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Web Developer - Politik - die richtige Entscheidung?

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Hallo.

Ist die Arbeit einem web developer mit der Politik kombinierbar? 

Und zwar, ich interessiere mich stark für die Politik in meinem Heimatland und will mich politisch engagieren aber zuerst möchte ich eine Ausbildung oder Studium in Deutschland machen. Lange Zeit habe ich mir überlegt, was für einen Job mir passen würde, ob ich eine Ausbildung als Fachinformatiker machen sollte und somit vielleicht könnte ich danach flexibel sein oder ein Studium(was für mich schwieriger würde) in die Richtung Politik zu machen. Ich weiß nur nicht was für ein Studium..

Mir macht es aber auch spaß programmieren zu lernen, und ich sehe, dass ein web developer eine gewisse "Macht" hat, gerade im 21. Jahrhundert. Seit über einem Jahr denke ich daran, was für eine Karriere einschlagen sollte, und ich habe mich nicht richtig auf etwas konzentriert und so verliere ich nur Zeit..

Was sollte ich machen? Was denkt ihr?

Danke :)

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vor 1 Stunde schrieb valentinsdq:

Was sollte ich machen? Was denkt ihr?

Keine Ahnung.

Kann schon den Gedanken nicht nachvollziehen, dass Webentwickler irgendeine Form von Macht haben sollen. Wenn du es nicht machst, tut es irgendwer anders und vermutlich für weniger Geld. Genauso wenig verstehe ich, weshalb du nicht in irgendeiner Form politisch aktiv sein kannst, während du als Webentwickler arbeitest. Oder möchtest du am Ende in die Politik? Weshalb dann überhaupt in die IT gehen? Irgendwie etwas wirr das Ganze.

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Welche Macht soll ein Web-Developer haben?

Oder verwechselst du Web-Developer mit der Person, welche die Inhalte einer Website verantwortet und pflegt? Nur von der Möglichkeit, etwas zu veröffentlichen geht zwar Macht aus.

Aber diese Macht haben (wir) alle!

Jeder kann auf zig Portalen Inhalte veröffentlichen, (je nach Anbieter für wenig Geld bis gratis-werbeverseucht) eine Website online stellen, bloggen, ...

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Die Bundesregierung hat auch Webseiten, stellt Mitarbeiter beim BSI ein und braucht auch für andere Dinge Webentwickler.

Ein weiteres Beispiel, was in der Vergangenheit vom Bund aus entwickelt wurde, aber eher mislungen war: Der Bundes-Trojaner

Hat man als Entwickler vom Bundes-Trojaner nicht auch ein bisschen Macht ausgeübt? 🤔

Die Corona-Warn-App ist auch vom Bund unterstützt worden. Das sind jetzt einige wenige Beispiele.

Zusätzlich stellt sich die Bundesregierung in den letzten Jahren auch immer wieder hinter Open-Source-Entwicklungen.

 

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Die Bundesregierung stellt auch über die Verwaltung des Reichstagsgebäudes Reinigungskräfte ein. Haben die dann auch Macht, weil vom Bund angestellt? Nach deiner Logik müssten Bundes-Angestellte automatisch Macht ausüben.

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Ich habe eher das Gefühl, dass der TE nicht wirklich weiß, was er machen will und auch kein wirkliches Bild vom Job hat. Wenn einer sagt, dass man "Macht" als Entwickler hätte...

Sajus Beispiele geben auch nicht wirklich "Politik" wieder, sondern Jobs in Behörden, Organisationen und Projekten für den ö.D.

Es gibt ja auch immer Hackathons von der Regierung z.B. https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/hackathon-ehrung-1738080

Wenn du politisch werden willst, dann tritt einer Partei bei und biete deine Dienste an die Onlinepräsenz von lokale Gruppe X zu verbessern. Auch kannst du dich in Digital -und Netzpolitik spezialisieren und Projekte in deiner Gegend unterstützen bzw. versuchen dich dafür stark zu machen.

Dafür musst du nicht wirklich in einer Partei sein, aber hey du redest von Politik.

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vor 12 Stunden schrieb valentinsdq:

Ich weiß nur nicht was für ein Studium..

Politikwissenschaften? Jura? 

vor 12 Stunden schrieb valentinsdq:

Was sollte ich machen? Was denkt ihr?

Wenn man zwei zu unterschiedliche Interessen hat, aber beides einem Freude bereitet, dann würde ich mir eines davon als Berufswunsch/-Ziel und das andere als Hobby heraussuchen.

vor 3 Stunden schrieb allesweg:

Welche Macht soll ein [...] Developer haben?

Also ich finde das schon toll, ich geb da paar Zeilchen Code ein und der Computer macht was ich will (im besten Fall zumindest). Ansonsten hat natürlich auch Software wie Facebook, Google, Amazon usw. oder Technologien wie KI oder andere Algorithmen einen Einfluss auf die Gesellschaft. Also kann man mit Software sicherlich auch eine Form von "Macht" ausüben (wie zB um auf die Politik zurück zukommen: die Meinung der Wähler beeinflussen), aber das ist dann doch etwas weit hergeholt vom Job eines Webentwicklers. Wenn man wirklich Einfluss ausüben möchte, kann man auch in die Werbung-Branche gehen oder Lobbyist werden.

vor einer Stunde schrieb SaJu:

Die Bundesregierung hat auch Webseiten, stellt Mitarbeiter beim BSI ein und braucht auch für andere Dinge Webentwickler.

Die Frage wäre hier für mich, ob das technologisch so viel Unterschied macht. Idealistisch ist der TE evtl. schon etwas intrinsisch motivierter für seine Lieblingsregierung/-parte/-lobby/-organisation zu entwickeln. 

Bearbeitet von pr0gg3r

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vor 13 Minuten schrieb pr0gg3r:

Wenn man wirklich Einfluss ausüben möchte, kann man auch in die Werbung-Branche gehen

Welche Macht hat ein Werbetexter? Ein Grafikdesigner? Er führt einen Kundenauftrag aus - oder nicht. Oder postet seine Werke auf $SocialMediaPlattform.

 

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vor 12 Stunden schrieb valentinsdq:

Hallo.

Was sollte ich machen? Was denkt ihr?

Danke :)

Vielleicht solltest Du mal eine Berufsberatung in Anspruch nehmen. Die Agentur für Arbeit bietet so etwas auch an, daneben gibt es die Möglichkeit, verschiedene Tests zu machen, die dabei helfen sollen Talent- und Interesse heraus zu finden. Am Ende hat man vielleicht eine grobe Vorstellung, was einem liegt und was nicht.

Eine weitere Möglichkeit, Interessen auf den Prüfstand zu stellen, sind Praktika. Meist zeigt sich in der Praxis, ob das Bild vom Beruf in der Realität mit dem Bild im Kopf überein stimmt. Praktika bieten hierfür hervorragende Möglichkeiten. Wenn man weiß, was einem absolut nicht gefällt, ist man auch einen Schritt weiter. Praktika im Bereich Politik werden meistens auch von kommunalen Politikern angeboten. Praktika im Bereich WebDev werden von Agenturen angeboten. Am besten mal hingehen und mit den Leuten direkt sprechen.

Solange man noch jung ist, sollte man die Möglichkeit nutzen, ein breites Spektrum an Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen zu sammeln. Allerdings sollte man auch nicht zu viel Zeit mit Themen verbummeln, bei denen sich dann herausstellt, dass man damit in Zukunft vermutlich doch nicht seine Brötchen verdient.

Bearbeitet von tkreutz2

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vor 13 Stunden schrieb valentinsdq:

Mir macht es aber auch spaß programmieren zu lernen

Das reicht nicht. Der FiAe ist auch ein kompletter Kaufmann und Techniker.

 

vor 13 Stunden schrieb valentinsdq:

und ich sehe, dass ein web developer eine gewisse "Macht" hat, gerade im 21. Jahrhundert

ich hab hier lange drüber nachgedacht wie ich das verstehen soll. Wie @allesweg schon richtig ausgeführt hat solltest Du Deinen Wunsch nach Kontrolle ( Macht ist die Fähigkeit zu Kontrollieren ) vielleicht lieber anderswo erfüllen. Als Entwickler bist Du ein Dienstleister und erfüllst gegen Einwurf von Menschen Aufträge, nichts anderes. Der Rest geht in den Bereich Politik und dafür ist dieses Forum nicht der richtige Platz ;) ( siehe auch Forenregeln )

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Hallo valentinsdq,

hier fühle ich mich hier recht qualifiziert zu antworten, da ich mich sowohl ganz persönlich politisch engagiere als auch beruflich recht viel mit IT-Beratung und Sales bei Behörden und Landesministerien bis hin auf Entscheiderebene zu tun habe. 

1. Macht ist ein extrem diffiziler Begriff und schwer zu definieren. Lies dich einmal in das Thema ein, so gibt es zum Beispiel Macht als Gestaltungsmöglichkeit , Macht als formale Anerkennung (Person XYZ wird in einen Rang befördert, die ihm "Macht" über andere Leute gibt), sowie Macht durch implizite Anerkennung (das sind die Leute, denen wir implizit Leadership-Skills zuschreiben, weil sie bestimmte Persönlichkeitseigenschaften in sich vereinen). Welche Art von Macht hat ein Webentwickler in deinen Augen? Gestaltungsmöglichkeiten würde ich sagen, allerdings nur, wenn er "frei" ist und seine eigenen Projekte umsetzen kann.

2. Wenn du Idealist bist und langfristig größere Entscheidungen treffen möchtest, dann tritt in eine Partei ein - momentan ist das sogar extrem gut möglich, da die politische Landschaft in Deutschland sich in einer größeren Umbruchphase befindet. Das geht auch nebenberuflich wunderbar, ist allerdings mit einigem Zeitaufwand verbunden, bringt dir aber auf der anderen Seite auch großartige Skills - Smalltalk mit Leuten, mit denen du dir eigentlich nichts zu sagen hast, Verhandlungswissen, ein Gespür für Menschen und deren Motive, die Möglichkeit, deine eigene Meinung argumentativ durchzusetzen, verlieren lernen - das sind Meta-Skills, die dich in jedem Beruf weit bringen werden.

3. Als angestellter Webentwickler hast du genau gar keine Macht im gestalterischen Sinne. Genauso wie als angestellter Sachbearbeiter, Abteilungsleiter, Sportler, Berater, Banker o.Ä.. Du befolgst Anweisungen, die von jemandem gegeben werden, der Macht in einem der oben genannten Sinne besitzt. Wenn du allerdings eine Software / Website entwickelst, die ein bestimmtes Problem löst oder als Programmierer eine Bewegung unterstützt, die ein politisches Ziel hat (die FSFE bspw., gibt aber noch dutzende Andere Zusammenschlüsse), dann kannst du schon eine gewisse gestalterische Macht erlangen.

4. Wenn du ein reines Machtmotiv hast und dich nicht 100% für Programmierung begeistern kannst, bist du in der Politik besser aufgehoben. Oder du gründest ein Unternehmen. Oder trittst einer Bewegung bei. Oder... Oder... Oder... Programmierer werden sollte man weil man großen Spaß an der Tätigkeit als Solcher hat und aus keinem anderen Grunde. Sonst wirst du sehr schnell unzufrieden.

Ich hoffe, diese paar Punkte bringen dich weiter. Gegen Programmierung aus Spaß im Hauptjob und politischer Beteiligung "nebenbei" spricht absolut nichts, das machen sehr viele Leute. Vielleicht lässt du dich dann sogar irgendwann wählen und übst die Programmierung als Hobby aus, auch eine Möglichkeit. Allerdings solltest du einen Job ergreifen, der dich wirklich erfüllt und dir von deinen Talenten und Fähigkeiten entgegen kommt. 

Einen lieben Gruß.

Bearbeitet von MacBeth1337

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Kreative Macht finde ich auch gut. Wenn man sich Communities anschließt, kann man unglaublich viel bewegen. Das wäre auch eine Verbindung mit IT Bezug, welche unglaubliche Freiheiten- und Möglichkeiten bieten. Ein Hobby kann dabei hilfreich sein. Aus Hobby’s sind auch schon Crowdfunding Ideen gestartet.

Bearbeitet von tkreutz2

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was mir hier jetzt in einigen Kommentaren aufgefallen ist, das alle Empfehlen in eine Deutsche Partei einzutreten, ich glaube ihr habt den Beitrag vom TE falsch gelesen, für mich liest sich der ziemlich klar nach "Er will eine Ausbildung/ ein Studium in Deutschland machen, dann aber in seinem Heimatland in die Politik" und wenn man den Beitrag so liest, scheint Deutsch auch nicht seine Muttersprache zu sein. Das heißt die Tipps mit der Deutschen Partei sind wohl eher nicht relevant. Aber der TE sollte sich hier mal melden und das nochmal genauer klarstellen.

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Stimmt. Heimatland und Politik dürfte dann wohl eine spezielle Anforderung sein. Bleibt natürlich auch die Frage offen, ob deutsche Ausbildung in Verbindung mit Heimatland ein Vorteil ist.

Ich glaube, dann sollte man vielleicht direkt beides im Heimatland anstreben, bevor man wieder Probleme hat mit der Anerkennung dort, obwohl ja generell gesagt wird, dass unsere Ausbildung im internationalen Umfeld eine gewisse Anerkennung genießen würde. Aber vielleicht bezieht sich das auch mehr auf Ingenieurberufe, als auf IT-Berufe. Vielleicht kann jemand dazu etwas sagen, der im internationalen Umfeld arbeitet.

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@Visar @tkreutz2 @Albi @MacBeth1337 @charmanta @Schnuggenfuggler @allesweg  @pr0gg3r @KeeperOfCoffee @SaJu

Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt.

Mit "Macht" meinte ich, dass man als web developer viele Möglichkeiten hat. Man kann in verschiedenen Bereichen arbeiten oder?  Man kann auch remote arbeiten und findet immer einen Job, da man über IT- und Englischkenntnisse verfügt.

Oder liege ich falsch?

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vor 10 Minuten schrieb valentinsdq:

Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt.

Auch wenn du in deinem Heimatland Politiker werden willst und nicht hier in Deutschland: du solltest lernen, dich genau auszudrücken.

vor 10 Minuten schrieb valentinsdq:

Mit "Macht" meinte ich, dass man als web developer viele Möglichkeiten hat. Man kann in verschiedenen Bereichen arbeiten oder?  Man kann auch remote arbeiten [...]

"Macht" ist was anderes als "Möglichkeiten", aber das was du hier aufzählst hat mit einer Karriere als Politiker nun mal gar nichts zu tun.

vor 10 Minuten schrieb valentinsdq:

[...] und findet immer einen Job, da man über IT- und Englischkenntnisse verfügt.

Oder liege ich falsch?

Du liegst meiner Meinung nach falsch.

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vor 11 Stunden schrieb tkreutz2:

Ich habe solche Tests vom Arbeitsamt/Biz gemacht und die Berufe passen gar nichts zu mir. 

So eine Ausbildung kann ich in Rumänien nicht machen. Gibt es nicht. Mann kann nur studieren. Dahin zurück kann ich im Moment nicht ohne dass ich hier etwas gemacht zu haben.

 

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vor 12 Stunden schrieb Albi:

was mir hier jetzt in einigen Kommentaren aufgefallen ist, das alle Empfehlen in eine Deutsche Partei einzutreten, ich glaube ihr habt den Beitrag vom TE falsch gelesen, für mich liest sich der ziemlich klar nach "Er will eine Ausbildung/ ein Studium in Deutschland machen, dann aber in seinem Heimatland in die Politik" und wenn man den Beitrag so liest, scheint Deutsch auch nicht seine Muttersprache zu sein. Das heißt die Tipps mit der Deutschen Partei sind wohl eher nicht relevant. Aber der TE sollte sich hier mal melden und das nochmal genauer klarstellen.

Einer Partei aus meiner Heimatland bin ich schon beigetreten, die Filiale im Diaspora hat.

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vor 8 Stunden schrieb valentinsdq:

Mit welchem Abschluss hat man die Garantie, dass man einen Job findet?

Gar keinem, das kommt immer auf dich selbst an, nur weil du einen Abschluss als FiAE, FiSi oder ein Studium hast, heißt das nicht das dir ein Job garantiert ist. Wenn du dich nicht verkaufen kannst usw. kann es trotzdem sein das dir keine Firma einen Job gibt oder dich mit schlechtem Gehalt und Bedingungen abspeist, wo du eigentlich keinerlei Entwicklungs- und Kreative Möglichkeiten hast.

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