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tTt

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Alle Beiträge von tTt

  1. ich finde 6 Wochen jetzt nicht mehr wirklich lang. Da du grundsätzlich noch kein Vertragsangebot auf dem Tisch hast, sag erstmal zu und warte ab bis der Vertrag da ist. Mir wurde schon ein Vertrag versprochen, der niemals kam. Absagen oder besser den Vertrag nicht unterschreiben kannst du später immernoch. Da ihr Fernbeziehungserprobt seid, ist es einfacher. Der steuerliche Vorteil ist wie gesagt nicht zu verachten. Bin selbst für eine Stelle 600km umgezogen und habe eine doppelte Haushaltsführung gegründet und stand damit sogar unterm Strich besser da als wenn ich in der neuen Stadt komplett gewohnt hätte. Die Miete in der Heimat war gering, am Arbeitsort halt teuer und die Kilometerpauschalen haben sich dank sparsamen Auto auch gerechnet. Lediglich. Das stressige war die Zeit für die ganze Pendelei aufzubringen.
  2. schwierige Entscheidung! ich kenne dein aktuelles Gehalt nicht, allerdings hast du auf dem Papier eine 4% geringere Arbeitszeit. Wegen des Geldes ist der Wechsel also nicht. Hast du ihn deiner aktuellen Firma eine Chance auf Entfristung? Ich würde für die Probezeit zumindest beim neuen Job eine möblierte Wohnung suchen und das die erste Zeit als Doppelte Haushaltsführung führen, sodass du finanziell gar nicht so viel schlechter dastehen wirst. Schwieriger ist da eher der Punkt Fernbeziehung. Du müsstest für dich abwägen, ob eure Beziehung die Kilometer verkraftet oder nicht. Es wäre dann definitiv nur noch eine Fern-/Wochenendbeziehung. Vor allem wird aber viel Zeit und Geld für die Pendelei draufgehen. Das ist Anstrengend! Du solltest abwägen, ob dir der neue Job diese Strapazen wert ist und du aktuell keine Chance auf Entfristung oder einen anderen Job in deiner Nähe hast. Positiv ist die erwähnte Spezialisierung zu sehen, aktuell bist du halt Supporter und scheinst das Themengebiet lieber heute als morgen zu wechseln, oder? Wir können dir nur Tips geben, aber die Entscheidung, was du machst, können wir dir nicht abnehmen.
  3. 1a Zeugnis. Es steht für mich alles relevante drin, um dich beim nächsten Arbeitgeber zu empfehlen.
  4. was mich grad ziemlich verwundert, dass im Unternehmen nicht zentral gesucht wird. Ich persönlich hab die Erfahrung gemacht, die Wahrheit kommt am besten an. Ich hätte eher die Brücke geschlagen, dass ich zwei bevorzugte Standorte habe, aber generell auch zu allen Standorten umziehen würde, da ein Umzug sowieso fällig ist. Damit gibst du dem Unternehmen die Möglichkeit flexibel zu agieren. Blöd ist halt, wenn du zu jeder Außenstelle einen neuen Ansprechpartner hast. Ich würde dann dein Grundaufbau der Bewerbung lassen und für jeden Ort den Vorteil z.B. in Köln der Dom. Und was du an der Stadt magst/mögen könntest. Wenn die Bewerbungen dann mal direkt verglichen werden, wird garantiert die Aussage fallen: "Der hat sich für jeden Standort die Mühe gemacht", geben wir ihm einfach eine Chance". -> "Mitleids-/Fleißbonus". Die Alternative wäre halt: "Der weiß nicht, was er will, so einen können wir hier nicht gebrauchen." Es ist halt immer abhängig vom Personaler.
  5. tTt hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Wir jungen Menschen machen die Arbeitswelt kaputt? Wie kommt man auf den Trichter? Facebook und Co haben es kapiert, dass zufriedene Mitarbeiter meistens produktiver arbeiten und sich tendenziell eher zum Unternehmen/Produkt identifizieren. Das sind in der BWL-Welt nur schwer messbare/vergleichbare Werte, die sich nicht in direkten Zahlen messen lassen. Mentaler Dienst nach Vorschrift lässt sich nur schlecht messen. In vielen Konzernen wird aber mit der Angst zu Lasten der Mitarbeiter "gespielt". Es wird anscheinend nicht gesehen, dass eben manchmal nicht die reine Quantität (fleißige Biene), sondern auch die Qualität entscheidend ist. Der Mensch ist eben keine Maschine, braucht mMn. geistig auch "Input". Ein zufriedener Mitarbeiter ist seltener Krank -> Psyche wirkt auch auf den Körper (physisch), macht weniger Fehler und ist konzentrierter bei der Sache. Und die beste Arbeit ist doch die, bei der man sein Hobby zum Beruf machen kann und dafür auch noch Geld bekommt. Man könnte jetzt philosophieren, ob arbeiten überhaupt notwendig ist. Ich sage: Für den Großteil Ja, damit sie sich versorgen und damit überleben können. Jeder Vollzeitschaffende ist froh, bei gleichem Gehalt nur 35h statt 40h zu arbeiten, bei gleichem Gehalt. Außer die Workaholics/Perfektionisten vielleicht, die sich selbst mit/über der/die Arbeit identifizieren und nicht wegen dem Geld arbeiten. Die Anforderungen steigen aber auch. Lebenslanges Lernen war zu den "fetten Zeiten" nicht notwendig. Durch den technischen Fortschritt kommen auch neue Arbeitsformen und -modelle vor. Arbeit ist heute Teil vom Leben, aber ich lebe nicht um zu arbeiten, sondern ich arbeite um zu leben. Das sollte man selbst nicht vergessen. Wobei das höchst subjektiv und individuell ist. Aber Arbeit bedeutet auch soziale Interaktion, warum nicht auch die fördern? Die strikte Trennung Arbeit <-> Freizeit wird durchlässiger, birgt natürlich auch Gefahren zur Überlastung. Der Trend geht zu: Weg von der Masse hin zu Individualität. Muss ich jeden Tag Fahrtweg "verplempern" oder kann ich diese "sparen", wenn ich zuhause arbeite? Ein anderer nutzt die Fahrzeit zum lesen oder was auch immer. Wie so oft ist es die Kunst, die individuelle Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu finden. Ist es denn ausnutzen, wenn beide Seiten daran "gewinnen"? Der starke Wegwerfkonsum ist tatsächlich alles andere als nachhaltig. Liegt unter anderem auch an einer besseren Materialkunde, Dank der Forschung wissen wir heute viel besser, ab z.B. welcher Materialdicke Plastik bricht, früher war es eher so, wir kennen das Material nicht, es soll so lange wie möglich halten, heute hat quasi jedes Produkt irgendwo eine geplante Obsoleszenz. Smartphones i.d.R. 2 Jahre. Der Entwickler hat natürlich ein eigenes Interesse daran, mehr Geräte zu verkaufen und damit Gewinn zu erzielen. Und das hat deutlich zugenommen. Ich, für meinen Teil, finde, dass das kurzfristige Wirtschaften zu höchstmöglichen persönlichen Profit in immer kürzerer Zeit massiv zugenommen hat, vor allem zu Lasten der Gemeinschaft, z.B. Manager, Politiker etc entscheiden für ihren eigenen Profit zu Lasten der Beschäftigten oder Bürger, um mal beim Beispiel zu bleiben und kommen damit ohne große Konsequenzen durch. Aber wo ist die Grenze "des Guten" erreicht und wer bestimmt solche Regelungen? "Die" einzige richtige Antwort drauf gibt es wohl nicht.
  6. tTt hat auf Kain81's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Generell ist in Bremen das Gehaltsniveau etwas geringer als der Schnitt, aber ich halte 36k bei 50h/Woche auch für deutlich zu wenig. Ich denke 42-45k bei 40h/Woche sind selbst in Bremen überaus realistisch bei 9 Jahren BE für die genannten Tätigkeiten. Liege selbst bei aktuell 42k im öD nach ~3Jahren BE, Abschluss knapp an der 4 vorbei (IHK-Note 3,4). Hab die Prüfung einfach versemmelt. Gerade die Wechsel lohnen sich, erst recht, bei einem unbefristeten Vertrag. Wenn der Betrieb das Gehalt nicht zahlen will, musst du ja nicht wechseln. Das weiß i.d.R. auch der Mensch gegenüber. Ist es über Budget, lässt man dich ziehen, ist es an der Grenze wird nachgebessert, wenn man dich will. Spätestens nach ein paar Gesprächen merkst du ziemlich fix, welche Höhe die übliche Schmerzgrenze in der Region ist.Bei den 36k ist definitiv Luft nach oben , wobei die Firma mit 10MA jetzt auch nicht allzu riesig ist, das drückt natürlich das Gehalt.
  7. tTt hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    ein dickes Fell hilft in vielen Fällen. Ich hab aber auch einmal einen Kunden tatsächlich gefragt, Ob ich das Headset für 5 Minuten abnehmen soll und er sich dann ausschreien kann. Plötzlich war er die Freundlichkeit in Person weil ihm endlich jemand zugehört hat. Zum Schluss kam dann meist noch der Satz: "Das geht nicht gegen Sie, aber das musste mal raus. Entschuldigung für den Tonfall." Manchmal konnte ich es mir aber nicht verkneifen den Kunden absichtlich aufs Glatteis zu führen, um die Störung dann beheben zu können. Oftmals hilft es, dem Kunden halt nach dem Mund zu reden um ihn "abzuholen" und dann in den Entstörungsprozess zu überführen. Manchmal kam ein Satz, "ich bin IT'ler, ich kann das", Oftmals kam dann ziemlich schnell: "Können Sie mir doch helfen, ich kann das nicht." Dann war plötzlich Ruhe Uhr es kam keine Widerrede mehr vom Kunden. Mir ist eine Wirtschaftsinformatikern in Erinnerung geblieben, die "alles richtig angeschlossen und eingerichtet hat und nichts funktioniert", sie habe schließlich studiert. Was war: Farbzuordnung der Kabel falsch eingesteckt (DSL-Kabel, grau, in LAN-Ports, gelb, LAN-Kabel, gelb, in DSL-Port, grau) Zugangsdaten falsch eingetippt und auch noch in Windows fixe IP eingestellt. Es war ein Kampf, dass Sie überhaupt das Kabel an der Dose zieht ( "muss mich ja bücken" ), die Windows Eingabeaufforderung fand, sie keine Ahnung hat, wie sie Windows auf DHCP umstellt etc., weil ja "alles richtig ist" und "der Provider schuld" war. Sie kam trotz Anleitung unter Windows 7 nur schwerlich ins Netzwerk- und Freigabecenter. Sie musste stets alle Lösungsvorschläge ablehnen. Zum Schluss, nach 1 1/2h Telefonat, kein Danke, sondern einfach aufgelegt. Und als Dank für den funktionierenden DSL-Anschluss nach Telefonat gabs von der Kundin eine miese Bewertung bei der Serviceumfrage incl. kurzem Rapport beim TL wegen einer ganz miesen Bewertung, was da los war. Meine Erfahrung: Je höher der Bildungsabschluss, desto höher die Widerspruchsrate, einfachen Anweisungen zu folgen. Die schnellsten Anrufe gabs übrigens immer mit Bundeswehrsoldaten. Ob das Zufall war? Ich glaub eher nicht. Aber ich schweife ab
  8. tTt hat auf Cavaliere's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    bewirb dich einfach zielgerecht auf die Stellen, die dich fachlich interessieren. Irgendwann wird es dann schon mit dem Wechsel funktionieren. Manchmal geht's schneller, manchmal dauert's auch länger. Hauptsache ist dann nicht in Lethargie zu verfallen "das wird nichts mehr mit dem Wechsel". Denn dann merkt der Mensch gegenüber tatsächlich die Resignation. Man ist eben nicht mehr so motiviert bei der Sache.
  9. tTt hat auf Cavaliere's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    auch im 1st-Level Support kann man etliches lernen. Aufstieg ist in dem Bereich auch 2nd bis 3rd-Level-Support, Fachadministration oder Service-Level-Manager, ITIL-Fortbildung schadet dann nicht. Kommt drauf an, ob es dir liegt und gefällt. Ebenso schult es deine Troubleshooting Skills. Je nach dem Betrieb lernst du auch alle Tätigkeiten kennen. Auch das hilft dir später, wenn du später strukturiert vorgehen kannst. Musste schon feststellen, dass es nicht selbstverständlich ist und das macht es dir später einfacher. Ebenso schult es den Umgang mit schwierigen Kunden -> Deeskalation. Vorteil Support: Nach Feierabend nimmst du von der Arbeit nicht viel davon mit nach Hause, Das ist ein großer Vorteil, finde ich. Supporterfahrungen schaden mMn nie. Und ein Job ist besser als keiner. Die Möglichkeit zur Spezialisierung kommt noch früh genug.
  10. Bei uns sind eigentlich alle Fachinformatiker mit EG8 eingruppiert, darunter nur verwaltungsleute ohne IT-Ausbildung, die i.d.R. nur einfache 1st-Level-Support Aufgaben übernehmen. FISIs würden dann trotzdem die EG7/8 erhalten. Netzwerkadministration ist i.d.R. höherwertige Aufgabe mit Eingruppierung um die EG10. Kommt Lagerverantwortung dazu geht's eher runter, kommen Projekte oder Teamleiterposten vor, eher höher. Bei uns im Netzwerkteam aktuell: EG15 Referatsleiter, EG14 Referent, EG12 Teamleiter, ich selbst habe eine Bewertung nach EG11, ein Kollege EG10, ein weiterer EG9b und der letze im Team EG8 (Lagerverwaltung ist leider nicht höher bewertet und verhindert eine höhere Eingrupierung bei dem Kollegen, leider). Eine 9a sollte jeder fachlich fitte FISI/FIAE locker erreichen können. So argumentiert eher die Arbeitgeberseite und nicht Verdi. Aber der Ansatz gleiche Ausbildung, gleiche Entgeltgruppe ist grundsätzlich nicht verwerflich, finde ich. nur es findet sich für EG6 kaum einen fähiger ITler, weil der in der Privatwirtschaft schon deutlich bessere Konditionen erhält. In anderen Berufszweigen klappt das Lohndumping im öffentlichen Dienst wegen mangelnder Konkurrenz erheblich besser. Welcher Arbeitgeber zahlt freiwillig mehr als er müsste? Ich glaube: Keiner. BTT: Mit CCNP sind 42-45k brutto p.a. wohl trotz der geringeren Berufserfahrung realistisch.
  11. unabhängig, dass ich den Ausbilder nicht kenne, finde ich deine Aussagen schon ziemlich anmaßend. Den Thread und deine Kommentare habe ich aufmerksam gelesen. Sollte er tatsächlich "so faul" sein, ist das ein Armutszeugnis des Betriebes / Ausbilders und eine typische Fehlbesetzung. Spricht auch nicht gerade für den Betrieb. Nicht immer hat dies persönliche Gründe, oftmals sind es sogar eher organisatorische Gründe. Ich möchte keinesfalls deinen Ausbilder in Schutz nehmen. Auch er muss aktiv auf dich zugehen, das ist schließlich seine Aufgabe als Ausbilder. Das sehe ich in deinen Schilderungen aber nicht. Wenn er das nur auf dem Papier ist und er real keine Zeitanteile bekommt, bleibt eben was liegen. Ob das so taktisch klug ist, die Nachwuchskräfte so schleifen zu lassen, sei mal dahin gestellt. Über die Gründe lässt sich immer hervorragend spekulieren. Zumindest sollte er dir aber geeignete Ansprechpartner im Betrieb nennen können, sofern er keine Zeit und/oder fachliche Defizite hat, oder gar Fachfremd ist. Soll zwar eigentlich nicht sein, wird aber von den IHKs meist doch irgendwie noch toleriert. Bei der IHK heißt es ja meistens: "Beiß nicht die Hand, die dich füttert." Die IHK ist eine Arbeitgeberorganisation und handelt dementsprechend auch nur, wenn sie es denn auch wirklich muss. Wenn du mit deinem Ausbilder keine gemeinsame Lösung findest, wäre sein Vorgesetzter, oder wie schon angesprochen, die Geschäftsführung der nächste Ansprechpartner für dich. Sofern es einen Betriebsrat oder eine Vertrauensperson gibt, wäre auch diese/r der richtige Ansprechpartner. Solltest du auch dort nicht weiter kommen, würde ich erst dann mit der IHK einen Termin vereinbaren. Ab dem Punkt würde ich mich persönlich dann auch schon nach einem neuen Betrieb umschauen, da die Meldung bei der IHK meistens die angespannte Situation eher noch verschlimmert, als verbessert. Jetzt meine grundsätzliche, persönliche Meinung: Du bist deines eigenes Glückes Schmied! Es ist sinngemäß sehr einfach zu sagen, "nur die anderen sind Schuld". Das ist mir persönlich einfach zu plump, die Wahrheit liegt immer dazwischen. Leider kennen wir hier nur deine (gefilterte) Version und nicht die der Gegenseite. Ich persönlich finde, dass du nicht aktiv oder energisch genug deine Forderung stellst. Deine Beschreibungen wirken teilweise nicht sehr selbständig auf mich. Unabhängig davon wünsche ich dir viel Erfolg bei deinem weiteren Weg, egal wie dieser aussieht. Eine solche Situation ist so früh im Arbeitsleben sicher nicht einfach und frustrierend. Es prägt dich aber auch. Und daran wächst man auch. ******************edit************************** Dein letzter Post lässt auf einen schlechten Betrieb schließen. Da bleibt wirklich mein Rat, bewirb dich um eine andere Ausbildungsstelle, pass aber auf, dass du dann nicht "vom Regen in die Traufe" kommst, sprich schau dir den neuen Betrieb gut an, achte auf das Betriebsklima und den Umgang miteinander. Das lässt erste Rückschlüsse zu. Ich finde dein Deutsch vollkommen in Ordnung (schriftlich), mündlich können wir ja schlecht berurteilen. Ich hab da ehrlich gesagt nichts großartiges auszusetzen, da ist mancher Deutscher schon deutlich schlechter. Mach dich selbst nicht schlechter als du bist!
  12. Ohne der Azubine nahe zu treten, vielleicht hat sich der Ausbilder bei den Aufgabenstellungen etwas dabei gedacht und setzt den Fokus auf Projektmanagement, sprich er ist der Kunde und Azubine der Auftragnehmer (Dienstleister), als fiktives Projekt. Jetzt wartet der Ausbilder auf Nachfragen vom Auftragnehmer und bekommt nichts. Es kommt wie es kommt, Azubi fragt nach und der Ausbilder blockt ab, weil er dem Azubi nichts "vorkauen will". Er erwartet Nachfragen zum Inhalt (Seitenaufbau, Einteilung, etc.) Azubi sieht das als Zurückweisung an und zieht sich zurück. Ausbilder als mangelnde Motivation. Beide Seiten sprechen nicht drüber und so kommt es, unabhängig von einer möglichen zusätzlichen Sprachbarriere zu Missverständnissen. Beide Seiten entfernen sich immer weiter voneinander. Sprich deinen Ausbilder gezielt an, was er sich bei den Aufgaben für dich dahinter dachte, was das Ziel ist. Mache klar, dass du den Sinn dahinter (noch) nicht verstanden hast und du dabei aktive Unterstützung benötigst. Du bist die erste Azubine im Betrieb, es liegen also noch keine realen Erfahrungen zum Ausbildungskonzept vor. Ich würde nicht gleich immer Schwarzmalerei betreiben. Den Weg über Betriebswechsel, IHK-Meldung rausgebenb halte ich noch verfrüht.
  13. Da war die Behörde aber äußerst großzügig. EG10 im Help Desk - wow. Wenn da keine Personalverantwortung oder Projekte dabei sind, hast du dich wohl sehr gut verkauft oder die Region gibt's her. Respekt! ich bin auch gewechselt ( @der-mali: keine große Spezialisierung, lediglich Supporterfahrungen): Tarfifvertrag: TVöD Bund Bundesland: BY Entgeltgruppe: E10 Stufe: 1 (vorläufig, Zuordnung läuft noch) Berufserfahrung: >3 Jahre Jobbeschreibung: Bereitstellung/Koordinierung Datennetzanschlüsse, Netzplanung von Außenstellen, Switchadministration Enterasys/Extreme, Einsatzplanung Externer Dienstleister, Last-Level-Support Netzwerk & Telefonie, vorübergehend: Telefonie-, CTI-/UMS-Administration, Betreuung und Bereitstellung Videokonferenzsysteme, mittel- bis langfristig entfällt Telefonie und wahrscheinlich auch Videokonferenz
  14. "Fehler sind da hin sie zu machen" Sag ich immer. Entscheidend ist, die Fehler zu erkennen, zu reflektieren wie es dazu kam und dann den Fehler auf Dauer nicht zu wiederholen. Aufschreiben und dokumentieren hilft auf jeden Fall. Aber jeder hat da seine eigene Vorgehensweise. Zu sagen Schema F ist die richtige, wäre fatal und falsch. Viele Wege führen nach Rom. Vor allem Kopf ausschalten und einfach mal machen. ich weiß, das ist einfach gesagt, hat aber auch manchmal etwas befreiendes
  15. 15 Minuten zu Fuß
  16. tTt hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    puhh! Da hat man dir ja bisher viele Steine in den Weg gelegt. Die Agentur für Arbeit / Jobcenter darf dein Einkommen nur dann zur Bedarfsgemeinschaft anrechnen, wenn du davon alleine deinen eigenen Bedarf nicht decken kannst, sprich du bekämst dann noch für dich aufstockendes Hartz IV. Sprich in deinem Falle sagen wir gemeinsame Wohnung mit deinem Vater kostet 500€ warm, dann Ist dein Bedarf 404€ + 250€ = 654€. Verdienst du nun 700€ netto, fällst du aus der Bedarfsgemeinschaft raus und bildest eine eigene Bedarfsgemeinschaft, bei 550€ netto dürftest du noch ca. 250€ aufstockend bekommen. Eine Anrechnung deines Einkommens darf das Jobcenter dann bei deinen Vater nicht durchführen. Alles andere ist rechtswidrig. Eine Kürzung bei ihm ist bei deinem "Fehlverhalten" ebenfalls ausgeschlossen, nur dein Anteil kann sanktioniert werden, üblich sind 30% auf deinen Regelsatz (404€). Hinweis für die Zukunft, bei dir dürften die Fristen leider schon verjährt sein, um noch regress zu fordern. Falls sowas mal wieder kommt, Widerspruch gegen den Bescheid einlegen und bis vors Sozialgericht gehen lassen, jeder 2te Bescheid vom Jobcenter ist falsch berechnet. Während der Ausbildungssaison zu wechseln ist wirklich schwierig, zumal du wirklich bei den größeren Betrieben die Bewerbungsfristen schon verpasst hast. Da bleiben nur die mittelständischen im Rennen. Ein bezahltes Praktikum dürfte wirklich der beste Weg sein und kann später noch zur Verkürzung dienen. Das dann "berufsvorbereitende Praktikum" dürfte auch für dein Unterhalt von deiner Mutter rechtlich unschädlich sein. Ist dein Abi abgeschlossen? Damit hättest du es natürlich auch bei der Ausbildungssuche einfacher, Abi wird gern gesehen als Fachinformatiker, notwendig ist es nicht, aber es erleichtert die Suche halt. Bei deinem Lebenslauf halte ich eine Umschulung eher für Kontraproduktiv, nach den vielen angefangenen Ausbildungen wird es nach der Umschulung schwierig eine Stelle zu findet und gibt garantiert Lohnabzüge wegen meistens fehlenden Praxisbezug und nicht zu verachten das Geld. In einer Umschulung gibt's nur ALG2. Ausbildungsvergütung, Kindergeld und Unterhalt, ggf. Berufsausbildungsbeihilfe dürften erstrebenswerter sein.
  17. Seit der neuen Stelle hat es sich stark geändert. Arbeitsvertrag: 39h/Woche Durchschnittliche Überstunden: 4-10h Vergütung möglich: Ja Kompensation(/Abfeiern) möglich: ja, grundsätzlich Gleitzeitkonto, aber es herrscht quasi Start-up Feeling. wobei ich schon anfange mal später komme (12) und früh (14-18Uhr) gehe oder dringende Termine auch zu jeder Tageszeit legen kann. Es gibt insgesamt Gleitzeit, Kernzeiten sind aktuell ausgesetzt. Mindestanwesenheit pro Tag 2h, sonst ist es Urlaub/Gleitzeittag und der wäre genehmigungspflichtig.
  18. tTt hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Plauderecke
    Hersteller: VW Modell: Polo 9N Fahrzeugtyp: 5 Türer Baujahr: 2009 (seitdem im Besitz) Leistung: 1.6 105 PS + Prins VSI LPG-Anlage Farbe: schwarz (uni) Laufleistung: ca. 137.000km, davon mittlerweile 100.000 km mit der Autogasanlage, jedes mal an der Tanke ein grinsen, Volltanken für zur Zeit 25€ (~48ct/l) Mein erstes Auto, bisher ziemlich zuverlässig. Was neues wäre zwar schön, aber solange der Kleine fährt, gibt's nichts neues.
  19. tTt hat auf SoL_Psycho's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    neuer Job ab 1.1.16: Alter: noch 27 Wohnort: noch München Letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FISI 2012 Berufserfahrung: ca. 3 Jahre Vorbildung: Mittlere Reife Arbeitsort: Nürnberg Größe der Firma: ca. 2800 (stark steigend) Stellenbezeichnung: Administrator der Datennetz- und Kommunikationssysteme Tarif: TVÖD Branche der Firma: öffentlicher Dienst Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 39 (Überstunden/Mehrarbeit wird abgefeiert) Arbeitsstunden pro Woche real: >39h (je nach Projekt) Gesamtjahresbrutto: ca. 41000 Anzahl der Monatsgehälter: 12,8 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: VWL, Betriebsrente, Job Ticket, typische Vorteile des öD halt Verantwortung: Keine Personalverantwortung, ggf. fachliche Themenverantwortung Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Vernetzung & In-Betriebnahme neuer Standorte, VoIP-/TK-/CTI-/Switch-Administration/-konfiguration, ggf. Entwicklung Betriebs- & Sicherheitskonzeption (langfristig)
  20. 400 Bad RequestRequest Header Or Cookie Too Largenginx ich fand die alte version auch wesentlich angenehmer, das neuere Forum scheint aber überall grad "State-of-the-Art" zu sein. Haut vor allem auf mobilen Endgeräten nicht so gut hin.
  21. Ich finde die einjährige FOS/ zweijährige BOS eindeutig machbar, ich lag nach dem ersten halben Jahr bei nem 9er Notenpunktenschnitt, hatte nicht viel gelernt und nebenbei noch gejobbt (15-20h pro Woche). Hab dann aber aus privaten Gründen abgebrochen, worüber ich mich mittlerweile tierisch Ärger. In Berlin haben sich BOS und FOS nur in der staatlichen Förderung zum BaFöG unterschieden: BOSler bekamen wegen Anerkennung als Kolleg (2. Bildungsweg zum vollen Abitur) elternunabhängige Förderung, während es bei den FOSlern nicht immer so war. Selbe Klasse, selber Inhalt und selbe Prüfung. Also auch vorher lieber auch informieren..
  22. Jäger und Sammler :bimei Definitiv Genderfimmel! Und was sagst du zum Zeugnis? Persönlich bin ich von der sehr positiven Beurteilung überrascht, In meinem gesamten Kontext schreit das Zeugnis irgendwie nach: "Bitte, bitte geh nicht! " liege ich damit irgendwie falsch?
  23. Da ich aktuell bei meinem neuen Arbeitgeber doch etwas unzufrieden bin, habe ich mal wieder ein Arbeitszeugnis, allerdings nur Zwischendurch. Da in dem Team auch eine relativ hohe Mitarbeiterfluktuation herrscht und mein direkter fachlicher Vorgesetzte gewechselt ist, bat ich um ein Zwischenzeugnis. Über andere Meinungen würde ich mich sehr freuen. Fehler habe ich keine Erkannt. Diese sind ggf. bei der Abschrift entstanden.
  24. Grad ist mir eine Ausschreibung ins Auge gefallen, bei der ich nicht weiß , ob ich lachen oder heulen soll. Ich kann mich ja irren, aber ich hab das Gefühl, dass mit den neuen Entgeltordnungen in TV-L und TVÖD-Bund die. IT-Eingruppierungen erheblich schlechter ausfallen als früher... Kann das sein? Die Stelle ist sogar nur befristet ausgeschrieben. Würde mich echt interessieren, ob sich da überhaupt jemand bewirbt.
  25. Um meins nochmal zu vervollständigen: Letzter Abschluss: Fachinformatiker SI 2012(ÖD) Tarfifvertrag: TVÖD-VKA Bundesland: BY Entgeltgruppe: 8 Stufe: 3 Berufserfahrung: ca. 2 Jahre außerhalb des öD Tätigkeiten: 1st-/2nd Level Hotline Support(SPOC), Außendienst, Benutzerverwaltung, Clientadministration,

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