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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

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vor 15 Minuten schrieb Albi:

Du bist so ein Streber xD 

Das ist antrainiert. Mein erster Chef nach der Ausbildung hat uns Berufsanfängern wöchentlich diesen Spruch eingetrichtert: "Selbstbewusstes Auftreten ersetzt 5 Jahre Berufserfahrung!"

Wir wurden in diese Richtung quasi für internes Consulting getrimmt, weil wir im höchsten Sysadmin-Team mit dem besten Ansehen in der Firma gelandet sind. Das hat mich sehr geprägt. Ich habe mich damals auch gefragt, wie ich das geschafft habe. Allerdings kann ich heute sagen, dass das Lernen vom Auftreten in höheren Ebenen sehr nützlich war und ich damit auch jetzt an der Hochschule nur so meine jetzige Position erhalten konnte.

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Wichtiger Abschnitt aus oben verlinktem Artikel:

Zitat

Ganz grob kann man als Richtschnur nehmen: Alles mit „junior“ heißt unterbezahlt, alles mit „senior“ vernünftig bezahlt. 

 

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vor 6 Minuten schrieb SaJu:

Das ist antrainiert. Mein erster Chef nach der Ausbildung hat uns Berufsanfängern wöchentlich diesen Spruch eingetrichtert: "Selbstbewusstes Auftreten ersetzt 5 Jahre Berufserfahrung!"

Wir wurden in diese Richtung quasi für internes Consulting getrimmt, weil wir im höchsten Sysadmin-Team mit dem besten Ansehen in der Firma gelandet sind. Das hat mich sehr geprägt. Ich habe mich damals auch gefragt, wie ich das geschafft habe. Allerdings kann ich heute sagen, dass das Lernen vom Auftreten in höheren Ebenen sehr nützlich war und ich damit auch jetzt an der Hochschule nur so meine jetzige Position erhalten konnte.

Ich hatte es ja schonmal gesagt, auch wenn du ne Streberin bist :P Das ist wirklich bewunderswert wie du deinen Weg gehst, wie Erfolgreich du dabei bist und es freut mich immer sehr über deine Fortschritte etc. zu lesen, vor allem wenn man von Beginn an dabei war und ja weiß das deine Ausbildung alles andere als Rosig war.

Aber lass uns andere nicht immer so schlecht dastehen xD

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vor 9 Minuten schrieb SaJu:

Das ist antrainiert. Mein erster Chef nach der Ausbildung hat uns Berufsanfängern wöchentlich diesen Spruch eingetrichtert: "Selbstbewusstes Auftreten ersetzt 5 Jahre Berufserfahrung!"

Ahja, das gute alte "Fake it until you make it". Im Consulting hat man eine ganze Kultur damit aufgebaut :)

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vor 3 Minuten schrieb allesweg:

Wichtiger Abschnitt aus oben verlinktem Artikel:

Zitat

Ganz grob kann man als Richtschnur nehmen: Alles mit „junior“ heißt unterbezahlt, alles mit „senior“ vernünftig bezahlt. 

 

Mein Eindruck in letzter Zeit, die Juniorgehälter haben angezogen, auch wenn ich mir die Diskussionen hier im Forum so durchlese.

42k+ sind keine Seltenheit in der Entwicklung. Bei den Seniorgehälter gab es keine solche Sprünge, aber die Anforderungen steigen, sei es Fachfremd oder auch vom Skillset. Wer nicht die aktuellsten Frameworks drauf hat, ist gleich nicht mehr interessant.
Hier sind einige als Senior und mehr als 10 Jahren Erfahrung unterwegs, die nicht mal die 60k Marke geknackt haben, in den Metropolregion wohlgemerkt.

Vor zwei Jahren war die Suche nach Senior Stellen für 70-75k schwierig, jetzt sind Gehälter ab 65k sehr schwierig. Dafür kostet aber die 4 Zimmer Wohnung in der Vorstadt inzwischen 1500€ Kaltmiete.

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vor 3 Minuten schrieb Matt84:

Vor zwei Jahren war die Suche nach Senior Stellen für 70-75k schwierig, jetzt sind Gehälter ab 65k sehr schwierig. Dafür kostet aber die 4 Zimmer Wohnung in der Vorstadt inzwischen 1500€ Kaltmiete.

Also ich werde mit Jobangeboten ü60k zugeballert und das mit ~3 Jahren BE.  Und ich wohne nicht mal in Bayern, sondern in SH.

Liegt vielleicht auch daran wie man sich verkauft.

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vor 29 Minuten schrieb Gottlike:

Also ich werde mit Jobangeboten ü60k zugeballert und das mit ~3 Jahren BE.  Und ich wohne nicht mal in Bayern, sondern in SH.

Liegt vielleicht auch daran wie man sich verkauft.

Wie verkaufst du dich denn, hast du ein außergewöhnliches LinkedIn und Xing Profil oder bestichst du die Personalvermittler?

Nicht, dass ich keine Angebote >60k bekomme, aber zugeballert werde ich auch nicht unbedingt. trotz ~15 Jahre BE und einem abgeschlossenen Studium.

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vor 6 Minuten schrieb Ulfhednar:

Wie verkaufst du dich denn, hast du ein außergewöhnliches LinkedIn und Xing Profil oder bestichst du die Personalvermittler?
 

Ich habe ein gepflegtes Xing Profil. Mehr nicht. Deshalb wundere ich mich auch darüber, dass manche hier Probleme haben gut bezahlte Stellen zu finden.

Mit Zuballern meine ich auch ungefähr alle ~4 Wochen ein Angebot in dem genannten Gehaltsrahmen. Aber das sollte ja mehr als ausreichend sein eben so eine Stelle anzunehmen.

bearbeitet von Gottlike

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vor einer Stunde schrieb TooMuchCoffeeMan:

wenn wir mal ehrlich sind ist doch 80% von dem was man heute unter Consulting versteht schlichtes Bodyleasing.

Mag sein. Aber dann spreche ich auch von Bodyleasing und nicht von Consulting. ;-)

vor einer Stunde schrieb TooMuchCoffeeMan:

Das man sich als Kunde ernsthaft von einem Consultant beraten lässt ist meiner Erfahrung nach eher selten der Fall. Das mag in der Strategie- und Managementberatung auf T1 / T2 Ebene vorkommen

Ich glaube das Feld ist zu groß, als dass man sich hier auf etwas versteifen könnte.

vor einer Stunde schrieb TooMuchCoffeeMan:

Dieser Austausch von Visitenkarten wirkte auf mich, selbst zu meinen Beraterzeiten, immer ziemlich albern. 

Wenn ich davon ausgehe, dass ich vor mir nur ein Arbeitsäffchen im Anzug und Krawatte sehe, welches ich für den einen Task eingestellt und von einer 

vor einer Stunde schrieb TooMuchCoffeeMan:

... typischen Implementierbuden.

eingekauft habe, mag das stimmen. Wenn ich mir jemanden ins Haus hole, der für mich ein Problem lösen soll, dann sieht das schon anders aus. Der Unterschied zwischen den Consultants, die Du meinst und den Consultants, die ich meine, ist die Fragestellung: "Ich will, dass Du X machst" und "Ich möchte gerne Y erreichen. Wie mache ich das am besten?" sind gänzlich unterschiedlich.

vor einer Stunde schrieb TooMuchCoffeeMan:

Ich glaube da können wir nur festhalten grundsätzlich unterschiedlicher Meinung zu sein.

Entweder das. Oder wir schauen uns das Ganze einfach aus unterschiedlichen Perspektiven an.

 

 

bearbeitet von Kwaiken

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vor 1 Stunde schrieb Kwaiken:

[...]Dafür wird das Consulting eigentlich bezahlt. Der Kunde möchte vom Consultant etwas wissen, was er selbst nicht weiß. Sonst ergibt die Beauftragung von Beratern für teuer Geld keinen Sinn, wenn der Kunde mehr weiß. Höchstens, wenn er seine Meinung einfach nur absichern will. Aber das weiß man meist schon vorher.[...]

Oder aber er nicht die dafür notwendigen Ressourcen (Personal vor allem) hat, um eine bestimmte Sache zu implementieren, es sich jedoch auch nicht lohnt, nur deswegen zusätzliche Stellen einzurichten. Ja, ist eher Bodyleasing / Outsourcing, aber beides ziemlich beliebt.

 

vor 3 Minuten schrieb Kwaiken:

[...] Wenn ich mir jemanden ins Haus hole, der für mich ein Problem lösen soll, dann sieht das schon anders aus. Der Unterschied zwischen den Consultants, die Du meinst und den Consultants, die ich meine, ist die Fragestellung: "Ich will, dass Du X machst und hab dich eingekauft" und "Ich möchte gerne Y erreichen. Wie mache ich das am besten?" sind gänzlich unterschiedlich.[...]

Das ist ja das klassische Consulting mit Beratungsdienstleistung und nicht nur reinem Doing.

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vor 13 Minuten schrieb Kwaiken:

Der Unterschied zwischen den Consultants, die Du meinst und den Consultants, die ich meine, ist die Fragestellung: "Ich will, dass Du X machst" und "Ich möchte gerne Y erreichen. Wie mache ich das am besten?" sind gänzlich unterschiedlich.

zu 2.: Da gesteht man seine eigene Inkompetenz ein! Also nö. So nicht. Ich bin hier ja wohl aus Auftraggeber der mit dem Fachwissen. Und entweder du machst für mein Geld, was ich will oder nicht.

 

Wenn ein Unternehmen auf dem Level ist, die zweite Frage zu stellen, sind sie sehr, sehr weit.

 

 

Wofür brauche ich für diese echte Beratungsdienstleistung einen Junior-Programmierer? Die Senior-$Sprache-Consultants müsste man sich auch eher für Schulungen und Workshops bzw. Taskforces bei akuten Problemen holen.

 

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vor 42 Minuten schrieb Kwaiken:

Mag sein. Aber dann spreche ich auch von Bodyleasing und nicht von Consulting. 😉

Da bist du in deiner Zunft dann allerdings einer der Wenigen, die das offen tun würden. Die meisten nennen sich schlichtweg Consultant, auch wenn ihre Consultingleistung sich rein auf das Umsetzen eines vordefinierten Tasks beschränkt.

vor 44 Minuten schrieb Kwaiken:

Entweder das. Oder wir schauen uns das Ganze einfach aus unterschiedlichen Perspektiven an.

Ja, ich schätze das ist wohl so. Macht aber auch nichts. Ich respektiere deine Meinung und lese deine Beiträge sehr gerne. Trotzdem werden wir zum Thema Consulting wohl nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen.

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vor einer Stunde schrieb Gottlike:

Ich habe ein gepflegtes Xing Profil. Mehr nicht. Deshalb wundere ich mich auch darüber, dass manche hier Probleme haben gut bezahlte Stellen zu finden.

Mit Zuballern meine ich auch ungefähr alle ~4 Wochen ein Angebot in dem genannten Gehaltsrahmen. Aber das sollte ja mehr als ausreichend sein eben so eine Stelle anzunehmen.

Zwischen zuballern und ein Angebot im Monat, ist aber imho noch eine große Lücke.
Und wenn die nicht direkt von einer Firma kommt, würde ich darauf auch nicht viel geben. Diese Stellen sind nicht umsonst mit bis zu Summe X ausgeschrieben. Das heißt noch lange nicht, dass das eigene Profil dazu passt und die Firma bereit ist diese Summe auszugeben, noch, dass überhaupt geplant wurde so viel zu bezahlen. Wir hatten auch schon Stellen draußen, das war meine Stellenbeschreibung und mein Budget, der Vermittler ging auch mit "bis zu" hausieren, die Summe lag aber über dem angegebenen Budget. Oder die maximalsumme ist da nur mit sehr spezifischer Brancheerfahrung zu haben (autonomes Fahren o.ä.)

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vor 19 Minuten schrieb Ulfhednar:

Und wenn die nicht direkt von einer Firma kommt, würde ich darauf auch nicht viel geben.

👍 

Ich habe schon im über einen "Recruiter" vereinbarten Gespräch "also das ist viel zu hoch" als Reaktion auf meine mit dem Recruiter abgestimmte Gehaltsvorstellung gehört. Und bei einer anderen Recruiter-Ausschreibung sagte mir der GF (ein guter Bekannter), dass weder ein Mandat bestünde noch er jemals mit diesem Recruiter zusammen gearbeitet hätte. Das Gehalt läge übrigens bei max. 60% der vom Recruiter genannten Summe...

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vor einer Stunde schrieb TooMuchCoffeeMan:

Die meisten nennen sich schlichtweg Consultant, auch wenn ihre Consultingleistung sich rein auf das Umsetzen eines vordefinierten Tasks beschränkt.

Mit fehlt hier aber auch tatsächlich die korrekte Bezeichnung für diese Arbeitskraft, ohne dass es gleich abwertend klingt. Da ist vielleicht Consultant doch das am Ende passendere Wort. Auf meiner Karte steht z. B. aber auch nicht "Consultant" ;-)

... er jemals mit diesem Recruiter zusammen gearbeitet hätte

Das hingegen finde ich ein absoluten Unding! Aber ich sehe das auch immer häufiger, dass die Leute ohne Mandat tätig werden. Meist von Recruitern aus UK.

 

bearbeitet von Kwaiken

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vor 5 Minuten schrieb Kwaiken:

Mit fehlt hier aber auch tatsächlich die korrekte Bezeichnung für diese Arbeitskraft, ohne dass es gleich abwertend klingt. Da ist vielleicht Consultant doch das am Ende passendere Wort. Auf meiner Karte steht z. B. aber auch nicht "Consultant" 😉

Kommt vielleicht auch daher, dass im Arbeitsvertrag bei vielen Firmen einfach "Consultant" als Stelle genannt wird Umso weniger da bei steht, umso flexibler meint man irgendwie zu sein...

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vor 46 Minuten schrieb Kwaiken:

Mit fehlt hier aber auch tatsächlich die korrekte Bezeichnung für diese Arbeitskraft, ohne dass es gleich abwertend klingt. Da ist vielleicht Consultant doch das am Ende passendere Wort. Auf meiner Karte steht z. B. aber auch nicht "Consultant" 😉

Ja, da fehlt eindeutig noch eine passende Bezeichnung. Es muss natürlich auch cool und englisch sein.

"Junior/Senior Task Execution Officer"? 

"Junior/Senior Duty Engineer"?

"Junior/Senior Task List Processor"?

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Am 26.7.2019 um 13:38 schrieb Kwaiken:

[...] Das hingegen finde ich ein absoluten Unding! Aber ich sehe das auch immer häufiger, dass die Leute ohne Mandat tätig werden. Meist von Recruitern aus UK.

Bei denen antworte ich mittlerweile nicht mehr, gehe nicht mehr ans Telefon dran und schmeisse sie, wenn ich das mitbekomme auch auf Xing direkt raus. Die sind wie eine Seuche, die man nur durch konsequente Missachtung wieder los wird. Dazu sind die meist derart kackfrech, dass sie sich sogar in der Firma zu einem durchstellen lassen und dann auch noch erwarten, dass man mit denen spricht (natürlich in schlechtem Englisch und vom Handy aus mit zig brabbelnden Stimmen im Hintergrund). Muss ich nicht haben so was...

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Ich weiß nicht ob das hierhin gehört, aber ich befinde mich am Ende meiner Ausbildung (Januar / Februar 2020). Mich interessiert mit welchem Einstiegsgehalt (C# Junior-Entwickler) ich bei einem IT-Unternehmen mit ca. 50 - 200 Mitarbeiter in Köln verlangen / bekommen könnte.

Aktuell arbeite ich in einem Industrieunternehmen, der an einen Tarifvertrag gebunden ist. Nach der Ausbildung werde ich ca. 43.000 € (inkl. Urlaubs- + Weihnachtsgeld) bekommen. Könnte ich bei einem Unternehmen in Köln mit 45.000 € reingehen oder ist das zu viel?

Oder sollte ich eher mit 35.000 € rechnen?

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vor 5 Stunden schrieb IPROG:

Ich weiß nicht ob das hierhin gehört, aber ich befinde mich am Ende meiner Ausbildung (Januar / Februar 2020). Mich interessiert mit welchem Einstiegsgehalt (C# Junior-Entwickler) ich bei einem IT-Unternehmen mit ca. 50 - 200 Mitarbeiter in Köln verlangen / bekommen könnte.

Aktuell arbeite ich in einem Industrieunternehmen, der an einen Tarifvertrag gebunden ist. Nach der Ausbildung werde ich ca. 43.000 € (inkl. Urlaubs- + Weihnachtsgeld) bekommen. Könnte ich bei einem Unternehmen in Köln mit 45.000 € reingehen oder ist das zu viel?

Oder sollte ich eher mit 35.000 € rechnen?

43000 zum Berufseinstieg ist super. Was besseres wirst du nur mit Mühe und Glück finden können denke ich. Die meisten Berufsanfänger bekommen ca 30-40k je nach Standort :)

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vor 10 Stunden schrieb Whitehammer03:

43000 zum Berufseinstieg ist super. Was besseres wirst du nur mit Mühe und Glück finden können denke ich. Die meisten Berufsanfänger bekommen ca 30-40k je nach Standort :)

 

vor 2 Stunden schrieb Albi:

Wie Whitehammer schon sagt, 43k sind eigentlich sehr gut, freu dich drüber 👍🏻 Viele Azubis wären froh wenn sie mehr als 35k (manche sogar mehr als 30k) zum Einstieg bekommen würden.

Danke für Eure Einschätzung!

Ich schätze das auch sehr. Keine Frage :) Aber..

Allerdings fühle ich mich dort unterfordert bzw. bekomme nicht wirklich das Gefühl, dass es sich um richtige Entwicklung handelt. Clean Code und Unit Tests / Testing finden dort nicht wirklich Anwendung. Nur ein Beispiel von vielen. Ich habe mir selber Bücher besorgt und angefangen mich damit zu beschäftigen, weil ich sehe wie praktisch & wichtig das ist. 

Mein Ziel ist es in den kommenden so viel Erfahrung zu sammeln und Wissen aufzusaugen, damit ich mich demnächst / später Selbstständig machen kann. Nicht nur deswegen möchte ich viel lernen, sondern auch um mich stets weiterzuentwickeln und bessere Leistungen zu erbringen. 

Hinzu kommt, Köln ist 55 Km entfernt (Aktueller Arbeitsplatz 25 Km). 

 

bearbeitet von IPROG

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Mein Rat nimm die 43k, du kannst dich ja auch mal bewerben, aber ich glaube es wird nicht so einfach besser als diese 43k zu kommen zum Einstieg (nicht unmöglich aber sehr schwierig). 

Zu deiner Hoffnung auf Clean Code etc. es gibt natürlich viele Unternehmen die das wirklich brav durchziehen, aber und das ist tatsächlich gar nicht so selten, gibt es auch viele Unternehmen die es einfach nicht nutzen oder nicht in der Form wie du dir das wohl vorstellst, selbst wenn es sinnvoll wäre. Auch Agile Methoden etc. werden gerne im Vorstellungsgespräch genannt, wenn man dann aber mal dort ist merkt man plötzlich das es sich hier eher nicht wirklich um Agiles Arbeiten handelt oder einfach nur vereinzelte Bestandteile vom Scrum, Kanban etc. zu einem eigenen Prozess verwurstet werden der nicht immer wirklich Agil sein muss.

Grundsätzlich ist es natürlich richtig nach Unternehmen ausschau zu halten die das so leben, aber ich möchte dir da auch gleich etwas den Wind aus den Segeln nehmen, nur weil manche Unternehmen es versprechen in der Stellenanzeige oder im Vorstellungsgespräch würde ich mich nicht drauf verlassen das es auch wirklich gelebt wird.

Daher sag ich nimm das Übernahme Angebot erstmal an, sofern du nicht wirklich viel besseres findest (lass dich nicht für weniger Gehalt mit Versprechen von Agilem Arbeiten blablub einwickeln) und sammel Erfahrung, vielleicht kannst ja auch du der Stein sein der den Umbruch ins Rollen bringt (mag nicht von heute auf morgen gehen, aber sag niemals nie) und Unit tests etc. nach und nach salonfähig macht in dem Unternehmen ;)

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vor 21 Stunden schrieb Albi:

Mein Rat nimm die 43k, du kannst dich ja auch mal bewerben, aber ich glaube es wird nicht so einfach besser als diese 43k zu kommen zum Einstieg (nicht unmöglich aber sehr schwierig). 

Zu deiner Hoffnung auf Clean Code etc. es gibt natürlich viele Unternehmen die das wirklich brav durchziehen, aber und das ist tatsächlich gar nicht so selten, gibt es auch viele Unternehmen die es einfach nicht nutzen oder nicht in der Form wie du dir das wohl vorstellst, selbst wenn es sinnvoll wäre. Auch Agile Methoden etc. werden gerne im Vorstellungsgespräch genannt, wenn man dann aber mal dort ist merkt man plötzlich das es sich hier eher nicht wirklich um Agiles Arbeiten handelt oder einfach nur vereinzelte Bestandteile vom Scrum, Kanban etc. zu einem eigenen Prozess verwurstet werden der nicht immer wirklich Agil sein muss.

Grundsätzlich ist es natürlich richtig nach Unternehmen ausschau zu halten die das so leben, aber ich möchte dir da auch gleich etwas den Wind aus den Segeln nehmen, nur weil manche Unternehmen es versprechen in der Stellenanzeige oder im Vorstellungsgespräch würde ich mich nicht drauf verlassen das es auch wirklich gelebt wird.

Daher sag ich nimm das Übernahme Angebot erstmal an, sofern du nicht wirklich viel besseres findest (lass dich nicht für weniger Gehalt mit Versprechen von Agilem Arbeiten blablub einwickeln) und sammel Erfahrung, vielleicht kannst ja auch du der Stein sein der den Umbruch ins Rollen bringt (mag nicht von heute auf morgen gehen, aber sag niemals nie) und Unit tests etc. nach und nach salonfähig macht in dem Unternehmen ;)

Vielen Dank nochmal für deine Einschätzung!

Ich werde mir das dann nochmal gut durch den Kopf durchgehen lassen und mich zwar in Köln umhören, aber in Betracht ziehen erstmal beim aktuellen Arbeitgeber zu bleiben. :)

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