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arlegermi

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Alle Beiträge von arlegermi

  1. Bei den Anforderungen halte ich 40k als Einstieg für in Ordnung. Wenn du am Wochenende und im Urlaub(!) arbeitest, dann muss das entsprechend entlohnt werden (eigentlich dürfte Arbeit im Urlaub nur im absoluten Notfall eintreten).
  2. Einsicht würde ich auf jeden Fall beantragen, damit machst du nichts verkehrt und es kostet dich kaum Zeit und Aufwand. Weiterhin würde ich mir aber tatsächlich sehr eingehend überlegen, ob ein Einspruch wirklich sinnvoll ist. Gerade bei der mündlichen Prüfung kann ich mir kaum vorstellen, wie das praktisch laufen soll. Der PA wird kein Wort-für-Wort-Protokoll geführt haben, sondern stichpunktartig. Damit ist an der Stelle schonmal nicht mehr eindeutig belegbar, was gesagt wurde. Schlussendlich steht da Wort gegen Wort und ich bezweifle, dass sich durch einen Einspruch die Wertung an der Stelle so weit erhöhen lässt, wie du es dir (nehme ich an wünschst). Von 60% wirst du nicht mehr in einen 2er-Bereich kommen und für eine "bessere 3" lohnt sich der Aufwand wahrscheinlich kaum. Wenn du bereits eine Stelle hast oder vom Betrieb übernommen wurdest, ist das ganze nochmal eine Ecke unwichtiger. Wenn du in ein paar Jahren dich nach der nächsten Stelle umsiehst, wird das IHK-Zeugnis noch weniger Bedeutung haben als jetzt. Ich will dir nicht davon abraten, von deinem Recht Gebrauch zu machen, ich möchte dich nur - wie meine Vorredner - dazu veranlassen, dir im Vornherein darüber klar zu werden, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt.
  3. Was für 'ne Sauerei. Du hast deine Ausbildung bei denen gemacht (bzw. wirst sie bald fertig haben) und er ist so dreist, dir erzählen zu wollen, dass du dennoch nicht sinnvoll einsetzbar bist? Das heißt ja, dass die ihrer Pflicht nicht nachgekommen sind. Ich bitte dich inständig in Hinsicht auf deine Nachfolger, dass du deinen Betrieb bei der IHK meldest.
  4. Dann such' dir eine neue Stelle (hast du ja offenbar schon). "Keine Lust" ist nicht wirklich relevant. Wenn es nur nach "Lust" ginge, würde ich bestimmt auch keine Tickets zu irgendeinem blöden Fehler beheben, wenn ich stattdessen das schöne Feature da hinten implementieren könnte.
  5. Hast du dann mit den 10 Punkten auch weitergerechnet? Das ist ja schon eine ordentliche Differenz, die eigentlich auffallen sollte. Wenn sich dadurch für deine Bewertung nichts geändert hat, hast du Glück gehabt. Trotzdem (oder gerade bei so einem großen Unterschied) solltest du zum einen erklären können, wie es zu dem Fehler gekommen ist und zum anderen glaubhaft darlegen, dass du das eigentliche Prinzip verstanden hast. Du solltest jetzt nicht 10 (oder auch nur 5) Minuten deiner 15minütigen Präsentation drauf verwenden, deinen Fehler herauszustellen, aber es sollte dem Ausschuss schon klar werden, dass du weißt, wie es eigentlich richtig geht. Wenn du damit souverän umgehst, glaube ich nicht, dass sich das großartig negativ niederschlägt.
  6. Ist das ein Tippfehler oder ist der Fehler auch in die tatsächliche Berechnung eingeflossen? Im ersten Fall reicht ein kurzer Hinweis à la "mir ist da in der Dokumentation ein Tippfehler unterlaufen: statt der 5 hätte dort eine 4 stehen müssen. Die Berechnungen sind aber mit den korrekten Werten durchgeführt worden." Wenn sich der Fehler durch deine Rechnungen hindurchzieht ist das auch kein großes Problem. Hier würde ich an deiner Stelle ausführlicher werden, um zu demonstrieren, dass dir der Fehler klar geworden ist und du die korrekte Vorgehensweise verstanden hast (vllt. im Schnellverfahren die Bewertung nochmal durchführen und die Auswertung dazu). Ich würde in keinem Fall dazu raten, den Fehler zu verschweigen. Solche Fragen kommen hier ja öfter und meine Meinung ist, dass es immer besser ist, offen mit Fehlern umzugehen. So zeigst du, dass dir der Fehler selber aufgefallen ist. Wenn der Ausschuss dich hingegen auf den Fehler erst hinweisen muss, macht das einen schlechterern Eindruck. Jeder macht mal (Tipp- oder sonstige) Fehler. Wichtig ist, wie man mit ihnen umgeht.
  7. Nein, vor Abgabe des Antrags sollst du eigentlich noch nicht wissen, wie du etwas machst. Bei Abgabe des Antrags steht nur das Ziel in groben Zügen fest. Dieses auszuarbeiten, eine Zeit- und Ressourcenplanung zu erstellen, sowie einen Ist-Zustand zu erfassen ist Teil des Projekts. Natürlich hat man bereits vor Beginn des Projekts eine Idee vom Umfang (sowohl personell als auch zeitlich). Die tatsächliche Ausarbeitung findet aber im Projekt statt.
  8. Worauf muss man beim in-house-deployment von iOS Apps achten? Wo ist der Unterschied beim Deployment zwischen Windows, Android, iOS? Kann man das mischen? Wie sieht's mit Schutz der Privatsphäre aus (sprich: was ist zugänglich per MDM)? Kopplung mit AD / LDAP? Welche Produkte gibt es auf dem Markt? Sind so meine spontane Ideen...
  9. arlegermi hat auf MoC88's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Tatsache ist, dass es im jeweiligen Unternehmen schwerer wird, größere Gehaltserhöhungen zu erlangen, wenn man niedrig anfängt. Wenn man mit 25k reingeht und nach zwei Jahren merkt, dass man sich egtl. bei 40k einschätzt, dann wird das nichts werden - eine Gehaltserhöhung von ~60% ist einfach nicht drin. Darum ist es so, dass man beim Arbeitgeberwechsel drauf achten sollte, einen ordentlichen Sprung zu machen.
  10. arlegermi hat auf MoC88's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Wieviel du jetzt verdienst ist doch für den zukünftigen AG völlig egal. Dem musst du das ja nicht sagen. 40k nach zwei Jahren Berufserfahrung sind - je nach Region, Branche und Stelle - auch durchaus realistisch.
  11. Kann ich nicht. Ich kann dir nur sagen, dass ich während meines Studiums Leute getroffen habe, die einen 1.x-er Schnitt im Abi hatten und nach dem zweiten Semester aufgehört haben. Ich selber habe das Studium abgebrochen und hatte einen 2.0er Schnitt im Abi. Ich will damit nicht sagen, dass das Studium intelektuell zu anspruchsvoll ist (das ist es in den meisten Fällen nicht; war es für mich auch nicht) - es ist einfach etwas komplett anderes als Schule. Und manche Leute kommen damit besser zurecht als andere. Ich habe genauso auch Leute getroffen, die das Abi mit 3.x geschafft haben und die an der Uni aufgeblüht sind. Oder auch Kommilitonen, die gar kein Abi gemacht haben, sondern ihre Zugangsberechtigung auf anderem Weg erhalten haben. Ich will hier niemandem Angst vor dem Studium machen. Ich möchte nur drauf hinweisen, dass ein Studium auch wirklich Arbeit bedeutet.
  12. Gute Schulleistungen sind wahrlich kein Garant für ein gutes Studium. Gerade was die MINT-Studiengänge angeht, ist das ein völlig anderes Lernen und es werden ganz andere Ansprüche an die Studenten gestellt. Die Mathematik-Veranstaltungen an der Uni sind die, an denen die meisten scheitern, bzw. die größten Probleme haben. Natürlich kann man das schaffen; man muss kein Genie sein, um einen Bachelor-/Master-Abschluss zu erreichen. Man muss sich nur im Klaren drüber sein, dass es kein Selbstläufer ist, nur weil man ein ordentliches Abi hat.
  13. "Hacken" im Sinne von "Programmieren" deutet auf eine schnelle, möglicherweise unsaubere Lösung hin. Wenn man schnell ein Problem lösen muss, dann "hackt" man etwas zusammen. "Schreiben" hingegen impliziert meist eine methodische Herangehensweise. Wo das "gehackte" Programm oft nur einen speziellen Anwendungsfall im Sinn hat, versucht ein Entwickler beim "Schreiben" einen (soweit sinnvoll) generischen Zugang zum grundlegenden Problem zu finden und zu lösen. Ich denke, die wenigsten Softwareentwickler würden von sich behaupten, ihr Job sei es, Programme zu "hacken" (auch hier immer noch in der Bedeutung "entwickeln" oder "programmieren"). Mit "Hacken" oder "Cracken" im Sinne von "Schutzmaßnahmen umgehen" oder "in fremde Systeme eindringen" hat das nichts zu tun.
  14. Das ist grundsätzlich sicher richtig, auf der anderen Seite lernt man die Software so natürlich auch kennen. Ich habe auch recht früh in der Ausbildung zwei Wochen manuelle QS gemacht; zum einen, weil's mit dem automatisierten Testen bei uns noch nicht so weit her ist, zum anderen, um mal einen Überblick über die Software zu bekommen. Fünf Wochen lang stupides Klicken ist allerdings schon hart - da würde ich tatsächlich mal nachforschen, ob man das nicht automatisieren kann bei euch.
  15. Falls du selber Open Source Software nutzt und du da eine Idee hast, könntest du da einfach anfangen. Sinnvoller ist es, sich (bspw. auf Github) ein Projekt zu suchen, an dem man Interesse hat und da in die offenen Issues zu gucken. Wenn dir da nichts einfällt oder du keine geeigneten Aufgaben findest, könntest du mal auf up-for-grabs.net gucken, da sind Aufgaben gesammelt, die sich explizit an Neulinge richten. Man muss sich bei sowas nur im Klaren sein, dass auch die einfachen Aufgaben nicht mal in 30 Minuten fertig sind. Gerade die größeren Open Source Projekte legen wert auf ordentlichen Code, der idealerweise auch noch mit Unit Tests unterfüttert ist. Dazu kommen häufig strikte Richtlinien, was die Gestaltung angeht (Benennung von Klassen, Methoden, etc.). Wenn man sich da einbringt, muss man schon damit rechnen, dass das einige Zeit dauert (vom Einarbeiten in git / Github mal ganz abgesehen).
  16. Ich kann ja mal aus unserer Sicht erzählen, wie es läuft: Normalerweise haben unsere Azubis schon vor dem Beginn der Ausbildung etwas Ahnung, was programmieren angeht. Das ist keine Voraussetzung, kommt aber einfach häufig vor. Dementsprechend fangen wir nicht bei null an. Es fängt bei uns damit an, dass man Aufgaben bekommt, die einen relativ breiten Bereich der Anwendung abdecken, damit man ein Gefühl dafür bekommt, an was man da eigentlich arbeitet (das sind bspw. Konfigurationsaufgaben, einfaches Refactoring, o.ä.). Das dauert bestimmt so 3 Monate. Danach kommt's dann einfach drauf an, wie weit der Azubi ist. Für diejenigen, die tatsächlich schon programmieren können und unser Konzept verstehen, gibt's dann Projekte, die einigermaßen losgelöst vom Rest sind, so dass sie sich Zeit nehmen können. Dabei gucken wir dann immer mit drauf, beantworten Fragen und bringen an konkreten Problemen bestimmte Sachen bei. Es gibt da keinen festen Plan im Sinne von "in Woche 10 machen wir Vererbung, in Woche 11 Interfaces, ...". Wir achten aber natürlich drauf, dass im Laufe der Ausbildung das alles eine Rolle spielt. Um deine Frage also ein wenig aus der Sicht meines Betriebs zu beantworten: Wir erwarten, dass unsere Azubis nach einem halben Jahr in der Lage sind, einfache (Teil-)Projekte zu bewältigen. Das heißt nicht, dass keine Fragen mehr gestellt werden sollen (ganz im Gegenteil), das heißt aber, dass die Grundkonzepte der Programmierung bis dahin einigermaßen verstanden sein sollten.
  17. @mqr Selbstverständlich hast du recht damit, dass man so etwas nicht überstürzen sollte. Ich gehe jedoch davon aus, dass jemand, der sich hier auf diese Weise meldet, die Lage schon eine Weile erträgt und sicher auch intern - soweit möglich - sich um Besserung bemüht hat. Bevor man externe Parteien bemüht, muss der interne Weg so weit wie möglich beschritten worden sein. Und der Satz "wenn Sie etwas lernen wollen, dann Googlen Sie es" ist einfach nicht in Ordnung für einen Ausbilder. Dann kann man die Ausbildung sein lassen, wenn man sich das auch alles über Google aneignen könnte. Ich habe viel mehr das Gefühl, dass es Betriebe gibt, die die Ausbildung auf die leichte Schulter nehmen und sich ihrer Verantwortung entweder nicht bewusst sind oder sich ihr absichtlich entziehen, um drei Jahre lang eine günstige Arbeitskraft zu erhalten. Das heißt natürlich nicht, dass Eigeninitiative nicht auch relevant ist. Es geht hier immerhin um (fast) Erwachsene, die sich ihren Beruf erschließen möchten. Das geht nicht nur mit passivem Aufsaugen, das braucht auch Engagement. Zum anschwärzen: In einem so kleinen Betrieb hat man als Azubi kaum Möglichkeiten, seinen Ausbilder zu etwas zu bewegen, wenn das direkte Gespräch nichts bringt. Was soll man denn dann machen? Außer der IHK hat man dann so gut wie keinen neutralen Ansprechpartner. Ich sehe die Schuld auch da eher beim Arbeitgeber, wenn der Azubi sich genötigt fühlt, sich an die IHK zu wenden, weil man nicht den Eindruck hat, die Probleme intern zu bewältigen.
  18. Da hast du natürlich recht. Ich hätte es besser formulieren sollen à la "ein nicht komplett erfolgreich abgeschlossenes Projekt bedeutet an und für sich nicht, dass die Abschlussprüfung in Gefahr ist". Eine ausführliche Darlegung, wieso man sich verplant hat, ist selbstverständlich wichtig.
  19. Mal ganz doof gefragt, von jemandem, der das zwar interessant findet, aber noch nicht so ganz nachvollziehen kann, was daran so revolutionär sein soll: Was genau macht Slack denn jetzt besser als IRC? Okay, Einbinden von Apps. Da fällt mir jetzt eher wenig ein, das wirklich Sinn macht (Jenkins, SVN, vllt. - das kriegt man aber auch mit IRC hin). Auf Inline-Anzeige von Tweets und Bildern kann ich in einem "Büro-Chat" gut verzichten. Dann frage ich mich noch, wie die Kommunikation läuft - hat jeder Mitarbeiter laufend das Slack-Fenster offen, bzw. wird angeblinkt, wenn eine neue Nachricht geschrieben wurde? Ist das nicht ablenkend? Und wenn ich eine konkrete Frage habe, dann muss ich doch eh direkt mit meinem Kollegen reden - ich will ja nicht unbedingt warten, bis er mal gemerkt hat, dass in dem einen Channel da eine Frage an ihn gerichtet wurde.
  20. Naja, was hast du denn als Ziel in deinen Antrag geschrieben und was ist dabei rausgekommen? Es geht einfach nur darum, dass deine IHK ein bestimmtes Projekt genehmigt hat und nicht möchte, dass da ungefragt etwas abgeschnitten wurde. Nochmal: Wenn du einfach nicht fertig geworden bist in den 70 Stunden, ist das gar kein Problem. In dem Fall ist es aber sinnvoll, genau zu beschreiben, was implementiert wurde, was noch fehlt und woraus sich der Zusatzaufwand ergeben hat. Die IHK bewertet ja nicht das Projekt an sich, sondern deine Fähigkeit, dieses zu dokumentieren - die fachliche Tiefe wurde ja bereits durch den Antrag gewährleistet. Vom Doku-Aufbau her halte ich es auch für sinnvoll, eine abschließende Betrachtung mit Rückblick auf Fehlentscheidungen / -planung und ggf. einem Ausblick an's Ende der Dokumentation zu stellen.
  21. Wenn du deinen Antrag so formuliert hast, dass die Produktivsetzung der Anwendung Bestandteil des Projekts ist (bzw. die Arbeiten soweit abzuschließen, dass sie produktiv gehen könnte) und du das nicht geschafft hast, ist das eben so. Projekte verzögern sich am laufenden Band. Wenn hingegen von vornherein klar war, dass du weniger machst als im Antrag geschrieben, wird das Probleme geben. Vom ersten Fall ausgehend schreibst du einfach in der Dokumentation, was du getan hast, was noch zu tun wäre und warum es dazu nicht mehr gekommen ist.
  22. @SaJu: Schön, dass es bei dir so geklappt hat, aber: Was ist denn mit dem nächsten Azubi? Hast du deiner IHK mitgeteilt, wie die Ausbildung bei dir verlief? Nicht jeder ist vielleicht so selbstständig oder selbstbewusst, seine Ausbildung quasi in die eigene Hand zu nehmen. Ich würde bei Unternehmen, die ihrer Ausbildungspflicht nicht nachkommen, immer die IHK einschalten. Edit: Mir fällt im Nachhinein auf, dass der Ton vllt. ein wenig aggressiv klingt. Bitte fühle dich nicht angegriffen davon, das sollte nicht gegen dich persönlich gehen.
  23. Wenn die Aussage tatsächlich so gefallen ist, dann wende dich an deine IHK und melde das. Azubis sind keine billigen Arbeitskräfte für's Eintragen von Daten. Ich an deiner Stelle würde wahrscheinlich versuchen, die Ausbildung in einem anderen Betrieb beenden zu können. Aber auch dabei wird dir die IHK helfen können.
  24. Auch wenn ich hier generell zustimme, dass auch für jemanden frisch aus der Ausbildung 30k zu erwarten sein sollten, muss man sich die Gegebenheiten klar machen. Wenn es bei euch üblich ist, 21-23k nach der Ausbildung zu bekommen, dann ist es schon mutig, für einen selber einen Zuschlag von 25-40% verhandeln zu wollen. Ich sage nicht, dass du dich damit abfinden sollst - nur, dass ich es für unwahrscheinlich halte, dass du damit ernst genommen wirst. Auch dein Ziel von 15-20% mehr ist schon sportlich. An deiner Stelle würde ich auf jeden Fall mit 30k reingehen, dich damit abfinden, dass es wohl im besten Fall ~25k werden und direkt eine andere Stelle suchen. Denn wenn du am unteren Ende der Skala anfängst, wirst du danach auch keine großen Sprünge mehr machen. Im Ruhrgebiet sind 35k als Anfangsgehalt durchaus realistisch. Da kämst du voraussichtlich ja erst in einigen Jahren hin - wenn überhaupt.
  25. Es kommt ganz drauf an, wie komplex das werden darf. Am schönsten ist es, wenn die Seite gar nicht neu geladen werden muss, um Artikel in den Warenkorb aufzunehmen. Das würde für eine reine JS-Lösung sprechen. Wenn der Warenkorb eines Kunden auf allen Geräten identisch sein soll, dann kommst du nicht drum herum, diesen in einer Datenbank zu speichern (bspw. über asnychrone JS-Aufrufe einer API). Von der Übergabe der Artikel mittels URL würde ich komplett absehen, das irritiert nur und kann beim Verlinken von Seiten zu Missverständnissen führen (wenn nur durch Besuchen der Seite direkt der Warenkorb gefüllt wird). Um Manipulation würde ich mir allerdings an der Stelle eher weniger Sorgen machen. Alles, was vom Client kommt muss auf dem Server sowieso überprüft werden. Ob sich da jetzt jemand Artikel in den Warenkorb legt, die ausverkauft sind oder Artikelnummern angibt, die es gar nicht gibt - das muss später sowieso auffallen.

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