Reputationsaktivität
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neinal hat eine Reaktion von tkreutz2 in Foren Sinn und Zweck nach außen kommunizierenIn abgeschwächter Form haben wir das hier ja eigentlich schon. Auch, wenn bisher "nur" ersichtlich ist, wie viel Beiträge jemand schon verfasst hat.
Aber das gibt ja dennoch schonmal eine Tendenz an. Wenn jemand, wie der Chief 24k Beiträge hat, wird er nicht erst seit einem Jahr hier aktiv sein.
Wenn jemand, der sehr viele Beiträge hat antwortet, würde ich davon ausgehen, dass man sich eher auf die Aussage verlassen kann, als wenn jemand nur 3 Beiträge hat. Auch, wenn das am Ende natürlich nichts über den Background aussagt.
Aber bei tausenden von Beiträgen würde ich davon ausgehen, dass die Person nicht nur Quatsch antwortet. Sonst hätte man sie wohl schon entfernt.
Wenn man das noch verfeinern kann, wäre das aber bestimmt auch hilfreich.
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neinal hat eine Reaktion von Maniska in Gen Z Gen Alpha & Co.Am Ende dankt dir niemand, wenn du dich für die Arbeit kaputt machst. Wer von mir erwartet krank zu arbeiten, darf sich gern einen anderen AN suchen.
Ich gehöre nicht zu den Generationen, die du ansprichst. Ich erwarte dennoch, dass die Rahmenbedingungen im Job zu meiner Situation passen. Wenn ich das Gefühl habe betteln zu müssen um meine Arbeitszeit zu reduzieren, bin ich raus.
Wenn der AG so plant, dass ein Ausfall oder eine Kündigung dazu führen, dass Deadlines nicht mehr einzuhalten sind und andere Kollegen überlastet werden müssen um das zu retten, ist die Planung wertlos.
Menschen können immer krank werden. Menschen haben Urlaub. Und ja, Menschen kündigen sogar. Das muss ich mit einkalkulieren. Wenn ich das nicht mache, ist das am Ende mein Problem.
Mich hat letzten Monat auch jemand gefragt, ob ich nicht meinen Urlaub schieben könnte, weil er gerade unpassend für das Projekt ist. Der Urlaub der schon seit Augusut 2023 geplant, angefragt und genehmigt wurde.
Sorry, aber das ist nich mein Problem, wenn die jetzt auffällt, dass das unpraktisch ist.
Das ist auch richtig so. Arbeitgeber waren lange genug in der Position die zu sein, die Ansprüche stellen. Und die Arbeitnehmer waren froh überhaupt einen Job zu bekommen.
Natürlich leiste ich auch entsprechend. Wenn ich aber merke, dass ich für meine Leistung keine Wertschätzung erhalte, oder jede "Extrameile" Vorausgesetzt wird und nix besonderes ist, werde ich mir einen anderen Job suchen. Warum sollte ich bei einem AG bleiben, der mich nicht wertschätzt?
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neinal hat eine Reaktion von Koboldin in Gen Z Gen Alpha & Co.Am Ende dankt dir niemand, wenn du dich für die Arbeit kaputt machst. Wer von mir erwartet krank zu arbeiten, darf sich gern einen anderen AN suchen.
Ich gehöre nicht zu den Generationen, die du ansprichst. Ich erwarte dennoch, dass die Rahmenbedingungen im Job zu meiner Situation passen. Wenn ich das Gefühl habe betteln zu müssen um meine Arbeitszeit zu reduzieren, bin ich raus.
Wenn der AG so plant, dass ein Ausfall oder eine Kündigung dazu führen, dass Deadlines nicht mehr einzuhalten sind und andere Kollegen überlastet werden müssen um das zu retten, ist die Planung wertlos.
Menschen können immer krank werden. Menschen haben Urlaub. Und ja, Menschen kündigen sogar. Das muss ich mit einkalkulieren. Wenn ich das nicht mache, ist das am Ende mein Problem.
Mich hat letzten Monat auch jemand gefragt, ob ich nicht meinen Urlaub schieben könnte, weil er gerade unpassend für das Projekt ist. Der Urlaub der schon seit Augusut 2023 geplant, angefragt und genehmigt wurde.
Sorry, aber das ist nich mein Problem, wenn die jetzt auffällt, dass das unpraktisch ist.
Das ist auch richtig so. Arbeitgeber waren lange genug in der Position die zu sein, die Ansprüche stellen. Und die Arbeitnehmer waren froh überhaupt einen Job zu bekommen.
Natürlich leiste ich auch entsprechend. Wenn ich aber merke, dass ich für meine Leistung keine Wertschätzung erhalte, oder jede "Extrameile" Vorausgesetzt wird und nix besonderes ist, werde ich mir einen anderen Job suchen. Warum sollte ich bei einem AG bleiben, der mich nicht wertschätzt?
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neinal hat eine Reaktion von DasMonchi in Gen Z Gen Alpha & Co.Am Ende dankt dir niemand, wenn du dich für die Arbeit kaputt machst. Wer von mir erwartet krank zu arbeiten, darf sich gern einen anderen AN suchen.
Ich gehöre nicht zu den Generationen, die du ansprichst. Ich erwarte dennoch, dass die Rahmenbedingungen im Job zu meiner Situation passen. Wenn ich das Gefühl habe betteln zu müssen um meine Arbeitszeit zu reduzieren, bin ich raus.
Wenn der AG so plant, dass ein Ausfall oder eine Kündigung dazu führen, dass Deadlines nicht mehr einzuhalten sind und andere Kollegen überlastet werden müssen um das zu retten, ist die Planung wertlos.
Menschen können immer krank werden. Menschen haben Urlaub. Und ja, Menschen kündigen sogar. Das muss ich mit einkalkulieren. Wenn ich das nicht mache, ist das am Ende mein Problem.
Mich hat letzten Monat auch jemand gefragt, ob ich nicht meinen Urlaub schieben könnte, weil er gerade unpassend für das Projekt ist. Der Urlaub der schon seit Augusut 2023 geplant, angefragt und genehmigt wurde.
Sorry, aber das ist nich mein Problem, wenn die jetzt auffällt, dass das unpraktisch ist.
Das ist auch richtig so. Arbeitgeber waren lange genug in der Position die zu sein, die Ansprüche stellen. Und die Arbeitnehmer waren froh überhaupt einen Job zu bekommen.
Natürlich leiste ich auch entsprechend. Wenn ich aber merke, dass ich für meine Leistung keine Wertschätzung erhalte, oder jede "Extrameile" Vorausgesetzt wird und nix besonderes ist, werde ich mir einen anderen Job suchen. Warum sollte ich bei einem AG bleiben, der mich nicht wertschätzt?
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neinal hat eine Reaktion von Asura in Gen Z Gen Alpha & Co.Am Ende dankt dir niemand, wenn du dich für die Arbeit kaputt machst. Wer von mir erwartet krank zu arbeiten, darf sich gern einen anderen AN suchen.
Ich gehöre nicht zu den Generationen, die du ansprichst. Ich erwarte dennoch, dass die Rahmenbedingungen im Job zu meiner Situation passen. Wenn ich das Gefühl habe betteln zu müssen um meine Arbeitszeit zu reduzieren, bin ich raus.
Wenn der AG so plant, dass ein Ausfall oder eine Kündigung dazu führen, dass Deadlines nicht mehr einzuhalten sind und andere Kollegen überlastet werden müssen um das zu retten, ist die Planung wertlos.
Menschen können immer krank werden. Menschen haben Urlaub. Und ja, Menschen kündigen sogar. Das muss ich mit einkalkulieren. Wenn ich das nicht mache, ist das am Ende mein Problem.
Mich hat letzten Monat auch jemand gefragt, ob ich nicht meinen Urlaub schieben könnte, weil er gerade unpassend für das Projekt ist. Der Urlaub der schon seit Augusut 2023 geplant, angefragt und genehmigt wurde.
Sorry, aber das ist nich mein Problem, wenn die jetzt auffällt, dass das unpraktisch ist.
Das ist auch richtig so. Arbeitgeber waren lange genug in der Position die zu sein, die Ansprüche stellen. Und die Arbeitnehmer waren froh überhaupt einen Job zu bekommen.
Natürlich leiste ich auch entsprechend. Wenn ich aber merke, dass ich für meine Leistung keine Wertschätzung erhalte, oder jede "Extrameile" Vorausgesetzt wird und nix besonderes ist, werde ich mir einen anderen Job suchen. Warum sollte ich bei einem AG bleiben, der mich nicht wertschätzt?
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neinal hat eine Reaktion von Mudkip.wtf in Gen Z Gen Alpha & Co.Am Ende dankt dir niemand, wenn du dich für die Arbeit kaputt machst. Wer von mir erwartet krank zu arbeiten, darf sich gern einen anderen AN suchen.
Ich gehöre nicht zu den Generationen, die du ansprichst. Ich erwarte dennoch, dass die Rahmenbedingungen im Job zu meiner Situation passen. Wenn ich das Gefühl habe betteln zu müssen um meine Arbeitszeit zu reduzieren, bin ich raus.
Wenn der AG so plant, dass ein Ausfall oder eine Kündigung dazu führen, dass Deadlines nicht mehr einzuhalten sind und andere Kollegen überlastet werden müssen um das zu retten, ist die Planung wertlos.
Menschen können immer krank werden. Menschen haben Urlaub. Und ja, Menschen kündigen sogar. Das muss ich mit einkalkulieren. Wenn ich das nicht mache, ist das am Ende mein Problem.
Mich hat letzten Monat auch jemand gefragt, ob ich nicht meinen Urlaub schieben könnte, weil er gerade unpassend für das Projekt ist. Der Urlaub der schon seit Augusut 2023 geplant, angefragt und genehmigt wurde.
Sorry, aber das ist nich mein Problem, wenn die jetzt auffällt, dass das unpraktisch ist.
Das ist auch richtig so. Arbeitgeber waren lange genug in der Position die zu sein, die Ansprüche stellen. Und die Arbeitnehmer waren froh überhaupt einen Job zu bekommen.
Natürlich leiste ich auch entsprechend. Wenn ich aber merke, dass ich für meine Leistung keine Wertschätzung erhalte, oder jede "Extrameile" Vorausgesetzt wird und nix besonderes ist, werde ich mir einen anderen Job suchen. Warum sollte ich bei einem AG bleiben, der mich nicht wertschätzt?
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neinal hat eine Reaktion von allesweg in Berwerbungsgespräch Fauxpas - Sicht InterviewerIch denke da sind wir uns alle einig. Zu spät kommen ist nie gut.
Hier sind es für mich zwei paar Schuhe. Es gibt Menschen, die sehr schlecht darin sind Augenkontakt zu halten. Und dann eher dazu neigen nach unten zu schauen, oder an einer Person vorbei. Das finde ich nicht schlimm. Weil das erstmal nix über Fähigkeiten aussagt.
Offensichtlich aus dem Fenster schauen oder ähnliches ist natürlich nicht ok.
Schwierig. Ich versteh den Punkt. Und finde es auch doof, wenn man eine Tastatur hört.
Auf der anderen Seite verstehe ich aber auch, wenn Personen lieber am PC statt auf Papier etwas notieren wollen.
Ich würde mich wohl persönlich für Papier und Stift + Tablet entscheiden.
Gepflegtes Auftreten ist wichtig. Dem stimme ich zu. Ich finde aber nicht, dass es immer ein Hemd/Bluse sein muss.
Dem stimme ich voll und ganz zu. Wir haben mal ein Gespräch geführt und haben den Bewerber kurz alleine im Raum gelassen um uns zu besprechen. Mein AG hat, wenn möglich, gern sofort eine positive Rückmeldung gegeben, wenn sich die Beteiligten einig waren.
Als wir wieder in den Raum kamen, hat der Bewerber telefoniert. Und es dauert eine Weile, bis er auflegte. Das empfand ich als total daneben.
Ich finde nicht, dass man das pauschalisieren kann. Kommt meiner Meinung nach immer auf die Rahmenbedingungen an.
Ich frage immer nach den Fragen, die du als falsch ansiehst.
Ich frage im Normalfall auch schon vorab, wie die Homeoffice-Regelung ist.
In Stellenausschreibungen steht oft sowas wie "Hybride Lösung" oder "Gute Homeofficeregelung" oder "Mobiles Arbeiten möglich".
Und wenn man nachfragt, stellt sich heraus dass das nur für 1-2 Tage pro Woche gilt. Da bin ich raus. Und nicht mehr an der Stelle interessiert. Wenn es mir nicht möglich ist diese Frage vor dem Gespräch zu klären, kläre ich sie im Gespräch. Wenn ich dazu im Gespräch keine vernünftige Aussage bekomme, ist der AG für mich nicht mehr interessant.
Genauso spreche ich darüber, ob ich eine 32h Woche haben kann. Und wie es damit aussieht, dass ich (im Regelfall) um 17h Feierabend machen möchte/muss, weil um 18 Uhr meine Vorlesungen fürs Studium anfangen. Wer diese Fragen als falsch empfindet, ist nicht der richtige Arbeitgeber für mich. Und bisher gab es noch nie Probleme.
Wenn mir im Gespräch von Bewerbern solche Fragen gestellt werden, finde ich das völlig fein. Je nach Lebenssituation sind diese Themen einfach relevant.
Bis auf den Müll empfinde ich nichts als asosial. Allerdings frage ich mich hier erstmal um welchen Müll es geht? Welchen Müll fabriziert ein Bewerber während eines Bewerbungsgespräches?
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neinal hat eine Reaktion von Bitschnipser in Berwerbungsgespräch Fauxpas - Sicht InterviewerIch denke da sind wir uns alle einig. Zu spät kommen ist nie gut.
Hier sind es für mich zwei paar Schuhe. Es gibt Menschen, die sehr schlecht darin sind Augenkontakt zu halten. Und dann eher dazu neigen nach unten zu schauen, oder an einer Person vorbei. Das finde ich nicht schlimm. Weil das erstmal nix über Fähigkeiten aussagt.
Offensichtlich aus dem Fenster schauen oder ähnliches ist natürlich nicht ok.
Schwierig. Ich versteh den Punkt. Und finde es auch doof, wenn man eine Tastatur hört.
Auf der anderen Seite verstehe ich aber auch, wenn Personen lieber am PC statt auf Papier etwas notieren wollen.
Ich würde mich wohl persönlich für Papier und Stift + Tablet entscheiden.
Gepflegtes Auftreten ist wichtig. Dem stimme ich zu. Ich finde aber nicht, dass es immer ein Hemd/Bluse sein muss.
Dem stimme ich voll und ganz zu. Wir haben mal ein Gespräch geführt und haben den Bewerber kurz alleine im Raum gelassen um uns zu besprechen. Mein AG hat, wenn möglich, gern sofort eine positive Rückmeldung gegeben, wenn sich die Beteiligten einig waren.
Als wir wieder in den Raum kamen, hat der Bewerber telefoniert. Und es dauert eine Weile, bis er auflegte. Das empfand ich als total daneben.
Ich finde nicht, dass man das pauschalisieren kann. Kommt meiner Meinung nach immer auf die Rahmenbedingungen an.
Ich frage immer nach den Fragen, die du als falsch ansiehst.
Ich frage im Normalfall auch schon vorab, wie die Homeoffice-Regelung ist.
In Stellenausschreibungen steht oft sowas wie "Hybride Lösung" oder "Gute Homeofficeregelung" oder "Mobiles Arbeiten möglich".
Und wenn man nachfragt, stellt sich heraus dass das nur für 1-2 Tage pro Woche gilt. Da bin ich raus. Und nicht mehr an der Stelle interessiert. Wenn es mir nicht möglich ist diese Frage vor dem Gespräch zu klären, kläre ich sie im Gespräch. Wenn ich dazu im Gespräch keine vernünftige Aussage bekomme, ist der AG für mich nicht mehr interessant.
Genauso spreche ich darüber, ob ich eine 32h Woche haben kann. Und wie es damit aussieht, dass ich (im Regelfall) um 17h Feierabend machen möchte/muss, weil um 18 Uhr meine Vorlesungen fürs Studium anfangen. Wer diese Fragen als falsch empfindet, ist nicht der richtige Arbeitgeber für mich. Und bisher gab es noch nie Probleme.
Wenn mir im Gespräch von Bewerbern solche Fragen gestellt werden, finde ich das völlig fein. Je nach Lebenssituation sind diese Themen einfach relevant.
Bis auf den Müll empfinde ich nichts als asosial. Allerdings frage ich mich hier erstmal um welchen Müll es geht? Welchen Müll fabriziert ein Bewerber während eines Bewerbungsgespräches?
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neinal hat eine Reaktion von x0r in Cyber Security Management FOM - ErfahrungenUnter der Woche: 18:00 bis 21:15
Samstags: 08:30 bis 11:45, oder 12:30 bis 15:45.
Die FOM bietet aber unterschiedliche Zeitmodelle an. Zum Teil auch je nach Studiengang und Standort. Kann also unterschiedlich sein, wie viele Vorlesungen, an welchen Tagen diese stattfinden und wie lange die Vorlesungen dauern.
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neinal hat eine Reaktion von _dominik_ in SAP-Spezialisierung IT-ConsultingIch habe meine Ausbildung als FIAE in einer Bank gemacht.
Durch Zufall, war ich in einer Abteilung, die das interne SAP HCM betreut hat. Dementsprechen habe ich ab Tag 1 damit gearbeitet.
Der Gedanke, in die Beratung zu gehen kam nicht mal von mir. Sondern von Kollegen, die mir das empfohlen haben, weil sie es als passend für mich eingeschätzt haben.
Ich habe direkt im Anschluss an die Ausbildung eine Stelle als SAP Consultant angetreten.
Das ist über 10 Jahre her.
Aber als Tipp: Wenn es dir nur darum geht, viel Kohle zu machen, lass es. Das ist keine gute Motivation einen Beruf zu ergreifen.
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neinal hat eine Reaktion von Datawrapper in SAP-Spezialisierung IT-ConsultingIch habe meine Ausbildung als FIAE in einer Bank gemacht.
Durch Zufall, war ich in einer Abteilung, die das interne SAP HCM betreut hat. Dementsprechen habe ich ab Tag 1 damit gearbeitet.
Der Gedanke, in die Beratung zu gehen kam nicht mal von mir. Sondern von Kollegen, die mir das empfohlen haben, weil sie es als passend für mich eingeschätzt haben.
Ich habe direkt im Anschluss an die Ausbildung eine Stelle als SAP Consultant angetreten.
Das ist über 10 Jahre her.
Aber als Tipp: Wenn es dir nur darum geht, viel Kohle zu machen, lass es. Das ist keine gute Motivation einen Beruf zu ergreifen.
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neinal hat auf Datawrapper in SAP-Spezialisierung IT-ConsultingWenn du gut in deinem Job bist, wirst du auch als nicht SAP Consultant gut bezahlt. Als schlechter SAP Consultant wirst du aber nicht gut bezahlt.
Deshalb: Mach die Ausbildung, finde heraus was dir liegt und mach das worin du wirklich gut bist.
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neinal hat auf Brapchu in SAP-Spezialisierung IT-ConsultingErnstgemeinter Rat: Schau erstmal ob die Ausbildung überhaupt was für dich ist und zieh die durch.
Niemand würde dir direkt nach der Ausbildung abkaufen das du ein "SAP Experte" bist.
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neinal hat eine Reaktion von Datawrapper in Thema zum Abschlussprojekt gesucht.Du hast die IT Systemelektroniker-Ausbildung gemacht, oder?
Wie soll das dann einem FISI helfen? Das sind zwei verschiedene Ausbildungsberufe die auch zwei unterschiedliche Arten von Abschlussprojekt erwarten.
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neinal hat eine Reaktion von allesweg in Thema zum Abschlussprojekt gesucht.Du hast die IT Systemelektroniker-Ausbildung gemacht, oder?
Wie soll das dann einem FISI helfen? Das sind zwei verschiedene Ausbildungsberufe die auch zwei unterschiedliche Arten von Abschlussprojekt erwarten.
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neinal hat eine Reaktion von Datawrapper in Thema zum Abschlussprojekt gesucht.Solche Aussagen bitte mit Vorsicht genießen.
Klar, kannst du ein Fake-Projekt machen.
Natürlich kann auch in einem großen Konzern jeder der 20 FISI-Azubis das gleiche Projekt machen.
Wenn du damit aber an den falschen Prüfer gerätst, der das mitbekommt, kann es dich deine Note kosten.
Am Ende ist es immer schwierig einfach irgendein Projekt vorzuschlagen. Von außen betrachtet wissen wir ja nicht mal, welches Thema dir liegt. Oder ob alle Themen vermittelt wurden, die laut Lehrplan relevant sind.
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neinal hat eine Reaktion von mapr in Thema zum Abschlussprojekt gesucht.Solche Aussagen bitte mit Vorsicht genießen.
Klar, kannst du ein Fake-Projekt machen.
Natürlich kann auch in einem großen Konzern jeder der 20 FISI-Azubis das gleiche Projekt machen.
Wenn du damit aber an den falschen Prüfer gerätst, der das mitbekommt, kann es dich deine Note kosten.
Am Ende ist es immer schwierig einfach irgendein Projekt vorzuschlagen. Von außen betrachtet wissen wir ja nicht mal, welches Thema dir liegt. Oder ob alle Themen vermittelt wurden, die laut Lehrplan relevant sind.
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neinal hat eine Reaktion von monolith in Benötige Rat zu Mitarbeiter & UnternehmenSpätestens an dem Punkt habe ich kein Verständnis mehr.
Warum hat der Kollege noch keine Abmahnung bekommen? Warum ist der Kollege noch da und darf machen, was er will? Hier sehe ich dich als Fürhungskraft in der Verantwortung. Sprich mit ihm. Sag ihm was nicht gut läuft. Und fordere ihn auf, das zu ändern. Wenn nicht, muss man Konsequenzen ziehen.
Bezüglich der Gesamtsituation kann ich das schwer einschätzen. Ich habe noch nie in der internen IT gearbeitet.
Aber: Im Zweifel, wenn du an der Situation nix ändern kannst und du mit der Situation unzufrieden bist, such dir was neues.
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neinal hat eine Reaktion von monolith in Chat vom VG - "Hi, hast du mal 5 Minuten"?Jein.
Ich hatte schon Jobs, bei denen es mir so ergangen ist, ja. Da war es aber auch der Normalzustand, dass man nur miteinander gesprochen hat, wenn es vermeintlich etwas zu meckern gab.
Hatte auch den Fall, dass damals die Dame von HR in meinem Büro stand und fragte, ob ich mal kurz 5 Minuten hätte, der GF hätte gerade Zeit. Und ich hab auf dem Weg ins Büro alle Entscheidungen und alles was ich je getan habe in Frage gestellt.
Am Ende wollte man mit mir nur über das Ende der Probezeit sprechen. Dass der Tag der letzte des Monats war, ist mir in dem Moment gar nicht aufgefallen.
Bei meinem aktuellen Job ist das aber ganz anders. Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist sehr gut. Und ich denke nicht direkt an irgendwas negatives. Heute erst den Fall gehabt, dass mein Vorgesetzter fragte ob ich 5 Minuten hab. Er wollte nur fragen, ob ich eine Vorstellung heute im Mitarbeiter-Call übernehme, da er einen Paralleltermin hat. Also alles kein Ding.
Kommt also meiner Erfahrung nach immer darauf an, wie das Verhältnis/Klima so ist. Und welche Erlebnisse man bisher hatte.
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neinal hat auf Maniska in KrankenstandNicht ganz, ein "wenn dir die Pendelstecke zu weit ist zieh halt näher ran" hat so „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!“-Vibes.
Genau könnte man Crash sagen "wenn die Bude zu klein ist für ein Rudergerät, zieh um"
Vor allem weil Graustein sich nicht über seine Pendelstrecke beschwert hat, sondern nur meinte "mit Pendeln + Arbeitszeit + Familie fällt Sport flach, 50km ist nichts für täglich mitm Rad"
In dem Punkt geb ich dir Recht.
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neinal hat eine Reaktion von allesweg in KrankenstandNicht jeder hat immer die Wahl. Wir sind - bewusst - aus München weg gezogen. Aber so manch einer hat einfach keine andere Wahl als außerhalb zu wohnen und lange zu pendeln. Nicht überall gibt es in der "Nähe" einen passenden Job. Und in einer Großstadt wohnen, muss man sich schlichtweg leisten können.
Aber ich denke wir sind uns alle einig, Homeoffice durchaus dazu führen kann, dass man seltener krank ist. Allerdings kann es auch dazu führen, dass das Gegenteil der Fall ist. Anfälligkeiten bezüglich Krankheit sind einfach sehr individuell und hängen von vielen Faktoren ab.
Ich habe auch Kollegen, die seit Corona von Zuhause auf der Couch arbeiten. Ob das so zuträglich für die Gesundheit ist, weiß ich ja nicht. Andere, die einen ordentlichen Arbeitsplatz Zuhause haben und zusätlich noch die gesparte Zeit für Sport oder Co. aufwenden, haben natürlich eine andere Ausgangslage.
Aber die Möglichkeit Homeoffice zu machen, führt sicherlich auch bei dem ein oder anderen dazu, dass gearbeitet wird, obwohl das keine gute Idee ist. Eine Kollegin hat letztes Jahr zum Beispiel mit einer Gehirnerschütterung gearbeitet. Total uncool. Ins Büro würde man so eher nicht fahren. Aber wenn man "nur" bis zum Schreibtisch laufen muss, geht das schon. Sind wie immer, eben zwei Seiten.
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neinal hat eine Reaktion von Bitschnipser in KrankenstandNicht jeder hat immer die Wahl. Wir sind - bewusst - aus München weg gezogen. Aber so manch einer hat einfach keine andere Wahl als außerhalb zu wohnen und lange zu pendeln. Nicht überall gibt es in der "Nähe" einen passenden Job. Und in einer Großstadt wohnen, muss man sich schlichtweg leisten können.
Aber ich denke wir sind uns alle einig, Homeoffice durchaus dazu führen kann, dass man seltener krank ist. Allerdings kann es auch dazu führen, dass das Gegenteil der Fall ist. Anfälligkeiten bezüglich Krankheit sind einfach sehr individuell und hängen von vielen Faktoren ab.
Ich habe auch Kollegen, die seit Corona von Zuhause auf der Couch arbeiten. Ob das so zuträglich für die Gesundheit ist, weiß ich ja nicht. Andere, die einen ordentlichen Arbeitsplatz Zuhause haben und zusätlich noch die gesparte Zeit für Sport oder Co. aufwenden, haben natürlich eine andere Ausgangslage.
Aber die Möglichkeit Homeoffice zu machen, führt sicherlich auch bei dem ein oder anderen dazu, dass gearbeitet wird, obwohl das keine gute Idee ist. Eine Kollegin hat letztes Jahr zum Beispiel mit einer Gehirnerschütterung gearbeitet. Total uncool. Ins Büro würde man so eher nicht fahren. Aber wenn man "nur" bis zum Schreibtisch laufen muss, geht das schon. Sind wie immer, eben zwei Seiten.
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neinal hat eine Reaktion von Shun in MacBook oder Windows Laptop für das Wirtschaftsinformatik Studium?Das mag in dem Fall hier so sein, ja.
Es ging mir nur darum aufzuzeigen, dass evlt. nicht nur Fragen nach Mensa und Lerngruppe die relevanten sind. Sondern es auch durchaus auf Hardware ankommen KANN.
Ich bezog mich auch darauf, dass MAC-User in Klausuren in meinem Studiengang EHER Probleme haben als Windows-User.
Und wenn alles für jeden Menschen so "natürlich" und easy zu beantworten wäre, könnten wir das Forum auch einfach schließen und sein lassen.
Soll ja durchaus vorkommen, dass Menschen hier landen, weil sie sich nicht (gut) auskennen.
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neinal hat eine Reaktion von Asura in MacBook oder Windows Laptop für das Wirtschaftsinformatik Studium?Das mag in dem Fall hier so sein, ja.
Es ging mir nur darum aufzuzeigen, dass evlt. nicht nur Fragen nach Mensa und Lerngruppe die relevanten sind. Sondern es auch durchaus auf Hardware ankommen KANN.
Ich bezog mich auch darauf, dass MAC-User in Klausuren in meinem Studiengang EHER Probleme haben als Windows-User.
Und wenn alles für jeden Menschen so "natürlich" und easy zu beantworten wäre, könnten wir das Forum auch einfach schließen und sein lassen.
Soll ja durchaus vorkommen, dass Menschen hier landen, weil sie sich nicht (gut) auskennen.
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neinal hat eine Reaktion von allesweg in KrankenstandUnd es spielt sicherlich noch mit rein, dass einige, mit Erkältung oder ähnlichem einfach im Homeoffice arbeiten. Weil man fit genug zum arbeiten ist. Aber so wenigstens niemanden ansteckt.