Unstoppable
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Unstoppable hat auf Albi in Abschlussprüfung nicht bestandenWarum hast du denn so einen Quatsch gemacht und deine Ausbildung gekündigt o_O Verlängere um 6 Monate, mach deine Prüfung ordentlich und dann bist du Ausgebildet, wenn du die Ausbildung kündigst kannst du in dem Beruf meines Wissens nach und dem was Allesweg gepostet hat, diesen Beruf nicht mehr lernen aka auch keine Prüfung später auf eigene Kosten schreiben, ich würde sagen da hast du dir jetzt ein ordentliches Ei gelegt, denn ohne richtigen Abschluss wirst du bei der späteren Jobsuche schlechtere Karten haben.
Und ohne jetzt dich jetzt verurteilen zu wollen, aber wie zum teufel hast du eine 6 in der Präsi geschafft o_O bist du einfach nicht angetreten oder hast ne leere Präsentation gezeigt, anders kann ich mir das jetzt nicht vorstellen. Die Prüfer schenken einem da doch eh schon so viele Punkte weil sie wissen das man nervös ist, da muss du ja einen absoluten komplett ausfall gehabt haben, anders kann ich mir das nicht erklären. Wäre echt interessant wenn du das mal erläuterst, was da schief gelaufen ist.
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Unstoppable hat auf hiram in Vorläufige Ergebnisse Sommer 2018Ja bestanden mit 53,6 Punkten :)
Meine sind auch da:
IHK Berlin, FISI
GA1 = 95 Punkte
GA2 = 96 Punkte
WiSo = 95 Punkte
Sehr zufrieden damit :D Und auch Glückwunsch an alle die bestanden haben
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Unstoppable hat auf Ipwnedos in FIAE Prüfung Sommer 18Hi Leute,
hab heut von einem unserer Lehrer erfahren, dass die Programmieraufgabe wirklich „zu leicht“ war. Die haben einfach einen Teil der Aufgabenstellung vergessen. Er meinte, da sollte eigentlich noch ein Algorithmus programmiert werden, für die Optimierung des Fahrtweges. Da dies aber vergessen wurde, wird die vereinfachte Lösung voll gewertet.
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Einige meiner Fragen:
Welche Visual Studio Version ist im Einsatz Welcher Version des .NET Frameworks Welches Vorgehensmodell wird angewendet (bspw. SCRUM) Wie viele Entwickler umfasst das Team Werden Design Patterns verwendet / berücksichtigt, wenn ja welche sind bereits im Einsatz Welche Code Conventions Welche Teambuilding-Maßnahmen gab es im letzten Jahr Wie viele Weiterbildungsmaßnahmen darf ich mir in einem Jahr aussuchen Wie verläuft die Einarbeitung Wie häufig werden Überstunden notwendig Wie werden Überstunden ausgeglichen Wie wird die Arbeitszeit erfasst Warum arbeiten Sie hier im Unternehmen -
Unstoppable hat auf Lumpy78 in Subnetting AufgabeHallo,
Das ist meine Lösung:
Subnetzmaske von /26 (bzw. 255.255.255.192) sollte stimmen. Du hast ein /24 Netz und für unterschiedliche 4 Netze brauchst du 2 Bit. Also 24+2=26
Maximale Anzahl Hosts pro Subnetz: Du hast 64 Adressen, allerdings davon eine Broadcast und eine Netzadresse, also bleiben noch 62 Hosts übrig.
1. Netz: Netzadresse:192.168.164.0, Broadcast:192.168.164.63, Hosts von 192.168.164.1 bis 192.168.164.62
2. Netz: Netzadresse: 192.168.164.64, Broadcast: 192.168.164.127
3. Netz: Netzadresse: 192.168.164.128, Broadcast 192.168.164.191
4. Netz: Netzadresse: 192.168.164.192, Broadcast 192.168.164.255
mit den Hostadressen jeweils dazwischen.
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Der Ersteller hat gesagt, er würde alles im Bereich IT machen: Support, Entwickler oder Admin. Da ich Menschen beim Wort nehme und es für ihn keine Präferenz gibt, entscheiden die Hard Facts, was sinnvoller ist.
Da sind wir bei meiner Aussage. Alle Statistiken, Erfahrungen, Gehälter und Berichte welche ich kenne sind eindeutig: Entwickler > Admin. Es gibt mehr Jobs für Entwickler (Quantität) und diese werden besser bezahlt (Qualität). Ich habe auf die Datenbasis verwiesen. Schaut Euch die Berichte hier im Gehaltsfaden an. Die Jobbörsen oder Statistiken bei Heise. Selbst die Webseite Ausbildung.de bestätigt meine Aussage.
Wenn Ihr jungen Menschen Empfehlungen auf Basis eines ohne Datengrundlage in den Raum gestellten "Es kann auch anders sein" reicht, finde ich das nach wie vor kritisch. Wenn jemand offen für beides ist und wissen möchte, welcher Kurs sinnvoller ist, nützen "Mach, was Du für richtig hälst"-Aussagen wenig. Derartige Aussagen mögen ihre Berechtigung haben. Aber nicht in einem solchen Fall.
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Unstoppable hat eine Reaktion von Arkten in Zwischenprüfung Vorbereitung, schwer?Der einzige Weg dich auf die Zwischenprüfung vorzubereiten ist alte Prüfungen durchzuarbeiten. Ich hatte das selbe Problem wie du - es wurde uns gar nichts in der Schule beigebracht, was in der Zwischenprüfung dran kommt. Außerdem gibt es keine Lernbücher zur Vorbereitung auf die Zwischenprüfung (nur auf die Abschlussprüfung). Ich habe Zwischenprüfungen von den letzten 8 Jahren durchgearbeitet und dadurch habe ich 81% bekommen.
Man bekommt auch gar nichts in der Schule beigebracht, was in der Abschlussprüfung gefragt wird. Und die Abschlussprüfung ist VIEL schwieriger. Es ist wichtig das im Hinterkopf zu behalten und rechtzeitig anfangen zu lernen.
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Alle Alt-Prüfungen durcharbeiten, da sich die Fragen mehr oder weniger wiederholen. Was für dich neu ist, schlägst du noch mal kurz auf Wikipedia nach, ohne dabei sonderlich in die Tiefe zu gehen. Danach solltest du keine Probleme mehr haben, in der Zwischenprüfung zwischen 80-100% zu erreichen.
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Unstoppable hat auf Whiz-zarD in Pseudo-Code Aufgabestrecken_beginn = Zeile.Spalten[0]; strecken_ende = Zeile.Spalten.Anzahl - 1; frachtkapazitaet = holeStreckeGewicht(strecken_beginn, strecken_ende); Das kann doch nicht funktionieren, da strecken_beginn immer A und strecken_ende immer B ist. Demnach ist frachtkapazitaet immer gleich. Auch ist strecken_ende bei dir ein Integer ist und kein String.
Demnach müsste man z.B. bei der zweiten Route ( A - C - B ) die freie Kapazität für A - C und C - B ermitteln. Hier müsste man also eine verschachtelte Schleife bauen, die für alle Streckenabschnitte ermittelt, ob eine Strecke genügend Kapazität liefert
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Unstoppable hat auf arlegermi in Pseudo-Code AufgabeErstmal vorweg: Das sieht im Großen und Ganzen ok aus. Es gibt aber ein paar Stellen, die mich verwundern und es gibt auch durchaus noch Optimierungspotenzial (auch im Rahmen einer Pseudocode-Aufgabe).
Du kannst dir die zweite foreach-Schleife eigentlich komplett sparen, wenn du in der ersten dir einfach die aktuell günstigste Route merkst und immer nur damit vergleichst. Also in etwa so: minPreis = -1 minIndex = -1 foreach Zeile in Routen: strecke_beginn = Zeile[0] strecke_ende = Zeile[Zeile.Length - 1] strecke_kapazitaet = holeStreckeGewicht(strecke_beginn, strecke_ende) if(Gewicht <= strecke_kapazitaet): strecke_preis = holeStreckePreis(strecke_beginn, strecke_ende) if(strecke_preis < minPreis or minPreis == -1): minPreis = strecke_Preis minIndex = Zeile.Index return minIndex So umgehst du auch das Problem, "komplizierte" Datenstrukturen wie Dictionaries in Pseudocode nutzen zu müssen, was ich immer etwas unglücklich finde.
Du gibst aus deiner Methode nichts zurück. Üblicherweise würde ich ein "return" o.ä. erwarten.
Ich verstehe nicht, wieso du dein eines "dictionaryItem" auf null setzt - was versprichst du dir davon?
Ich würde an deiner Stelle auch versuchen, konsistent zu bleiben, was die Notation angeht. Du schreibst z.B.
Dictionary (int, int) prices = new Dictionary<int, int>(); Wieso ist das links mit runden, rechts aber mit spitzen Klammern? Das ist jetzt nichts, weshalb du die Aufgabe nicht bestehst, ich würde dir aber aber dazu raten, darauf zu achten, um selber einfacher den Überblick zu behalten.
Du sagst, dass du eine Mischung aus C#, Java und Pseudocode schreibst. Wieso machst du es dir dann z.T. so umständlich, wenn die echten Sprachen kompakter sind? Ich meine konkret:
prices.Elements.Add(Zeile.Index, preis) //sowohl in Java als auch C# wäre das entweder prices.Add(Zeile.Index, preis) //oder prices[Zeile.Index] = preis Auch wieder nur eine Kleinigkeit. Aber gerade, wenn man auf Papier sowas schreibt sollte man sich so kurz wie möglich halten, um selber den Überblick zu behalten (natürlich nur so kurz, dass alles noch verständlich bleibt).
Es ist übrigens völlig in Ordnung, in der Prüfung Kommentare zu schreiben, um deine Annahmen zum Ausdruck zu bringen. Beispielsweise, dass eine Zeile ihren Index kennt, ist so eine Annahme. Das ist völlig in Ordnung, das anzunehmen - mir wurde damals geraten, solche Sachen aber ganz kurz als Kommentar zu schreiben, um dem Prüfer zu zeigen, dass du dir dieser Annahme bewusst bist.
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Meine Meinung zu diesem Thema weicht komplett von anderen (wie z. B. @neinal ) ab.
Ich habe meine Ausbildung in einem Großkonzern abgelegt und hier sehr stark auf sämtliche Noten und andere Leistungsnachweise geachtet. Z. B. war eine 3 in einem Jahreszeugnis oder einer Schularbeit in der Berufsschule eine schlechte Note, welche eine Erklärung gegenüber der Personalabteilung nötig machte. Begründung: Entweder du bist zu faul zum lernen (wird nicht akzeptiert) oder zu blöd um den Sachverhalt zu verstehen (wird noch weniger akzeptiert). Auch das Drücken um Arbeit/Aufgaben wie das Abwählen bzw. Nichtbelegen von Wahlfächern wurde nicht akzeptiert.
Da die Schulnoten immer weniger aussagen (Nasenfaktor, unterschiedliche Anforderungen zwischen den Berufsschulen und den einzelnen Bundesländern, etc.), sind letztlich die beiden IHK Noten (Zwischen- und Abschlussnote) die einzig aussagekräftigen Noten, mit denen man wirklich etwas anfangen kann und gut vergleichen kann - da bundeseinheitlich. Die Berufsschulnoten über den Ausbildungszeitraum sagt dagegen weniger aus, wie gut du was kannst, sondern wie gut du "am Ball bleibst" und wie jemand mit (eher) langweiligen Themen umgeht -> z. B. eine 4 in einem nicht IT-Lernfach -> der Bewerber ist faul. Wenn du dich während der Ausbildung bewirbst, sollte man mMn schon sämtliche Berufsschulzeugnisse sowie das Zwischenzeugnis der IHK mitschicken. Wer das nicht macht, macht sich verdächtig (hat was zu verbergen, ist/war so schlecht, dass wir ihn sofort aussortieren/ ist nicht in der Lage selbstverständliche Dinge zu erkennen).
Ich habe mich während meiner Ausbildung bei anderen Firmen beworben und habe direkt nach der Ausbildung gewechselt. Ohne gute Noten hätte ich meinen aktuellen Arbeitsplatz nicht bekommen. Bei meinem Ausbildungsbetrieb würdest du ohne sämtlichen Zeugnissen der letzten 5 Jahre ohnehin sofort ausgemustert. Bei meinem Ausbildungsbetrieb (der selbst seit zig Jahren IHK-Prüfer stellt) erfährt man durch die guten Beziehungen zur IHK auch, was die IHK-Noten wirklich ausdrücken sollen:
Zwischenzeugnis:
100-90 -> exzellent
80-90 -> überdurchschnittlich
60-80 -> 08/15
< 60 -> zu schlecht
Abschlusszeugnis:
Note 1 bis 95 Punkte: BA-Niveau
Note 1 unter 95 Punkte: exzellent
Note 2: leicht überdurchschnittlich
Note 3: 08/15
Note 4: Gnadenvierer -> hat sich bemüht, kann es halt nicht
Note 5: Kann es nicht und hat sich zudem auch nicht bemüht
Note 6: Hat betrogen/gestreikt
Oder wie es mein Ausbilder - der auch Prüfer ist - immer sagt: Wer (als Arbeitgeber) jemanden mit einer 4 (im Abschlusszeugnis der IHK) einstellt, weiß, dass er dem noch alles beibringen darf, was normalerweise während der Ausbildung vermittelt werden sollte.
PS: Wenn dein Abschlusszeugnis der Berufsschule (höchstwahrscheinlich) besser bzw. genauso gut wie deine IHK-Prüfung ausfallen wird, kannst du im Vorfeld beantragen, dass die Durchschnittsnote deines Abschlusszeugnisses der Berufsschule zusätzlich zu den IHK-Noten auf deinem IHK-Abschlusszeugnis angegeben wird. Das ist dann eine Kommazahl mit zwei Nachkommastellen, z. B. 2,46. Das ist übrigens dein Recht, also lass dich da nicht abwimmeln.
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Unstoppable hat auf theblackcrow1 in Prüfung Frühjahr 2017Habe auch meine Ergebnisse bekommen: 81 Punkte :)
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Unstoppable hat eine Reaktion von theblackcrow1 in Prüfung Frühjahr 2017Ich habe heute die Ergebnisse bekommen.
Punkte: 81
IHK-Durchschnitt: 74
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Unstoppable hat auf Tician in Prüfung Frühjahr 2017Baden Württemberg (Raum Heilbronn zumindest) hat die Ergebnisse. Es gibt keine Lösungen und auch die Aufgaben durften wir nach der Prüfung nicht behalten Echt ein scheiß.
Punkte: 82
Durchschnitt: 70
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Hey,
ich bin in einer ähnlichen Situation.
Ich befindet mich ebenfalls in der Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (2. Lehrjahr).
"Mein" Unternehmen ist ebenfalls ziemlich klein (circa 50 Mitarbeiter) und auch ich muss leider sagen, dass ich nicht ausgebildet werde. Ich habe natürlich schon mehrfach meinen Ausbilder drauf angesprochen, dass ich keine Fortschritte mache und keine wirkliche Praxis bekomme - insgeheim interessiert es dort keinen und ich werde teilweise wirklich sehr stark ignoriert mit meinen Anliegen.
Mir ist auch schon klar, dass ich nach den drei Jahren einfach rausgeschmissen werde, wie mein Vorgänger.
Die Berufsschule weiß bescheid, hat mich selbst darauf angesprochen, dass das Unternehmen ein schwarzes Scharf ist, aber man könnte nichts machen.
Bei mir in der Berufsschule sitze ich mit 24 anderen "angehenden" Anwendungsentwicklern zusammen, WOVON mindestens 80 % sagen, dass sie sich so keine Ausbildung vorgestellt haben und sie die meiste Zeit keine richtige Aufgabe haben. Dass die Berufsschule vollkommen praxisfernen Stoff unterrichtet, kommt noch dazu...
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Ich will jetzt gar nicht groß jammern oder mich beschweren, sondern will dir wirklich eins sagen:
Die Realität sieht so aus, dass das ganze Thema "duale Ausbildung" ein schlechter Witz ist und du im Prinzip einfach nur eine billige Arbeitskraft darstellst (Du gehst für die Hälfte des Mindestlohns voll arbeiten!).
Natürlich gibt es Unternehmen, die wirklich Interesse an neuen Mitarbeitern haben und diese entsprechend ausbilden und schulen - quasi ihre Pflicht als Ausbildungsbetrieb wahrnehmen. Der Großteil, vor allem die kleinen Betriebe, suchen aber einfach nur billige Arbeitskräfte für zum Großteil ausbildungsfremde Tätigkeiten.
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Ich kann dir keinen wirklichen Expertenrat geben, aber zumindest kann ich dir eine paar Hilfen geben:
Wenn du merkst, dass das Unternehmen letztendlich keine Einsicht zeigt und sich deine Situation nicht ändert,
musst du wirklich Gas geben. Such dir eine interessante Programmiersprache aus und setzt dich nach der Arbeit und am Wochenende hin und programmier damit!
Das klingt doof, aber DU musst dich nach den 3 Jahren auf dem Arbeitsmarkt bewerben, mit deinem Wissen!
Vielleicht kann man das mit den Programmiersprachen im Unternehmen kombinieren.
Den Weg zur IHK oder Anwalt kann ich dir nicht empfehlen, ich habe damit zumindest keine guten Erfahrungen gemacht und es wird alles so gedreht, dass du ja selbst schuld wärst, dass du nichts kannst.
Denen geht es letztendlich nur um irgendwelche Abschlussquoten oder dass diese Leute sagen können: "Wir bilden aus!".
Menschlich ist das natürlich das letzte, aber ehrlich gesagt, was willst du als einfacher Azubi schon groß machen dagegen...
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Ich könnte dir noch einen ganzen Roman dazu schreiben, wie viel Stunden ich mir damit schon den Kopf zerbrochen habe, aber es hilft alles nichts.
Bei mir im Unternehmen läuft das schon seit Generationen so und es wird sich wohl auch nicht ändern. Du schreibst ja auch, dass du verzweifelt wärst, du darfst dich damit nicht selbst fertig machen, ich kenne dieses Gefühl wirklich sehr gut.
Um es einfach mal auszusprechen: Es sind drei Jahre deines Lebens, in denen du einen Einstieg in die Arbeitswelt finden wolltest, in einem sicherlich tollen Beruf, aber du letztendlich einfach nur abgestempelt und liegengelassen wirst.
Das geht bei drei Jahren voller Arbeitszeit echt auf die Substanz und man sieht es den Leute irgendwann körperlich an.
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Wie gesagt, such das Gespräch und mach auch etwas auf die Pflichten als Ausbildungsbetrieb aufmerksam und schau, wie sie damit umgehen. Es liegt leider komplett an dir, was du aus den drei Jahren machst, wenn sie sich nicht einsichtig zeigen.
Vielleicht kannst du auch deinen Betrieb wechseln, aber das klingt für mich immer alles so realitätsfern, der Alltag sieht anders aus...
Vielleicht kannst/willst du nach der Ausbildung auch noch studieren?
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Unstoppable hat auf maragda_84 in Prüfung Frühjahr 2017@Unstoppable Ja, genau. 75% ist der Durchschnitt in Aachen. Ich hatte 80%. Andere Noten kenne ich leider noch nicht
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Unstoppable hat auf maragda_84 in Prüfung Frühjahr 2017Für It-Systemelektroniker ist der Durchschnitt in Aachen viel schlimmer... 63%
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Unstoppable hat auf QueerPirate in Prüfung Frühjahr 2017Ich habe 71%. Bin zufrieden. Ich habe jetzt nicht wirklich Zeit fürs lernen gehabt, deshalb passt das. Ein paar dumme Fehler habe ich auf jeden Fall bei der Prüfung gemacht, aber 71% sind genug für eine Prüfung die sowieso nicht zählt
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30-40 Bewerbungen? Das ist bei weitem nicht so viel wie du denkst. Nach 70-80 Bewerbungen hatte ich aufgehört zu zählen.. Viele Bewerbungen blieben unbeantwortet, manche wiederum wollten mich sprechen.
Letztendlich hatte ich dann "nur" 2 Arbeitsverträge auf dem Tisch, davon war einer ca. 100km von meinem Zuhause weg (Sie hätten mir eine Wohnung bezuschusst.).
Ich habe "nur" einen mittelmäßigen Realschulabschluss, allerdings haben mir meine Prakitka sehr viel dabei geholfen. Ich wurde auch desöfteren gefragt weshalb ich die FISI Ausbildung machen will und ob ich mir sicher bin. Mit einem Verweis auf 5-6 Arbeitszeugnisse im Bereich IT war die Sache schnell beantwortet.
Ich denke nicht, dass ich genommen wurde, weil ich besonders gute Noten vorzuweisen hatte.. Sondern eher, dass ich mir sicher war in diesem Bereich zu arbeiten und gute "Arbeitszeugnisse" vorweisen konnte.
Ich habe wenig Erfahrung in Sachen Bewerbungen (Bisher nur Praktikas und eben für Ausbildung), allerdings stimme ich den anderen zu. Mir scheint es so, als würdest du nicht genau wissen, was du willst.
Ob wegen privaten Gründen abgebrochen wurde oder nicht interessiert die meisten Personaler wahrscheinlich nicht.
Zu deinem Thema Begeisterung:
Ich war in manchen Bewerbungsgesprächen gesessen (hatte mal darum gebeten) und ich fande es jedes mal spannend, wie viele Leute als Begründung angegeben haben: "Ich zocke gerne, schon seit dem ich klein bin".
Meiner Ansicht nach ist das eine der schlechtesten Begründungen für die IT. Jedes Kind kann mittlerweile einen Rechner bedienen und spielen, deswegen sind sie noch keine ITler.
Das habe auch ich als 95er Jahrgang. Jeder kann einen Hub/Switch zusammenstecken und Rechner hinzufügen, deswegen wird es noch lange kein gescheites Heimnetzwerk. Was würdest du antworten, wenn dich jemand bei dem Gespräch fragt was der Unterschied zwischen Hub, Switch und Router ist?
Außenstehende denken nur, dass das so kompliziert ist. Leute die sich damit auseinandersetzen wissen allerdings, dass das ein wirklich einfacher Akt ist. So einfache Dinge würde ich nicht speziell erwähnen um "anzugeben".
Warum? Ich wüsste nicht, was das mit der Ausbildung/dem Beruf zu tun hat, noch weniger mit FIAE.
Ich will damit sagen, dass ich mit der Begründung "warum FIAE?" unzufrieden bin.. Zu dem Rest kann ich mangels Erfahrung nicht viel Beitragen.
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Naja, verständlich, dass er es auf diese Weise versucht.
Würde mich mal interessieren, ob ein Posting hier im Thread überhaupt schon mal was gebracht hat. Damals, als ich auf der Suche nach Zwischenprüfungen war (zugegeben etwas spät) hat es hier auch zu nichts geführt.
Naja, wie auch immer:
Ich suche immer noch nach FiSi-Prüfungen und Lösungen für den Zeitraum (2010-2016). Ich wäre demjenigen/derjenigen sehr verbunden.
fisiprojekt2016@web.de
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Unstoppable hat eine Reaktion von Jangle in Normal in Deutschland?@mqr ich wusste vor dem Betriebswechsel, dass ich Paradies niergendwo finden werde. Mein alter Ausbildungsbetrieb war eine Katastrophe und ich weiss nicht, ob es irgendwo viel schlimmer werden kann. Die meisten Infos über die Handlung des Ausbilders wisst ihr nicht. Aber ich kann nur sagen, dass nachdem die HR Managerin von mir bei der Kündigung über die Ausbildung informiert wurde, wurde mir gesagt, dass mein Ausbilder nie wieder Azubis bekommt. Sie haben sich wirklich geschämt und entschuldigten sich. In dem neuen Betrieb fange ich am 1-en September an. Ich lasse euch im September wissen, wie es da ist.
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Unstoppable hat eine Reaktion von Jangle in Normal in Deutschland?UPDATE Nr. 2
Zu meiner Überraschung habe ich sehr schnell einen neuen Ausbildungsbetrieb gefunden.
Die Firma scheint viel besser zu sein und ist von der IHK als ein TOP-Ausbildungsbetrieb zertifiziert. Sie hat viele Vorteile, aber was mir am meisten gefällt ist, dass ich dort ab dem ersten Tag an realistischen Projekten beteiligt sein werde. In meinem alten Ausbildungsbetrieb habe ich nur dumme Spielwiese Aufgaben bekommen, was am Anfang vollkommen in Ordnung war, aber zum Ende des ersten Jahres hatte ich keine Lust mehr die nutzlose Webseite programmieren, die niemand nie verwenden wird und dessen Code niemand sowieso anschaut.
Mein Ausbilder hat dazu "keine Zeit gefunden" mich ins Daily-Business zu integrieren und die Gründe sind mir natürlich ganz klar. Wenn ich eine Webseite mithilfe Tutorials sinnlos programmiere kann ich nichts kaputt machen, er muss mit mir keine einzige Sekunde verbringen und keine Verantwortung übernehmen. Wenn er mir realistische Aufgaben gegeben hätte, hatte er viel anschauen, überprüfen und erklären müssen.
Wenn dieses Thema jemand liest, der in einer ähnlichen Situation ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen und einige Ratschläge geben.
- Hier wird oft gesagt: sprich mit deinem Ausbilder/Vorgesetze, erkläre was deiner Meinung nach falsch läuft und vielleicht ändert sich alles. Ich würde so sagen. Mach das, da solche Gespräche eine Voraussetzung zum Betrieb wechseln sind. Mach das nur als eine Formalität, die gemacht werden muss und habe aber im Hinterkopf, dass es ein sehr seltener Fall ist, dass Ausbilder/Firmen Aufwand investieren um sich selbst zu ändern. Wahrscheinlich wird sich nichts ändern, außer dass die böse auf dich werden. Deshalb wenn du auf keinen Fall die Firma wechseln willst, ist es nichts empfehlenswert offen zu legen, wie alles dort falsch läuft.
- "Größere Firmen sichern bessere Ausbildungsqualität" <-- Quatsch! Mein Ausbildungsbetrieb ist eine relativ große Firma aber die Qualität der Ausbildung ist bei mir schlechter, als bei den meisten Mitschülern, die in kleineren Firmen die Ausbildung machen.
- "Man kann nicht als Wechsler einen Ausbildungsplatz in einem guten Betrieb finden"<-- Quatsch!. Es ist eine Ausrede von denen, die entweder Angst davor haben, oder zu faul sind einen neuen Betrieb zu suchen, eine Veränderung im Leben vorzunehmen. Wenn ich, als Ausländerin mit nicht perfektem Deutsch, im Juni (!) mehrere Angebote bekommen habe, dann kann jeder. You already have a no, why not try for a yes?
-Habe keine Angst dich bei der IHK zu melden. Sie wissen, dass ihr Gespräch mit den Ausbildungsbetrieben die Situation der meisten Azubis nur verschlechtert. Sie werden deine Firma nicht anrufen, so lange du der Beraterin deutlich machst, dass es vorteilhafter ist, dass sie sich nicht einziehen. Sie wollen dir wirklich helfen.
-Sehr wichtig: versuche alle Bitten, Verabredungen, Vorschläge zur Verbesserungen nicht nur mündlich, sondern auch schriftlich zu kommunizieren. Bei mir kam sehr oft der Fall vor, dass ich mit dem Ausbilder etwas mündlich verabredet habe, dann hat er daran nicht eingehalten und als ich ihm erinnert habe, hat er verneint, dass er das gesagt hat. Ich würde schon nach dem ersten Gespräch eine Zusammenfassung was alles in dem Gespräch entschieden wurde an den Ausbilder per E-Mail schicken. Er wird dich ernster nehmen, da du einen Beweis mit einem Datum gesichert hast, den du HR/ Management/IHK im schlimmsten Fall zeigen kannst.
-Und schließlich. Wenn du misshandelt bist, finde dich damit nicht ab. Es geht ja um deine Zukunft. Mach dir keine Sorgen darüber, wie böse dein Ausbilder sein wird wenn du ihm sagst, dass du hier bist um etwas zu lernen und so geht es nicht (natürlich, höflicher formuliert). Weißt du warum? Weil dem Ausbilder egal sein wird, was du über ihn denkst, wenn du nach der Ausbildung arbeitslos wirst.
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Unstoppable hat auf Carwyn in Was denkt ihr zur Situation?Ausbildung mit 21 begonnen, beendet mit 24.
....und wenn ich als 35+-Person noch einmal "fortgeschrittenes Alter (19 Jahre, 23 Monate)" lese, komm ich persönlich vorbei!
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Unstoppable hat eine Reaktion von Backend in Normal in Deutschland?UPDATE Nr. 2
Zu meiner Überraschung habe ich sehr schnell einen neuen Ausbildungsbetrieb gefunden.
Die Firma scheint viel besser zu sein und ist von der IHK als ein TOP-Ausbildungsbetrieb zertifiziert. Sie hat viele Vorteile, aber was mir am meisten gefällt ist, dass ich dort ab dem ersten Tag an realistischen Projekten beteiligt sein werde. In meinem alten Ausbildungsbetrieb habe ich nur dumme Spielwiese Aufgaben bekommen, was am Anfang vollkommen in Ordnung war, aber zum Ende des ersten Jahres hatte ich keine Lust mehr die nutzlose Webseite programmieren, die niemand nie verwenden wird und dessen Code niemand sowieso anschaut.
Mein Ausbilder hat dazu "keine Zeit gefunden" mich ins Daily-Business zu integrieren und die Gründe sind mir natürlich ganz klar. Wenn ich eine Webseite mithilfe Tutorials sinnlos programmiere kann ich nichts kaputt machen, er muss mit mir keine einzige Sekunde verbringen und keine Verantwortung übernehmen. Wenn er mir realistische Aufgaben gegeben hätte, hatte er viel anschauen, überprüfen und erklären müssen.
Wenn dieses Thema jemand liest, der in einer ähnlichen Situation ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen und einige Ratschläge geben.
- Hier wird oft gesagt: sprich mit deinem Ausbilder/Vorgesetze, erkläre was deiner Meinung nach falsch läuft und vielleicht ändert sich alles. Ich würde so sagen. Mach das, da solche Gespräche eine Voraussetzung zum Betrieb wechseln sind. Mach das nur als eine Formalität, die gemacht werden muss und habe aber im Hinterkopf, dass es ein sehr seltener Fall ist, dass Ausbilder/Firmen Aufwand investieren um sich selbst zu ändern. Wahrscheinlich wird sich nichts ändern, außer dass die böse auf dich werden. Deshalb wenn du auf keinen Fall die Firma wechseln willst, ist es nichts empfehlenswert offen zu legen, wie alles dort falsch läuft.
- "Größere Firmen sichern bessere Ausbildungsqualität" <-- Quatsch! Mein Ausbildungsbetrieb ist eine relativ große Firma aber die Qualität der Ausbildung ist bei mir schlechter, als bei den meisten Mitschülern, die in kleineren Firmen die Ausbildung machen.
- "Man kann nicht als Wechsler einen Ausbildungsplatz in einem guten Betrieb finden"<-- Quatsch!. Es ist eine Ausrede von denen, die entweder Angst davor haben, oder zu faul sind einen neuen Betrieb zu suchen, eine Veränderung im Leben vorzunehmen. Wenn ich, als Ausländerin mit nicht perfektem Deutsch, im Juni (!) mehrere Angebote bekommen habe, dann kann jeder. You already have a no, why not try for a yes?
-Habe keine Angst dich bei der IHK zu melden. Sie wissen, dass ihr Gespräch mit den Ausbildungsbetrieben die Situation der meisten Azubis nur verschlechtert. Sie werden deine Firma nicht anrufen, so lange du der Beraterin deutlich machst, dass es vorteilhafter ist, dass sie sich nicht einziehen. Sie wollen dir wirklich helfen.
-Sehr wichtig: versuche alle Bitten, Verabredungen, Vorschläge zur Verbesserungen nicht nur mündlich, sondern auch schriftlich zu kommunizieren. Bei mir kam sehr oft der Fall vor, dass ich mit dem Ausbilder etwas mündlich verabredet habe, dann hat er daran nicht eingehalten und als ich ihm erinnert habe, hat er verneint, dass er das gesagt hat. Ich würde schon nach dem ersten Gespräch eine Zusammenfassung was alles in dem Gespräch entschieden wurde an den Ausbilder per E-Mail schicken. Er wird dich ernster nehmen, da du einen Beweis mit einem Datum gesichert hast, den du HR/ Management/IHK im schlimmsten Fall zeigen kannst.
-Und schließlich. Wenn du misshandelt bist, finde dich damit nicht ab. Es geht ja um deine Zukunft. Mach dir keine Sorgen darüber, wie böse dein Ausbilder sein wird wenn du ihm sagst, dass du hier bist um etwas zu lernen und so geht es nicht (natürlich, höflicher formuliert). Weißt du warum? Weil dem Ausbilder egal sein wird, was du über ihn denkst, wenn du nach der Ausbildung arbeitslos wirst.
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Unstoppable hat auf Crash2001 in Normal in Deutschland?Dann mal herzlichen Glückwunsch zum neuen Ausbildungsplatz.