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Ausbildung und Tonfall haben sich negativ verändert

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Hallo.

Ich hoffe ihr könnt mir einige Ratschläge geben. Ich bin Fachinformatiker am Ende des 2 Lehrjahres in einem Systemhaus. Hier sind noch 4 andere Azubis. 3 Fachinformatiker und ein Kaufmann. Nach einem fetten Streit ist einer der GF ausbezahlt worden und musste gehen. Der war auch der Ausbilder. Es ging anscheinend um viel Geld. Jetzt hat der andere GF seinen Schein gemacht und es hat sich alles verändert. Bisher sind wir immer mit zu den Kunden gefahren. Ab dem 3. Lehrjahr sogar alleine. Wir haben uns die Büros mit den anderen Mitarbeitern geteilt. Das Erdgeschoss war nur Lager und Durchgang. Die Ausbildung war chillig und hat richtig Bock gemacht. Aber nach dem Abgang der einen GF wurden Tische und Stühle in das Erdgeschoss gestellt und jetzt sitzen wir Azubis alleine dort unten, wo wir nur noch Telefonsupport machen. Fahrten zu den Kunden gibt es nur noch, wenn etwas geschleppt werden muss. Auch der bisherige Tonfall hat sich negativ verändert. Wir sind von Mitarbeitern zu billigen Callcenter Agents runtergestuft worden und werden auch nur noch so behandelt.

Einer der Fachinformatiker, der nun seine schriftlichen Prüfung hatte, ist länger krank geworden. Die versuchen ihn nun zu kündigen um uns anderen unter Druck zu setzen. Es wurde die IHK angerufen aber das hat nicht funktioniert. Jetzt wurde die Krankenkasse angerufen und er musste zum Amtsarzt. Es wurde sogar eine neue Regel für Krankmeldungen eingeführt nur um ihn abmahnen zu können. In der Besprechung wurde uns das auch so gesagt. Er hat in wenigen Tagen seine mündliche Prüfung und ist dann fertig mit der Firma. Und es wurden sogar bereits neue Azubis für das neue Jahr eingestellt.

Ich bin ratlos. Was können wir machen? Reden bringt nichts. 

Liebe Grüße,

 Chillum

 

bearbeitet von Chillum

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Der GF. Er hat der IHK gesagt, der andere Azubi ist nicht mehr tragbar für die Firma, weil er so lange krank ist und sie vermuten, er macht nur Blau. Aber da hat er keinen Erfolg gehabt. Die haben ihm gesagt, bei so einem Verdacht soll er die Krankenkasse anrufen.

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Der GF hat auch den Arzt von dem anderen Azubi angerufen und gesagt er soll den Azubi nicht mehr krankschreiben.  Aber da ist der Arzt wohl wütend geworden und er hat den GF angebrüllt. Das hat mir der andere Azubi verraten. Und der hat es von seinem Arzt.

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Gerade eben schrieb mapr:

Ok.
Hast du jetzt das Gefühl, dass ihr nicht mehr (richtig) ausgebildet werdet?

Ja, wir sitzen jetzt schon über 3 Monate alleine im Erdgeschoss und sind Callcenter Agents. Niemand kümmert sich um uns und wir arbeiten auch nicht mehr an Projekten mit oder fahren zum Kunden. Nur einmal um einen Server und eine USV zu schleppen. Und wir haben Angst, dass er uns rauswirft, wenn wir etwas sagen. 

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Ihr werdet, meiner Meinung nach, nicht mehr richtig ausgebildet.
Wendet euch an die IHK, die können euch helfen ggf. auch einen anderen Ausbildungsbetrieb zu finden.
So wie eure aktuelle Lage ist, ist das ja auch nicht hilfreich für einen erfolgreichen Abschluss.

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vor 5 Minuten schrieb mapr:

Ihr werdet, meiner Meinung nach, nicht mehr richtig ausgebildet.
Wendet euch an die IHK, die können euch helfen ggf. auch einen anderen Ausbildungsbetrieb zu finden.
So wie eure aktuelle Lage ist, ist das ja auch nicht hilfreich für einen erfolgreichen Abschluss.

Das sehe ich eigentlich exakt genau wie mapr.  Versuch dich definitiv an die IHK zu wenden.

Aber wenn ich es richtig verstanden habe, geht nur der eine Azubi. Wenn jetzt ein neuer Azubi hinzukommt, sind es weiterhin 4 Azubis , die so kurz vor dem Beginn des neuen Lehrjahres eine neue Stelle benötigen. Das wird schon ziemlich kritisch. Daher vermute ich, die IHK wird erstmal versuchen zu vermitteln.

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Auch wenn's doof klingt: Habt ihr mit dem GF darüber schon geredet? Ich weiß, dass das - zumindest nach dem, was du erzählst - wenig Aussicht auf Erfolg hat. Aber eine direkte Aussprache gehört in meinen Augen dazu, bevor man externe Stellen (in diesem Fall die IHK) einschaltet.

Wenn das (wie zu erwarten) keinen Erfolg hat, dann schaltet unbedingt die IHK ein. Zum einen zu eurem eigenen Schutz, zum anderen aber auch vor allem um eure Nachfolger vor diesem Betrieb zu bewahren.

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Ich stimme arlegermi zu. Der erste Ansprechpartner ist der Chef, egal wie aussichtslos es auch sein mag. Schildert ihm die Sachlage möglichst neutral.

Wenn das nicht hilft dann rufst du die IHK an. Die IHK ist für euch als Azubis zuständig und ich habe die Erfahrung gemacht das sie immer aufd er Seite der Azubis stehen udn diese unterstützen, schildere ihr die Situation. Einerseits um die zukünftigen Azubis vor dem Betrieb zu bewahren und du (und die anderen) willst ja schließlich auch noch was lernen und auf die Abschlussprüfung vorbereitet werden.

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Gast Cressidius

Ich schließe mich meinen beiden Vorrednern an: Ein Versuch eines sachlichen Gespräch kann keinesfalls schaden. Zusätzlich empfehle ich jedoch auch eine möglichst exakte Dokumentation der Versäumnisse des Ausbildungsbetriebs.

Offenbar findet hier im Augenblick keine ordentliche Ausbildung mehr statt; in diesem Fall ist es besonders wichtig, der IHK Beweise und Argumente in Bezug auf Versäumnisse gegenüber den Auszubildenden vorweisen zu können, falls sich dieser Zustand nicht ändert und es zur Ultima Ratio kommt.

Ich wünsche euch dabei viel Erfolg!

bearbeitet von Cressidius

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Vielleicht habe ich das falsch aufgefasst, aber es gab ja schon eine Besprechung. Oder wurde euch da nur Druck gemacht und ihr Azubis habt nichts gesagt, wie ihr die Veränderung seht? 

Aber ich finds schon krass, dass sich ein GF die Mühe macht um einen Azubi abmahnen zu können. Und mit irgendwelchen Leuten telefoniert damit der wieder Arbeiten gehen muss. Der sollte sich vielleicht mal um wichtigere Dinge kümmern. ^^

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vor 49 Minuten schrieb Cressidius:

Offenbar findet hier im Augenblick keine ordentliche Ausbildung mehr statt; in diesem Fall ist es besonders wichtig, der IHK Beweise und Argumente in Bezug auf Versäumnisse gegenüber den Auszubildenden vorweisen zu können, falls sich dieser Zustand nicht ändert und es zur Ultima Ratio kommt.

Es werden doch bestimmt Berichtshefte geführt und auch unterschrieben, oder? Lässt sich daraus zum Beispiel der Bruch in den Ausbildungsinhalten bzw der -komplexität erkennen? Das kann man sicherlich gut als Beweis der IHK vorlegen.
Ansonsten neben den Berichtsheften auch noch ein Ausbildungstagebuch führen (jeder von euch). Auch das kann als Beweis verwendet werden.

bearbeitet von Rienne

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Ich rate euch an aller erste Stelle: Lasst euch das nicht gefallen! 

Wenn du das Gefühl hast, dass du mit dem GF nicht reden kannst und es schon eine Besprechung gab in der euch ein schlechtes Gefühl vermittelt wurde, dann rufe am besten sofort die IHK an und hole dir Hilfe für dich und die anderen Azubis. 

Ich glaube nicht das der neue Azubi allzu große Freude an seiner Ausbildung haben wird wenn der GF sich Azubis gegenüber so unheimlich asozial verhält. Den solltet ihr versuchen zu schützen, zumindest so weit wie ihr könnt. 

Ich habe selbst sehr unschöne Sachen erlebt und möchte das jedem anderen gerne ersparen. Meine Vorgangsweise damals war folgende:

1.) Mit Kollegen sprechen mit denen ihr euch gut versteht, das hilft manchmal wirklich und denen eure Bedenken mitteilen. (normalerweise sollte man an dieser Stelle zuerst mit dem Ausbilder/Chef reden, wenn man zu denen aber überhaupt keinen guten Draht hat dann lasst es lieber, das soll dann die IHK machen.)

2.) Wenn die Kollegen nicht einschreiten können / wollen ruft euren IHK Berater und erklärt alles ausführlich. Dokumentiert alles ganz genau was falsch läuft, das kann am Ende immens wichtig sein. 

3.) Sollte sich die Situation drastisch verschlechtern bzw. nicht bessern schreibt einfach Bewerbungen an andere Firmen zwecks einer Übernahme. Auch Initiativ an Firmen die euch ansprechen und die auch das machen was ihr gelernt habt auch wenn die keinen Azubi suchen. Hat bei mir geklappt. Es schadet definitiv nicht und im Ernstfall hättet ihr was in der Hinterhand um den Betrieb zu verlassen. Dafür ist dann aber die Dokumentation und die IHK unheimlich wichtig, sonst könnt ihr nicht fristlos kündigen. Dann müsst ihr euch nichts mehr gefallen lassen und könnt eurem GF einfach sagen was euch nicht passt. Er kann euch dann nichts mehr weil ihr im Notfall einfach weg seid. 

Hoffe das hilft ein wenig.

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Bei mir war es zwar eine andere Geschichte, aber das Ergebnis, dass man nicht gelernt hat war dasselbe.
So wie sich das anhört wird der GF auch nicht mit sich reden lassen.
Geh zu Deiner IHK, berichte und beharre solange darauf, bis etwas getan wird. Nebenbei bewirb Dich bei anderen Firmen, wie bereits geraten, um Übernahme.
Ich habe im ersten Jahr dasselbe gemacht und die IHK hat dafür gesorgt, dass dem damaligen Ausbilder die Eignung entzogen und der Betrieb für 3 Jahre für die Ausbildung des FISI gesperrt wird. Man kann etwas bewirken.

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Hallo zusammen.

Vielen Dank für eure vielen Ratschläge.

Ich habe vorhin mit den Anderen unterhalten und auch mit dem Azubi, der bald fertig ist. Ich nenne ihn ab jetzt M.

M hat es in einer der wöchentlichen Meetings angesprochen. Er wurde dann vom GF angebitcht, Aber anstatt einen auf Emo zu machen und es zu akzeptieren, hat er sich mit der GF gestritten. Danach hatte der GF M aufm Kieker und hat ihn nur noch die Beklopptenarbeit machen lassen. M hat wegen jeder Kleinigkeit Stress bekommen und sogar eine Abmahnung bekommen. M macht immer das Kupfer aus allen kaputten Teilen und Kabeln, bevor etwas weggeschmissen wird. Er bringt es zum Händler und gibt das Geld dann der Firma. M macht das schon solange ich hier bin. Aber die GF sagt das wäre mit ihm nicht abgesprochen. Und über die Absprache mit dem anderen, alten GF gibt es nichts Schriftliches. Ab dem nächsten Tag war M dann krank. M hat mir geschrieben, er war beim Anwalt und hat angefangen ein Mobbing-Diary zu führen. Er hatte schon einen Termin bei der IHK.  Die IHK hat gesagt, man kann so nichts machen. Erst wenn eine Straftat oder Verurteilung vorliegt oder wenn mehr Azubis durchfallen als bestehen. M hat sich mit Wissen der IHK woanders beworben aber keiner will einen Azubi, der weniger als 1 Jahr im Betrieb ist. Er wird sich die letzten Tage bis zu seiner mündlichen Prüfung weiter krankschreiben lassen und dann mit dem Anwalt ein vernünftiges Arbeitszeugnis einklagen.

Die anderen Azubis wollen jetzt aber auch nichts machen, was sie zum nächsten Opfer macht. Was machen wir, wenn wir zur IHK gehen und der GF davon erfährt? Bis auf die Sache mit dem dauerhaften Telefonsupport lässt uns der GF in Ruhe. Gegen M ist er ja richtig fies losgegangen. Ich und ein anderer Azubi brauchen auch weniger als 1 Jahr bis zum Ende. Lohnt sich da überhaupt, sich wo anders zu bewerben? Bei M hat es ja auch nicht geklappt. 

Der Arbeitsplatz im Erdgeschoss ist gut ausgestattet und sauber. Da müssen aber auch Kunden durch, wenn sie einen Termin haben.  

bearbeitet von Chillum

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vor 6 Minuten schrieb Chillum:

Ich und ein anderer Azubi brauchen auch weniger als 1 Jahr bis zum Ende. Lohnt sich da überhaupt, sich wo anders zu bewerben? Bei M hat es ja auch nicht geklappt. 

Ich würde mal sagen es könnte sich durchaus lohnen.

Wie du schon sagst, niemand will jemanden der weniger als ein Jahr beschäftigt war. Das sieht bei euch schon anders aus und deshalb sind eure Chancen auch besser. 

Bei der Bewerbung offen und ehrlich sein hilft euch wahrscheinlich ungemein weiter. Probiert es einfach, es kann nur besser werden.

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Nur ein Jahr Kellersklave ohne Ausbildung sein? Das sitzt ihr drei doch auf der linken A*****backe ab. Und das für die Prüfung nötige Wissen erhaltet ihr in der Berufsschule. Praxiserfahrung wird sowieso überbewertet.

NICHT!

Sind eure Berichtshefte korrekt, aktuell und unterschrieben? Ist daraus ersichtlich, dass keine Wissensvermittlung mehr im Betrieb stattfindet?

Ist der Sachbearbeiter, der seine Arbeit bei eurem Mitazubi laut deiner Schilderung mit reduziertem Engagement gemacht hat bekannt & zufällig im Urlaub oder besteht anderweitig die Möglichkeit, an einen anderen zu geraten?

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Ich finde es immer wieder sehr schade sowas zu lesen. Ich denke, dass alles wichtige bereits schon gesagt worden ist. Ich wünsche Euch trotzdem viel Glück und Kraft die Zeit durchzustehen. Aus solchen "wertvollen" Erfahrungen lernt Ihr und könnt dies für die Zukunft auch nutzen.

 

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vor 2 Stunden schrieb Chillum:

Was machen wir, wenn wir zur IHK gehen und der GF davon erfährt?

Ihr seid (leider) nicht die ersten, die Probleme mit ihrem Ausbildungsbetrieb haben. Die IHK weiß damit umzugehen. Wenn ihr da deutlich macht, dass die das bitte vertraulich behandeln sollen, wird der AG davon auch erstmal nichts erfahren. Die IHK kann euch u.U. auch dabei helfen, für das letzte Jahr bei anderen Betrieben unterzukommen.

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vor 5 Minuten schrieb arlegermi:

Ihr seid (leider) nicht die ersten, die Probleme mit ihrem Ausbildungsbetrieb haben. Die IHK weiß damit umzugehen. Wenn ihr da deutlich macht, dass die das bitte vertraulich behandeln sollen, wird der AG davon auch erstmal nichts erfahren. Die IHK kann euch u.U. auch dabei helfen, für das letzte Jahr bei anderen Betrieben unterzukommen.

Viele Mitarbeiter der IHK sind diesbezüglich aber leider auf den Kopf gefallen, oder denken, dass Azubis sich das zusammensspinnen. Einer aus meiner damaligen Klasse ist zur IHK gegangen und am nächsten Tag war ein IHK Mitarbeiter bei dem Betrieb. Der Chef hat auf Gutmensch gespielt. Das Ende vom Lied war, dass die IHK meinem Kollegen geraten hat die Ausbildung dort zu beenden, weil ja nichts zu beanstanden ist....
 

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Was ihr auch noch machen könntet: Einsicht in den betrieblichen Ausbildungsplan verlangen. Immerhin ist es das, was der Betrieb der IHK vorgelegt hat um euch ausbilden zu dürfen und daran muss (bzw. sollte - es ist ja immer so ein Ding mit dem Müssen...) er sich auch halten. Wenn da z.B. wesentlich tiefgehendere Aufgaben für das Ende 2./Anfang 3. Lehrjahr drin stehen als Telefonsupport, könnt ihr auch das der IHK gegenüber erwähnen.

Zitat

[..]Der einzelbetriebliche Ausbildungsplan definiert die sachliche und zeitliche Gliederung der Ausbildung für den jeweiligen Betrieb. Die sachliche Gliederung muss alle im Ausbildungsberufsbild bzw. Ausbildungsrahmenplan definierten Kenntnisse und Fertigkeiten enthalten. [..]

[Quelle: www.ausbildernetz.de]

 

bearbeitet von Rienne

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Ich würde da geschlossen (also alle Azubis) zur IHK gehen und ihnen den Sachverhalt schildern und dann die Türen zur Hölle öffnen, es bringt einfach nix in einem Betrieb die Zeit abzusitzen in dem ihr nichts lernt, vergesst nicht selbst wenn ihr danach wo anders hingeht, euch fehlt das wissen das ihr dort gelernt bekommen sollt, außerdem würde der Betrieb so weiter neue Azubis einstellen, ihr habt hier aber die Möglichkeit bei der IHK ein Verfahren loszutreten das auch dazu führen kann das der Betrieben seinen Ausbildungsschein verliert und sie keine neuen Azubis mehr ausbilden dürfen, was in diesem Fall sicher keine Schande wäre und euch jeder nach euch kommende Azubi danken wird.

Sowas unprofessionelles hab ich lange nicht gehört wie dieser GF.

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