleineren Consulting- oder ähnlichen IT-Stellen zufriedengeben.
  7. Alter: 26 Wohnort: Bayern letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FISI 2026 Berufserfahrung: 0 Jahre Vorbildung: Realschule Arbeitsort: Bayern - Nürnberger Land Grösse der Firma: ca. 200 Tarif: TVöD-VKA Branche der Firma: Kommune Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 39h Arbeitsstunden pro Woche real: 39h - 42h Gesamtjahresbrutto: 47.000 Anzahl der Monatsgehälter: 12.85 Anzahl der Urlaubstage: 33 Sonder- / Sozialleistungen: Betriebsrente(Arbeitgeber finanziert), Jobrad-Leasing, LOB(§ 18 TVöD), 2500€ im Jahr für Weiter- und Fortbildungen und 45% Übernahme am Jobticket Variabler Anteil am Gehalt: 0 Verantwortung: Betreuung der Azubis ( Prüfungsvorbereitung, Themenübermittlung und allgemeiner Ansprechpartner) Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Windows-Administration (AD, Exchange und Clients + Server), Linux-Administration unserer Software, Dokumentation, ISMS, Backup, Netzwerk, IP-Telefonie, 1st-3rd-Level-Support, Systemhärtung und eigentlich Administration von allem was eine Kommune die bissl IT-Affiner ist so alles hat.
  8. Moinsen, ich habe diesen Sommer meine Ausbildung mit 92 Punkten abgeschlossen und kann jetzt bei meiner IHK ein Weiterbildungsstipendium beantragen. Natürlich ist noch nicht zu 100 % sicher, ob ich das Stipendium bekomme, aber für den Antrag muss man bereits die erste Weiterbildungsmaßnahme angeben, die man damit machen möchte. Genau da bin ich mir momentan noch ziemlich unsicher und würde deshalb gerne mal die Schwarmintelligenz fragen. Ich arbeite aktuell in einer Kommune und mache dort relativ viel quer durch die IT: 1st–3rd-Level-Support, Netzwerke, Windows- und Linux-Administration, Prozessoptimierung, Infrastrukturmanagement usw. Laut meinem Sachgebietsleiter kann ich mit dem Stipendium grundsätzlich machen, was ich möchte, auch wenn die Weiterbildung nicht unmittelbar für meine aktuelle Tätigkeit benötigt wird. Ich persönlich finde es allerdings etwas fragwürdig, mich beispielsweise jetzt stark in Richtung DevOps weiterzubilden, wenn ich das in meiner aktuellen Arbeit kaum einsetzen kann und am Ende hauptsächlich in meinem Homelab damit herumspiele. Bisher habe ich eigentlich zwei grobe Richtungen im Kopf. Die erste wären Zertifizierungen. Hier bin ich mir noch nicht ganz sicher, was alles sinnvoll bzw. förderfähig wäre. Relativ (auch wenn noch nicht ganz) sicher bin ich mir bisher bei LPIC-1 und LPIC-2, CompTIA Security+ und dem CCNA. Gerade beim Thema Netzwerke habe ich während meiner Ausbildung gemerkt, dass mir noch einiges an Wissen fehlt. Wir hatten dafür eine eigene Abteilung und ich hatte dementsprechend nicht besonders viel mit Netzwerken zu tun. Linux-Kenntnisse zu erweitern kann meiner Meinung nach ebenfalls nie schaden. Außerdem suchen wir momentan jemanden in der Abteilung, der sich stärker mit dem Thema Systemhärtung bzw. Security auskennt, weshalb Security+ für mich ebenfalls interessant wäre. Mein Problem mit Zertifizierungen ist allerdings, dass viele davon irgendwann ablaufen und ich persönlich Zertifikate, abgesehen von bestimmten Branchen oder konkreten Anforderungen, nicht unbedingt überbewerten würde. Die zweite Möglichkeit wären Weiterbildungen mit Abschluss bzw. Zeugnis. Hier habe ich bisher vor allem den neuen Berufsspezialisten und anschließend den Bachelor Professional (was für ein dämlicher Name ) im IT-Bereich gefunden. Außerdem bin ich über den IHK Security Advisor und den IT-Grundschutz-Praktiker gestolpert. Der große Nachteil ist natürlich, dass man hier deutlich mehr Zeit investieren muss und vor allem wieder das Pech Glück hat, eine IHK-Prüfung ablegen zu dürfen In der IT hört man meiner Erfahrung nach allerdings relativ wenig über diese Weiterbildungen. Über Discord hatte ich bisher nur Kontakt mit ein paar Leuten, die den Berufsspezialisten in den Fachrichtungen Systemintegration bzw. Informationssicherheit gemacht haben. Die haben sich grundsätzlich ziemlich positiv darüber geäußert, insbesondere was die vermittelten Inhalte angeht. Der Bachelor Professional geht dann eher in Richtung Führungspositionen, Projektleitung und IT-spezifische Gesetze. Für meinen jetzigen Arbeitgeber wäre das vermutlich eher weniger relevant. Das würde mir wahrscheinlich erst wirklich etwas bringen, wenn ich den Abschluss mache und anschließend zu einem anderen Arbeitgeber wechsle. Theoretisch könnte ich natürlich auch beides kombinieren, also beispielsweise ein oder zwei sinnvolle Zertifizierungen machen und zusätzlich eine kleinere Weiterbildung. Insgesamt bin ich momentan ziemlich unsicher, was langfristig am meisten Sinn ergibt, gerade weil ich erst Berufsanfänger bin und noch nicht wirklich weiß, in welche Richtung ich mich spezialisieren möchte. Deshalb würde mich mal interessieren: Was würdet ihr an meiner Stelle mit dem Weiterbildungsstipendium machen? Gibt es Weiterbildungen oder Zertifizierungen, die ihr aus heutiger Sicht besonders empfehlen könnt? Und vielleicht auch Dinge, von denen ihr eher abraten würdet? Bin gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen :)
  9. kann mich noch an First Hop Redundancy, Configured MAC und Sticky MAC erinnern. Sonst war der ganze Schritt 4 nur Wireshark und Schritt 3 könnte man auch sagen war teils Wireshark ähnlich.
  10. Ich persönlich fand den Teil einfach nur mies, weil man noch so viele Altprüfungen hätte machen können wie man will und ich trotzdem nicht mehr Punkte gehabt hätte. Ich habe mich für Teil 2 auf Routing, VLAN, Subnetting und RAID eingestellt, also auf die Themen, die in den letzten Prüfungen regelmäßig dran kamen. Davon kam jedoch gar nichts vor. Stattdessen ging es viel um Wireshark, merkwürdige Begriffe, die ich noch nie gehört hatte, und sehr viel direkt zum Thema Switching. Die Prüfung war jetzt nicht unmöglich, aber sie war schon deutlich von einer typischen Prüfung entfernt. 50 Punkte schaffen dort vermutlich die meisten, aber wenn man in den letzten Prüfungen eher bei 80 Punkten lag und dann so eine Prüfung bekommt, fühlt man sich schon etwas verarscht.
  11. Wüsste nicht was dort falsch sein sollte, hast halt auf der Linken Seite Anwalt gehabt mit den beiden Keys dannach ein Email Icon mit Pfeil dann auf ein Email Icon mit Schloss(es wird halt verschlüsselt) dann ein Pfeil der zeigt das es versendet wird zum Mandant und dort wieder Email icon mit schloss mit pfeil auf Email Icon ohne Schloss(Verschlüsselte Nachricht wird entschlüsselt). Mandant war halt komplett Rechts mit seinen beiden Schlüsseln.
  12. Mein Prüfer korrigiert Anfang April. Also wahrscheinlich dort rum, wenn nicht einer die direkt leaked
  13. Entscheidungsmatrixaufgabe, wo man Geräte mit 1-3 bewertet und sich am Ende für eins entscheiden. Ausrechnen von Druckkosten im Monat Anschlüsse zuweisen und WiFi und Bluetoothsymbol erkennen IPv4 Subnetting Englischer Text über Sicherheitsmaßnahmen und warum man nicht jeden Adminrechte gibt DSGVO Asymmetrische Verschlüsselung IT Schutzziel Lizenzen Opensource vs Proprietäre Hashwert IMAP vs Pop3 Netzplan Statische vs Dynamische Website, mögliche Programmiersprachen bei denen Schreibtischtest und Pseudocode KI-Einsatzmöglichkeiten nennen, vorteile davon, Kostenberechnung, Vorteile und Nachteile KI-Chatbot Richtigen Port nennen und Begründen Redundanz erklären und welche Probleme dadurch entstehen können
  14. Mein Kumpel hat den ITA gemacht und hatte auch direkt im Nachhinein Glück im öD anfangen zu können als Programmierer für deren ganzen Schnittstellen. Nachdem er, aber dort aufgehört hat, findet er einfach nicht mehr. Es ist egal, was für Projekte er privat macht und dass sein Arbeitszeugnis auch gut war. Jetzt holt er sein Abi nach, damit er Studieren kann. Aus seiner Abschlussklasse haben auch 4 weitere den Fachinformatiker nachgeholt, weil sie halt nichts gefunden haben. Da dies eine rein schulische Ausbildung ist, lernen die ITA natürlich mehr Theorie als ein FiSi, aber zu sagen, dass er mehr qualifiziert sei und dann auch noch eventuell als Data Engineer infrage kommt, finde ich etwas sehr übertrieben. Ein ITA ist halt auch nur so gut wie die Schule oder halt wie sehr er sich auch in seiner Freizeit für die IT interessiert. Ich persönliche rate den meisten davon ab den ITA zu machen und lieber für den Fachinformatiker zu gehen.
  15. Sieht nach nen Mix aus 1 und 2 aus. Würde ich als 3(kann evtl auch 4 sein) empfinden und allgemein sieht es für mich nach ner 2 aus
  16. Je nachdem wo deine Interessen liegen könntest du dich schonmal dort einlesen bzw. Kursvideos schauen (gibt viele gute auf YT). Wenn dich Linux interessiert, gibt es von Takiry auf YouTube ’ne gute Playlist, ist sehr ausführlich, gehe es langsam an und zwing dich nicht dazu. Bei Netzwerken gibt es CCNA dort gibt es auf Englisch Jeremy s IT Lab oder NetworkChuck. Selbst wenn man keine Cisco Produkte in der Firma benutzt, lernt man schon gute Basics und ich meine bestimmte Sachen, die nur Cisco Produkte betreffen, kann man ja alles sonst Überspringen. (du musst btw nicht die Zertifizierungen abschließen, die Kurse sind auch einfach so gutes Lernmaterial) Sonst gibt es zigtausend Sachen, die man mit 'nen Raspberry Pi + Sensoren machen kann. Homelab ist auch immer ein geiles Thema.
  17. Die Cybersecurity Branche ist riesig. Weißt du überhaupt, in welche Richtung du gehen willst? Es gibt Blue Team(Verteidigungs fokusierte Jobs wie Soc analyst), Red Team(Pentesting), incident response, forensic etc. Allgemein würde ich dir erstmal empfehlen zu gucken, ob das überhaupt, was für dich ist. Alle, die ich in dieser Branche kenne, lieben es in ihrer Freizeit sich up to date zu halten über aktuelle Bedrohungen, leaks, breaches etc. und vor allem bei Sachen wie Breaches gucken, die gerne mal wie es überhaupt dazu kam. Es muss ein riesen Eigeninteresse bestehen(Meiner Meinung nach) Sonst kann ich dir als Ressourcen Professor Messer auf YT Empfehlen die Comptia Security+ Playlist ist echt Super um Grundwissen aufzubauen. Mad Hat ist auch ein YT der viele Einblicke gibt Richtung Blue Team. Studium ist in Deutschland der leichteste Weg, aber es gibt schon wie x0r gesagt hat andere Wege, wie z.B. Juniorstellen, wo man halt im Interview Überzeugen muss.
  18. Na ja 1st und 2nd sind eher was fürs 1 Lehrjahr oder IT-Quereinsteiger. Nach einer Ausbildung am Anfang etwas 2nd Level ist Normal, aber warum erst, wenn man genug gelernt hat auf 2nd gehen und nicht von Anfang an O.o. Mache eine Ausbildung zum FiSi gerade und bei uns gibt es halt am Anfang nur 1st und 2nd mit ein paar Projekten, aber ab dem 2ten sieht man halt die ganzen anderen Abteilungen, die sich spezialisieren. Wenn man jetzt unbedingt 'nen ausgebildeten FiSi für 1st level einstellen möchte, go ahead, wirtschaftlich ist es jetzt nicht so gut.
  19. Also ich würde dir auf jeden Fall empfehlen eigene Projekte zu machen in deiner Freizeit in der Umgebung, wo du Spaß hast. Das Wichtigste ist immer, dass man nachweisen kann, dass man während der Arbeitslosigkeit immerhin etwas gemacht hat und nicht nur faul herumsaß. Interessieren ist immer schön und gut, aber das tun macht es aus. Zu Not mal gucken, was im Junior Bereich gesucht wird. Wenn du der Meinung bist, dass deine Qualifikationen auf die Stellen, wo du dich beworben hast passen, eventuell mal nochmal deine Bewerbung selbst durchchecken von 'nen 3ten.
  20. Suche noch hauptsächlich 2023 Sommer rund Winter für FISI, ITSE und FIAE .
  21. DerITFenrir hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    Ich kann einfach nicht nachvollziehen, warum so viele Leute überhaupt nichts in ihr Berichtsheft eintragen. Schließlich hat man beim Abschluss des Ausbildungsvertrags zugestimmt, es zu führen. Das Berichtsheft dient auch als Nachweis, sei es dafür, dass man in der Ausbildung nichts lernt oder dass man vom Chef dazu gezwungen wird, die meiste Zeit zu putzen. Außerdem zählt das Führen des Berichtshefts als Arbeitszeit, sodass es keine Ausreden gibt, dass man nach Feierabend nichts mehr machen will. In deinem Fall bedeutet das, dass du es jetzt über mehrere Stunden nachschreiben musst.
  22. Da ich meine Ausbildung in einem BBW mache, ist meine Meinung zur BS tatsächlich eher positiver, da alle unsere Lehrer im Direktaustausch mit unserem Ausbilder(er ist auch in der IHK) ihren Unterricht anpassen und hauptsächlich sich auf prüfungsrelevanten Themen konzentrieren. Zwischendurch müssen wir halt auch andere Themen durchbringen die halt im Plan drin sind, aber auf die wird halt nicht wirklich viel Fokus gelegt. Geht eher darum, dass man es immerhin mal gehört hat. Kenne auch die 2 anderen "normalen" BS in der Nähe und dort ist es eine Katastrophe. Lehrer unterrichten teils ausschließlich nach dem SEGEL-Prinzip oder haben Unterlagen, die Teils falsch oder komplett veraltet sind. Die Lehrer selbst sind, dann großteils auch eher wenig motiviert die ITler zu unterrichten im Vergleich zu den Kaufleuten. Zu dem Inhalt kann ich noch nicht viel sagen, da ich erst im ersten Ausbildungsjahr bin und momentan wirklich alles entweder mit BWP oder PuG zu tun hat. Technisch hatten wir echt noch nicht so viel (VLAN, VPN, Thin/Fat-Client, Netzwerktopologie und ein paar kleinere technische Themen bisher nur). Sonst muss man halt auch wirklich sagen, dass die Literaturen, die für die BS im IT-Bereich existieren, teils echt nicht gut sind(JürgenGratzke Hust). Des Weiteren viele, die einen IT beibringen könnten, werden ganz sicherlich nicht sich die Mühe machen ein BS-Lehrer zu werden, wenn man mal bedenkt, wie lange man daraufhin arbeiten muss und in der gleichen Zeit würde man für weniger Aufwand mehr Gehalt bekommt + die meisten ITler sind halt auch nicht wirklich dafür bekannt sozial zu sein(ich weiß 'ne Verallgemeinerung). Weswegen es einen eindeutigen Mangel für solche Lehrer gibt.
  23. Na ja, du musst dir schon selbst die Frage stellen, ob du höhere Prioritäten auf finanzielle Stabilität + Karrierechance oder auf angenehmes Team + Spaß legst. Ich sehe noch nicht wirklich wie KI Web-Dev ablöst, hört sich für mich so an wie, dass die Cloud Server-Admins den Job wegnimmt. Dann ist auch die Frage, ob die Arbeit bei der Bank unerträglich ist und du während der Ausbildung nur auf die Uhr schaust bis Feierabend ist. Wenn du unbedingt danach studieren willst, ist die Bank auch eine bessere Option. Wenn du noch kein Praktikum bei der Bank gemacht hast, würde ich dir eins empfehlen. (falls sie es überhaupt anbieten). Sonst muss du halt wirklich für dich selbst entscheiden, was dir wichtig in der Zukunft ist. Vergiss nicht, dass man nach der Ausbildung nicht in einen Fachbereich gebunden ist. Kenne genügend FISI die zu FIAE wurden.
  24. Sammle momentan alle Prüfungen mit Lösungen von allen Informatikberufen. Habe bisher von 2002-2022. Heißt mir fehlen die von 2023. Nehme alle Berufe mit oder ohne Lösung. Falls wer den Sammelordner haben will kann er mich auch per Mail anschreiben. Mail: xlylpchannel@gmail.com
  25. Es gibt viele, die entweder durch Burnout oder körperliche Probleme sehr spät eine Umschulung machen, da bist du nicht der einzige. Da du anscheinend schon alles genehmigt bekommen hast, würde ich schon eine Umschulung empfehlen, wenn du mit dem Geld klarkommst. Oftmals musst du ziemlich viel selbst Studium betreiben bei den Umschulungen, da die Bildungsträger teils mal echt Kacke sind. Einfach mal nachschauen, wer diese Umschulung anbietet und dann mal die Bewertungen lesen. Natürlich kann es sein, dass es 'nen super Träger gibt, mit moderner Einrichtung und guten Lehrern, dies ist aber eher seltener der Fall.

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