Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Fachinformatiker.de

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Whiz-zarD

User
  • Registriert

  • Letzter Besuch

Alle Beiträge von Whiz-zarD

  1. Ich persönlich würde C++ so weit meiden, wie es geht. Ich finde die Sprache einfach nicht schön, da man zu sehr mit den technischen Kuriositäten zu kämpfen hat, die diese Sprache mit sich bringt. Im Idealfall ist es auch egal, was du als Oberfläche nimmst. .NET Core (bzw. bald .NET 5) läuft ja auch unter Linux. Wenn du also deine Software so modulierst, dass deine komplette Logik in .NET-Standard-Bibliotheken implementiert hast, dann besitzt die UI überhaupt keine Logik und ist nur für die Ein- und Ausgabe zuständig. Dann kann man als UI draufsetzen, was man will: WPF, WinForms, ASP.NET, Xamarin, Avalonia, gtk# oder als eine einfache Konsolenanwendung. Wenn man aber anfängt, die Logik in die UI zu schreiben, dann hat man eh meist schon verloren. Dann ist man auf Gedeih und Verderb von der UI abhängig. Ja. Wenn man UIs entwickeln möchte, kommt man derzeit wohl oder übel nicht drumherum.
  2. Niemand redet hier von C++.
  3. Ich persönlich würde meine Zeit nicht mit WPF verschwenden. WPF ist ein unbändiges Monster, was aus meiner Sicht auch nur halbherzig umgesetzt wurde. Ich finde, es spricht so Bände, wenn Microsoft selbst noch die Prism Library geschrieben hat, die über WPF gestülpt wird, um lose Kopplung besser hinzubekommen. Der Trend geht aber auch in Richtung SPAs (Single Page Application). Sprich Web-Applikationen, die direkt im Browser laufen oder per Electron in einem Chromium-Container. z.B. läuft Visual Studio Code über Electron. Da würde ich mir dann eher Angular oder React anschauen. Als Alternative in der C#-Welt gibt es zwar Blazor aber ich finde, es ist noch nicht so weit, um es produktiv gut einsetzen zu können. Avalonia sagt mir persönlich überhaupt nichts. Keine Ahnung, wie groß die Community dahinter ist aber ein Blick auf Github sagt mir, dass sie nicht so groß zu sein scheint. Ergo: Nichts, was ich produktiv einsetzen würde. Stattdessen würde ich eher Xamarin nehmen.
  4. Mengenlehre, Aussagenlogik, Polynome, Funktionen und noch vieles andere hatte ich damals auf der Realschule. Der Mathekurs bei meiner Assistentenausbildung, der sich so ziemlich mit dem Kurs "Mathematik in den Wirtschaftswissenschaften" deckt, war im Grunde dann nur noch eine Wiederholung und eine wisschenschaftliche Vertiefung. Neu war für mich die Kurvendiskussion und Differentialrechnung. Das meiste davon braucht aber ein gewöhnlicher Softwareentwickler nicht, wenn man nicht gerade mit Computergrafik zu tun hat. Ich arbeite ja in der Bankenbranche und das höchste, was ich so benötige, ist Prozentrechnung oder mal einen (gewichteten) Mittelwert. Alles, was mit gewöhnlichen Mitteln errechnen lässt. Ich finde es sowieso Interessant, dass sich der Mythos, dass man für Softwareentwicklung ein hohes Mathematikverständnis benötigt, so hartnäckig hält. Wer mit Hochsprachen zu tun hat, tatsächlich wenig. Neulich wollte ich unseren Azubi etwas zeigen und stellte mit Erstaunen fest, dass ich ja kein Hex-Editor mehr installiert hatte. Wie @SaJu schon sagt, würde ich eigentlich nicht Mathematik wählen, sondern wenn es geht, tatsächlich irgendwas, was mehr den Alltag eines Entwicklers füllt, wie z.B. Programmieren oder Algorithmen und Datenstrukturen, wobei Programmieren auch nur so an der Oberfläche gekratzt wird. Mir ist bis jetzt noch keine Hochschule über den Weg gelaufen, die sich tatsächlich mit professioneller Programmierung beschäftigt. Es sind eher Basiskurse, die sich eher darauf konzentrieren, dass man Datenstrukturen versteht und auch anwenden kann. Also Listen und Bäume rauf- und runter. Im Entwickler-Alltag spielt aber die Codestruktur/Software Design eine große Rolle. Also z.B. die SOLID-Prinzipien in objektorientierten Sprachen. Diese werden aber kaum bis gar nicht im Studium behandelt.
  5. Nur hat Microsoft ihr altes Zertifizierungsmodell eingestellt. Dein vorgeschlagener Test wird auch nur noch Corona-bedingt bis zum 31. Januar 2021 angeboten. Danach verschwindet dieser. Ursprünglich sollte der Test schon seit dem 30. Juni nicht mehr verfügbar sein. Es lohnt sich nicht mehr, den Test zu machen, da die Zertifikate auslaufen und nicht mehr erneuert werden können. Zu mal dieser Test nur ein Teil für ein MTA-Zertifikat ist. Es ist also kein Python-Zertifikat. Darüber hinaus lohnen sich generell Zertifikate für Entwickler nur in den seltensten Fällen. Wenn überhaupt, dann nur für freiberufliche Entwickler aber selbst von denen höre ich immer wieder, dass sie keine Zertifikate machen, weil es Zeit- und Geldverschwendung ist. Ich schätze mal, dass sich das Geschäftsmodell nicht lohnt und Microsoft deswegen ihre MTA/MCSD/MCSA-Zertifizierungen über den Haufen geworfen haben und sich mehr auf Azure-Zertifizierungen konzentrieren. Genauso gut könntest du auch udemy und co. einen Python-Kurs machen. Mit Rabatte sind sie dann für 10 € (derzeit für 11,99 €) zu holen und haben den selben Inhalt, wie dein 127 € Test.
  6. Meine Güte. Das ist ein Praktikumsplatz und keine Festeinstellung auf Lebenszeit... 🙄
  7. Das ist bei uns auch kacke. Ich bin für unsere Azubis und Praktikanten zuständig und derzeit nehmen wir keine Praktikanten, weil wir einfach kein gutes Konzept finden können, das mit der derzeitigen Situation passt. Wir arbeiten schon seit März fast ausschließlich von zu Hause und es ist dann recht schwierig die Praktikanten zu betreuen. Selbst mit unseren Azubis ist es schon nicht einfach, auch wenn sie schon selbstständiger sind.
  8. Neulich wurde ich mit "Moin <vorname>" angesprochen und wurde gefragt, wie es mir ginge und was ich so in der Corona-Zeit machen würde, als ich den den Typ schon mein Leben lang kennen würde und wir schon zusammen im Vietnam-Krieg Seite an Seite ums nackte Überleben gekämpft hätten... Glaub mir, auch wenn du dein Profil nicht pflegst, bekommst du solche Angebote. Ich pflege mein Profil nicht. Ich hab nicht mal angegeben, was ich tatsächlich mache und dennoch bekomme ich solche Mails wie "Ich habe dein Profil gesehen und habe spannende Angebote für dich!". Die sehen nur, dass die Firma, in der ich arbeite, irgendwas mit Softwareentwicklung macht.
  9. Ergonomie-Features sollte eigentlich inzwischen so ziemlich jeder bessere Monitor besitzen. 27" QHD fängt aber so bei 300 € an. Da gibt es z.B. den BenQ PD2700Q. Der ist in einigen Shops schon für unter 300 € zu haben. In der Firma haben wir ebenfalls das Modell. Für den Preis finde ich den sehr in Ordnung, obwohl ich sagen muss, dass ich mehr ein Freund von Eizo bin. Die sind aber wesentlich teurer. Der EV2760 kostet derzeit ca. 550 €. Leider kann ich nicht ausfinding machen, welche HDMI bzw- Displayport-Version das ZenBook UX303UB besitzt. Da es aber auch wahlweise mit einem QHD+-Bildschirm ausgeliefert wurde, gehe ich aber auch davon aus, dass QHD an den Ausgängen möglich ist. Über Displayport sollte es aber definitiv möglich sein (halte ich persönlich sowieso für die bessere Schnittstelle).
  10. Doch, die gibt es sehr wohl... Ich fühle mich nicht angegriffen aber die ganze Schlechtrederei hier kotzt mich an. Soll ich es noch mal zitieren? Es gibt Dinge, die man eben nicht aus Büchern und Tutorials lernen kann und das nennt sich Erfahrung und wenn man eine Ausbildung macht, dann möchte man auch von der Erfahrung anderer Arbeitskollegen teilhaben. Schließlich macht man eine Ausbildung und lernt vom Ausbilder, den Ausbildungsbeauftragten und Arbeitskollegen und eben erstranging nicht aus Büchern. Und GENAU das tut er doch gerade... 🙄 Und hier nochmal: Wenn ich mir alles selber beibringen muss, weil der Betrieb sich nicht an den Ausbildungsrahmenplan hält, dann brauche ich doch auch keine Ausbildung machen. Dann kaufe ich mir ein Buch, setze mich drei Jahre zu Hause hin und mache dann die Abschlussprüfung.
  11. Ganz naiv gefragt: Was sollen deine dummen Fragen? Und ich Dummchen hab eine Ausbildung gemacht. Dabei hätte ich ja alles selber lernen können... 🙄 Es ist immer einfacher alles schlecht und madig zu reden. Scheint ja eine Diszplin von einigen hier zu sein. Und wenn er im jetzigen Betrieb bleibt, läuft alles locker flockig von der Hand, oder wie? 🙄 Der TE wird schon seine Gründe haben, wieso er den Betrieb wechseln möchte. Zumindest liest es sich nicht so, dass er auf den Kopf gefallen wäre. Schließlich hat er sich bei der IHK um Möglichkeiten erkundet und hat auch schon bei Firmen nachgefragt. Eine Selbstorganisation und Selbsthelfe kann man schon rauslesen.
  12. Im Büro Casual. Wenn wir mal zum Kunden müssen, dann je nach Kunde Smart Casual oder Business Casual aber auf den Kleidungsstil wird immer weniger geachtet und dass obwohl wir im Bankenbereich agieren. Die Zeiten, dass selbst bei Banken Krawattenpflicht galt, sind schon lange vorbei.
  13. Ist ja nicht so, als könnten Azubis keine Arbeit übernehmen und müssten 24/7 betreut werden... 🙄
  14. Nirgends. Er hat aber die IHK München erwähnt, die gesagt haben, dass es in Ordnung wäre. Der Betrieb muss zustimmen. Dafür braucht man aber keine Erstberatung beim Rechtsanwalt... Dies mit der IHK München hast du sogar selber zitiert...🙄 "Händeringend" heißt für dich "Wird in zwei Monaten wieder entlassen"? 🙄
  15. Warum wird eigentlich hier aus jedem kleinen Furz gleich eine Staatsaffäre gemacht? Genau das hat doch @Chev Chellios geschrieben... Ein Aufhebungsvertrag kann immer aufgesetzt werden, wenn beide Parteien damit einverstanden sind. Dies gilt auch für Arbeitsverträge! Folglich, kann @Chev Chellios auch den Ausbildungsbetrieb wechseln, wenn ein Aufhebungsvertrag aufgesetzt wurde, beide Parteien einverstanden sind und einen neuen Ausbildungsbetrieb gefunden hat. Da braucht man nicht gleich zu einem Rechtsanwalt rennen, der für eine Erstberatung 190 € verlangt. Wenn der Betrieb den Aufhebungsvertrag ablehnt, dann sieht es schon schlechter aus, da laut §22 BBiG der Azubi nur dann kündigen kann, wenn er die Ausbildung aufgibt oder einen anderen Beruf erlernen möchte aber ein Aufhebungsvertrag ist aber keine Kündigung! Demnach gilt §22 BBiG hier nicht. Und was ist jetzt daran so schlimm, Azubis einzustellen, wenn man langfristig mitarbeiter sucht? Meine Güte...
  16. Whiz-zarD hat auf Tedi's Thema geantwortet in Datenbanken
    Nein. Ein CREATE TABLE ... AS (SELECT * FROM ...) reicht aus. @Tedi: Schaue mal mit DESC TheCopy und DESC MySource@hauptdb die Tabellendefinition an. Vielleicht gibt es doch unterschiede. Ein Datum ist ja im Grunde auch nichts weiter als eine Zahl. Vielleicht wurde beim Anlegen der Tabelle irgendwas falsch interpretiert.
  17. Ich würde das in eine Methode packen: class Program { static void Main(string[] args) { Console.WriteLine(RemainingDaysInMonth(DateTime.Now)); } static int RemainingDaysInMonth(DateTime dateTime) => DateTime.DaysInMonth(dateTime.Year, dateTime.Month) - dateTime.Day; } Vielleicht sogar noch eleganter in eine sog. Extension Method: class Program { static void Main(string[] args) { Console.WriteLine(DateTime.Now.RemainingDaysInMonth()); } } static class DateTimeExtensions { public static int RemainingDaysInMonth(this DateTime dateTime) => DateTime.DaysInMonth(dateTime.Year, dateTime.Month) - dateTime.Day; } Die zweite Variante ist aber schon etwas weiterführend und verlagert die die Berechnung aus der Program-Klasse hinaus.
  18. Whiz-zarD hat auf Sulix's Thema geantwortet in Datenbanken
    Verstehe die Problematik nicht. Wozu wird da eine Datenbank gebraucht? Ich hole die Daten aus der Datenbank, packe sie in ein In-Memory-Speicher (= der Cache) und kann doch damit arbeiten, wie ich will. z.B. die Daten in eine CSV- oder Excel-Datei schreiben, etc. Eine separate Datenbank ist doch überhaupt nicht notwendig. Ich hab das Gefühl, ihr sucht einfach eine Möglichkeit, die Daten, die in der Datenbank liegen, zu aggregieren und zu visualisieren. Schon mal an ein BI-Tool gedacht? z.B. Microsoft Power-BI oder Tableau? Ihr gebt dem Tool die Verbindung zur Datenbank und das Datenmodell und dann könnt ihr direkt die Daten auswerten ohne eine Datenduplizierung.
  19. Wie du schon schriebst, ist Praxiserfahrung bei einem Softwareentwickler wichtiger als Zertifikate. Es bringt nichts, ein tolles Zertfikat für Framework X, Programmiersprache Y oder über SOLID, TDD, DDD, etc. zu besitzen, wenn man praktisch dann doch nicht damit arbeitet. Softwareentwicklung hat viel mit Übung und Erfahrung zu tun und nicht mit stupidem Auswendiglernen. Zertfikate können dir nur bescheinigen, dass mal von etwas gehört hast aber sie können dir nicht bescheigen, dass du reale Probleme gelöst hast. Praxiserfahrung aber hingegen schon.
  20. Ich hab den Schein vor zwei Jahren gemacht und hab nen Berufsbegleitenden Kurs gemacht. Der Kurs selber ist nicht schwer. Es geht darum, dass du die rechtlichen Grundlagen und Lernmethoden kennenlernst und dann wirst du auf die Prüfung vorbereitet. Und ja, jeder Azubi ist anders. Ich hatte mir einen Plan mit Übungsaufgaben zurechtgelegt und dachte, das würde für die ersten Monate reichen. Tja, der Azubi war viel schneller fertig, sodass ich mir sehr schnell was anderes ausdenken musste.
  21. Whiz-zarD hat auf Sulix's Thema geantwortet in Datenbanken
    Was sollen denn "Cache Informationen" sein? Was hat ein Cache in einer relationalen Datenbank zu suchen?
  22. Zumal aufgrund von BCBS 239 die Banken anfangen, ihre Excel-Frickellösungen gegen standardisierte- Prozesse und Software auszutauschen und diese Lösungen werden dann meist nicht intern entwickelt, sondern durch Drittanbieter. In einer Bank selber wird es also immer weniger Eigenlösungen geben. Wir merken dies auch sehr stark in unserem kleinen Bereich. Es reicht also nicht mehr, dass einfach Kennzahl X irgendwo auf dem Bildschirm erscheint, sondern es muss auch ein (visueller) Drilldown geschaffen werden, der den Weg zu dieser Kennzahl transparent und nachvollziehbar darstellt. Da rücken dann plötzlich Techniken, wie z.B. Event Sourcing in den Vordergrund, die dann noch eine spezielle Herausforderung bekommt, wenn es noch DSGVO-konform sein muss, denn bei Event Sourcing kann ich die Daten zu jedem Zeitpunkt rekonstruieren. Event Sourcing und DSGVO widersprechen sich eigentlich. In einem Event Store kann nämlich nichts gelöscht werden und somit bleiben auch Personendaten dauerhaft bestehen. Die Frage ist, wohin die Reise gehen soll? Willst du nur ein hobbymäßig ein bisschen entwickeln oder auch beruflich? Beruflich wird man in Banken immer weniger Chancen haben. Schon gar nicht, wenn man nur ein bisschen nebenbei programmieren gelernt hat. Die Zeiten, wo noch Kaufleute und Banker nebenbei die Software entwickelt haben, sind schon seit gut 30 Jahren vorbei.
  23. Verstehe ich nicht. Du hast doch ein Projekt, wo du die Tests (= Methoden) reinschreibst. Natürlich kannst du noch weitere Projekte erzeugen aber wozu? In Visual Studio hast du doch den Test-Explorer, der die all deine Unittests anzeigt und die kannst du dann einfach starten.
  24. Es dient dazu, dass du zusammen mit den Entwicklern ein Code Review machen kannst und nicht dazu, dass du C/C++ Code schreibst.
  25. Es gibt keine Sprache für Testautomatisierung...

Konto

Navigation

Suchen

Suchen

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.