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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer

Empfohlene Beiträge

Bei uns startet nächste Woche das Clientrollout, was sich für unseren Bereich im ersten Schritt über den ganzen Juni zieht und diverse Vorbereitungen für spezielle familiäre Großevents in Mitleidenschaft zieht.

Ich denke, du hast gewonnen :D

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Guten Morgen. Tag 3 Home Office und ich bin fast mit meinem (für diese und die halbe kommende Woche geplanten) Projekt fertig, die Bude ist sauber, Wäsche ist gewaschen, Kind wird soviel wie möglich bespaßt und abends kann ich noch Stunden auf dem Balkon sitzen. Irgendwas mach ich richtig...

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vor 44 Minuten schrieb Ulfmann:

Guten Morgen. Tag 3 Home Office und ich bin fast mit meinem (für diese und die halbe kommende Woche geplanten) Projekt fertig, die Bude ist sauber, Wäsche ist gewaschen, Kind wird soviel wie möglich bespaßt und abends kann ich noch Stunden auf dem Balkon sitzen. Irgendwas mach ich richtig...

Ich beneide dich hochgradig. Bei mir ist es genau andersherum.

3 Tage lange im Büro(Projekt drängt), die Bude ist so "Vollzeit arbeiten" sauber, Wäsche ist kaum gewaschen, fürs Kind hab ich auch zu wenig Zeit. Irgendwas mach ich falsch...

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Ich kann gar nicht sagen, warum das bei mir so gut klappt. Ich arbeite einfach anders zu Hause. Viel fokussierter und leistungsfähiger. Ich komme schneller zu Antworten, mir fallen tendenziell bessere Lösungen ein obwohl (oder gerade weil) ich immer mal wieder vom Rechner weggehe. Ich hab allerdings auch ein bisschen das Gefühl, dass wir das Projekt in der Planung etwas sehr pessimistisch geschätzt haben und es jetzt nur aussieht, als wäre ich unglaublich schnell fertig. Kann auch sein. Fakt ist aber, dass ich mich mit dem Workflow zu Hause deutlich wohler fühle.

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Guten Morgen Zusammen,

heute ist der kleine Freitag. Ich hoffe ich schaffe es endlich ins Tattoo-Studio, um mir den Entwurf anzusehen und einen Termin für November zu machen.

*Großes Soapfrühstück aufbau*

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@Crash2001 2 Würfel und darunter das Geburts- und Sterbedatum meines Vaters. Das hat für mich eine Doppelbedeutung. Einerseits, die Würfel sind gefallen, andererseits hat mein Vater es geliebt zu Knobeln. Außerdem trage ich seit seinem Tot seine Kette um den Hals, die er von seinem besten Freund geerbt hat, einen Würfel.

Der Termin wird aber erst im November sein. Ich habe mir sagen lassen das Tattoos am Anfang sehr Sonnenempfindlich sind und ich möchte den Sommer und die Sonne genießen können.

bearbeitet von LiLSista1988

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Guten Morgen,

wenn man die Wahl hat, bin ich der Meinung, dass man Tattoos immer eher im Herbst/Winter stechen lassen sollte.

Die mögen die Sonne die ersten 6-8 Wochen gar nicht. Und wenn man dann im Sommer darauf achten muss, hat man wenig Spaß. Außerdem ist es nicht so gut, wenn man an der Stelle viel schwitzt, wenn das Tattoo neu ist. Je nach Stelle kann das im Sommer schon der Fall sein.

Ich habe im November auch einen Termin :D

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Aaah - etwas mit echter Bedeutung für dich. Finde ich gut.

Viele lassen sich ja nur ein Tattoo stechen, weil sie es cool finden oder haben die kompletten Arme voll damit, weil sie sich einer bestimmten Bewegung zugehörig finden und das da so Usus ist.

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Naja.. gibt solche und solche. Ich hab aktuell 3. Das vierte ist eben schon fix. Und haben für mich alle eine Bedeutung. Auch, wenn man das auf den ersten Blick vielleicht nicht erkennen kann.

Aber ich kann auch nachvollziehen, wenn man sich ein Motiv stechen lässt, weil man es einfach schön findet.

Am Ende weiß eh keiner, welches eine Bedeutung hat und welches nicht. Außer man fragt danach. Und das machen eh die wenigsten.

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Klar kann man sich auch Tattoos stechen lassen, die man "nur" schön findet. Nur überlege mal, wie viele Mädels der 90er z.B. das A-Geweih damals schön fanden und sich 20 Jahre später ärgern, dass sie es sich haben stechen lassen.
Da ist ein Tattoo, das eine persönliche Bedeutung für einen hat, schon etwas anderes.

Ich frage mich z.B., wie das die jungen Frauen sehen, die sich großflächig die kompletten Arme / Beine, Hals, Rücken oder teilweise sogar das Gesicht tätowieren lassen, wenn sie mal 10 oder 20 Jahre älter sind.
Ist seit ein paar Jahren ein Trend / eine Modebewegung, aber entfernen kann man derart großflächige Tattoos auch nicht mehr wirklich rückstandslos ohne Haut-Transplantation, wenn man es dann nicht mehr schön findet. Davon ab wird es je nach Job auch nicht unbedingt gerne gesehen. Ich frage mich halt, wie viele das nur machen, weil es andere auch haben, oder es aktuell in ist und für wie viele davon ihre Tattoos eine Bedeutung haben.
In der IT z.B. vielleicht nicht so das Problem, aber im Banken- und Versicherungsbereich beispielsweise schon.

@neinal:
was hast du denn für Tattoos?

bearbeitet von Crash2001

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@Crash2001 Ich habe mir das Mit dem Tattoo 11 Jahre lang überlegt. So lange wie mein Vater schon nicht mehr unter uns weilt.

Ich wollte etwas, was symbolisch für ihn steht, ein Motiv was ich nicht bereue oder mich nach 10 Jahren dafür schäme. Es werden noch 3 weitere Tattoos folgen. Die Motive stehen auch schon fest. Sie haben alle eine Bedeutung für mich und haben mit den mir wichtigsten Dingen in meinem Leben zu tun, die ich für immer bei mir bzw. auf meiner Haut tragen möchte. Eins wird für meine Mutter sein (die lebt hoffentlich noch lange, so das es lange unvollständig bleibt bzgl dem Sterbedatum). Die anderen beiden mögen in den Augen anderer kitschig sein, doch es ist meine Haut. Ein Kopfportrait inkl. Original Pfotenabdruck meines Hundes und eins für mein Pferd, da bin ich mir aber mit dem Motiv noch nicht sicher. Denn den beiden habe ich viel zu verdanken.

 

Für mich muss ein Tattoo eine Bedeutung haben, das ist aber meine ganz persönliche Meinung bzgl. dessen was ich mir unter die Haut stechen lasse. Ich würde mir nichts stechen lassen nur weil ich es schön finde. Meinungen können sich ändern und ein Tattoo hat man ein Leben lang.

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vor 13 Minuten schrieb Crash2001:

@neinal:

was hast du denn für Tattoos?

Rechter Unterschenkel außen (komplett): Ein Tribal mit einem eingearbeiteten Buchstaben. Den Buchstaben hat bisher noch nie jemand erkannt, ohne dass er es wusste. Das ist auch so beabsichtigt.

Linke Schulter: Ein Unendlichkeitszeichen in abgeänderter Form. Ich weiß, das ist aktueller Trend. Interessiert mich aber nicht.

Linker Unterschenkel außen (komplett): Ein Auge mit eingearbeiteten Yin & Yang Zeichen. Im Watercolor Stil.

Alle drei haben eine Bedeutung für mich. Als nächstes kommt ein Roboter.... An den rechten Knöcheln innnen.

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Guten Morgen. Ich bin dann jetzt auch mal wieder im Büro... Ganz ungewohnt :D 

Zum Thema Tattoos: Ich finde, du siehst das ganz schön streng, @Crash2001. Das Tattoo als Form des Körperkults hat ja nun lange nicht nur die Aufgabe, sich bunt zu bemalen. Es gibt Leute, die definieren darüber ihre Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe (das Ar$chgeweih ist dabei ein doppelt schönes Beispiel) aber die meisten tun es ja aus Ästhetik oder weil es zum Lifestyle gehört. Da kann man natürlich sagen, sie tun es, weil alle es tun, aber das ist da kein Argument finde ich. Du trägst ja auch nicht Kleidung, nur weil es alle tun. Die Gefahr, dass man es später nicht mehr schön findet sehe ich prinzipiell auch gar nicht. Man macht es ja, weil man will, dass es zu einem gehört. Und da existiert dieses "nicht mehr mögen" oft gar nicht. Das trifft im übrigen auch auf den kompletten (untättowierten Rest des Körpers zu).

Ich überlege auch schon seit 2 Jahren.
 

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Klar kann es sein, dass einem das Tattoo irgendwann nicht mehr gefällt. Aber deshalb sollte man ja auch gut drüber nachdenken.

Ich kenne ein paar Leute, die ihr Tattoo 'bereuen'. Das war aber in jedem Fall eine spontante, unüberlegte Aktion. Zum Teil in betrunkenem Zustand. Ansonsten sind alle andere damit glücklich, was sie haben. Ein Freund hat zb ein Opel-Logo auf der Wade. Fährt mittlerweile aber Mercedes. Aber er mag es trotzdem.....

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Ich bezog mich auch auf Leute, die sich diesen Schritt gut überlegt haben :D 

Es gibt doch im TV irgendwo diese Serie "Cover Up" wo Leute mit miserablen Tattoos ankommen oder welche, die es eben bereuen (in der Regel Namen oder Schriftzüge) und die Tätowierer machen dann ein neues Kunstwerk draus.

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Ich kenne halt ein paar Leute, die recht viele Tattoos haben und die dies mittlerweile oftmals bereuen (jobseitig, oder auch dass ihnen ihr Tattoo peinlich ist oder sie es nicht mehr schön finden).

Das sollte man halt immer im Hinterkopf behalten, wenn man sich dazu entschließt.

Mir persönlich ist es egal - ist ja nicht mein Körper, der "bemalt" wird und ich muss nicht mein Leben lang damit herumlaufen.

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