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Hi,

bin gerade dabei meine Projektpräsentation zu erstellen. Deshalb hier meine Frage, gibts da ne Norm wieviel Powerpoint-Folien man mindestens bzw. maximal haben sollte? z.B. mindestens 15, maximal 30.

Ich meine gerade im Hinblick auf die 15min. Zeit die man in der Präsentation hat.

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Hi,

bin gerade dabei meine Projektpräsentation zu erstellen. Deshalb hier meine Frage, gibts da ne Norm wieviel Powerpoint-Folien man mindestens bzw. maximal haben sollte? z.B. mindestens 15, maximal 30.

Ich meine gerade im Hinblick auf die 15min. Zeit die man in der Präsentation hat.

7 max. 10

Du sollst frei präsentieren und nicht nur vorlesen.

Gruß Jaraz

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falsches Forum ;)

nö, eine Norm gibts glaub ich nicht.

Es kommt darauf an, wieviel du zu deinen Seiten sprichst usw.

ich hatte glaub ich 12 Folien. Aber so mit - 12 liegste schon nicht schlecht. Mehr würde ich ned unbedingt machen. eher sogar vielleicht 10. Die Prüfer sollen ja schließlich mitkommen und wenn du da alle paar Sekunden eine neue Folie herzauberst, verliert man den Faden :)

Setz einfach mal paar Folien auf und geh sie mit der Zeit durch. Aufs erstemal wird sie eh nicht passen und dann arbeite darauf hin

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Hi,

bin gerade dabei meine Projektpräsentation zu erstellen. Deshalb hier meine Frage, gibts da ne Norm wieviel Powerpoint-Folien man mindestens bzw. maximal haben sollte? z.B. mindestens 15, maximal 30.

Ich meine gerade im Hinblick auf die 15min. Zeit die man in der Präsentation hat.

Weniger ist meist mehr. Ich kenn die Regel mindestens eine Minute pro Folie, damit der "Zuschauer" auch Zeit genug hat, diese zu lesen und zu begreifen.

Bei 15 Minuten ergibt sich daraus maximal 15 Folien.

Pönk

PS: Falsches Forum, die Mods werdens bestimmt richten.

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Also ich hatte feste echte Folien ca. 20 (als Ersatz falls der Beamer streikt)

+ eine Agenda auf Papier (Posterformat)

In PowerPoint hatte ich ca. 100 (wobei ich PP Profi bin und es bei den meisten Folien dem Betrachter nicht mal ein wechsel zwischen den Folien aufgefallen ist – also das es eine neue Folie war -)

Man sagt nicht was auf der Folie steht sondern unterstreicht das gesagte (Frei vorgetragene) mit einer Folie bzw. einem Punkt auf der Folie..

Wenn man es gut macht und einstudiert wird ein Freier Vortrag von Folien umrandet ohne das der Reden selber ständig auf die Folie schauen muss... (das ist auch der meiste Fehler den Leute bei Folien Vorträgen machen – nicht nur Azubis sondern überall in der Arbeitswelt - sie reden um die Folien herum – die Folie steht im Mittelpunkt aber der Redner sollte der Mittelpunkt sein und die Folie nur ein Randmittel.. dann kann man nämlich auch leichter zwischen den Medien – Flipchart usw. wechseln weil der Fokus beim Redner ist nicht auf einer Wand mit bunten Bildchen)

Folien und gesagtes sind fließende Prozesse...

Es ist Themen abhängig wie viele Folien man braucht, es kann auch Nett wirken was anzuzeichnen (aber das ist Zeit intensiver als Folie.. aber wenn man Luft hat eine gute Methode.. )

eventuell reichen auch je nach Thema 3 Folien aus..

Wie viele man braucht ist abhängig ob man echte Folien nimmt oder Beamer + PP

Bei Beamer + PP kann man ohne Probleme mehrere nehmen um schöne Effekt zu erzeugen (ich meine jetzt keine "fliege von rechter Ecke rein" Effekte)

Bei echten Folien ehe weniger und wissen gepackt... und dann mit der Verdecken Technik arbeiten...

(immer nur das aufdecken was man gerade bespricht ansonsten mit einem Blatt abdecken)

man hat halt 15 Minuten und die sollte man auch ganz nutzen... (laut meinem Ausbilder von damals)

(meine Präsentation war genau 14,59 Minuten lang – laut Prüfer damals -)

Grüße

Nadine

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Also ich hatte feste echte Folien ca. 20 (als Ersatz falls der Beamer streikt)

+ eine Agenda auf Papier (Posterformat)

In PowerPoint hatte ich ca. 100 (wobei ich PP Profi bin und es bei den meisten Folien dem Betrachter nicht mal ein wechsel zwischen den Folien aufgefallen ist – also das es eine neue Folie war -)

Das lässt sich ja schon fast in fps ausdrücken ;)

Wichtig ist wirklich, sich auf Beamerausfälle vorzubereiten- auch wenn nichts passiert, ein zusätzlicher gedruckter Foliensatz zeigt, dass man sich vorbereitet hat.

Zu empfehlen sind auch Medienwechsel, 15 Min. Powerpoint können eintönig werden.

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Zu empfehlen sind auch Medienwechsel, 15 Min. Powerpoint können eintönig werden.

Da wiederum habe ich anderes gehört, benutzt man Power Point sollte man möglichst keine anderen Medien benutzen (Aussage mehrerer Prüfer), da das zuviel Unruhe in die Präsentation hineinbringt. Statt einem Ablaufplan an einem Flipchart bevorzugen die eine Ablaufleiste in der Präsentation an der Seite. Aber diese Aussage weicht wahrscheinlich auch wieder von Prüfungsausschuß zu Prüfungsausschuß ab.

Anziehen vor allem ordentlich, es muss nicht unbedingt Anzug und Krawatte sein. Guck dazu mal auf Ullis Prüfungspage, da steht auch was dazu:

http://www.caesborn.de/pruefungspage/index.html

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ich glaub ich geh nackt wie gott mich schuf, dann hab ich ein problem weniger ;)

nee im ernst, ich werd höchstens ein hemd anziehen und saubere sneakers, (edit: und eine hose ;) ) wenns daran scheitern sollte kann ich auch nichts dafür. seriösität hat schon seit jahren nichts mehr mit turnschuh vs. lackschuh zu tun. wenn ich pech hab und ein paar old-school prüfer habe hab ich eben pech gehabt aber war wenigstens ehrlich.

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Da wiederum habe ich anderes gehört, benutzt man Power Point sollte man möglichst keine anderen Medien benutzen (Aussage mehrerer Prüfer), da das zuviel Unruhe in die Präsentation hineinbringt. Statt einem Ablaufplan an einem Flipchart bevorzugen die eine Ablaufleiste in der Präsentation an der Seite. Aber diese Aussage weicht wahrscheinlich auch wieder von Prüfungsausschuß zu Prüfungsausschuß ab.

Es kommt drauf an, wie man das genau löst.

Ich habe z.B. meine Gliederung wieder aus den Folien verbannt, weil sie mir am Rand entweder zuviel Platz weggenommen hat, oder aber zu klein und damit unleserlich wurde.

Ein Medienwechsel muss sinnvoll sein. Wenn so ein Wechsel nur kommt, weil Werauchimmer "gesagt hat, sowas müsste in eine Präsentation rein", dann wird er zumeist deutlich mehr stören, als er nützen könnte. Und bei "modernen" Beamer-Präsentationen fällt solch ein Bruch dann oft auch viel stärker auf, als er es bei "altmodischen" OHP-, Flipchart- und/oder Tafel-Präsentationen täte.

(das "modern" und "altmodisch" gibt meistens eher die Meinung der Geprüften als die der Prüfenden wieder - aber zur Wahl der geeigneten Medien existieren schon genug Threads...)

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ich würde auf alle Fälle gut angezogen hingehn. Minimum Hemd und Leinenhose, Halbschuhe. Krawatte ist nicht unbedingt nötig. Keinesfalls die Kombination mit Turnschuhen oder ähnlichem. Auch wenn man das vielleicht heutzutage normal tragen kann, sollte man es ned unbedingt in der mündlichen ausnutzen. Den einen Tag kann man schon mal was besseres anziehn, als wie man sonst vielleicht rumläuft.

Stell dir einfach vor, du sitzt in der Firma und dann kommt da jemand rein mitT-Shirt ...

und will dir was verkaufen. Wenn der gute sich schon nicht richtig anziehn kann, wie soll der dann was brauchbares erst vorlegen. Der erste Eindruck zählt und mit sowas hat man den schon verwirkt.

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scusi, aber bei mir machen z.b. leute einen schlechten eindruck, die "als wie" sagen. verstehst du was ich meine? das ist absolut personenbezogen und man kann es nicht jedem recht machen. und alles was subjektiv ist sollte imho ein prüfer ausblenden können.

ich besitze weder leinenhose noch halbschuhe und werde sie mir auch nicht zulegen. solange jemand nicht schmuddelig daherkommt (und erkläre mir bitte jemand warum saubere turnschuhe schmuddelig sein sollen..) ist jede kritik an der kleidung imho nicht angebracht.

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wenns daran scheitern sollte kann ich auch nichts dafür. [...] wenn ich pech hab und ein paar old-school prüfer habe hab ich eben pech gehabt aber war wenigstens ehrlich.
Das Risiko kannst du natürlich eingehen.

Mein Prüfer meinte, das einige PA-Mitglieder darauf achten. Wenn die Kleidung dann das Zünglein an der Waage zwischen zwei Noten ist, würde ich es mir echt überlegen. Man kann doch wirklich für 30 Minuten mal was eleganteres anziehen. :rolleyes:

Da meine 5 Prüfer allesamt in Anzügen da waren, war es für mich mehr als nur höflich ebenfalls einen Anzug zu tragen.

Das muß aber jeder selber wissen.

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Da wiederum habe ich anderes gehört, benutzt man Power Point sollte man möglichst keine anderen Medien benutzen (Aussage mehrerer Prüfer), da das zuviel Unruhe in die Präsentation hineinbringt. Statt einem Ablaufplan an einem Flipchart bevorzugen die eine Ablaufleiste in der Präsentation an der Seite. Aber diese Aussage weicht wahrscheinlich auch wieder von Prüfungsausschuß zu Prüfungsausschuß ab.

Als Präsentationstrainer und Autor (u.a. für die IT-Berufe):

Die Aussage bzgl. Power Point ist definitiv falsch! Auch wenn das ggf. ein Prüfer oder auch mal zwei gesagt haben - das ist keine Aussage im Sinne der Präsentationstechnik bzw. dem Thema an sich und damit irrelevant.

Die Aussage von IngH kommt auch meiner Philosophie nahe: Es ist DEINE Präsentation, und DU musst damit zurecht kommen. Wenn ich aber eine Leiste mit einer 8pt-Schrift sehe, dann brauche ich ein Fernglas! Damit ziehe ich dir Punkte ab, weil ich das idR nicht dabei habe... Allerdings gebe ich zu, auch schon "eindimensionale" (zB nur Powerpoint) Präsentationen mit voller Punktzahl bewertet zu haben, während so mancher trotz Flip, Folien und Handout nur ein paar Pünktchen erhalten hat.

Fazit: DIE richtige Lösung gibt es so wenig wie DIE IHK ;-))

Jeder Mensch ist nun mal ein wenig anders.

Aaaaaber: Es gibt gewisse Grundregeln einer Präsentation, und die sind (auch von unwissenden Prüfern) einzuhalten. Mehr dazu findet man in Seifert (der Guru) oder auch meinen Büchern zum Thema.

LiGrü

Michael (mehrdimensional denkend)

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Zu empfehlen sind auch Medienwechsel, 15 Min. Powerpoint können eintönig werden.
Nein, das würde ich nicht tun; ein Medienwechsel bei einem Praesentatioenileinchen von ca. 15 Minuten wirkt eher peinlich. Was ich hingegen empfehle, das ist der Einsatz der Flipchart für die statischen Informationen zu Beginn der Praesi; z.B.: Name, Thema, Dauer, "Regeln" (Fragen anschließend ...) usw. Das Blatt dafür sollte man allerdings bereits fertig mitbringen, da das Schreiben sehr viel Zeit kostet - und die nervöse Pruefungsstress-Klaue auch nicht unbedingt für Pluspunkte sorgt.

gruss, timmi

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Nein, das würde ich nicht tun; ein Medienwechsel bei einem Praesentatioenileinchen von ca. 15 Minuten wirkt eher peinlich. Was ich hingegen empfehle, das ist der Einsatz der Flipchart für die statischen Informationen zu Beginn der Praesi; z.B.: Name, Thema, Dauer, "Regeln" (Fragen anschließend ...) usw. Das Blatt dafür sollte man allerdings bereits fertig mitbringen, da das Schreiben sehr viel Zeit kostet - und die nervöse Pruefungsstress-Klaue auch nicht unbedingt für Pluspunkte sorgt.

gruss, timmi

Ich kann nur von meiner Präsentation sprechen, da kam das "Flipchart zwischendurch" sehr gut beim PA an.

Wahrscheinlich gibt's keine goldene Regel, jeder hat da wohl andere Vorlieben.

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was zieht man da eigentlich an zur präsi?

nen anzug mit krawatte oder eher normal(halt ein bisschen ordentlich gekleidet)?

Unbedingt "ordentlich"; denn damit drueckt ihr auch aus, dass euch die Wichtigkeit dieser Veranstaltung bewusst ist.

Allerdings sollte jemand, der zuvor noch niemals einen Anzug getragen hat, doch lieber auf eine Kombination ausweichen. Eine Stoffhose - und keine Jeans, bitte,

Wichtig ist, dass ihr euch waehrend der Praesentation nicht aufgrund der Kleidung unwohl fuehlt und dadurch schon abgelenkt seid.

Schlabberlook ist genau so unangebracht wie overdressed (Smoking und Fliege). Stellt euch einfach vor, ihr muesstet als Personalchef einen Kandidaten fuer einen Job einstellen:, kunden-orientiert, vertrauenserweckend, Soliditaet ausstrahlend. Kurzum: der Schwiegersohn, wie ihn sich jede Mutter für ihre Tochter wuenschen wuerde. ;)

gruss, timmi

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Und wie sieht es aus mit der Kleidung von weiblichen Personen .?

Is schon klar ich werde nicht unbedingt bei der Präsentation mit Mini-Rock auftauchen :D

Weibliche Wesen ohne Minirock werden durchschnittlich um 10 Punkte abgewertet! :eek: :D :beagolisc :floet:

Ernst beiseite: Auch ein zerknittertes Hemd (der Kollege weiß schon, wer gemeint ist) und eine Jeans bringen keinen Punktabzug! Manschettenknöpfe und Konfirmationsanzüge bringen keinen Punktgewinn.

Was zählt, ist der Gesamteindruck. Ich hatte mal eine Azubine, die mit einer "schwarz-braunen" Jutetasche (eigentlich beige) kam, deren Finger eine ähnliche Farbe hatten (und ich mir wirklich anschließend den Händedruck verkniffen habe) und die nicht wirklich gut roch. Eine echte Tatsache. Selbst dieser guten Frau haben wir ob des Erscheinens keine Punkte abgezogen, obwohl hier wenigstens eine Dusche vorab mehr als berechtigt gewesen wäre. Die Helden mit Baseballkappe mussten (zumindest bei mir) diese aber absetzen :rolleyes:

LiGrü

Michael

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Ich denke gerade hier sieht man wieder, wie sehr die Meinungen von PA zu PA differieren koennen. Der eine haette vielleicht nichtmal gemeckert, wenn ich im Minirock praesentiert haette ;), der andere haette mich ohne halbwegs ordentliche Kleidung (Stoffhose und keine Turnschuhe, sondern normale Herrenschuhe) nicht wirklich ernst genommen. Ich denke die beste Wahl trifft man damit, einen Kompromiss zwischen ordentlich und dem eigenen Wohlbefinden zu finden. Das heisst, man bemueht sich schon, ordentlich auszusehen, aber nur insoweit man sich in seiner Haut wohlfuehlt (was gerade beim praesentieren wichtig ist). Diese Empfehlung ist allerdings genauso subjektiv wie die der beiden in ihrer Meinung differierenden Pruefer hier. ;)

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Also lässt sich wohl sagen, man spricht am besten mit den eigenen Prüfern. Im Normalfall werden die einem doch sagen, was kleidungsmäßig erwartet wird.

Bei uns war es so, dass die Kleidung zu der Zeilgruppe passen musste, sprich eine Präsi vor Kollegen ist was anderes als vor der Geschäftleitung oder Kunden...

Gruss, Axl

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