Alle Beiträge von arlegermi
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Projektantrag
Da hast du aber gehörig was falsch verstanden. Der Projektantrag soll dem Prüfungsausschuss darlegen, was für ein Projekt du durchführen möchtest. Analysen finden da noch nicht statt (abgesehen von groben Ist-Soll-Vergleichen).
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Projektantrag
Dein Betrieb erzählt dir nicht, was dein Projekt kostet? Das kling schonmal komisch. Da würde ich mit deinem Ausbilder nochmal drüber reden. Gesetzt den Fall, dass sich das partout nicht ermitteln lässt, solltest du für die Dokumentation mit plausiblen Preisen arbeiten und vermerken, dass die tatsächlichen Zahlen aus firmeninternen Gründen nicht aufgeführt werden.
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Erste Gehaltsverhandlungen
Naja, man sagt so üblicherweise sind Gehaltserhöhungen von mehr als 10% eher schwierig, wenn sich an der Position nichts geändert hat. Du hoffst hier auf immerhin ~15%. Da musst du schon gute Argumente vorbringen, was sich in den letzten 12 Monaten an deiner Arbeit geändert hat. Grundsätzlich halte ich 36k allerdings auf keinen Fall für zuviel.
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Bewerbung bewerten bitte!
Nur zu deinem PS: Webentwicklung ist eine Form von Anwendungsentwicklung, daher bist du da als FIAE schon ganz richtig.
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Abstruse Fragen beim Vorstellungsgespräch
Wenn ein Assessment-Center glaubte, anhand der Wahl eines Tieres einschätzen zu können, was für ein Mensch ich bin (und dann auch noch auf einem Niveau "Löwe = stark, Schnecke = faul, ..."), dann ja. Zum Glück sind die meisten Auswahlverfahren doch etwas raffinierter als das. Ich habe nichts gegen psychologische Methoden beim Einstellungsverfahren - ich halte nur den durchschnittlichen Personalverantwortlichen für nicht in der Lage, so eine Einschätzung selber vornehmen zu können. Gerade diese Dinger wie "wie viele Klavierstimmer gibt's in New York?", die irgendwann mal als Interview-Fragen von Google & Co. kolportiert wurden, werden schon lange nicht mehr eingesetzt. Zitat Laszlo Bock, senior vice president of people operations at Google (Interview in der New York Times) Das hat sich nur bei vielen Leuten so festgesetzt, die das einfach ohne Nachzudenken übernommen haben, weil's plausibel klang. p.s. @pr0gg3r entschuldige bitte den Tonfall meiner vorherigen Antwort, das war zu aggressiv formuliert.
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Software Tester, Zukunftssicher ?!
Das ist mal echt eine interessante Sichtweise, danke dafür! Dass Testen häufig als Hindernis anstatt als Möglichkeit gesehen wird, geht mir auch so. Ich versuche gerade, im Entwicklerteam auf Unit-, Integrations- und Systemtests hinzuwirken (natürlich alles in kleinsten Schritten) und da ist soviel Trägheit zu überwinden, dass es einem echt die Lust verderben kann. Klingt aber auch so, als hättest du mit deinen Betrieben nicht wirklich Glück gehabt - das spielt da sicher auch eine große Rolle.
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Abstruse Fragen beim Vorstellungsgespräch
Au weia. Ich hoffe, dass du keine Personalverantwortung hast, wenn du sowas ernst meinst. Das trieft ja geradezu vor Küchenpsychologie.
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Prüfungsfragen DMS
Datenschutz & -sicherheit ist sicher ein wichtiges Thema. Rechtssicherheit auch. Langzeitarchivierung. Technisch: Wie sieht's mit Kopplung anderer Anwendungen aus? Wo werden die Dokumente gespeichert (Festplatte, Container, Datenbank, ...)?
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Mögliche Fragen SQL Cluster
Bei Hochverfügbarkeit auch gerne gefragt: Was bedeutet denn in der Praxis eine Verfügbarkeit von 99%? Von 99,9%? Von 99,99%?
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Studienabbrecher auf Jobsuche - wie viel bin ich eigentlich wert?
33k ist auf keinen Fall zu hoch, ich schätze es eher zu niedrig ein. An deiner Stelle würde ich ab 35k erwarten, mit deutlicher Tendenz Richtung 40k. Du hast natürlich das Problem, dass du "nur" eine SHK-Stelle vorzuweisen hast. Das ist keine "echte" ("normale") Arbeitsumgebung, aber du hast dennoch immerhin seit fast zwei Jahren aktiv Software entwickelt und jemand hat dich dafür auch bezahlt. Das ist auf jeden Fall etwas wert. Wenn du gute Noten aus dem Studium vorzuweisen hast, solltest du Angebote unter 35k nicht in Betracht ziehen.
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gehalt nach uebernahme
1600 brutto sind Ausbeuterei.
- Speicherbedarf für Verbrauchsdaten berechnen
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Speicherbedarf für Verbrauchsdaten berechnen
minutenEinträgeProWoche = (Minuten / Stunde) * (Stunden / Tag) * (Tage / Woche) = 60 * 24 * 7 tagesEinträgeProWoche = (Tage / Woche) = 7 eintragGröße = (Größe Kundennummer) + (Größe Verbrauch) = ... ? anzahlKunden = 40.000 ergebnis = ((minutenEinträgeProWoche * eintragGröße) + (tagesEinträgeProWoche * eintragGröße)) * anzahlKunden
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Studium Wirtschaftsinformatik über 30 ohne Abi
Als jemand, der ein WiInf-Studium abgebrochen hat, möchte ich dir auch dringend dazu raten, dich genau zu informieren. Wirtschaftsinformatik ist kein Studiengang, in dem man sich mit der neuesten Technologie, Netzwerk-Architektur oder spannenden praktischen Problemen auseinandersetzt. Im Bachelor-Studiengang gibt's eine Hand voll "Informatik"-Veranstaltung und ca. genauso viele BWL/VWL-Veranstaltungen. Die Informatik-Veranstaltungen sind allesamt Grundlagenvermittlung, die zwar auch interessant sein können, aber für jemanden, der in der "puren" IT arbeiten möchte, auch nur teils ausreichend.
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Was denkt ihr zur Situation?
Da will ich Carwyn zustimmen: Ich glaube eher, dass ein abgebrochenes FSJ im Lebenslauf schlechter aussieht als ein Studium, das du "erst" mit 22 oder 23 angefangen hast. Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber: Hast du dir das mit dem Informatik-Studium gut überlegt? Wenn man "nur" die schulische FHR hat, halte ich so extrem theorielastige Studiengänge immer für eine gefährliche Wahl. Vielleicht wärst du mit Angewandter Informatik, Wirtschaftsinformatik oder Medieninformatik besser beraten. (Bevor jetzt die Proteststürme kommen: Natürlich kann man ein Informatik-Studium auch ohne Abi schaffen. Ich denke nur, dass es in vielen Fällen einen Grund hat, wieso jemand kein Abitur, sondern die schulische FHR hat.)
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Word beenden und den Dialog des "Änderungen speichern" deaktivieren
Laut MSDN hat Word.Application kein "Saved". Musst du das Speichern nicht über das Dokument machen und nicht über das Application-Objekt?
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Projektantrag
Ich bin kein FISI und habe auch keine / wenig Ahnung vom Einrichten eines FTP-Servers, aber ist das nicht im Grunde nur die Installation eines vorhandenen Produkts? Gegebenenfalls noch Erzeugung eines Zertifikats? Ich sehe da jetzt erstmal nicht, wie da die geforderte Tiefe erreicht werden soll. Kannst du das ein wenig ausführen, was das Projekt alles umfassen soll?
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Evtl. Ausbildung als FIAE
Kann ich nicht. Ich kann dir nur sagen, dass ich während meines Studiums Leute getroffen habe, die einen 1.x-er Schnitt im Abi hatten und nach dem zweiten Semester aufgehört haben. Ich selber habe das Studium abgebrochen und hatte einen 2.0er Schnitt im Abi. Ich will damit nicht sagen, dass das Studium intelektuell zu anspruchsvoll ist (das ist es in den meisten Fällen nicht; war es für mich auch nicht) - es ist einfach etwas komplett anderes als Schule. Und manche Leute kommen damit besser zurecht als andere. Ich habe genauso auch Leute getroffen, die das Abi mit 3.x geschafft haben und die an der Uni aufgeblüht sind. Oder auch Kommilitonen, die gar kein Abi gemacht haben, sondern ihre Zugangsberechtigung auf anderem Weg erhalten haben. Ich will hier niemandem Angst vor dem Studium machen. Ich möchte nur drauf hinweisen, dass ein Studium auch wirklich Arbeit bedeutet.
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Evtl. Ausbildung als FIAE
Gute Schulleistungen sind wahrlich kein Garant für ein gutes Studium. Gerade was die MINT-Studiengänge angeht, ist das ein völlig anderes Lernen und es werden ganz andere Ansprüche an die Studenten gestellt. Die Mathematik-Veranstaltungen an der Uni sind die, an denen die meisten scheitern, bzw. die größten Probleme haben. Natürlich kann man das schaffen; man muss kein Genie sein, um einen Bachelor-/Master-Abschluss zu erreichen. Man muss sich nur im Klaren drüber sein, dass es kein Selbstläufer ist, nur weil man ein ordentliches Abi hat.
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Sorcecode Schreiben oder Hacken
"Hacken" im Sinne von "Programmieren" deutet auf eine schnelle, möglicherweise unsaubere Lösung hin. Wenn man schnell ein Problem lösen muss, dann "hackt" man etwas zusammen. "Schreiben" hingegen impliziert meist eine methodische Herangehensweise. Wo das "gehackte" Programm oft nur einen speziellen Anwendungsfall im Sinn hat, versucht ein Entwickler beim "Schreiben" einen (soweit sinnvoll) generischen Zugang zum grundlegenden Problem zu finden und zu lösen. Ich denke, die wenigsten Softwareentwickler würden von sich behaupten, ihr Job sei es, Programme zu "hacken" (auch hier immer noch in der Bedeutung "entwickeln" oder "programmieren"). Mit "Hacken" oder "Cracken" im Sinne von "Schutzmaßnahmen umgehen" oder "in fremde Systeme eindringen" hat das nichts zu tun.
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Ausbildungsinhalt
Das ist grundsätzlich sicher richtig, auf der anderen Seite lernt man die Software so natürlich auch kennen. Ich habe auch recht früh in der Ausbildung zwei Wochen manuelle QS gemacht; zum einen, weil's mit dem automatisierten Testen bei uns noch nicht so weit her ist, zum anderen, um mal einen Überblick über die Software zu bekommen. Fünf Wochen lang stupides Klicken ist allerdings schon hart - da würde ich tatsächlich mal nachforschen, ob man das nicht automatisieren kann bei euch.
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Unglücklich in der Ausbildung !
Falls du selber Open Source Software nutzt und du da eine Idee hast, könntest du da einfach anfangen. Sinnvoller ist es, sich (bspw. auf Github) ein Projekt zu suchen, an dem man Interesse hat und da in die offenen Issues zu gucken. Wenn dir da nichts einfällt oder du keine geeigneten Aufgaben findest, könntest du mal auf up-for-grabs.net gucken, da sind Aufgaben gesammelt, die sich explizit an Neulinge richten. Man muss sich bei sowas nur im Klaren sein, dass auch die einfachen Aufgaben nicht mal in 30 Minuten fertig sind. Gerade die größeren Open Source Projekte legen wert auf ordentlichen Code, der idealerweise auch noch mit Unit Tests unterfüttert ist. Dazu kommen häufig strikte Richtlinien, was die Gestaltung angeht (Benennung von Klassen, Methoden, etc.). Wenn man sich da einbringt, muss man schon damit rechnen, dass das einige Zeit dauert (vom Einarbeiten in git / Github mal ganz abgesehen).
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Unglücklich in der Ausbildung !
@mqr Selbstverständlich hast du recht damit, dass man so etwas nicht überstürzen sollte. Ich gehe jedoch davon aus, dass jemand, der sich hier auf diese Weise meldet, die Lage schon eine Weile erträgt und sicher auch intern - soweit möglich - sich um Besserung bemüht hat. Bevor man externe Parteien bemüht, muss der interne Weg so weit wie möglich beschritten worden sein. Und der Satz "wenn Sie etwas lernen wollen, dann Googlen Sie es" ist einfach nicht in Ordnung für einen Ausbilder. Dann kann man die Ausbildung sein lassen, wenn man sich das auch alles über Google aneignen könnte. Ich habe viel mehr das Gefühl, dass es Betriebe gibt, die die Ausbildung auf die leichte Schulter nehmen und sich ihrer Verantwortung entweder nicht bewusst sind oder sich ihr absichtlich entziehen, um drei Jahre lang eine günstige Arbeitskraft zu erhalten. Das heißt natürlich nicht, dass Eigeninitiative nicht auch relevant ist. Es geht hier immerhin um (fast) Erwachsene, die sich ihren Beruf erschließen möchten. Das geht nicht nur mit passivem Aufsaugen, das braucht auch Engagement. Zum anschwärzen: In einem so kleinen Betrieb hat man als Azubi kaum Möglichkeiten, seinen Ausbilder zu etwas zu bewegen, wenn das direkte Gespräch nichts bringt. Was soll man denn dann machen? Außer der IHK hat man dann so gut wie keinen neutralen Ansprechpartner. Ich sehe die Schuld auch da eher beim Arbeitgeber, wenn der Azubi sich genötigt fühlt, sich an die IHK zu wenden, weil man nicht den Eindruck hat, die Probleme intern zu bewältigen.
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Projekt wurde nicht vollständig abgeschlossen / Wo und wie beschreiben? / Wichtigste Punkte in der Dokumentation?
Da hast du natürlich recht. Ich hätte es besser formulieren sollen à la "ein nicht komplett erfolgreich abgeschlossenes Projekt bedeutet an und für sich nicht, dass die Abschlussprüfung in Gefahr ist". Eine ausführliche Darlegung, wieso man sich verplant hat, ist selbstverständlich wichtig.
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Slack – Mehr als nur ein Messenger
Mal ganz doof gefragt, von jemandem, der das zwar interessant findet, aber noch nicht so ganz nachvollziehen kann, was daran so revolutionär sein soll: Was genau macht Slack denn jetzt besser als IRC? Okay, Einbinden von Apps. Da fällt mir jetzt eher wenig ein, das wirklich Sinn macht (Jenkins, SVN, vllt. - das kriegt man aber auch mit IRC hin). Auf Inline-Anzeige von Tweets und Bildern kann ich in einem "Büro-Chat" gut verzichten. Dann frage ich mich noch, wie die Kommunikation läuft - hat jeder Mitarbeiter laufend das Slack-Fenster offen, bzw. wird angeblinkt, wenn eine neue Nachricht geschrieben wurde? Ist das nicht ablenkend? Und wenn ich eine konkrete Frage habe, dann muss ich doch eh direkt mit meinem Kollegen reden - ich will ja nicht unbedingt warten, bis er mal gemerkt hat, dass in dem einen Channel da eine Frage an ihn gerichtet wurde.